• 89-jähriger Mann vermisst
    Seit dem 07.07.2026, 12:00 Uhr, wird der 89-jährige Wilfried Emil Casper aus Hamburg-Winterhude vermisst. Er verließ seine Wohnanschrift im Efeuweg zu einem Spaziergang und kehrte nicht zurück. Der Mann ist dement und orientierungslos. Er ist 178 cm groß, schlank, hat kurze, graue Haare und trug zuletzt eine blaue Jacke, eine blaue Jeans und ein dunkelblaues Basecap.
    Seit dem 07.07.2026, 12:00 Uhr, wird der 89-jährige Wilfried Emil Casper aus Hamburg-Winterhude vermisst. Er verließ seine Wohnanschrift im Efeuweg zu einem Spaziergang und kehrte nicht zurück. Der Mann ist dement und orientierungslos. Er ist 178 cm groß, schlank, hat kurze, graue Haare und trug zuletzt eine blaue Jacke, eine blaue Jeans und ein dunkelblaues Basecap.
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  • Brand in Flüchtlingsunterkunft
    Am 13.02.2023 gegen 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Haus 18 der Wohnunterkunft am Tessenowweg im Stadtteil Winterhude alarmiert. Das Obergeschoss des aus Containern bestehenden Gebäudes brannte in voller Ausdehnung. Ein 38-jähriger Bewohner erlitt eine Rauchvergiftung und eine Handverletzung, als er vor Eintreffen der Feuerwehr zu löschen versuchte. Er wurde ambulant behandelt. Ein Mann kam bei dem Brand ums Leben, seine Identität ist noch ungeklärt. Das Landeskriminalamt ermittelt zur Brandursache. Das Haus ist unbewohnbar, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Etwa 75 Einsatzkräfte löschten das Feuer.
    Am 13.02.2023 gegen 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Haus 18 der Wohnunterkunft am Tessenowweg im Stadtteil Winterhude alarmiert. Das Obergeschoss des aus Containern bestehenden Gebäudes brannte in voller Ausdehnung. Ein 38-jähriger Bewohner erlitt eine Rauchvergiftung und eine Handverletzung, als er vor Eintreffen der Feuerwehr zu löschen versuchte. Er wurde ambulant behandelt. Ein Mann kam bei dem Brand ums Leben, seine Identität ist noch ungeklärt. Das Landeskriminalamt ermittelt zur Brandursache. Das Haus ist unbewohnbar, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Etwa 75 Einsatzkräfte löschten das Feuer.
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  • Geldautomat in Winterhude gesprengt
    Am 09.10.2023 gegen 4:20 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten im SB-Center einer ehemaligen Haspa-Filiale am Überseering in Hamburg-Winterhude. Der Alarm wurde ausgelöst, Einsatzkräfte eilten zum Tatort. Die Täter versuchten, den Automaten mit einem unbekannten Sprengmittel zu öffnen. Durch die Wucht der Detonation wurden die Scheiben des Vorraums beschädigt. Nach aktuellem Stand erbeuteten die Täter kein Geld. Die Polizei fahndete mit über zwei Dutzend Streifenwagen und Kräften aus Schleswig-Holstein, zunächst ohne Erfolg.
    Am 09.10.2023 gegen 4:20 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten im SB-Center einer ehemaligen Haspa-Filiale am Überseering in Hamburg-Winterhude. Der Alarm wurde ausgelöst, Einsatzkräfte eilten zum Tatort. Die Täter versuchten, den Automaten mit einem unbekannten Sprengmittel zu öffnen. Durch die Wucht der Detonation wurden die Scheiben des Vorraums beschädigt. Nach aktuellem Stand erbeuteten die Täter kein Geld. Die Polizei fahndete mit über zwei Dutzend Streifenwagen und Kräften aus Schleswig-Holstein, zunächst ohne Erfolg.
