• Mafia-Clan Arena festgenommen
    Bei einem Schlag gegen die ’Ndrangheta wurden 68 mutmaßliche Mitglieder des Clans Arena festgenommen. Sie sollen aus der Verwaltung des Flüchtlingslagers C.A.R.A Sant’Anna in Isola Capo Rizzuto (Provinz Crotone) Gewinne in Millionenhöhe gezogen haben. Das Zentrum gilt als das größte in Italien und wird von der katholischen Organisation Misericordia verwaltet. Ermittlungen zufolge ist der Clan seit mehr als zehn Jahren in die Geschäfte des Aufnahmezentrums verwickelt und soll rund 32 Millionen Euro öffentlicher Gelder abgezweigt haben. Die Mitglieder sollen unrechtmäßig an Aufträge für Dienstleistungen wie Verpflegung gelangt sein. Neben dem Chef der Organisation La Misericordia di Isola Capo Rizzuto wurde auch der lokale Priester festgenommen, der jährlich 150.000 Euro für „spirituelle Hilfe“ erhalten haben soll. Dem Clan werden zudem Waffenschmuggel, Schutzgelderpressung, Veruntreuung und Steuerhinterziehung vorgeworfen.
    Bei einem Schlag gegen die ’Ndrangheta wurden 68 mutmaßliche Mitglieder des Clans Arena festgenommen. Sie sollen aus der Verwaltung des Flüchtlingslagers C.A.R.A Sant’Anna in Isola Capo Rizzuto (Provinz Crotone) Gewinne in Millionenhöhe gezogen haben. Das Zentrum gilt als das größte in Italien und wird von der katholischen Organisation Misericordia verwaltet. Ermittlungen zufolge ist der Clan seit mehr als zehn Jahren in die Geschäfte des Aufnahmezentrums verwickelt und soll rund 32 Millionen Euro öffentlicher Gelder abgezweigt haben. Die Mitglieder sollen unrechtmäßig an Aufträge für Dienstleistungen wie Verpflegung gelangt sein. Neben dem Chef der Organisation La Misericordia di Isola Capo Rizzuto wurde auch der lokale Priester festgenommen, der jährlich 150.000 Euro für „spirituelle Hilfe“ erhalten haben soll. Dem Clan werden zudem Waffenschmuggel, Schutzgelderpressung, Veruntreuung und Steuerhinterziehung vorgeworfen.
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  • 40 Festnahmen wegen Mafiamorden
    Am 30.08.2007 hat die italienische Polizei in San Luca einen groß angelegten Schlag gegen die kalabrische Organisation 'Ndrangheta durchgeführt. Hunderte Beamte suchten nach 40 mutmaßlichen Mafiosi, gegen die Haftbefehl erlassen wurde. Die Gesuchten stehen im Zusammenhang mit einer blutigen Familienfehde, die wahrscheinlich Auslöser für die Mafiamorde von Duisburg mit sechs Toten war. Allerdings befindet sich keiner der für die Duisburger Morde Verantwortlichen unter den Festgenommenen. Den Mafiosi werden unter anderem Mord, Waffenschmuggel und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bei der Aktion wurden unter anderem die Brüder von zwei der Duisburger Opfer gesucht. Zudem sollen die mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für die Ermordung von Maria Strangio, der Ehefrau des Clan-Chefs Giovanni Nirta, gefasst worden sein. Polizei und Carabinieri umstellten am frühen Morgen die Gemeinde, Hubschrauber kontrollierten die Operation aus der Luft. Drei mutmaßliche Clan-Mitglieder wurden in einem Bunker unter einem Wohnhaus entdeckt. #Mord
    Am 30.08.2007 hat die italienische Polizei in San Luca einen groß angelegten Schlag gegen die kalabrische Organisation 'Ndrangheta durchgeführt. Hunderte Beamte suchten nach 40 mutmaßlichen Mafiosi, gegen die Haftbefehl erlassen wurde. Die Gesuchten stehen im Zusammenhang mit einer blutigen Familienfehde, die wahrscheinlich Auslöser für die Mafiamorde von Duisburg mit sechs Toten war. Allerdings befindet sich keiner der für die Duisburger Morde Verantwortlichen unter den Festgenommenen. Den Mafiosi werden unter anderem Mord, Waffenschmuggel und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bei der Aktion wurden unter anderem die Brüder von zwei der Duisburger Opfer gesucht. Zudem sollen die mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für die Ermordung von Maria Strangio, der Ehefrau des Clan-Chefs Giovanni Nirta, gefasst worden sein. Polizei und Carabinieri umstellten am frühen Morgen die Gemeinde, Hubschrauber kontrollierten die Operation aus der Luft. Drei mutmaßliche Clan-Mitglieder wurden in einem Bunker unter einem Wohnhaus entdeckt. #Mord
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  • Sieben Mafia-Mitglieder festgenommen
    Am 09.05.2008 hat die italienische Polizei eine Razzia gegen zwei verfeindete Mafia-Clans in San Luca, Kalabrien, durchgeführt. Dabei wurden sieben mutmaßliche Mafia-Mitglieder festgenommen, darunter die Frau und die Schwester von Mafia-Boss Francesco Vottari. Die Staatsanwaltschaft hatte insgesamt zehn Haftbefehle ausgestellt. Zwei Betroffene konnten nicht gestellt werden, ein weiterer sitzt bereits wegen eines anderen Delikts im Gefängnis. Die Haftbefehle wurden im Rahmen der Ermittlungen um den Sechsfach-Mord von Duisburg ausgestellt, jedoch betonte die Duisburger Polizei, dass es keine direkte Verbindung zu den Ermittlungen in Deutschland gebe. Die Fehde der beiden Familien aus San Luca gilt als Hintergrund für die Mafia-Morde von Duisburg.
