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Am 03.07.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in Nantes im Stadtteil Breil zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein junger Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann befand sich in einem Fahrzeug und soll sich bei einer Verkehrskontrolle den Anweisungen widersetzt haben. Anschließend habe er mutwillig in Richtung eines Polizeibeamten zurückgesetzt, woraufhin der Beamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der junge Mann wurde an der Halsschlagader getroffen und erlag noch am selben Abend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nach dem Vorfall kam es zu Unruhen im Stadtteil Breil, bei denen Jugendliche mit Molotowcocktails Polizeikräfte angriffen, Autos angezündet und ein Einkaufszentrum teilweise in Brand gesteckt wurden. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände des Vorfalls.Am 03.07.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in Nantes im Stadtteil Breil zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein junger Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann befand sich in einem Fahrzeug und soll sich bei einer Verkehrskontrolle den Anweisungen widersetzt haben. Anschließend habe er mutwillig in Richtung eines Polizeibeamten zurückgesetzt, woraufhin der Beamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der junge Mann wurde an der Halsschlagader getroffen und erlag noch am selben Abend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nach dem Vorfall kam es zu Unruhen im Stadtteil Breil, bei denen Jugendliche mit Molotowcocktails Polizeikräfte angriffen, Autos angezündet und ein Einkaufszentrum teilweise in Brand gesteckt wurden. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände des Vorfalls.0 Geteilt
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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 03.07.2018, gegen 22:00 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann bei einer Verkehrskontrolle in Nantes von einem Beamten der Sicherheitspolizei CRS an der Halsschlagader getroffen und verstarb. Der junge Mann soll beim Aussteigen aus dem Auto zurückgesetzt und dabei einen Polizisten leicht am Knie verletzt haben, woraufhin ein Kollege schoss. Augenzeugen bestreiten diese Version. Gegen den 22-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Bandendiebstahls und Hehlerei in krimineller Vereinigung vor. In der Folge kam es in drei Wohnvierteln zu Ausschreitungen: Autos brannten, Polizisten wurden mit Molotowcocktails beworfen. 200 Polizeibeamte waren im Einsatz, die Lage konnte erst gegen 03:00 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Ein polizeiinternes Untersuchungsverfahren wurde eingeleitet. #MordIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 03.07.2018, gegen 22:00 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann bei einer Verkehrskontrolle in Nantes von einem Beamten der Sicherheitspolizei CRS an der Halsschlagader getroffen und verstarb. Der junge Mann soll beim Aussteigen aus dem Auto zurückgesetzt und dabei einen Polizisten leicht am Knie verletzt haben, woraufhin ein Kollege schoss. Augenzeugen bestreiten diese Version. Gegen den 22-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Bandendiebstahls und Hehlerei in krimineller Vereinigung vor. In der Folge kam es in drei Wohnvierteln zu Ausschreitungen: Autos brannten, Polizisten wurden mit Molotowcocktails beworfen. 200 Polizeibeamte waren im Einsatz, die Lage konnte erst gegen 03:00 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Ein polizeiinternes Untersuchungsverfahren wurde eingeleitet. #Mord0 Geteilt
