• Drei entführte Frauen befreit, Täter festgenommen
    Am 06.05.2013 gegen 17:35 Uhr Ortszeit gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus dem Haus in der Seymour Avenue in Cleveland, Ohio, wo sie seit ihrer Entführung im Jahr 2003 gefangen gehalten wurde. Sie alarmierte die Polizei, die daraufhin auch Georgina DeJesus (seit 2004 vermisst) und Michelle Knight (seit 2002 vermisst) befreite. Der Tatverdächtige Ariel Castro (52) wurde festgenommen und wegen vierfacher Entführung und dreifacher Vergewaltigung angeklagt. Im Haus wurden Ketten, Stricke und Knebel gefunden. #Entführung
    Am 06.05.2013 gegen 17:35 Uhr Ortszeit gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus dem Haus in der Seymour Avenue in Cleveland, Ohio, wo sie seit ihrer Entführung im Jahr 2003 gefangen gehalten wurde. Sie alarmierte die Polizei, die daraufhin auch Georgina DeJesus (seit 2004 vermisst) und Michelle Knight (seit 2002 vermisst) befreite. Der Tatverdächtige Ariel Castro (52) wurde festgenommen und wegen vierfacher Entführung und dreifacher Vergewaltigung angeklagt. Im Haus wurden Ketten, Stricke und Knebel gefunden. #Entführung
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  • Serienkiller in elf Fällen schuldig
    Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern.
    Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern.
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  • Entführer Ariel Castro zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 05.11.2013 berichtete die entführte Michelle Knight in einem CNN-Interview über ihre elfjährige Gefangenschaft in Cleveland, Ohio. Der Entführer Ariel Castro hielt drei junge Frauen in seinem Haus gefangen. Knight beschrieb, wie Castro sie mit einem Verlängerungskabel an Armen, Hals und Füßen an die Wand fesselte und ihr den Mund abklebte. Er warf sie mit Geld und glaubte zunächst, sie sei eine 13-jährige Prostituierte. Als er ihr wahres Alter erfuhr, wurde er wütend. Fast ein Jahr war Knight allein mit Castro, bevor er ein weiteres Opfer entführte. Castro wurde im August 2013 zu lebenslanger Haft plus 1000 Jahren verurteilt, unter anderem wegen 139 Fällen von Vergewaltigung und Mordes an einem ungeborenen Kind. Er beging fünf Wochen nach dem Urteil Suizid in seiner Zelle.
    Am 05.11.2013 berichtete die entführte Michelle Knight in einem CNN-Interview über ihre elfjährige Gefangenschaft in Cleveland, Ohio. Der Entführer Ariel Castro hielt drei junge Frauen in seinem Haus gefangen. Knight beschrieb, wie Castro sie mit einem Verlängerungskabel an Armen, Hals und Füßen an die Wand fesselte und ihr den Mund abklebte. Er warf sie mit Geld und glaubte zunächst, sie sei eine 13-jährige Prostituierte. Als er ihr wahres Alter erfuhr, wurde er wütend. Fast ein Jahr war Knight allein mit Castro, bevor er ein weiteres Opfer entführte. Castro wurde im August 2013 zu lebenslanger Haft plus 1000 Jahren verurteilt, unter anderem wegen 139 Fällen von Vergewaltigung und Mordes an einem ungeborenen Kind. Er beging fünf Wochen nach dem Urteil Suizid in seiner Zelle.
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  • Ariel Castro tot in Zelle aufgefunden
    Am 03.09.2013 gegen 21:20 Uhr (Ortszeit) wurde der 53-jährige Ariel Castro erhängt in seiner Zelle im Gefängnis in Orient (Cleveland) aufgefunden. Reanimierungsversuche blieben erfolglos, eineinhalb Stunden später wurde er im Krankenhaus für tot erklärt. Castro war am 1. August 2013 zu lebenslanger Haft plus 1000 Jahre verurteilt worden, nachdem er drei Frauen über Jahre entführt, vergewaltigt und misshandelt hatte. Er galt offiziell nicht mehr als akut selbstmordgefährdet. Die Gefängnisverwaltung kündigte eine umfassende Untersuchung.
    Am 03.09.2013 gegen 21:20 Uhr (Ortszeit) wurde der 53-jährige Ariel Castro erhängt in seiner Zelle im Gefängnis in Orient (Cleveland) aufgefunden. Reanimierungsversuche blieben erfolglos, eineinhalb Stunden später wurde er im Krankenhaus für tot erklärt. Castro war am 1. August 2013 zu lebenslanger Haft plus 1000 Jahre verurteilt worden, nachdem er drei Frauen über Jahre entführt, vergewaltigt und misshandelt hatte. Er galt offiziell nicht mehr als akut selbstmordgefährdet. Die Gefängnisverwaltung kündigte eine umfassende Untersuchung.
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  • Ariel Castro (52) festgenommen
    Am 06.05.2013 wurden drei Mädchen aus einem Haus in Cleveland, Ohio, befreit, die vor zehn Jahren entführt worden waren. Der 52-jährige Ariel Castro, ehemaliger Schulbusfahrer, wurde festgenommen. Castro war der Polizei bereits bekannt: 1993 war er wegen häuslicher Gewalt in Haft, zwischen 1995 und 2008 wurde er sechsmal wegen Verkehrsverstößen angehalten. Im Januar 2004 ließ er ein Kind in seinem Bus zurück. Nachbarn beschreiben ihn als ruhig, aber mysteriös; er parkte sein Motorrad und seinen roten Pritschenwagen hinter dem Haus und ging durch den Hintereingang. Die Fenster waren abgedunkelt, eines mit Brettern vernagelt. Ein Nachbar berichtete, einmal einen Schrei aus dem Haus gehört zu haben, woraufhin die Polizei verständigt wurde, aber nichts unternahm. Castros Sohn Anthony zeigte sich fassungslos.
