• Großrazzia gegen Geldfälscherbande
    Am 26.11.2014 hat die italienische Polizei einen großen Fälscherring in Neapel ausgehoben. Einheiten aus Rom und Neapel führten eine Razzia durch, bei der 56 Personen festgesetzt wurden. 29 Verdächtige kamen direkt in Untersuchungshaft, zehn wurden unter Hausarrest gestellt, und 17 müssen sich regelmäßig auf der Polizeiwache melden. Die Bande, die sich selbst „Napoli Group“ nennt, gilt als einer der größten Geldfälscherringe Europas. Nach Schätzungen der italienischen Finanzpolizei entfällt rund die Hälfte aller Euro-Blüten auf diese Gruppe.
    Am 26.11.2014 hat die italienische Polizei einen großen Fälscherring in Neapel ausgehoben. Einheiten aus Rom und Neapel führten eine Razzia durch, bei der 56 Personen festgesetzt wurden. 29 Verdächtige kamen direkt in Untersuchungshaft, zehn wurden unter Hausarrest gestellt, und 17 müssen sich regelmäßig auf der Polizeiwache melden. Die Bande, die sich selbst „Napoli Group“ nennt, gilt als einer der größten Geldfälscherringe Europas. Nach Schätzungen der italienischen Finanzpolizei entfällt rund die Hälfte aller Euro-Blüten auf diese Gruppe.
    0 Geteilt
  • 56 Festnahmen bei Großrazzia gegen Geldfälscher
    In den frühen Morgenstunden des 02.12.2014 startete die italienische Polizei eine großangelegte Operation gegen die Geldfälschergruppe 'Napoli Group'. 400 Polizisten durchsuchten Ziele in Neapel, Caserta, Avellino, Genua, Palermo und Turin. 56 Personen wurden festgenommen. Die Ermittler hoben eine Druckerei und eine Prägeanstalt aus und zerschlugen ein Netz von Lageristen und Großhändlern, die das Falschgeld nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Nordafrika verbreiteten. Die Operation trug den Namen 'I soliti ignoti' und wurde von Colonnello Francesco Ferace geleitet. Die Napoli Group gilt als einer der bedeutendsten Geldfälscherringe Europas und produziert nach Schätzungen rund die Hälfte aller Euro-Blüten.
    In den frühen Morgenstunden des 02.12.2014 startete die italienische Polizei eine großangelegte Operation gegen die Geldfälschergruppe 'Napoli Group'. 400 Polizisten durchsuchten Ziele in Neapel, Caserta, Avellino, Genua, Palermo und Turin. 56 Personen wurden festgenommen. Die Ermittler hoben eine Druckerei und eine Prägeanstalt aus und zerschlugen ein Netz von Lageristen und Großhändlern, die das Falschgeld nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Nordafrika verbreiteten. Die Operation trug den Namen 'I soliti ignoti' und wurde von Colonnello Francesco Ferace geleitet. Die Napoli Group gilt als einer der bedeutendsten Geldfälscherringe Europas und produziert nach Schätzungen rund die Hälfte aller Euro-Blüten.
    0 Geteilt
  • Mafia-Plan gegen Autor Saviano
    Der Autor des Mafia-Enthüllungsbestsellers „Gomorrha“ ist laut einem Zeitungsbericht ins Fadenkreuz der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra geraten. Der seit zwei Jahren nach Morddrohungen unter Polizeischutz stehende Autor Roberto Saviano sollte gemeinsam mit seinen Beschützern noch vor Weihnachten umgebracht werden, berichtete „La Repubblica“ unter Berufung auf ein abtrünniges Camorra-Mitglied. Der Mafia-Clan der Casalesi habe den Mordplan gefasst, da Savianos Buch „zu viel Lärm gemacht“ und in den Reihen der Mafia „ein riesiges Durcheinander“ ausgelöst habe. Der Casalesi-Clan gehört zu den mächtigsten Mafia-Banden Italiens und hat sein Imperium in den vergangenen Jahrzehnten auch über die Grenzen des Landes hinweg ausgebaut. Dabei wurden dutzende Menschen getötet. Er gilt auch als verantwortlich für eine Schießerei bei Neapel im September, bei der sechs Afrikaner und ein Italiener erschossen worden waren. Saviano zeigte sich in einer Reaktion auf den Bericht fatalistisch. Er könne nur so weitermachen wie bisher und „widerstehen, widerstehen, widerstehen“, schrieb der 29-Jährige, dessen Enthüllungsbuch mit 1,2 Millionen verkauften Exemplaren in Italien ein absoluter Bestseller ist. Der auf seinem Buch basierende Film „Gomorrha“ des Regisseurs Matteo Garrone ist der italienische Kandidat für die nächste Oscarverleihung.
