• Lieferwagen fährt in Bushaltestellen – eine Tote
    Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes.
    Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes.
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  • Vermummte beschießen Polizei mit Kalaschnikows
    Am 09.02.2015 gegen Vormittag beschossen unbekannte Vermummte im Viertel Castellane in Marseille Polizeifahrzeuge mit Kalaschnikow-Gewehren. Die Polizei war aufgrund von Anwohnerhinweisen über Schüsse in die Luft angerückt. Die Beamten wurden bei Eintreffen gezielt mit Salven beschossen, verletzt wurde niemand. Die Fahrzeuge waren als Polizeifahrzeuge erkennbar. Die Elite-Einheit GIPN rückte mit einem gepanzerten Fahrzeug an. Eine Kinderkrippe wurde evakuiert, Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Täter flüchteten unerkannt.
    Am 09.02.2015 gegen Vormittag beschossen unbekannte Vermummte im Viertel Castellane in Marseille Polizeifahrzeuge mit Kalaschnikow-Gewehren. Die Polizei war aufgrund von Anwohnerhinweisen über Schüsse in die Luft angerückt. Die Beamten wurden bei Eintreffen gezielt mit Salven beschossen, verletzt wurde niemand. Die Fahrzeuge waren als Polizeifahrzeuge erkennbar. Die Elite-Einheit GIPN rückte mit einem gepanzerten Fahrzeug an. Eine Kinderkrippe wurde evakuiert, Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Täter flüchteten unerkannt.
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  • Zwillinge Alessia und Livia (6) vermisst
    Am 11.02.2011 wird seit einer Woche nach den sechsjährigen Schweizer Zwillingen Alessia und Livia gesucht. Der Vater der Mädchen hatte in einem Abschiedsbrief angekündigt, die Kinder und sich selbst töten zu wollen. Die Zwillinge wurden zuletzt gemeinsam mit ihrem Vater auf einer Fähre von Marseille nach Korsika gesehen. Der Vater kehrte allein auf das französische Festland zurück und nahm sich später in Süditalien das Leben. Die Suche in der Schweiz wurde eingestellt, die Behörden konzentrieren sich auf Korsika.
    Am 11.02.2011 wird seit einer Woche nach den sechsjährigen Schweizer Zwillingen Alessia und Livia gesucht. Der Vater der Mädchen hatte in einem Abschiedsbrief angekündigt, die Kinder und sich selbst töten zu wollen. Die Zwillinge wurden zuletzt gemeinsam mit ihrem Vater auf einer Fähre von Marseille nach Korsika gesehen. Der Vater kehrte allein auf das französische Festland zurück und nahm sich später in Süditalien das Leben. Die Suche in der Schweiz wurde eingestellt, die Behörden konzentrieren sich auf Korsika.
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  • Fahndung nach Terrorverdächtigen
    Am 09.01.2015 fahndet die französische Polizei mit allen verfügbaren Spezialeinheiten nach den Brüdern Saïd und Chérif Kouachi. Die Elitetruppen in Schwarz, darunter die GIGN, sind für die Großfahndung in Nordostfrankreich mobilisiert worden. Die Einheiten sind speziell für harte Zugriffe trainiert und sollen die Täter notfalls mit Gegengewalt ausschalten.
    Am 09.01.2015 fahndet die französische Polizei mit allen verfügbaren Spezialeinheiten nach den Brüdern Saïd und Chérif Kouachi. Die Elitetruppen in Schwarz, darunter die GIGN, sind für die Großfahndung in Nordostfrankreich mobilisiert worden. Die Einheiten sind speziell für harte Zugriffe trainiert und sollen die Täter notfalls mit Gegengewalt ausschalten.
