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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 8:30 Uhr kam ein 37-jähriger Mann auf dem Bahnsteig der U8 am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg mit einem 39-Jährigen ins Gespräch. Im Verlauf des Gesprächs gab der 37-Jährige an, pro-israelisch eingestellt zu sein. Daraufhin verletzte der andere Mann ihn mit einem Cuttermesser am Arm. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Er wurde zur Feststellung seiner Identität in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend wieder entlassen. Rettungskräfte behandelten den Verletzten am Ort. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.Am 22.08.2026 gegen 8:30 Uhr kam ein 37-jähriger Mann auf dem Bahnsteig der U8 am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg mit einem 39-Jährigen ins Gespräch. Im Verlauf des Gesprächs gab der 37-Jährige an, pro-israelisch eingestellt zu sein. Daraufhin verletzte der andere Mann ihn mit einem Cuttermesser am Arm. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Er wurde zur Feststellung seiner Identität in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend wieder entlassen. Rettungskräfte behandelten den Verletzten am Ort. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 gegen 10 Uhr soll eine 52-jährige Frau in einer Straßenbahn der Linie M 16 in Richtung Frankfurter Allee in eine verbale Auseinandersetzung mit einer 17-Jährigen geraten sein. Kurz darauf stieg die 42-jährige Mutter der Jugendlichen ebenfalls in die Straßenbahn und beteiligte sich am Streitgespräch. Mehrere Fahrgäste versuchten zu schlichten. An der Haltestelle Möllendorffstraße/ Frankfurter Allee stiegen die drei Beteiligten aus. Dort schubste die 42-Jährige die 52-Jährige zunächst, anschließend beleidigten Mutter und Tochter die Frau fremdenfeindlich. Im weiteren Verlauf schubste die Mutter die 52-Jährige erneut, woraufhin die Tochter mehrfach mit der Faust gegen den Kopf der Frau schlug. Die Geschädigte erlitt eine Schwellung am Auge, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. #Koerperverletzung #BeleidigungAm 21.08.2026 gegen 10 Uhr soll eine 52-jährige Frau in einer Straßenbahn der Linie M 16 in Richtung Frankfurter Allee in eine verbale Auseinandersetzung mit einer 17-Jährigen geraten sein. Kurz darauf stieg die 42-jährige Mutter der Jugendlichen ebenfalls in die Straßenbahn und beteiligte sich am Streitgespräch. Mehrere Fahrgäste versuchten zu schlichten. An der Haltestelle Möllendorffstraße/ Frankfurter Allee stiegen die drei Beteiligten aus. Dort schubste die 42-Jährige die 52-Jährige zunächst, anschließend beleidigten Mutter und Tochter die Frau fremdenfeindlich. Im weiteren Verlauf schubste die Mutter die 52-Jährige erneut, woraufhin die Tochter mehrfach mit der Faust gegen den Kopf der Frau schlug. Die Geschädigte erlitt eine Schwellung am Auge, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der vergangenen Nacht demolierte ein Mann im Ortsteil Plänterwald eine Scheibe in einem BVG-Bus. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der bislang Unbekannte gegen 0:15 Uhr an der Haltestelle S-Plänterwald in einen Bus der Linie 165 in Richtung U-Bahnhof Märkisches Museum eingestiegen sein. Hierbei soll er eine noch brennende Zigarette in der Hand gehalten haben. Der Busfahrer soll den Mann daraufhin aufgefordert haben, den Bus zu verlassen. In der Folge schlug der Unbekannte mit einem bislang nicht näher bekannten Werkzeug die Schutzscheibe zum Fahrerbereich ein. Anschließend entfernte sich der Mann zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Sicherung von Videoaufzeichnungen aus dem Bus wurde veranlasst. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Abschnittskommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.In der vergangenen Nacht demolierte ein Mann im Ortsteil Plänterwald eine Scheibe in einem BVG-Bus. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der bislang Unbekannte gegen 0:15 Uhr an der Haltestelle S-Plänterwald in einen Bus der Linie 165 in Richtung U-Bahnhof Märkisches Museum eingestiegen sein. Hierbei soll er eine noch brennende Zigarette in der Hand gehalten haben. Der Busfahrer soll den Mann daraufhin aufgefordert haben, den Bus zu verlassen. In der Folge schlug der Unbekannte mit einem bislang nicht näher bekannten Werkzeug die Schutzscheibe zum Fahrerbereich ein. Anschließend entfernte sich der Mann zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Sicherung von Videoaufzeichnungen aus dem Bus wurde veranlasst. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Abschnittskommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 0.30 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann in der Werderstraße in Berlin-Britz nach einem Einkauf an einem Kiosk von mehreren Unbekannten angegriffen. Die Täter schlugen ihn zu Boden, anschließend stachen zwei von ihnen mehrfach mit Messern auf ihn ein. Zudem raubten sie Bargeld und ein Ausweisdokument des Mannes. Der Verletzte kehrte zunächst in seine Wohnung zurück, wo er zusammenbrach. Zwei Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der 36-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.Am 22.08.2026 gegen 0.30 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann in der Werderstraße in Berlin-Britz nach einem Einkauf an einem Kiosk von mehreren Unbekannten angegriffen. Die Täter schlugen ihn zu Boden, anschließend stachen zwei von ihnen mehrfach mit Messern auf ihn ein. Zudem raubten sie Bargeld und ein Ausweisdokument des Mannes. Der Verletzte kehrte zunächst in seine Wohnung zurück, wo er zusammenbrach. Zwei Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der 36-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zu einem mit Messerstichen verletzten Mann nach Britz alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 36-Jähriger gegen 0:30 Uhr nach einem Einkauf an einem Kiosk in der Werderstraße von mehreren bislang unbekannten Personen zunächst geschlagen und zu Boden gebracht worden sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei der Tatverdächtigen den Mann mit mehreren Messerstichen verletzt haben. Zudem sollen sie ihm Bargeld sowie ein Ausweisdokument entwendet haben. Anschließend kehrte der Verletzte in seine Wohnung zurück, wo er aufgrund seiner Verletzungen zusammenbrach. Seine beiden Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Diese brachten den 36-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) übernommen. #Koerperverletzung #DiebstahlIn der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zu einem mit Messerstichen verletzten Mann nach Britz alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 36-Jähriger gegen 0:30 Uhr nach einem Einkauf an einem Kiosk in der Werderstraße von mehreren bislang unbekannten Personen zunächst geschlagen und zu Boden gebracht worden sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei der Tatverdächtigen den Mann mit mehreren Messerstichen verletzt haben. Zudem sollen sie ihm Bargeld sowie ein Ausweisdokument entwendet haben. Anschließend kehrte der Verletzte in seine Wohnung zurück, wo er aufgrund seiner Verletzungen zusammenbrach. Seine beiden Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Diese brachten den 36-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) übernommen. #Koerperverletzung #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 gegen 11:45 Uhr wurde eine 36-jährige, mit einem Hijab bekleidete Frau in einer Tram der Linie M 13 in Richtung Warschauer Straße von einem bislang unbekannten Mann religionsfeindlich beleidigt. An der Haltestelle Kopernikusstraße/ Warschauer Straße stiegen beide aus. Während die Frau an einer roten Fußgängerampel wartete, schlug ihr der Mann unvermittelt eine Glasflasche gegen den Kopf. Ein Zeuge leistete Erste Hilfe und alarmierte einen vorbeifahrenden Streifenwagen. Die Frau kam in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #BeleidigungAm 21.08.2026 gegen 11:45 Uhr wurde eine 36-jährige, mit einem Hijab bekleidete Frau in einer Tram der Linie M 13 in Richtung Warschauer Straße von einem bislang unbekannten Mann religionsfeindlich beleidigt. An der Haltestelle Kopernikusstraße/ Warschauer Straße stiegen beide aus. Während die Frau an einer roten Fußgängerampel wartete, schlug ihr der Mann unvermittelt eine Glasflasche gegen den Kopf. Ein Zeuge leistete Erste Hilfe und alarmierte einen vorbeifahrenden Streifenwagen. Die Frau kam in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 21:10 Uhr vernahmen mehrere Zeugen im Bereich Ullsteinstraße / Mariendorfer Damm schussähnliche Knallgeräusche und alarmierten die Polizei. Zeugen hörten außerdem, wie der mutmaßliche Verursacher einer Person direkt damit drohte, eine Waffe gegen sie einzusetzen. Am Ort eintreffende Kräfte lokalisierten die Wohnung des Tatverdächtigen in einem Mehrfamilienhaus am Mariendorfer Damm und bemerkten, wie dieser über die Brüstung des zur Wohnung gehörenden Balkons mehrere Male mit einer Waffe schoss. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Spezialeinsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zu der Wohnung und nahmen den 45-jährigen mutmaßlichen Schützen fest. In der Wohnung fanden sie einen Schreckschussrevolver mit Munition und beschlagnahmten alles. Der nicht verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort in die psychiatrische Station aufgenommen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern.Am 22.08.2026 gegen 21:10 Uhr vernahmen mehrere Zeugen im Bereich Ullsteinstraße / Mariendorfer Damm schussähnliche Knallgeräusche und alarmierten die Polizei. Zeugen hörten außerdem, wie der mutmaßliche Verursacher einer Person direkt damit drohte, eine Waffe gegen sie einzusetzen. Am Ort eintreffende Kräfte lokalisierten die Wohnung des Tatverdächtigen in einem Mehrfamilienhaus am Mariendorfer Damm und bemerkten, wie dieser über die Brüstung des zur Wohnung gehörenden Balkons mehrere Male mit einer Waffe schoss. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Spezialeinsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zu der Wohnung und nahmen den 45-jährigen mutmaßlichen Schützen fest. In der Wohnung fanden sie einen Schreckschussrevolver mit Munition und beschlagnahmten alles. Der nicht verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort in die psychiatrische Station aufgenommen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, dem 21.08.2026, entdeckte ein Spaziergänger nahe dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin eine Frauenleiche. Die Leiche lag offenbar schon länger in einem Gebüsch nahe der Prenzlauer Allee. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Fremdverschulden kann aufgrund der Auffindesituation nicht ausgeschlossen werden. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt, die Überprüfung läuft. Die Polizei sicherte bis in den Abend Spuren am Fundort. Der Leichnam soll in der Rechtsmedizin obduziert werden. #MordAm Freitag, dem 21.08.2026, entdeckte ein Spaziergänger nahe dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin eine Frauenleiche. Die Leiche lag offenbar schon länger in einem Gebüsch nahe der Prenzlauer Allee. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Fremdverschulden kann aufgrund der Auffindesituation nicht ausgeschlossen werden. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt, die Überprüfung läuft. Die Polizei sicherte bis in den Abend Spuren am Fundort. Der Leichnam soll in der Rechtsmedizin obduziert werden. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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