-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
Neueste Updates
Alle Länder
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Im Familiendrama um die verschwundenen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice bei Lausanne hat die Suche neue Hinweise erbracht. Die sechsjährigen Mädchen wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Dieser beging am 03.02.2011 in Süditalien Suizid, indem er sich vor einen Zug warf. Drei Zeugen sahen die Kinder mit ihrem Vater auf der Fähre "Scandola" nach Korsika. Eine Zeugin, die die Nachbarkabine belegt hatte, hörte Kinderweinen und sah die beiden blonden Mädchen im Spielbereich des Schiffes. Eine der Sechsjährigen, Livia, wurde von der Zeugin eindeutig wiedererkannt. Eine weitere Zeugin gab an, dass eines der Mädchen ein weißes Männer-T-Shirt trug. Der Vater hatte in Marseille drei Fährentickets gekauft. Der Verbleib der Mädchen ist unklar; die Ermittler prüfen mehrere Hypothesen, darunter die Möglichkeit, dass der Vater die Kinder während oder nach der Überfahrt getötet hat oder sie einer dritten Person übergeben hat.Im Familiendrama um die verschwundenen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice bei Lausanne hat die Suche neue Hinweise erbracht. Die sechsjährigen Mädchen wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Dieser beging am 03.02.2011 in Süditalien Suizid, indem er sich vor einen Zug warf. Drei Zeugen sahen die Kinder mit ihrem Vater auf der Fähre "Scandola" nach Korsika. Eine Zeugin, die die Nachbarkabine belegt hatte, hörte Kinderweinen und sah die beiden blonden Mädchen im Spielbereich des Schiffes. Eine der Sechsjährigen, Livia, wurde von der Zeugin eindeutig wiedererkannt. Eine weitere Zeugin gab an, dass eines der Mädchen ein weißes Männer-T-Shirt trug. Der Vater hatte in Marseille drei Fährentickets gekauft. Der Verbleib der Mädchen ist unklar; die Ermittler prüfen mehrere Hypothesen, darunter die Möglichkeit, dass der Vater die Kinder während oder nach der Überfahrt getötet hat oder sie einer dritten Person übergeben hat.0 Geteilt
-
Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt.Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt.0 Geteilt
-
Les poursuites contre le principal suspect, Jérôme Barella, ont été élargies aux chefs de meurtre et de viol sur mineur. L'enquête est en cours.Les poursuites contre le principal suspect, Jérôme Barella, ont été élargies aux chefs de meurtre et de viol sur mineur. L'enquête est en cours.0 Geteilt
-
Am 14.03.2026 hat ein ferngesteuerter Roboter des Study Hard Education Centre eine 70-jährige Frau erschreckt. Die Polizei musste daraufhin einschreiten, um die Situation zu beruhigen.Am 14.03.2026 hat ein ferngesteuerter Roboter des Study Hard Education Centre eine 70-jährige Frau erschreckt. Die Polizei musste daraufhin einschreiten, um die Situation zu beruhigen.0 Geteilt
-
In der Nacht zu Samstag, dem 19.07.2025, haben etwa 100 vermummte und bewaffnete Angreifer in Limoges nahe dem Viertel Val de l'Aurence eine Autobahn blockiert und fahrende Autos attackiert, hauptsächlich mit Feuerwerksbeschuss. Bei den anschließenden Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden neun Beamte verletzt. Die Randalierer, bis zu 150 Personen, waren mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen bewaffneter Zusammenrottung und Gewalt gegen Polizisten ein. Das Innenministerium kündigte die Entsendung einer Spezialeinheit.In der Nacht zu Samstag, dem 19.07.2025, haben etwa 100 vermummte und bewaffnete Angreifer in Limoges nahe dem Viertel Val de l'Aurence eine Autobahn blockiert und fahrende Autos attackiert, hauptsächlich mit Feuerwerksbeschuss. Bei den anschließenden Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden neun Beamte verletzt. Die Randalierer, bis zu 150 Personen, waren mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen bewaffneter Zusammenrottung und Gewalt gegen Polizisten ein. Das Innenministerium kündigte die Entsendung einer Spezialeinheit.0 Geteilt
