• Mann schändet Marienstatue, legt Feuer
    Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien beschmierte ein polnischer Mann namens Bartłomiej Włodzimierz die Marienstatue mit schwarzen Graffiti und setzte einen Außenaltar der Kirche in Brand. Er schüttete Benzin aus und legte Feuer, das schnell gelöscht werden konnte. Die Graffiti enthielten in Englisch die Worte „Teufel im Rock“ und auf Polnisch eine Botschaft gegen die sechs Jugendlichen, die 1981 angeblich Marienerscheinungen hatten. Der Täter wurde unweit des Wallfahrtsorts festgenommen. Die Marienstatue wurde mit weißen Laken verhüllt, und Gläubige versammelten sich zum Rosenkranzgebet. Der kroatische Premierminister verurteilte die Tat.
    Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien beschmierte ein polnischer Mann namens Bartłomiej Włodzimierz die Marienstatue mit schwarzen Graffiti und setzte einen Außenaltar der Kirche in Brand. Er schüttete Benzin aus und legte Feuer, das schnell gelöscht werden konnte. Die Graffiti enthielten in Englisch die Worte „Teufel im Rock“ und auf Polnisch eine Botschaft gegen die sechs Jugendlichen, die 1981 angeblich Marienerscheinungen hatten. Der Täter wurde unweit des Wallfahrtsorts festgenommen. Die Marienstatue wurde mit weißen Laken verhüllt, und Gläubige versammelten sich zum Rosenkranzgebet. Der kroatische Premierminister verurteilte die Tat.
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  • „Sarajevo Safari“ - Menschenjagd in Bosnien: Verdächtiger (80) befragt
    Am 09.02.2026 wurde bekannt, dass die Mailänder Staatsanwaltschaft einen 80-jährigen Italiener vernommen hat, der im Bosnien-Krieg als Zivilist an Scharfschützen-Ausflügen in das von serbischen Soldaten eingekesselte Sarajevo teilgenommen haben soll. Der ehemalige Lkw-Fahrer, der mittlerweile Rentner ist, soll in den Jahren 1992 bis 1995 zu einer Gruppe sogenannter „Weekend-Snipers“ gehört haben, die gegen Bezahlung gezielt auf Zivilisten schossen, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen. Die Vorwürfe basieren auf Recherchen eines Mailänder Investigativautors. Die Behörden prüfen derzeit weitere Namen und Zeugenaussagen, um die Reisen italienischer Tatverdächtiger nach Bosnien zu rekonstruieren. Es gibt Berichte über italienische „Sniper-Touristen“, die aus Regionen zwischen Piemont, Lombardei und Friaul stammen und nach Sarajevo gereist sein sollen. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
    Am 09.02.2026 wurde bekannt, dass die Mailänder Staatsanwaltschaft einen 80-jährigen Italiener vernommen hat, der im Bosnien-Krieg als Zivilist an Scharfschützen-Ausflügen in das von serbischen Soldaten eingekesselte Sarajevo teilgenommen haben soll. Der ehemalige Lkw-Fahrer, der mittlerweile Rentner ist, soll in den Jahren 1992 bis 1995 zu einer Gruppe sogenannter „Weekend-Snipers“ gehört haben, die gegen Bezahlung gezielt auf Zivilisten schossen, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen. Die Vorwürfe basieren auf Recherchen eines Mailänder Investigativautors. Die Behörden prüfen derzeit weitere Namen und Zeugenaussagen, um die Reisen italienischer Tatverdächtiger nach Bosnien zu rekonstruieren. Es gibt Berichte über italienische „Sniper-Touristen“, die aus Regionen zwischen Piemont, Lombardei und Friaul stammen und nach Sarajevo gereist sein sollen. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
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  • Betrugsring jahrelang aktiv
    Zeljko CVJETIC steuert als Kopf einer Bande seit Jahren von Tuzla/BIH aus die betrügerische Anmietung/Finanzierung von Fahrzeugen und Waren aller Art, deren Verbringung ins Ausland und anschließenden Verkauf in Bosnien-Herzegowina. #Betrug
    Zeljko CVJETIC steuert als Kopf einer Bande seit Jahren von Tuzla/BIH aus die betrügerische Anmietung/Finanzierung von Fahrzeugen und Waren aller Art, deren Verbringung ins Ausland und anschließenden Verkauf in Bosnien-Herzegowina. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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