• Anklage nach lebensgefährlicher Attacke im Hospiz
    Am 16.04.2026 drang eine 24-jährige Frau in ein Zimmer im Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg ein und griff eine dort liegende 21-Jährige im Halsbereich an, wodurch diese lebensgefährlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nun Anklage wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Beschuldigte befindet sich derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung, nachdem sie zunächst in Untersuchungshaft kam und später Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigten. Ab Mitte Oktober soll der Fall vor dem Schwurgericht des Landgerichts Magdeburg verhandelt werden. Das Motiv der Tat ist weiterhin unklar, ebenso ob sich die beiden Frauen zuvor kannten. Die 24-Jährige konnte nach der Tat zunächst flüchten und wurde am Folgetag von der Polizei festgenommen. Sie ist bislang nicht vorbestraft. #Mord #Einbruch #Koerperverletzung
    Am 16.04.2026 drang eine 24-jährige Frau in ein Zimmer im Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg ein und griff eine dort liegende 21-Jährige im Halsbereich an, wodurch diese lebensgefährlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nun Anklage wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Beschuldigte befindet sich derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung, nachdem sie zunächst in Untersuchungshaft kam und später Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigten. Ab Mitte Oktober soll der Fall vor dem Schwurgericht des Landgerichts Magdeburg verhandelt werden. Das Motiv der Tat ist weiterhin unklar, ebenso ob sich die beiden Frauen zuvor kannten. Die 24-Jährige konnte nach der Tat zunächst flüchten und wurde am Folgetag von der Polizei festgenommen. Sie ist bislang nicht vorbestraft. #Mord #Einbruch #Koerperverletzung
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  • Fünf Tatverdächtige nach Automatensprengungen festgenommen
    Am 17.08.2026 wurde am Bahnhof in Zielitz ein Ticketautomat der Deutschen Bahn gesprengt und Bargeld entwendet. Bereits im Februar 2026 hatte es dort einen ähnlichen Vorfall gegeben. Die Polizei konnte nun fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 24 Jahren festnehmen. Ihnen wird vorgeworfen, seit Anfang 2026 eine größere Summe Bargeld aus verschiedenen Ticketautomaten der Deutschen Bahn in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gestohlen zu haben. Bei den Sprengungen entstand hoher Sachschaden. Die Beamten durchsuchten zwölf Objekte im Bereich Magdeburg, der Börde und des Landkreises Jerichower Land und stellten Beweismittel sicher. Die Tatverdächtigen wurden in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten untergebracht, gegen alle wurden Untersuchungshaftbefehle erlassen. #Diebstahl #Sprengung
    Am 17.08.2026 wurde am Bahnhof in Zielitz ein Ticketautomat der Deutschen Bahn gesprengt und Bargeld entwendet. Bereits im Februar 2026 hatte es dort einen ähnlichen Vorfall gegeben. Die Polizei konnte nun fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 24 Jahren festnehmen. Ihnen wird vorgeworfen, seit Anfang 2026 eine größere Summe Bargeld aus verschiedenen Ticketautomaten der Deutschen Bahn in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gestohlen zu haben. Bei den Sprengungen entstand hoher Sachschaden. Die Beamten durchsuchten zwölf Objekte im Bereich Magdeburg, der Börde und des Landkreises Jerichower Land und stellten Beweismittel sicher. Die Tatverdächtigen wurden in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten untergebracht, gegen alle wurden Untersuchungshaftbefehle erlassen. #Diebstahl #Sprengung
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  • Frau führt Einhand-Springmesser im Amtsgericht
    Am 27.08.2026 gegen Vormittag alarmierte ein Mitarbeiter des Amtsgerichts Oschersleben die Polizei Börde, nachdem bei einer Taschenkontrolle einer 30-jährigen Frau ein Einhand-Springmesser entdeckt worden war. Das Messer hatte eine Klingenlänge von mehr als 8,5 Zentimetern. Gegenüber den Beamten gab die Frau an, sie habe das Messer aus Angst bei sich getragen. Die Polizei stellte das Messer sicher und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die 30-Jährige ein. Das Führen bestimmter Messer in der Öffentlichkeit ist nach dem Waffengesetz verboten.
