• Toter Hund am Bachufer entdeckt
    Am 12.07.2026 gegen 14:00 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin im Bereich Au in Ellmau (Bezirk Kufstein) einen toten Hund am Bachufer. Das Tier war stark abgemagert und verwahrlost, weshalb der Verdacht der Tierquälerei besteht. Als Halter wurde ein 38-jähriger Deutscher ermittelt, der jedoch nicht mehr in seiner Personalunterkunft angetroffen wurde. Er hatte nur Zimmerschlüssel und Arbeitskleidung zurückgelassen, was auf eine endgültige Abreise hindeutet. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Polizei fahndet nach dem Mann.
    Am 12.07.2026 gegen 14:00 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin im Bereich Au in Ellmau (Bezirk Kufstein) einen toten Hund am Bachufer. Das Tier war stark abgemagert und verwahrlost, weshalb der Verdacht der Tierquälerei besteht. Als Halter wurde ein 38-jähriger Deutscher ermittelt, der jedoch nicht mehr in seiner Personalunterkunft angetroffen wurde. Er hatte nur Zimmerschlüssel und Arbeitskleidung zurückgelassen, was auf eine endgültige Abreise hindeutet. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Polizei fahndet nach dem Mann.
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  • Tierquäler zu Geldstrafe und Tierhalteverbot verurteilt
    Am 05.07.2026 wurde der 42-jährige James Andrew Marchant aus Privet Drive in Bristol wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 400 Pfund (ca. 467 Euro) und einem zehnjährigen Tierhalteverbot verurteilt. Ein Nachbar filmte, wie Marchant den abgemagerten Hund Boomer einer Freundin über einen Zaun warf. Der Hund wog nur zwei Kilogramm und litt unter Angstzuständen und Schmerzen. Die Tierbesitzerin Clair Yvonne Malik (43) wurde ebenfalls wegen Vernachlässigung belangt. Die RSPCA nahm den Hund in Obhut.
    Am 05.07.2026 wurde der 42-jährige James Andrew Marchant aus Privet Drive in Bristol wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 400 Pfund (ca. 467 Euro) und einem zehnjährigen Tierhalteverbot verurteilt. Ein Nachbar filmte, wie Marchant den abgemagerten Hund Boomer einer Freundin über einen Zaun warf. Der Hund wog nur zwei Kilogramm und litt unter Angstzuständen und Schmerzen. Die Tierbesitzerin Clair Yvonne Malik (43) wurde ebenfalls wegen Vernachlässigung belangt. Die RSPCA nahm den Hund in Obhut.
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  • Landwirt und Landwirtin wegen Tierquälerei vor Gericht
    Am 25.11.2026 stehen ein 35-jähriger Landwirt und eine 37-jährige Landwirtin vor dem Amtsgericht Landsberg am Lech. Ihnen wird vorgeworfen, von Sommer 2023 bis Frühjahr 2025 mindestens 92 Ziegen erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt zu haben, indem sie die Tiere nicht ausreichend mit Futter und Wasser versorgten und erkrankten Tieren tierärztliche Hilfe vorenthielten. Die toten Ziegen wurden am 06.05.2025 nach einem Hinweis an das Veterinäramt auf dem Hof entdeckt. 41 noch lebende Ziegen wurden anderweitig untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Eine Krankheit oder Seuche wurde ausgeschlossen. #Tierquälerei
    Am 25.11.2026 stehen ein 35-jähriger Landwirt und eine 37-jährige Landwirtin vor dem Amtsgericht Landsberg am Lech. Ihnen wird vorgeworfen, von Sommer 2023 bis Frühjahr 2025 mindestens 92 Ziegen erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt zu haben, indem sie die Tiere nicht ausreichend mit Futter und Wasser versorgten und erkrankten Tieren tierärztliche Hilfe vorenthielten. Die toten Ziegen wurden am 06.05.2025 nach einem Hinweis an das Veterinäramt auf dem Hof entdeckt. 41 noch lebende Ziegen wurden anderweitig untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Eine Krankheit oder Seuche wurde ausgeschlossen. #Tierquälerei
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  • Unbekannte verletzen drei Pferde
    Am 01.07.2026 gegen Mittag bemerkten Pferdehalter im Bereich Wocklum nahe der Wocklumer Allee, dass drei ihrer Tiere, die gemeinsam auf einer Weide standen, Schnittverletzungen aufwiesen. Ein hinzugezogener Tierarzt gab an, dass die Verletzungen wahrscheinlich mutwillig zugefügt wurden. Die Polizei erhielt erst am späten Abend Kenntnis von dem Vorfall. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei wurden aufgenommen.
    Am 01.07.2026 gegen Mittag bemerkten Pferdehalter im Bereich Wocklum nahe der Wocklumer Allee, dass drei ihrer Tiere, die gemeinsam auf einer Weide standen, Schnittverletzungen aufwiesen. Ein hinzugezogener Tierarzt gab an, dass die Verletzungen wahrscheinlich mutwillig zugefügt wurden. Die Polizei erhielt erst am späten Abend Kenntnis von dem Vorfall. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei wurden aufgenommen.
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  • Kater grausam getötet – Anklage erwartet
    Am 30.04.2026 gegen 22:00 Uhr töteten vier junge Männer den fünfjährigen Kater „Schmotzers“ auf einem Schotterplatz in Brixen im Thale (Bezirk Kitzbühel) auf bestialische Weise. Die Tat wurde auf Video aufgezeichnet. Die Polizei hat die vier Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Tierquälerei bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Eine Entscheidung über eine Anklage wird noch in dieser Woche erwartet. #Mord
    Am 30.04.2026 gegen 22:00 Uhr töteten vier junge Männer den fünfjährigen Kater „Schmotzers“ auf einem Schotterplatz in Brixen im Thale (Bezirk Kitzbühel) auf bestialische Weise. Die Tat wurde auf Video aufgezeichnet. Die Polizei hat die vier Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Tierquälerei bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Eine Entscheidung über eine Anklage wird noch in dieser Woche erwartet. #Mord
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  • Reh mit Armbrust getötet - Hausdurchsuchung
    Am 25.05.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine trächtige Ricke (weibliches Reh) auf einer Freifläche in der Bruchdorfer Straße in Bleckede, OT Breetze, mit einer Armbrust erschossen. Das Tier verendete vor Ort und wurde am 27.05.2026 aufgefunden. Die Polizei Bleckede sicherte den Armbrustbolzen und ordnete ihn nach intensiven Ermittlungen einem Käufer zu. Mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg durchsuchten Beamte am 25.06.2026 ein Wohnhaus in Bleckede und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sowie Zubehör sicher. Die anwesenden Bewohner, die als tatverdächtig gelten, machten keine Angaben und werden rechtsanwaltlich vertreten. Die Ermittlungen wegen Jagdwilderei und Tierquälerei dauern. #Mord
    Am 25.05.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine trächtige Ricke (weibliches Reh) auf einer Freifläche in der Bruchdorfer Straße in Bleckede, OT Breetze, mit einer Armbrust erschossen. Das Tier verendete vor Ort und wurde am 27.05.2026 aufgefunden. Die Polizei Bleckede sicherte den Armbrustbolzen und ordnete ihn nach intensiven Ermittlungen einem Käufer zu. Mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg durchsuchten Beamte am 25.06.2026 ein Wohnhaus in Bleckede und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sowie Zubehör sicher. Die anwesenden Bewohner, die als tatverdächtig gelten, machten keine Angaben und werden rechtsanwaltlich vertreten. Die Ermittlungen wegen Jagdwilderei und Tierquälerei dauern. #Mord