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  • 16-Jährige stirbt nach Ecstasy-Konsum
    In der Nacht zu Sonntag, den 13.09.2020, gegen 01:30 Uhr, ist eine 16-jährige Jugendliche auf einer Privatfeier in Hamburg-Winterhude nach dem Konsum von Alkohol und Ecstasy kollabiert. Ein herbeigerufener Notarzt konnte sie nicht mehr wiederbeleben; sie starb noch vor Ort. Die Feier fand im bürgerlichen Milieu statt. Es wurde eine geringe Menge an Drogen sichergestellt.
    In der Nacht zu Sonntag, den 13.09.2020, gegen 01:30 Uhr, ist eine 16-jährige Jugendliche auf einer Privatfeier in Hamburg-Winterhude nach dem Konsum von Alkohol und Ecstasy kollabiert. Ein herbeigerufener Notarzt konnte sie nicht mehr wiederbeleben; sie starb noch vor Ort. Die Feier fand im bürgerlichen Milieu statt. Es wurde eine geringe Menge an Drogen sichergestellt.
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  • Mercedesfahrer nach Verfolgungsjagd festgenommen
    In der Nacht zu Sonntag, 02.07.2017, gegen 02:00 Uhr, fiel Polizisten in Hamburg-Winterhude ein Mercedesfahrer mit seiner Fahrweise auf. Als sie ihn überprüfen wollten, trat der Fahrer aufs Gas und raste Richtung Innenstadt. In Harvestehude verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über seine G-Klasse, rammte vier am Straßenrand parkende Autos sowie einen Verteilerkasten und einen Lichtmast. Der 37-jährige Fahrer stieg aus und versuchte zu flüchten, wurde jedoch von den Beamten gestellt und vorläufig festgenommen. Er erlitt leichte Verletzungen an Hand und Stirn und wurde vom Notarzt behandelt. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt. Sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.
    In der Nacht zu Sonntag, 02.07.2017, gegen 02:00 Uhr, fiel Polizisten in Hamburg-Winterhude ein Mercedesfahrer mit seiner Fahrweise auf. Als sie ihn überprüfen wollten, trat der Fahrer aufs Gas und raste Richtung Innenstadt. In Harvestehude verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über seine G-Klasse, rammte vier am Straßenrand parkende Autos sowie einen Verteilerkasten und einen Lichtmast. Der 37-jährige Fahrer stieg aus und versuchte zu flüchten, wurde jedoch von den Beamten gestellt und vorläufig festgenommen. Er erlitt leichte Verletzungen an Hand und Stirn und wurde vom Notarzt behandelt. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt. Sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Der Sachschaden wird als hoch eingeschätzt.
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  • Messerstecherei in Flüchtlingsunterkunft
    Am 13.02.2018 gegen 22:30 Uhr kehrte ein 34-jähriger Mann in eine Flüchtlingsunterkunft in der City Nord in Hamburg-Winterhude zurück, nachdem er bereits am frühen Abend dort eine Fensterscheibe eingeschlagen hatte. Ein 26-jähriger Bewohner sprach ihn an, woraufhin der 34-Jährige ihn mit einem Messer im Bauchbereich und am Oberschenkel verletzte. Weitere Bewohner, darunter ein 35-Jähriger, versuchten den Angreifer zu überwältigen, wobei ein weiterer 26-Jähriger durch Messerstiche an einer Hand und im Bauchbereich verletzt wurde. Der 35-Jährige erlitt eine leichte Knieverletzung. Die Bewohner konnten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei der Festnahme zog sich der 34-Jährige leichte Verletzungen zu. Die beiden Opfer wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Gegen den 34-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.
    Am 13.02.2018 gegen 22:30 Uhr kehrte ein 34-jähriger Mann in eine Flüchtlingsunterkunft in der City Nord in Hamburg-Winterhude zurück, nachdem er bereits am frühen Abend dort eine Fensterscheibe eingeschlagen hatte. Ein 26-jähriger Bewohner sprach ihn an, woraufhin der 34-Jährige ihn mit einem Messer im Bauchbereich und am Oberschenkel verletzte. Weitere Bewohner, darunter ein 35-Jähriger, versuchten den Angreifer zu überwältigen, wobei ein weiterer 26-Jähriger durch Messerstiche an einer Hand und im Bauchbereich verletzt wurde. Der 35-Jährige erlitt eine leichte Knieverletzung. Die Bewohner konnten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei der Festnahme zog sich der 34-Jährige leichte Verletzungen zu. Die beiden Opfer wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Gegen den 34-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.
