• Extremraser wegen Mordversuchs angeklagt
    Am 09.02.2026 gegen 09:00 Uhr missachtete ein 30-jähriger Deutscher auf der Welser Autobahn (A 25) eine Sperre und fuhr mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der nur in letzter Sekunde zur Seite springen konnte. Anschließend lieferte er sich eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei, bei der er mit bis zu 240 km/h fuhr und mehrfach versuchte, Polizeiautos zu rammen. Gestoppt wurde er erst, als sein Fahrzeug in Altlengbach (NÖ) eingekesselt wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels klagte ihn wegen Mordversuchs an. Der Verteidiger sprach von einem Tunnelblick und neurotischer Neigung, der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Das Urteil wird am 08.09.2026 erwartet.
    Am 09.02.2026 gegen 09:00 Uhr missachtete ein 30-jähriger Deutscher auf der Welser Autobahn (A 25) eine Sperre und fuhr mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der nur in letzter Sekunde zur Seite springen konnte. Anschließend lieferte er sich eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei, bei der er mit bis zu 240 km/h fuhr und mehrfach versuchte, Polizeiautos zu rammen. Gestoppt wurde er erst, als sein Fahrzeug in Altlengbach (NÖ) eingekesselt wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels klagte ihn wegen Mordversuchs an. Der Verteidiger sprach von einem Tunnelblick und neurotischer Neigung, der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Das Urteil wird am 08.09.2026 erwartet.
    0 Geteilt
  • 34-Jähriger nach Freiheitsberaubung festgenommen
    Am 17.06.2026 gegen 12:00 Uhr zeigte eine 28-jährige Ungarin bei der Polizei in Wels ihren Freund an. Sie gab an, mehrere Tage gewaltsam in der versperrten Wohnung festgehalten und misshandelt worden zu sein. Zudem habe er ihr mit dem Umbringen gedroht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 34-jährige Tatverdächtige am Abend des 17.06.2026 festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 17.06.2026 gegen 12:00 Uhr zeigte eine 28-jährige Ungarin bei der Polizei in Wels ihren Freund an. Sie gab an, mehrere Tage gewaltsam in der versperrten Wohnung festgehalten und misshandelt worden zu sein. Zudem habe er ihr mit dem Umbringen gedroht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 34-jährige Tatverdächtige am Abend des 17.06.2026 festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    0 Geteilt
  • Bankomatsprenger zu Haftstrafen verurteilt
    Am 17.06.2026 wurden am Landesgericht Wels zwei Mitglieder einer kriminellen Organisation verurteilt, die für mehrere Bankomatsprengungen in Oberösterreich verantwortlich sind. Ein 28-jähriger Niederländer mit brasilianischen Wurzeln erhielt drei Jahre Haft, davon zwei Jahre bedingt, und wurde nach der Verhandlung freigelassen. Ein 37-jähriger dreifacher Vater, der mit Abschiebung in die Türkei rechnen muss, bekam zwei Jahre unbedingt. Die Taten ereigneten sich im April und Mai 2025 in Wels und Gmunden. Bei einer Sprengung in Gmunden wurde das Fluchtauto zerstört, woraufhin die Täter auf dem Parkplatz des Bundesrealgymnasiums feiernde Maturanten bedrohten und ein Auto raubten, das später ausgebrannt in einem Wald gefunden wurde. Die Drahtzieher im Hintergrund sind weiterhin unbekannt. Der geständige Verurteilte schwebt nach Einschätzung der Richterin in Lebensgefahr und benötigt eine neue Identität.
    Am 17.06.2026 wurden am Landesgericht Wels zwei Mitglieder einer kriminellen Organisation verurteilt, die für mehrere Bankomatsprengungen in Oberösterreich verantwortlich sind. Ein 28-jähriger Niederländer mit brasilianischen Wurzeln erhielt drei Jahre Haft, davon zwei Jahre bedingt, und wurde nach der Verhandlung freigelassen. Ein 37-jähriger dreifacher Vater, der mit Abschiebung in die Türkei rechnen muss, bekam zwei Jahre unbedingt. Die Taten ereigneten sich im April und Mai 2025 in Wels und Gmunden. Bei einer Sprengung in Gmunden wurde das Fluchtauto zerstört, woraufhin die Täter auf dem Parkplatz des Bundesrealgymnasiums feiernde Maturanten bedrohten und ein Auto raubten, das später ausgebrannt in einem Wald gefunden wurde. Die Drahtzieher im Hintergrund sind weiterhin unbekannt. Der geständige Verurteilte schwebt nach Einschätzung der Richterin in Lebensgefahr und benötigt eine neue Identität.
