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Am 09.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 65, 47 und 33 Jahren aus Ober- und Niederbayern auf dem Aufstieg zum Berg Ararat von fünf Rebellen der PKK entführt. Die Gruppe war seit dem 29. Juni in der Türkei und wurde von türkischen Bergführern begleitet. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, bestätigte die Entführung und erklärte, die türkischen Truppen hätten eine Rettungsaktion gestartet. Die Entführung stehe offenbar im Zusammenhang mit dem Verbot des PKK-Senders Roj-TV in Deutschland. Die PKK kündigte an, die Bergsteiger in den kommenden Tagen freizulassen. Die übrigen zehn Mitglieder der Reisegruppe kehrten am Nachmittag nach Dogubayazit zurück. #EntführungAm 09.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 65, 47 und 33 Jahren aus Ober- und Niederbayern auf dem Aufstieg zum Berg Ararat von fünf Rebellen der PKK entführt. Die Gruppe war seit dem 29. Juni in der Türkei und wurde von türkischen Bergführern begleitet. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, bestätigte die Entführung und erklärte, die türkischen Truppen hätten eine Rettungsaktion gestartet. Die Entführung stehe offenbar im Zusammenhang mit dem Verbot des PKK-Senders Roj-TV in Deutschland. Die PKK kündigte an, die Bergsteiger in den kommenden Tagen freizulassen. Die übrigen zehn Mitglieder der Reisegruppe kehrten am Nachmittag nach Dogubayazit zurück. #Entführung0 Geteilt
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Am 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr MESZ wurden drei deutsche Bergsteiger am Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die Gruppe hatte in 3200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Die Entführer begründeten die Tat mit den jüngsten Aktionen der Bundesregierung gegen die PKK, darunter das deutsche PKK-Verbot von 1993, die Aufnahme in die europäische Terrorliste und das Betätigungsverbot für den kurdischen Fernsehsender Roj-TV. Bei den Entführten handelt es sich um drei Männer aus Nieder- und Oberbayern im Alter von 33, 47 und 65 Jahren, Mitglieder der DAV-Sektion Kelheim. Sie blieben unverletzt, es wurde keine Waffengewalt angewandt. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe kehrten unverletzt nach Dogubayazit zurück. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK habe angekündigt, die Deutschen in den kommenden Tagen freizulassen. Die Grenzpolizei leitete eine großangelegte Suche ein. Das Auswärtige Amt setzte einen Krisenstab. #EntführungAm 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr MESZ wurden drei deutsche Bergsteiger am Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die Gruppe hatte in 3200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Die Entführer begründeten die Tat mit den jüngsten Aktionen der Bundesregierung gegen die PKK, darunter das deutsche PKK-Verbot von 1993, die Aufnahme in die europäische Terrorliste und das Betätigungsverbot für den kurdischen Fernsehsender Roj-TV. Bei den Entführten handelt es sich um drei Männer aus Nieder- und Oberbayern im Alter von 33, 47 und 65 Jahren, Mitglieder der DAV-Sektion Kelheim. Sie blieben unverletzt, es wurde keine Waffengewalt angewandt. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe kehrten unverletzt nach Dogubayazit zurück. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK habe angekündigt, die Deutschen in den kommenden Tagen freizulassen. Die Grenzpolizei leitete eine großangelegte Suche ein. Das Auswärtige Amt setzte einen Krisenstab. #Entführung0 Geteilt
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Am 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr wurden drei deutsche Bergsteiger aus Bayern in einem Zeltlager auf dem Ararat in der Provinz Agri von mehreren bewaffneten PKK-Kämpfern entführt. Die Männer im Alter von 33, 47 und 65 Jahren stammen aus Ingolstadt, Abensberg und Laufen bei Freilassing. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe blieben unverletzt und kehrten nach Dogubayazit zurück. Die PKK stellte Bedingungen für die Freilassung, darunter eine Abkehr Deutschlands von seiner gegen die PKK gerichteten Politik. Bundesaußenminister Steinmeier wies die Forderung zurück und forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung. Die türkischen Behörden leiteten eine groß angelegte Suche ein. Die Entführten sind unverletzt. #EntführungAm 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr wurden drei deutsche Bergsteiger aus Bayern in einem Zeltlager auf dem Ararat in der Provinz Agri von mehreren bewaffneten PKK-Kämpfern entführt. Die Männer im Alter von 33, 47 und 65 Jahren stammen aus Ingolstadt, Abensberg und Laufen bei Freilassing. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe blieben unverletzt und kehrten nach Dogubayazit zurück. Die PKK stellte Bedingungen für die Freilassung, darunter eine Abkehr Deutschlands von seiner gegen die PKK gerichteten Politik. Bundesaußenminister Steinmeier wies die Forderung zurück und forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung. Die türkischen Behörden leiteten eine groß angelegte Suche ein. Die Entführten sind unverletzt. #Entführung0 Geteilt
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