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  • Schäfer unter Tierquälerei-Verdacht
    Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei
    Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei
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  • Armbrust sichergestellt – Reh getötet
    Im Zeitraum vom 25.05.2026 auf den 26.05.2026 wurde eine trächtige Ricke auf einer Freifläche nahe der Bruchdorfer Straße mit einer Armbrust erschossen. Das Tier wurde am 27.05.2026 vom Jagdberechtigten aufgefunden. Die Polizei sicherte den Armbrustbolzen und konnte diesen nach intensiven Ermittlungen einem Käufer zuordnen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg durchsuchten Beamte der Polizeistation Bleckede am 25.06.2026 ein Wohnhaus in Bleckede und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sowie Zubehör sicher. Die anwesenden Bewohner, die als tatverdächtig gelten, machten keine Angaben und ließen sich anwaltlich vertreten. Die Ermittlungen wegen Jagdwilderei und Tierquälerei dauern. #Mord
    Im Zeitraum vom 25.05.2026 auf den 26.05.2026 wurde eine trächtige Ricke auf einer Freifläche nahe der Bruchdorfer Straße mit einer Armbrust erschossen. Das Tier wurde am 27.05.2026 vom Jagdberechtigten aufgefunden. Die Polizei sicherte den Armbrustbolzen und konnte diesen nach intensiven Ermittlungen einem Käufer zuordnen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg durchsuchten Beamte der Polizeistation Bleckede am 25.06.2026 ein Wohnhaus in Bleckede und stellten die mutmaßliche Tatwaffe sowie Zubehör sicher. Die anwesenden Bewohner, die als tatverdächtig gelten, machten keine Angaben und ließen sich anwaltlich vertreten. Die Ermittlungen wegen Jagdwilderei und Tierquälerei dauern. #Mord
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  • Großrazzia in Schlachthof wegen Tierquälerei
    Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei
    Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei
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  • Frau hielt Krokodil auf Balkon
    Am 24.06.2026 wurde auf dem Balkon einer 35-jährigen Frau in Hongkong ein Krokodil entdeckt. Die Polizei rief die Gesellschaft zum Schutz vor Tierquälerei zu Hilfe. Das verletzte Tier versteckte sich unter Gegenständen, wurde aber mit einer Seilschlinge und einem Netz eingefangen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung am frühen Morgen des 25.06.2026 fanden die Beamten weitere 63 Reptilien und Amphibien, darunter gefährdete Arten wie Eidechsen, Schildkröten, eine Königsboa und einen Tigerpython. Die Frau wurde festgenommen; ihr droht eine Geld- und Haftstrafe.
    Am 24.06.2026 wurde auf dem Balkon einer 35-jährigen Frau in Hongkong ein Krokodil entdeckt. Die Polizei rief die Gesellschaft zum Schutz vor Tierquälerei zu Hilfe. Das verletzte Tier versteckte sich unter Gegenständen, wurde aber mit einer Seilschlinge und einem Netz eingefangen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung am frühen Morgen des 25.06.2026 fanden die Beamten weitere 63 Reptilien und Amphibien, darunter gefährdete Arten wie Eidechsen, Schildkröten, eine Königsboa und einen Tigerpython. Die Frau wurde festgenommen; ihr droht eine Geld- und Haftstrafe.
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  • Gefährliche Körperverletzung und Tierquälerei
    Am 22.06.2026 gegen Abend soll es auf einem Feldweg nahe eines Windparks zwischen Greifswald und Stralsund zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Am Nachmittag des 23.06.2026 erschien ein Ehepaar aus Oberbayern im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können. #Körperverletzung #Tierquälerei
    Am 22.06.2026 gegen Abend soll es auf einem Feldweg nahe eines Windparks zwischen Greifswald und Stralsund zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Am Nachmittag des 23.06.2026 erschien ein Ehepaar aus Oberbayern im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können. #Körperverletzung #Tierquälerei
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  • Pensionist soll Hündin getreten haben
    Am 26.02.2026 soll ein 73-jähriger Pensionist in Oberösterreich die sechs Kilo schwere Zwergpinscherdame „Lina“ gegen den Kopf getreten haben. Die Hündin wurde durch die Luft geschleudert und prallte auf dem Asphalt auf. Sie erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Auge und droht, ihr Augenlicht zu verlieren. Der Vorfall ereignete sich, als die Hündin von ihrem Frauchen abgeleint worden war. Der Pensionist wurde erstinstanzlich wegen Tierquälerei zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt. Er legte Berufung ein, die am 24.06.2026 am Oberlandesgericht Linz verhandelt wird.
    Am 26.02.2026 soll ein 73-jähriger Pensionist in Oberösterreich die sechs Kilo schwere Zwergpinscherdame „Lina“ gegen den Kopf getreten haben. Die Hündin wurde durch die Luft geschleudert und prallte auf dem Asphalt auf. Sie erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Auge und droht, ihr Augenlicht zu verlieren. Der Vorfall ereignete sich, als die Hündin von ihrem Frauchen abgeleint worden war. Der Pensionist wurde erstinstanzlich wegen Tierquälerei zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt. Er legte Berufung ein, die am 24.06.2026 am Oberlandesgericht Linz verhandelt wird.
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  • 27-Jähriger traktiert seinen Hund und leistet Widerstand
    Am 11.05.2026 gegen 12:36 Uhr wurde der Polizei Nordhausen ein Vorfall gemeldet, bei dem ein 27-jähriger Mann seinen Hund misshandelte. Bei Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann aggressiv und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Der Hund wurde sichergestellt und tierärztlich versorgt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
    Am 11.05.2026 gegen 12:36 Uhr wurde der Polizei Nordhausen ein Vorfall gemeldet, bei dem ein 27-jähriger Mann seinen Hund misshandelte. Bei Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann aggressiv und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Der Hund wurde sichergestellt und tierärztlich versorgt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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  • Tierquäler zu 1200 Euro Strafe verurteilt
    Am 21.07.2025 wurde Hassan El-A. (40) aus Neukölln vom Amtsgericht Tiergarten wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Mann hatte seinem damals 14 Monate alten American Bully Ragnar mit einem Gürtel auf den Kopf geschlagen und ihm erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt. Ein Video der Tat ging 2023 viral. Der Hund überlebte und kam ins Tierheim. Der Täter zeigte Reue und nahm das Urteil.
    Am 21.07.2025 wurde Hassan El-A. (40) aus Neukölln vom Amtsgericht Tiergarten wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Mann hatte seinem damals 14 Monate alten American Bully Ragnar mit einem Gürtel auf den Kopf geschlagen und ihm erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt. Ein Video der Tat ging 2023 viral. Der Hund überlebte und kam ins Tierheim. Der Täter zeigte Reue und nahm das Urteil.