    Am 09.05.2008 hat die italienische Polizei eine Razzia gegen zwei verfeindete Mafia-Clans in San Luca, Kalabrien, durchgeführt. Dabei wurden sieben mutmaßliche Mafia-Mitglieder festgenommen, darunter die Frau und die Schwester von Mafia-Boss Francesco Vottari. Die Staatsanwaltschaft hatte insgesamt zehn Haftbefehle ausgestellt. Zwei Betroffene konnten nicht gestellt werden, ein weiterer sitzt bereits wegen eines anderen Delikts im Gefängnis. Die Haftbefehle wurden im Rahmen der Ermittlungen um den Sechsfach-Mord von Duisburg ausgestellt, jedoch betonte die Duisburger Polizei, dass es keine direkte Verbindung zu den Ermittlungen in Deutschland gebe. Die Fehde der beiden Familien aus San Luca gilt als Hintergrund für die Mafia-Morde von Duisburg.
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  • 'Ndrangheta-Anführer Paolo Nirta verhaftet
    Am 07.08.2008 gelang der Polizei in San Luca, Süditalien, die Festnahme des 31-jährigen Paolo Nirta, des amtierenden Chefs des Nirta-Strangio-Clans. Er wurde auf der Flucht über einen Balkon ergriffen und war unbewaffnet. Nirta gilt als einer der Drahtzieher der Mafia-Morde von Duisburg vom August 2007, bei denen sechs Italiener getötet wurden. Die Tat war der Höhepunkt einer Fehde zwischen den Clans Nirta-Strangio und Pelle-Vottari, die um die Vorherrschaft im Rauschgifthandel kämpfen. Paolo Nirta ist der Schwager des noch gesuchten Giovanni Strangio und Bruder des inhaftierten Giovanni Luca Nirta.
    Am 07.08.2008 gelang der Polizei in San Luca, Süditalien, die Festnahme des 31-jährigen Paolo Nirta, des amtierenden Chefs des Nirta-Strangio-Clans. Er wurde auf der Flucht über einen Balkon ergriffen und war unbewaffnet. Nirta gilt als einer der Drahtzieher der Mafia-Morde von Duisburg vom August 2007, bei denen sechs Italiener getötet wurden. Die Tat war der Höhepunkt einer Fehde zwischen den Clans Nirta-Strangio und Pelle-Vottari, die um die Vorherrschaft im Rauschgifthandel kämpfen. Paolo Nirta ist der Schwager des noch gesuchten Giovanni Strangio und Bruder des inhaftierten Giovanni Luca Nirta.
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  • Dritter Hauptverdächtiger der Mafia-Blutrache gefasst
    Zweieinhalb Jahre nach der Blutrache eines Mafiaclans der 'Ndrangheta an sechs Landsleuten in Duisburg ist in der Mafia-Hochburg San Luca der dritte Hauptverdächtige Sebastiano Nirta gefasst worden. Deutsche Ermittler wirkten eine Woche lang an den Vorbereitungen mit. Ein deutscher Zeuge aus einem Düsseldorfer Waffenhandel identifizierte Giovanni Strangio vor dem Bezirksgericht in Kalabrien, der über Videokonferenz zugeschaltet war. Strangio versuchte, seine Frisur zu verändern, wurde aber erkannt. Strangio und sein Schwager Giuseppe Nirta sind vermutlich die Todesschützen vor dem Mafia-Restaurant Da Bruno in Duisburg. Sebastiano Nirta wurde anhand von DNA-Spuren auf seiner Unterhose identifiziert. Mit ihm wurden am Donnerstag auch die beiden Frauen Angela und Theresa Strangio festgenommen, die in E-Mails über die Täter geschrieben hatten.
