• Entführer von Egypt-Air-Flug 181 ergibt sich
    Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin.
    Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin.
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  • Entführer des Egypt-Air-Fluges MS181 festgenommen
    Am 29.03.2016 gegen 08:30 Uhr wurde der Egypt-Air-Flug MS181 von Alexandria nach Kairo entführt. Der Entführer, Saif a-Din Mustafa, ein ägyptischer Geschichtsprofessor, behauptete, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, und forderte, nach Zypern zu fliegen. Die Maschine landete in Larnaka. Nachdem er die meisten Insassen freigelassen hatte, wurde er nach wenigen Stunden verhaftet, nachdem er alle Insassen unbeschadet gehen ließ. Die Behörden stuften ihn als geistig verwirrt und nicht als Terroristen ein. Er hatte einen Brief an seine zypriotische Ex-Frau aus dem Flugzeug geworfen und verlangte, mit ihr zu sprechen. Die Sicherheitsbeamten untersuchten ihn auf Sprengstoff und nahmen ihn fest.
    Am 29.03.2016 gegen 08:30 Uhr wurde der Egypt-Air-Flug MS181 von Alexandria nach Kairo entführt. Der Entführer, Saif a-Din Mustafa, ein ägyptischer Geschichtsprofessor, behauptete, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, und forderte, nach Zypern zu fliegen. Die Maschine landete in Larnaka. Nachdem er die meisten Insassen freigelassen hatte, wurde er nach wenigen Stunden verhaftet, nachdem er alle Insassen unbeschadet gehen ließ. Die Behörden stuften ihn als geistig verwirrt und nicht als Terroristen ein. Er hatte einen Brief an seine zypriotische Ex-Frau aus dem Flugzeug geworfen und verlangte, mit ihr zu sprechen. Die Sicherheitsbeamten untersuchten ihn auf Sprengstoff und nahmen ihn fest.
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  • Entführer von Egypt-Air-Maschine festgenommen
    Am 29.03.2016 entführte ein Mann eine Egypt-Air-Maschine und zwang sie zur Landung in Larnaka, Zypern. Der Täter trug einen vermeintlichen Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach stundenlanger Geiselnahme ließ er alle 72 Insassen frei und wurde festgenommen. Die zyprischen Behörden beschreiben ihn als psychisch labil. Er hatte seit 1988 mehrere Delikte auf Zypern begangen und war nach Ägypten abgeschoben worden. Mit der Entführung wollte er ein Wiedersehen mit seiner Ex-Frau erzwingen. Der Ägypter sitzt in Untersuchungshaft.
    Am 29.03.2016 entführte ein Mann eine Egypt-Air-Maschine und zwang sie zur Landung in Larnaka, Zypern. Der Täter trug einen vermeintlichen Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach stundenlanger Geiselnahme ließ er alle 72 Insassen frei und wurde festgenommen. Die zyprischen Behörden beschreiben ihn als psychisch labil. Er hatte seit 1988 mehrere Delikte auf Zypern begangen und war nach Ägypten abgeschoben worden. Mit der Entführung wollte er ein Wiedersehen mit seiner Ex-Frau erzwingen. Der Ägypter sitzt in Untersuchungshaft.
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  • Drei Migranten bei Flucht vor Razzia von Balkons gestürzt
    Am 27.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit sind in Larnaka drei Migranten auf der Flucht vor einer Razzia der zypriotischen Ausländer- und Migrationsbehörde von Balkons und Fenstern gestürzt. Alle drei Männer wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen stürzte aus dem vierten Stock in einen Innenhof und erlitt schwere Kopfverletzungen. Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte die beiden anderen Männer hinter dem Gebäude. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit sind in Larnaka drei Migranten auf der Flucht vor einer Razzia der zypriotischen Ausländer- und Migrationsbehörde von Balkons und Fenstern gestürzt. Alle drei Männer wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen stürzte aus dem vierten Stock in einen Innenhof und erlitt schwere Kopfverletzungen. Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte die beiden anderen Männer hinter dem Gebäude. Die Ermittlungen dauern.
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