    Der Autor des Mafia-Enthüllungsbestsellers „Gomorrha“ ist laut einem Zeitungsbericht ins Fadenkreuz der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra geraten. Der seit zwei Jahren nach Morddrohungen unter Polizeischutz stehende Autor Roberto Saviano sollte gemeinsam mit seinen Beschützern noch vor Weihnachten umgebracht werden, berichtete „La Repubblica“ unter Berufung auf ein abtrünniges Camorra-Mitglied. Der Mafia-Clan der Casalesi habe den Mordplan gefasst, da Savianos Buch „zu viel Lärm gemacht“ und in den Reihen der Mafia „ein riesiges Durcheinander“ ausgelöst habe. Der Casalesi-Clan gehört zu den mächtigsten Mafia-Banden Italiens und hat sein Imperium in den vergangenen Jahrzehnten auch über die Grenzen des Landes hinweg ausgebaut. Dabei wurden dutzende Menschen getötet. Er gilt auch als verantwortlich für eine Schießerei bei Neapel im September, bei der sechs Afrikaner und ein Italiener erschossen worden waren. Saviano zeigte sich in einer Reaktion auf den Bericht fatalistisch. Er könne nur so weitermachen wie bisher und „widerstehen, widerstehen, widerstehen“, schrieb der 29-Jährige, dessen Enthüllungsbuch mit 1,2 Millionen verkauften Exemplaren in Italien ein absoluter Bestseller ist. Der auf seinem Buch basierende Film „Gomorrha“ des Regisseurs Matteo Garrone ist der italienische Kandidat für die nächste Oscarverleihung.
    0 Geteilt
  • Mordpläne gegen Mafia-Autor Roberto Saviano
    Am 14.10.2008 wurde bekannt, dass die Mafiagruppe Casalesi Mordpläne gegen den 29-jährigen Autor Roberto Saviano hegt. Ein Kronzeuge warnte die Polizei, dass der Anschlag noch bis Ende Dezember auf der Autobahn Rom-Neapel verübt werden soll. Saviano, Autor des Buches „Gomorrah“, steht unter Polizeischutz. Die italienische Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen erhöht und die Staatsanwaltschaft vernimmt die Kronzeugen. #Mord
    Am 14.10.2008 wurde bekannt, dass die Mafiagruppe Casalesi Mordpläne gegen den 29-jährigen Autor Roberto Saviano hegt. Ein Kronzeuge warnte die Polizei, dass der Anschlag noch bis Ende Dezember auf der Autobahn Rom-Neapel verübt werden soll. Saviano, Autor des Buches „Gomorrah“, steht unter Polizeischutz. Die italienische Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen erhöht und die Staatsanwaltschaft vernimmt die Kronzeugen. #Mord
    0 Geteilt
  • 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen
    Am 20.03.2007 gegen frühen Morgen haben Spezialeinheiten der Polizei in Neapel 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Rund 1000 Polizisten erstürmten die Verstecke der Camorra. Unter den Festgenommenen befinden sich teilweise ganze Familien, darunter auch die Tochter eines Bandenchefs. Die Aktion ist das Ergebnis über dreijähriger Ermittlungen gegen die mächtigen Clans im Drogenhandel. Die Behörden berichteten von teilweise massiven Protesten der Anwohner, die die Festnahmen zu verhindern versuchten, unter anderem durch Blockaden von Gefangenenwagen. Die Camorra-Clans verdienen allein mit Drogenhandel rund 250 Millionen Euro im Monat. Die Festgenommenen kamen in Untersuchungshaft.
