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Am 01.03.2018 nahm die slowakische Polizei sieben Personen im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten Jan Kuciak und seiner Freundin fest. Die Festnahmen erfolgten in der ostslowakischen Stadt Kosice. Zuvor waren Häuser in Michalovce und Trebisov durchsucht worden, die mutmaßlich mit der italienischen Verbrecherorganisation 'Ndrangheta in Verbindung stehen. Kuciak hatte über Verbindungen der slowakischen Regierung zur 'Ndrangheta berichtet. Die Leichen des 27-Jährigen und seiner Freundin wurden am 25.02.2018 gefunden. Die Ermittlungen werden von Europol, tschechischen, italienischen, US-amerikanischen (FBI) und britischen (Scotland Yard) Behörden unterstützt. Laut slowakischen Medien handelt es sich bei einem Festgenommenen um Antonino Vadala, einen Italiener mit Geschäftsbeziehungen zu Regierungsberatern. #MordAm 01.03.2018 nahm die slowakische Polizei sieben Personen im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten Jan Kuciak und seiner Freundin fest. Die Festnahmen erfolgten in der ostslowakischen Stadt Kosice. Zuvor waren Häuser in Michalovce und Trebisov durchsucht worden, die mutmaßlich mit der italienischen Verbrecherorganisation 'Ndrangheta in Verbindung stehen. Kuciak hatte über Verbindungen der slowakischen Regierung zur 'Ndrangheta berichtet. Die Leichen des 27-Jährigen und seiner Freundin wurden am 25.02.2018 gefunden. Die Ermittlungen werden von Europol, tschechischen, italienischen, US-amerikanischen (FBI) und britischen (Scotland Yard) Behörden unterstützt. Laut slowakischen Medien handelt es sich bei einem Festgenommenen um Antonino Vadala, einen Italiener mit Geschäftsbeziehungen zu Regierungsberatern. #Mord0 Geteilt
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Am 06.12.2011 verurteilte ein Prager Gericht den Künstler Roman Tyc, Gründer der Gruppe Ztohoven, zu einem Monat Gefängnis. Tyc hatte sich geweigert, eine Strafe von 60.000 Kronen (2400 Euro) zu zahlen, die ihm wegen der Umgestaltung von 50 Ampeln im Jahr 2007 auferlegt worden war. Die Gruppe hatte die Ampeln mit humpelnden, kriechenden, trinkenden oder urinierenden Figuren versehen. Die Richterin gab an, dass die Aktion von der Bevölkerung positiv aufgenommen wurde, jedoch ein Schaden an den Ampeln entstanden sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Verteidiger Berufung ankündigte.Am 06.12.2011 verurteilte ein Prager Gericht den Künstler Roman Tyc, Gründer der Gruppe Ztohoven, zu einem Monat Gefängnis. Tyc hatte sich geweigert, eine Strafe von 60.000 Kronen (2400 Euro) zu zahlen, die ihm wegen der Umgestaltung von 50 Ampeln im Jahr 2007 auferlegt worden war. Die Gruppe hatte die Ampeln mit humpelnden, kriechenden, trinkenden oder urinierenden Figuren versehen. Die Richterin gab an, dass die Aktion von der Bevölkerung positiv aufgenommen wurde, jedoch ein Schaden an den Ampeln entstanden sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Verteidiger Berufung ankündigte.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 gegen Vormittag blieb ein von Linz kommender Reisebus in der Ortschaft Rybnik (Zartlesdorf) in einer Bahnunterführung stecken. Der Bus war offenbar zu hoch für die Durchfahrt, das Dach wurde eingedrückt und Fensterscheiben sprangen heraus. Vier Reisende erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort behandelt. Der Busfahrer hatte vermutlich die Höhenwarnung ignoriert. Die rund zwei Dutzend Fahrgäste konnten ihre Reise nach Cesky Krumlov mit einem Ersatzbus fortsetzen. Die Bahnstrecke und die Straße waren vorübergehend gesperrt. Die Bergung des Busses durch ein Spezialfahrzeug des Bahn-Netzbetreibers Sprava zeleznic wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2026 gegen Vormittag blieb ein von Linz kommender Reisebus in der Ortschaft Rybnik (Zartlesdorf) in