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  • Überfall auf Villa Geiss – Ermittlungen mit Fortschritten
    Am 14.06.2025 gegen 00:00 Uhr drangen maskierte und bewaffnete Männer in die Villa der Familie Geiss in Ramatuelle nahe Saint-Tropez ein. Das Ehepaar wurde bedroht und verletzt: Carmen erlitt Verletzungen am Hals, Robert wurde gegen die Rippen getreten. Die Täter erzwangen das Öffnen der Tresore. Ein Jahr später, am 14.06.2026, teilte die stellvertretende Staatsanwältin von Draguignan mit, dass die Ermittlungen sehr gut vorankommen. Bereits vor einem halben Jahr wurden drei Tatverdächtige festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Ob weitere Täter im Visier sind, ließ die Staatsanwaltschaft offen. Die Familie rüstete die Villa mit Alarmanlage, Videoüberwachung und einem drei Meter hohen Zaun auf. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 14.06.2025 gegen 00:00 Uhr drangen maskierte und bewaffnete Männer in die Villa der Familie Geiss in Ramatuelle nahe Saint-Tropez ein. Das Ehepaar wurde bedroht und verletzt: Carmen erlitt Verletzungen am Hals, Robert wurde gegen die Rippen getreten. Die Täter erzwangen das Öffnen der Tresore. Ein Jahr später, am 14.06.2026, teilte die stellvertretende Staatsanwältin von Draguignan mit, dass die Ermittlungen sehr gut vorankommen. Bereits vor einem halben Jahr wurden drei Tatverdächtige festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Ob weitere Täter im Visier sind, ließ die Staatsanwaltschaft offen. Die Familie rüstete die Villa mit Alarmanlage, Videoüberwachung und einem drei Meter hohen Zaun auf. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • DZ Mafia-Mitglied Walid Bara zu 25 Jahren Haft verurteilt und in Madrid festgenommen
    Am 14.04.2026 verurteilte die Cour d'Assises in Aix-en-Provence den 39-jährigen Walid Bara in Abwesenheit zu 25 Jahren Haft wegen seiner Beteiligung an einem Doppelmord. Der Mann war als Mitglied der kriminellen Organisation DZ Mafia angeklagt und wurde zusammen mit zwei mutmaßlichen Anführern der Gruppe vor Gericht gestellt. Walid Bara befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Flucht, nachdem er in Frankreich wegen des Doppelmordes verurteilt worden war. Nach dem Prozess wurde er in Madrid festgenommen. Die Verurteilung erfolgte für seine Rolle bei einem Doppelmord, der im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Drogenhändler stand.
    Am 14.04.2026 verurteilte die Cour d'Assises in Aix-en-Provence den 39-jährigen Walid Bara in Abwesenheit zu 25 Jahren Haft wegen seiner Beteiligung an einem Doppelmord. Der Mann war als Mitglied der kriminellen Organisation DZ Mafia angeklagt und wurde zusammen mit zwei mutmaßlichen Anführern der Gruppe vor Gericht gestellt. Walid Bara befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Flucht, nachdem er in Frankreich wegen des Doppelmordes verurteilt worden war. Nach dem Prozess wurde er in Madrid festgenommen. Die Verurteilung erfolgte für seine Rolle bei einem Doppelmord, der im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Drogenhändler stand.
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  • DZ Mafia-Prozess endet mit 25 Jahren Haft für Gabriel Ory, Amine Oualane freigesprochen
    Am 14.04.2026 verkündete die Cour d’assises spéciale des Bouches-du-Rhône das Urteil im Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit einem Doppelmord in Marseille im Jahr 2019. Die Tat ereignete sich vor der Gründung der kriminellen Organisation DZ Mafia. Das Gericht verurteilte Gabriel Ory zu 25 Jahren Gefängnis. Einer der mutmaßlichen Führungskräfte der Organisation, Amine Oualane, wurde in diesem Fall freigesprochen. Oualane ist jedoch aufgrund anderer Angelegenheiten weiterhin inhaftiert. Die Verhandlung konzentrierte sich auf die Beteiligung der Angeklagten an den Morden, die der DZ Mafia zugerechnet wurden. Das Urteil markiert einen Abschluss dieses spezifischen Verfahrens, während Oualane in anderen Fällen weiterhin rechtliche Konsequenzen trägt.
    Am 14.04.2026 verkündete die Cour d’assises spéciale des Bouches-du-Rhône das Urteil im Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit einem Doppelmord in Marseille im Jahr 2019. Die Tat ereignete sich vor der Gründung der kriminellen Organisation DZ Mafia. Das Gericht verurteilte Gabriel Ory zu 25 Jahren Gefängnis. Einer der mutmaßlichen Führungskräfte der Organisation, Amine Oualane, wurde in diesem Fall freigesprochen. Oualane ist jedoch aufgrund anderer Angelegenheiten weiterhin inhaftiert. Die Verhandlung konzentrierte sich auf die Beteiligung der Angeklagten an den Morden, die der DZ Mafia zugerechnet wurden. Das Urteil markiert einen Abschluss dieses spezifischen Verfahrens, während Oualane in anderen Fällen weiterhin rechtliche Konsequenzen trägt.
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  • Enquête sur Pierre-Olivier Costa pour harcèlement sexuel
    Le 04.04.2026, le président du MuCEM, Pierre-Olivier Costa, fait l’objet d’une enquête du parquet de Marseille pour harcèlement sexuel et d’une enquête de l’inspection générale du ministère de la culture sur son management.
    Le 04.04.2026, le président du MuCEM, Pierre-Olivier Costa, fait l’objet d’une enquête du parquet de Marseille pour harcèlement sexuel et d’une enquête de l’inspection générale du ministère de la culture sur son management.
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  • 18 personnes mises en examen pour narcobanditisme
    Le 02.04.2026, 18 personnes ont été mises en examen à Marseille dans le cadre d’une opération visant un réseau de narcobanditisme dans les quartiers nord. Ce coup de filet, dans la cité des Oliviers, dans le 13ᵉ arrondissement, est l’aboutissement d’une enquête pour trafic de stupéfiants, association de malfaiteurs et blanchiment, menée depuis deux ans par un magistrat de la ville rattaché à l’Office anti-stupéfiants.