    Am 20.03.2007 gegen frühen Morgen haben Spezialeinheiten der Polizei in Neapel 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Rund 1000 Polizisten erstürmten die Verstecke der Camorra. Unter den Festgenommenen befinden sich teilweise ganze Familien, darunter auch die Tochter eines Bandenchefs. Die Aktion ist das Ergebnis über dreijähriger Ermittlungen gegen die mächtigen Clans im Drogenhandel. Die Behörden berichteten von teilweise massiven Protesten der Anwohner, die die Festnahmen zu verhindern versuchten, unter anderem durch Blockaden von Gefangenenwagen. Die Camorra-Clans verdienen allein mit Drogenhandel rund 250 Millionen Euro im Monat. Die Festgenommenen kamen in Untersuchungshaft.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Piratensender der Camorra ausgehoben
    Am 11.06.2007 durchsuchte die Anti-Mafia-Polizei das Gebäude des Piratensenders Radio Nuova Ercolano in einem Vorort von Neapel. Der Sender wurde von Mitgliedern des Birra-Clans betrieben, um über verschlüsselte Musikwünsche und Grüße mit inhaftierten Clan-Mitgliedern zu kommunizieren. Die Polizei hatte die Sendungen überwacht und konnte so Informationen über Gefängnisverlegungen und Treffen entschlüsseln. Im Zuge der Aktion wurden 54 Mitglieder des Birra-Clans und des Ascione-Clans festgenommen, die sich seit 2003 einen Revierkrieg mit 20 Todesopfern liefern. Der Sender wurde stillgelegt.
    Am 11.06.2007 durchsuchte die Anti-Mafia-Polizei das Gebäude des Piratensenders Radio Nuova Ercolano in einem Vorort von Neapel. Der Sender wurde von Mitgliedern des Birra-Clans betrieben, um über verschlüsselte Musikwünsche und Grüße mit inhaftierten Clan-Mitgliedern zu kommunizieren. Die Polizei hatte die Sendungen überwacht und konnte so Informationen über Gefängnisverlegungen und Treffen entschlüsseln. Im Zuge der Aktion wurden 54 Mitglieder des Birra-Clans und des Ascione-Clans festgenommen, die sich seit 2003 einen Revierkrieg mit 20 Todesopfern liefern. Der Sender wurde stillgelegt.
    0 Geteilt
  • Mafiaboss Setola durch Kanal entkommen
    Am 12.01.2009 gegen Abend entkam der Mafiaboss Giuseppe Setola bei einer Razzia in Caserta durch einen Abwasserkanal. Die Polizei fand in einer etwa 50 Quadratmeter großen Wohnung eine Geheimtür unter einem Bett, die mit einem komplizierten Verschlusssystem gesichert war. Setola ließ seine Frau zurück, die von der Polizei befragt wurde. Polizisten und Taucher verfolgten die Gesuchten, konnten sie jedoch bis zum späten Montag nicht finden. Setola steht auf der Liste der 30 meistgesuchten Kriminellen Italiens und ist ein mutmaßlicher Anführer der neapolitanischen Camorra. Er war seit vergangenem Jahr auf der Flucht, nachdem er aus dem Hausarrest entkommen war. Setola ist wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und soll die Ermordung von sechs afrikanischen Einwanderern am 18. September in Neapel geplant haben.
    Am 12.01.2009 gegen Abend entkam der Mafiaboss Giuseppe Setola bei einer Razzia in Caserta durch einen Abwasserkanal. Die Polizei fand in einer etwa 50 Quadratmeter großen Wohnung eine Geheimtür unter einem Bett, die mit einem komplizierten Verschlusssystem gesichert war. Setola ließ seine Frau zurück, die von der Polizei befragt wurde. Polizisten und Taucher verfolgten die Gesuchten, konnten sie jedoch bis zum späten Montag nicht finden. Setola steht auf der Liste der 30 meistgesuchten Kriminellen Italiens und ist ein mutmaßlicher Anführer der neapolitanischen Camorra. Er war seit vergangenem Jahr auf der Flucht, nachdem er aus dem Hausarrest entkommen war. Setola ist wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und soll die Ermordung von sechs afrikanischen Einwanderern am 18. September in Neapel geplant haben.