    Am 06.05.2013 wurden drei Mädchen aus einem Haus in Cleveland, Ohio, befreit, die vor zehn Jahren entführt worden waren. Der 52-jährige Ariel Castro, ehemaliger Schulbusfahrer, wurde festgenommen. Castro war der Polizei bereits bekannt: 1993 war er wegen häuslicher Gewalt in Haft, zwischen 1995 und 2008 wurde er sechsmal wegen Verkehrsverstößen angehalten. Im Januar 2004 ließ er ein Kind in seinem Bus zurück. Nachbarn beschreiben ihn als ruhig, aber mysteriös; er parkte sein Motorrad und seinen roten Pritschenwagen hinter dem Haus und ging durch den Hintereingang. Die Fenster waren abgedunkelt, eines mit Brettern vernagelt. Ein Nachbar berichtete, einmal einen Schrei aus dem Haus gehört zu haben, woraufhin die Polizei verständigt wurde, aber nichts unternahm. Castros Sohn Anthony zeigte sich fassungslos.
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  • Entführer Ariel Castro möglicherweise Serienkiller
    Die US-Polizei schließt nicht aus, dass Ariel Castro, der drei junge Frauen entführt, vergewaltigt und misshandelt hat, weitere Verbrechen begangen hat. Die Ermittler nehmen Ermittlungen in mehreren ungeklärten Mord- und Vermisstenfällen in Cleveland wieder auf. Im Fokus stehen das Verschwinden der 18-jährigen Christina Adkins und der 14-jährigen Ashley Summers . Summers wurde zuletzt in der Nähe von Castros Haus gesehen. Zudem wird der Mord an der 14-jährigen Tammy Seals neu untersucht, da die Tat Parallelen zu Castros Vorgehen aufweist. Ein zu Unrecht verurteilter Mann sitzt seit 32 Jahren im Gefängnis. Die Polizei hofft, in Castros Haus Beweise für weitere Taten zu finden. Castro selbst gab als Motiv an, sexsüchtig zu sein.
    Die US-Polizei schließt nicht aus, dass Ariel Castro, der drei junge Frauen entführt, vergewaltigt und misshandelt hat, weitere Verbrechen begangen hat. Die Ermittler nehmen Ermittlungen in mehreren ungeklärten Mord- und Vermisstenfällen in Cleveland wieder auf. Im Fokus stehen das Verschwinden der 18-jährigen Christina Adkins und der 14-jährigen Ashley Summers . Summers wurde zuletzt in der Nähe von Castros Haus gesehen. Zudem wird der Mord an der 14-jährigen Tammy Seals neu untersucht, da die Tat Parallelen zu Castros Vorgehen aufweist. Ein zu Unrecht verurteilter Mann sitzt seit 32 Jahren im Gefängnis. Die Polizei hofft, in Castros Haus Beweise für weitere Taten zu finden. Castro selbst gab als Motiv an, sexsüchtig zu sein.
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  • 16-Jähriger findet tote Familie an Halloween
    Am 31.10.2010 gegen Abend entdeckte ein 16-Jähriger in seinem Haus im US-Bundesstaat Ohio die Leichen seiner Mutter, seines Bruders und seines Stiefvaters. Der Jugendliche hielt die grausige Entdeckung zunächst für einen Halloween-Scherz. Eine vorläufige gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die drei Opfer durch Gewehrschüsse oder mit einem stumpfen Gegenstand getötet wurden. Rund 280 Kilometer vom Tatort entfernt wurde ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen.
    Am 31.10.2010 gegen Abend entdeckte ein 16-Jähriger in seinem Haus im US-Bundesstaat Ohio die Leichen seiner Mutter, seines Bruders und seines Stiefvaters. Der Jugendliche hielt die grausige Entdeckung zunächst für einen Halloween-Scherz. Eine vorläufige gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die drei Opfer durch Gewehrschüsse oder mit einem stumpfen Gegenstand getötet wurden. Rund 280 Kilometer vom Tatort entfernt wurde ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen.
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  • Mann zeigt Mordvideo auf Facebook
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag soll ein 37-jähriger Mann in Cleveland einen 74-Jährigen erschossen und ein Video der Tat auf Facebook hochgeladen haben. Die Polizei stellte in der Nacht zum Montag einen Haftbefehl aus. Der Verdächtige ist mit einem kürzlich gekauften weißen Ford unterwegs, gilt als bewaffnet und gefährlich und könnte den Bundesstaat Ohio bereits verlassen haben. Das FBI ist in die Suche involviert. Das Video wurde später von Facebook gelöscht. Nach bisherigen Erkenntnissen wählte der Täter sein Opfer willkürlich aus. In einem zweiten Video behauptete er, weitere Menschen getötet zu haben, was bislang unbestätigt blieb. Die Polizei fand keine weiteren Opfer. Der Verdächtige soll laut seiner Mutter wütend auf seine Freundin gewesen sein. #Mord
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag soll ein 37-jähriger Mann in Cleveland einen 74-Jährigen erschossen und ein Video der Tat auf Facebook hochgeladen haben. Die Polizei stellte in der Nacht zum Montag einen Haftbefehl aus. Der Verdächtige ist mit einem kürzlich gekauften weißen Ford unterwegs, gilt als bewaffnet und gefährlich und könnte den Bundesstaat Ohio bereits verlassen haben. Das FBI ist in die Suche involviert. Das Video wurde später von Facebook gelöscht. Nach bisherigen Erkenntnissen wählte der Täter sein Opfer willkürlich aus. In einem zweiten Video behauptete er, weitere Menschen getötet zu haben, was bislang unbestätigt blieb. Die Polizei fand keine weiteren Opfer. Der Verdächtige soll laut seiner Mutter wütend auf seine Freundin gewesen sein. #Mord
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  • Schüler unter Rücksitz eingeklemmt
    Am 22.04.2018 gegen 15:00 Uhr wurde der 16-jährige Kyle Plush auf dem Schulparkplatz in Cincinnati unter dem Rücksitz seines goldenen Honda Odyssey eingeklemmt. Er wählte zweimal den Notruf, doch die Polizei fand ihn nicht rechtzeitig. Kyle verstarb noch am Tatort. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls.
    Am 22.04.2018 gegen 15:00 Uhr wurde der 16-jährige Kyle Plush auf dem Schulparkplatz in Cincinnati unter dem Rücksitz seines goldenen Honda Odyssey eingeklemmt. Er wählte zweimal den Notruf, doch die Polizei fand ihn nicht rechtzeitig. Kyle verstarb noch am Tatort. Die Polizei ermittelt wegen des Vorfalls.
