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  • Neun Tote bei Geiselnahme in Luxushotel
    Am 27.01.2015 gegen unbekannte Uhrzeit griffen mehrere vermummte Angreifer mit kugelsicheren Westen das Luxushotel Corinthia in Tripolis an. Nach einer stundenlangen Pattsituation zündeten zwei Angreifer eine Granate, die zu ihrem Tod führte. Mindestens vier Ausländer und fünf Wachleute wurden getötet, zehn weitere Menschen verletzt. Ziel der Attacke war laut Regierung Ministerpräsident Omar al-Hassi, der normalerweise in dem Hotel wohnt, aber zum Tatzeitpunkt nicht anwesend war. Die Angreifer stürmten das Gebäude, nachdem Sicherheitsleute sie aufzuhalten versuchten, und schossen wahllos in der Lobby. Angestellte und Gäste flohen über Hintertüren auf den Parkplatz, wo 100 Meter entfernt eine Autobombe explodierte. Zwei Bürohochhäuser wurden evakuiert. #Geiselnahme
    Am 27.01.2015 gegen unbekannte Uhrzeit griffen mehrere vermummte Angreifer mit kugelsicheren Westen das Luxushotel Corinthia in Tripolis an. Nach einer stundenlangen Pattsituation zündeten zwei Angreifer eine Granate, die zu ihrem Tod führte. Mindestens vier Ausländer und fünf Wachleute wurden getötet, zehn weitere Menschen verletzt. Ziel der Attacke war laut Regierung Ministerpräsident Omar al-Hassi, der normalerweise in dem Hotel wohnt, aber zum Tatzeitpunkt nicht anwesend war. Die Angreifer stürmten das Gebäude, nachdem Sicherheitsleute sie aufzuhalten versuchten, und schossen wahllos in der Lobby. Angestellte und Gäste flohen über Hintertüren auf den Parkplatz, wo 100 Meter entfernt eine Autobombe explodierte. Zwei Bürohochhäuser wurden evakuiert. #Geiselnahme
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  • Linksextreme Parolen an Autos und Hauswänden
    Seit Anfang September besprühen unbekannte Täter im Münchner Osten (Stadtteil Denning) und Westen (Untermenzing) Autos, Garagen, Hauswände und weitere Objekte mit linksextremen Parolen wie „Tod allen Yuppies“, „FCK Cops“ sowie Anarcho-Zeichen und Hammer-und-Sichel-Symbolen. Die Serie begann im Stadtteil Denning mit 37 beschmierten Objekten. Inzwischen wurden insgesamt 320 Objekte beschädigt, zuletzt in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober im Westen Münchens. Der Sachschaden beläuft sich auf fast eine halbe Million Euro. Die Täter hinterließen auch den Schriftzug „Denning grüßt K43“, wobei K43 die interne Bezeichnung des zuständigen Fachkommissariats im Polizeipräsidium München ist. Das Fachkommissariat für politisch links motivierte Straftaten ermittelt.
    Seit Anfang September besprühen unbekannte Täter im Münchner Osten (Stadtteil Denning) und Westen (Untermenzing) Autos, Garagen, Hauswände und weitere Objekte mit linksextremen Parolen wie „Tod allen Yuppies“, „FCK Cops“ sowie Anarcho-Zeichen und Hammer-und-Sichel-Symbolen. Die Serie begann im Stadtteil Denning mit 37 beschmierten Objekten. Inzwischen wurden insgesamt 320 Objekte beschädigt, zuletzt in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober im Westen Münchens. Der Sachschaden beläuft sich auf fast eine halbe Million Euro. Die Täter hinterließen auch den Schriftzug „Denning grüßt K43“, wobei K43 die interne Bezeichnung des zuständigen Fachkommissariats im Polizeipräsidium München ist. Das Fachkommissariat für politisch links motivierte Straftaten ermittelt.