    Le 02.04.2026, 18 personnes ont été mises en examen à Marseille dans le cadre d’une opération visant un réseau de narcobanditisme dans les quartiers nord. Ce coup de filet, dans la cité des Oliviers, dans le 13ᵉ arrondissement, est l’aboutissement d’une enquête pour trafic de stupéfiants, association de malfaiteurs et blanchiment, menée depuis deux ans par un magistrat de la ville rattaché à l’Office anti-stupéfiants.
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  • Zehn Verdächtige nach Mordfall festgenommen
    Nach einem aufsehenerregenden Mord in Marseille, vermutlich im Auftrag von Drogenbossen, wurden zehn Verdächtige in Südfrankreich festgenommen. Die Festgenommenen sollen das Kommando unterstützt haben, das vor vier Monaten den Bruder eines Kritikers der Rauschgiftkriminalität in Marseille erschossen hat. Gegen die Festgenommenen wird wegen bandenmäßigen Mordes und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Festgenommenen werden der Drogenbande DZ Mafia zugerechnet, deren inhaftierter Chef hinter dem Auftragsmord stecken könnte. Bei den Festgenommenen handelt es sich um acht Männer und zwei Frauen Anfang zwanzig. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez sprach nach den tödlichen Schüssen auf den 20-jährigen Mehdi Kessaci von einer "Einschüchterungstat". Amine Kessaci, der 22-jährige Bruder des Erschossenen und Gründer des Vereins Conscience, der von Drogenkriminalität betroffenen Familien beisteht, ist den Drogenbanden ein Dorn im Auge. Vor zwei Wochen hatte die Staatsanwaltschaft Marseille im Kampf gegen die DZ Mafia 42 Menschen festnehmen lassen. In Aix-en-Provence begann ein Prozess gegen drei mutmaßliche Anführer der Drogenbande, die für eine Abrechnung mit zwei Toten im Jahr 2019 verantwortlich sein sollen. #Mord
    Nach einem aufsehenerregenden Mord in Marseille, vermutlich im Auftrag von Drogenbossen, wurden zehn Verdächtige in Südfrankreich festgenommen. Die Festgenommenen sollen das Kommando unterstützt haben, das vor vier Monaten den Bruder eines Kritikers der Rauschgiftkriminalität in Marseille erschossen hat. Gegen die Festgenommenen wird wegen bandenmäßigen Mordes und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Festgenommenen werden der Drogenbande DZ Mafia zugerechnet, deren inhaftierter Chef hinter dem Auftragsmord stecken könnte. Bei den Festgenommenen handelt es sich um acht Männer und zwei Frauen Anfang zwanzig. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez sprach nach den tödlichen Schüssen auf den 20-jährigen Mehdi Kessaci von einer "Einschüchterungstat". Amine Kessaci, der 22-jährige Bruder des Erschossenen und Gründer des Vereins Conscience, der von Drogenkriminalität betroffenen Familien beisteht, ist den Drogenbanden ein Dorn im Auge. Vor zwei Wochen hatte die Staatsanwaltschaft Marseille im Kampf gegen die DZ Mafia 42 Menschen festnehmen lassen. In Aix-en-Provence begann ein Prozess gegen drei mutmaßliche Anführer der Drogenbande, die für eine Abrechnung mit zwei Toten im Jahr 2019 verantwortlich sein sollen. #Mord
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  • 13-Jähriger erschlägt Mutter nach Streit um Alkohol
    Am 14.03.2026 erschlug ein 13-jähriger Junge in Frankreich seine 42-jährige Mutter mit einem Hammer. Laut Staatsanwaltschaft Nizza war der Auslöser ein Streit über Alkoholkonsum. Die Mutter hatte ihrem Sohn vorgeworfen, Alkohol getrunken zu haben. Nach dem Streit schlug und stieß der Junge seine Mutter heftig, bevor er einen Hammer nahm und ihr auf den Kopf schlug. Die Polizei drang am Freitagabend mit einem Rammbock in die Wohnung der Familie ein und fand die Mutter mit schweren Kopfverletzungen vor, während der Sohn unter Schock stand. Trotz der Bemühungen der Rettungskräfte verstarb die Mutter noch am Tatort. Der Sohn hatte die Tat zunächst geleugnet, dann aber gestanden. Der Junge wurde festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
    Am 14.03.2026 erschlug ein 13-jähriger Junge in Frankreich seine 42-jährige Mutter mit einem Hammer. Laut Staatsanwaltschaft Nizza war der Auslöser ein Streit über Alkoholkonsum. Die Mutter hatte ihrem Sohn vorgeworfen, Alkohol getrunken zu haben. Nach dem Streit schlug und stieß der Junge seine Mutter heftig, bevor er einen Hammer nahm und ihr auf den Kopf schlug. Die Polizei drang am Freitagabend mit einem Rammbock in die Wohnung der Familie ein und fand die Mutter mit schweren Kopfverletzungen vor, während der Sohn unter Schock stand. Trotz der Bemühungen der Rettungskräfte verstarb die Mutter noch am Tatort. Der Sohn hatte die Tat zunächst geleugnet, dann aber gestanden. Der Junge wurde festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