    0 Geteilt
  • Mafiaboss Antonio Iovine festgenommen
    Am 17.11.2010 wurde der seit 14 Jahren flüchtige Mafiaboss Antonio Iovine in einem Haus nördlich von Neapel festgenommen. Der 46-jährige Anführer des Casalesi-Clans versteckte sich in einem Hohlraum in der Wand eines Hauses in Casal di Principe. Bei Eintreffen der Polizei versuchte er, sich mit einem Sprung vom Balkon zu retten, wurde jedoch gefasst und leistete keinen Widerstand. Iovine war gemeinsam mit 15 anderen Camorra-Bossen in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
    Am 17.11.2010 wurde der seit 14 Jahren flüchtige Mafiaboss Antonio Iovine in einem Haus nördlich von Neapel festgenommen. Der 46-jährige Anführer des Casalesi-Clans versteckte sich in einem Hohlraum in der Wand eines Hauses in Casal di Principe. Bei Eintreffen der Polizei versuchte er, sich mit einem Sprung vom Balkon zu retten, wurde jedoch gefasst und leistete keinen Widerstand. Iovine war gemeinsam mit 15 anderen Camorra-Bossen in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
    0 Geteilt
  • Camorra-Boss Michele Zagaria festgenommen
    Am 07.12.2011 wurde der 53-jährige Michele Zagaria, Chef des Casalesi-Clans der Camorra, in einem Bunker unter einem Wohnhaus in Casapesenna bei Neapel von der Polizei verhaftet. Zagaria war einer der meistgesuchten und gefährlichsten Verbrecher Italiens und wurde in Abwesenheit bereits dreimal zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Beamten mussten sich durch eine dicke Stahlbetondecke graben, um ihn zu fassen. Bei seiner Festnahme sagte Zagaria: „Ihr habt gewonnen. Der Staat hat gewonnen.“ Innenministerin Anna Maria Cancellieri bezeichnete die Festnahme als großen Erfolg für den Staat. Zagaria wird Mord, Erpressung, Raub und Bildung einer Mafia-Vereinigung vorgeworfen.
    Am 07.12.2011 wurde der 53-jährige Michele Zagaria, Chef des Casalesi-Clans der Camorra, in einem Bunker unter einem Wohnhaus in Casapesenna bei Neapel von der Polizei verhaftet. Zagaria war einer der meistgesuchten und gefährlichsten Verbrecher Italiens und wurde in Abwesenheit bereits dreimal zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Beamten mussten sich durch eine dicke Stahlbetondecke graben, um ihn zu fassen. Bei seiner Festnahme sagte Zagaria: „Ihr habt gewonnen. Der Staat hat gewonnen.“ Innenministerin Anna Maria Cancellieri bezeichnete die Festnahme als großen Erfolg für den Staat. Zagaria wird Mord, Erpressung, Raub und Bildung einer Mafia-Vereinigung vorgeworfen.
    0 Geteilt
  • Balotelli greift Kameramann an
    Am 14.10.2013 gegen 11:00 Uhr griff der 23-jährige Fußballspieler Mario Balotelli bei seiner Ankunft in Neapel einen Kameramann an. Er versuchte, dem Pressevertreter die Videokamera zu entreißen und diese zu Boden zu werfen, wobei ein Mikrofon zerstört wurde. Die Polizei musste eingreifen und Balotelli in den Mannschaftsbus zurückdrängen. Der Vorfall ereignete sich vor dem WM-Qualifikationsspiel der italienischen Nationalmannschaft gegen Armenien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.
