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  • Brand einer Böschung durch Feuerwerkskörper
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
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  • Betondeckel auf Gleisen zwingen Züge zur Notbremsung
    In Zazenhausen kam es am 27.08.2025 gegen 23:00 Uhr zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Unbekannte Täter platzierten mehrere Betondeckel auf den Gleisen kurz vor dem Bahnhof. Ein herannahender Zug musste eine Schnellbremsung einleiten, konnte die Betondeckel aber nicht mehr vollständig vermeiden. Ein zweiter Zug erfuhr dasselbe. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.
    In Zazenhausen kam es am 27.08.2025 gegen 23:00 Uhr zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Unbekannte Täter platzierten mehrere Betondeckel auf den Gleisen kurz vor dem Bahnhof. Ein herannahender Zug musste eine Schnellbremsung einleiten, konnte die Betondeckel aber nicht mehr vollständig vermeiden. Ein zweiter Zug erfuhr dasselbe. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.
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