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  • 16 Amische wegen Bartrasuren vor Gericht
    Am 27.08.2012 begann vor einem Gericht in Cleveland der Prozess gegen 16 Mitglieder einer Amisch-Gemeinde aus Bergholz, Ohio. Sie sollen im Herbst 2011 mindestens fünf Glaubensbrüder und -schwestern gewaltsam die Bärte und Kopfhaare geschoren haben. Die Taten gelten als religiös motivierte Hassverbrechen. Bischof Sam Mullet (67) soll seine Söhne und andere Anhänger angestiftet haben, die Opfer wegen mangelnder Folgsamkeit zu demütigen. Die Zwangsrasur gilt bei den Amischen als schwerste Demütigung, da der Bart ein heiliges Symbol der männlichen Identität ist. Die Angeklagten plädierten auf nicht schuldig und befinden sich gegen Kaution auf freiem Fuß. Ihnen droht lebenslange Haft.
    Am 27.08.2012 begann vor einem Gericht in Cleveland der Prozess gegen 16 Mitglieder einer Amisch-Gemeinde aus Bergholz, Ohio. Sie sollen im Herbst 2011 mindestens fünf Glaubensbrüder und -schwestern gewaltsam die Bärte und Kopfhaare geschoren haben. Die Taten gelten als religiös motivierte Hassverbrechen. Bischof Sam Mullet (67) soll seine Söhne und andere Anhänger angestiftet haben, die Opfer wegen mangelnder Folgsamkeit zu demütigen. Die Zwangsrasur gilt bei den Amischen als schwerste Demütigung, da der Bart ein heiliges Symbol der männlichen Identität ist. Die Angeklagten plädierten auf nicht schuldig und befinden sich gegen Kaution auf freiem Fuß. Ihnen droht lebenslange Haft.
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  • Prozess gegen radikale Amish wegen Zwangsrasur
    Am 28.08.2012 hat in Cleveland der Prozess gegen zehn Männer und sechs Frauen aus einer fundamentalistischen Amish-Splittergruppe begonnen. Die Angeklagten sollen im vergangenen Jahr im Auftrag des Bischofs Samuel Mullet Sr. vier Männern gewaltsam die Bärte und einer Frau den Kopf geschoren haben. Die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als Hassverbrechen. Bei einer Verurteilung drohen den Angeklagten lebenslange Haftstrafen.
    Am 28.08.2012 hat in Cleveland der Prozess gegen zehn Männer und sechs Frauen aus einer fundamentalistischen Amish-Splittergruppe begonnen. Die Angeklagten sollen im vergangenen Jahr im Auftrag des Bischofs Samuel Mullet Sr. vier Männern gewaltsam die Bärte und einer Frau den Kopf geschoren haben. Die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als Hassverbrechen. Bei einer Verurteilung drohen den Angeklagten lebenslange Haftstrafen.
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  • Ariel Castro festgenommen
    Am 06.05.2013 gegen 17:00 Uhr gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus dem Haus von Ariel Castro (52) in der Seymour Avenue in Cleveland. Sie hatte einen Moment der Abwesenheit ihres Peinigers genutzt, als dieser das Haus verließ und die Zwischentür unverschlossen ließ. Mit Hilfe des Nachbarn Charles Ramsey befreite sie sich und ihre sechsjährige Tochter Jocelyn. Die ebenfalls entführten Gina DeJesus (23) und Michelle Knight (32) wurden kurz darauf von der Polizei im Haus aufgefunden. Castro wurde noch am selben Abend festgenommen. Die drei Frauen waren über zehn Jahre lang gefangen gehalten, geschlagen, bedroht und sexuell missbraucht worden. Castro wird wegen vier Fällen von Freiheitsberaubung und drei Fällen wiederholter Vergewaltigung angeklagt. Die Kaution wurde auf acht Millionen Dollar festgesetzt.
    Am 06.05.2013 gegen 17:00 Uhr gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus dem Haus von Ariel Castro (52) in der Seymour Avenue in Cleveland. Sie hatte einen Moment der Abwesenheit ihres Peinigers genutzt, als dieser das Haus verließ und die Zwischentür unverschlossen ließ. Mit Hilfe des Nachbarn Charles Ramsey befreite sie sich und ihre sechsjährige Tochter Jocelyn. Die ebenfalls entführten Gina DeJesus (23) und Michelle Knight (32) wurden kurz darauf von der Polizei im Haus aufgefunden. Castro wurde noch am selben Abend festgenommen. Die drei Frauen waren über zehn Jahre lang gefangen gehalten, geschlagen, bedroht und sexuell missbraucht worden. Castro wird wegen vier Fällen von Freiheitsberaubung und drei Fällen wiederholter Vergewaltigung angeklagt. Die Kaution wurde auf acht Millionen Dollar festgesetzt.
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  • Verdächtiger schickt besseres Foto
    Die Polizei in Lima, Ohio, veröffentlichte Fahndungsfotos eines 45-jährigen Verdächtigen auf Facebook. Der Mann, der wegen Trunkenheit am Steuer, Brandstiftung und Vandalismus gesucht wurde, war mit den Bildern unzufrieden und schickte den Ermittlern ein eigenes Foto, das ihn in sportlichem Jackett mit Sonnenbrille zeigt. Die Beamten bedankten sich und baten ihn, persönlich auf dem Revier zu erscheinen. Der Post wurde tausendfach geteilt. Der Verdächtige konnte später in Florida festgenommen werden.
    Die Polizei in Lima, Ohio, veröffentlichte Fahndungsfotos eines 45-jährigen Verdächtigen auf Facebook. Der Mann, der wegen Trunkenheit am Steuer, Brandstiftung und Vandalismus gesucht wurde, war mit den Bildern unzufrieden und schickte den Ermittlern ein eigenes Foto, das ihn in sportlichem Jackett mit Sonnenbrille zeigt. Die Beamten bedankten sich und baten ihn, persönlich auf dem Revier zu erscheinen. Der Post wurde tausendfach geteilt. Der Verdächtige konnte später in Florida festgenommen werden.