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  • Teenager erschlägt Mutter nach Streit um Alkohol
    Am 13.03.2026 hat ein 13-Jähriger im südfranzösischen Nizza gestanden, seine 42-jährige Mutter im Streit mit einem Hammer erschlagen zu haben. Zuvor hatte der Junge am Freitagabend die Polizei gerufen und gesagt, Unbekannte hätten in der Wohnung auf seine Mutter geschossen und sie schwer verletzt. Beim Eintreffen der Polizisten fanden diese die leblose Frau und einen blutverschmierten Hammer. Nachdem seine Mutter ihm Alkoholkonsum vorgeworfen habe, habe er sie geschlagen und gestoßen und ihr dann mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 13-Jährige verstrickte sich in Widersprüche und gestand demnach schließlich die Tat. Der bislang nicht vorbestrafte Junge wurde einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen, die zu dem Ergebnis kam, dass seine Urteilsfähigkeit nicht beeinträchtigt war. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes an einem Verwandten eingeleitet und Untersuchungshaft beantragt.
    Am 13.03.2026 hat ein 13-Jähriger im südfranzösischen Nizza gestanden, seine 42-jährige Mutter im Streit mit einem Hammer erschlagen zu haben. Zuvor hatte der Junge am Freitagabend die Polizei gerufen und gesagt, Unbekannte hätten in der Wohnung auf seine Mutter geschossen und sie schwer verletzt. Beim Eintreffen der Polizisten fanden diese die leblose Frau und einen blutverschmierten Hammer. Nachdem seine Mutter ihm Alkoholkonsum vorgeworfen habe, habe er sie geschlagen und gestoßen und ihr dann mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 13-Jährige verstrickte sich in Widersprüche und gestand demnach schließlich die Tat. Der bislang nicht vorbestrafte Junge wurde einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen, die zu dem Ergebnis kam, dass seine Urteilsfähigkeit nicht beeinträchtigt war. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes an einem Verwandten eingeleitet und Untersuchungshaft beantragt.
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  • Mutter am Steuer erschossen
    Am 22.01.2026 wurde in Nizza, Frankreich, eine junge Mutter am Steuer ihres Wagens erschossen. Unbekannte Täter auf einem oder zwei Motorrollern zielten auf die Frau, die sich schützend über ihr Baby warf. Das Baby blieb unverletzt. Die Frau wurde von Schüssen in den Rücken und in die Seite getroffen. Ein Augenzeuge berichtete, dass die Frau sich noch schützend über ihr in einem Kindersitz sitzendes Baby geworfen hatte, bevor sie leblos zusammensackte. Der Wagen rollte daraufhin eine abschüssige Straße herunter und kollidierte mit einem Pfosten. Zeugen leisteten Erste Hilfe und befreiten das sechs Monate alte Mädchen aus dem Wagen. Die beiden Motorroller der Täter wurden in der Nähe des Bahnhofs entdeckt, von den Tätern selbst fehlt jedoch jede Spur. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Femizids. #Mord
    Am 22.01.2026 wurde in Nizza, Frankreich, eine junge Mutter am Steuer ihres Wagens erschossen. Unbekannte Täter auf einem oder zwei Motorrollern zielten auf die Frau, die sich schützend über ihr Baby warf. Das Baby blieb unverletzt. Die Frau wurde von Schüssen in den Rücken und in die Seite getroffen. Ein Augenzeuge berichtete, dass die Frau sich noch schützend über ihr in einem Kindersitz sitzendes Baby geworfen hatte, bevor sie leblos zusammensackte. Der Wagen rollte daraufhin eine abschüssige Straße herunter und kollidierte mit einem Pfosten. Zeugen leisteten Erste Hilfe und befreiten das sechs Monate alte Mädchen aus dem Wagen. Die beiden Motorroller der Täter wurden in der Nähe des Bahnhofs entdeckt, von den Tätern selbst fehlt jedoch jede Spur. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Femizids. #Mord
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  • Alain Orsoni bei Beerdigung erschossen
    Am 12.01.2026 wurde Alain Orsoni auf Korsika bei der Beerdigung seiner Mutter erschossen. Der 71-jährige wurde mit einer Langwaffe getötet. Die Ermittler gehen von einem bandenmäßig organisierten Mord aus. #Mord
    Am 12.01.2026 wurde Alain Orsoni auf Korsika bei der Beerdigung seiner Mutter erschossen. Der 71-jährige wurde mit einer Langwaffe getötet. Die Ermittler gehen von einem bandenmäßig organisierten Mord aus. #Mord
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  • Ex-Nationalistenchef bei Beerdigung erschossen
    Am 12.01.2026 wurde auf Korsika der ehemalige Nationalistenchef Alain Orsoni bei der Beerdigung seiner Mutter erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen bandenmäßig organisierten Mordes eingeleitet. #Mord