einer Bahnunterführung stecken. Der Bus war offenbar zu hoch für die Durchfahrt, das Dach wurde eingedrückt und Fensterscheiben sprangen heraus. Vier Reisende erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort behandelt. Der Busfahrer hatte vermutlich die Höhenwarnung ignoriert. Die rund zwei Dutzend Fahrgäste konnten ihre Reise nach Cesky Krumlov mit einem Ersatzbus fortsetzen. Die Bahnstrecke und die Straße waren vorübergehend gesperrt. Die Bergung des Busses durch ein Spezialfahrzeug des Bahn-Netzbetreibers Sprava zeleznic wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 wurde in einem Garten in Kynšperk nad Ohří der abgetrennte Arm eines Babys gefunden. Die Schwiegermutter der Verdächtigen entdeckte den Körperteil in einer blutverschmierten Plastiktüte. Die Polizei leitete eine großangelegte Suche ein, fand jedoch keine weiteren Körperteile. Eine 35-jährige Frau aus Tschechien wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihr wird besonders schwerer Mord vorgeworfen. Medienberichten zufolge soll sie die Leiche des Babys Hunden zum Fraß vorgeworfen haben, was die Polizei bislang nicht bestätigt hat. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 03.06.2026 wurde in einem Garten in Kynšperk nad Ohří der abgetrennte Arm eines Babys gefunden. Die Schwiegermutter der Verdächtigen entdeckte den Körperteil in einer blutverschmierten Plastiktüte. Die Polizei leitete eine großangelegte Suche ein, fand jedoch keine weiteren Körperteile. Eine 35-jährige Frau aus Tschechien wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihr wird besonders schwerer Mord vorgeworfen. Medienberichten zufolge soll sie die Leiche des Babys Hunden zum Fraß vorgeworfen haben, was die Polizei bislang nicht bestätigt hat. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 12.05.2026 gegen Abend schlich sich ein Täter in die Basilika von Jablonné v Podještedí ein und entwendete den Schädel der heiligen Zdislava von Lämberg. Er durchschlug zwei Schichten Schutzglas, vermutlich mit einem Nothammer, und flüchtete. Die Tat dauerte nur Sekunden. Am 14.05.2026 nahm die Polizei einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest. Am 15.05.2026 wurde die Reliquie in Beton eingegossen aufgefunden. Der Verdächtige gab an, er habe den Schädel in einen Fluss werfen wollen, da die Reliquie keinen Frieden finden würde. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 12.05.2026 gegen Abend schlich sich ein Täter in die Basilika von Jablonné v Podještedí ein und entwendete den Schädel der heiligen Zdislava von Lämberg. Er durchschlug zwei Schichten Schutzglas, vermutlich mit einem Nothammer, und flüchtete. Die Tat dauerte nur Sekunden. Am 14.05.2026 nahm die Polizei einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest. Am 15.05.2026 wurde die Reliquie in Beton eingegossen aufgefunden. Der Verdächtige gab an, er habe den Schädel in einen Fluss werfen wollen, da die Reliquie keinen Frieden finden würde. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 15.05.2026 teilte die Polizei mit, dass nach dem Diebstahl einer fast 800 Jahre alten Reliquie aus der Laurentiuskirche in Jablonne v Podjestedi ein Verdächtiger festgenommen wurde. Der mutmaßliche Täter gestand, den Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg entwendet und in Beton eingegossen zu haben. Mit Spezialtechnik wurde der Schädel in einem massiven Betonblock lokalisiert. Kunstrestauratoren arbeiten an der Befreiung der Reliquie. Der Verdächtige gab an, aus Ablehnung gegen die Zurschaustellung menschlicher Überreste gehandelt zu haben und den Schädel in einem Fluss bestatten zu wollen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 15.05.2026 teilte die Polizei mit, dass nach dem Diebstahl einer fast 800 Jahre alten Reliquie aus der Laurentiuskirche in Jablonne v Podjestedi ein Verdächtiger