-
Anfang 2023 wurde ein Mann in Frankreich zu 30 Jahren Haft verurteilt, weil er einen Bekannten getötet, seine Leiche zerstückelt und Teile davon gekocht hat, um den Tod zu vertuschen. Ein weiterer Mann wurde zu 13 Jahren und die Partnerin des Hauptangeklagten zu 6 Jahren Haft verurteilt. Der Hauptangeklagte und ein Freund brachen bei dem Bekannten ein, um ihn auszurauben, wobei das Opfer starb.Anfang 2023 wurde ein Mann in Frankreich zu 30 Jahren Haft verurteilt, weil er einen Bekannten getötet, seine Leiche zerstückelt und Teile davon gekocht hat, um den Tod zu vertuschen. Ein weiterer Mann wurde zu 13 Jahren und die Partnerin des Hauptangeklagten zu 6 Jahren Haft verurteilt. Der Hauptangeklagte und ein Freund brachen bei dem Bekannten ein, um ihn auszurauben, wobei das Opfer starb.0 Geteilt
-
Am Donnerstag, 27.06.2019, wurden in Brest, Frankreich, zwei Menschen vor einer Moschee angeschossen und verletzt. Der Schütze floh zunächst, wurde aber später tot aufgefunden; er hatte sich selbst getötet. Die Hintergründe der Tat sind unklar, und die Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft prüfen den Fall.Am Donnerstag, 27.06.2019, wurden in Brest, Frankreich, zwei Menschen vor einer Moschee angeschossen und verletzt. Der Schütze floh zunächst, wurde aber später tot aufgefunden; er hatte sich selbst getötet. Die Hintergründe der Tat sind unklar, und die Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft prüfen den Fall.0 Geteilt
-
Am Donnerstag, 27.06.2019, wurden in Brest, Frankreich, zwei Menschen vor einer Moschee angeschossen und verletzt. Der Schütze floh zunächst mit einem Auto, wurde aber später tot aufgefunden; er hatte sich selbst getötet. Die Hintergründe der Tat sind unklar, und die Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft prüfen den Fall.Am Donnerstag, 27.06.2019, wurden in Brest, Frankreich, zwei Menschen vor einer Moschee angeschossen und verletzt. Der Schütze floh zunächst mit einem Auto, wurde aber später tot aufgefunden; er hatte sich selbst getötet. Die Hintergründe der Tat sind unklar, und die Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft prüfen den Fall.0 Geteilt
-
Am Montag, 03.06.2019, hat in Frankreich eine Kommission gegen Missbrauch in der katholischen Kirche ihre Arbeit aufgenommen. Sie will Aussagen von Zeugen sammeln, um Opfern besser helfen zu können. Der Vorsitzende rief alle Opfer und Zeugen auf, Vorfälle zu melden. #SexualdeliktAm Montag, 03.06.2019, hat in Frankreich eine Kommission gegen Missbrauch in der katholischen Kirche ihre Arbeit aufgenommen. Sie will Aussagen von Zeugen sammeln, um Opfern besser helfen zu können. Der Vorsitzende rief alle Opfer und Zeugen auf, Vorfälle zu melden. #Sexualdelikt0 Geteilt
Werbeanzeige
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr Storys
Werbeanzeige
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...
Prominente
Mord an Brexit-Politikerin Ann Widdecombe
2026-07-11 14:16:11
Wohnung von Influencerin Hanna Hansen durchsucht
2026-07-10 11:41:09
Wohnung von salafistischer Influencerin durchsucht
2026-07-10 04:51:04
AfD-Politiker soll Frau geschlagen haben
2026-07-10 04:31:06
Transgender-Star erstochen – Festnahme in Nizza
2026-07-09 11:01:05
Alle Meldungen
TV-Empfehlungen