    Zweieinhalb Jahre nach der Blutrache eines Mafiaclans der 'Ndrangheta an sechs Landsleuten in Duisburg ist in der Mafia-Hochburg San Luca der dritte Hauptverdächtige Sebastiano Nirta gefasst worden. Deutsche Ermittler wirkten eine Woche lang an den Vorbereitungen mit. Ein deutscher Zeuge aus einem Düsseldorfer Waffenhandel identifizierte Giovanni Strangio vor dem Bezirksgericht in Kalabrien, der über Videokonferenz zugeschaltet war. Strangio versuchte, seine Frisur zu verändern, wurde aber erkannt. Strangio und sein Schwager Giuseppe Nirta sind vermutlich die Todesschützen vor dem Mafia-Restaurant Da Bruno in Duisburg. Sebastiano Nirta wurde anhand von DNA-Spuren auf seiner Unterhose identifiziert. Mit ihm wurden am Donnerstag auch die beiden Frauen Angela und Theresa Strangio festgenommen, die in E-Mails über die Täter geschrieben hatten.
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  • Vater und vier Söhne erschossen
    Am 27.12.2010 gegen Abend überraschten mindestens zwei unbekannte Täter auf einem Bauernhof in Filandari bei Vibo Valentia in Kalabrien einen 61-jährigen Vater und seine vier Söhne im Alter von 19 bis 37 Jahren. Die Täter eröffneten mit Pistolen das Feuer auf die Familie. Vier der Opfer waren bei Eintreffen der Polizei tot, das fünfte starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Vater und zwei Söhne wurden außerhalb des Gebäudes gefunden, die beiden anderen im Haus. Nach ersten Erkenntnissen der Carabinieri handelt es sich nicht um einen Racheakt der 'Ndrangheta, sondern möglicherweise um einen Streit um Landbesitz. Es gibt einen Augenzeugen. Die Ermittler verfolgen eine präzise Spur zu den Tätern. #Mord
    Am 27.12.2010 gegen Abend überraschten mindestens zwei unbekannte Täter auf einem Bauernhof in Filandari bei Vibo Valentia in Kalabrien einen 61-jährigen Vater und seine vier Söhne im Alter von 19 bis 37 Jahren. Die Täter eröffneten mit Pistolen das Feuer auf die Familie. Vier der Opfer waren bei Eintreffen der Polizei tot, das fünfte starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Vater und zwei Söhne wurden außerhalb des Gebäudes gefunden, die beiden anderen im Haus. Nach ersten Erkenntnissen der Carabinieri handelt es sich nicht um einen Racheakt der 'Ndrangheta, sondern möglicherweise um einen Streit um Landbesitz. Es gibt einen Augenzeugen. Die Ermittler verfolgen eine präzise Spur zu den Tätern. #Mord
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  • Mafia-Boss Antonio Pelle aus Krankenhaus geflohen
    Am 15.09.2011 gegen 10:00 Uhr floh der 49-jährige Mafia-Boss Antonio Pelle, auch „La Mamma“ genannt, aus dem Krankenhaus von Locri. Pelle, Chef des gleichnamigen Clans der kalabrischen 'Ndrangheta, saß seit einem Jahr wegen einer angeblichen Magersucht im Hausarrest. Die Ermittler vermuten, dass er die Krankheit mit Schlankheitsmitteln vortäuschte. Eine Überdosis dieser Pillen führte zu seinem Krankenhausaufenthalt. Pelle muss eine 13-jährige Haftstrafe wegen Zugehörigkeit zu einer Mafia-Organisation absitzen. Er war im Krankenhaus nicht ständig bewacht; seine Flucht wurde erst bei einer Kontrolle bemerkt. Ob er Helfer hatte, wird noch ermittelt. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
    Am 15.09.2011 gegen 10:00 Uhr floh der 49-jährige Mafia-Boss Antonio Pelle, auch „La Mamma“ genannt, aus dem Krankenhaus von Locri. Pelle, Chef des gleichnamigen Clans der kalabrischen 'Ndrangheta, saß seit einem Jahr wegen einer angeblichen Magersucht im Hausarrest. Die Ermittler vermuten, dass er die Krankheit mit Schlankheitsmitteln vortäuschte. Eine Überdosis dieser Pillen führte zu seinem Krankenhausaufenthalt. Pelle muss eine 13-jährige Haftstrafe wegen Zugehörigkeit zu einer Mafia-Organisation absitzen. Er war im Krankenhaus nicht ständig bewacht; seine Flucht wurde erst bei einer Kontrolle bemerkt. Ob er Helfer hatte, wird noch ermittelt. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
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  • 'Ndrangheta-Boss Domenico Leotta festgenommen
    Am 01.02.2013 wurde der 53-jährige Domenico Leotta, ein Anführer des 'Ndrangheta-Clans Pesce, in Kalabrien festgenommen. Er ließ sich widerstandslos abführen. Leotta war 2010 bei einer Razzia mit 40 Festnahmen entkommen. Ihm wird ein Dreifach-Mord 1994 in Genua vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte nach knapp einjährigen Ermittlungen.
    Am 01.02.2013 wurde der 53-jährige Domenico Leotta, ein Anführer des 'Ndrangheta-Clans Pesce, in Kalabrien festgenommen. Er ließ sich widerstandslos abführen. Leotta war 2010 bei einer Razzia mit 40 Festnahmen entkommen. Ihm wird ein Dreifach-Mord 1994 in Genua vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte nach knapp einjährigen Ermittlungen.