    Am 14.10.2013 gegen 11:00 Uhr griff der 23-jährige Fußballspieler Mario Balotelli bei seiner Ankunft in Neapel einen Kameramann an. Er versuchte, dem Pressevertreter die Videokamera zu entreißen und diese zu Boden zu werfen, wobei ein Mikrofon zerstört wurde. Die Polizei musste eingreifen und Balotelli in den Mannschaftsbus zurückdrängen. Der Vorfall ereignete sich vor dem WM-Qualifikationsspiel der italienischen Nationalmannschaft gegen Armenien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • 43-Jähriger nach 7000 Notrufen festgenommen
    In Neapel ist ein 43-jähriger Italiener festgenommen worden, der in nur drei Monaten mehr als 7000 Mal den Polizeinotruf 113 angerufen hat. Das entspricht durchschnittlich 80 Anrufen pro Tag. Sobald sich eine Beamtin meldete, begann er einen Monolog, als sei er mit einer Telefon-Sex-Hotline verbunden. Zudem drohte er, die erste Frau zu vergewaltigen, die ihm über den Weg laufe, falls die Beamtin auflege. Der Mann wurde vorläufig wieder freigelassen und muss sich wegen Belästigung, Beleidigung, Unterbrechung des Notrufs und falschen Alarms verantworten. Er telefonierte von einem Handy, dessen SIM-Karte blockiert war, sodass er nur Notrufnummern erreichen konnte.
    In Neapel ist ein 43-jähriger Italiener festgenommen worden, der in nur drei Monaten mehr als 7000 Mal den Polizeinotruf 113 angerufen hat. Das entspricht durchschnittlich 80 Anrufen pro Tag. Sobald sich eine Beamtin meldete, begann er einen Monolog, als sei er mit einer Telefon-Sex-Hotline verbunden. Zudem drohte er, die erste Frau zu vergewaltigen, die ihm über den Weg laufe, falls die Beamtin auflege. Der Mann wurde vorläufig wieder freigelassen und muss sich wegen Belästigung, Beleidigung, Unterbrechung des Notrufs und falschen Alarms verantworten. Er telefonierte von einem Handy, dessen SIM-Karte blockiert war, sodass er nur Notrufnummern erreichen konnte.
    0 Geteilt
  • Mafia-Boss Roberto Mazzarella festgenommen
    Am 05.04.2026 wurde der seit dem 28. Januar 2025 flüchtige Mafia-Boss Roberto Mazzarella (48) in einer Luxusvilla in Vietri sul Mare an der Amalfiküste festgenommen. Der Chef des Mazzarella-Clans der neapolitanischen Camorra leistete keinen Widerstand. Ihm werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme wurden 20.000 Euro Bargeld, drei Luxusuhren, mehrere Mobiltelefone und gefälschte Ausweispapiere beschlagnahmt. Mazzarella stand auf Platz vier der Liste der meistgesuchten Verbrecher des italienischen Innenministeriums.
    Am 05.04.2026 wurde der seit dem 28. Januar 2025 flüchtige Mafia-Boss Roberto Mazzarella (48) in einer Luxusvilla in Vietri sul Mare an der Amalfiküste festgenommen. Der Chef des Mazzarella-Clans der neapolitanischen Camorra leistete keinen Widerstand. Ihm werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme wurden 20.000 Euro Bargeld, drei Luxusuhren, mehrere Mobiltelefone und gefälschte Ausweispapiere beschlagnahmt. Mazzarella stand auf Platz vier der Liste der meistgesuchten Verbrecher des italienischen Innenministeriums.
    0 Geteilt
  • Camorra-Boss in Luxus-Ferienvilla gefasst
    In der Nacht zum 04.04.2026 wurde der mutmaßliche Mafiaboss Roberto Mazzarella in der Mittelmeer-Gemeinde Vietri sul Mare gefasst, wo er sich mit seiner Familie in einer Villa aufhielt. Mazzarella hatte sich in einem Luxus-Resort eingemietet, wo die Übernachtung 1.000 Euro kostet. Er befand sich in Begleitung seiner Frau und seiner beiden Kinder, als die Beamten zuschlugen. In dem Resort stellten die Carabinieri drei Luxusuhren, rund 20.000 Euro Bargeld, gefälschte Ausweispapiere und Mobiltelefone sicher. Dem mutmaßlichen Chef des Mazzarella-Clans aus Neapel werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme leistete er keinen Widerstand.