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Am 06.07.2018 hat der verantwortliche Polizist nach dem tödlichen Schuss auf einen 22-Jährigen in Nantes Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt erklärte, der Beamte habe nicht in Notwehr gehandelt, sondern es habe sich um einen Unfall gehandelt. Der Polizist befindet sich seit Donnerstag in Polizeigewahrsam, die Ermittler werfen ihm mutwillige Gewalt mit Todesfolge vor. Der junge Mann, Aboubakar F., war der Polizei wegen bandenmäßigen Diebstahls bekannt. Nach dem Vorfall kam es in Nantes die dritte Nacht in Folge zu Krawallen, bei denen über 50 Autos brannten, darunter das der Bürgermeisterin, sowie Schulen und andere öffentliche Gebäude angezündet wurden. Auch in Garges-lès-Gonesse nördlich von Paris gab es Ausschreitungen. Rund tausend Demonstranten forderten Gerechtigkeit.Am 06.07.2018 hat der verantwortliche Polizist nach dem tödlichen Schuss auf einen 22-Jährigen in Nantes Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt erklärte, der Beamte habe nicht in Notwehr gehandelt, sondern es habe sich um einen Unfall gehandelt. Der Polizist befindet sich seit Donnerstag in Polizeigewahrsam, die Ermittler werfen ihm mutwillige Gewalt mit Todesfolge vor. Der junge Mann, Aboubakar F., war der Polizei wegen bandenmäßigen Diebstahls bekannt. Nach dem Vorfall kam es in Nantes die dritte Nacht in Folge zu Krawallen, bei denen über 50 Autos brannten, darunter das der Bürgermeisterin, sowie Schulen und andere öffentliche Gebäude angezündet wurden. Auch in Garges-lès-Gonesse nördlich von Paris gab es Ausschreitungen. Rund tausend Demonstranten forderten Gerechtigkeit.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 wurde der als „Maskenmann“ bekannte deutsche Serienmörder Martin Ney (55) vom Schwurgericht in Nantes wegen Mordes an dem zehnjährigen Jonathan Coulom zu lebenslanger Haft verurteilt. Jonathan war im April 2004 aus einem Schullandheim in Saint-Brevin-les-Pins verschwunden und später gefesselt und mit einem Zementblock beschwert in einem Teich tot aufgefunden worden. Ney bestritt die Tat, wurde jedoch unter anderem durch die Aussage eines Mithäftlings belastet. Er sitzt bereits in Deutschland wegen dreifachen Kindermordes in Haft. Die Ermittlungen dauern.Am 04.06.2026 wurde der als „Maskenmann“ bekannte deutsche Serienmörder Martin Ney (55) vom Schwurgericht in Nantes wegen Mordes an dem zehnjährigen Jonathan Coulom zu lebenslanger Haft verurteilt. Jonathan war im April 2004 aus einem Schullandheim in Saint-Brevin-les-Pins verschwunden und später gefesselt und mit einem Zementblock beschwert in einem Teich tot aufgefunden worden. Ney bestritt die Tat, wurde jedoch unter anderem durch die Aussage eines Mithäftlings belastet. Er sitzt bereits in Deutschland wegen dreifachen Kindermordes in Haft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 wurde der 55-jährige deutsche Serientäter Martin N. in Nantes (Frankreich) wegen Mordes an dem zehnjährigen Jonathan zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn schuldig, den Jungen im April 2004 aus einem Schullandheim in Saint-Brevin-les-Pins entführt und getötet zu haben. Jonathans Leiche wurde unbekleidet in einem Teich rund 30 Kilometer entfernt gefunden. Der aus Bremen stammende Angeklagte hatte die Tat bestritten. In Deutschland war der sogenannte Maskenmann bereits wegen dreifachen Kindsmordes verurteilt worden. Zwischen 1992 und 2001 hatte er maskiert in Norddeutschland Dutzende Jungen missbraucht und drei getötet. Die Ermittlungen dauern.Am 04.06.2026 wurde der 55-jährige deutsche Serientäter Martin N. in Nantes (Frankreich) wegen Mordes an dem zehnjährigen Jonathan zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn schuldig, den Jungen im April 2004 aus einem Schullandheim in Saint-Brevin-les-Pins entführt und getötet zu haben. Jonathans Leiche wurde unbekleidet in einem Teich rund 30 Kilometer entfernt gefunden. Der aus Bremen stammende Angeklagte hatte die Tat bestritten. In Deutschland war der sogenannte Maskenmann bereits wegen dreifachen Kindsmordes verurteilt worden. Zwischen 1992 und 2001 hatte er maskiert in Norddeutschland Dutzende Jungen missbraucht und drei getötet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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, 