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  • Freispruch für Polizisten nach 137 Schüssen
    Am 24.05.2015 wurde ein weißer US-Polizist in Cleveland, Ohio, vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Er hatte 2012 nach einer Verfolgungsjagd über ein Dutzend Schüsse auf zwei unbewaffnete Afroamerikaner in ihrem Auto abgegeben. Die Polizei verfolgte die beiden Opfer am 29.11.2012 mit 62 Autos über 35 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. 13 Beamte feuerten insgesamt 137 Schüsse auf das Fluchtfahrzeug, die beiden Insassen wurden mehr als 20 Mal getroffen. Der Angeklagte war auf die Motorhaube gesprungen und hatte durch die Windschutzscheibe geschossen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, die letzten 15 Schüsse abgefeuert zu haben, als die Insassen keine Gefahr mehr darstellten. Das Gericht sah die Beweise als nicht ausreichend an. Nach dem Urteil kam es zu Protesten und mindestens drei Festnahmen. #Waffen
    Am 24.05.2015 wurde ein weißer US-Polizist in Cleveland, Ohio, vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Er hatte 2012 nach einer Verfolgungsjagd über ein Dutzend Schüsse auf zwei unbewaffnete Afroamerikaner in ihrem Auto abgegeben. Die Polizei verfolgte die beiden Opfer am 29.11.2012 mit 62 Autos über 35 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. 13 Beamte feuerten insgesamt 137 Schüsse auf das Fluchtfahrzeug, die beiden Insassen wurden mehr als 20 Mal getroffen. Der Angeklagte war auf die Motorhaube gesprungen und hatte durch die Windschutzscheibe geschossen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, die letzten 15 Schüsse abgefeuert zu haben, als die Insassen keine Gefahr mehr darstellten. Das Gericht sah die Beweise als nicht ausreichend an. Nach dem Urteil kam es zu Protesten und mindestens drei Festnahmen. #Waffen
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  • Drei entführte Frauen befreit
    Am 06.05.2013 wurden drei seit Jahren vermisste Frauen aus einem Haus in der Seymour Avenue 2207 in Cleveland, Ohio, befreit. Die Frauen waren gefesselt, vergewaltigt und geschwängert worden. Fünf Schwangerschaften endeten durch Schläge der Peiniger im Mutterleib. Ein sechsjähriges Mädchen, vermutlich die Tochter von Amanda Berry, wurde ebenfalls befreit. Der mutmaßliche Täter, der 52-jährige Ariel Castro, wurde festgenommen. Die Polizei untersucht, ob er der Vater des Kindes ist. Nachbarn hatten verdächtige Vorfälle gemeldet, darunter eine nackte Frau, die aus dem Haus kroch, und Schreie aus dem Keller. Die Polizei hatte in den vergangenen 15 Jahren zweimal das Haus aufgesucht, aber keine Hinweise auf Straftaten gefunden. #Entführung
    Am 06.05.2013 wurden drei seit Jahren vermisste Frauen aus einem Haus in der Seymour Avenue 2207 in Cleveland, Ohio, befreit. Die Frauen waren gefesselt, vergewaltigt und geschwängert worden. Fünf Schwangerschaften endeten durch Schläge der Peiniger im Mutterleib. Ein sechsjähriges Mädchen, vermutlich die Tochter von Amanda Berry, wurde ebenfalls befreit. Der mutmaßliche Täter, der 52-jährige Ariel Castro, wurde festgenommen. Die Polizei untersucht, ob er der Vater des Kindes ist. Nachbarn hatten verdächtige Vorfälle gemeldet, darunter eine nackte Frau, die aus dem Haus kroch, und Schreie aus dem Keller. Die Polizei hatte in den vergangenen 15 Jahren zweimal das Haus aufgesucht, aber keine Hinweise auf Straftaten gefunden. #Entführung
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  • Drei entführte Frauen nach zehn Jahren befreit
    Am 06.05.2013 gegen 17:00 Uhr gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus einem Haus in der Seymour Avenue in Cleveland, wo sie zusammen mit Gina DeJesus (23) und Michele Knight (31) über Jahre gefangen gehalten wurde. Berry schlug ein Loch in die Tür und wurde von Nachbar Charles Ramsey bemerkt, der die Polizei alarmierte. Die Beamten befreiten die drei Frauen und ein sechsjähriges Mädchen, das Berry in Gefangenschaft geboren hatte. Der 52-jährige Hausbesitzer Ariel Castro wurde kurz darauf in einem McDonald's-Restaurant festgenommen. Seine Brüder O'Neal (50) und Pedro (54) sitzen ebenfalls im Gefängnis. Die Frauen waren zwischen 2002 und 2004 verschwunden. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs. #Entführung
    Am 06.05.2013 gegen 17:00 Uhr gelang Amanda Berry (27) die Flucht aus einem Haus in der Seymour Avenue in Cleveland, wo sie zusammen mit Gina DeJesus (23) und Michele Knight (31) über Jahre gefangen gehalten wurde. Berry schlug ein Loch in die Tür und wurde von Nachbar Charles Ramsey bemerkt, der die Polizei alarmierte. Die Beamten befreiten die drei Frauen und ein sechsjähriges Mädchen, das Berry in Gefangenschaft geboren hatte. Der 52-jährige Hausbesitzer Ariel Castro wurde kurz darauf in einem McDonald's-Restaurant festgenommen. Seine Brüder O'Neal (50) und Pedro (54) sitzen ebenfalls im Gefängnis. Die Frauen waren zwischen 2002 und 2004 verschwunden. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs. #Entführung
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  • Entführer Castro zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 01.08.2013 verurteilte ein Gericht in Cleveland, Ohio, den 53-jährigen Ariel Castro zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe ohne Möglichkeit einer vorzeitigen Haftentlassung. Castro hatte drei Frauen – Amanda Berry, Gina DeJesus und Michelle Knight – über rund zehn Jahre in seinem Haus gefangen gehalten, misshandelt und vergewaltigt. Die Frauen waren zwischen 2002 und 2004 im Alter von 14, 16 und 20 Jahren verschwunden und konnten Anfang Mai 2013 fliehen. Castro bekannte sich zu den meisten der knapp tausend Anklagepunkte schuldig, um der Todesstrafe zu entgehen. Die lebenslange Strafe erhielt er unter anderem wegen Mordes, da er die Schwangerschaft eines Opfers gewaltsam beendet hatte. Vor der Urteilsverkündung rechnete Michelle Knight persönlich mit ihrem Peiniger ab. Castro entschuldigte sich bei den Opfern, bezeichnete sich jedoch als krank und süchtig nach Pornografie und behauptete, der Sex sei einvernehmlich gewesen.