    In der Nacht zum 04.04.2026 wurde der mutmaßliche Mafiaboss Roberto Mazzarella in der Mittelmeer-Gemeinde Vietri sul Mare gefasst, wo er sich mit seiner Familie in einer Villa aufhielt. Mazzarella hatte sich in einem Luxus-Resort eingemietet, wo die Übernachtung 1.000 Euro kostet. Er befand sich in Begleitung seiner Frau und seiner beiden Kinder, als die Beamten zuschlugen. In dem Resort stellten die Carabinieri drei Luxusuhren, rund 20.000 Euro Bargeld, gefälschte Ausweispapiere und Mobiltelefone sicher. Dem mutmaßlichen Chef des Mazzarella-Clans aus Neapel werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme leistete er keinen Widerstand.
    0 Geteilt
  • Sabotage legt Hochgeschwindigkeitsstrecken lahm
    Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.
    Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.
    0 Geteilt
  • Gesuchter Mafia-Boss festgenommen
    Am 24.12.2025 wurde der seit 2022 gesuchte Camorra-Boss Ciro Andolfi (49) in einer Wohnung im Stadtteil Barra von Neapel festgenommen. Er stand auf der Liste der 100 gefährlichsten Straftäter des italienischen Innenministeriums und hatte eine Haftstrafe von acht Jahren und gut drei Monaten unter anderem wegen Mafia-Zugehörigkeit, Erpressung und Korruption zu verbüßen. Die Carabinieri entdeckten sein Versteck hinter einem Heizkörper in einer gemauerten Nische, in der sich auch ein Vogelkäfig und eine Madonnen-Figur befanden.
    Am 24.12.2025 wurde der seit 2022 gesuchte Camorra-Boss Ciro Andolfi (49) in einer Wohnung im Stadtteil Barra von Neapel festgenommen. Er stand auf der Liste der 100 gefährlichsten Straftäter des italienischen Innenministeriums und hatte eine Haftstrafe von acht Jahren und gut drei Monaten unter anderem wegen Mafia-Zugehörigkeit, Erpressung und Korruption zu verbüßen. Die Carabinieri entdeckten sein Versteck hinter einem Heizkörper in einer gemauerten Nische, in der sich auch ein Vogelkäfig und eine Madonnen-Figur befanden.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Oberbayerische Leiche im Kofferraum gefunden
    Im August 2024 wurde die Leiche eines 60-Jährigen aus Oberbayern bei Neapel im Kofferraum seines eigenen Wagens entdeckt. Sein Sohn wurde in der Nähe festgenommen und in der Psychiatrie untergebracht. Das Landgericht Traunstein ordnete die Unterbringung wegen Totschlags an, da er seinen Vater getötet und mit dessen Leiche im Kofferraum bis Neapel gefahren sein soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann selbst mit einem Messer mindestens sechsmal auf seinen Vater einstach.
    Im August 2024 wurde die Leiche eines 60-Jährigen aus Oberbayern bei Neapel im Kofferraum seines eigenen Wagens entdeckt. Sein Sohn wurde in der Nähe festgenommen und in der Psychiatrie untergebracht. Das Landgericht Traunstein ordnete die Unterbringung wegen Totschlags an, da er seinen Vater getötet und mit dessen Leiche im Kofferraum bis Neapel gefahren sein soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann selbst mit einem Messer mindestens sechsmal auf seinen Vater einstach.
    0 Geteilt
  • Deutsche Frau getötet aufgefunden
    Mitte Oktober wurde an der italienischen Mittelmeerküste eine 53-jährige Deutsche getötet. Ihr 62-jähriger Lebensgefährte, ebenfalls Deutscher, wurde festgenommen. Die Leiche der Frau wurde nach tagelanger Suche halb nackt und teilweise verbrannt in der Nähe des gemeinsamen Hauses bei Castellabate entdeckt. Der Mann hatte seine Lebensgefährtin selbst als vermisst gemeldet. #Mord
    Mitte Oktober wurde an der italienischen Mittelmeerküste eine 53-jährige Deutsche getötet. Ihr 62-jähriger Lebensgefährte, ebenfalls Deutscher, wurde festgenommen. Die Leiche der Frau wurde nach tagelanger Suche halb nackt und teilweise verbrannt in der Nähe des gemeinsamen Hauses bei Castellabate entdeckt. Der Mann hatte seine Lebensgefährtin selbst als vermisst gemeldet. #Mord
    0 Geteilt
  • Deutscher (62) nach Tod der Partnerin festgenommen
    Am 16.12.2024 wurde ein 62-jähriger Deutscher von der italienischen Polizei festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, seine 53-jährige Lebensgefährtin Mitte Oktober getötet zu haben. Die Leiche der Frau war nach tagelanger Suche halb nackt und teilweise verbrannt in einem Waldstück etwa 150 Meter vom gemeinsamen Haus im süditalienischen Hafenstädtchen Castellabate entdeckt worden. Die beiden Deutschen stammten ursprünglich aus dem Raum Augsburg und lebten seit mehreren Jahren in der Gegend. Der Mann hatte die Frau selbst als vermisst gemeldet und angegeben, sie sei morgens aus dem Haus gegangen, während er schlief. Die Staatsanwaltschaft will sich am Montag auf einer Pressekonferenz zu den Ermittlungen äußern.
