Am 04.09.2013 berichtete die Beijing Times unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, dass chinesische Ermittler den 42-jährigen Yu Qiyi während eines Verhörs wegen Bestechungsvorwürfen ertränkt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits im April in der ostchinesischen Stadt Wenzhou, wo Yu leitender Ingenieur einer Staatsfirma war. Die Ermittler zogen ihn aus und tauchten seinen Kopf mehrfach in eiskaltes Wasser, bis er sich nicht mehr wehrte. Yu wurde ins Krankenhaus gebracht und starb. Die Obduktion ergab Wasser in der Lunge durch Waterboarding. Angehörige stellten Prellungen fest. Die Witwe berichtete von Folter während der 38-tägigen Haft. Ein Staatsanwalt und fünf Disziplinarbeamte waren beteiligt.
Am 04.09.2013 berichtete die Beijing Times unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, dass chinesische Ermittler den 42-jährigen Yu Qiyi während eines Verhörs wegen Bestechungsvorwürfen ertränkt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits im April in der ostchinesischen Stadt Wenzhou, wo Yu leitender Ingenieur einer Staatsfirma war. Die Ermittler zogen ihn aus und tauchten seinen Kopf mehrfach in eiskaltes Wasser, bis er sich nicht mehr wehrte. Yu wurde ins Krankenhaus gebracht und starb. Die Obduktion ergab Wasser in der Lunge durch Waterboarding. Angehörige stellten Prellungen fest. Die Witwe berichtete von Folter während der 38-tägigen Haft. Ein Staatsanwalt und fünf Disziplinarbeamte waren beteiligt.