    Am 27.08.2026 gegen Vormittag alarmierte ein Mitarbeiter des Amtsgerichts Oschersleben die Polizei Börde, nachdem bei einer Taschenkontrolle einer 30-jährigen Frau ein Einhand-Springmesser entdeckt worden war. Das Messer hatte eine Klingenlänge von mehr als 8,5 Zentimetern. Gegenüber den Beamten gab die Frau an, sie habe das Messer aus Angst bei sich getragen. Die Polizei stellte das Messer sicher und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die 30-Jährige ein. Das Führen bestimmter Messer in der Öffentlichkeit ist nach dem Waffengesetz verboten.
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  • Per Haftbefehl gesucht - weitere
    Am 28.08.2026 wurde eine Person per Haftbefehl gesucht. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat die Fahndung eingeleitet.
    Am 28.08.2026 wurde eine Person per Haftbefehl gesucht. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat die Fahndung eingeleitet.
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  • 26-Jähriger nach Hinweis auf schusswaffenähnlichen Gegenstand festgenommen
    Am 27.08.2026 gegen 20:32 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit die Bundespolizei über eine männliche Person am Vorplatz des Hauptbahnhofs Halle (Saale), die einen schusswaffenähnlichen Gegenstand mit sich führen sollte. Die Beamten stellten den Mann, der sich in Richtung Innenstadt entfernte, und nahmen ihn widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung wurde keine Waffe gefunden, jedoch eine Powerbank, die als Stehlgut aus einem nahegelegenen Drogeriemarkt identifiziert wurde. Der 26-jährige Mann aus Griechenland gab an, eine kleine Spielzeugwaffe gehabt und diese in den Müll geworfen zu haben. Eine Absuche nach dem Gegenstand blieb erfolglos. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 27.08.2026 gegen 20:32 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit die Bundespolizei über eine männliche Person am Vorplatz des Hauptbahnhofs Halle (Saale), die einen schusswaffenähnlichen Gegenstand mit sich führen sollte. Die Beamten stellten den Mann, der sich in Richtung Innenstadt entfernte, und nahmen ihn widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung wurde keine Waffe gefunden, jedoch eine Powerbank, die als Stehlgut aus einem nahegelegenen Drogeriemarkt identifiziert wurde. Der 26-jährige Mann aus Griechenland gab an, eine kleine Spielzeugwaffe gehabt und diese in den Müll geworfen zu haben. Eine Absuche nach dem Gegenstand blieb erfolglos. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • 24-Jähriger ohne Ticket festgenommen
    Am 26.08.2026 gegen 09:55 Uhr nutzte ein 24-jähriger Mann einen Zug von Roßlau nach Dessau, ohne ein gültiges Ticket vorweisen zu können. Der Zugbegleiter verständigte die Bundespolizei, die den Verdächtigen auf Bahnsteig fünf des Dessauer Hauptbahnhofes antraf. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Das Amtsgericht Dessau-Roßlau hatte ihn im Juni 2025 wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 450 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er den Betrag nicht vollständig bezahlt hatte und sich der Ladung zum Haftantritt nicht stellte, erging vor einigen Tagen der Haftbefehl. Der Mann konnte den haftabwendenden Betrag von 390 Euro nicht begleichen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er eine 13-tägige Haftstrafe verbüßt.