    Am 16.12.2024 wurde ein 62-jähriger Deutscher von der italienischen Polizei festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, seine 53-jährige Lebensgefährtin Mitte Oktober getötet zu haben. Die Leiche der Frau war nach tagelanger Suche halb nackt und teilweise verbrannt in einem Waldstück etwa 150 Meter vom gemeinsamen Haus im süditalienischen Hafenstädtchen Castellabate entdeckt worden. Die beiden Deutschen stammten ursprünglich aus dem Raum Augsburg und lebten seit mehreren Jahren in der Gegend. Der Mann hatte die Frau selbst als vermisst gemeldet und angegeben, sie sei morgens aus dem Haus gegangen, während er schlief. Die Staatsanwaltschaft will sich am Montag auf einer Pressekonferenz zu den Ermittlungen äußern.
    0 Geteilt
  • 15 Täter überfallen DHL-Zentrum
    In der Nacht zum Sonntag, 03.11.2024, überfielen mindestens 15 Täter ein DHL-Logistikzentrum in Monticelli d’Ongina in Italien und erbeuteten Waren im Wert von etwa einer Million Euro. Die Räuber blockierten die Zufahrtsstraßen mit Krähenfüßen und entzündeten zuvor gestohlene Autos. Sie drangen mit gestohlenen Lieferwagen auf das Gelände ein, bedrohten die Sicherheitskräfte mit Sturmgewehren und flohen nach dem Überfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht, weitere Zeugenaussagen zu sammeln, um die Täter zu identifizieren. #Raubüberfall
    In der Nacht zum Sonntag, 03.11.2024, überfielen mindestens 15 Täter ein DHL-Logistikzentrum in Monticelli d’Ongina in Italien und erbeuteten Waren im Wert von etwa einer Million Euro. Die Räuber blockierten die Zufahrtsstraßen mit Krähenfüßen und entzündeten zuvor gestohlene Autos. Sie drangen mit gestohlenen Lieferwagen auf das Gelände ein, bedrohten die Sicherheitskräfte mit Sturmgewehren und flohen nach dem Überfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht, weitere Zeugenaussagen zu sammeln, um die Täter zu identifizieren. #Raubüberfall
    0 Geteilt
  • Vermummte schießen in Badegäste-Panik um sich
    Am Freitag, 19.07.2024, kam es in Torre Annunziata nahe Neapel zu einer gescheiterten Tötungsmission, bei der zwei bewaffnete und vermummte Personen an einem Strand Schüsse in die Luft abgaben und Panik unter den Badegästen auslösten. Die Polizei hat die Fahndung nach den Tätern eingeleitet, die mit Schrotflinte und Pistole bewaffnet waren. Das Ziel der Täter war offenbar nicht vor Ort oder konnte fliehen.
    Am Freitag, 19.07.2024, kam es in Torre Annunziata nahe Neapel zu einer gescheiterten Tötungsmission, bei der zwei bewaffnete und vermummte Personen an einem Strand Schüsse in die Luft abgaben und Panik unter den Badegästen auslösten. Die Polizei hat die Fahndung nach den Tätern eingeleitet, die mit Schrotflinte und Pistole bewaffnet waren. Das Ziel der Täter war offenbar nicht vor Ort oder konnte fliehen.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Mann enthauptet Bruder und wirft Kopf vom Balkon
    Am 04.07.2024 soll ein 59-Jähriger in Pannarano seinen 65 Jahre alten Bruder bei einem Streit erstochen und anschließend enthauptet haben. Der abgetrennte Kopf wurde von dem Täter vom Balkon des gemeinsamen Wohnhauses auf die Straße geworfen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und verhört. Bislang ist jedoch unklar, was den Ausgangspunkt des Streits bildete.