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  • Falschgeld-Netz ausgehoben
    Die italienische Polizei hat ein chinesisch-italienisches Falschgeld-Netz ausgehoben. In der Operation „Shanghai Money“ nahmen die Carabinieri in Cosenza, Palermo, Neapel, Rom und Salerno zwölf Personen fest. Ihnen wird vorgeworfen, falsche Euro-Münzen aus China importiert und weiter vertrieben zu haben. Die illegale Prägeanstalt soll sich in Shanghai befinden. Die dort hergestellten Münzen sollen dann per Schiff in den Hafen von Neapel transportiert worden sein, um sie von dort aus im Euro-Gebiet zu verteilen.
    Die italienische Polizei hat ein chinesisch-italienisches Falschgeld-Netz ausgehoben. In der Operation „Shanghai Money“ nahmen die Carabinieri in Cosenza, Palermo, Neapel, Rom und Salerno zwölf Personen fest. Ihnen wird vorgeworfen, falsche Euro-Münzen aus China importiert und weiter vertrieben zu haben. Die illegale Prägeanstalt soll sich in Shanghai befinden. Die dort hergestellten Münzen sollen dann per Schiff in den Hafen von Neapel transportiert worden sein, um sie von dort aus im Euro-Gebiet zu verteilen.
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  • Präsident von Sporting Locri bedroht
    Am 10.01.2016 gegen 00:00 Uhr wurde der Präsident von Sporting Locri, Ferdinando Armeni, mehrfach bedroht. Unbekannte schlitzten die Reifen seines Autos auf und klebten Drohbriefe an die Wagenfenster. In einem Brief stand: "Wer hier normalerweise sitzt, wird am Boden bleiben, so wie deine Reifen." Hinter einer Scheibe befand sich der Kindersitz seiner dreieinhalbjährigen Tochter. Armeni trat kurz vor Silvester 2015 von seinem Amt zurück. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. #Bedrohung #FXPromi
    Am 10.01.2016 gegen 00:00 Uhr wurde der Präsident von Sporting Locri, Ferdinando Armeni, mehrfach bedroht. Unbekannte schlitzten die Reifen seines Autos auf und klebten Drohbriefe an die Wagenfenster. In einem Brief stand: "Wer hier normalerweise sitzt, wird am Boden bleiben, so wie deine Reifen." Hinter einer Scheibe befand sich der Kindersitz seiner dreieinhalbjährigen Tochter. Armeni trat kurz vor Silvester 2015 von seinem Amt zurück. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. #Bedrohung #FXPromi
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  • Zwei Mafia-Bosse festgenommen
    Am 29.01.2016 fasste die italienische Polizei in den Bergen oberhalb von Maropati in Kalabrien zwei der meistgesuchten Mafia-Bosse. Der 47-jährige Giuseppe Ferraro und der 37-jährige Giuseppe Crea wurden in einem Betonbunker hinter dichtem Gebüsch und Bäumen aufgespürt. Beide gehören der 'Ndrangheta an. Ferraro war seit 18 Jahren auf der Flucht und wurde in Abwesenheit wegen einer Serie von Morden verurteilt. Crea wurde seit zehn Jahren wegen mafiöser Vereinigung und Erpressung gesucht. Bei dem Zugriff, der erfolgte als die Männer schliefen, fielen keine Schüsse. Die Polizei fand ein Waffenarsenal mit Maschinenpistolen, Gewehren und Pistolen. Das Versteck stand seit einem Jahr unter Überwachung.
    Am 29.01.2016 fasste die italienische Polizei in den Bergen oberhalb von Maropati in Kalabrien zwei der meistgesuchten Mafia-Bosse. Der 47-jährige Giuseppe Ferraro und der 37-jährige Giuseppe Crea wurden in einem Betonbunker hinter dichtem Gebüsch und Bäumen aufgespürt. Beide gehören der 'Ndrangheta an. Ferraro war seit 18 Jahren auf der Flucht und wurde in Abwesenheit wegen einer Serie von Morden verurteilt. Crea wurde seit zehn Jahren wegen mafiöser Vereinigung und Erpressung gesucht. Bei dem Zugriff, der erfolgte als die Männer schliefen, fielen keine Schüsse. Die Polizei fand ein Waffenarsenal mit Maschinenpistolen, Gewehren und Pistolen. Das Versteck stand seit einem Jahr unter Überwachung.