    Am 12.01.2026 wurde auf Korsika der ehemalige Nationalistenchef Alain Orsoni bei der Beerdigung seiner Mutter erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen bandenmäßig organisierten Mordes eingeleitet. #Mord
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  • Tanzlehrer wegen Vergewaltigung vor Gericht
    Am 06.01.2026 steht ein Tanzlehrer (47) in Aix-en-Provence vor Gericht, dem vorgeworfen wird, über einen Zeitraum von zehn Jahren mindestens 14 Frauen betäubt und vergewaltigt zu haben. Er gab sich als Hypnosetherapeut aus. Zudem soll er etwa 20 weitere Frauen heimlich gefilmt haben. Seine DNA wurde an den Fingernägeln und am Slip einer jungen Frau gefunden. Toxikologische Untersuchungen bestätigten zudem Zolpidem, ein starkes Schlafmittel, in ihrem Körper. #Sexualdelikt
    Am 06.01.2026 steht ein Tanzlehrer (47) in Aix-en-Provence vor Gericht, dem vorgeworfen wird, über einen Zeitraum von zehn Jahren mindestens 14 Frauen betäubt und vergewaltigt zu haben. Er gab sich als Hypnosetherapeut aus. Zudem soll er etwa 20 weitere Frauen heimlich gefilmt haben. Seine DNA wurde an den Fingernägeln und am Slip einer jungen Frau gefunden. Toxikologische Untersuchungen bestätigten zudem Zolpidem, ein starkes Schlafmittel, in ihrem Körper. #Sexualdelikt
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  • Anästhesist wegen Vergiftung zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 18.12.2025 wurde ein französischer Anästhesist wegen vorsätzlicher Vergiftung von Patienten, von denen zwölf starben, zu lebenslanger Haft verurteilt. Er bestreitet die Vorwürfe und will Berufung einlegen.
    Am 18.12.2025 wurde ein französischer Anästhesist wegen vorsätzlicher Vergiftung von Patienten, von denen zwölf starben, zu lebenslanger Haft verurteilt. Er bestreitet die Vorwürfe und will Berufung einlegen.
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  • Jugendlicher rast mit E-Bike über Autobahn
    Am Samstag, 22.11.2025, wurde bekannt, dass ein Jugendlicher mit einem getunten E-Bike auf der Autobahn A50 bei Marseille mit über 90 km/h erwischt wurde. Ihm drohen Strafen wegen des Fahrens auf der Autobahn und des fehlenden Helms. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.
    Am Samstag, 22.11.2025, wurde bekannt, dass ein Jugendlicher mit einem getunten E-Bike auf der Autobahn A50 bei Marseille mit über 90 km/h erwischt wurde. Ihm drohen Strafen wegen des Fahrens auf der Autobahn und des fehlenden Helms. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.
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  • Messerangreifer attackiert Passanten – Polizisten erschießen ihn
    Am 02.09.2025 gegen Mittag attackierte ein 1990 geborener tunesischer Mann in Marseille mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schlagstock. Zunächst stach er im Hotel auf den neuen Mieter, den Inhaber und dessen Sohn ein. Anschließend versuchte er in einem Schnellimbiss weitere Menschen anzugreifen, wurde aber von der Kundschaft vertrieben. In einer Fußgängerstraße verletzte er zwei Personen mit Schlägen eines Stocks im Gesicht. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt, eines der Opfer schwebt in Lebensgefahr. Eintreffende Polizisten forderten den Angreifer auf, die Waffen niederzulegen. Als er sich stattdessen auf die Beamten zubewegte, schossen sie ihn nieder. Der Mann starb noch am Tatort. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht angenommen, der Angreifer galt als verwirrt und war wegen antisemitischer Äußerungen bekannt. #Körperverletzung
    Am 02.09.2025 gegen Mittag attackierte ein 1990 geborener tunesischer Mann in Marseille mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schlagstock. Zunächst stach er im Hotel auf den neuen Mieter, den Inhaber und dessen Sohn ein. Anschließend versuchte er in einem Schnellimbiss weitere Menschen anzugreifen, wurde aber von der Kundschaft vertrieben. In einer Fußgängerstraße verletzte er zwei Personen mit Schlägen eines Stocks im Gesicht. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt, eines der Opfer schwebt in Lebensgefahr. Eintreffende Polizisten forderten den Angreifer auf, die Waffen niederzulegen. Als er sich stattdessen auf die Beamten zubewegte, schossen sie ihn nieder. Der Mann starb noch am Tatort. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht angenommen, der Angreifer galt als verwirrt und war wegen antisemitischer Äußerungen bekannt. #Körperverletzung
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  • Polizei nimmt Vater fest
    In Istres, Frankreich, ist am Donnerstag, 30.10.2025, ein zweijähriger Junge in einem überhitzten Auto gestorben, nachdem sein Vater ihn versehentlich im Auto auf dem Luftwaffenstützpunkt vergessen hatte. Der Vater wurde wegen fahrlässiger Tötung festgenommen.