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  • Hündin entführt und gequält – Besitzer suchen Tierhasser
    Am 19.11.2024 gegen Mitternacht wurde die 13-jährige Jack-Russell-Hündin Trilli aus einem Garten in Berlin-Rudow entführt. Der Besitzer ließ sie zur letzten Gassirunde in den Garten, doch nach zehn Minuten war sie verschwunden. Trotz sofortiger Suche und nächtlicher Fahrt durch die Nachbarschaft blieb Trilli verschwunden. Zwei Tage später starb sie in einer Tierklinik an den Folgen der Misshandlungen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und sucht nach dem unbekannten Täter. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 19.11.2024 gegen Mitternacht wurde die 13-jährige Jack-Russell-Hündin Trilli aus einem Garten in Berlin-Rudow entführt. Der Besitzer ließ sie zur letzten Gassirunde in den Garten, doch nach zehn Minuten war sie verschwunden. Trotz sofortiger Suche und nächtlicher Fahrt durch die Nachbarschaft blieb Trilli verschwunden. Zwei Tage später starb sie in einer Tierklinik an den Folgen der Misshandlungen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und sucht nach dem unbekannten Täter. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
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  • Tierquälerei in Agrar-Betrieb
    Am 25.04.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Neuruppin gegen Mitarbeiter der 'Wollschow-Menkiner Agrar GmbH & Co. KG' in Menkin (Uckermark) wegen des Verdachts der Tierquälerei. Ein Video des Tierschutzvereins 'Aninova' zeigt, wie Männer kranke Kühe und Kälber treten, mit Stöcken schlagen und in einem Fall ein Messer einsetzen, um eine Kuh in eine Box zu treiben. Die genaue Anzahl der Vorfälle ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Neuruppin gegen Mitarbeiter der 'Wollschow-Menkiner Agrar GmbH & Co. KG' in Menkin (Uckermark) wegen des Verdachts der Tierquälerei. Ein Video des Tierschutzvereins 'Aninova' zeigt, wie Männer kranke Kühe und Kälber treten, mit Stöcken schlagen und in einem Fall ein Messer einsetzen, um eine Kuh in eine Box zu treiben. Die genaue Anzahl der Vorfälle ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
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  • Tierquäler zu 1200 Euro Strafe verurteilt
    Am 21.07.2025 wurde Hassan El-A. (40) aus Neukölln vom Amtsgericht Tiergarten wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Mann hatte seinem American Bully Ragnar mit einem Gürtel auf den Kopf geschlagen und dem Tier erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt. Ein Video der Tat ging 2023 viral. Der Hund überlebte und kam ins Tierheim. Der Täter zeigte Reue und akzeptierte das Urteil.
    Am 21.07.2025 wurde Hassan El-A. (40) aus Neukölln vom Amtsgericht Tiergarten wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Der Mann hatte seinem American Bully Ragnar mit einem Gürtel auf den Kopf geschlagen und dem Tier erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt. Ein Video der Tat ging 2023 viral. Der Hund überlebte und kam ins Tierheim. Der Täter zeigte Reue und akzeptierte das Urteil.
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  • Taube mit Pfeil angeschossen – PETA setzt Belohnung aus
    Am 12.05.2025 wurde eine Taube in der Nähe des S-Bahnhofs Wittenau von einem Pfeil getroffen und schwer verletzt. Das Tier, genannt „Kohlrabi“, wurde von Passanten gefunden, musste operiert werden und überlebte nur knapp. In den letzten Jahren wurden dort mehrere verletzte Tauben gefunden, einige starben qualvoll. Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei nach § 17 Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.05.2025 wurde eine Taube in der Nähe des S-Bahnhofs Wittenau von einem Pfeil getroffen und schwer verletzt. Das Tier, genannt „Kohlrabi“, wurde von Passanten gefunden, musste operiert werden und überlebte nur knapp. In den letzten Jahren wurden dort mehrere verletzte Tauben gefunden, einige starben qualvoll. Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei nach § 17 Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.
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  • Tierquälerei in landwirtschaftlichem Betrieb
    Am 25.04.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Neuruppin gegen unbekannte Täter wegen Tierquälerei in der „Wollschow-Menkiner Agrar GmbH & Co. KG“ in Menkin (Uckermark). Auf Videoaufnahmen des Tierschutzvereins „Aninova“ ist zu sehen, wie Männer kranke Kühe und Kälber treten, mit Stöcken schlagen und in einem Fall ein Messer einsetzen, um eine Kuh in eine Box zu treiben. Die genaue Anzahl der Vorfälle ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Neuruppin gegen unbekannte Täter wegen Tierquälerei in der „Wollschow-Menkiner Agrar GmbH & Co. KG“ in Menkin (Uckermark). Auf Videoaufnahmen des Tierschutzvereins „Aninova“ ist zu sehen, wie Männer kranke Kühe und Kälber treten, mit Stöcken schlagen und in einem Fall ein Messer einsetzen, um eine Kuh in eine Box zu treiben. Die genaue Anzahl der Vorfälle ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
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  • Rocker schlägt Hund mit Leine - Polizei stellt Hund sicher
    Am 17.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schlug ein Ex-Mitglied der Dortmunder Rocker-Szene seinen Malinois-Hund namens "Eddy" mehrfach mit einer Leine, was in einem Video in sozialen Medien dokumentiert wurde. Die Polizei Dortmund stellte den Hund am selben Tag sicher, nachdem eine dreistellige Zahl an Hinweisen und Anzeigen aufgrund der Veröffentlichung und Verbreitung der Aufnahmen eingegangen war. Der Täter ist ein ehemaliges Mitglied der Rocker-Szene, und die Tat ereignete sich im Zusammenhang mit Tierquälerei. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und ergriff Maßnahmen, um den Hund zu schützen.
    Am 17.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schlug ein Ex-Mitglied der Dortmunder Rocker-Szene seinen Malinois-Hund namens "Eddy" mehrfach mit einer Leine, was in einem Video in sozialen Medien dokumentiert wurde. Die Polizei Dortmund stellte den Hund am selben Tag sicher, nachdem eine dreistellige Zahl an Hinweisen und Anzeigen aufgrund der Veröffentlichung und Verbreitung der Aufnahmen eingegangen war. Der Täter ist ein ehemaliges Mitglied der Rocker-Szene, und die Tat ereignete sich im Zusammenhang mit Tierquälerei. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und ergriff Maßnahmen, um den Hund zu schützen.