festgenommen wurde. Der mutmaßliche Täter gestand, den Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg entwendet und in Beton eingegossen zu haben. Mit Spezialtechnik wurde der Schädel in einem massiven Betonblock lokalisiert. Kunstrestauratoren arbeiten an der Befreiung der Reliquie. Der Verdächtige gab an, aus Ablehnung gegen die Zurschaustellung menschlicher Überreste gehandelt zu haben und den Schädel in einem Fluss bestatten zu wollen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 13.05.2026 wurde in der Laurentiuskirche von Jablonne v Podjestedi der Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg gestohlen. Ein Unbekannter zerbrach die Scheibe des Schreins und floh sofort. Der Alarm war während des Gottesdienstes ausgeschaltet, um Fehlalarme zu vermeiden. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera in schlechter Qualität aufgezeichnet. Der historische Wert der Reliquie ist nicht zu beziffern. Der Dieb ließ eine goldene Krone von hohem Sachwert in der Basilika zurück. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 13.05.2026 wurde in der Laurentiuskirche von Jablonne v Podjestedi der Schädel der Heiligen Zdislava von Lämberg gestohlen. Ein Unbekannter zerbrach die Scheibe des Schreins und floh sofort. Der Alarm war während des Gottesdienstes ausgeschaltet, um Fehlalarme zu vermeiden. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera in schlechter Qualität aufgezeichnet. Der historische Wert der Reliquie ist nicht zu beziffern. Der Dieb ließ eine goldene Krone von hohem Sachwert in der Basilika zurück. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am Freitag, den 17.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall mit dem ehemaligen slowenischen Skisprung-Profi Robert Kranjec. Der 44-Jährige war zum Unfallzeitpunkt schwer alkoholisiert und kam mit seinem Fahrrad von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Bordstein und stürzte schwer. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Jesenice gebracht werden, wo er erstversorgt wurde. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik von Ljublijana verlegt, wo er sich mittlerweile in einem stabilen Zustand befindet.Am Freitag, den 17.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein schwerer Fahrradunfall mit dem ehemaligen slowenischen Skisprung-Profi Robert Kranjec. Der 44-Jährige war zum Unfallzeitpunkt schwer alkoholisiert und kam mit seinem Fahrrad von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Bordstein und stürzte schwer. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Jesenice gebracht werden, wo er erstversorgt wurde. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik von Ljublijana verlegt, wo er sich mittlerweile in einem stabilen Zustand befindet.0 Geteilt
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Am 09.04.2026 wurde der deutsche Neonazi Marla Svenja Liebich (55) im westböhmischen Dorf Krasna festgenommen, nachdem er monatelang untergetaucht war. Eigentlich hätte er seine Haftstrafe, unter anderem wegen wiederholter Volksverhetzung, bereits am 29. August 2025 antreten sollen, erschien aber nicht zum Haftantritt. Seit seiner Festnahme sitzt Liebich im berüchtigten Männergefängnis Bory in Pilsen, das als härteste Strafvollzugsanstalt Tschechiens gilt und rund 1200 Häftlinge, darunter Mörder, Dealer und Vergewaltiger, beherbergt. Oberstaatsanwalt Dennis Cernota von der Staatsanwaltschaft Halle bestätigte, dass Liebich seine Auslieferung nach Deutschland ablehnt. Ein tschechisches Gericht muss nun über die Auslieferung entscheiden. Sollte Liebich nach Deutschland überstellt werden, würde er im Frauengefängnis in Chemnitz untergebracht werden, da er bis zur Änderung seines Geschlechtseintrags Anfang 2025 den Vornamen Sven trug und als Frau registriert ist. Zur Sicherheit der anderen Insassinnen, darunter