Frau fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen
Am 21.08.2026 gegen 10 Uhr soll eine 52-jährige Frau in einer Straßenbahn der Linie M 16 in Richtung Frankfurter Allee in eine verbale Auseinandersetzung mit einer 17-Jährigen geraten sein. Kurz darauf stieg die 42-jährige Mutter der Jugendlichen ebenfalls in die Straßenbahn und beteiligte sich am Streitgespräch. Mehrere Fahrgäste versuchten zu schlichten. An der Haltestelle Möllendorffstraße/ Frankfurter Allee stiegen die drei Beteiligten aus. Dort schubste die 42-Jährige die 52-Jährige zunächst, anschließend beleidigten Mutter und Tochter die Frau fremdenfeindlich. Im weiteren Verlauf schubste die Mutter die 52-Jährige erneut, woraufhin die Tochter mehrfach mit der Faust gegen den Kopf der Frau schlug. Die Geschädigte erlitt eine Schwellung am Auge, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 10 Uhr soll eine 52-jährige Frau in einer Straßenbahn der Linie M 16 in Richtung Frankfurter Allee in eine verbale Auseinandersetzung mit einer 17-Jährigen geraten sein. Kurz darauf stieg die 42-jährige Mutter der Jugendlichen ebenfalls in die Straßenbahn und beteiligte sich am Streitgespräch. Mehrere Fahrgäste versuchten zu schlichten. An der Haltestelle Möllendorffstraße/ Frankfurter Allee stiegen die drei Beteiligten aus. Dort schubste die 42-Jährige die 52-Jährige zunächst, anschließend beleidigten Mutter und Tochter die Frau fremdenfeindlich. Im weiteren Verlauf schubste die Mutter die 52-Jährige erneut, woraufhin die Tochter mehrfach mit der Faust gegen den Kopf der Frau schlug. Die Geschädigte erlitt eine Schwellung am Auge, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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25-Jähriger nach gefährlicher Körperverletzung in U-Haft
Am 19.08.2026 gegen 20:00 Uhr hielt sich ein 25-jähriger alkoholisierter Tatverdächtiger mit zwei Begleiterinnen auf dem Radweg entlang der Argen zwischen Wangen und Elitz auf. Dabei geriet er mit einer 37-jährigen Begleiterin in Streit, beleidigte sie und schlug ihr mit Fäusten sowie einem Stein gegen den Kopf. Zudem soll er die Frau an der Argen unter Wasser getaucht haben. Der Tatverdächtige flüchtete, kehrte jedoch kurz darauf an die Tatörtlichkeit zurück und wurde von mehreren Polizeistreifen festgenommen. Die 37-Jährige wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde der afghanische Staatsangehörige am 20.08.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 19.08.2026 gegen 20:00 Uhr hielt sich ein 25-jähriger alkoholisierter Tatverdächtiger mit zwei Begleiterinnen auf dem Radweg entlang der Argen zwischen Wangen und Elitz auf. Dabei geriet er mit einer 37-jährigen Begleiterin in Streit, beleidigte sie und schlug ihr mit Fäusten sowie einem Stein gegen den Kopf. Zudem soll er die Frau an der Argen unter Wasser getaucht haben. Der Tatverdächtige flüchtete, kehrte jedoch kurz darauf an die Tatörtlichkeit zurück und wurde von mehreren Polizeistreifen festgenommen. Die 37-Jährige wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde der afghanische Staatsangehörige am 20.08.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Koerperverletzung #Beleidigung
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39-Jährige tritt nach Taxifahrgast und beleidigt Fahrer
Am 21.08.2026 gegen 00:30 Uhr kam es in der Wallstraße in Oldenburg zu einer weiteren Körperverletzung. Eine 39-jährige Frau wollte sich in ein bereits besetztes Taxi setzen. Nachdem ihr mitgeteilt worden war, dass das Taxi bereits belegt sei, trat sie in Richtung eines 56-jährigen Fahrgastes und riss an dessen Kleidung. Zudem beleidigte sie den Taxifahrer. Gegen die Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 00:30 Uhr kam es in der Wallstraße in Oldenburg zu einer weiteren Körperverletzung. Eine 39-jährige Frau wollte sich in ein bereits besetztes Taxi setzen. Nachdem ihr mitgeteilt worden war, dass das Taxi bereits belegt sei, trat sie in Richtung eines 56-jährigen Fahrgastes und riss an dessen Kleidung. Zudem beleidigte sie den Taxifahrer. Gegen die Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
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52-Jähriger nach mehreren Angriffen festgenommen
Am 20.08.2026 am Donnerstagnachmittag kam es in der Celler Fußgängerzone (Hafenblick 3) und in der Bahnhofstraße in Celle (Neuenhäusen) durch einen Mann in kurzer Zeit zu mehreren Straftaten. Im ersten Fall ging der 52-jährige Mann aus Celle drohend auf ein 72-jähriges Opfer zu und versetzte diesem einen Schlag gegen den rechten Unterarm. Im weiteren Verlauf attackierte der Beschuldigte eine zweite Person, indem er diese bespuckte. Kurze Zeit später kam es zu einem weiteren Vorfall, bei dem dieser Mann einen Hund sowie dessen Halterin attackierte. Er trat den Hund und beleidigte die Hundebesitzerin, als sie den Mann zur Rede stellte. Im Anschluss flüchtete der Täter in Richtung Bahnhof. Durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei konnte der Beschuldigte zeitnah ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den Täter wurde Strafverfahren eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 20.08.2026 am Donnerstagnachmittag kam es in der Celler Fußgängerzone (Hafenblick 3) und in der Bahnhofstraße in Celle (Neuenhäusen) durch einen Mann in kurzer Zeit zu mehreren Straftaten. Im ersten Fall ging der 52-jährige Mann aus Celle drohend auf ein 72-jähriges Opfer zu und versetzte diesem einen Schlag gegen den rechten Unterarm. Im weiteren Verlauf attackierte der Beschuldigte eine zweite Person, indem er diese bespuckte. Kurze Zeit später kam es zu einem weiteren Vorfall, bei dem dieser Mann einen Hund sowie dessen Halterin attackierte. Er trat den Hund und beleidigte die Hundebesitzerin, als sie den Mann zur Rede stellte. Im Anschluss flüchtete der Täter in Richtung Bahnhof. Durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei konnte der Beschuldigte zeitnah ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den Täter wurde Strafverfahren eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Betrunkener Schütze attackiert Rasenmäherfahrer
Am 19.08.2026 gegen 18:10 Uhr befuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Rasenmähertraktor eine Wiese in Dorfhain (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), als er plötzlich mit einem Luftgewehr beschossen wurde. Der Schütze, ein 46-jähriger Deutscher, war mit etwa zwei Promille Alkohol im Blut unterwegs und fügte dem Opfer leichte Verletzungen zu. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizisten zwei Luftgewehre. Der 46-Jährige leistete massiven Widerstand und attackierte die Einsatzkräfte. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoßes gegen das Waffengesetz, Beleidigung, Widerstandes und tätlichen Angriffs auf Beamte verantworten. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 19.08.2026 gegen 18:10 Uhr befuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Rasenmähertraktor eine Wiese in Dorfhain (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), als er plötzlich mit einem Luftgewehr beschossen wurde. Der Schütze, ein 46-jähriger Deutscher, war mit etwa zwei Promille Alkohol im Blut unterwegs und fügte dem Opfer leichte Verletzungen zu. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizisten zwei Luftgewehre. Der 46-Jährige leistete massiven Widerstand und attackierte die Einsatzkräfte. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Verstoßes gegen das Waffengesetz, Beleidigung, Widerstandes und tätlichen Angriffs auf Beamte verantworten. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Betrunkene Frau beleidigt und attackiert Polizisten
Am 20.08.2026 kurz nach Mitternacht bemerkten zwei Polizeibeamte auf Streifenfahrt im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg einen Streit unter drei Frauen, wobei eine von ihnen die anderen laut anschrie. Als die Beamten den Streit schlichten wollten, wurde die schreiende Frau noch aggressiver und wollte auf die anderen beiden Frauen losgehen. Die Polizisten schritten ein und hielten alle voneinander fern. Die 43-jährige Deutsche beleidigte daraufhin die Polizeibeamten und blieb sehr aggressiv, woraufhin Verstärkung angefordert wurde. Nach Eintreffen des zweiten Streifenwagens beleidigte die Frau auch die neu hinzugekommenen Beamten. Eine weitere, zuvor unbeteiligte Frau kam hinzu und wollte die 43-Jährige unterstützen, was verhindert werden musste. Während der Belehrung schlug die Beschuldigte nach einem der Polizeibeamten und verletzte ihn leicht, er blieb jedoch dienstfähig. Ein Atemalkoholtest ergab 2,18 Promille. Die Frau beruhigte sich anschließend und entschuldigte sich bei den Beamten. Gegen sie wurden Ermittlungen eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 20.08.2026 kurz nach Mitternacht bemerkten zwei Polizeibeamte auf Streifenfahrt im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg einen Streit unter drei Frauen, wobei eine von ihnen die anderen laut anschrie. Als die Beamten den Streit schlichten wollten, wurde die schreiende Frau noch aggressiver und wollte auf die anderen beiden Frauen losgehen. Die Polizisten schritten ein und hielten alle voneinander fern. Die 43-jährige Deutsche beleidigte daraufhin die Polizeibeamten und blieb sehr aggressiv, woraufhin Verstärkung angefordert wurde. Nach Eintreffen des zweiten Streifenwagens beleidigte die Frau auch die neu hinzugekommenen Beamten. Eine weitere, zuvor unbeteiligte Frau kam hinzu und wollte die 43-Jährige unterstützen, was verhindert werden musste. Während der Belehrung schlug die Beschuldigte nach einem der Polizeibeamten und verletzte ihn leicht, er blieb jedoch dienstfähig. Ein Atemalkoholtest ergab 2,18 Promille. Die Frau beruhigte sich anschließend und entschuldigte sich bei den Beamten. Gegen sie wurden Ermittlungen eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
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