    Am 01.08.2013 verurteilte ein Gericht in Cleveland, Ohio, den 53-jährigen Ariel Castro zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe ohne Möglichkeit einer vorzeitigen Haftentlassung. Castro hatte drei Frauen – Amanda Berry, Gina DeJesus und Michelle Knight – über rund zehn Jahre in seinem Haus gefangen gehalten, misshandelt und vergewaltigt. Die Frauen waren zwischen 2002 und 2004 im Alter von 14, 16 und 20 Jahren verschwunden und konnten Anfang Mai 2013 fliehen. Castro bekannte sich zu den meisten der knapp tausend Anklagepunkte schuldig, um der Todesstrafe zu entgehen. Die lebenslange Strafe erhielt er unter anderem wegen Mordes, da er die Schwangerschaft eines Opfers gewaltsam beendet hatte. Vor der Urteilsverkündung rechnete Michelle Knight persönlich mit ihrem Peiniger ab. Castro entschuldigte sich bei den Opfern, bezeichnete sich jedoch als krank und süchtig nach Pornografie und behauptete, der Sex sei einvernehmlich gewesen.
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  • Entführer Ariel Castro plädiert auf nicht schuldig
    Am 17.07.2013 plädierte der 53-jährige frühere Busfahrer Ariel Castro vor Gericht in Cleveland auf nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft verlas eine auf 977 Punkte erweiterte Anklageschrift, die unter anderem Mord, 446 Fälle von Vergewaltigung und Entführung umfasst. Castro soll die Schwangerschaft eines Opfers gewaltsam beendet haben. Er sitzt seit seiner Festnahme am 06.05.2013 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am 05.08.2013 beginnen. Castros Anwälte deuteten an, dass er sich schuldig bekennen könnte, wenn die Staatsanwaltschaft auf die Todesstrafe verzichtet.
    Am 17.07.2013 plädierte der 53-jährige frühere Busfahrer Ariel Castro vor Gericht in Cleveland auf nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft verlas eine auf 977 Punkte erweiterte Anklageschrift, die unter anderem Mord, 446 Fälle von Vergewaltigung und Entführung umfasst. Castro soll die Schwangerschaft eines Opfers gewaltsam beendet haben. Er sitzt seit seiner Festnahme am 06.05.2013 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am 05.08.2013 beginnen. Castros Anwälte deuteten an, dass er sich schuldig bekennen könnte, wenn die Staatsanwaltschaft auf die Todesstrafe verzichtet.
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  • Mehrere Verletzte nach Schüssen nahe Festival
    Am 06.06.2026 gegen 22:00 Uhr (Ortszeit) kam es in Toledo, Ohio, nahe des Old West End Festivals zu einem Schusswaffenangriff. Die Polizei fand mehrere Opfer vor, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Die Fahndung nach einem oder mehreren Verdächtigen läuft. Anwohner und Besucher wurden aufgefordert, den Bereich zu meiden. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 06.06.2026 gegen 22:00 Uhr (Ortszeit) kam es in Toledo, Ohio, nahe des Old West End Festivals zu einem Schusswaffenangriff. Die Polizei fand mehrere Opfer vor, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Die Fahndung nach einem oder mehreren Verdächtigen läuft. Anwohner und Besucher wurden aufgefordert, den Bereich zu meiden. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Schüsse bei Festival – mehrere Verletzte
    Am 07.06.2026 gegen 17:30 Uhr Ortszeit wurden in der Nähe des "Old West End Festival" in Toledo, Ohio, mehrere Menschen angeschossen. Die Polizei fahndet nach dem oder den Tätern. Die Beamten fanden mehrere Verletzte vor, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Angaben zur Anzahl und Schwere der Verletzungen liegen derzeit nicht vor. Das Festival ist eine zweitägige Veranstaltung mit Live-Musik, Essensständen und weiteren Attraktionen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 07.06.2026 gegen 17:30 Uhr Ortszeit wurden in der Nähe des "Old West End Festival" in Toledo, Ohio, mehrere Menschen angeschossen. Die Polizei fahndet nach dem oder den Tätern. Die Beamten fanden mehrere Verletzte vor, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Angaben zur Anzahl und Schwere der Verletzungen liegen derzeit nicht vor. Das Festival ist eine zweitägige Veranstaltung mit Live-Musik, Essensständen und weiteren Attraktionen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Leichtflugzeug stürzt auf Wohnhaus – zwei Tote
    Am 14.05.2026 gegen Nachmittag (Ortszeit) stürzte ein Leichtflugzeug auf ein Wohnhaus in Ohio. Zwei Menschen kamen ums Leben. Die Bewohner des Hauses, zwei Erwachsene und zwei Kinder, blieben unverletzt und wurden in Sicherheit gebracht. Das Wohnhaus fing Feuer, mehrere Gebäude in der Umgebung wurden evakuiert. Die Absturzursache ist noch nicht bekannt, die US-Flugaufsichtsbehörde FAA ermittelt.
    Am 14.05.2026 gegen Nachmittag (Ortszeit) stürzte ein Leichtflugzeug auf ein Wohnhaus in Ohio. Zwei Menschen kamen ums Leben. Die Bewohner des Hauses, zwei Erwachsene und zwei Kinder, blieben unverletzt und wurden in Sicherheit gebracht. Das Wohnhaus fing Feuer, mehrere Gebäude in der Umgebung wurden evakuiert. Die Absturzursache ist noch nicht bekannt, die US-Flugaufsichtsbehörde FAA ermittelt.