NSU-Terroristin Beate Zschäpe, könnte er separiert in Einzelhaft kommen.Am 09.04.2026 wurde der deutsche Neonazi Marla Svenja Liebich (55) im westböhmischen Dorf Krasna festgenommen, nachdem er monatelang untergetaucht war. Eigentlich hätte er seine Haftstrafe, unter anderem wegen wiederholter Volksverhetzung, bereits am 29. August 2025 antreten sollen, erschien aber nicht zum Haftantritt. Seit seiner Festnahme sitzt Liebich im berüchtigten Männergefängnis Bory in Pilsen, das als härteste Strafvollzugsanstalt Tschechiens gilt und rund 1200 Häftlinge, darunter Mörder, Dealer und Vergewaltiger, beherbergt. Oberstaatsanwalt Dennis Cernota von der Staatsanwaltschaft Halle bestätigte, dass Liebich seine Auslieferung nach Deutschland ablehnt. Ein tschechisches Gericht muss nun über die Auslieferung entscheiden. Sollte Liebich nach Deutschland überstellt werden, würde er im Frauengefängnis in Chemnitz untergebracht werden, da er bis zur Änderung seines Geschlechtseintrags Anfang 2025 den Vornamen Sven trug und als Frau registriert ist. Zur Sicherheit der anderen Insassinnen, darunter NSU-Terroristin Beate Zschäpe, könnte er separiert in Einzelhaft kommen.0 Geteilt
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Am 22.03.2026 wurde das Russische Haus in Prag mit einem Sprengsatz beworfen. Nach den Tätern wird gefahndet. Die Einrichtung, die seit 1971 in der tschechischen Hauptstadt besteht, wird von einer russischen Regierungsagentur betrieben, die wegen der Verbreitung von Kreml-Propaganda auf der EU-Sanktionsliste steht. Dort werden Sprachkurse angeboten, Übersetzerpreise verliehen und russische Filme gezeigt.Am 22.03.2026 wurde das Russische Haus in Prag mit einem Sprengsatz beworfen. Nach den Tätern wird gefahndet. Die Einrichtung, die seit 1971 in der tschechischen Hauptstadt besteht, wird von einer russischen Regierungsagentur betrieben, die wegen der Verbreitung von Kreml-Propaganda auf der EU-Sanktionsliste steht. Dort werden Sprachkurse angeboten, Übersetzerpreise verliehen und russische Filme gezeigt.0 Geteilt
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Am 07.06.2024 wurde nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Rüstungsbetrieb in Tschechien bekannt, dass drei Verdächtige festgenommen wurden. Eine Person wurde in der benachbarten Slowakei gefasst, die übrigen in Tschechien. Es handelt sich um tschechische und US-amerikanische Staatsangehörige. Nach weiteren Verdächtigen wird in Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern gesucht. Am 07.06.2024 am frühen Morgen war in der Waffenfabrik in einem Industriegebiet das Feuer ausgebrochen. Das Unternehmen produziert Drohnenmotoren und Zielfernrohre. Tschechische Medien veröffentlichten ein mutmaßliches Bekennerschreiben einer Palästina-Gruppe, in dem es hieß, dass ein wichtiges Herstellungszentrum für israelische Waffen von einer Untergrundgruppe angezündet wurde. Es wird vermutet, dass Russland dahinterstecken könnte, da die Firma Waffen an die Ukraine liefert. Der tschechische Regierungschef Andrej Babiš forderte die Rüstungsfirmen auf, ihre Betriebsgelände auf eigene Kosten besser zu bewachen.Am 07.06.2024 wurde nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Rüstungsbetrieb in Tschechien bekannt, dass drei Verdächtige festgenommen wurden. Eine Person wurde in der benachbarten Slowakei gefasst, die übrigen in Tschechien. Es handelt sich um tschechische und US-amerikanische Staatsangehörige. Nach weiteren Verdächtigen wird in Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern gesucht. Am 07.06.2024 am frühen Morgen war in der Waffenfabrik in einem Industriegebiet das Feuer ausgebrochen. Das Unternehmen produziert Drohnenmotoren und Zielfernrohre. Tschechische Medien veröffentlichten ein mutmaßliches Bekennerschreiben einer Palästina-Gruppe, in dem es hieß, dass ein wichtiges Herstellungszentrum für israelische Waffen von einer Untergrundgruppe angezündet wurde. Es wird vermutet, dass Russland dahinterstecken könnte, da die Firma Waffen an die Ukraine liefert. Der tschechische Regierungschef Andrej Babiš forderte die Rüstungsfirmen auf, ihre Betriebsgelände auf eigene Kosten besser zu bewachen.0 Geteilt
