Deutscher und Ehefrau entführt
Am 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #Entführung #Zuhaelterei
Am 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #Entführung #Zuhaelterei
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Sexualstraftäter nach Interpol-Fahndung festgenommen
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
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Großrazzia in Nagelstudios im Dong Xuan Center
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Nagelstudio-Kontrolle deckt 40 Aufenthaltsverstöße auf
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mutmaßliches Menschenhändler-Quartett enttarnt
Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
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Haftbefehl nach Menschenhandel und Schleusung
Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
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Menschenhandel aufgeflogen: Chinesinnen zur Sexarbeit gezwungen
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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