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  • Amsterdam: Promes beteuert Unschuld im Berufungsverfahren
    Im Sommer 2023 wurde Quincy Promes wegen einer Messerattacke und im Februar 2024 wegen des Schmuggels großer Mengen Kokains zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Promes, der sich zu der Zeit in Moskau aufhielt, zog es vor, während der Ermittlungen nicht mit den Behörden zu kooperieren. Im März 2024 wurde er während eines Trainingslagers seines Klubs in Dubai wegen Fahrerflucht nach einem Verkehrsunfall festgenommen und in die Niederlande ausgeliefert, wo er sich seither in Haft befindet. Zum Start des Berufungsverfahrens gegen seine Verurteilungen äußerte sich Promes über seine Anwälte nun erstmals selbst zu Wort. Er beteuerte seine Unschuld, was den Drogen-Vorwurf anbelangt, der ihm eine sechsjährige Gefängnisstrafe eingebracht hatte. Mit dem Schmuggel von rund 1350 Kilogramm Kokain aus Südamerika über den Hafen von Antwerpen in die Niederlande habe er nichts zu tun. Die Messerattacke auf einen Verwandten räumte Promes allerdings ein, wobei es sich bei dem Opfer "nur" um ein entferntes Familienmitglied gehandelt habe. Er argumentierte, dass er im Zuge eines Streits um gestohlenen Schmuck aus einem plötzlichen Gefühlsausbruch heraus mit einem Taschenmesser zugestochen habe – und das lediglich einmal. Ein Gutachter soll nun den psychischen Zustand von Promes beurteilen.
    Im Sommer 2023 wurde Quincy Promes wegen einer Messerattacke und im Februar 2024 wegen des Schmuggels großer Mengen Kokains zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Promes, der sich zu der Zeit in Moskau aufhielt, zog es vor, während der Ermittlungen nicht mit den Behörden zu kooperieren. Im März 2024 wurde er während eines Trainingslagers seines Klubs in Dubai wegen Fahrerflucht nach einem Verkehrsunfall festgenommen und in die Niederlande ausgeliefert, wo er sich seither in Haft befindet. Zum Start des Berufungsverfahrens gegen seine Verurteilungen äußerte sich Promes über seine Anwälte nun erstmals selbst zu Wort. Er beteuerte seine Unschuld, was den Drogen-Vorwurf anbelangt, der ihm eine sechsjährige Gefängnisstrafe eingebracht hatte. Mit dem Schmuggel von rund 1350 Kilogramm Kokain aus Südamerika über den Hafen von Antwerpen in die Niederlande habe er nichts zu tun. Die Messerattacke auf einen Verwandten räumte Promes allerdings ein, wobei es sich bei dem Opfer "nur" um ein entferntes Familienmitglied gehandelt habe. Er argumentierte, dass er im Zuge eines Streits um gestohlenen Schmuck aus einem plötzlichen Gefühlsausbruch heraus mit einem Taschenmesser zugestochen habe – und das lediglich einmal. Ein Gutachter soll nun den psychischen Zustand von Promes beurteilen.
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  • Amsterdam: Rembrandt-Gemälde im Rijksmuseum entdeckt
    Am 02.03.2026 Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam das Gemälde „Vision von Zacharias im Tempel“ eindeutig dem niederländischen Meister Rembrandt zuordnen konnten. Das Museum teilte mit, dass die Wissenschafter dank fortschrittlicher Scanner-Technik und Stilanalysen nachgewiesen hätten, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden. Materialanalysen, stilistische und thematische Ähnlichkeiten, von Rembrandt vorgenommene Änderungen und die gesamte Qualität des Gemäldes stützen alle die Schlussfolgerung, dass dieses Gemälde eine echte Arbeit von Rembrandt van Rijn ist, so das Rijksmuseum. Das Bild war dem Museum demnach kürzlich aus einer Privatsammlung zur Untersuchung übergeben worden. Bisher wurde das Gemälde nur der Werkstatt des Künstlers zugeschrieben, bis es 1961 von einer Privatperson gekauft wurde und in Vergessenheit geriet. Die Maltechnik und der Aufbau der Farbschichten seien ebenfalls vergleichbar mit anderen Frühwerken des Malers, berichtete das Museum.
    Am 02.03.2026 Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam das Gemälde „Vision von Zacharias im Tempel“ eindeutig dem niederländischen Meister Rembrandt zuordnen konnten. Das Museum teilte mit, dass die Wissenschafter dank fortschrittlicher Scanner-Technik und Stilanalysen nachgewiesen hätten, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden. Materialanalysen, stilistische und thematische Ähnlichkeiten, von Rembrandt vorgenommene Änderungen und die gesamte Qualität des Gemäldes stützen alle die Schlussfolgerung, dass dieses Gemälde eine echte Arbeit von Rembrandt van Rijn ist, so das Rijksmuseum. Das Bild war dem Museum demnach kürzlich aus einer Privatsammlung zur Untersuchung übergeben worden. Bisher wurde das Gemälde nur der Werkstatt des Künstlers zugeschrieben, bis es 1961 von einer Privatperson gekauft wurde und in Vergessenheit geriet. Die Maltechnik und der Aufbau der Farbschichten seien ebenfalls vergleichbar mit anderen Frühwerken des Malers, berichtete das Museum.
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  • Amsterdam: Rembrandt-Gemälde nach langer Zeit entdeckt
    Am 02.03.2026 ein bisher in einer Privatsammlung verborgenes Gemälde als Werk des niederländischen Malers Rembrandt identifiziert wurde. Das Gemälde trägt den Titel „Vision von Zacharias im Tempel“ und wurde mit modernster Scanner-Technik und Stilanalysen untersucht. Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam führten die Untersuchung durch und bestätigten, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt ist. Ab Mittwoch wird es als Langzeitleihgabe im Museum für Besucher zugänglich sein. Materialanalysen, stilistische und thematische Ähnlichkeiten, von Rembrandt vorgenommene Änderungen und die Qualität des Gemäldes stützen die Echtheit. Das Werk zeigt die biblische Szene, in der Erzengel Gabriel den Priester Zacharias aufsucht. Bisher wurde das Gemälde nur der Werkstatt des Künstlers zugeschrieben, bis es 1961 von einer Privatperson gekauft wurde und in Vergessenheit geriet. Der jetzige Eigentümer entdeckte die Signatur von Rembrandt und ermöglichte dem Museum die Untersuchung mit modernsten Mitteln. Zwei Jahre Forschungsarbeit bestätigten, dass die verwendeten Farben und die Maltechnik mit anderen Werken Rembrandts aus jener Zeit übereinstimmen.