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  • 36-jähriger Libanese nach Messerangriff erschossen
    Am 28.05.2021 gegen Nachmittag beschädigte ein 36-jähriger Libanese in Hamburg-Winterhude mehrere geparkte und fahrende Autos, bedrohte mindestens einen Mann und rief mehrfach mit einem Messer in der Hand 'Allahu Akbar'. Als die Polizei eintraf, bedrohte er auch die Beamten und ließ sich weder durch Pfefferspray noch durch einen Taser stoppen. Daraufhin gab ein Polizist mehrere Schüsse auf den Mann ab. Trotz sofortiger Erster Hilfe durch die Beamten und eine zufällig vorbeikommende Ärztin starb der 36-Jährige noch am Einsatzort. Andere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen, auch durch die Staatsschutzabteilung und das Dezernat Interne Ermittlungen, dauern. #Mord #Messerangriff
    Am 28.05.2021 gegen Nachmittag beschädigte ein 36-jähriger Libanese in Hamburg-Winterhude mehrere geparkte und fahrende Autos, bedrohte mindestens einen Mann und rief mehrfach mit einem Messer in der Hand 'Allahu Akbar'. Als die Polizei eintraf, bedrohte er auch die Beamten und ließ sich weder durch Pfefferspray noch durch einen Taser stoppen. Daraufhin gab ein Polizist mehrere Schüsse auf den Mann ab. Trotz sofortiger Erster Hilfe durch die Beamten und eine zufällig vorbeikommende Ärztin starb der 36-Jährige noch am Einsatzort. Andere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen, auch durch die Staatsschutzabteilung und das Dezernat Interne Ermittlungen, dauern. #Mord #Messerangriff
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  • Polizist schießt auf Autofahrer bei Kontrolle
    Am 02.06.2019 gegen 00:00 Uhr wollten Polizeibeamte in Hamburg-Winterhude einen weißen Sprinter kontrollieren. Der 35-jährige Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen und fuhr über mehrere rote Ampeln. Eine weitere Funkstreife versperrte dem Transporter an der Kreuzung Sierichstraße und Hudtwalckerstraße den Weg. Der Fahrer setzte zurück und fuhr dann auf die Beamten zu. Ein Polizist gab einen Schuss auf die Scheibe ab und stoppte den Fahrer. Der Mann kam leicht verletzt ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Im Fahrzeug fanden die Beamten Kleinstmengen verschiedener Drogen (Haschisch, Crack, Kokain) sowie 16.000 Euro Bargeld.
    Am 02.06.2019 gegen 00:00 Uhr wollten Polizeibeamte in Hamburg-Winterhude einen weißen Sprinter kontrollieren. Der 35-jährige Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen und fuhr über mehrere rote Ampeln. Eine weitere Funkstreife versperrte dem Transporter an der Kreuzung Sierichstraße und Hudtwalckerstraße den Weg. Der Fahrer setzte zurück und fuhr dann auf die Beamten zu. Ein Polizist gab einen Schuss auf die Scheibe ab und stoppte den Fahrer. Der Mann kam leicht verletzt ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Im Fahrzeug fanden die Beamten Kleinstmengen verschiedener Drogen (Haschisch, Crack, Kokain) sowie 16.000 Euro Bargeld.
