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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 gegen 8 Uhr stellte ein Mitarbeiter einer Kunsthochschule im Hanseatenweg im Ortsteil Hansaviertel die Beschädigung einer Regenbogenflagge sowie der dazugehörigen Beleuchtungseinrichtung fest. Die Einsatzkräfte wurden heute Morgen alarmiert. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. #SachbeschaedigungAm 19.08.2026 gegen 8 Uhr stellte ein Mitarbeiter einer Kunsthochschule im Hanseatenweg im Ortsteil Hansaviertel die Beschädigung einer Regenbogenflagge sowie der dazugehörigen Beleuchtungseinrichtung fest. Die Einsatzkräfte wurden heute Morgen alarmiert. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 gegen 21:00 Uhr setzte ein 42-jähriger Fahrer eines Dienstleistungsunternehmens einen bislang unbekannten Fahrgast in der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg ab. Beim Öffnen der Beifahrertür beachtete der Fahrgast den nachfolgenden Verkehr nicht, woraufhin es zum Zusammenstoß mit einem vorbeifahrenden 40-jährigen Radfahrer kam. Der Radfahrer stürzte und prallte gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, wobei er Verletzungen am Rumpf, Bein und an der Hand erlitt. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Der unbekannte Fahrgast entfernte sich unerlaubt vom Unfallort und flüchtete in ein Restaurant, eine Absuche verlief erfolglos. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Identität des flüchtigen Fahrgastes dauern.Am 18.08.2026 gegen 21:00 Uhr setzte ein 42-jähriger Fahrer eines Dienstleistungsunternehmens einen bislang unbekannten Fahrgast in der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg ab. Beim Öffnen der Beifahrertür beachtete der Fahrgast den nachfolgenden Verkehr nicht, woraufhin es zum Zusammenstoß mit einem vorbeifahrenden 40-jährigen Radfahrer kam. Der Radfahrer stürzte und prallte gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, wobei er Verletzungen am Rumpf, Bein und an der Hand erlitt. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Der unbekannte Fahrgast entfernte sich unerlaubt vom Unfallort und flüchtete in ein Restaurant, eine Absuche verlief erfolglos. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Identität des flüchtigen Fahrgastes dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 gegen 22:30 Uhr betrat ein 18-Jähriger die Wohnung eines ihm bekannten 17-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus an der Florastraße in Berlin-Pankow. Dort schlugen ihm zwei unbekannte junge Männer ins Gesicht und traten gegen Rücken und Beine, anschließend fesselten sie ihn. Das Trio bedrohte ihn mit einer Schusswaffe, Pfefferspray und einem Messer und forderte Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, das der 18-Jährige aushändigte. Bei einer günstigen Gelegenheit floh er aus der Wohnung und alarmierte die Polizei. Nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung durchsuchte das Spezialeinsatzkommando die Wohnung, die Tatverdächtigen konnten jedoch nicht mehr angetroffen werden. Die Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord). #RaubueberfallAm 18.08.2026 gegen 22:30 Uhr betrat ein 18-Jähriger die Wohnung eines ihm bekannten 17-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus an der Florastraße in Berlin-Pankow. Dort schlugen ihm zwei unbekannte junge Männer ins Gesicht und traten gegen Rücken und Beine, anschließend fesselten sie ihn. Das Trio bedrohte ihn mit einer Schusswaffe, Pfefferspray und einem Messer und forderte Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich, das der 18-Jährige aushändigte. Bei einer günstigen Gelegenheit floh er aus der Wohnung und alarmierte die Polizei. Nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung durchsuchte das Spezialeinsatzkommando die Wohnung, die Tatverdächtigen konnten jedoch nicht mehr angetroffen werden. Die Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord). #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Rheinland-PfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 28.11.2000 wird die damals 12-jährige Sandra Wißmann vermisst. Die Vermisstenmeldung wurde vom Landeskriminalamt Berlin veröffentlicht. Weitere Informationen sind auf der Fahndungsseite des BKA verfügbar.Seit dem 28.11.2000 wird die damals 12-jährige Sandra Wißmann vermisst. Die Vermisstenmeldung wurde vom Landeskriminalamt Berlin veröffentlicht. Weitere Informationen sind auf der Fahndungsseite des BKA verfügbar.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2026 gegen 5 Uhr verließ der 65-jährige Bileid Omar Jubran Jubran das Hotel Dream Apartments im Hohenzollerndamm 11 in Berlin-Wilmersdorf und kehrte seitdem nicht zurück. Der Vermisste ist an Demenz und Alzheimer erkrankt und benötigt neurologische Medikamente. Zudem soll ein geplanter medizinischer Eingriff vorgenommen werden. Herr Jubran verfügt über keinerlei Deutsch- und Ortskenntnisse und trägt weder Geld noch ein Telefon oder andere Gegenstände bei sich. Er hat graues kurzes Haar und keinen Bart. Bekleidet ist er mit einem weißen, bodenlangen Kaftan und einer dunkelblau-schwarzen Kapuzenjacke mit Reißverschluss.Am 16.08.2026 gegen 5 Uhr verließ der 65-jährige Bileid Omar Jubran Jubran das Hotel Dream Apartments im Hohenzollerndamm 11 in Berlin-Wilmersdorf und kehrte seitdem nicht zurück. Der Vermisste ist an Demenz und Alzheimer erkrankt und benötigt neurologische Medikamente. Zudem soll ein geplanter medizinischer Eingriff vorgenommen werden. Herr Jubran verfügt über keinerlei Deutsch- und Ortskenntnisse und trägt weder Geld noch ein Telefon oder andere Gegenstände bei sich. Er hat graues kurzes Haar und keinen Bart. Bekleidet ist er mit einem weißen, bodenlangen Kaftan und einer dunkelblau-schwarzen Kapuzenjacke mit Reißverschluss.