• Eltern nach 30 Jahren festgenommen
    Mehr als 30 Jahre nach dem Fund einer Mädchenleiche an der Autobahn A10 bei Blois haben Ermittler die Eltern des Kindes identifiziert und festgenommen. Die Leiche des Mädchens, das damals zwischen drei und fünf Jahre alt war, wurde im August 1987 in einem Graben gefunden und wies extreme Verletzungen auf. Medien nannten sie die „kleine Märtyrerin der A10“. Im Jahr 2016 wurde ein Mann wegen einer Straftat festgenommen, der durch eine DNA-Analyse als Bruder des Mädchens identifiziert wurde. Die Spur führte zu den aus Marokko stammenden Eltern, die mittlerweile getrennt leben und zusammen sieben Kinder haben. Die beiden Sechzigjährigen wurden an zwei Orten in der Nähe von Paris und in Nordostfrankreich festgenommen. Ihnen wird unter anderem Mord vorgeworfen.
    Mehr als 30 Jahre nach dem Fund einer Mädchenleiche an der Autobahn A10 bei Blois haben Ermittler die Eltern des Kindes identifiziert und festgenommen. Die Leiche des Mädchens, das damals zwischen drei und fünf Jahre alt war, wurde im August 1987 in einem Graben gefunden und wies extreme Verletzungen auf. Medien nannten sie die „kleine Märtyrerin der A10“. Im Jahr 2016 wurde ein Mann wegen einer Straftat festgenommen, der durch eine DNA-Analyse als Bruder des Mädchens identifiziert wurde. Die Spur führte zu den aus Marokko stammenden Eltern, die mittlerweile getrennt leben und zusammen sieben Kinder haben. Die beiden Sechzigjährigen wurden an zwei Orten in der Nähe von Paris und in Nordostfrankreich festgenommen. Ihnen wird unter anderem Mord vorgeworfen.
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  • Polizist schlägt Frau und sprüht Tränengas
    Am 18.08.2013 gegen Morgen stoppten Polizisten in Joué-lès-Tours einen Wagen mit sieben stark alkoholisierten Personen. Bei der Aufforderung, ihnen zu folgen, kam es zu einer Rebellion, bei der eine Frau einen Beamten dreimal fest biss. Ein Video zeigt, wie ein Polizist die am Boden liegende Frau mehrfach mit dem Schlagstock schlägt und ihr aus nächster Nähe Tränengas ins Gesicht sprüht. Auch einer zweiten Frau wurde Tränengas ins Gesicht gesprüht. Die IGPN hat Ermittlungen gegen den Beamten eingeleitet.
    Am 18.08.2013 gegen Morgen stoppten Polizisten in Joué-lès-Tours einen Wagen mit sieben stark alkoholisierten Personen. Bei der Aufforderung, ihnen zu folgen, kam es zu einer Rebellion, bei der eine Frau einen Beamten dreimal fest biss. Ein Video zeigt, wie ein Polizist die am Boden liegende Frau mehrfach mit dem Schlagstock schlägt und ihr aus nächster Nähe Tränengas ins Gesicht sprüht. Auch einer zweiten Frau wurde Tränengas ins Gesicht gesprüht. Die IGPN hat Ermittlungen gegen den Beamten eingeleitet.
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  • DNA-Massentest im Fall Émile
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus dem Garten seiner Großeltern in Haut-Vernet, Frankreich. Trotz monatelanger Suche blieben die Bemühungen erfolglos, bis am 30. März 2024, etwa 1,5 Kilometer vom Grundstück der Familie entfernt, Knochen und Kleidung des Jungen entdeckt wurden. Der Fall konnte bisher nicht vollständig aufgeklärt werden, weshalb nun ein DNA-Massentest durchgeführt wird. Personen, die sich am Tag von Émiles Verschwinden in der Nähe des Weilers aufhielten, werden aufgefordert, Speichelproben abzugeben. Der Test soll klären, von wem die unvollständigen DNA-Fragmente stammen, die auf Émiles T-Shirt gefunden wurden. Diese Spuren könnten von Hautschuppen, Schweiß oder Haaren stammen und auf einen möglichen Kontakt mit dem Kind hindeuten. Die Auswertung der Proben könnte mehrere Wochen dauern. Die DNA-Analyse wird auf Drängen der Familie von Émile durchgeführt, nachdem bereits Genproben der Angehörigen untersucht wurden und die Großeltern im März 2025 kurzzeitig festgenommen, aber später wieder freigelassen wurden. Émiles Schädel wies Verletzungen auf, die auf schwere Gewalteinwirkung schließen lassen, was den Verdacht auf einen Mord verstärkt.
