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Am 13.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit nahm die italienische Polizei einen 52-jährigen österreichischen Unternehmer in Norditalien fest. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung in Höhe von rund 63 Millionen Euro vor. Der Verdächtige war bis Dezember 2024 Geschäftsführer eines Mineralölvertriebsunternehmens mit Sitz in Wien, das mit einer deutschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer registriert war. Ab Juli 2024 stellte das Unternehmen die Zahlung der Mehrwertsteuer an das Finanzamt München ein, während weiter Mineralölprodukte auf dem deutschen Markt verkauft wurden. Die italienische Polizei stoppte den Mann in seinem Auto in Asti, wo er mit seiner russischstämmigen Partnerin unterwegs war. Nach Erkenntnissen von Interpol plante das Paar noch am selben Abend die Weiterreise nach Dubai. Der Mann sitzt nun in Turin in Haft, und die italienische Justiz prüft einen Auslieferungsantrag der Münchner Ermittlungsbehörden. #BetrugAm 13.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit nahm die italienische Polizei einen 52-jährigen österreichischen Unternehmer in Norditalien fest. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung in Höhe von rund 63 Millionen Euro vor. Der Verdächtige war bis Dezember 2024 Geschäftsführer eines Mineralölvertriebsunternehmens mit Sitz in Wien, das mit einer deutschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer registriert war. Ab Juli 2024 stellte das Unternehmen die Zahlung der Mehrwertsteuer an das Finanzamt München ein, während weiter Mineralölprodukte auf dem deutschen Markt verkauft wurden. Die italienische Polizei stoppte den Mann in seinem Auto in Asti, wo er mit seiner russischstämmigen Partnerin unterwegs war. Nach Erkenntnissen von Interpol plante das Paar noch am selben Abend die Weiterreise nach Dubai. Der Mann sitzt nun in Turin in Haft, und die italienische Justiz prüft einen Auslieferungsantrag der Münchner Ermittlungsbehörden. #Betrug0 Geteilt
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Am 13.04.2026 nahm die italienische Polizei in der norditalienischen Stadt Asti einen österreichischen Staatsbürger fest, gegen den ein europäischer Haftbefehl wegen Betrugs in Höhe von über 63 Millionen Euro zum Nachteil der deutschen Staatskassen vorlag. Der Mann wurde von der deutschen Justiz gesucht und plante bereits seine Flucht in die Vereinigten Arabischen Emirate, wobei Ermittlungsbehörden in Deutschland und Österreich auf ein konkretes und unmittelbar bevorstehendes Fluchtrisiko hingewiesen hatten. Im Zuge der Ermittlungen wurden Fahrzeuge identifiziert, die vom Verdächtigen genutzt wurden, darunter ein Luxusfahrzeug, das kürzlich in Asti lokalisiert worden war. Die Ermittler analysierten Bewegungsdaten, richteten Kontrollstellen ein und überwachten potenzielle Fluchtrouten. Schließlich wurde das Fahrzeug mit dem Österreicher angehalten, wobei sich an Bord der Gesuchte und eine Frau befanden. Der Österreicher wurde in eine Strafanstalt in Turin eingeliefert. #BetrugAm 13.04.2026 nahm die italienische Polizei in der norditalienischen Stadt Asti einen österreichischen Staatsbürger fest, gegen den ein europäischer Haftbefehl wegen Betrugs in Höhe von über 63 Millionen Euro zum Nachteil der deutschen Staatskassen vorlag. Der Mann wurde von der deutschen Justiz gesucht und plante bereits seine Flucht in die Vereinigten Arabischen Emirate, wobei Ermittlungsbehörden in Deutschland und Österreich auf ein konkretes und unmittelbar bevorstehendes Fluchtrisiko hingewiesen hatten. Im Zuge der Ermittlungen wurden Fahrzeuge identifiziert, die vom Verdächtigen genutzt wurden, darunter ein Luxusfahrzeug, das kürzlich in Asti lokalisiert worden war. Die Ermittler analysierten Bewegungsdaten, richteten Kontrollstellen ein und überwachten potenzielle Fluchtrouten. Schließlich wurde das Fahrzeug mit dem Österreicher angehalten, wobei sich an Bord der Gesuchte und eine Frau befanden. Der Österreicher wurde in eine Strafanstalt in Turin eingeliefert. #Betrug0 Geteilt
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Im Jahr 2023 begann in Italien eine Serie von Sachbeschädigungen an Radarfallen, bei denen unbekannte Täter, bekannt als "Fleximan", Blitzermasten absägten. Die Taten erstrecken sich von Südtirol bis Kalabrien, und mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln. Trotz der Sympathie einiger Autofahrer für die Aktionen, die sich gegen die hohe Anzahl an Radarfallen richten, drohen bei Festnahme hohe Strafen. Verkehrsminister Matteo Salvini plant, die Anzahl der Radarfallen zu beschränken.Im Jahr 2023 begann in Italien eine Serie von Sachbeschädigungen an Radarfallen, bei denen unbekannte Täter, bekannt als "Fleximan", Blitzermasten absägten. Die Taten erstrecken sich von Südtirol bis Kalabrien, und mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln. Trotz der Sympathie einiger Autofahrer für die Aktionen, die sich gegen die hohe Anzahl an Radarfallen richten, drohen bei Festnahme hohe Strafen. Verkehrsminister Matteo Salvini plant, die Anzahl der Radarfallen zu beschränken.0 Geteilt