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Die tschechische Polizei hat eine umfangreiche Razzia wegen des Verdachts auf Korruption im Fußball durchgeführt. Mehrere Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen. An verschiedenen Orten finden Hausdurchsuchungen und Verhöre der Verdächtigen statt. Es besteht der Verdacht der Spielmanipulation und des Wettbetrugs. Der tschechische Fußballverband FACR hat eine außerordentliche Vorstandssitzung einberufen. Verbandschef David Trunda erklärte, dass man von Anfang an mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite. Die Ethikkommission hat 47 Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Verband FACR vertritt etwa 250.000 Sportler aus circa 3.500 Vereinen in Tschechien.Die tschechische Polizei hat eine umfangreiche Razzia wegen des Verdachts auf Korruption im Fußball durchgeführt. Mehrere Dutzend Personen wurden vorläufig festgenommen. An verschiedenen Orten finden Hausdurchsuchungen und Verhöre der Verdächtigen statt. Es besteht der Verdacht der Spielmanipulation und des Wettbetrugs. Der tschechische Fußballverband FACR hat eine außerordentliche Vorstandssitzung einberufen. Verbandschef David Trunda erklärte, dass man von Anfang an mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite. Die Ethikkommission hat 47 Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Verband FACR vertritt etwa 250.000 Sportler aus circa 3.500 Vereinen in Tschechien.0 Geteilt
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In einer Zweizimmerwohnung im tschechischen Teplice fand die Polizei 100 tote Kätzchen in einer Gefriertruhe. Eine 49-jährige Frau hatte die Tierleichen sorgfältig in Plastikbeutel gepackt und eingefroren. Die Einsatzkräfte wurden verständigt, weil der Verdacht bestand, dass die Frau 25 Katzen in ihrer Wohnung unter unangemessenen Bedingungen hielt. Die Katzen waren unterernährt und hausten in ihren eigenen Exkrementen. Außerdem litten die Tiere unter eitrigen Hautentzündungen, Ohrenkrätze und Augenentzündungen. Bei der Durchsuchung wurden dann auch die 100 toten Katzenbabys in der Gefriertruhe entdeckt. Die 49-jährige Frau wurde wegen dreifacher Tierquälerei, Haltung von Tieren unter ungeeigneten Bedingungen und Vernachlässigung der Tierpflege angeklagt. Die Katzenbesitzerin wurde festgenommen.In einer Zweizimmerwohnung im tschechischen Teplice fand die Polizei 100 tote Kätzchen in einer Gefriertruhe. Eine 49-jährige Frau hatte die Tierleichen sorgfältig in Plastikbeutel gepackt und eingefroren. Die Einsatzkräfte wurden verständigt, weil der Verdacht bestand, dass die Frau 25 Katzen in ihrer Wohnung unter unangemessenen Bedingungen hielt. Die Katzen waren unterernährt und hausten in ihren eigenen Exkrementen. Außerdem litten die Tiere unter eitrigen Hautentzündungen, Ohrenkrätze und Augenentzündungen. Bei der Durchsuchung wurden dann auch die 100 toten Katzenbabys in der Gefriertruhe entdeckt. Die 49-jährige Frau wurde wegen dreifacher Tierquälerei, Haltung von Tieren unter ungeeigneten Bedingungen und Vernachlässigung der Tierpflege angeklagt. Die Katzenbesitzerin wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am 17.02.2026 wurde die 44-jährige Taxifahrerin Jaroslava M. in Šumperk von einem Fahrgast mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt. Der 38-jährige Täter stach ihr in den Hals, stahl anschließend das Fahrzeug und verursachte einen Unfall im Gegenverkehr, bei dem zwei weitere Personen schwer verletzt wurden. Der Täter überlebte und wurde