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  • Tierquälerei und Tötung von Tieren im Tiergehege Greppin
    Im Tiergehege Greppin in Bitterfeld-Wolfen ereigneten sich mehrere Fälle von Tierquälerei und Tötung durch Fremde. Der Haflinger Ben wurde mit einer großen Menge Brot gefüttert, was zu starken Schmerzen führte, sodass er von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Seit 2016 starben auch mehrere Esel und Ziegen infolge von Koliken und anderen gesundheitlichen Problemen durch ungeeignete oder übermäßige Fütterung durch Besucher. Ende 2023 wurde der weiße Esel Franz von Fremden mit einer Mistgabel fast zu Tode erstochen, wobei er überall Einstichstellen hatte und Eiter aus seinen Ohren lief. Vor rund zehn Jahren wurden einem anderen Esel mit Sprühfarbe Hakenkreuze auf sein Fell gesprüht, und ein weiterer Esel wurde vom Hund eines Gastes attackiert und über den Nüstern blutiggebissen. Die Täter sind unbekannt, und das Team überlegt, Überwachungskameras zu installieren, um sie zu erwischen. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
    Im Tiergehege Greppin in Bitterfeld-Wolfen ereigneten sich mehrere Fälle von Tierquälerei und Tötung durch Fremde. Der Haflinger Ben wurde mit einer großen Menge Brot gefüttert, was zu starken Schmerzen führte, sodass er von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Seit 2016 starben auch mehrere Esel und Ziegen infolge von Koliken und anderen gesundheitlichen Problemen durch ungeeignete oder übermäßige Fütterung durch Besucher. Ende 2023 wurde der weiße Esel Franz von Fremden mit einer Mistgabel fast zu Tode erstochen, wobei er überall Einstichstellen hatte und Eiter aus seinen Ohren lief. Vor rund zehn Jahren wurden einem anderen Esel mit Sprühfarbe Hakenkreuze auf sein Fell gesprüht, und ein weiterer Esel wurde vom Hund eines Gastes attackiert und über den Nüstern blutiggebissen. Die Täter sind unbekannt, und das Team überlegt, Überwachungskameras zu installieren, um sie zu erwischen. Die Ermittlungen dauern. #Tierquälerei
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  • Toter Schwan gefunden
    Am 05.04.2026 meldeten Spaziergänger gegen 11:45 Uhr einen toten Schwan mit Verletzungen am Hals an der Innerste, in Höhe des Vereins FC Concordia Hildesheim e.V. Aufgrund der Umstände besteht der Verdacht auf Tierquälerei, und das Tier wird zur Untersuchung an die Medizinische Hochschule Hannover übergeben. Die Hildesheimer Polizei hat ein Strafverfahren nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet.
    Am 05.04.2026 meldeten Spaziergänger gegen 11:45 Uhr einen toten Schwan mit Verletzungen am Hals an der Innerste, in Höhe des Vereins FC Concordia Hildesheim e.V. Aufgrund der Umstände besteht der Verdacht auf Tierquälerei, und das Tier wird zur Untersuchung an die Medizinische Hochschule Hannover übergeben. Die Hildesheimer Polizei hat ein Strafverfahren nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet.
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  • Tierquälerei an der Bischofsmühle
    Am 29.03.2026 gegen 14:25 Uhr kam es im Bereich der Bischofsmühle in der Dammstraße zu einem Fall von Tierquälerei. Eine unbekannte Person warf eine Schildkröte vom Ufer mehrere Meter tief in die darunter fließende Innerste. Aufgrund des niedrigen Pegelstandes schlug die Schildkröte nahezu ungebremst auf das Flussbett auf und wurde dadurch schwer verletzt. Die Schildkröte wurde durch die Berufsfeuerwehr einer Tierklinik zugeführt. Die Örtlichkeit war zum Tatzeitpunkt stark frequentiert. #Tierquälerei
    Am 29.03.2026 gegen 14:25 Uhr kam es im Bereich der Bischofsmühle in der Dammstraße zu einem Fall von Tierquälerei. Eine unbekannte Person warf eine Schildkröte vom Ufer mehrere Meter tief in die darunter fließende Innerste. Aufgrund des niedrigen Pegelstandes schlug die Schildkröte nahezu ungebremst auf das Flussbett auf und wurde dadurch schwer verletzt. Die Schildkröte wurde durch die Berufsfeuerwehr einer Tierklinik zugeführt. Die Örtlichkeit war zum Tatzeitpunkt stark frequentiert. #Tierquälerei
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  • 58-Jähriger wegen Tierquälerei und Kindesmissbrauch angeklagt
    Im Wiener Landl wird einem 58-jährigen Mann Wiederbetätigung, Tierquälerei und Besitz von Kindesmissbrauchsdarstellungen vorgeworfen. Der Mann, der eine Topposition in der Gastronomie innehatte, ist geständig und schiebt die Taten auf Drogenkonsum. Videos zeigen ihn in SS-Uniform in seiner Wiener Wohnung, wo er Kleintiere brutal quälte und mit Springerstiefeln zerquetschte. Er soll eine Ratte lebend angenagelt, ihr die Füße abgeschnitten, sie ausgepeitscht und mit einer brennenden Zigarette gequält haben. Im Besitz des Mannes befanden sich tausende Kindesmissbrauchsdateien. Der Mann gibt an, er habe zu spät realisiert, dass er Hilfe brauche und dass es wie eine Sucht gewesen sei. Er habe alle zwei bis drei Monate Nager in einer Tierhandlung gekauft. Der Richter fragte, was er dabei empfunden habe, worauf der Angeklagte mit "Gar nichts" antwortete. Trotz der Schock-Dateien sprechen sich sowohl die psychiatrische Gutachterin als auch der Bewährungshelfer für eine bedingte Unterbringung aus. Die Geschworenen entschieden auf zwei Jahre bedingte Haft und bedingte Unterbringung, nicht rechtskräftig. #Tierquälerei
    Im Wiener Landl wird einem 58-jährigen Mann Wiederbetätigung, Tierquälerei und Besitz von Kindesmissbrauchsdarstellungen vorgeworfen. Der Mann, der eine Topposition in der Gastronomie innehatte, ist geständig und schiebt die Taten auf Drogenkonsum. Videos zeigen ihn in SS-Uniform in seiner Wiener Wohnung, wo er Kleintiere brutal quälte und mit Springerstiefeln zerquetschte. Er soll eine Ratte lebend angenagelt, ihr die Füße abgeschnitten, sie ausgepeitscht und mit einer brennenden Zigarette gequält haben. Im Besitz des Mannes befanden sich tausende Kindesmissbrauchsdateien. Der Mann gibt an, er habe zu spät realisiert, dass er Hilfe brauche und dass es wie eine Sucht gewesen sei. Er habe alle zwei bis drei Monate Nager in einer Tierhandlung gekauft. Der Richter fragte, was er dabei empfunden habe, worauf der Angeklagte mit "Gar nichts" antwortete. Trotz der Schock-Dateien sprechen sich sowohl die psychiatrische Gutachterin als auch der Bewährungshelfer für eine bedingte Unterbringung aus. Die Geschworenen entschieden auf zwei Jahre bedingte Haft und bedingte Unterbringung, nicht rechtskräftig. #Tierquälerei
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  • Ermittlungen wegen Tierquälerei
    Seit dem 22.02.2026 besteht auf der Kreisstraße 16 zwischen Wachenheim und Lindenberg ein nächtliches Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge aufgrund der Amphibienwanderung in diesem Bereich. Durch die Missachtung dieses Verbots wurden etliche geschützte Tiere überfahren und kamen so zu Tode. Die Kriminalinspektion Neustadt hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und das Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Das Verfahren richtet sich zunächst gegen unbekannt. Sollten Fahrer bei der Durchfahrt zu Zeiten des nächtlichen Durchfahrtsverbotes festgestellt und entsprechende Anhaltspunkte erlangt werden, die auf ein Überfahren geschützter Amphibien hindeuten, wird ein Verfahren gegen diese eingeleitet und der Staatsanwaltschaft Frankenthal zur Prüfung vorgelegt. #Tierquälerei
    Seit dem 22.02.2026 besteht auf der Kreisstraße 16 zwischen Wachenheim und Lindenberg ein nächtliches Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge aufgrund der Amphibienwanderung in diesem Bereich. Durch die Missachtung dieses Verbots wurden etliche geschützte Tiere überfahren und kamen so zu Tode. Die Kriminalinspektion Neustadt hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und das Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Das Verfahren richtet sich zunächst gegen unbekannt. Sollten Fahrer bei der Durchfahrt zu Zeiten des nächtlichen Durchfahrtsverbotes festgestellt und entsprechende Anhaltspunkte erlangt werden, die auf ein Überfahren geschützter Amphibien hindeuten, wird ein Verfahren gegen diese eingeleitet und der Staatsanwaltschaft Frankenthal zur Prüfung vorgelegt. #Tierquälerei
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  • Illegale Schächtungen Prozess
    Vor etwa einem Jahr kam es in einem Schlachtbetrieb im Innviertel zu illegalen Schächtungen. Drei Fleischhauer müssen sich deswegen am Rieder Gericht wegen Tierquälerei verantworten. Auslöser der Razzia vor einem Jahr war eine anonyme Anzeige.