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Am 15.12.2023 wurde bekannt, dass Chiara Ferragni und ihre Firmen wegen "unlauterer Geschäftspraktiken" im Zusammenhang mit einem Weihnachtskuchen, der angeblich krebskranken Kindern zugutekommen sollte, eine Strafe von über einer Million Euro zahlen müssen. Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM wirft den Firmen vor, durch irreführende Aufdrucke und Social-Media-Postings den Eindruck erweckt zu haben, dass ein Teil des Erlöses gespendet würde, obwohl der Kuchenkonzern bereits eine feste Summe gespendet hatte.Am 15.12.2023 wurde bekannt, dass Chiara Ferragni und ihre Firmen wegen "unlauterer Geschäftspraktiken" im Zusammenhang mit einem Weihnachtskuchen, der angeblich krebskranken Kindern zugutekommen sollte, eine Strafe von über einer Million Euro zahlen müssen. Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM wirft den Firmen vor, durch irreführende Aufdrucke und Social-Media-Postings den Eindruck erweckt zu haben, dass ein Teil des Erlöses gespendet würde, obwohl der Kuchenkonzern bereits eine feste Summe gespendet hatte.0 Geteilt
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In der Silvesternacht wurden auf dem Mailänder Domplatz mehrere Frauen bedrängt und sexuell genötigt, darunter auch zwei Touristinnen aus Mannheim. Die italienische Polizei hat weitere mögliche Täter identifiziert, wodurch die Zahl der Verdächtigen auf 15 Männer stieg. Zuvor gab es bereits Hausdurchsuchungen bei fünf jungen Männern in Turin, bei denen Handys und Kleidung sichergestellt wurden.In der Silvesternacht wurden auf dem Mailänder Domplatz mehrere Frauen bedrängt und sexuell genötigt, darunter auch zwei Touristinnen aus Mannheim. Die italienische Polizei hat weitere mögliche Täter identifiziert, wodurch die Zahl der Verdächtigen auf 15 Männer stieg. Zuvor gab es bereits Hausdurchsuchungen bei fünf jungen Männern in Turin, bei denen Handys und Kleidung sichergestellt wurden.0 Geteilt
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Am Sonntag, 23.05.2021, stürzte eine Seilbahn-Kabine kurz vor Erreichen der Gipfelstation am Berg Mottarone ab, nachdem ein Seilbahn-Kabel gerissen war, wobei 14 Menschen starben. Hinweise deuten darauf hin, dass die Notbremse möglicherweise schon seit 2014 absichtlich abgeschaltet wurde, um einen Betriebsausfall wegen technischer Probleme zu vermeiden. Die italienische Justiz wertet Videoaufnahmen aus, die dies belegen sollen.Am Sonntag, 23.05.2021, stürzte eine Seilbahn-Kabine kurz vor Erreichen der Gipfelstation am Berg Mottarone ab, nachdem ein Seilbahn-Kabel gerissen war, wobei 14 Menschen starben. Hinweise deuten darauf hin, dass die Notbremse möglicherweise schon seit 2014 absichtlich abgeschaltet wurde, um einen Betriebsausfall wegen technischer Probleme zu vermeiden. Die italienische Justiz wertet Videoaufnahmen aus, die dies belegen sollen.0 Geteilt
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Am Sonntag, 23.05.2021, stürzte eine Seilbahn-Kabine kurz vor Erreichen der Gipfelstation am Berg Mottarone ab, nachdem ein Seilbahn-Kabel gerissen war, wobei 14 Menschen starben. Hinweise deuten darauf hin, dass die Notbremse möglicherweise schon seit 2014 abgeschaltet war, um einen Betriebsausfall wegen technischer Probleme zu vermeiden.Am Sonntag, 23.05.2021, stürzte eine Seilbahn-Kabine kurz vor Erreichen der Gipfelstation am Berg Mottarone ab, nachdem ein Seilbahn-Kabel gerissen war, wobei 14 Menschen starben. Hinweise deuten darauf hin, dass die Notbremse möglicherweise schon seit 2014 abgeschaltet war, um einen Betriebsausfall wegen technischer Probleme zu vermeiden.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 28.04.2021, erschoss ein Juwelier bei einem Überfall auf sein Geschäft in Grinzane Cavour, Piemont, zwei mutmaßliche Täter. Ein dritter Komplize konnte zunächst verletzt entkommen, wurde aber später von der Polizei als Verdächtiger verhört, nachdem er sich mit einer Schusswunde in ein Krankenhaus begeben hatte. Der Juwelier hatte bereits 2015 einen Raubüberfall erlebt.Am Mittwoch, 28.04.2021, erschoss ein Juwelier bei einem Überfall auf sein Geschäft in Grinzane Cavour, Piemont, zwei mutmaßliche Täter. Ein dritter Komplize konnte zunächst verletzt entkommen, wurde aber später von der Polizei als Verdächtiger verhört, nachdem er sich mit einer Schusswunde in ein Krankenhaus begeben hatte. Der Juwelier hatte bereits 2015 einen Raubüberfall erlebt.0 Geteilt
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