festgenommen, ihm droht eine Anklage wegen Mordes und lebenslange Haft. Am Freitag, dem 27.02.2026, nahmen Familie, Freunde und Arbeitskollegen Abschied von der ermordeten Frau. Ein Taxi-Konvoi mit über 20 Fahrzeugen, geschmückt mit schwarzen Schleifen sowie gelben und rosafarbenen Bändern, erwies ihr die letzte Ehre. Der Bürgermeister der Stadt, Miroslav Adamek, will die Sicherheit der Taxifahrer verbessern, unter anderem durch den Einbau von Schutzplexiglas und Alarmknöpfen in den Fahrzeugen. Eine Spendenaktion für die Familie des Opfers hat bereits über 17.000 Euro eingebracht. #MordAm 17.02.2026 wurde die 44-jährige Taxifahrerin Jaroslava M. in Šumperk von einem Fahrgast mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt. Der 38-jährige Täter stach ihr in den Hals, stahl anschließend das Fahrzeug und verursachte einen Unfall im Gegenverkehr, bei dem zwei weitere Personen schwer verletzt wurden. Der Täter überlebte und wurde festgenommen, ihm droht eine Anklage wegen Mordes und lebenslange Haft. Am Freitag, dem 27.02.2026, nahmen Familie, Freunde und Arbeitskollegen Abschied von der ermordeten Frau. Ein Taxi-Konvoi mit über 20 Fahrzeugen, geschmückt mit schwarzen Schleifen sowie gelben und rosafarbenen Bändern, erwies ihr die letzte Ehre. Der Bürgermeister der Stadt, Miroslav Adamek, will die Sicherheit der Taxifahrer verbessern, unter anderem durch den Einbau von Schutzplexiglas und Alarmknöpfen in den Fahrzeugen. Eine Spendenaktion für die Familie des Opfers hat bereits über 17.000 Euro eingebracht. #Mord0 Geteilt
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Am 17.02.2026 wurde in Šumperk eine 44-jährige Taxifahrerin namens Jaroslava M. mutmaßlich von einem 38-jährigen Fahrgast ermordet. Der Tatverdächtige soll die Frau mit einem Küchenmesser von der Rückbank aus angegriffen haben. Nach der Tat zerrte er sie aus dem Fahrzeug und flüchtete mit dem Taxi. Die Taxifahrerin erlag am Samstag, dem 21.02.2026, ihren Verletzungen im Krankenhaus. Der Täter verursachte später einen Unfall, indem er mit dem gestohlenen Taxi in den Gegenverkehr fuhr, wobei zwei weitere Personen verletzt wurden. Der 38-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er wird des Mordes und zweifachen versuchten Mordes angeklagt. Zum Tatzeitpunkt hatte er einen Blutalkoholwert von knapp einem Promille. #MordAm 17.02.2026 wurde in Šumperk eine 44-jährige Taxifahrerin namens Jaroslava M. mutmaßlich von einem 38-jährigen Fahrgast ermordet. Der Tatverdächtige soll die Frau mit einem Küchenmesser von der Rückbank aus angegriffen haben. Nach der Tat zerrte er sie aus dem Fahrzeug und flüchtete mit dem Taxi. Die Taxifahrerin erlag am Samstag, dem 21.02.2026, ihren Verletzungen im Krankenhaus. Der Täter verursachte später einen Unfall, indem er mit dem gestohlenen Taxi in den Gegenverkehr fuhr, wobei zwei weitere Personen verletzt wurden. Der 38-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er wird des Mordes und zweifachen versuchten Mordes angeklagt. Zum Tatzeitpunkt hatte er einen Blutalkoholwert von knapp einem Promille. #Mord0 Geteilt
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Am 11.02.2026 ereignete sich in einer Schule in Kanada eine Schießerei, bei der mindestens sieben Menschen getötet wurden. Zusätzlich wurden etwa zwei Dutzend weitere Personen verletzt. Die Polizei der westlichen Provinz British Columbia gab bekannt, dass der mutmaßliche Täter ebenfalls tot ist. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.Am 11.02.2026 ereignete sich in einer Schule in Kanada eine Schießerei, bei der mindestens sieben Menschen getötet wurden. Zusätzlich wurden etwa zwei Dutzend weitere Personen verletzt. Die Polizei der westlichen Provinz British Columbia gab bekannt, dass der mutmaßliche Täter ebenfalls tot ist. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.0 Geteilt
