Mafiaboss Giuseppe Bellocco festgenommen
Am 17.07.2007 nahmen Sondereinheiten der Carabinieri in einem unterirdischen Bunker in der Nähe des kalabrischen Örtchens Mileto den Mafiaboss Giuseppe Bellocco fest. Der 59-Jährige, der der Ndrangheta angehört, war einer der meistgesuchten Mafiosi Italiens und wurde seit zehn Jahren unter anderem wegen Mordes gesucht. Er war in das Keller-Verließ geflüchtet, nachdem er zuvor auf dem darüber liegenden Bauernhof eine Sitzung mit acht weiteren Mafia-Mitgliedern abgehalten hatte. In dem Bauernhof wurden eine Pistole und weitere Waffen gefunden. Bellocco stand auf der Liste der 30 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums; ihm werden Drogenhandel, Erpressung und Mitgliedschaft bei einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. In Abwesenheit war er bereits zu lebenslanger Haft verurteilt worden. #Mord #Drogen #Erpressung
Am 17.07.2007 nahmen Sondereinheiten der Carabinieri in einem unterirdischen Bunker in der Nähe des kalabrischen Örtchens Mileto den Mafiaboss Giuseppe Bellocco fest. Der 59-Jährige, der der Ndrangheta angehört, war einer der meistgesuchten Mafiosi Italiens und wurde seit zehn Jahren unter anderem wegen Mordes gesucht. Er war in das Keller-Verließ geflüchtet, nachdem er zuvor auf dem darüber liegenden Bauernhof eine Sitzung mit acht weiteren Mafia-Mitgliedern abgehalten hatte. In dem Bauernhof wurden eine Pistole und weitere Waffen gefunden. Bellocco stand auf der Liste der 30 gefährlichsten Verbrecher des italienischen Innenministeriums; ihm werden Drogenhandel, Erpressung und Mitgliedschaft bei einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. In Abwesenheit war er bereits zu lebenslanger Haft verurteilt worden. #Mord #Drogen #Erpressung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Über 100 Mafiosi bei Razzia festgenommen
Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen. #Mord #Drogen #Erpressung
Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen. #Mord #Drogen #Erpressung
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18 Mafiabosse der Russenmafia festgenommen
Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen. #Mord #Drogen #Erpressung
Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen. #Mord #Drogen #Erpressung
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