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  • 35-Jähriger in U-Bahn mit Messer schwer verletzt
    Am 05.05.2023 gegen Abend kam es in der U-Bahn am Bahnhof Lattenkamp in Hamburg-Winterhude zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 66-jährigen Tatverdächtigen und einer Gruppe von Fahrgästen. Als ein 35-jähriger Mann sich in den Streit einmischte, wurde er von dem 66-Jährigen mit einem Messer angegriffen und erlitt Schnittverletzungen im Gesicht. Er kam in ein Krankenhaus. Auch der Tatverdächtige klagte über Schmerzen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
    Am 05.05.2023 gegen Abend kam es in der U-Bahn am Bahnhof Lattenkamp in Hamburg-Winterhude zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 66-jährigen Tatverdächtigen und einer Gruppe von Fahrgästen. Als ein 35-jähriger Mann sich in den Streit einmischte, wurde er von dem 66-Jährigen mit einem Messer angegriffen und erlitt Schnittverletzungen im Gesicht. Er kam in ein Krankenhaus. Auch der Tatverdächtige klagte über Schmerzen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
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  • Polizeieinsatz mit Todesfolge
    Am 28.05.2021 gegen 11:00 Uhr bedrohte der 36-jährige libanesische Omar K. in Winterhude mehrere Passanten und Radfahrer mit einem Messer und rief dabei 'Allahu Akbar'. Bei dem anschließenden Polizeieinsatz wurde er von einem Spezialeinsatzkommando mit sieben Schüssen getötet, nachdem er auch auf Polizisten losgegangen war. Zuvor hatte das SEK versucht, ihn mit Tasern zu stoppen. Omar K. war im Oktober 2020 wegen schwerer sexueller Nötigung zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, nachdem er im November 2019 versucht hatte, eine 23-Jährige in Ellerbek zu missbrauchen. Das Opfer biss ihm die Kuppe des kleinen Fingers ab, die später am Tatort gesichert wurde und zur Überführung führte. Der HIV-positive Täter war nach einem anonymen Hinweis im UKE festgenommen worden. Omar K. hatte Drogenprobleme und lebte in einer Flüchtlingsunterkunft.
    Am 28.05.2021 gegen 11:00 Uhr bedrohte der 36-jährige libanesische Omar K. in Winterhude mehrere Passanten und Radfahrer mit einem Messer und rief dabei 'Allahu Akbar'. Bei dem anschließenden Polizeieinsatz wurde er von einem Spezialeinsatzkommando mit sieben Schüssen getötet, nachdem er auch auf Polizisten losgegangen war. Zuvor hatte das SEK versucht, ihn mit Tasern zu stoppen. Omar K. war im Oktober 2020 wegen schwerer sexueller Nötigung zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, nachdem er im November 2019 versucht hatte, eine 23-Jährige in Ellerbek zu missbrauchen. Das Opfer biss ihm die Kuppe des kleinen Fingers ab, die später am Tatort gesichert wurde und zur Überführung führte. Der HIV-positive Täter war nach einem anonymen Hinweis im UKE festgenommen worden. Omar K. hatte Drogenprobleme und lebte in einer Flüchtlingsunterkunft.
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  • Sechsjährige melden Diebstahl von Weihnachtsbriefen
    Am 21.12.2018 beobachteten zwei sechsjährige Mädchen in Hamburg-Winterhude eine unbekannte Frau, die bunte Briefe aus einem öffentlichen Briefkasten fischte und in ihre Manteltasche steckte. Die Kinder, die um die Weihnachtspost besorgt waren, berichteten einer Mutter, die die Polizei informierte. Die Polizei sucht Zeugen. #Diebstahl
    Am 21.12.2018 beobachteten zwei sechsjährige Mädchen in Hamburg-Winterhude eine unbekannte Frau, die bunte Briefe aus einem öffentlichen Briefkasten fischte und in ihre Manteltasche steckte. Die Kinder, die um die Weihnachtspost besorgt waren, berichteten einer Mutter, die die Polizei informierte. Die Polizei sucht Zeugen. #Diebstahl
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  • Exhibitionist zeigt sich vor Frauen
    Am Freitag, 01.01.2016, gegen 17 Uhr soll ein Mann arabischer Herkunft an der Dorotheenstraße in Winterhude gegenüber zwei 53-jährigen Frauen sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt und eindeutige Beckenbewegungen gemacht haben. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. #Sexualdelikt
    Am Freitag, 01.01.2016, gegen 17 Uhr soll ein Mann arabischer Herkunft an der Dorotheenstraße in Winterhude gegenüber zwei 53-jährigen Frauen sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt und eindeutige Beckenbewegungen gemacht haben. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. #Sexualdelikt
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  • 16-Jährige an MDMA-Überdosierung gestorben
    Am 18.11.2020 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass eine 16-Jährige, die auf einer Privatfeier in Hamburg-Winterhude verstorben war, an einer MDMA-Überdosierung starb. Die toxikologische Untersuchung ergab, dass der Wirkstoff in Ecstasy ursächlich war. Ein Gutachten verneinte, dass das Mädchen bei früherem Rettungsdiensteinsatz hätte gerettet werden können. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, es gibt keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt.