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  • Mafiaboss Giuseppe Bellocco festgenommen
    Am 17.07.2007 nahmen Sondereinheiten der Carabinieri in einem unterirdischen Bunker in der Nähe des kalabrischen Örtchens Mileto den Mafiaboss Giuseppe Bellocco fest. Der 59-Jährige, der der Ndrangheta angehört, war einer der meistgesuchten Mafiosi Italiens und wurde seit zehn Jahren unter anderem wegen Mordes gesucht. Er war in das Keller-Verließ geflüchtet, nachdem er zuvor auf dem darüber liegenden Bauernhof eine Sitzung mit acht weiteren Mafia-Mitgliedern abgehalten hatte. In dem Bauernhof wurden eine Pistole und weitere Waffen gefunden. Bellocco stand auf der Liste der 30 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums; ihm werden Drogenhandel, Erpressung und Mitgliedschaft bei einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. In Abwesenheit war er bereits zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
    Am 17.07.2007 nahmen Sondereinheiten der Carabinieri in einem unterirdischen Bunker in der Nähe des kalabrischen Örtchens Mileto den Mafiaboss Giuseppe Bellocco fest. Der 59-Jährige, der der Ndrangheta angehört, war einer der meistgesuchten Mafiosi Italiens und wurde seit zehn Jahren unter anderem wegen Mordes gesucht. Er war in das Keller-Verließ geflüchtet, nachdem er zuvor auf dem darüber liegenden Bauernhof eine Sitzung mit acht weiteren Mafia-Mitgliedern abgehalten hatte. In dem Bauernhof wurden eine Pistole und weitere Waffen gefunden. Bellocco stand auf der Liste der 30 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums; ihm werden Drogenhandel, Erpressung und Mitgliedschaft bei einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. In Abwesenheit war er bereits zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
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  • Sechsfacher Mord von Duisburg
    Am 15.08.2007 wurden in Duisburg sechs Männer im Alter zwischen 16 und 38 Jahren hingerichtet. Die Opfer werden dem Clan Vottari-Pelle zugeordnet. Hauptziel der Killer war vermutlich der 25-jährige Marco M., der als einer der Hauptverantwortlichen für die Ermordung von Maria Strangio im Dezember 2006 angesehen wird. Die Tat ereignete sich im Rahmen einer seit 16 Jahren andauernden Mafia-Fehde zwischen den Familien Strangio-Nirta und Pelle-Romeo in San Luca, Kalabrien. Die Polizei hat zahlreiche Kontrollen und Patrouillen in San Luca eingerichtet, um weitere Racheakte zu verhindern. #Mord
    Am 15.08.2007 wurden in Duisburg sechs Männer im Alter zwischen 16 und 38 Jahren hingerichtet. Die Opfer werden dem Clan Vottari-Pelle zugeordnet. Hauptziel der Killer war vermutlich der 25-jährige Marco M., der als einer der Hauptverantwortlichen für die Ermordung von Maria Strangio im Dezember 2006 angesehen wird. Die Tat ereignete sich im Rahmen einer seit 16 Jahren andauernden Mafia-Fehde zwischen den Familien Strangio-Nirta und Pelle-Romeo in San Luca, Kalabrien. Die Polizei hat zahlreiche Kontrollen und Patrouillen in San Luca eingerichtet, um weitere Racheakte zu verhindern. #Mord
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  • Mafiaboss Antonio Pelle verhaftet
    Am 17.10.2008 wurde der Mafiaboss Antonio Pelle, genannt "La Mamma", in einem Bunker in der Nähe seines Heimatorts San Luca von der italienischen Polizei festgenommen. Pelle hatte sich unmittelbar nach den Morden von Duisburg am 15. August 2007 versteckt, bei denen sechs Italiener starben. Der Tod von Maria Strangio hatte zu dem Vergeltungsschlag geführt. Pelle lebte in einem Bunker mit drei Zimmern. Die Polizei bohrte im Morgengrauen mit Presslufthämmern den Boden eines Hauses auf, unter dem der Bunker lag. Die Festnahme erfolgte im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und der italienischen Polizei. Der mutmaßliche Killer von Duisburg, Giovanni Strangio, ist weiterhin flüchtig.
    Am 17.10.2008 wurde der Mafiaboss Antonio Pelle, genannt "La Mamma", in einem Bunker in der Nähe seines Heimatorts San Luca von der italienischen Polizei festgenommen. Pelle hatte sich unmittelbar nach den Morden von Duisburg am 15. August 2007 versteckt, bei denen sechs Italiener starben. Der Tod von Maria Strangio hatte zu dem Vergeltungsschlag geführt. Pelle lebte in einem Bunker mit drei Zimmern. Die Polizei bohrte im Morgengrauen mit Presslufthämmern den Boden eines Hauses auf, unter dem der Bunker lag. Die Festnahme erfolgte im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und der italienischen Polizei. Der mutmaßliche Killer von Duisburg, Giovanni Strangio, ist weiterhin flüchtig.
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  • 38 Festnahmen bei Anti-Mafia-Einsatz
    Am 12.07.2013 nahm die Polizei in einem breit angelegten Schlag gegen das organisierte Verbrechen in fünf Provinzen insgesamt 38 Personen fest. Die Anti-Mafia-Einheit in Catanzaro deckte die Herrschaft der 'Ndrangheta über die Küstenstadt Scalea auf. Beschlagnahmt wurden Güter im Wert von 60 Millionen Euro, darunter 22 Unternehmen, 81 Immobilien, mehrere Geschäfte, 50 Hektar Land, 33 Luxusautos von Jaguar, BMW und Mercedes sowie zwei Yachten. Den Festgenommenen werden Entführung, Waffenbesitz, Korruption und Bilanzfälschung vorgeworfen. Zu den Festgenommenen zählen auch der Bürgermeister Scaleas, Pasquale Basile, und fünf seiner Kabinettskollegen. Die Clans um Mario Stummo und Pietro Valente sollen Basile im Jahr 2010 ins Amt gehoben haben. Im Gegenzug für die Wahlkampfhilfe habe ihnen Basile lukrative öffentliche Aufträge und Konzessionen der Stadt zugeschanzt.