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenGestern Abend nahmen Polizeikräfte in Charlottenburg zwei Tatverdächtige nach einem Trickdiebstahl vorläufig fest. Die mutmaßliche Täterin und der mutmaßliche Täter stehen im Verdacht, einer 92-jährigen Seniorin Schmuck und Bargeld entwendet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen suchten sie gegen 14:30 Uhr die Seniorin in einem Wohnhaus in der Frankfurter Allee unter dem Vorwand auf, Mitarbeiterin und Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens zu sein und die Steckdosen überprüfen zu müssen. Während des Aufenthalts in der Wohnung der Frau sollen sie Schmuck und Bargeld entwendet haben. Die 92-Jährige bemerkte den Diebstahl erst mehrere Stunden später und erstattete daraufhin Anzeige. #DiebstahlGestern Abend nahmen Polizeikräfte in Charlottenburg zwei Tatverdächtige nach einem Trickdiebstahl vorläufig fest. Die mutmaßliche Täterin und der mutmaßliche Täter stehen im Verdacht, einer 92-jährigen Seniorin Schmuck und Bargeld entwendet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen suchten sie gegen 14:30 Uhr die Seniorin in einem Wohnhaus in der Frankfurter Allee unter dem Vorwand auf, Mitarbeiterin und Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens zu sein und die Steckdosen überprüfen zu müssen. Während des Aufenthalts in der Wohnung der Frau sollen sie Schmuck und Bargeld entwendet haben. Die 92-Jährige bemerkte den Diebstahl erst mehrere Stunden später und erstattete daraufhin Anzeige. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, gegen 2:50 Uhr erkannten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen im Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Berlin-Pankow und Bornholmer Straße, die eine Schallschutzwand auf rund 30 Quadratmetern unleserlich besprühten. Die beiden Männer flüchteten nach Erblicken der Beamtinnen und Beamten aus dem Gleisbereich und versuchten mit Fahrrädern zu entkommen. Nach eingeleiteter Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Duo unweit vom Tatort stellen und vorläufig festnehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten diverse Sprayer-Utensilien bei dem 22- sowie 32-Jährigen auf und stellten diese als Beweismittel sicher. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs gegen die beiden polizeibekannten Deutschen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 22-Jährigen vor Ort und den 32-Jährigen nach erkennungsdienstlicher Behandlung von der Dienststelle. #SachbeschaedigungIn der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, gegen 2:50 Uhr erkannten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen im Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Berlin-Pankow und Bornholmer Straße, die eine Schallschutzwand auf rund 30 Quadratmetern unleserlich besprühten. Die beiden Männer flüchteten nach Erblicken der Beamtinnen und Beamten aus dem Gleisbereich und versuchten mit Fahrrädern zu entkommen. Nach eingeleiteter Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Duo unweit vom Tatort stellen und vorläufig festnehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten diverse Sprayer-Utensilien bei dem 22- sowie 32-Jährigen auf und stellten diese als Beweismittel sicher. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs gegen die beiden polizeibekannten Deutschen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 22-Jährigen vor Ort und den 32-Jährigen nach erkennungsdienstlicher Behandlung von der Dienststelle. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.02.2026 kurz vor Mitternacht wurde eine 40-jährige Frau in einer Parkanlage im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen mit stumpfer Gewalt gegen den Kopf angegriffen. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und ein Schädelhirntrauma und verstarb noch am Tatort. Ihr 46-jähriger Lebensgefährte steht nun vor dem Landgericht Berlin; die Anklage lautet auf Totschlag. Ein Tatmotiv konnte nicht festgestellt werden. Opfer und mutmaßlicher Täter besitzen die ukrainische Staatsbürgerschaft. Für den Prozess sind bislang 14 Verhandlungstage bis zum 30.09.2026 terminiert.Am 09.02.2026 kurz vor Mitternacht wurde eine 40-jährige Frau in einer Parkanlage im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen mit stumpfer Gewalt gegen den Kopf angegriffen. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und ein Schädelhirntrauma und verstarb noch am Tatort. Ihr 46-jähriger Lebensgefährte steht nun vor dem Landgericht Berlin; die Anklage lautet auf Totschlag. Ein Tatmotiv konnte nicht festgestellt werden. Opfer und mutmaßlicher Täter besitzen die ukrainische Staatsbürgerschaft. Für den Prozess sind bislang 14 Verhandlungstage bis zum 30.09.2026 terminiert.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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