    Am 18.11.2020 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass eine 16-Jährige, die auf einer Privatfeier in Hamburg-Winterhude verstorben war, an einer MDMA-Überdosierung starb. Die toxikologische Untersuchung ergab, dass der Wirkstoff in Ecstasy ursächlich war. Ein Gutachten verneinte, dass das Mädchen bei früherem Rettungsdiensteinsatz hätte gerettet werden können. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, es gibt keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt.
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  • Verkehrsunfallflucht mit schwer verletztem Kind
    Am 27.05.2026 gegen 07:59 Uhr wurde ein neunjähriges Mädchen auf ihrem Schulweg in Hamburg-Winterhude bei einer Kollision mit einem Pkw schwer verletzt. Das Kind befuhr mit einem Tretroller den Radfahrstreifen der Barmbeker Straße in Richtung Osterbekkanal. Ein von der Barmbeker Straße nach rechts auf die Semperstraße abbiegender VW Polo erfasste das bei Grün die Kreuzung überquerende Mädchen. Die Fahrerin oder der Fahrer flüchtete anschließend in Richtung Mühlenkamp, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern. Passanten alarmierten den Rettungsdienst und leisteten Erste Hilfe. Die Neunjährige wurde mit Verdacht auf Sprunggelenksfrakturen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie operiert und stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
    Am 27.05.2026 gegen 07:59 Uhr wurde ein neunjähriges Mädchen auf ihrem Schulweg in Hamburg-Winterhude bei einer Kollision mit einem Pkw schwer verletzt. Das Kind befuhr mit einem Tretroller den Radfahrstreifen der Barmbeker Straße in Richtung Osterbekkanal. Ein von der Barmbeker Straße nach rechts auf die Semperstraße abbiegender VW Polo erfasste das bei Grün die Kreuzung überquerende Mädchen. Die Fahrerin oder der Fahrer flüchtete anschließend in Richtung Mühlenkamp, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern. Passanten alarmierten den Rettungsdienst und leisteten Erste Hilfe. Die Neunjährige wurde mit Verdacht auf Sprunggelenksfrakturen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie operiert und stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
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  • Wohnungseinbruch in Winterhude – Täter flüchtig
    Am 28.04.2026 gegen 04:30 Uhr drang ein unbekannter Täter in eine Wohnung in der Maria-Louisen-Straße in Hamburg-Winterhude ein. Der 27-jährige Bewohner und die 25-jährige Bewohnerin befanden sich in der Wohnung, als sie den Einbrecher bemerkten. Der Täter flüchtete mit einem vierstelligen Bargeldbetrag über den Balkon in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, etwa 185 cm groß, schlanke Statur und schwarz gekleidet beschrieben. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
    Am 28.04.2026 gegen 04:30 Uhr drang ein unbekannter Täter in eine Wohnung in der Maria-Louisen-Straße in Hamburg-Winterhude ein. Der 27-jährige Bewohner und die 25-jährige Bewohnerin befanden sich in der Wohnung, als sie den Einbrecher bemerkten. Der Täter flüchtete mit einem vierstelligen Bargeldbetrag über den Balkon in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, etwa 185 cm groß, schlanke Statur und schwarz gekleidet beschrieben. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
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  • Raserin demoliert Audi bei Unfall