    Vor etwa einem Jahr kam es in einem Schlachtbetrieb im Innviertel zu illegalen Schächtungen. Drei Fleischhauer müssen sich deswegen am Rieder Gericht wegen Tierquälerei verantworten. Auslöser der Razzia vor einem Jahr war eine anonyme Anzeige.
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  • Influencer wegen Video verklagt
    Am 09.03.2026 veröffentlichte Malte Zierden, ein 33-jähriger Influencer, ein Instagram-Reel, in dem er über eine Klage gegen ihn in Höhe von 100.000 Euro Schadensersatz berichtete. Die Klage erfolgte aufgrund eines Videos, das Zierden im Dezember 2025 über den Weltweihnachtscircus in Stuttgart veröffentlicht hatte. In diesem Video kritisierte er zusammen mit der Organisation Team Tierschutz gGmbH die Verwendung von Tauben in den Tricks eines Magiers als Tierquälerei, was zu einem Shitstorm gegen den Zirkus und zur Streichung der Nummer führte. Daraufhin erhielt Zierden eine Abmahnung mit der Forderung, 100.000 Euro zu zahlen, das Video zu löschen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben und sich öffentlich zu entschuldigen. Der Fall landete vor dem Landgericht Hamburg. Zierden äußerte seine Angst und berichtete, dass Stuttgarter Medien und Behörden behaupteten, sein Video sei manipuliert. Das Gericht wies die Klage jedoch größtenteils zurück, wobei lediglich ein Detail beanstandet wurde: Das Band, mit dem die Tauben herausgezogen wurden, war am Brustgeschirr und nicht am Bein befestigt. Zierden zeigte sich erleichtert über den Ausgang des Verfahrens, dessen Kosten nun der Magier tragen muss. #FXPromi
    Am 09.03.2026 veröffentlichte Malte Zierden, ein 33-jähriger Influencer, ein Instagram-Reel, in dem er über eine Klage gegen ihn in Höhe von 100.000 Euro Schadensersatz berichtete. Die Klage erfolgte aufgrund eines Videos, das Zierden im Dezember 2025 über den Weltweihnachtscircus in Stuttgart veröffentlicht hatte. In diesem Video kritisierte er zusammen mit der Organisation Team Tierschutz gGmbH die Verwendung von Tauben in den Tricks eines Magiers als Tierquälerei, was zu einem Shitstorm gegen den Zirkus und zur Streichung der Nummer führte. Daraufhin erhielt Zierden eine Abmahnung mit der Forderung, 100.000 Euro zu zahlen, das Video zu löschen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben und sich öffentlich zu entschuldigen. Der Fall landete vor dem Landgericht Hamburg. Zierden äußerte seine Angst und berichtete, dass Stuttgarter Medien und Behörden behaupteten, sein Video sei manipuliert. Das Gericht wies die Klage jedoch größtenteils zurück, wobei lediglich ein Detail beanstandet wurde: Das Band, mit dem die Tauben herausgezogen wurden, war am Brustgeschirr und nicht am Bein befestigt. Zierden zeigte sich erleichtert über den Ausgang des Verfahrens, dessen Kosten nun der Magier tragen muss. #FXPromi
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  • 100 tote Kätzchen in Gefriertruhe entdeckt
    In einer Zweizimmerwohnung im tschechischen Teplice fand die Polizei 100 tote Kätzchen in einer Gefriertruhe. Eine 49-jährige Frau hatte die Tierleichen sorgfältig in Plastikbeutel gepackt und eingefroren. Die Einsatzkräfte wurden verständigt, weil der Verdacht bestand, dass die Frau 25 Katzen in ihrer Wohnung unter unangemessenen Bedingungen hielt. Die Katzen waren unterernährt und hausten in ihren eigenen Exkrementen. Außerdem litten die Tiere unter eitrigen Hautentzündungen, Ohrenkrätze und Augenentzündungen. Bei der Durchsuchung wurden dann auch die 100 toten Katzenbabys in der Gefriertruhe entdeckt. Die 49-jährige Frau wurde wegen dreifacher Tierquälerei, Haltung von Tieren unter ungeeigneten Bedingungen und Vernachlässigung der Tierpflege angeklagt. Die Katzenbesitzerin wurde festgenommen.
    In einer Zweizimmerwohnung im tschechischen Teplice fand die Polizei 100 tote Kätzchen in einer Gefriertruhe. Eine 49-jährige Frau hatte die Tierleichen sorgfältig in Plastikbeutel gepackt und eingefroren. Die Einsatzkräfte wurden verständigt, weil der Verdacht bestand, dass die Frau 25 Katzen in ihrer Wohnung unter unangemessenen Bedingungen hielt. Die Katzen waren unterernährt und hausten in ihren eigenen Exkrementen. Außerdem litten die Tiere unter eitrigen Hautentzündungen, Ohrenkrätze und Augenentzündungen. Bei der Durchsuchung wurden dann auch die 100 toten Katzenbabys in der Gefriertruhe entdeckt. Die 49-jährige Frau wurde wegen dreifacher Tierquälerei, Haltung von Tieren unter ungeeigneten Bedingungen und Vernachlässigung der Tierpflege angeklagt. Die Katzenbesitzerin wurde festgenommen.
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  • Katze enthauptet! Polizei ermittelt wegen Tierquälerei
    Zwischen dem 17.02.2026 und dem 19.02.2026 wurde in Berumbur eine Katze tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Tierquälerei. Das Tier wurde in einem mit Wasser gefüllten Graben zwischen Sandlage und Holtenbrück gefunden. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde die Hauskatze mit einem unbekannten Gegenstand enthauptet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Tierquälerei
    Zwischen dem 17.02.2026 und dem 19.02.2026 wurde in Berumbur eine Katze tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Tierquälerei. Das Tier wurde in einem mit Wasser gefüllten Graben zwischen Sandlage und Holtenbrück gefunden. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde die Hauskatze mit einem unbekannten Gegenstand enthauptet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Tierquälerei
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  • Hund durch Giftköder verletzt
    Am 28.02.2026 wurde ein erst 23 Wochen alter Hund in Judenburg verletzt, nachdem er in der Nähe eines Spielplatzes einen Giftköder gefressen hatte. Eine Hundebesitzerin war mit ihrem jungen Tier auf einem Spaziergang im Stadtgebiet. Auf einer Wiese mit angrenzendem Spielplatz fraß der angeleinte Hund offenbar von einer präparierten Schokolade. Die Frau bemerkte eine blaue Substanz in der Süßigkeit. Im Nahebereich wurden weitere Schoko-Stücke mit derselben auffälligen Füllung gefunden. Eine erste tierärztliche Einschätzung ergab den Verdacht auf Rattengift. Die Polizei ermittelt nun wegen Tierquälerei und sucht nach dem Täter.