55 ans, à la réclusion criminelle à perpétuité pour le meurtre du garçon de dix ans Jonathan en avril 2004. Martin N., connu sous le nom de « Maskenmann », avait déjà été condamné en Allemagne pour le meurtre de trois enfants. La condamnation a été prononcée par le tribunal de Nantes. L'enquête est en cours., 55 ans, à la réclusion criminelle à perpétuité pour le meurtre du garçon de dix ans Jonathan en avril 2004. Martin N., connu sous le nom de « Maskenmann », avait déjà été condamné en Allemagne pour le meurtre de trois enfants. La condamnation a été prononcée par le tribunal de Nantes. L'enquête est en cours.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 verurteilte ein französisches Schwurgericht den als „Maskenmann“ bekannten deutschen Serientäter Martin N. (55) aus Bremen zu lebenslanger Haft. Der Angeklagte, der die Vorwürfe bestritten hatte, nahm das Urteil regungslos auf. Die Staatsanwaltschaft betonte, der Mord an dem zehnjährigen Jonathan trage die „kriminelle Handschrift“ des Angeklagten. Der Junge war 2004 nachts aus einem Landschulheim im westfranzösischen Saint-Brévin-les-Pins verschwunden. Seine unbekleidete Leiche wurde anderthalb Monate später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. N. war 2012 in Deutschland wegen der Ermordung von drei Jungen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.Am 04.06.2026 verurteilte ein französisches Schwurgericht den als „Maskenmann“ bekannten deutschen Serientäter Martin N. (55) aus Bremen zu lebenslanger Haft. Der Angeklagte, der die Vorwürfe bestritten hatte, nahm das Urteil regungslos auf. Die Staatsanwaltschaft betonte, der Mord an dem zehnjährigen Jonathan trage die „kriminelle Handschrift“ des Angeklagten. Der Junge war 2004 nachts aus einem Landschulheim im westfranzösischen Saint-Brévin-les-Pins verschwunden. Seine unbekleidete Leiche wurde anderthalb Monate später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. N. war 2012 in Deutschland wegen der Ermordung von drei Jungen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 wurde der 55-jährige deutsche Serientäter Martin N., bekannt als "Maskenmann", in Frankreich zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht in Nantes sprach ihn schuldig des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan im April 2004. Martin N. war bereits in Deutschland wegen dreifachen Kindsmordes verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.Am 04.06.2026 wurde der 55-jährige deutsche Serientäter Martin N., bekannt als "Maskenmann", in Frankreich zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht in Nantes sprach ihn schuldig des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan im April 2004. Martin N. war bereits in Deutschland wegen dreifachen Kindsmordes verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 hat die französische Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den deutschen Serientäter Martin N. (55) gefordert. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2004 den zehnjährigen Jonathan aus einem Landschulheim in Saint-Brévin-les-Pins entführt und ermordet zu haben. Die Leiche des Jungen wurde 43 Tage später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. Der Angeklagte bestreitet die Tat, obwohl ein ehemaliger Mithäftling aussagte, dass N. ihm die Tat gestanden habe. Martin N. war in Deutschland bereits wegen Mordes an drei Kindern zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.Am 04.06.2026 hat die französische Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den deutschen Serientäter Martin N. (55) gefordert. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2004 den zehnjährigen Jonathan aus einem Landschulheim in Saint-Brévin-les-Pins entführt und ermordet zu haben. Die Leiche des Jungen wurde 43 Tage später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. Der Angeklagte bestreitet die Tat, obwohl ein ehemaliger Mithäftling aussagte, dass N. ihm die Tat gestanden habe. Martin N. war in Deutschland bereits wegen Mordes an drei Kindern zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Le 04.06.2026, le tribunal de Nantes rend son verdict dans le procès de Martin N., 55 ans, dit le "Masque", déjà condamné en Allemagne pour le meurtre de trois garçons. Il est accusé du meurtre de Jonathan, 10 ans, enlevé en avril 2004 d'un centre de vacances à Saint-Brevin-les-Pins. Son corps nu a été retrouvé dans un étang. L'accusé nie les faits. Un témoin a vu une voiture immatriculée en Allemagne près de l'étang. Un codétenu a rapporté des aveux présumés. L'enquête est en cours.Le 04.06.2026, le tribunal de Nantes rend son verdict dans le procès de Martin N., 55 ans, dit le "Masque", déjà condamné en Allemagne pour le meurtre de trois garçons. Il est accusé du meurtre de Jonathan, 10 ans, enlevé en avril 2004 d'un centre de vacances à Saint-Brevin-les-Pins. Son corps nu a été retrouvé dans un étang. L'accusé nie les faits. Un témoin a vu une voiture immatriculée en Allemagne près de l'étang. Un codétenu a rapporté des aveux présumés. L'enquête est en cours.0 Geteilt
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Am 04.06.2026 wird am Landgericht von Nantes das Urteil gegen den 55-jährigen deutschen Serientäter Martin N. erwartet, der als sogenannter "Maskenmann" bekannt ist. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für den Mord an dem zehnjährigen Jonathan im Jahr 2004. Der Junge wurde aus einem Schullandheim in Westfrankreich entführt; seine Leiche wurde Wochen später in einem Teich gefunden. Martin N. bestreitet die Tat. In Deutschland wurde er bereits wegen dreifachen Kindsmordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Ermittlungen dauern.Am 04.06.2026 wird am Landgericht von Nantes das Urteil gegen den 55-jährigen deutschen Serientäter Martin N. erwartet, der als sogenannter "Maskenmann" bekannt ist. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für den Mord an dem zehnjährigen Jonathan im Jahr 2004. Der Junge wurde aus einem Schullandheim in Westfrankreich entführt; seine Leiche wurde Wochen später in einem Teich gefunden. Martin N. bestreitet die Tat. In Deutschland wurde er bereits wegen dreifachen Kindsmordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Im Prozess um den Mord an dem zehnjährigen Jonathan im April 2004 in Saint-Brevin-les-Pins hat die Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den 55-jährigen Martin N. gefordert. Der aus Bremen stammende Angeklagte, der in Deutschland bereits wegen dreifachen Kindsmordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, bestreitet die Tat. Jonathan wurde aus einem Schullandheim entführt; seine Leiche wurde unbekleidet in einem Teich gefunden. Das Urteil wird am Abend erwartet.Im Prozess um den Mord an dem zehnjährigen Jonathan im April 2004 in Saint-Brevin-les-Pins hat die Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den 55-jährigen Martin N. gefordert. Der aus Bremen stammende Angeklagte, der in Deutschland bereits wegen dreifachen Kindsmordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, bestreitet die Tat. Jonathan wurde aus einem Schullandheim entführt; seine Leiche wurde unbekleidet in einem Teich gefunden. Das Urteil wird am Abend erwartet.0 Geteilt
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Am 12.04.2026 wurde eine Lycéenne in Ancenis, Loire-Atlantique, mit einem Messer angegriffen. Ein Jugendlicher wurde als Tatverdächtiger identifiziert und in Polizeigewahrsam genommen. Der Beschuldigte gab während der Vernehmung die "Tatbestandsmäßigkeit der Handlungen" zu. Am Sonntagabend ordnete die Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft an, und der Jugendliche wurde in Haft genommen. Er wurde wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Verfahren gegen den Jugendlichen läuft weiter.Am 12.04.2026 wurde eine Lycéenne in Ancenis, Loire-Atlantique, mit einem Messer angegriffen. Ein Jugendlicher wurde als Tatverdächtiger identifiziert und in Polizeigewahrsam genommen. Der Beschuldigte gab während der Vernehmung die "Tatbestandsmäßigkeit der Handlungen" zu. Am Sonntagabend ordnete die Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft an, und der Jugendliche wurde in Haft genommen. Er wurde wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Verfahren gegen den Jugendlichen läuft weiter.