    In Istres, Frankreich, ist am Donnerstag, 30.10.2025, ein zweijähriger Junge in einem überhitzten Auto gestorben, nachdem sein Vater ihn versehentlich im Auto auf dem Luftwaffenstützpunkt vergessen hatte. Der Vater wurde wegen fahrlässiger Tötung festgenommen.
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  • Braut bei Hochzeitsfeier erschossen
    In der Nacht zum Sonntag, 22.06.2025, wurde in Goult, Frankreich, eine Braut bei ihrer Hochzeitsfeier erschossen. Vier maskierte Angreifer eröffneten das Feuer auf das Brautpaar und weitere Insassen des Autos. Der Bräutigam, der 26 Einträge im Strafregister hat, wurde ebenfalls verletzt, ebenso wie ein 13-jähriges Kind. Zwei mutmaßliche Täter wurden festgenommen, nach dem dritten Mann wird noch gefahndet. #Mord
    In der Nacht zum Sonntag, 22.06.2025, wurde in Goult, Frankreich, eine Braut bei ihrer Hochzeitsfeier erschossen. Vier maskierte Angreifer eröffneten das Feuer auf das Brautpaar und weitere Insassen des Autos. Der Bräutigam, der 26 Einträge im Strafregister hat, wurde ebenfalls verletzt, ebenso wie ein 13-jähriges Kind. Zwei mutmaßliche Täter wurden festgenommen, nach dem dritten Mann wird noch gefahndet. #Mord
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  • Jetzt hat Robert einen heftigen Verdacht
    Nach einem Raubüberfall auf Carmen und Robert Geiss vor einer Woche in Saint-Tropez, Frankreich, bei dem vier Täter Wertgegenstände im Wert von 200.000 Euro erbeuteten, ermittelt die Polizei. Die Täter würgten Carmen Geiss bis zur Bewusstlosigkeit und bedrohten Robert Geiss mit einer Waffe. Robert Geiss vermutet, dass die Täter einen Informanten hatten. Die Familie hat Aufnahmen der Überwachungskameras ins Netz gestellt. Die Polizei sucht nach den Tätern, die möglicherweise aus Marseille, Cannes, Nizza oder Osteuropa stammen.
    Nach einem Raubüberfall auf Carmen und Robert Geiss vor einer Woche in Saint-Tropez, Frankreich, bei dem vier Täter Wertgegenstände im Wert von 200.000 Euro erbeuteten, ermittelt die Polizei. Die Täter würgten Carmen Geiss bis zur Bewusstlosigkeit und bedrohten Robert Geiss mit einer Waffe. Robert Geiss vermutet, dass die Täter einen Informanten hatten. Die Familie hat Aufnahmen der Überwachungskameras ins Netz gestellt. Die Polizei sucht nach den Tätern, die möglicherweise aus Marseille, Cannes, Nizza oder Osteuropa stammen.
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  • Braut bei Hochzeit erschossen
    In Goult, Frankreich, wurde am frühen Sonntagmorgen, 26.10.2025, bei einer Schießerei auf ein Hochzeitspaar die Braut getötet. Der Bräutigam und ein Kind wurden schwer verletzt. Einer der vier maskierten Angreifer wurde vom Bräutigam mit dem Auto überfahren und getötet. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot, inklusive Hubschrauber, nach den drei flüchtigen Angreifern. Die Kriminalpolizei in Marseille ermittelt wegen des Verdachts auf eine Abrechnung im Drogenmilieu. Bis zu 28 Personen könnten in die Tat verwickelt sein. #Mord
    In Goult, Frankreich, wurde am frühen Sonntagmorgen, 26.10.2025, bei einer Schießerei auf ein Hochzeitspaar die Braut getötet. Der Bräutigam und ein Kind wurden schwer verletzt. Einer der vier maskierten Angreifer wurde vom Bräutigam mit dem Auto überfahren und getötet. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot, inklusive Hubschrauber, nach den drei flüchtigen Angreifern. Die Kriminalpolizei in Marseille ermittelt wegen des Verdachts auf eine Abrechnung im Drogenmilieu. Bis zu 28 Personen könnten in die Tat verwickelt sein. #Mord
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  • Die Geissens setzen auf einen neuen Bodyguard
    Am 23.06.2025 wird ein persönlicher Leibwächter Carmen und Robert Geiss begleiten, nachdem sie in ihrer Villa in Saint-Tropez überfallen wurden. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern, die vermutlich in internationalen Banden organisiert sind. Bei dem Überfall wurden beide verletzt, Carmen dabei besonders schwer.
