Fico droht Ukraine mit Gegenmaßnahmen
Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi #Erpressung
Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi #Erpressung
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Ermittlungen wegen Geheimnisverrats vor Selenskyj-Besuch
Die Berliner Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Geheimnisverrats eingeleitet. Hintergrund ist ein am Mittwoch, 03.05.2023, in der Berliner Tageszeitung "B.Z." erschienener Artikel, in dem angeblich ein Angehöriger der Polizei zitiert und vertrauliche Details zu einem in Planung befindlichen Einsatz für einen möglichen Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wiedergegeben wurden. Polizeipräsidentin Barbara Slowik teilte mit, dass die Polizei offiziell zu keiner Zeit Auskünfte erteilt habe, die den Staatsbesuch gefährdet hätten. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. #Selenskyj #FXPromi
Die Berliner Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Geheimnisverrats eingeleitet. Hintergrund ist ein am Mittwoch, 03.05.2023, in der Berliner Tageszeitung "B.Z." erschienener Artikel, in dem angeblich ein Angehöriger der Polizei zitiert und vertrauliche Details zu einem in Planung befindlichen Einsatz für einen möglichen Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wiedergegeben wurden. Polizeipräsidentin Barbara Slowik teilte mit, dass die Polizei offiziell zu keiner Zeit Auskünfte erteilt habe, die den Staatsbesuch gefährdet hätten. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt. #Selenskyj #FXPromi
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Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen
Am 03.07.2012 wurde der Düsseldorfer Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme. In seinen Bordellen sollen Freier mit KO-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Mindestens 17 Fälle sind bekannt, die Dunkelziffer wird höher geschätzt. Über 100.000 Euro sollen erbeutet worden sein, einzelnen Freiern wurden mehr als 10.000 Euro abgebucht. Hunderte Polizisten durchsuchten am Dienstag Wollersheims Etablissements im Rheinland. In sieben Städten wurden mehr als 40 Amüsierbetriebe, Bordelle, Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Die Ermittlungen laufen wegen schweren Raubes, Erpressung, Betrugs und Körperverletzung. Bei der Razzia wurde ein nicht ansprechbarer Freier in einem Verrichtungszimmer aufgefunden und in eine Klinik gebracht. #FXPromi #Erpressung
Am 03.07.2012 wurde der Düsseldorfer Rotlicht-König Bert Wollersheim festgenommen. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Festnahme. In seinen Bordellen sollen Freier mit KO-Tropfen betäubt und ihre Kreditkarten geplündert worden sein. Mindestens 17 Fälle sind bekannt, die Dunkelziffer wird höher geschätzt. Über 100.000 Euro sollen erbeutet worden sein, einzelnen Freiern wurden mehr als 10.000 Euro abgebucht. Hunderte Polizisten durchsuchten am Dienstag Wollersheims Etablissements im Rheinland. In sieben Städten wurden mehr als 40 Amüsierbetriebe, Bordelle, Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Die Ermittlungen laufen wegen schweren Raubes, Erpressung, Betrugs und Körperverletzung. Bei der Razzia wurde ein nicht ansprechbarer Freier in einem Verrichtungszimmer aufgefunden und in eine Klinik gebracht. #FXPromi #Erpressung
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Ukraine: Brutale Angriffe statt Oster-Waffenruhe
Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
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Influencerin täuschte eigene Entführung vor
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
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Massive Luftangriffe
Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
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New York: Blake Lively kämpft vor Gericht gegen Justin Baldoni
Am 14.03.2026 stehen sich Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) weiterhin vor Gericht gegenüber. Die Schauspielerin verklagt ihren ehemaligen Co-Star und Regisseur wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen am Set ihres gemeinsamen Films It Ends With Us. Justin versucht seit Monaten, die Klage mit verschiedenen rechtlichen Anträgen abweisen zu lassen, doch Blakes Anwälte wehren sich nun mit einem neuen Schritt. In einem am Donnerstag eingereichten Schreiben an Richter Lewis J. Liman vom Bundesbezirksgericht für den südlichen Bezirk New York verwiesen sie auf eine aktuelle Entscheidung eines Bundesberufungsgerichts, die ihre Position stärken soll. Die Anwälte argumentieren, dass der Fall nicht allein aufgrund der schriftlichen Klage abgewiesen werden sollte, sondern auf Basis der bereits gesammelten Beweise bewertet werden muss. Das Berufungsgericht des zweiten Bezirks hatte Anfang dieser Woche entschieden, dass Gerichte einen Fall nicht nur aufgrund der Formulierung einer Klage abweisen sollten, wenn bereits während des Verfahrens Beweise gesammelt wurden. Blake fordert in ihrer im Dezember 2024 eingereichten Klage mehr als 160 Millionen Dollar Schadensersatz. Justin hatte zuvor eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar wegen Erpressung und Verleumdung eingereicht, die jedoch vom Gericht abgewiesen wurde. Am 11. Februar verbrachten Blake und Justin etwa sechs Stunden mit Richterin Sarah L. Cave in einem verpflichtenden Schlichtungsgespräch, doch die Sitzung endete ohne Einigung. Falls der Prozess wie geplant stattfindet, müssen beide Schauspieler persönlich vor Gericht aussagen. Der Beginn der Gerichtsverhandlung ist derzeit für den 18. Mai angesetzt. Richter Liman hat bislang noch nicht über Justins Antrag entschieden, die Vorwürfe abweisen zu lassen. #FXPromi #Erpressung
Am 14.03.2026 stehen sich Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) weiterhin vor Gericht gegenüber. Die Schauspielerin verklagt ihren ehemaligen Co-Star und Regisseur wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmaßnahmen am Set ihres gemeinsamen Films It Ends With Us. Justin versucht seit Monaten, die Klage mit verschiedenen rechtlichen Anträgen abweisen zu lassen, doch Blakes Anwälte wehren sich nun mit einem neuen Schritt. In einem am Donnerstag eingereichten Schreiben an Richter Lewis J. Liman vom Bundesbezirksgericht für den südlichen Bezirk New York verwiesen sie auf eine aktuelle Entscheidung eines Bundesberufungsgerichts, die ihre Position stärken soll. Die Anwälte argumentieren, dass der Fall nicht allein aufgrund der schriftlichen Klage abgewiesen werden sollte, sondern auf Basis der bereits gesammelten Beweise bewertet werden muss. Das Berufungsgericht des zweiten Bezirks hatte Anfang dieser Woche entschieden, dass Gerichte einen Fall nicht nur aufgrund der Formulierung einer Klage abweisen sollten, wenn bereits während des Verfahrens Beweise gesammelt wurden. Blake fordert in ihrer im Dezember 2024 eingereichten Klage mehr als 160 Millionen Dollar Schadensersatz. Justin hatte zuvor eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar wegen Erpressung und Verleumdung eingereicht, die jedoch vom Gericht abgewiesen wurde. Am 11. Februar verbrachten Blake und Justin etwa sechs Stunden mit Richterin Sarah L. Cave in einem verpflichtenden Schlichtungsgespräch, doch die Sitzung endete ohne Einigung. Falls der Prozess wie geplant stattfindet, müssen beide Schauspieler persönlich vor Gericht aussagen. Der Beginn der Gerichtsverhandlung ist derzeit für den 18. Mai angesetzt. Richter Liman hat bislang noch nicht über Justins Antrag entschieden, die Vorwürfe abweisen zu lassen. #FXPromi #Erpressung
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