    Am 28.02.2026 wurde ein erst 23 Wochen alter Hund in Judenburg verletzt, nachdem er in der Nähe eines Spielplatzes einen Giftköder gefressen hatte. Eine Hundebesitzerin war mit ihrem jungen Tier auf einem Spaziergang im Stadtgebiet. Auf einer Wiese mit angrenzendem Spielplatz fraß der angeleinte Hund offenbar von einer präparierten Schokolade. Die Frau bemerkte eine blaue Substanz in der Süßigkeit. Im Nahebereich wurden weitere Schoko-Stücke mit derselben auffälligen Füllung gefunden. Eine erste tierärztliche Einschätzung ergab den Verdacht auf Rattengift. Die Polizei ermittelt nun wegen Tierquälerei und sucht nach dem Täter.
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  • Ermittlungen nach Tierquälerei-Video aufgenommen
    Am 28.02.2026 haben Polizei und zuständige Behörden Ermittlungen aufgenommen, nachdem im Internet ein Video verbreitet worden war, das einen Hundehalter beim Schlagen seines Tieres zeigen soll. Das Video soll nach derzeitigen Erkenntnissen am 15.02.2026 entstanden sein. Eine Tierschutzorganisation hatte das Material öffentlich gemacht und die Behörden informiert. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, den Hundehalter zu identifizieren und den Vorfall vollständig aufzuklären. Zeugen werden befragt und das Videomaterial wird von Experten analysiert. Sollte sich der Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bestätigen, drohen dem Hundehalter strafrechtliche Konsequenzen. Die Polizei arbeitet eng mit dem Veterinäramt zusammen, um das Wohl des betroffenen Tieres sicherzustellen. #Tierquälerei
    Am 28.02.2026 haben Polizei und zuständige Behörden Ermittlungen aufgenommen, nachdem im Internet ein Video verbreitet worden war, das einen Hundehalter beim Schlagen seines Tieres zeigen soll. Das Video soll nach derzeitigen Erkenntnissen am 15.02.2026 entstanden sein. Eine Tierschutzorganisation hatte das Material öffentlich gemacht und die Behörden informiert. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, den Hundehalter zu identifizieren und den Vorfall vollständig aufzuklären. Zeugen werden befragt und das Videomaterial wird von Experten analysiert. Sollte sich der Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bestätigen, drohen dem Hundehalter strafrechtliche Konsequenzen. Die Polizei arbeitet eng mit dem Veterinäramt zusammen, um das Wohl des betroffenen Tieres sicherzustellen. #Tierquälerei
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  • Verdacht der Tierquälerei gemeldet
    Am 25.04.2025 wurde der Polizei eine Anzeige wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Betrieb gemeldet. Die Tierrechtsorganisation Aninova e. V. hat Strafanzeige erstattet. Es wird untersucht, ob in dem Betrieb Kühe misshandelt wurden. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 wurde der Polizei eine Anzeige wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Betrieb gemeldet. Die Tierrechtsorganisation Aninova e. V. hat Strafanzeige erstattet. Es wird untersucht, ob in dem Betrieb Kühe misshandelt wurden. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. #Tierquälerei
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  • Mann quält und isst Tauben
    Am 01.11.2023 wurde in Berlin ein Fall von Tierquälerei bekannt. Zeugen berichteten, dass ein Mann auf öffentlichen Plätzen Tauben bei lebendigem Leib Federn ausrupft oder mit einem Obstmesser den Hals durchtrennt. Anschließend soll er die Vögel verzehrt haben. Die zuständigen Behörden werden zu einem entschlossenen Vorgehen aufgefordert, da die Praktik gegen das deutsche und europäische Tierschutzrecht verstößt. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
    Am 01.11.2023 wurde in Berlin ein Fall von Tierquälerei bekannt. Zeugen berichteten, dass ein Mann auf öffentlichen Plätzen Tauben bei lebendigem Leib Federn ausrupft oder mit einem Obstmesser den Hals durchtrennt. Anschließend soll er die Vögel verzehrt haben. Die zuständigen Behörden werden zu einem entschlossenen Vorgehen aufgefordert, da die Praktik gegen das deutsche und europäische Tierschutzrecht verstößt. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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  • Anklage gegen Metzger wegen Tierquälerei
    Am 26.06.2023 wurde in Berlin gegen einen Metzger Anklage wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Dem Mann wird vorgeworfen, Stopfleberprodukte wie Foie gras aus Frankreich nach Deutschland importiert und weiterverkauft zu haben. Ihm soll bewusst gewesen sein, dass die Stopfleberproduktion in Deutschland verboten ist. Er muss sich nun vor dem Amtsgericht Berlin verantworten. Bei einem Urteil droht dem Mann eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren und drei Monaten. #Tierquälerei
    Am 26.06.2023 wurde in Berlin gegen einen Metzger Anklage wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Dem Mann wird vorgeworfen, Stopfleberprodukte wie Foie gras aus Frankreich nach Deutschland importiert und weiterverkauft zu haben. Ihm soll bewusst gewesen sein, dass die Stopfleberproduktion in Deutschland verboten ist. Er muss sich nun vor dem Amtsgericht Berlin verantworten. Bei einem Urteil droht dem Mann eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren und drei Monaten. #Tierquälerei
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  • Mann wegen Tierquälerei vor Gericht
    Am 24.02.2023 steht ein Mann in Lindau vor Gericht wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Der Mann soll einen Hecht gefischt und mit ihm posiert haben, bevor er ihn wieder ins Wasser warf. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft soll der ein Meter große Hecht in der Nähe der Leiblachmündung gefischt worden sein und drei Minuten außerhalb des Wassers verbracht haben. Der 27-jährige Angler streitet die Vorwürfe vor Gericht ab, muss aber dennoch eine Geldstrafe zahlen. Die Methode "Catch and Release", bei der große Fische gefangen und zum Posieren verwendet werden, verstößt gegen das Tierschutzgesetz. #Tierquälerei
    Am 24.02.2023 steht ein Mann in Lindau vor Gericht wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Der Mann soll einen Hecht gefischt und mit ihm posiert haben, bevor er ihn wieder ins Wasser warf. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft soll der ein Meter große Hecht in der Nähe der Leiblachmündung gefischt worden sein und drei Minuten außerhalb des Wassers verbracht haben. Der 27-jährige Angler streitet die Vorwürfe vor Gericht ab, muss aber dennoch eine Geldstrafe zahlen. Die Methode "Catch and Release", bei der große Fische gefangen und zum Posieren verwendet werden, verstößt gegen das Tierschutzgesetz. #Tierquälerei
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  • Ermittlungen wegen Tierquälerei aufgenommen