    Am 12.07.2013 nahm die Polizei in einem breit angelegten Schlag gegen das organisierte Verbrechen in fünf Provinzen insgesamt 38 Personen fest. Die Anti-Mafia-Einheit in Catanzaro deckte die Herrschaft der 'Ndrangheta über die Küstenstadt Scalea auf. Beschlagnahmt wurden Güter im Wert von 60 Millionen Euro, darunter 22 Unternehmen, 81 Immobilien, mehrere Geschäfte, 50 Hektar Land, 33 Luxusautos von Jaguar, BMW und Mercedes sowie zwei Yachten. Den Festgenommenen werden Entführung, Waffenbesitz, Korruption und Bilanzfälschung vorgeworfen. Zu den Festgenommenen zählen auch der Bürgermeister Scaleas, Pasquale Basile, und fünf seiner Kabinettskollegen. Die Clans um Mario Stummo und Pietro Valente sollen Basile im Jahr 2010 ins Amt gehoben haben. Im Gegenzug für die Wahlkampfhilfe habe ihnen Basile lukrative öffentliche Aufträge und Konzessionen der Stadt zugeschanzt.
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  • Vier Erntehelfer bei Brandanschlag getötet
    Am 01.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es an einer Tankstelle nahe Amendolara zu einem vierfachen Mord. Zwei Männer pumpten Benzin in den Innenraum eines Fiat Ulisse, in dem sich fünf Erntehelfer befanden, und zündeten das Fahrzeug an. Vier der Insassen – Ismat, Fazal, Waseem und Safi – starben, nur Taj A. (35) konnte sich schwer verletzt durch das Heckfenster retten. Die Täter sollen zur sogenannten 'Landarbeiter-Mafia' gehören, die Verbindungen zur 'Ndrangheta hat. Zwei pakistanische Männer wurden als Tatverdächtige identifiziert und befinden sich in Untersuchungshaft. Vor der Tat soll es mehrfach Streit um ausstehende Lohnzahlungen gegeben haben. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 01.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es an einer Tankstelle nahe Amendolara zu einem vierfachen Mord. Zwei Männer pumpten Benzin in den Innenraum eines Fiat Ulisse, in dem sich fünf Erntehelfer befanden, und zündeten das Fahrzeug an. Vier der Insassen – Ismat, Fazal, Waseem und Safi – starben, nur Taj A. (35) konnte sich schwer verletzt durch das Heckfenster retten. Die Täter sollen zur sogenannten 'Landarbeiter-Mafia' gehören, die Verbindungen zur 'Ndrangheta hat. Zwei pakistanische Männer wurden als Tatverdächtige identifiziert und befinden sich in Untersuchungshaft. Vor der Tat soll es mehrfach Streit um ausstehende Lohnzahlungen gegeben haben. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Vier Erntehelfer bei lebendigem Leib verbrannt
    Am 03.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurden an einer Tankstelle an der Staatsstraße 106 nahe Amendolara vier Erntehelfer aus Afghanistan und Pakistan getötet. Zwei unbekannte Täter pumpten Benzin in einen Fiat Ulisse Minivan und setzten das Fahrzeug in Brand, während sie die Türen von außen zuhielten. Die Opfer Ismat, Fazal, Waseem und Safi verbrannten bei lebendigem Leib. Die Täter flüchteten zu Fuß. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurden an einer Tankstelle an der Staatsstraße 106 nahe Amendolara vier Erntehelfer aus Afghanistan und Pakistan getötet. Zwei unbekannte Täter pumpten Benzin in einen Fiat Ulisse Minivan und setzten das Fahrzeug in Brand, während sie die Türen von außen zuhielten. Die Opfer Ismat, Fazal, Waseem und Safi verbrannten bei lebendigem Leib. Die Täter flüchteten zu Fuß. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vier Erntehelfer bei lebendigem Leib verbrannt
    Am 01.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es an einer Tankstelle an der Staatsstraße 106 nahe Amendolara zu einem brutalen Verbrechen. Zwei Männer pumpten Benzin in einen Fiat Ulisse, in dem sich vier afghanische und pakistanische Erntehelfer befanden, und setzten das Fahrzeug in Brand. Die Täter hielten die Türen von außen zu, sodass die Insassen nicht entkommen konnten. Vier Männer – Ismat, Fazal, Waseem und Safi – starben in den Flammen. Ein fünfter Insasse, Taj Alamyar (35), konnte sich durch das Heckfenster retten und erlitt schwere Brandverletzungen. Die mutmaßlichen Täter, zwei pakistanische Männer, wurden identifiziert und festgenommen. Hintergrund des Verbrechens waren offenbar Streitigkeiten über ausstehende Lohnzahlungen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es an einer Tankstelle an der Staatsstraße 106 nahe Amendolara zu einem brutalen Verbrechen. Zwei Männer pumpten Benzin in einen Fiat Ulisse, in dem sich vier afghanische und pakistanische Erntehelfer befanden, und setzten das Fahrzeug in Brand. Die Täter hielten die Türen von außen zu, sodass die Insassen nicht entkommen konnten. Vier Männer – Ismat, Fazal, Waseem und Safi – starben in den Flammen. Ein fünfter Insasse, Taj Alamyar (35), konnte sich durch das Heckfenster retten und erlitt schwere Brandverletzungen. Die mutmaßlichen Täter, zwei pakistanische Männer, wurden identifiziert und festgenommen. Hintergrund des Verbrechens waren offenbar Streitigkeiten über ausstehende Lohnzahlungen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vier pakistanische Arbeiter in Brand getötet
