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Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 10:00 Uhr verließ die 14-jährige Eleonora die elterliche Wohnung im 17. Bezirk und wird seitdem vermisst. Das Mädchen ist auf regelmäßige Medikamenteneinnahme angewiesen, hat diese jedoch nicht mitgenommen. Eleonora ist etwa 1,70 Meter groß, wiegt rund 55 Kilogramm, hat braune Augen und lange braune Haare. Die Polizei hat umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Hinweise.Am 13.07.2026 gegen 10:00 Uhr verließ die 14-jährige Eleonora die elterliche Wohnung im 17. Bezirk und wird seitdem vermisst. Das Mädchen ist auf regelmäßige Medikamenteneinnahme angewiesen, hat diese jedoch nicht mitgenommen. Eleonora ist etwa 1,70 Meter groß, wiegt rund 55 Kilogramm, hat braune Augen und lange braune Haare. Die Polizei hat umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Hinweise.0 Geteilt
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Am 13.01.2026 fand in Wien ein betrügerischer Goldhandel statt. Zwei unbekannte Männer verkauften einem Käufer vergoldete Metallplatten als vermeintliches Feingold im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter lenkten das Opfer ab, täuschten einen Test vor und übergaben ein echtes Teststück. Nach Zahlung des Bargelds stellte sich der Betrug heraus. Die Tatverdächtigen sind rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Die Polizei fahndet mit Fotos nach den Männern.Am 13.01.2026 fand in Wien ein betrügerischer Goldhandel statt. Zwei unbekannte Männer verkauften einem Käufer vergoldete Metallplatten als vermeintliches Feingold im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter lenkten das Opfer ab, täuschten einen Test vor und übergaben ein echtes Teststück. Nach Zahlung des Bargelds stellte sich der Betrug heraus. Die Tatverdächtigen sind rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Die Polizei fahndet mit Fotos nach den Männern.0 Geteilt
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In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 22:00 Uhr, geriet ein 53-jähriger Österreicher in Wien-Landstraße nach lautstarkem Torjubel vor einem Lokal in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Der Mann, der zuvor ein Fußballspiel verfolgt hatte, wurde zunehmend aggressiv und beschimpfte die Beamten. Im weiteren Verlauf zerkratzte er das Polizeiauto und verursachte Sachschaden. Der 53-Jährige wurde festgenommen und muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Beamtenbeleidigung verantworten.In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 22:00 Uhr, geriet ein 53-jähriger Österreicher in Wien-Landstraße nach lautstarkem Torjubel vor einem Lokal in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Der Mann, der zuvor ein Fußballspiel verfolgt hatte, wurde zunehmend aggressiv und beschimpfte die Beamten. Im weiteren Verlauf zerkratzte er das Polizeiauto und verursachte Sachschaden. Der 53-Jährige wurde festgenommen und muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Beamtenbeleidigung verantworten.0 Geteilt
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Am 15.05.2026 gegen 18:45 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Schubertring in der Wiener Innenstadt von zwei unbekannten Männern mit einer vermeintlichen Schusswaffe bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Einer der Täter zeigte den Griff einer Pistole. Das Opfer musste an einem nahegelegenen Bankomaten 200 Euro beheben, die die Täter an sich nahmen und anschließend flüchteten. Die beiden Tatverdächtigen sind zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, schlank, haben mittelkurze schwarze Haare und sprechen Deutsch mit Akzent. Einer trägt einen roten Bart, der andere ist bartlos. Bekleidet waren sie mit blauen Hosen und schwarzen Jacken. Nach der Tat maskierten sie sich mit FFP2-Masken. Die Polizei fahndet nach den Männern und bittet um Hinweise.Am 15.05.2026 gegen 18:45 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Schubertring in der Wiener Innenstadt von zwei unbekannten Männern mit einer vermeintlichen Schusswaffe bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Einer der Täter zeigte den Griff einer Pistole. Das Opfer musste an einem nahegelegenen Bankomaten 200 Euro beheben, die die Täter an sich nahmen und anschließend flüchteten. Die beiden Tatverdächtigen sind zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, schlank, haben mittelkurze schwarze Haare und sprechen Deutsch mit Akzent. Einer trägt einen roten Bart, der andere ist bartlos. Bekleidet waren sie mit blauen Hosen und schwarzen Jacken. Nach der Tat maskierten sie sich mit FFP2-Masken. Die Polizei fahndet nach den Männern und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr sprengte ein 93-jähriger Mann mutwillig sein Haus in Wien in die Luft, nachdem er sich gegen einen Umzug ins Altersheim gewehrt hatte. Acht weitere Personen wurden verletzt. Der Pensionist wurde schwer verletzt aus den Trümmern geborgen und in ein Krankenhaus gebracht, wo er in künstlichen Tiefschlaf versetzt wurde. Am 12.07.2026 erlag er seinen Verletzungen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern.Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr sprengte ein 93-jähriger Mann mutwillig sein Haus in Wien in die Luft, nachdem er sich gegen einen Umzug ins Altersheim gewehrt hatte. Acht weitere Personen wurden verletzt. Der Pensionist wurde schwer verletzt aus den Trümmern geborgen und in ein Krankenhaus gebracht, wo er in künstlichen Tiefschlaf versetzt wurde. Am 12.07.2026 erlag er seinen Verletzungen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 00:00 Uhr zeigte ein 17-Jähriger über eine Onlineplattform Interesse an einem zum Verkauf stehenden Auto und vereinbarte mit dem 23-jährigen Besitzer eine Probefahrt. Während der Fahrt forderte der Jugendliche den Verkäufer auf, auszusteigen und ihn beim Einparken einzuweisen. Kaum hatte der 23-Jährige das Fahrzeug verlassen, beschleunigte der 17-Jährige und raste mit dem Pkw davon. Der Besitzer konnte den Standort seines Autos orten und rief Bekannte in der Nähe an. Als diese das Fahrzeug in der Industriestraße im 22. Bezirk entdeckten, versuchte ein 21-Jähriger, den Lenker mit Handzeichen zum Anhalten zu bewegen. Der 17-Jährige fuhr jedoch weiter, erfasste den Mann und schleuderte ihn zu Boden. Der 21-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung in ein Spital gebracht. Der Jugendliche flüchtete zunächst, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Wie sich bei den Ermittlungen herausstellte, besitzt der 17-Jährige keinen gültigen Führerschein. Die Ermittlungen laufen weiter.Am 12.07.2026 gegen 00:00 Uhr zeigte ein 17-Jähriger über eine Onlineplattform Interesse an einem zum Verkauf stehenden Auto und vereinbarte mit dem 23-jährigen Besitzer eine Probefahrt. Während der Fahrt forderte der Jugendliche den Verkäufer auf, auszusteigen und ihn beim Einparken einzuweisen. Kaum hatte der 23-Jährige das Fahrzeug verlassen, beschleunigte der 17-Jährige und raste mit dem Pkw davon. Der Besitzer konnte den Standort seines Autos orten und rief Bekannte in der Nähe an. Als diese das Fahrzeug in der Industriestraße im 22. Bezirk entdeckten, versuchte ein 21-Jähriger, den Lenker mit Handzeichen zum Anhalten zu bewegen. Der 17-Jährige fuhr jedoch weiter, erfasste den Mann und schleuderte ihn zu Boden. Der 21-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung in ein Spital gebracht. Der Jugendliche flüchtete zunächst, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Wie sich bei den Ermittlungen herausstellte, besitzt der 17-Jährige keinen gültigen Führerschein. Die Ermittlungen laufen weiter.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Nachmittag attackierte ein 36-jähriger Mann seine 64-jährige Mutter in ihrer Wohnung im 1. Bezirk, schlug sie und bedrohte sie mit dem Umbringen. Die Mutter wurde medizinisch versorgt. Bei anschließenden Hausdurchsuchungen in Leopoldstadt und der Wiener Innenstadt, unterstützt von Cobra und Polizeispürhund „Karla“, fanden die Beamten mehrere nicht registrierte Schusswaffen, darunter Langwaffen, sowie eine große Menge Munition. Der 36-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Ermittelt wird wegen fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.Am 10.07.2026 gegen Nachmittag attackierte ein 36-jähriger Mann seine 64-jährige Mutter in ihrer Wohnung im 1. Bezirk, schlug sie und bedrohte sie mit dem Umbringen. Die Mutter wurde medizinisch versorgt. Bei anschließenden Hausdurchsuchungen in Leopoldstadt und der Wiener Innenstadt, unterstützt von Cobra und Polizeispürhund „Karla“, fanden die Beamten mehrere nicht registrierte Schusswaffen, darunter Langwaffen, sowie eine große Menge Munition. Der 36-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Ermittelt wird wegen fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 19:00 Uhr verletzte ein 12-jähriger Syrer im Wielandpark in Wien drei Landsleute im Alter von 14 bis 16 Jahren mit einem Messer. Der 15-Jährige wurde lebensgefährlich im Brustbereich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, sein Zustand ist nicht mehr kritisch. Die beiden anderen Jugendlichen erlitten schwere Verletzungen. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei in der Nähe gefasst werden. Das Tatmesser wurde sichergestellt. Nach der Vernehmung wurde der 12-Jährige seiner Familie übergeben, da er aufgrund seines Alters nicht strafmündig ist.Am 10.07.2026 gegen 19:00 Uhr verletzte ein 12-jähriger Syrer im Wielandpark in Wien drei Landsleute im Alter von 14 bis 16 Jahren mit einem Messer. Der 15-Jährige wurde lebensgefährlich im Brustbereich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, sein Zustand ist nicht mehr kritisch. Die beiden anderen Jugendlichen erlitten schwere Verletzungen. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei in der Nähe gefasst werden. Das Tatmesser wurde sichergestellt. Nach der Vernehmung wurde der 12-Jährige seiner Familie übergeben, da er aufgrund seines Alters nicht strafmündig ist.0 Geteilt
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Der Wiener Schriftsteller Bodo Hell (damals 82) verschwand am 09.08.2024 am Dachsteinplateau.Der Wiener Schriftsteller Bodo Hell (damals 82) verschwand am 09.08.2024 am Dachsteinplateau.0 Geteilt
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Am 25.02.2026 bedrohte ein 68-jähriger Wiener Pensionist in der S-Bahn sieben Schülerinnen mit einer Eierlikörflasche. Er schlug die Flasche bedrohlich in seine offene Hand und drohte, sie ihnen über den Kopf zu ziehen. Der Mann gab an, unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben und die Mädchen innerlich mit einer 14-jährigen Mörderin in Verbindung gebracht zu haben, die zwei Tage zuvor eine Pensionistin auf einem Friedhof erstochen hatte. Der 68-Jährige entschuldigte sich bei den Mädchen. Das Verfahren wurde gegen eine Probezeit von einem Jahr vorläufig eingestellt. #BedrohungAm 25.02.2026 bedrohte ein 68-jähriger Wiener Pensionist in der S-Bahn sieben Schülerinnen mit einer Eierlikörflasche. Er schlug die Flasche bedrohlich in seine offene Hand und drohte, sie ihnen über den Kopf zu ziehen. Der Mann gab an, unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben und die Mädchen innerlich mit einer 14-jährigen Mörderin in Verbindung gebracht zu haben, die zwei Tage zuvor eine Pensionistin auf einem Friedhof erstochen hatte. Der 68-Jährige entschuldigte sich bei den Mädchen. Das Verfahren wurde gegen eine Probezeit von einem Jahr vorläufig eingestellt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 10.07.2026 führte die Polizei in Wien eine Schwerpunktaktion gegen Fahrradfahrer und E-Scooter-Lenker durch. Dabei wurden insgesamt 224 Organmandate ausgestellt und mehr als 11.000 Euro an Strafen verhängt. Mehrere E-Scooter-Lenker waren deutlich zu schnell unterwegs, darunter ein Fahrer, der mit 91 km/h gemessen wurde. Zudem erstattete die Polizei 128 Anzeigen.Am 10.07.2026 führte die Polizei in Wien eine Schwerpunktaktion gegen Fahrradfahrer und E-Scooter-Lenker durch. Dabei wurden insgesamt 224 Organmandate ausgestellt und mehr als 11.000 Euro an Strafen verhängt. Mehrere E-Scooter-Lenker waren deutlich zu schnell unterwegs, darunter ein Fahrer, der mit 91 km/h gemessen wurde. Zudem erstattete die Polizei 128 Anzeigen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Wielandpark in Wien-Favoriten zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 12-jährigen syrischen Buben und drei Jugendlichen (14, 15, 16). Grund war ein Streit um ein Mädchen. Der 12-Jährige zog ein Messer und verletzte alle drei Gegner. Ein 15-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen in der Brust und musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, wo er notoperiert wurde. Die beiden anderen Opfer erlitten Stich- und Schnittwunden. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch von WEGA-Beamten an der Laaer-Berg-Straße gestellt werden. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Klappmesser, wurde sichergestellt. Der Bub wurde den Obsorgeberechtigten übergeben. Die Ermittlungen laufen.Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Wielandpark in Wien-Favoriten zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 12-jährigen syrischen Buben und drei Jugendlichen (14, 15, 16). Grund war ein Streit um ein Mädchen. Der 12-Jährige zog ein Messer und verletzte alle drei Gegner. Ein 15-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen in der Brust und musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, wo er notoperiert wurde. Die beiden anderen Opfer erlitten Stich- und Schnittwunden. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch von WEGA-Beamten an der Laaer-Berg-Straße gestellt werden. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Klappmesser, wurde sichergestellt. Der Bub wurde den Obsorgeberechtigten übergeben. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 teilte die Polizei mit, dass ein 64-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger nach monatelangen Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, seit Februar 2025 rund 70 Wohnungseinbrüche in Wien verübt zu haben. Nach einer Observation konnten die Beamten seine Aufenthaltsadresse ausfindig machen. Bei der Festnahme wurden Tatwerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Eine Hausdurchsuchung ergab weiteres Werkzeug. Der Verdächtige verweigerte die Aussage und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.Am 09.07.2026 teilte die Polizei mit, dass ein 64-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger nach monatelangen Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, seit Februar 2025 rund 70 Wohnungseinbrüche in Wien verübt zu haben. Nach einer Observation konnten die Beamten seine Aufenthaltsadresse ausfindig machen. Bei der Festnahme wurden Tatwerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Eine Hausdurchsuchung ergab weiteres Werkzeug. Der Verdächtige verweigerte die Aussage und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 wurde ein Transgender-Star aus Deutschland tot in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Mariahilf aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass das Opfer erstochen wurde. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen ein. Am 09.07.2026 konnte ein 24-jähriger Tschetschene in Nizza festgenommen werden. Die Auslieferung nach Österreich wird geprüft. #Mord #FXPromiAm 30.06.2026 wurde ein Transgender-Star aus Deutschland tot in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Mariahilf aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass das Opfer erstochen wurde. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen ein. Am 09.07.2026 konnte ein 24-jähriger Tschetschene in Nizza festgenommen werden. Die Auslieferung nach Österreich wird geprüft. #Mord #FXPromi0 Geteilt
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Am 08.07.2026 verhandelt das Wiener Landesgericht einen Stalking-Fall gegen einen 60-jährigen Architekten. Der Mann soll ab Frühjahr 2024 eine Galeristin in der Wiener Innenstadt fast täglich aufgesucht, trotz Hausverbots Dutzende E-Mails geschrieben und ihre private Handynummer ergattert haben. Er schickte ihr bearbeitete Bilder und Nacktfotos, um eine Beziehung zu erzwingen. Die Frau erstattete im Dezember 2025 Anzeige. Der Beschuldigte leidet laut Gerichtspsychiater an paranoider Schizophrenie. Vier weitere Frauen haben bereits Anzeige wegen Stalking gegen ihn erstattet. #StalkingAm 08.07.2026 verhandelt das Wiener Landesgericht einen Stalking-Fall gegen einen 60-jährigen Architekten. Der Mann soll ab Frühjahr 2024 eine Galeristin in der Wiener Innenstadt fast täglich aufgesucht, trotz Hausverbots Dutzende E-Mails geschrieben und ihre private Handynummer ergattert haben. Er schickte ihr bearbeitete Bilder und Nacktfotos, um eine Beziehung zu erzwingen. Die Frau erstattete im Dezember 2025 Anzeige. Der Beschuldigte leidet laut Gerichtspsychiater an paranoider Schizophrenie. Vier weitere Frauen haben bereits Anzeige wegen Stalking gegen ihn erstattet. #Stalking0 Geteilt
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Am 07.07.2026 muss sich ein 38-jähriger Ukrainer, der als Boxtrainer arbeitet, vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung, Nötigung, gefährliche Drohung und das Ausüben fortgesetzter Gewalt gegen seine Ehefrau und zwei unmündige Töchter vor. Die Taten sollen sich zwischen 2023 und 2025 ereignet haben. Unter anderem soll er seiner Frau gedroht haben, sie in der Donau zu ertränken, und seine damals 13-jährige Tochter mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, bis ihre Lippe aufplatzte. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe weitgehend und behauptet, die Taten seien anders verlaufen. Er legt nur ein Teilgeständnis ab. Der Prozess wurde auf den 3. August vertagt, um weitere Beweise wie Audioaufnahmen und Fotos zu übersetzen und zu sichten.Am 07.07.2026 muss sich ein 38-jähriger Ukrainer, der als Boxtrainer arbeitet, vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung, Nötigung, gefährliche Drohung und das Ausüben fortgesetzter Gewalt gegen seine Ehefrau und zwei unmündige Töchter vor. Die Taten sollen sich zwischen 2023 und 2025 ereignet haben. Unter anderem soll er seiner Frau gedroht haben, sie in der Donau zu ertränken, und seine damals 13-jährige Tochter mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, bis ihre Lippe aufplatzte. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe weitgehend und behauptet, die Taten seien anders verlaufen. Er legt nur ein Teilgeständnis ab. Der Prozess wurde auf den 3. August vertagt, um weitere Beweise wie Audioaufnahmen und Fotos zu übersetzen und zu sichten.0 Geteilt