    Am 25.04.2025 wurde in der Uckermark ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Milchviehbetrieb eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Der Fall wurde durch von der Tierrechtsorganisation Aninova veröffentlichtes Videomaterial ausgelöst, das zeigt, dass Mitarbeiter Kühe mit Stöcken schlagen und Tiere treten. Die Veterinärbehörde des Landkreises Uckermark ging daraufhin gegen den Milchviehbetrieb im Nordosten der Uckermark vor, da der zuständige Amtstierarzt den Verdacht einer Straftat sah. Es werden derzeit Unterlagen und Videomaterial gesichtet, um zu prüfen, ob sich der Verdacht erhärtet und gegen wen ermittelt wird. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 wurde in der Uckermark ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Milchviehbetrieb eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Der Fall wurde durch von der Tierrechtsorganisation Aninova veröffentlichtes Videomaterial ausgelöst, das zeigt, dass Mitarbeiter Kühe mit Stöcken schlagen und Tiere treten. Die Veterinärbehörde des Landkreises Uckermark ging daraufhin gegen den Milchviehbetrieb im Nordosten der Uckermark vor, da der zuständige Amtstierarzt den Verdacht einer Straftat sah. Es werden derzeit Unterlagen und Videomaterial gesichtet, um zu prüfen, ob sich der Verdacht erhärtet und gegen wen ermittelt wird. #Tierquälerei
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  • Ermittlungen wegen Tierquälerei
    Am 25.04.2025 kam es in einem Betrieb zu Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei. Die Tierrechtsorganisation Aninova e. V. hat Strafanzeige erstattet. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 kam es in einem Betrieb zu Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei. Die Tierrechtsorganisation Aninova e. V. hat Strafanzeige erstattet. #Tierquälerei
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  • Ermittlungen wegen Tierquälerei aufgenommen
    Am 25.04.2025 wurde in der Uckermark ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Milchviehbetrieb eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Laut Oberstaatsanwalt Stefan Heidenreich müssen die Unterlagen und das Videomaterial nun gesichtet werden, um den Verdacht zu erhärten und die Verantwortlichen zu identifizieren. Die Tierrechtsorganisation Aninova veröffentlichte Videomaterial, das zeigt, wie Mitarbeiter Kühe mit Stöcken schlagen und Tiere treten, was zu einer Anzeige führte. Die Veterinärbehörde des Landkreises Uckermark ging daraufhin gegen den Milchviehbetrieb im Nordosten der Uckermark vor. #Tierquälerei
    Am 25.04.2025 wurde in der Uckermark ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem Milchviehbetrieb eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Laut Oberstaatsanwalt Stefan Heidenreich müssen die Unterlagen und das Videomaterial nun gesichtet werden, um den Verdacht zu erhärten und die Verantwortlichen zu identifizieren. Die Tierrechtsorganisation Aninova veröffentlichte Videomaterial, das zeigt, wie Mitarbeiter Kühe mit Stöcken schlagen und Tiere treten, was zu einer Anzeige führte. Die Veterinärbehörde des Landkreises Uckermark ging daraufhin gegen den Milchviehbetrieb im Nordosten der Uckermark vor. #Tierquälerei
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  • Mann quält und isst Tauben
    Am 01.11.2023 wurde in Berlin ein Fall von Tierquälerei bekannt. Zeugen schilderten, wie ein Mann auf öffentlichen Plätzen Tauben bei lebendigem Leib Federn ausrupfte oder mit einem Obstmesser den Hals durchschnitt. Anschließend soll er die Vögel verzehrt haben. Die Taten stellen einen Verstoß gegen das deutsche und europäische Tierschutzrecht dar. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
    Am 01.11.2023 wurde in Berlin ein Fall von Tierquälerei bekannt. Zeugen schilderten, wie ein Mann auf öffentlichen Plätzen Tauben bei lebendigem Leib Federn ausrupfte oder mit einem Obstmesser den Hals durchschnitt. Anschließend soll er die Vögel verzehrt haben. Die Taten stellen einen Verstoß gegen das deutsche und europäische Tierschutzrecht dar. Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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  • Mann wegen Tierquälerei vor Gericht
    Am 24.02.2023 steht in Lindau ein Mann wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht. Der Mann soll einen Hecht gefischt, mit ihm posiert und ihn dann wieder ins Wasser geworfen haben. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft soll der Angler einen ein Meter großen Hecht in der Nähe der Leiblachmündung gefischt haben und es sollen drei Minuten vergangen sein, bis der Fisch wieder im Wasser war. Der Mann muss eine Geldstrafe zahlen. #Tierquälerei
    Am 24.02.2023 steht in Lindau ein Mann wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor Gericht. Der Mann soll einen Hecht gefischt, mit ihm posiert und ihn dann wieder ins Wasser geworfen haben. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft soll der Angler einen ein Meter großen Hecht in der Nähe der Leiblachmündung gefischt haben und es sollen drei Minuten vergangen sein, bis der Fisch wieder im Wasser war. Der Mann muss eine Geldstrafe zahlen. #Tierquälerei
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  • Metzger wegen Tierquälerei angeklagt
    Am 26.06.2023 wurde in Berlin gegen einen Metzger Anklage wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, Stopfleberprodukte, darunter Foie gras, aus Frankreich nach Deutschland importiert und weiterverkauft zu haben. Ihm soll bewusst gewesen sein, dass die Stopfleberproduktion in Deutschland verboten ist. Der Mann muss sich nun vor dem Amtsgericht Berlin verantworten und ihm droht eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren und drei Monaten. #Tierquälerei
    Am 26.06.2023 wurde in Berlin gegen einen Metzger Anklage wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, Stopfleberprodukte, darunter Foie gras, aus Frankreich nach Deutschland importiert und weiterverkauft zu haben. Ihm soll bewusst gewesen sein, dass die Stopfleberproduktion in Deutschland verboten ist. Der Mann muss sich nun vor dem Amtsgericht Berlin verantworten und ihm droht eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren und drei Monaten. #Tierquälerei
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  • Tierquälerei auf Olympia-Reitanlage
    Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass es auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem zu Tierquälerei gekommen ist. Unbekannte Täter haben in der Nacht sechs Ponys Mähnen, Schweife und zum Teil auch Schöpfe abgeschnitten. Bei mehreren Pferden wurden die Zungen mit Gummibändern straff umwickelt. Der Vorfall führte zum Abbruch des Turniers und verstörte die anwesenden Kinder. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und vermutet, dass die Täter sich mit Pferden auskennen müssen, um die Gummibänder um die Zungen wickeln zu können. Das Sicherheitskonzept der Olympia-Reitanlage soll verschärft werden, um zukünftig den Zutritt stärker zu kontrollieren. #Tierquälerei
    Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass es auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem zu Tierquälerei gekommen ist. Unbekannte Täter haben in der Nacht sechs Ponys Mähnen, Schweife und zum Teil auch Schöpfe abgeschnitten. Bei mehreren Pferden wurden die Zungen mit Gummibändern straff umwickelt. Der Vorfall führte zum Abbruch des Turniers und verstörte die anwesenden Kinder. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und vermutet, dass die Täter sich mit Pferden auskennen müssen, um die Gummibänder um die Zungen wickeln zu können. Das Sicherheitskonzept der Olympia-Reitanlage soll verschärft werden, um zukünftig den Zutritt stärker zu kontrollieren. #Tierquälerei