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 stach ein 15-jähriger Schüler in einer Schule in Ancenis, einer Ortschaft im Westen Frankreichs etwa 100 Kilometer von Rennes entfernt, eine gleichaltrige Mitschülerin mit einem Küchenmesser nieder. Der Angriff ereignete sich im Treppenhaus der Schule, wobei der Junge das Mädchen schwer am Bauch verletzte. Das verletzte Mädchen wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Nach der Tat sperrte das Lehrpersonal den mutmaßlichen Täter in einen Raum ein, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Der Angriff wurde von Behördenvertretern als Folge eines persönlichen Streits beschrieben und gilt als jüngster Messerangriff in Frankreich. Bis zur Klärung der Lage mussten etwa 700 Schüler in Klassenzimmern und 150 in der Turnhalle ausharren. Die Ermittlungen dauern.Am 03.04.2026 stach ein 15-jähriger Schüler in einer Schule in Ancenis, einer Ortschaft im Westen Frankreichs etwa 100 Kilometer von Rennes entfernt, eine gleichaltrige Mitschülerin mit einem Küchenmesser nieder. Der Angriff ereignete sich im Treppenhaus der Schule, wobei der Junge das Mädchen schwer am Bauch verletzte. Das verletzte Mädchen wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Nach der Tat sperrte das Lehrpersonal den mutmaßlichen Täter in einen Raum ein, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Der Angriff wurde von Behördenvertretern als Folge eines persönlichen Streits beschrieben und gilt als jüngster Messerangriff in Frankreich. Bis zur Klärung der Lage mussten etwa 700 Schüler in Klassenzimmern und 150 in der Turnhalle ausharren. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 24.04.2025, erstach ein 16-Jähriger in einer Schule in Nantes (Frankreich) eine 16-jährige Mitschülerin mit 57 Messerstichen und verletzte drei weitere Schüler. Der Täter, ein von Adolf Hitler begeisterter Einzelgänger, hatte zuvor den Unterricht besucht und sich dann auf einer Toilette bewaffnet und maskiert. Er wurde von einem IT-Techniker der Schule gestoppt und anschließend von der Polizei festgenommen. Die Mutter des Täters hatte zuvor wegen seiner sozialen Isolation Hilfe gesucht.Am Donnerstag, 24.04.2025, erstach ein 16-Jähriger in einer Schule in Nantes (Frankreich) eine 16-jährige Mitschülerin mit 57 Messerstichen und verletzte drei weitere Schüler. Der Täter, ein von Adolf Hitler begeisterter Einzelgänger, hatte zuvor den Unterricht besucht und sich dann auf einer Toilette bewaffnet und maskiert. Er wurde von einem IT-Techniker der Schule gestoppt und anschließend von der Polizei festgenommen. Die Mutter des Täters hatte zuvor wegen seiner sozialen Isolation Hilfe gesucht.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 24.04.2025, griff ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Schule in Nantes, Frankreich, ohne erkennbares Motiv seine Mitschüler mit einem Messer an. Dabei starb eine 16-Jährige, und zwei weitere Schüler sowie eine Schülerin wurden verletzt. Der Angreifer, der zuvor als von Adolf Hitler begeisterter Einzelgänger aufgefallen war, wurde von einem IT-Techniker der Schule gestoppt und anschließend von der Polizei festgenommen.Am Donnerstag, 24.04.2025, griff ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Schule in Nantes, Frankreich, ohne erkennbares Motiv seine Mitschüler mit einem Messer an. Dabei starb eine 16-Jährige, und zwei weitere Schüler sowie eine Schülerin wurden verletzt. Der Angreifer, der zuvor als von Adolf Hitler begeisterter Einzelgänger aufgefallen war, wurde von einem IT-Techniker der Schule gestoppt und anschließend von der Polizei festgenommen.