    Am 02.03.2026 ein bisher in einer Privatsammlung verborgenes Gemälde als Werk des niederländischen Malers Rembrandt identifiziert wurde. Das Gemälde trägt den Titel „Vision von Zacharias im Tempel“ und wurde mit modernster Scanner-Technik und Stilanalysen untersucht. Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam führten die Untersuchung durch und bestätigten, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt ist. Ab Mittwoch wird es als Langzeitleihgabe im Museum für Besucher zugänglich sein. Materialanalysen, stilistische und thematische Ähnlichkeiten, von Rembrandt vorgenommene Änderungen und die Qualität des Gemäldes stützen die Echtheit. Das Werk zeigt die biblische Szene, in der Erzengel Gabriel den Priester Zacharias aufsucht. Bisher wurde das Gemälde nur der Werkstatt des Künstlers zugeschrieben, bis es 1961 von einer Privatperson gekauft wurde und in Vergessenheit geriet. Der jetzige Eigentümer entdeckte die Signatur von Rembrandt und ermöglichte dem Museum die Untersuchung mit modernsten Mitteln. Zwei Jahre Forschungsarbeit bestätigten, dass die verwendeten Farben und die Maltechnik mit anderen Werken Rembrandts aus jener Zeit übereinstimmen.
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  • USA bereiten sich auf Konflikt vor
    Am 27.02.2026 spitzt sich die Lage im Nahen Osten dramatisch zu. Evakuierungsaufrufe etlicher Staaten und die Ankunft neuer US-Einheiten in Israel lassen auf eine bevorstehende Gewalteskalation schließen. Die USA bereiten sich auf einen größeren Konflikt mit dem Iran vor, weshalb die amerikanische Botschaft in Jerusalem ihr Personal zur sofortigen Ausreise aufgefordert hat. Botschafter Mike Huckabee betonte in einer internen E-Mail die extreme Dringlichkeit der Lage, da die Angst vor einem iranischen Vergeltungsschlag groß ist. Das nicht militärische Botschaftspersonal wurde angewiesen, umgehend Flüge vom Flughafen Ben-Gurion zu buchen, wobei die zügige Ausreise Priorität hat. Das US-Außenministerium hat eine offizielle Reisewarnung für Israel und das Westjordanland herausgegeben und verweist auf die Gefahr von Terrorismus und zivilen Unruhen. Auch die US-Botschaft im Libanon evakuiert bereits Personal, während zahlreiche Länder ihre Bürger zur Ausreise aus dem Iran und zur Vorsicht in der gesamten Region aufgerufen haben.
    Am 27.02.2026 spitzt sich die Lage im Nahen Osten dramatisch zu. Evakuierungsaufrufe etlicher Staaten und die Ankunft neuer US-Einheiten in Israel lassen auf eine bevorstehende Gewalteskalation schließen. Die USA bereiten sich auf einen größeren Konflikt mit dem Iran vor, weshalb die amerikanische Botschaft in Jerusalem ihr Personal zur sofortigen Ausreise aufgefordert hat. Botschafter Mike Huckabee betonte in einer internen E-Mail die extreme Dringlichkeit der Lage, da die Angst vor einem iranischen Vergeltungsschlag groß ist. Das nicht militärische Botschaftspersonal wurde angewiesen, umgehend Flüge vom Flughafen Ben-Gurion zu buchen, wobei die zügige Ausreise Priorität hat. Das US-Außenministerium hat eine offizielle Reisewarnung für Israel und das Westjordanland herausgegeben und verweist auf die Gefahr von Terrorismus und zivilen Unruhen. Auch die US-Botschaft im Libanon evakuiert bereits Personal, während zahlreiche Länder ihre Bürger zur Ausreise aus dem Iran und zur Vorsicht in der gesamten Region aufgerufen haben.
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  • Flüchtiger versteckte sich in Mülltonne
    Am 23.02.2026 stoppte eine Polizeistreife in Huber Heights, Ohio, das Fahrzeug des 27-jährigen Jonathan McMillan wegen eines Verkehrsverstoßes. Anstatt zu kooperieren, stieg der Mann aus und flüchtete zu Fuß. Bei der Fahndung verlor die Polizei ihn kurzzeitig aus den Augen. Ein Arbeiter der Müllabfuhr öffnete unmittelbar vor einem Streifenwagen den Deckel einer Mülltonne. Darin versteckte sich McMillan. McMillan setzte seine Flucht fort und rannte mehrere Wohnhäuser weiter, bevor er schließlich gefasst wurde.
    Am 23.02.2026 stoppte eine Polizeistreife in Huber Heights, Ohio, das Fahrzeug des 27-jährigen Jonathan McMillan wegen eines Verkehrsverstoßes. Anstatt zu kooperieren, stieg der Mann aus und flüchtete zu Fuß. Bei der Fahndung verlor die Polizei ihn kurzzeitig aus den Augen. Ein Arbeiter der Müllabfuhr öffnete unmittelbar vor einem Streifenwagen den Deckel einer Mülltonne. Darin versteckte sich McMillan. McMillan setzte seine Flucht fort und rannte mehrere Wohnhäuser weiter, bevor er schließlich gefasst wurde.
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  • Mann erschießt Ehefrau, Festnahme
    Am 23.02.2026 wurde ein 39-jähriger Mann in Tipp City (Ohio/USA) festgenommen, nachdem er seine 37-jährige Ehefrau Ashley erschossen haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen soll Caleb Flynn seiner Frau am Montag in den Kopf geschossen haben, während ihre zwei Töchter im Nebenraum schliefen. Flynn soll versucht haben, die Tat zu vertuschen, indem er das Haus so herrichtete, als hätte ein Raubüberfall stattgefunden. Anschließend rief er den Notruf und behauptete, jemand sei in sein Haus eingebrochen und habe seine Frau erschossen. Die Beamten fanden die Lehrerin tot am Tatort vor. Flynn wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kaution wurde auf zwei Millionen US-Dollar festgelegt.
    Am 23.02.2026 wurde ein 39-jähriger Mann in Tipp City (Ohio/USA) festgenommen, nachdem er seine 37-jährige Ehefrau Ashley erschossen haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen soll Caleb Flynn seiner Frau am Montag in den Kopf geschossen haben, während ihre zwei Töchter im Nebenraum schliefen. Flynn soll versucht haben, die Tat zu vertuschen, indem er das Haus so herrichtete, als hätte ein Raubüberfall stattgefunden. Anschließend rief er den Notruf und behauptete, jemand sei in sein Haus eingebrochen und habe seine Frau erschossen. Die Beamten fanden die Lehrerin tot am Tatort vor. Flynn wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kaution wurde auf zwei Millionen US-Dollar festgelegt.