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  • Bankiersgattin entführt – 10.000 Euro Belohnung
    Am 10.06.2015 gegen 07:30 Uhr überfiel ein etwa 50-jähriger Mann die 46-jährige Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Zuhause in Ottobrunn. Er bedrohte sie mit einer Pistole, entführte sie mit ihrem Auto und ließ ihren 12-jährigen Sohn gefesselt zurück. In einem zurückgelassenen Brief forderte er eine Millionensumme Lösegeld. Auf einem Parkplatz im Westen Münchens konnte sich die Frau losreißen und flüchten. Dort wurde das Magazin der Pistole gefunden, bei der es sich um eine Softairpistole handelte. Die Polizei veröffentlichte Überwachungskamerabilder aus der S-Bahn, mit der der Täter zum Tatort fuhr. Es wurden 10.000 Euro Belohnung ausgelobt, je zur Hälfte vom Bayerischen Landeskriminalamt und der Stadtsparkasse München. Bisher gingen 30 bis 40 Hinweise ein, ohne heiße Spur. Der Täter trug bei der Tat einen Dreitagebart. #Entführung
    Am 10.06.2015 gegen 07:30 Uhr überfiel ein etwa 50-jähriger Mann die 46-jährige Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Zuhause in Ottobrunn. Er bedrohte sie mit einer Pistole, entführte sie mit ihrem Auto und ließ ihren 12-jährigen Sohn gefesselt zurück. In einem zurückgelassenen Brief forderte er eine Millionensumme Lösegeld. Auf einem Parkplatz im Westen Münchens konnte sich die Frau losreißen und flüchten. Dort wurde das Magazin der Pistole gefunden, bei der es sich um eine Softairpistole handelte. Die Polizei veröffentlichte Überwachungskamerabilder aus der S-Bahn, mit der der Täter zum Tatort fuhr. Es wurden 10.000 Euro Belohnung ausgelobt, je zur Hälfte vom Bayerischen Landeskriminalamt und der Stadtsparkasse München. Bisher gingen 30 bis 40 Hinweise ein, ohne heiße Spur. Der Täter trug bei der Tat einen Dreitagebart. #Entführung
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  • Schlüsselbund gefunden
    Am 23.01.2026 wurde im Bereich Straße "Stadtring" von Osten nach Westen zwischen Kreuzung "Im Spell" und "Schauenroth" rechte Seite auf dem Bürgersteig ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (7) – + Stempelchip; Schlüssel: Abus x 1, Sonstiger x 6. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 13/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Georgsmarienhütte) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 05401 850-320 oder per E-Mail an buergeramt@georgsmarienhuette.de dorthin wenden.
    Am 23.01.2026 wurde im Bereich Straße "Stadtring" von Osten nach Westen zwischen Kreuzung "Im Spell" und "Schauenroth" rechte Seite auf dem Bürgersteig ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (7) – + Stempelchip; Schlüssel: Abus x 1, Sonstiger x 6. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 13/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Georgsmarienhütte) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 05401 850-320 oder per E-Mail an buergeramt@georgsmarienhuette.de dorthin wenden.
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  • 100 Randalierer festgenommen
    Am 09.01.2026 wurden im Iran 100 "bewaffnete Randalierer" in der Stadt Baharestan bei Teheran festgenommen. In Karaj westlich von Teheran wurde ein städtisches Gebäude in Brand gesetzt. Revolutionsgarden schossen im Westen des Landes auf Protestierende.
    Am 09.01.2026 wurden im Iran 100 "bewaffnete Randalierer" in der Stadt Baharestan bei Teheran festgenommen. In Karaj westlich von Teheran wurde ein städtisches Gebäude in Brand gesetzt. Revolutionsgarden schossen im Westen des Landes auf Protestierende.
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  • Radfahrer bei Kollision schwer verletzt
    Am 28.08.2025, gegen 19:30 Uhr, ereignete sich in Hamm-Mitte ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Wilhelmstraße/Radbodstraße. Ein 55-jähriger Radfahrer befuhr den südlichen Radweg der Wilhelmstraße und wollte die Ampel in Richtung Westen überqueren. Gleichzeitig bog eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem VW von der Radbodstraße kommend nach links in die Wilhelmstraße ab. Im Bereich der Fußgängerüberquerung stießen beide zusammen. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht.
    Am 28.08.2025, gegen 19:30 Uhr, ereignete sich in Hamm-Mitte ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Wilhelmstraße/Radbodstraße. Ein 55-jähriger Radfahrer befuhr den südlichen Radweg der Wilhelmstraße und wollte die Ampel in Richtung Westen überqueren. Gleichzeitig bog eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem VW von der Radbodstraße kommend nach links in die Wilhelmstraße ab. Im Bereich der Fußgängerüberquerung stießen beide zusammen. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht.
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  • Einbruch in Supermarkt, Täter flüchten
    In den frühen Morgenstunden des 01.11.2025 kreiste ein Hubschrauber über dem Westen Magdeburgs, nachdem zwei Täter gegen 4 Uhr in einen Supermarkt in der Straße "Alt Diesdorf" eingebrochen waren. Anschließend flüchteten sie auf einem Moped in Richtung B1. Die Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die etwas beobachtet haben und die Ermittler beim Aufklären der Tat unterstützen können. #Einbruch
    In den frühen Morgenstunden des 01.11.2025 kreiste ein Hubschrauber über dem Westen Magdeburgs, nachdem zwei Täter gegen 4 Uhr in einen Supermarkt in der Straße "Alt Diesdorf" eingebrochen waren. Anschließend flüchteten sie auf einem Moped in Richtung B1. Die Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die etwas beobachtet haben und die Ermittler beim Aufklären der Tat unterstützen können. #Einbruch
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  • Elf Menschen bei Party erschossen
    Am Samstag, 27.02.2021, wurden bei einem bewaffneten Angriff auf eine Party in Tonalá im Westen Mexikos mindestens elf Menschen erschossen, darunter ein Kind. Eine Frau und ein Junge wurden verletzt. Die Täter sollen von einem Pickup aus das Feuer eröffnet haben. #Mord
    Am Samstag, 27.02.2021, wurden bei einem bewaffneten Angriff auf eine Party in Tonalá im Westen Mexikos mindestens elf Menschen erschossen, darunter ein Kind. Eine Frau und ein Junge wurden verletzt. Die Täter sollen von einem Pickup aus das Feuer eröffnet haben. #Mord
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