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 08.02.2023, rammte in Laval, Québec, ein Bus eine Kindertagesstätte, wobei zwei Kinder getötet und sechs weitere verletzt wurden. Der Busfahrer wurde wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliches Fahren festgenommen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus, kennt aber das Motiv nicht.Am Mittwoch, 08.02.2023, rammte in Laval, Québec, ein Bus eine Kindertagesstätte, wobei zwei Kinder getötet und sechs weitere verletzt wurden. Der Busfahrer wurde wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliches Fahren festgenommen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus, kennt aber das Motiv nicht.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 08.02.2023, rammte in Laval, Québec, ein Bus eine Kindertagesstätte, wobei zwei Kinder getötet und sechs weitere verletzt wurden. Der Busfahrer wurde wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliches Fahren festgenommen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus, kennt aber das Motiv nicht. Zeugen berichteten, der Fahrer sei absichtlich auf die Kindertagesstätte zugefahren.Am Mittwoch, 08.02.2023, rammte in Laval, Québec, ein Bus eine Kindertagesstätte, wobei zwei Kinder getötet und sechs weitere verletzt wurden. Der Busfahrer wurde wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliches Fahren festgenommen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus, kennt aber das Motiv nicht. Zeugen berichteten, der Fahrer sei absichtlich auf die Kindertagesstätte zugefahren.0 Geteilt
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Am Montag, 23.08.2021, entdeckte ein Mann in einem Schuppen in einer Ortschaft im Nordwesten Frankreichs eine verweste Babyleiche in einem verschlossenen Schrank. Die alarmierte Polizei fand daraufhin zwei weitere in Tüten gewickelte Leichen und zwei Messer. Eine Autopsie wurde angeordnet. Der 41 Jahre alte Mann wurde verhört. Seine Frau war Anfang des Monats plötzlich an Krebs gestorben.Am Montag, 23.08.2021, entdeckte ein Mann in einem Schuppen in einer Ortschaft im Nordwesten Frankreichs eine verweste Babyleiche in einem verschlossenen Schrank. Die alarmierte Polizei fand daraufhin zwei weitere in Tüten gewickelte Leichen und zwei Messer. Eine Autopsie wurde angeordnet. Der 41 Jahre alte Mann wurde verhört. Seine Frau war Anfang des Monats plötzlich an Krebs gestorben.0 Geteilt
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Am Montag, 09.08.2021, wurde in Saint-Laurent-sur-Sèvre ein katholischer Priester tot aufgefunden. Der 60-jährige Geistliche wurde offenbar in seinem Zimmer mit Schlägen auf den Kopf getötet. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger Mann, der bereits wegen Brandstiftung in der Kathedrale von Nantes bekannt ist, stellte sich nach der Tat der Polizei.Am Montag, 09.08.2021, wurde in Saint-Laurent-sur-Sèvre ein katholischer Priester tot aufgefunden. Der 60-jährige Geistliche wurde offenbar in seinem Zimmer mit Schlägen auf den Kopf getötet. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger Mann, der bereits wegen Brandstiftung in der Kathedrale von Nantes bekannt ist, stellte sich nach der Tat der Polizei.0 Geteilt
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Am Samstag, 14.11.2020, hat ein 35-jähriger Mann in Cholet ein älteres Ehepaar angegriffen, wobei der 83-jährige Mann starb und seine 81-jährige Frau schwer verletzt wurde. Bei einem weiteren Angriff wurde ein etwa 50-jähriger Mann getötet. Der Angreifer wurde festgenommen. Ein terroristischer Hintergrund wird derzeit ausgeschlossen.Am Samstag, 14.11.2020, hat ein 35-jähriger Mann in Cholet ein älteres Ehepaar angegriffen, wobei der 83-jährige Mann starb und seine 81-jährige Frau schwer verletzt wurde. Bei einem weiteren Angriff wurde ein etwa 50-jähriger Mann getötet. Der Angreifer wurde festgenommen. Ein terroristischer Hintergrund wird derzeit ausgeschlossen.0 Geteilt
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