• Randalierer nach Widerstand festgenommen
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
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  • 37-Jähriger mit selbstgebauter Pyrotechnik festgenommen
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
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  • 42-Jähriger nach Angriff auf Passanten festgenommen
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
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  • Mann mit Sprengvorrichtung in Köpenick festgenommen
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
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  • Frauengruppe greift zwei Frauen an und verletzt Helfer
    Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
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  • Unbekannter verletzt Frau mit Messer
    In der vergangenen Nacht ist in Hellersdorf eine Frau mit einem Messer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 21-jährige Frau gegen 0:50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend den Fritz-Lang-Platz entlang. Ein bislang unbekannter Mann soll sie verfolgt und anschließend angesprochen haben. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige plötzlich ein Messer hervorgeholt haben. Die 21-Jährige hob schützend ihre Hände vor den Körper, wobei sie durch das Messer an der linken Hand verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße. Alarmierte Einsatzkräfte, die den Nahbereich und die Fluchtrichtung absuchten, konnten den Unbekannten nicht mehr feststellen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die 21-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
    In der vergangenen Nacht ist in Hellersdorf eine Frau mit einem Messer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 21-jährige Frau gegen 0:50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend den Fritz-Lang-Platz entlang. Ein bislang unbekannter Mann soll sie verfolgt und anschließend angesprochen haben. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige plötzlich ein Messer hervorgeholt haben. Die 21-Jährige hob schützend ihre Hände vor den Körper, wobei sie durch das Messer an der linken Hand verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße. Alarmierte Einsatzkräfte, die den Nahbereich und die Fluchtrichtung absuchten, konnten den Unbekannten nicht mehr feststellen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die 21-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
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  • 37-Jähriger nach Flucht mit Kokain festgenommen
    Am 29.08.2026 gegen 23 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft auf dem Kurfürstendamm/Nestorstraße in Berlin-Charlottenburg eine Verkehrskontrolle eines Mercedes-Fahrers. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit unter Missachtung der Verkehrsregeln bis zur Gerviusstraße, wo eine Baustelle die Flucht versperrte. Der Fahrer stoppte, nahm eine Tasche aus dem Kofferraum und flüchtete zu Fuß. Während der Verfolgung warf er die Tasche weg, die von einem Beamten gesichert wurde. Auf der Sybelstraße wurde der 37-Jährige festgenommen, wobei er erheblichen Widerstand leistete. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der Wohnung fanden die Beamten Bargeld in vierstelliger Höhe und in der weggeworfenen Tasche rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain. Die Beweismittel, das Fahrzeug und der Führerschein wurden sichergestellt. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam gebracht und soll einem Ermittlungsgericht zur Prüfung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden. #Drogen
    Am 29.08.2026 gegen 23 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft auf dem Kurfürstendamm/Nestorstraße in Berlin-Charlottenburg eine Verkehrskontrolle eines Mercedes-Fahrers. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit unter Missachtung der Verkehrsregeln bis zur Gerviusstraße, wo eine Baustelle die Flucht versperrte. Der Fahrer stoppte, nahm eine Tasche aus dem Kofferraum und flüchtete zu Fuß. Während der Verfolgung warf er die Tasche weg, die von einem Beamten gesichert wurde. Auf der Sybelstraße wurde der 37-Jährige festgenommen, wobei er erheblichen Widerstand leistete. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der Wohnung fanden die Beamten Bargeld in vierstelliger Höhe und in der weggeworfenen Tasche rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain. Die Beweismittel, das Fahrzeug und der Führerschein wurden sichergestellt. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam gebracht und soll einem Ermittlungsgericht zur Prüfung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden. #Drogen
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  • Unbekannter Autofahrer nach Unfallflucht gesucht
    Am 28.08.2026 gegen 9:40 Uhr befuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem roten Pkw die Köthener Straße in Fahrtrichtung Schwarzwurzelstraße in Berlin-Marzahn. Ein 57-jähriger Mann und ein zweijähriger Junge überquerten die Fahrbahn des Geraer Rings. Der Autofahrer soll mit überhöhter Geschwindigkeit rechts in den Geraer Ring abgebogen sein und den Jungen angefahren haben. Der Junge stürzte zu Boden und erlitt Verletzungen an Armen, Beinen und Kopf. Nach dem Zusammenstoß soll der Fahrer rückwärtsgefahren sein und dabei mit einem wartenden Lkw kollidiert sein. Anschließend entfernte er sich in Richtung Schwarzwurzelstraße. Rettungskräfte brachten den Jungen in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen übernommen. #Unfallflucht
    Am 28.08.2026 gegen 9:40 Uhr befuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem roten Pkw die Köthener Straße in Fahrtrichtung Schwarzwurzelstraße in Berlin-Marzahn. Ein 57-jähriger Mann und ein zweijähriger Junge überquerten die Fahrbahn des Geraer Rings. Der Autofahrer soll mit überhöhter Geschwindigkeit rechts in den Geraer Ring abgebogen sein und den Jungen angefahren haben. Der Junge stürzte zu Boden und erlitt Verletzungen an Armen, Beinen und Kopf. Nach dem Zusammenstoß soll der Fahrer rückwärtsgefahren sein und dabei mit einem wartenden Lkw kollidiert sein. Anschließend entfernte er sich in Richtung Schwarzwurzelstraße. Rettungskräfte brachten den Jungen in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen übernommen. #Unfallflucht
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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