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus dem Garten seiner Großeltern in Haut-Vernet, Frankreich. Trotz monatelanger Suche blieben die Bemühungen erfolglos, bis am 30. März 2024, etwa 1,5 Kilometer vom Grundstück der Familie entfernt, Knochen und Kleidung des Jungen entdeckt wurden. Der Fall konnte bisher nicht vollständig aufgeklärt werden, weshalb nun ein DNA-Massentest durchgeführt wird. Personen, die sich am Tag von Émiles Verschwinden in der Nähe des Weilers aufhielten, werden aufgefordert, Speichelproben abzugeben. Der Test soll klären, von wem die unvollständigen DNA-Fragmente stammen, die auf Émiles T-Shirt gefunden wurden. Diese Spuren könnten von Hautschuppen, Schweiß oder Haaren stammen und auf einen möglichen Kontakt mit dem Kind hindeuten. Die Auswertung der Proben könnte mehrere Wochen dauern. Die DNA-Analyse wird auf Drängen der Familie von Émile durchgeführt, nachdem bereits Genproben der Angehörigen untersucht wurden und die Großeltern im März 2025 kurzzeitig festgenommen, aber später wieder freigelassen wurden. Émiles Schädel wies Verletzungen auf, die auf schwere Gewalteinwirkung schließen lassen, was den Verdacht auf einen Mord verstärkt.
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  • DNA-Massentest im Fall Émile
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus dem Garten seiner Großeltern in Haut-Vernet, Frankreich. Trotz monatelanger Suche wurden seine Knochen und Kleidung erst am 30. März 2024, etwa 1,5 Kilometer vom Grundstück der Familie entfernt, gefunden. Der Fall konnte bisher nicht vollständig aufgeklärt werden, weshalb nun ein DNA-Massentest durchgeführt wird. Personen, die sich am Tag von Émiles Verschwinden in der Nähe des Weilers aufhielten, werden aufgefordert, Speichelproben abzugeben, um die Herkunft von DNA-Spuren auf Émiles T-Shirt zu klären. Laut TF1 handelt es sich bei den Spuren um unvollständige DNA-Fragmente, die von Hautschuppen, Schweiß oder Haaren stammen könnten. Die Entnahme und Auswertung der Proben wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Die DNA-Analyse erfolgt auf Drängen der Familie, deren Genproben bereits zu Beginn der Ermittlungen untersucht wurden. Im März 2025 wurden Émiles Großeltern kurzzeitig festgenommen, jedoch nach zwei Tagen wieder freigelassen. Der Schädel des Jungen wies Verletzungen auf, die auf schwere Gewalteinwirkung im Gesichtsbereich hindeuten, was den Verdacht auf Mord erhärtet.
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus dem Garten seiner Großeltern in Haut-Vernet, Frankreich. Trotz monatelanger Suche wurden seine Knochen und Kleidung erst am 30. März 2024, etwa 1,5 Kilometer vom Grundstück der Familie entfernt, gefunden. Der Fall konnte bisher nicht vollständig aufgeklärt werden, weshalb nun ein DNA-Massentest durchgeführt wird. Personen, die sich am Tag von Émiles Verschwinden in der Nähe des Weilers aufhielten, werden aufgefordert, Speichelproben abzugeben, um die Herkunft von DNA-Spuren auf Émiles T-Shirt zu klären. Laut TF1 handelt es sich bei den Spuren um unvollständige DNA-Fragmente, die von Hautschuppen, Schweiß oder Haaren stammen könnten. Die Entnahme und Auswertung der Proben wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Die DNA-Analyse erfolgt auf Drängen der Familie, deren Genproben bereits zu Beginn der Ermittlungen untersucht wurden. Im März 2025 wurden Émiles Großeltern kurzzeitig festgenommen, jedoch nach zwei Tagen wieder freigelassen. Der Schädel des Jungen wies Verletzungen auf, die auf schwere Gewalteinwirkung im Gesichtsbereich hindeuten, was den Verdacht auf Mord erhärtet.
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  • pfötchen
    Seit dem 04.04.2025 wird der Kater namens pfötchen in Cologne schmerzlich vermisst. pfötchen ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und sterilisiert.
    Seit dem 04.04.2025 wird der Kater namens pfötchen in Cologne schmerzlich vermisst. pfötchen ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und sterilisiert.
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  • Großeltern in Gewahrsam
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus der Obhut seiner Großeltern im südfranzösischen Bergdorf Le Vernet. Nun hat die französische Polizei am Dienstag die Großeltern von Émile sowie zwei erwachsene Kinder des Paares wegen des Verdachts auf vorsätzliche Tötung und unerlaubte Wegnahme der Leiche in Gewahrsam genommen.
    Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile aus der Obhut seiner Großeltern im südfranzösischen Bergdorf Le Vernet. Nun hat die französische Polizei am Dienstag die Großeltern von Émile sowie zwei erwachsene Kinder des Paares wegen des Verdachts auf vorsätzliche Tötung und unerlaubte Wegnahme der Leiche in Gewahrsam genommen.
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