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Am 23.08.2006 gelang Natascha Kampusch die Flucht aus dem Haus ihres Peinigers Wolfgang Priklopil, nachdem sie achteinhalb Jahre in Gefangenschaft verbracht hatte. Bereits zuvor hatte sie drei vergebliche Fluchtversuche unternommen, darunter einen bei einem Skiausflug, bei dem sie versuchte, eine holländische Skifahrerin auf sich aufmerksam zu machen, jedoch nicht verstanden wurde. Ihr Entführer nahm sich noch am selben Abend das Leben.Am 23.08.2006 gelang Natascha Kampusch die Flucht aus dem Haus ihres Peinigers Wolfgang Priklopil, nachdem sie achteinhalb Jahre in Gefangenschaft verbracht hatte. Bereits zuvor hatte sie drei vergebliche Fluchtversuche unternommen, darunter einen bei einem Skiausflug, bei dem sie versuchte, eine holländische Skifahrerin auf sich aufmerksam zu machen, jedoch nicht verstanden wurde. Ihr Entführer nahm sich noch am selben Abend das Leben.0 Geteilt
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Im Entführungsfall Natascha Kampusch sind erneut Zweifel an den bisherigen Ermittlungsergebnissen laut geworden. Der Vorsitzende des parlamentarischen Geheimausschusses, Werner Amon (ÖVP), äußerte, dass eine Einzeltätertheorie aus seiner Sicht nur schwer aufrechtzuerhalten sei. Die Staatsanwaltschaft war in ihrem Abschlussbericht zu dem Schluss gekommen, dass der Entführer Wolfgang Priklopil ein Einzeltäter war. Nachdem sich Kampusch aus ihrer über achtjährigen Gefangenschaft befreit hatte, warf er sich demnach vor einen Zug. Die Untersuchungen des Ausschusses deuten jedoch darauf hin, dass jemand Priklopil bei seinem angeblichen Selbstmord geholfen oder ihn gar getötet habe. Fotos des Priklopil-Leichnams zeigen einen nahezu unversehrten Körper mit abgetrenntem Kopf. Experten zufolge hätte die Leiche zerfetzt sein müssen, wenn der Kampusch-Entführer tatsächlich von einem Zug erfasst worden wäre. Die damals Zehnjährige war 1998 von Priklopil in Wien auf dem Weg zur Schule entführt worden und hatte die größte Polizei-Suchaktion der österreichischen Geschichte ausgelöst. Achteinhalb Jahre hielt ihr Peiniger sie in einem fünf Quadratmeter kleinen Kellerverlies unter seinem Haus gefangen. Im Spätsommer 2006 gelang der inzwischen jungen Frau aus eigener Kraft die Flucht.Im Entführungsfall Natascha Kampusch sind erneut Zweifel an den bisherigen Ermittlungsergebnissen laut geworden. Der Vorsitzende des parlamentarischen Geheimausschusses, Werner Amon (ÖVP), äußerte, dass eine Einzeltätertheorie aus seiner Sicht nur schwer aufrechtzuerhalten sei. Die Staatsanwaltschaft war in ihrem Abschlussbericht zu dem Schluss gekommen, dass der Entführer Wolfgang Priklopil ein Einzeltäter war. Nachdem sich Kampusch aus ihrer über achtjährigen Gefangenschaft befreit hatte, warf er sich demnach vor einen Zug. Die Untersuchungen des Ausschusses deuten jedoch darauf hin, dass jemand Priklopil bei seinem angeblichen Selbstmord geholfen oder ihn gar getötet habe. Fotos des Priklopil-Leichnams zeigen einen nahezu unversehrten Körper mit abgetrenntem Kopf. Experten zufolge hätte die Leiche zerfetzt sein müssen, wenn der Kampusch-Entführer tatsächlich von einem Zug erfasst worden wäre. Die damals Zehnjährige war 1998 von Priklopil in Wien auf dem Weg zur Schule entführt worden und hatte die größte Polizei-Suchaktion der österreichischen Geschichte ausgelöst. Achteinhalb Jahre hielt ihr Peiniger sie in einem fünf Quadratmeter kleinen Kellerverlies unter seinem Haus gefangen. Im Spätsommer 2006 gelang der inzwischen jungen Frau aus eigener Kraft die Flucht.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 wurde ein 93-jähriger Mann nach einer verheerenden Gasexplosion in Wien-Floridsdorf noch im Krankenhaus festgenommen. Gegen ihn besteht der Verdacht, die Explosion absichtlich ausgelöst zu haben. Das Einfamilienhaus wurde vollständig zerstört, mehrere angrenzende Häuser wurden teilweise schwer beschädigt. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, drei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, darunter eine 25-jährige Schwangere. Der 93-Jährige wurde schwer verletzt im Keller des zerstörten Hauses von Suchhunden geortet und geborgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung werden von den Brandermittlern des Landeskriminalamts Wien geführt. #SprengstoffAm 05.07.2026 wurde ein 93-jähriger Mann nach einer verheerenden Gasexplosion in Wien-Floridsdorf noch im Krankenhaus festgenommen. Gegen ihn besteht der Verdacht, die Explosion absichtlich ausgelöst zu haben. Das Einfamilienhaus wurde vollständig zerstört, mehrere angrenzende Häuser wurden teilweise schwer beschädigt. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, drei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, darunter eine 25-jährige Schwangere. Der 93-Jährige wurde schwer verletzt im Keller des zerstörten Hauses von Suchhunden geortet und geborgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung werden von den Brandermittlern des Landeskriminalamts Wien geführt. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 03.07.2026 eskalierte ein Streit am Donaukanal in Wien. Ein 21-jähriger Mann soll einer Frau einen Aschenbecher ins Gesicht geschleudert und sie dabei schwer verletzt haben. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen.Am 03.07.2026 eskalierte ein Streit am Donaukanal in Wien. Ein 21-jähriger Mann soll einer Frau einen Aschenbecher ins Gesicht geschleudert und sie dabei schwer verletzt haben. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen.0 Geteilt
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Am 24.12.2025 und 28.12.2025 soll ein 43-jähriger Mann gemeinsam mit Komplizen in zwölf Wohnungen in den Wiener Bezirken Landstraße und Innere Stadt eingebrochen sein. Dabei entstand ein Gesamtschaden von über einer Million Euro. Die Täter erbeuteten Schmuck, Kleidung und Wertgegenstände. Der 43-jährige Georgier, der bereits polizeibekannt ist, wurde bei der Einreise in die Slowakei festgenommen und am 30.06.2026 nach Österreich ausgeliefert. Er befindet sich in einer Justizanstalt. Die Fahndung nach den weiteren Mittätern läuft noch.Am 24.12.2025 und 28.12.2025 soll ein 43-jähriger Mann gemeinsam mit Komplizen in zwölf Wohnungen in den Wiener Bezirken Landstraße und Innere Stadt eingebrochen sein. Dabei entstand ein Gesamtschaden von über einer Million Euro. Die Täter erbeuteten Schmuck, Kleidung und Wertgegenstände. Der 43-jährige Georgier, der bereits polizeibekannt ist, wurde bei der Einreise in die Slowakei festgenommen und am 30.06.2026 nach Österreich ausgeliefert. Er befindet sich in einer Justizanstalt. Die Fahndung nach den weiteren Mittätern läuft noch.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 22:30 Uhr kam es beim Public Viewing des WM-Spiels Österreich gegen Spanien am Donaukanal zu einem Streit. Ein 21-jähriger Mann schleuderte einer 21-jährigen Frau einen Aschenbecher ins Gesicht, wodurch sie mehrere Zähne verlor und der Verdacht auf einen Kieferbruch bestand. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Der Tatverdächtige zeigte sich geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert. Im Zuge des Einsatzes wurde auch der 25-jährige Freund der Verletzten festgenommen, da er versuchte, den Tatverdächtigen anzugreifen und dabei einen Polizisten mit dem Ellenbogen am Kopf verletzte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.Am 02.07.2026 gegen 22:30 Uhr kam es beim Public Viewing des WM-Spiels Österreich gegen Spanien am Donaukanal zu einem Streit. Ein 21-jähriger Mann schleuderte einer 21-jährigen Frau einen Aschenbecher ins Gesicht, wodurch sie mehrere Zähne verlor und der Verdacht auf einen Kieferbruch bestand. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Der Tatverdächtige zeigte sich geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert. Im Zuge des Einsatzes wurde auch der 25-jährige Freund der Verletzten festgenommen, da er versuchte, den Tatverdächtigen anzugreifen und dabei einen Polizisten mit dem Ellenbogen am Kopf verletzte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 12:00 Uhr versuchten ein 24-jähriger Serbe und ein 23-jähriger Österreicher, eine gestohlene Geige im Wert von 27.000 Euro bei einem Geigenhersteller zu verkaufen. Der 24-Jährige hatte das Instrument als Reinigungskraft in einem Zug am Wiener Hauptbahnhof gefunden und behalten, statt es abzugeben. Die 59-jährige Besitzerin hatte den Diebstahl bereits gemeldet, sodass die Polizei die beiden Männer beim Verkaufsversuch festnehmen konnte. Die Geige wurde sichergestellt. Die Ermittlungen laufen.Am 01.07.2026 gegen 12:00 Uhr versuchten ein 24-jähriger Serbe und ein 23-jähriger Österreicher, eine gestohlene Geige im Wert von 27.000 Euro bei einem Geigenhersteller zu verkaufen. Der 24-Jährige hatte das Instrument als Reinigungskraft in einem Zug am Wiener Hauptbahnhof gefunden und behalten, statt es abzugeben. Die 59-jährige Besitzerin hatte den Diebstahl bereits gemeldet, sodass die Polizei die beiden Männer beim Verkaufsversuch festnehmen konnte. Die Geige wurde sichergestellt. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 führte die Finanzpolizei im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) 21 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich durch. Der Verdacht richtet sich gegen Verantwortliche eines Winterdienst-Unternehmens, die seit mindestens 2017 systematisch Arbeiter ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigt haben sollen. Zur Verschleierung soll ein Netz aus Scheinfirmen und Strohmännern aufgebaut worden sein. Bei den Durchsuchungen wurden Unterlagen, Laptops, Handys, Bargeld sowie Suchtmittel und verbotene Waffen sichergestellt.Am 30.06.2026 führte die Finanzpolizei im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) 21 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich durch. Der Verdacht richtet sich gegen Verantwortliche eines Winterdienst-Unternehmens, die seit mindestens 2017 systematisch Arbeiter ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigt haben sollen. Zur Verschleierung soll ein Netz aus Scheinfirmen und Strohmännern aufgebaut worden sein. Bei den Durchsuchungen wurden Unterlagen, Laptops, Handys, Bargeld sowie Suchtmittel und verbotene Waffen sichergestellt.0 Geteilt
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In der Nacht auf den 06.07.2025 kam es vor einem Lokal im 15. Wiener Bezirk zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger Kroate zweimal mit einer illegalen Pistole in die Luft und einmal auf die Glastüre des Lokals schoss. Zuvor war er von einer fünfköpfigen Männergruppe verprügelt worden. Der Angeklagte gab an, die Waffe aus Wut gezogen zu haben, um die Gruppe einzuschüchtern. Er zielte auf zwei Männer, die sich ins Lokal flüchten konnten; verletzt wurde niemand. Vor dem Schwurgericht wurde er vom Vorwurf des zweifachen Mordversuchs freigesprochen und wegen gefährlicher Drohung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit zu 21 Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Gegen Mitglieder der anderen Gruppe wird ebenfalls ermittelt. #WaffenIn der Nacht auf den 06.07.2025 kam es vor einem Lokal im 15. Wiener Bezirk zu einem Vorfall, bei dem ein 35-jähriger Kroate zweimal mit einer illegalen Pistole in die Luft und einmal auf die Glastüre des Lokals schoss. Zuvor war er von einer fünfköpfigen Männergruppe verprügelt worden. Der Angeklagte gab an, die Waffe aus Wut gezogen zu haben, um die Gruppe einzuschüchtern. Er zielte auf zwei Männer, die sich ins Lokal flüchten konnten; verletzt wurde niemand. Vor dem Schwurgericht wurde er vom Vorwurf des zweifachen Mordversuchs freigesprochen und wegen gefährlicher Drohung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit zu 21 Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Gegen Mitglieder der anderen Gruppe wird ebenfalls ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.11.2025 kam es im Wasserpark in Wien-Floridsdorf zu einer massiven Gewaltattacke, bei der rund 30 Syrer mit Stöcken, Schlagringen, Pfefferspray, Messern und einer Schreckschusspistole auf vier junge Männer losgingen. Die Opfer wurden teils schwer verletzt. Am 01.07.2026 wurden alle zehn Angeklagten im Alter zwischen 15 und 27 Jahren freigesprochen, da die Beweise nicht ausreichten. Der mutmaßliche Drahtzieher des Angriffs ist weiterhin auf der Flucht. Auch zahlreiche weitere Beteiligte sind noch nicht ausgeforscht. Die Ermittlungen laufen.Am 19.11.2025 kam es im Wasserpark in Wien-Floridsdorf zu einer massiven Gewaltattacke, bei der rund 30 Syrer mit Stöcken, Schlagringen, Pfefferspray, Messern und einer Schreckschusspistole auf vier junge Männer losgingen. Die Opfer wurden teils schwer verletzt. Am 01.07.2026 wurden alle zehn Angeklagten im Alter zwischen 15 und 27 Jahren freigesprochen, da die Beweise nicht ausreichten. Der mutmaßliche Drahtzieher des Angriffs ist weiterhin auf der Flucht. Auch zahlreiche weitere Beteiligte sind noch nicht ausgeforscht. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 21.03.2026 gegen 4:30 Uhr kam es in der U-Bahnstation Schwedenplatz zu einem Diebstahl. Einem Lokalbesucher wurden von einem unbekannten Täter die Geldbörse aus der Hosentasche sowie eine Halskette gestohlen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Rolltreppe. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte nun Fotos der beiden mutmaßlichen Täter. Die Polizei bittet um Hinweise. #DiebstahlAm 21.03.2026 gegen 4:30 Uhr kam es in der U-Bahnstation Schwedenplatz zu einem Diebstahl. Einem Lokalbesucher wurden von einem unbekannten Täter die Geldbörse aus der Hosentasche sowie eine Halskette gestohlen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Rolltreppe. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Staatsanwaltschaft veröffentlichte nun Fotos der beiden mutmaßlichen Täter. Die Polizei bittet um Hinweise. #Diebstahl0 Geteilt