    Am 23.06.2025 wird ein persönlicher Leibwächter Carmen und Robert Geiss begleiten, nachdem sie in ihrer Villa in Saint-Tropez überfallen wurden. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern, die vermutlich in internationalen Banden organisiert sind. Bei dem Überfall wurden beide verletzt, Carmen dabei besonders schwer.
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  • Frauke Ludowig begeistert ihre Fans ungeschminkt
    Am 15.06.2025 kam es in Saint-Tropez zu einem Raubüberfall auf das Anwesen der Geissens. Vier bewaffnete Männer drangen ein, bedrohten und verletzten Carmen und Robert Geiss und entwendeten Schmuck und Bargeld. Die französische Polizei sucht mit Hilfe von KI-Bildern nach den Tätern.
    Am 15.06.2025 kam es in Saint-Tropez zu einem Raubüberfall auf das Anwesen der Geissens. Vier bewaffnete Männer drangen ein, bedrohten und verletzten Carmen und Robert Geiss und entwendeten Schmuck und Bargeld. Die französische Polizei sucht mit Hilfe von KI-Bildern nach den Tätern.
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  • Der Angriff war ein Mordversuch
    Am Samstag, dem 19.06.2025, wurden Carmen und Robert Geiss in ihrer Villa in Ramatuelle bei Saint-Tropez überfallen. Vier Täter drangen in das Anwesen ein und raubten Schmuck und Handtaschen im Wert von rund 200.000 Euro. Die Geissens wurden bedroht und verletzt. Die Polizei wertet Überwachungskamerabilder aus, auf denen die Täter unmaskiert zu sehen sind. Das Ehepaar veröffentlichte Videos und ein KI-generiertes Porträt eines Täters in den sozialen Medien und bittet um Hinweise zur Identifizierung der Täter. Die Täter sprachen Französisch. #Mord
    Am Samstag, dem 19.06.2025, wurden Carmen und Robert Geiss in ihrer Villa in Ramatuelle bei Saint-Tropez überfallen. Vier Täter drangen in das Anwesen ein und raubten Schmuck und Handtaschen im Wert von rund 200.000 Euro. Die Geissens wurden bedroht und verletzt. Die Polizei wertet Überwachungskamerabilder aus, auf denen die Täter unmaskiert zu sehen sind. Das Ehepaar veröffentlichte Videos und ein KI-generiertes Porträt eines Täters in den sozialen Medien und bittet um Hinweise zur Identifizierung der Täter. Die Täter sprachen Französisch. #Mord
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  • Einbrecher trank Geiss-Wein während Einbruch
    Am 17.06.2025 wurde in die Villa von Robert und Carmen Geiss in St. Tropez eingebrochen. Einer der Täter trank während der Tat eine Flasche Wein der Marke "Villa Geissini" und nahm dabei die Maske ab, wodurch er von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Die Polizei hat die Weinflasche als Beweismittel sichergestellt. Die Geissens haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. #Einbruch
    Am 17.06.2025 wurde in die Villa von Robert und Carmen Geiss in St. Tropez eingebrochen. Einer der Täter trank während der Tat eine Flasche Wein der Marke "Villa Geissini" und nahm dabei die Maske ab, wodurch er von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Die Polizei hat die Weinflasche als Beweismittel sichergestellt. Die Geissens haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. #Einbruch
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  • Häftling nimmt fünf Justizvollzugsanstalts-Mitarbeiter als Geiseln
    Am Freitag, 03.01.2025, nahm ein 37-jähriger Häftling in einer Justizvollzugsanstalt in Arles fünf Gefängnismitarbeiter als Geiseln und forderte seine Verlegung in eine andere Strafvollzugsanstalt. Er wurde wegen Vergewaltigung mit vorgehaltener Waffe verurteilt und muss seine Strafe noch bis 2031 absitzen. #Geiselnahme
    Am Freitag, 03.01.2025, nahm ein 37-jähriger Häftling in einer Justizvollzugsanstalt in Arles fünf Gefängnismitarbeiter als Geiseln und forderte seine Verlegung in eine andere Strafvollzugsanstalt. Er wurde wegen Vergewaltigung mit vorgehaltener Waffe verurteilt und muss seine Strafe noch bis 2031 absitzen. #Geiselnahme
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  • Urteil im Massenvergewaltigungsprozess erwartet