    Am 27.01.2026 ereignete sich in Hamburg-Winterhude ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem schwarzen Audi verunglückte. Gegen 22:50 Uhr überholte die Fahrerin auf dem Jahnring ein Polizeifahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit. Beim Abbiegen überfuhr sie eine rote Ampel, streifte einen Laternenmast und prallte anschließend gegen ein Zebrastreifenschild sowie einen Werbemast mit Uhr. Durch den Aufprall wurde das Auto vollständig zerstört, und Trümmerteile verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Feuerwehr rettete die Frau aus dem Wrack. Obwohl zunächst von schweren Verletzungen ausgegangen wurde, stellte sich später heraus, dass die Fahrerin lediglich leichte, äußerliche Verletzungen erlitten hatte und zur Beobachtung in einem Krankenhaus verblieb. Der Einsatz dauerte bis 6:05 Uhr, da aus dem Wrack Kraftstoff austrat. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt. #Sachbeschädigung
    Am 27.01.2026 ereignete sich in Hamburg-Winterhude ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem schwarzen Audi verunglückte. Gegen 22:50 Uhr überholte die Fahrerin auf dem Jahnring ein Polizeifahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit. Beim Abbiegen überfuhr sie eine rote Ampel, streifte einen Laternenmast und prallte anschließend gegen ein Zebrastreifenschild sowie einen Werbemast mit Uhr. Durch den Aufprall wurde das Auto vollständig zerstört, und Trümmerteile verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Feuerwehr rettete die Frau aus dem Wrack. Obwohl zunächst von schweren Verletzungen ausgegangen wurde, stellte sich später heraus, dass die Fahrerin lediglich leichte, äußerliche Verletzungen erlitten hatte und zur Beobachtung in einem Krankenhaus verblieb. Der Einsatz dauerte bis 6:05 Uhr, da aus dem Wrack Kraftstoff austrat. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt. #Sachbeschädigung
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  • Mann bei Angriff schwer verletzt
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei sprach von einem versuchten Tötungsdelikt und suchte öffentlich nach den Tätern.
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei sprach von einem versuchten Tötungsdelikt und suchte öffentlich nach den Tätern.
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  • Schwerer Angriff in Winterhude
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt und hat eine Öffentlichkeitsfahndung nach den mutmaßlichen Tätern eingeleitet. Die Täter, vier bis fünf Männer zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Erscheinungsbild, flohen nach der Tat.
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt und hat eine Öffentlichkeitsfahndung nach den mutmaßlichen Tätern eingeleitet. Die Täter, vier bis fünf Männer zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Erscheinungsbild, flohen nach der Tat.
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  • Schwerverletzter Mann, Täter flüchtig
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt und hat eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Die Täter, vier bis fünf Männer zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Erscheinungsbild, flohen in Richtung Hofweg.
    Am Sonntag, 07.09.2025, wurde ein 29-jähriger Mann in Hamburg-Winterhude bei einem Angriff schwer verletzt. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt und hat eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Die Täter, vier bis fünf Männer zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Erscheinungsbild, flohen in Richtung Hofweg.
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  • Gastgeber soll Frauen gequält haben
    Zwischen Juni 2017 und Juni 2018 soll ein Online-Gastgeber in Hamburg-Winterhude etwa 20 Frauen bei ihrer Übernachtung gedemütigt und gequält haben, indem er ihnen ein Mittel in ein Getränk mischte, das Harndrang und Magenkrämpfe verursacht. Eine Frau erstattete im Oktober vergangenen Jahres Anzeige.
    Zwischen Juni 2017 und Juni 2018 soll ein Online-Gastgeber in Hamburg-Winterhude etwa 20 Frauen bei ihrer Übernachtung gedemütigt und gequält haben, indem er ihnen ein Mittel in ein Getränk mischte, das Harndrang und Magenkrämpfe verursacht. Eine Frau erstattete im Oktober vergangenen Jahres Anzeige.
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