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  • Paar wegen Tierquälerei verurteilt
    Am 11.02.2026 wurde bekannt, dass ein Gericht ein Paar zu 12 Jahren Haft verurteilt hat. Die Verurteilung erfolgte aufgrund von Tierquälerei und Tötung von Tieren. Das Paar hatte Videos der Taten online verkauft. Die genauen Details der Taten und der Ort, an dem sie stattfanden, sind derzeit nicht öffentlich bekannt. #Tierquälerei
    Am 11.02.2026 wurde bekannt, dass ein Gericht ein Paar zu 12 Jahren Haft verurteilt hat. Die Verurteilung erfolgte aufgrund von Tierquälerei und Tötung von Tieren. Das Paar hatte Videos der Taten online verkauft. Die genauen Details der Taten und der Ort, an dem sie stattfanden, sind derzeit nicht öffentlich bekannt. #Tierquälerei
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  • Kaninchen getötet und verstümmelt
    Am Dienstag, dem 27.01.2026, wurde in Nordhausen im Innenhof eines Wohnhauses am Geiersberg ein totes Kaninchen gefunden, das offenbar Opfer von Tierquälerei wurde. Laut Polizei wurde das Tier, nachdem es getötet wurde, verstümmelt, indem verschiedene Körperteile entfernt wurden. Der Vorfall ereignete sich zwischen Montag, 19:00 Uhr, und Dienstag, 10:15 Uhr. Das Veterinäramt des Landkreises Nordhausen hat die Tierleiche zur Untersuchung sichergestellt. Das Kaninchen hatte ein rotbraunes Fell mit weißen Pfoten und einem weißen Bauchfell. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 03631/960 um Hinweise, wem das Kaninchen gehörte, wie es auf das Grundstück gelangte und wie es getötet wurde. #Mord
    Am Dienstag, dem 27.01.2026, wurde in Nordhausen im Innenhof eines Wohnhauses am Geiersberg ein totes Kaninchen gefunden, das offenbar Opfer von Tierquälerei wurde. Laut Polizei wurde das Tier, nachdem es getötet wurde, verstümmelt, indem verschiedene Körperteile entfernt wurden. Der Vorfall ereignete sich zwischen Montag, 19:00 Uhr, und Dienstag, 10:15 Uhr. Das Veterinäramt des Landkreises Nordhausen hat die Tierleiche zur Untersuchung sichergestellt. Das Kaninchen hatte ein rotbraunes Fell mit weißen Pfoten und einem weißen Bauchfell. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 03631/960 um Hinweise, wem das Kaninchen gehörte, wie es auf das Grundstück gelangte und wie es getötet wurde. #Mord
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  • Kater "Moppelmietzi" erschossen im Wald gefunden
    In Viersen wurde ein erschossener Kater, vermutlich "Moppelmietzi", in einem Waldstück gefunden. Der Kater wurde in einen Müllbeutel eingewickelt und wies fünf Projektile aus Luftgewehren auf. Polizei und Veterinäramt ermitteln wegen Tierquälerei und suchen Zeugen. #Mord
    In Viersen wurde ein erschossener Kater, vermutlich "Moppelmietzi", in einem Waldstück gefunden. Der Kater wurde in einen Müllbeutel eingewickelt und wies fünf Projektile aus Luftgewehren auf. Polizei und Veterinäramt ermitteln wegen Tierquälerei und suchen Zeugen. #Mord
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  • Schlingenfalle für Katze ausgelegt
    Am Sonntag, dem 18.01.2026, wurde einer Katze am Ulmer Eselsberg eine Art Schlingenfalle zum Verhängnis. Das Tier hatte Glück und wurde nicht verletzt. Die Polizei Ulm ermittelt nun wegen Tierquälerei und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ulm in Verbindung zu setzen.
    Am Sonntag, dem 18.01.2026, wurde einer Katze am Ulmer Eselsberg eine Art Schlingenfalle zum Verhängnis. Das Tier hatte Glück und wurde nicht verletzt. Die Polizei Ulm ermittelt nun wegen Tierquälerei und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ulm in Verbindung zu setzen.
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  • Pensionistin wegen Tierquälerei freigesprochen
    Am 21.01.2026 wurde eine Pensionistin wegen Tierquälerei angeklagt, weil sie ihren Hund an einem heißen Tag im Auto zurückließ. Zeugen alarmierten die Polizei in Graz. Die 69-Jährige bestritt die Vorwürfe vor Gericht. Der Richter sprach die Pensionistin frei, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Hund Qualen erlitten hatte. #Tierquälerei
    Am 21.01.2026 wurde eine Pensionistin wegen Tierquälerei angeklagt, weil sie ihren Hund an einem heißen Tag im Auto zurückließ. Zeugen alarmierten die Polizei in Graz. Die 69-Jährige bestritt die Vorwürfe vor Gericht. Der Richter sprach die Pensionistin frei, da nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Hund Qualen erlitten hatte. #Tierquälerei
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  • Silberfüchse aus Container befreit
    Am 12.12.2025 befreiten Polizei, Veterinär- und Ordnungsamt 13 verwahrloste Silberfüchse vom Hof eines Tier-Messies in Wrohm (Schleswig-Holstein). Die Tiere lebten in einem kleinen Container in Kot und Urin und wurden nur mit Rosinenbrötchen und Backabfällen gefüttert. Der Besitzer, Carsten D., war bereits wegen Tierquälerei verurteilt und hätte eigentlich keine Tiere mehr halten dürfen. Er hatte im März eine zweijährige Freiheitstrafe und ein fünfjähriges Tierhalteverbot erhalten, legte aber Berufung ein, wodurch das Urteil nicht rechtskräftig ist.
    Am 12.12.2025 befreiten Polizei, Veterinär- und Ordnungsamt 13 verwahrloste Silberfüchse vom Hof eines Tier-Messies in Wrohm (Schleswig-Holstein). Die Tiere lebten in einem kleinen Container in Kot und Urin und wurden nur mit Rosinenbrötchen und Backabfällen gefüttert. Der Besitzer, Carsten D., war bereits wegen Tierquälerei verurteilt und hätte eigentlich keine Tiere mehr halten dürfen. Er hatte im März eine zweijährige Freiheitstrafe und ein fünfjähriges Tierhalteverbot erhalten, legte aber Berufung ein, wodurch das Urteil nicht rechtskräftig ist.
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  • Hunde-Dompteur soll Hund geschlagen haben
    Am 19.12.2025 wird wegen des Verdachts der Tierquälerei im Europa-Park gegen einen Hunde-Dompteur ermittelt. Videoaufnahmen zeigen, wie ein Hund mit einem Seil geschlagen wird. Der Dompteur weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Beißerei zwischen den Tieren, in die er eingreifen musste. #Körperverletzung
    Am 19.12.2025 wird wegen des Verdachts der Tierquälerei im Europa-Park gegen einen Hunde-Dompteur ermittelt. Videoaufnahmen zeigen, wie ein Hund mit einem Seil geschlagen wird. Der Dompteur weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Beißerei zwischen den Tieren, in die er eingreifen musste. #Körperverletzung
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  • Tote Kaninchen gefunden
    Am 18.12.2025 fanden Spaziergänger gegen 21:00 Uhr im Schoolredder (Am Schulwald) acht tote Kaninchen und einen lebenden Hahn. Der Umweltdienst ermittelt wegen des Verdachtes der Tierquälerei.
    Am 18.12.2025 fanden Spaziergänger gegen 21:00 Uhr im Schoolredder (Am Schulwald) acht tote Kaninchen und einen lebenden Hahn. Der Umweltdienst ermittelt wegen des Verdachtes der Tierquälerei.
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