    Am 02.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurden vier pakistanische Landarbeiter in einem Kleinbus an einer Tankstelle in Amendolara, Provinz Cosenza, getötet. Die Ermittler haben zwei pakistanische Staatsangehörige festgenommen, die verdächtigt werden, die Opfer in dem Fahrzeug eingeschlossen und dieses in Brand gesetzt zu haben. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie die Täter die Fahrzeugtüren von außen blockierten und brennbare Flüssigkeit in das Fahrzeug leiteten, woraufhin eine Stichflamme entstand. Die Täter flüchteten anschließend. Die Feuerwehr entdeckte nach dem Löschen des Feuers die verkohlten Überreste von vier Menschen. Die Identität der Opfer wurde nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 02.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurden vier pakistanische Landarbeiter in einem Kleinbus an einer Tankstelle in Amendolara, Provinz Cosenza, getötet. Die Ermittler haben zwei pakistanische Staatsangehörige festgenommen, die verdächtigt werden, die Opfer in dem Fahrzeug eingeschlossen und dieses in Brand gesetzt zu haben. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie die Täter die Fahrzeugtüren von außen blockierten und brennbare Flüssigkeit in das Fahrzeug leiteten, woraufhin eine Stichflamme entstand. Die Täter flüchteten anschließend. Die Feuerwehr entdeckte nach dem Löschen des Feuers die verkohlten Überreste von vier Menschen. Die Identität der Opfer wurde nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Vier Tote in ausgebranntem Auto
    Am 01.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurden in Amendolara, Kalabrien, vier verkohlte Leichen in einem ausgebrannten Auto gefunden. Die Feuerwehr war zuvor wegen einer Explosion nahe einer Tankstelle alarmiert worden. Nach Löschen der Flammen entdeckten die Einsatzkräfte die vier Todesopfer im Fahrzeuginneren. Bei den Opfern handelt es sich vermutlich um pakistanische Migranten, die auf dem Rückweg von Feldarbeiten waren. Laut der italienischen Straßenbehörde überlebte niemand. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurden in Amendolara, Kalabrien, vier verkohlte Leichen in einem ausgebrannten Auto gefunden. Die Feuerwehr war zuvor wegen einer Explosion nahe einer Tankstelle alarmiert worden. Nach Löschen der Flammen entdeckten die Einsatzkräfte die vier Todesopfer im Fahrzeuginneren. Bei den Opfern handelt es sich vermutlich um pakistanische Migranten, die auf dem Rückweg von Feldarbeiten waren. Laut der italienischen Straßenbehörde überlebte niemand. Die Ermittlungen dauern.
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  • Gefundene Leiche ist vermisste Deutsche
    Am Dienstag, 15.10.2024, wurde Silvia N. von ihrem deutschen Ehemann als vermisst gemeldet, nachdem sie vormittags das Haus verlassen hatte und nicht zurückkehrte. Ihre Leiche wurde am Freitag in der Nähe der Küstengemeinde Ogliastro Marina entdeckt. Die Obduktion ergab, dass die 53-Jährige Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Ihr Körper wies mehrere Stichwunden auf und war teilweise verkohlt. Es wurde versucht, die Leiche zu verbrennen. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen eingeleitet, und es wird gegen Unbekannt ermittelt. Familienangehörige gaben an, dass Silvia N. bereits in Deutschland Opfer von Gewalt durch ihren Ex-Mann geworden war.
    Am Dienstag, 15.10.2024, wurde Silvia N. von ihrem deutschen Ehemann als vermisst gemeldet, nachdem sie vormittags das Haus verlassen hatte und nicht zurückkehrte. Ihre Leiche wurde am Freitag in der Nähe der Küstengemeinde Ogliastro Marina entdeckt. Die Obduktion ergab, dass die 53-Jährige Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Ihr Körper wies mehrere Stichwunden auf und war teilweise verkohlt. Es wurde versucht, die Leiche zu verbrennen. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen eingeleitet, und es wird gegen Unbekannt ermittelt. Familienangehörige gaben an, dass Silvia N. bereits in Deutschland Opfer von Gewalt durch ihren Ex-Mann geworden war.