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  • Ehemann erschießt Ehefrau
    Am 20.02.2026 kam es in Tipp City zu einem mutmaßlichen Mord. Ein 39-jähriger Mann soll seine 37-jährige Frau erschossen haben. Der Vorfall ereignete sich im Haus der Familie, während die beiden Töchter im Nebenraum schliefen. Der Ehemann wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 20.02.2026 kam es in Tipp City zu einem mutmaßlichen Mord. Ein 39-jähriger Mann soll seine 37-jährige Frau erschossen haben. Der Vorfall ereignete sich im Haus der Familie, während die beiden Töchter im Nebenraum schliefen. Der Ehemann wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Unbeteiligter verletzt - Freund feierte mit ihrem Ex: Frau schoss um sich
    Am 01.01.2026 ereignete sich in Warren County, Ohio, ein versuchter Mord. Olivia Clendenin feuerte acht Mal auf ein Haus, nachdem sie ihren Lebensgefährten auf einer Silvesterparty in freundschaftlicher Atmosphäre mit ihrem Noch-Ehemann vorfand. Laut WLWT erschien die 29-jährige Clendenin mit ihrem Freund auf der Party. Als sie dort ihren Ehemann entdeckte, mit dem sie in Trennung lebt, wollte sie die Party verlassen. Ihr Freund weigerte sich jedoch, woraufhin Clendenin alleine nach Hause fuhr. Gegen 5 Uhr morgens kehrte sie zurück und sah ihren Ehemann und ihren Freund lachend auf der Veranda stehen. Daraufhin zog sie eine Schusswaffe vom Kaliber .40 und schoss aus dem Seitenfenster ihres Jeep Grand Cherokee. Eine Kugel traf einen unbeteiligten Gast in den Bauch, der nur knapp überlebte. Clendenin droht nun eine lange Haftstrafe.
    Am 01.01.2026 ereignete sich in Warren County, Ohio, ein versuchter Mord. Olivia Clendenin feuerte acht Mal auf ein Haus, nachdem sie ihren Lebensgefährten auf einer Silvesterparty in freundschaftlicher Atmosphäre mit ihrem Noch-Ehemann vorfand. Laut WLWT erschien die 29-jährige Clendenin mit ihrem Freund auf der Party. Als sie dort ihren Ehemann entdeckte, mit dem sie in Trennung lebt, wollte sie die Party verlassen. Ihr Freund weigerte sich jedoch, woraufhin Clendenin alleine nach Hause fuhr. Gegen 5 Uhr morgens kehrte sie zurück und sah ihren Ehemann und ihren Freund lachend auf der Veranda stehen. Daraufhin zog sie eine Schusswaffe vom Kaliber .40 und schoss aus dem Seitenfenster ihres Jeep Grand Cherokee. Eine Kugel traf einen unbeteiligten Gast in den Bauch, der nur knapp überlebte. Clendenin droht nun eine lange Haftstrafe.
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  • Maxwell reicht Habeas-Corpus-Petition ein
    Am 17.01.2026 reichte die 64-jährige Ghislaine Maxwell im FPC Bryan in Texas eine neue Habeas-Corpus-Petition ein. Sie behauptet, dass vier namentlich genannte Mitverschwörer und 25 weitere Männer im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex "geheime Vergleiche" erzielt haben sollen, ohne jemals angeklagt worden zu sein. Maxwell, die 2021 wegen Sexhandels verurteilt wurde, versucht mit diesem Vorstoß, ihre Verurteilung aufzuheben, da diese Personen den Ermittlungen entgangen seien. Maxwell hatte im Sommer den stellvertretenden Justizminister Todd Blanche getroffen und über rund 100 ehemalige Kontakte von Epstein gesprochen und wurde vor dem Kongress vorgeladen. #GhislaineMaxwell #FXPromi
    Am 17.01.2026 reichte die 64-jährige Ghislaine Maxwell im FPC Bryan in Texas eine neue Habeas-Corpus-Petition ein. Sie behauptet, dass vier namentlich genannte Mitverschwörer und 25 weitere Männer im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex "geheime Vergleiche" erzielt haben sollen, ohne jemals angeklagt worden zu sein. Maxwell, die 2021 wegen Sexhandels verurteilt wurde, versucht mit diesem Vorstoß, ihre Verurteilung aufzuheben, da diese Personen den Ermittlungen entgangen seien. Maxwell hatte im Sommer den stellvertretenden Justizminister Todd Blanche getroffen und über rund 100 ehemalige Kontakte von Epstein gesprochen und wurde vor dem Kongress vorgeladen. #GhislaineMaxwell #FXPromi
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  • Unheimliche Aufnahmen aufgetaucht
    Am 30.12.2025 wurden Spencer Tepe (37) und seine Frau Monique (39) in Columbus, Ohio, in ihrem Haus erschossen, während ihre Kinder schliefen. Die Polizei sucht nach einer vermummten Person, die in der Nähe des Tatorts gefilmt wurde. Die Person trug helle Hosen und eine dunkle Kapuzenjacke.
    Am 30.12.2025 wurden Spencer Tepe (37) und seine Frau Monique (39) in Columbus, Ohio, in ihrem Haus erschossen, während ihre Kinder schliefen. Die Polizei sucht nach einer vermummten Person, die in der Nähe des Tatorts gefilmt wurde. Die Person trug helle Hosen und eine dunkle Kapuzenjacke.
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  • Worldwide: Abdelkarim Hussein Mohamed Al-Nasser
    ABDELKARIM HUSSEIN MOHAMED AL-NASSER (Born: Unknown) - Has been indicted in the Eastern District of Virginia for the June 25, 1996, bombing of the Khobar Towers military housing complex in Dhahran, Kingdom of Saudi Arabia.
    ABDELKARIM HUSSEIN MOHAMED AL-NASSER (Born: Unknown) - Has been indicted in the Eastern District of Virginia for the June 25, 1996, bombing of the Khobar Towers military housing complex in Dhahran, Kingdom of Saudi Arabia.
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