    Am 26.08.2026 gegen 09:55 Uhr nutzte ein 24-jähriger Mann einen Zug von Roßlau nach Dessau, ohne ein gültiges Ticket vorweisen zu können. Der Zugbegleiter verständigte die Bundespolizei, die den Verdächtigen auf Bahnsteig fünf des Dessauer Hauptbahnhofes antraf. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Das Amtsgericht Dessau-Roßlau hatte ihn im Juni 2025 wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 450 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er den Betrag nicht vollständig bezahlt hatte und sich der Ladung zum Haftantritt nicht stellte, erging vor einigen Tagen der Haftbefehl. Der Mann konnte den haftabwendenden Betrag von 390 Euro nicht begleichen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er eine 13-tägige Haftstrafe verbüßt.
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  • 16-Jährige Lea-Sophie S. vermisst
    Am 25.08.2026 verließ die 16-jährige Lea-Sophie S. aus Dessau-Roßlau am Abend fußläufig ihr Wohnumfeld und wird seitdem vermisst. Sie ist 1,62 Meter groß, von schlanker Statur und hat blonde mittellange Haare. Bekleidet war sie mit einem grünen Pullover, einer schwarzen Weste und einer dunklen Jogginghose. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte das Mädchen bislang nicht gefunden werden. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthalt.
    Am 25.08.2026 verließ die 16-jährige Lea-Sophie S. aus Dessau-Roßlau am Abend fußläufig ihr Wohnumfeld und wird seitdem vermisst. Sie ist 1,62 Meter groß, von schlanker Statur und hat blonde mittellange Haare. Bekleidet war sie mit einem grünen Pullover, einer schwarzen Weste und einer dunklen Jogginghose. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte das Mädchen bislang nicht gefunden werden. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthalt.
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  • Sechs Jahre Haft für Blaulichtfilmer gefordert
    Am 25.08.2026 hielten die Staatsanwaltschaft und die Verteidiger im Prozess gegen zwei Fotografen aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld ihre Plädoyers. Die Anklage wirft Tom M. aus Zörbig und Lucas L. aus Bitterfeld vor, zwischen Juni und September 2025 in 16 Fällen Brände gelegt zu haben. Sieben Fälle wurden mangels Beweisen eingestellt. Staatsanwältin Marika Bahr sieht Lucas L. als maßgeblichen Drahtzieher, der aus finanziellen Motiven handelte, um mit seinem YouTube-Kanal und Foto-Verkäufen Einnahmen zu erzielen. L. soll für Wald- und Feldbrände bei Marke, Retzau und Diebzig, zwei Böschungsbrände an der A9 sowie Brände in leer stehenden Gebäuden in Wolfen, Bitterfeld und Raguhn verantwortlich sein. Für L. fordert die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft, für M. zwei Jahre auf Bewährung und 200 Sozialstunden. Die Verteidigung von L. sieht nur in zwei Fällen eine Beteiligung und fordert Freispruch in sieben Fällen. Das Urteil wird am 2. September verkündet.
    Am 25.08.2026 hielten die Staatsanwaltschaft und die Verteidiger im Prozess gegen zwei Fotografen aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld ihre Plädoyers. Die Anklage wirft Tom M. aus Zörbig und Lucas L. aus Bitterfeld vor, zwischen Juni und September 2025 in 16 Fällen Brände gelegt zu haben. Sieben Fälle wurden mangels Beweisen eingestellt. Staatsanwältin Marika Bahr sieht Lucas L. als maßgeblichen Drahtzieher, der aus finanziellen Motiven handelte, um mit seinem YouTube-Kanal und Foto-Verkäufen Einnahmen zu erzielen. L. soll für Wald- und Feldbrände bei Marke, Retzau und Diebzig, zwei Böschungsbrände an der A9 sowie Brände in leer stehenden Gebäuden in Wolfen, Bitterfeld und Raguhn verantwortlich sein. Für L. fordert die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft, für M. zwei Jahre auf Bewährung und 200 Sozialstunden. Die Verteidigung von L. sieht nur in zwei Fällen eine Beteiligung und fordert Freispruch in sieben Fällen. Das Urteil wird am 2. September verkündet.
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