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  • Vermisste Deutsche tot aufgefunden
    Am Dienstag, 15.10.2024, wurde eine seit Tagen vermisste Deutsche in Süditalien gefunden. Die Leiche, vermutlich die der 53-jährigen Vermissten, wurde im Unterholz nahe der Küstengemeinde Ogliastro Marina entdeckt. Es gibt Hinweise auf ein Gewaltverbrechen, da die Leiche versteckt war und Brandverletzungen aufwies. Die Identität muss noch bestätigt werden, und die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.
    Am Dienstag, 15.10.2024, wurde eine seit Tagen vermisste Deutsche in Süditalien gefunden. Die Leiche, vermutlich die der 53-jährigen Vermissten, wurde im Unterholz nahe der Küstengemeinde Ogliastro Marina entdeckt. Es gibt Hinweise auf ein Gewaltverbrechen, da die Leiche versteckt war und Brandverletzungen aufwies. Die Identität muss noch bestätigt werden, und die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.
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  • Touristendorf nach 40 Jahren beschlagnahmt
    Am Freitag, 26.07.2024, beschlagnahmte die italienische Polizei nach 40 Jahren das Touristendorf "La perla ionica" in Bova Marina aufgrund illegaler Bauvorhaben, die gegen wichtige Umweltschutzgesetze verstießen. Insgesamt betraf die Maßnahme 105 Häuser und rund 150 Bewohner, die sofort ihre Unterkünfte verlassen mussten. Das Dorf wurde unter Missachtung des Schifffahrtsgesetzes errichtet und befand sich in einer geschützten Zone.
    Am Freitag, 26.07.2024, beschlagnahmte die italienische Polizei nach 40 Jahren das Touristendorf "La perla ionica" in Bova Marina aufgrund illegaler Bauvorhaben, die gegen wichtige Umweltschutzgesetze verstießen. Insgesamt betraf die Maßnahme 105 Häuser und rund 150 Bewohner, die sofort ihre Unterkünfte verlassen mussten. Das Dorf wurde unter Missachtung des Schifffahrtsgesetzes errichtet und befand sich in einer geschützten Zone.
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  • Mafia tötet Mafia-Jäger Giovanni Falcone
    Am 23.05.1992 wurde der italienische Mafia-Jäger Giovanni Falcone durch eine Bombe getötet, was zu verstärkten staatlichen Maßnahmen gegen die Mafia führte. 25 Jahre später haben andere Gruppierungen an Einfluss gewonnen und verdienen Geld jenseits des Drogenhandels, beispielsweise durch die Beteiligung an der Flüchtlingsunterbringung, wo der Clan Arena in Crotone etwa 32 Millionen Euro öffentlicher Gelder abgezweigt haben soll. Auch im Fußball soll die Mafia aktiv sein und bis zu Juventus Turin reichen. Die Mafia ist in verschiedenen Branchen wie Bau, Immobilien, Obst, Gemüse, Müll und Drogen aktiv und nutzt Gesetzeslücken in anderen Ländern, um ihre Geschäfte voranzutreiben.
    Am 23.05.1992 wurde der italienische Mafia-Jäger Giovanni Falcone durch eine Bombe getötet, was zu verstärkten staatlichen Maßnahmen gegen die Mafia führte. 25 Jahre später haben andere Gruppierungen an Einfluss gewonnen und verdienen Geld jenseits des Drogenhandels, beispielsweise durch die Beteiligung an der Flüchtlingsunterbringung, wo der Clan Arena in Crotone etwa 32 Millionen Euro öffentlicher Gelder abgezweigt haben soll. Auch im Fußball soll die Mafia aktiv sein und bis zu Juventus Turin reichen. Die Mafia ist in verschiedenen Branchen wie Bau, Immobilien, Obst, Gemüse, Müll und Drogen aktiv und nutzt Gesetzeslücken in anderen Ländern, um ihre Geschäfte voranzutreiben.
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  • Erneut zu Haft verurteilt!
    Am 30.04.2014 wurden Domenico Dolce und Stefano Gabbana wegen Steuerhinterziehung zu 18 Monaten Haft verurteilt. Sie sollen rund eine Milliarde Euro am Fiskus vorbeigeschleust haben, müssen die Haftstrafe aber nicht antreten, da sie nach italienischem Recht unter dem Minimum liegt.
    Am 30.04.2014 wurden Domenico Dolce und Stefano Gabbana wegen Steuerhinterziehung zu 18 Monaten Haft verurteilt. Sie sollen rund eine Milliarde Euro am Fiskus vorbeigeschleust haben, müssen die Haftstrafe aber nicht antreten, da sie nach italienischem Recht unter dem Minimum liegt.
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