    Am 04.07.2024 soll ein 59-Jähriger in Pannarano seinen 65 Jahre alten Bruder bei einem Streit erstochen und anschließend enthauptet haben. Der abgetrennte Kopf wurde von dem Täter vom Balkon des gemeinsamen Wohnhauses auf die Straße geworfen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und verhört. Bislang ist jedoch unklar, was den Ausgangspunkt des Streits bildete.
    0 Geteilt
  • Hakenkreuzflagge auf Sarg bei Trauerfeier
    Am Montag, 10.01.2022, kam es bei der Beerdigung eines Mitglieds der rechtsextremen italienischen Gruppierung Forza Nuova (FN) in Rom zu einem Vorfall, bei dem der Sarg der 44-jährigen Alessia Augello mit einer Hakenkreuzflagge bedeckt war. Einige Teilnehmer der Trauerfeier zeigten Gesten im Sinne dieser "extremistischen Ideologie". Die Polizei leitete Ermittlungen ein.
    Am Montag, 10.01.2022, kam es bei der Beerdigung eines Mitglieds der rechtsextremen italienischen Gruppierung Forza Nuova (FN) in Rom zu einem Vorfall, bei dem der Sarg der 44-jährigen Alessia Augello mit einer Hakenkreuzflagge bedeckt war. Einige Teilnehmer der Trauerfeier zeigten Gesten im Sinne dieser "extremistischen Ideologie". Die Polizei leitete Ermittlungen ein.
    0 Geteilt
  • Obdachlose sexuell missbraucht
    In der Nacht zum Dienstag, 13.02.2018, wurde in Rom eine deutsche Obdachlose in der Nähe vom Bahnhof Termini Opfer eines sexuellen Übergriffs. Ein Sprecher der Deutschen Botschaft in Rom sagte, die ältere Frau werde konsularisch betreut. Der Täter soll ein Afrikaner sein. #Sexualdelikt
    In der Nacht zum Dienstag, 13.02.2018, wurde in Rom eine deutsche Obdachlose in der Nähe vom Bahnhof Termini Opfer eines sexuellen Übergriffs. Ein Sprecher der Deutschen Botschaft in Rom sagte, die ältere Frau werde konsularisch betreut. Der Täter soll ein Afrikaner sein. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • 50 Tonnen Lindt-Schokolade sichergestellt
    Im August wurde in der Nähe von Mailand Schokolade der Marke Lindt gestohlen. In einem Lager in Nola bei Neapel wurden 50 Tonnen der gestohlenen Schokolade sichergestellt. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade verkaufen wollten.
    Im August wurde in der Nähe von Mailand Schokolade der Marke Lindt gestohlen. In einem Lager in Nola bei Neapel wurden 50 Tonnen der gestohlenen Schokolade sichergestellt. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade verkaufen wollten.
    0 Geteilt
  • 50 Tonnen Lindt-Schokolade gefunden
    Am Donnerstag, 11.12.2014, teilte die Polizei mit, dass in einem Lager in Nola bei Neapel 50 Tonnen gestohlene Lindt-Schokolade im Wert von rund 1,5 Millionen Euro gefunden wurden. Die Pralinen waren im August aus einem Lager in der Nähe von Mailand gestohlen worden. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade direkt verkaufen wollten.
    Am Donnerstag, 11.12.2014, teilte die Polizei mit, dass in einem Lager in Nola bei Neapel 50 Tonnen gestohlene Lindt-Schokolade im Wert von rund 1,5 Millionen Euro gefunden wurden. Die Pralinen waren im August aus einem Lager in der Nähe von Mailand gestohlen worden. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade direkt verkaufen wollten.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Mehr Storys
Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com