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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.03.2018 nahm die slowakische Polizei sieben Personen im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten Jan Kuciak und seiner Freundin fest. Die Festnahmen erfolgten in der ostslowakischen Stadt Kosice. Zuvor waren Häuser in Michalovce und Trebisov durchsucht worden, die mutmaßlich mit der italienischen Verbrecherorganisation 'Ndrangheta in Verbindung stehen. Kuciak hatte über Verbindungen der slowakischen Regierung zur 'Ndrangheta berichtet. Die Leichen des 27-Jährigen und seiner Freundin wurden am 25.02.2018 gefunden. Die Ermittlungen werden von Europol, tschechischen, italienischen, US-amerikanischen (FBI) und britischen (Scotland Yard) Behörden unterstützt. Laut slowakischen Medien handelt es sich bei einem Festgenommenen um Antonino Vadala, einen Italiener mit Geschäftsbeziehungen zu Regierungsberatern. #MordAm 01.03.2018 nahm die slowakische Polizei sieben Personen im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten Jan Kuciak und seiner Freundin fest. Die Festnahmen erfolgten in der ostslowakischen Stadt Kosice. Zuvor waren Häuser in Michalovce und Trebisov durchsucht worden, die mutmaßlich mit der italienischen Verbrecherorganisation 'Ndrangheta in Verbindung stehen. Kuciak hatte über Verbindungen der slowakischen Regierung zur 'Ndrangheta berichtet. Die Leichen des 27-Jährigen und seiner Freundin wurden am 25.02.2018 gefunden. Die Ermittlungen werden von Europol, tschechischen, italienischen, US-amerikanischen (FBI) und britischen (Scotland Yard) Behörden unterstützt. Laut slowakischen Medien handelt es sich bei einem Festgenommenen um Antonino Vadala, einen Italiener mit Geschäftsbeziehungen zu Regierungsberatern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2011 verurteilte ein Prager Gericht den Künstler Roman Tyc, Gründer der Gruppe Ztohoven, zu einem Monat Gefängnis. Tyc hatte sich geweigert, eine Strafe von 60.000 Kronen (2400 Euro) zu zahlen, die ihm wegen der Umgestaltung von 50 Ampeln im Jahr 2007 auferlegt worden war. Die Gruppe hatte die Ampeln mit humpelnden, kriechenden, trinkenden oder urinierenden Figuren versehen. Die Richterin gab an, dass die Aktion von der Bevölkerung positiv aufgenommen wurde, jedoch ein Schaden an den Ampeln entstanden sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Verteidiger Berufung ankündigte.Am 06.12.2011 verurteilte ein Prager Gericht den Künstler Roman Tyc, Gründer der Gruppe Ztohoven, zu einem Monat Gefängnis. Tyc hatte sich geweigert, eine Strafe von 60.000 Kronen (2400 Euro) zu zahlen, die ihm wegen der Umgestaltung von 50 Ampeln im Jahr 2007 auferlegt worden war. Die Gruppe hatte die Ampeln mit humpelnden, kriechenden, trinkenden oder urinierenden Figuren versehen. Die Richterin gab an, dass die Aktion von der Bevölkerung positiv aufgenommen wurde, jedoch ein Schaden an den Ampeln entstanden sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Verteidiger Berufung ankündigte.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.06.2026 gegen Vormittag blieb ein von Linz kommender Reisebus in der Ortschaft Rybnik (Zartlesdorf) in einer Bahnunterführung stecken. Der Bus war offenbar zu hoch für die Durchfahrt, das Dach wurde eingedrückt und Fensterscheiben sprangen heraus. Vier Reisende erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort behandelt. Der Busfahrer hatte vermutlich die Höhenwarnung ignoriert. Die rund zwei Dutzend Fahrgäste konnten ihre Reise nach Cesky Krumlov mit einem Ersatzbus fortsetzen. Die Bahnstrecke und die Straße waren vorübergehend gesperrt. Die Bergung des Busses durch ein Spezialfahrzeug des Bahn-Netzbetreibers Sprava zeleznic wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2026 gegen Vormittag blieb ein von Linz kommender Reisebus in der Ortschaft Rybnik (Zartlesdorf) in einer Bahnunterführung stecken. Der Bus war offenbar zu hoch für die Durchfahrt, das Dach wurde eingedrückt und Fensterscheiben sprangen heraus. Vier Reisende erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort behandelt. Der Busfahrer hatte vermutlich die Höhenwarnung ignoriert. Die rund zwei Dutzend Fahrgäste konnten ihre Reise nach Cesky Krumlov mit einem Ersatzbus fortsetzen. Die Bahnstrecke und die Straße waren vorübergehend gesperrt. Die Bergung des Busses durch ein Spezialfahrzeug des Bahn-Netzbetreibers Sprava zeleznic wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2026 wurde in einem Garten in Kynšperk nad Ohří der abgetrennte Arm eines Babys gefunden. Die Schwiegermutter der Verdächtigen entdeckte den Körperteil in einer blutverschmierten Plastiktüte. Die Polizei leitete eine großangelegte Suche ein, fand jedoch keine weiteren Körperteile. Eine 35-jährige Frau aus Tschechien wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihr wird besonders schwerer Mord vorgeworfen. Medienberichten zufolge soll sie die Leiche des Babys Hunden zum Fraß vorgeworfen haben, was die Polizei bislang nicht bestätigt hat. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 03.06.2026 wurde in einem Garten in Kynšperk nad Ohří der abgetrennte Arm eines Babys gefunden. Die Schwiegermutter der Verdächtigen entdeckte den Körperteil in einer blutverschmierten Plastiktüte. Die Polizei leitete eine großangelegte Suche ein, fand jedoch keine weiteren Körperteile. Eine 35-jährige Frau aus Tschechien wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihr wird besonders schwerer Mord vorgeworfen. Medienberichten zufolge soll sie die Leiche des Babys Hunden zum Fraß vorgeworfen haben, was die Polizei bislang nicht bestätigt hat. Die Ermittlungen dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.05.2026 gegen Abend schlich sich ein Täter in die Basilika von Jablonné v Podještedí ein und entwendete den Schädel der heiligen Zdislava von Lämberg. Er durchschlug zwei Schichten Schutzglas, vermutlich mit einem Nothammer, und flüchtete. Die Tat dauerte nur Sekunden. Am 14.05.2026 nahm die Polizei einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest. Am 15.05.2026 wurde die Reliquie in Beton eingegossen aufgefunden. Der Verdächtige gab an, er habe den Schädel in einen Fluss werfen wollen, da die Reliquie keinen Frieden finden würde. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 12.05.2026 gegen Abend schlich sich ein Täter in die Basilika von Jablonné v Podještedí ein und entwendete den Schädel der heiligen Zdislava von Lämberg. Er durchschlug zwei Schichten Schutzglas, vermutlich mit einem Nothammer, und flüchtete. Die Tat dauerte nur Sekunden. Am 14.05.2026 nahm die Polizei einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest. Am 15.05.2026 wurde die Reliquie in Beton eingegossen aufgefunden. Der Verdächtige gab an, er habe den Schädel in einen Fluss werfen wollen, da die Reliquie keinen Frieden finden würde. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.05.2026 teilte die Polizei mit, dass nach dem Diebstahl einer fast 800 Jahre alten Reliquie aus der Laurentiuskirche in Jablonne v Podjestedi ein Verdächtiger festgenommen wurde. Der mutmaßliche Täter gestand, den Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg entwendet und in Beton eingegossen zu haben. Mit Spezialtechnik wurde der Schädel in einem massiven Betonblock lokalisiert. Kunstrestauratoren arbeiten an der Befreiung der Reliquie. Der Verdächtige gab an, aus Ablehnung gegen die Zurschaustellung menschlicher Überreste gehandelt zu haben und den Schädel in einem Fluss bestatten zu wollen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 15.05.2026 teilte die Polizei mit, dass nach dem Diebstahl einer fast 800 Jahre alten Reliquie aus der Laurentiuskirche in Jablonne v Podjestedi ein Verdächtiger festgenommen wurde. Der mutmaßliche Täter gestand, den Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg entwendet und in Beton eingegossen zu haben. Mit Spezialtechnik wurde der Schädel in einem massiven Betonblock lokalisiert. Kunstrestauratoren arbeiten an der Befreiung der Reliquie. Der Verdächtige gab an, aus Ablehnung gegen die Zurschaustellung menschlicher Überreste gehandelt zu haben und den Schädel in einem Fluss bestatten zu wollen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.05.2026 wurde in der Laurentiuskirche von Jablonne v Podjestedi der Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg gestohlen. Ein Unbekannter zerbrach die Scheibe des Schreins und floh sofort. Der Alarm war während des Gottesdienstes ausgeschaltet, um Fehlalarme zu vermeiden. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera in schlechter Qualität aufgezeichnet. Der historische Wert der Reliquie ist nicht zu beziffern. Der Dieb ließ eine goldene Krone von hohem Sachwert in der Basilika zurück. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 13.05.2026 wurde in der Laurentiuskirche von Jablonne v Podjestedi der Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg gestohlen. Ein Unbekannter zerbrach die Scheibe des Schreins und floh sofort. Der Alarm war während des Gottesdienstes ausgeschaltet, um Fehlalarme zu vermeiden. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera in schlechter Qualität aufgezeichnet. Der historische Wert der Reliquie ist nicht zu beziffern. Der Dieb ließ eine goldene Krone von hohem Sachwert in der Basilika zurück. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, den 17.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall mit dem ehemaligen slowenischen Skisprung-Profi Robert Kranjec. Der 44-Jährige war zum Unfallzeitpunkt schwer alkoholisiert und kam mit seinem Fahrrad von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Bordstein und stürzte schwer. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Jesenice gebracht werden, wo er erstversorgt wurde. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik von Ljublijana verlegt, wo er sich mittlerweile in einem stabilen Zustand befindet. #Raubueberfall #VerkehrsdeliktAm Freitag, den 17.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall mit dem ehemaligen slowenischen Skisprung-Profi Robert Kranjec. Der 44-Jährige war zum Unfallzeitpunkt schwer alkoholisiert und kam mit seinem Fahrrad von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Bordstein und stürzte schwer. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Jesenice gebracht werden, wo er erstversorgt wurde. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik von Ljublijana verlegt, wo er sich mittlerweile in einem stabilen Zustand befindet. #Raubueberfall #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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