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Im August 2024 musste ein Drogenpilot in Tschechien mit seinem Propellerflugzeug auf einem Acker notlanden, wobei sich die Maschine überschlug. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden in der Kabine Sporttaschen mit rund 70 Kilo Marihuana. Der Pilot wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. #DrogenIm August 2024 musste ein Drogenpilot in Tschechien mit seinem Propellerflugzeug auf einem Acker notlanden, wobei sich die Maschine überschlug. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden in der Kabine Sporttaschen mit rund 70 Kilo Marihuana. Der Pilot wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. #Drogen0 Geteilt
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Am Mittwoch, 16.10.2024, soll ein 20-jähriger Schüler in Tschechien einen 32-jährigen Mann mit rund 60 Messerstichen getötet haben. Der Täter verletzte sich bei der Flucht und wurde nach einer Fahndungsaktion festgenommen. Ein Gericht ordnete Untersuchungshaft an.Am Mittwoch, 16.10.2024, soll ein 20-jähriger Schüler in Tschechien einen 32-jährigen Mann mit rund 60 Messerstichen getötet haben. Der Täter verletzte sich bei der Flucht und wurde nach einer Fahndungsaktion festgenommen. Ein Gericht ordnete Untersuchungshaft an.0 Geteilt
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Im September 2023 zündete ein 37-jähriger Ukrainer in Kožlany einen Feuerwerkskörper in der Vagina seiner Ex-Frau, einer 36-jährigen Frau aus Moldawien. Die Frau wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Täter wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt.Im September 2023 zündete ein 37-jähriger Ukrainer in Kožlany einen Feuerwerkskörper in der Vagina seiner Ex-Frau, einer 36-jährigen Frau aus Moldawien. Die Frau wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Täter wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt.0 Geteilt
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Am Dienstag, 12.12.2023, wurde ein Kanadier wegen Mordes in 14 Fällen angeklagt, weil er im Internet "Suizid-Sets" verkauft und so den Tod von mehreren Menschen verursacht haben soll. Allein in Kanada nutzten mindestens 14 Menschen die von dem Mann vertriebene Substanz, um ihrem Leben ein Ende zu setzen. Weltweit seien nach Schätzungen der Polizei 1.200 Päckchen in rund 40 Länder verschickt worden. Der Mann war im Mai in Kanada festgenommen worden, damals noch wegen Beihilfe zum Mord. #MordAm Dienstag, 12.12.2023, wurde ein Kanadier wegen Mordes in 14 Fällen angeklagt, weil er im Internet "Suizid-Sets" verkauft und so den Tod von mehreren Menschen verursacht haben soll. Allein in Kanada nutzten mindestens 14 Menschen die von dem Mann vertriebene Substanz, um ihrem Leben ein Ende zu setzen. Weltweit seien nach Schätzungen der Polizei 1.200 Päckchen in rund 40 Länder verschickt worden. Der Mann war im Mai in Kanada festgenommen worden, damals noch wegen Beihilfe zum Mord. #Mord0 Geteilt
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Am Sonntag, 24.04.2022, starben in Tschechien bei der Explosion eines Einfamilienhauses eine Frau und drei Kinder. Ein 31-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Familie ermordet zu haben. Er wurde schwer verletzt in eine Spezialklinik gebracht und konnte bisher nicht vernommen werden. Die Ermittler warten auf die Ergebnisse der Obduktion. #SprengstoffAm Sonntag, 24.04.2022, starben in Tschechien bei der Explosion eines Einfamilienhauses eine Frau und drei Kinder. Ein 31-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Familie ermordet zu haben. Er wurde schwer verletzt in eine Spezialklinik gebracht und konnte bisher nicht vernommen werden. Die Ermittler warten auf die Ergebnisse der Obduktion. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am Donnerstag, 18.10.2018, gestand ein Deutscher in Kanada, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen und einbetoniert zu haben. Er hatte die Tat fast ein Jahr geheimgehalten und sich zur Vertuschung als seine Frau ausgegeben. Dem Täter droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. #MordAm Donnerstag, 18.10.2018, gestand ein Deutscher in Kanada, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen und einbetoniert zu haben. Er hatte die Tat fast ein Jahr geheimgehalten und sich zur Vertuschung als seine Frau ausgegeben. Dem Täter droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. #Mord0 Geteilt
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Am Donnerstag, 02.08.2018, wurde ein 60-jähriger deutscher Tourist in Kanada auf einer Landstraße angeschossen und schwer verletzt. Er erlitt einen Kopfschuss und verlor die Kontrolle über sein Auto, das in einen Graben fuhr und gegen einen Baum prallte. Drei Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nach einem schwarzen Auto und einem weißen, männlichen Fahrer, der den Wagen des Opfers überholt haben soll, als der Schuss abgefeuert wurde. Die Polizei geht dem Verdacht nach, dass dem Schuss ein Streit mit einem anderen Autofahrer vorausging.Am Donnerstag, 02.08.2018, wurde ein 60-jähriger deutscher Tourist in Kanada auf einer Landstraße angeschossen und schwer verletzt. Er erlitt einen Kopfschuss und verlor die Kontrolle über sein Auto, das in einen Graben fuhr und gegen einen Baum prallte. Drei Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nach einem schwarzen Auto und einem weißen, männlichen Fahrer, der den Wagen des Opfers überholt haben soll, als der Schuss abgefeuert wurde. Die Polizei geht dem Verdacht nach, dass dem Schuss ein Streit mit einem anderen Autofahrer vorausging.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 02.08.2018, wurde ein 60-jähriger deutscher Tourist in Kanada auf einer Landstraße angeschossen und schwer verletzt. Er verlor die Kontrolle über sein Auto und fuhr in einen Graben. Drei Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nach einem schwarzen Auto und einem weißen, männlichen Fahrer, der den Wagen des Opfers überholt haben soll.Am Donnerstag, 02.08.2018, wurde ein 60-jähriger deutscher Tourist in Kanada auf einer Landstraße angeschossen und schwer verletzt. Er verlor die Kontrolle über sein Auto und fuhr in einen Graben. Drei Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nach einem schwarzen Auto und einem weißen, männlichen Fahrer, der den Wagen des Opfers überholt haben soll.0 Geteilt
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Am Freitag, 19.07.2013, entdeckten Polizisten in Tschechien im Keller eines Frauenhauses drei Babyleichen. Die Mutter gestand, ein im Mai geborenes Mädchen sowie im vergangenen Jahr geborene Zwillinge getötet zu haben. Als Motiv werden möglicherweise finanzielle Probleme vermutet. Der Frau droht lebenslange Haft.Am Freitag, 19.07.2013, entdeckten Polizisten in Tschechien im Keller eines Frauenhauses drei Babyleichen. Die Mutter gestand, ein im Mai geborenes Mädchen sowie im vergangenen Jahr geborene Zwillinge getötet zu haben. Als Motiv werden möglicherweise finanzielle Probleme vermutet. Der Frau droht lebenslange Haft.0 Geteilt
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Am 28.12.2009 wurde das Model Hana Nitsche in Tschechien von drei bewaffneten Männern überfallen und ausgeraubt. Die Täter entwendeten Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Die tschechische Polizei ermittelt. #RaubüberfallAm 28.12.2009 wurde das Model Hana Nitsche in Tschechien von drei bewaffneten Männern überfallen und ausgeraubt. Die Täter entwendeten Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Die tschechische Polizei ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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