    Am Donnerstag, 19.12.2024, wird in Avignon das Urteil im Vergewaltigungsprozess gegen 51 Männer erwartet, die an dem jahrelangen Missbrauch von Gisèle Pelicot beteiligt gewesen sein sollen. Pelicots Ex-Mann hatte sie über fast zehn Jahre hinweg immer wieder mit Medikamenten betäubt, sich an ihr vergangen und sie Fremden zur Vergewaltigung angeboten. Ihm drohen 20 Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft forderte für 49 Angeklagte Haftstrafen zwischen 10 und 18 Jahren wegen Vergewaltigung. #Sexualdelikt
    Am Donnerstag, 19.12.2024, wird in Avignon das Urteil im Vergewaltigungsprozess gegen 51 Männer erwartet, die an dem jahrelangen Missbrauch von Gisèle Pelicot beteiligt gewesen sein sollen. Pelicots Ex-Mann hatte sie über fast zehn Jahre hinweg immer wieder mit Medikamenten betäubt, sich an ihr vergangen und sie Fremden zur Vergewaltigung angeboten. Ihm drohen 20 Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft forderte für 49 Angeklagte Haftstrafen zwischen 10 und 18 Jahren wegen Vergewaltigung. #Sexualdelikt
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  • 82 Männer an Gisèle Pelicot schuldig
    Im Zeitraum zwischen 2011 und 2020 vergingen sich mindestens 82 Männer an Gisèle Pelicot, wobei die Urteile in dem viermonatigen Gerichtsprozess am 20.12.2024 fallen sollen. Insgesamt stehen 50 Beschuldigte vor Gericht, denen Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen wird. Fünf von ihnen sollen zudem Missbrauchsdarstellungen von Kindern besessen haben. Einige der Angeklagten haben die Vergewaltigung zugegeben und sich bei Gisèle Pelicot entschuldigt, während die meisten den Vorwurf zurückweisen und behaupten, an einem Spiel des Paares teilgenommen zu haben. Ein internationaler Haftbefehl wurde gegen Hassan O. erlassen, der Frankreich verlassen hat.
    Im Zeitraum zwischen 2011 und 2020 vergingen sich mindestens 82 Männer an Gisèle Pelicot, wobei die Urteile in dem viermonatigen Gerichtsprozess am 20.12.2024 fallen sollen. Insgesamt stehen 50 Beschuldigte vor Gericht, denen Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen wird. Fünf von ihnen sollen zudem Missbrauchsdarstellungen von Kindern besessen haben. Einige der Angeklagten haben die Vergewaltigung zugegeben und sich bei Gisèle Pelicot entschuldigt, während die meisten den Vorwurf zurückweisen und behaupten, an einem Spiel des Paares teilgenommen zu haben. Ein internationaler Haftbefehl wurde gegen Hassan O. erlassen, der Frankreich verlassen hat.
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  • Prozess um schweren sexuellen Missbrauch beginnt
    Am Mittwoch, 27.11.2024, läuft in Avignon der Prozess um Betäubung und jahrelangen sexuellen Missbrauch von Gisèle Pelicot. Die Staatsanwaltschaft hat hohe Haftstrafen für die 51 Angeklagten verlangt, darunter 20 Jahre für den Hauptangeklagten Dominique Pelicot und mindestens zehn Jahre für die anderen wegen Vergewaltigung. #Sexualdelikt
    Am Mittwoch, 27.11.2024, läuft in Avignon der Prozess um Betäubung und jahrelangen sexuellen Missbrauch von Gisèle Pelicot. Die Staatsanwaltschaft hat hohe Haftstrafen für die 51 Angeklagten verlangt, darunter 20 Jahre für den Hauptangeklagten Dominique Pelicot und mindestens zehn Jahre für die anderen wegen Vergewaltigung. #Sexualdelikt
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  • Staatsanwalt fordert Höchststrafe im Vergewaltigungsprozess
    Am Montag, 25.11.2024, forderte die Staatsanwaltschaft im Avignon-Prozess die Höchststrafe von 20 Jahren Haft für den Hauptangeklagten, der seine Frau jahrelang betäubt und von Fremden vergewaltigen ließ. Es stehen 50 weitere Männer vor Gericht, zumeist wegen schwerer Vergewaltigung. Ermittler vermuten, dass noch weitere Männer beteiligt waren, die aber nicht identifiziert werden konnten. #Sexualdelikt
    Am Montag, 25.11.2024, forderte die Staatsanwaltschaft im Avignon-Prozess die Höchststrafe von 20 Jahren Haft für den Hauptangeklagten, der seine Frau jahrelang betäubt und von Fremden vergewaltigen ließ. Es stehen 50 weitere Männer vor Gericht, zumeist wegen schwerer Vergewaltigung. Ermittler vermuten, dass noch weitere Männer beteiligt waren, die aber nicht identifiziert werden konnten. #Sexualdelikt
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