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Ein 37-jähriger Wiener soll zwischen 2019 und 2023 seinen eigenen Sohn, seinen Neffen und seine Nichte wiederholt sexuell missbraucht haben. Die Kinder waren zum Tatzeitpunkt fünf bis zehn Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft geht von glaubwürdigen Schilderungen aus. Der Mann wurde nach einer Hausdurchsuchung festgenommen. #SexualdeliktEin 37-jähriger Wiener soll zwischen 2019 und 2023 seinen eigenen Sohn, seinen Neffen und seine Nichte wiederholt sexuell missbraucht haben. Die Kinder waren zum Tatzeitpunkt fünf bis zehn Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft geht von glaubwürdigen Schilderungen aus. Der Mann wurde nach einer Hausdurchsuchung festgenommen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 09.05.2024 kam es in Wien zu einer Festnahme eines 54-jährigen Ukrainers, der bei einer Kranzniederlegung lautstark protestierte. Ein 44-jähriger Polizist soll sich zur Fixierung auf den Hals und Nacken des Mannes gekniet haben. Im Polizeianhaltezentrum Roßauer Lände erlitt der Festgenommene einen Schlaganfall mit Symptomen wie Atemnot, Seh- und Sprachstörungen sowie Erbrechen. Zwei Polizeibeamte sollen trotz erkennbarer Symptome keine Rettung gerufen haben. Der Ukrainer wurde im Rollstuhl zum Polizeijuristen gebracht und nach einer Verhandlung mit Geldstrafe vor die Tür gesetzt. Die Rettung musste er selbst rufen. Der festnehmende Polizist ist wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt (bis zu sechs Monate Haft), drei Kollegen wegen Quälen oder Vernachlässigen eines Gefangenen (bis zu fünf Jahre Haft). Der Prozess startet am Mittwoch im Wiener Landl. Die Beamten beteuern, vom Gesundheitszustand nichts mitbekommen zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.Am 09.05.2024 kam es in Wien zu einer Festnahme eines 54-jährigen Ukrainers, der bei einer Kranzniederlegung lautstark protestierte. Ein 44-jähriger Polizist soll sich zur Fixierung auf den Hals und Nacken des Mannes gekniet haben. Im Polizeianhaltezentrum Roßauer Lände erlitt der Festgenommene einen Schlaganfall mit Symptomen wie Atemnot, Seh- und Sprachstörungen sowie Erbrechen. Zwei Polizeibeamte sollen trotz erkennbarer Symptome keine Rettung gerufen haben. Der Ukrainer wurde im Rollstuhl zum Polizeijuristen gebracht und nach einer Verhandlung mit Geldstrafe vor die Tür gesetzt. Die Rettung musste er selbst rufen. Der festnehmende Polizist ist wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt (bis zu sechs Monate Haft), drei Kollegen wegen Quälen oder Vernachlässigen eines Gefangenen (bis zu fünf Jahre Haft). Der Prozess startet am Mittwoch im Wiener Landl. Die Beamten beteuern, vom Gesundheitszustand nichts mitbekommen zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.0 Geteilt
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Am 27.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurden ein Mann und eine Frau in einem Park im Wiener Bezirk Donaustadt von zwei unbekannten Tätern auf einem E-Scooter angegriffen. Die Täter schlugen auf die Opfer ein und raubten sie aus. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenhaus verstarb. Die Frau wurde ebenfalls verletzt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 27.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurden ein Mann und eine Frau in einem Park im Wiener Bezirk Donaustadt von zwei unbekannten Tätern auf einem E-Scooter angegriffen. Die Täter schlugen auf die Opfer ein und raubten sie aus. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenhaus verstarb. Die Frau wurde ebenfalls verletzt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Im Wiener Sonnwendviertel kommt es seit längerem zu Vorfällen mit Jugendbanden. Anwohner berichten von Drogenhandel, Schlägereien und Sachbeschädigungen, die für zunehmende Unsicherheit sorgen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verstärkt die Präsenz in dem Gebiet. Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen zu melden.Im Wiener Sonnwendviertel kommt es seit längerem zu Vorfällen mit Jugendbanden. Anwohner berichten von Drogenhandel, Schlägereien und Sachbeschädigungen, die für zunehmende Unsicherheit sorgen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verstärkt die Präsenz in dem Gebiet. Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen zu melden.0 Geteilt
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