    0 Geteilt
  • Zwei Arbeiter stürzten von Dach
    Am 16.06.2026 gegen 17:00 Uhr stürzten zwei rumänische Arbeiter (23 und 26 Jahre alt) bei der Montage einer PV-Anlage auf einem Hausdach in Wels aus etwa acht Metern Höhe zu Boden. Die Männer trugen keine Sicherheitsgurte. Der Sturz wurde nicht beobachtet. Die Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber „Martin 3“ ins Klinikum Wels bzw. ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht bekannt.
    Am 16.06.2026 gegen 17:00 Uhr stürzten zwei rumänische Arbeiter (23 und 26 Jahre alt) bei der Montage einer PV-Anlage auf einem Hausdach in Wels aus etwa acht Metern Höhe zu Boden. Die Männer trugen keine Sicherheitsgurte. Der Sturz wurde nicht beobachtet. Die Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber „Martin 3“ ins Klinikum Wels bzw. ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht bekannt.
    0 Geteilt
  • Pfleger stahl 391.000 Euro von Patienten
    Am 23.03.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 58-jähriger Pflegeassistent des Klinikums Wels-Grieskirchen beim Betreten eines Hauses von einem aufmerksamen Nachbarn beobachtet, der die Polizei alarmierte. Der Mann hatte zuvor Patienten nach ihren Wohngegebenheiten ausgehorcht, sich aus Krankenakten Adressen besorgt und Hausschlüssel gestohlen. Insgesamt werden ihm fünf Fälle zugeordnet, bei denen er Schmuck, Gold und Bargeld im Gesamtwert von 391.000 Euro erbeutete. Mit der Beute tilgte er einen Kredit, kaufte einen Audi A6 Avant und ein Auto für seine Schwiegertochter und verreiste. Der Beschuldigte wurde am 21.04.2026 festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Nach anfänglichem Leugnen legte er ein Geständnis ab. Die Ermittlungen dauern.
    Am 23.03.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 58-jähriger Pflegeassistent des Klinikums Wels-Grieskirchen beim Betreten eines Hauses von einem aufmerksamen Nachbarn beobachtet, der die Polizei alarmierte. Der Mann hatte zuvor Patienten nach ihren Wohngegebenheiten ausgehorcht, sich aus Krankenakten Adressen besorgt und Hausschlüssel gestohlen. Insgesamt werden ihm fünf Fälle zugeordnet, bei denen er Schmuck, Gold und Bargeld im Gesamtwert von 391.000 Euro erbeutete. Mit der Beute tilgte er einen Kredit, kaufte einen Audi A6 Avant und ein Auto für seine Schwiegertochter und verreiste. Der Beschuldigte wurde am 21.04.2026 festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Nach anfänglichem Leugnen legte er ein Geständnis ab. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Bankomatensprenger vor Gericht
    Am 16.06.2026 und 17.06.2026 stehen vier niederländische Bankomatensprenger in Wels vor Gericht. Die Bande hatte im Mai 2025 mehrere Automaten in Oberösterreich gesprengt, darunter einen in Wels und einen spektakulären, verpatzten Coup in Gmunden, bei dem auch ihr Fluchtwagen, ein schwarzer Audi S8, explodierte. Anschließend bedrohten sie Maturanten und raubten ein Auto, das später ausgebrannt in einem Waldstück gefunden wurde. Die Täter versteckten sich in einer Garage eines Modellflugclubs, bevor sie bei einer Verfolgungsjagd in Altötting (Bayern) verunglückten. Die vier Angeklagten haben zahlreiche Vorstrafen, darunter frühere Bankomatensprengungen. Ein Urteil wird am Mittwochabend erwartet.
    Am 16.06.2026 und 17.06.2026 stehen vier niederländische Bankomatensprenger in Wels vor Gericht. Die Bande hatte im Mai 2025 mehrere Automaten in Oberösterreich gesprengt, darunter einen in Wels und einen spektakulären, verpatzten Coup in Gmunden, bei dem auch ihr Fluchtwagen, ein schwarzer Audi S8, explodierte. Anschließend bedrohten sie Maturanten und raubten ein Auto, das später ausgebrannt in einem Waldstück gefunden wurde. Die Täter versteckten sich in einer Garage eines Modellflugclubs, bevor sie bei einer Verfolgungsjagd in Altötting (Bayern) verunglückten. Die vier Angeklagten haben zahlreiche Vorstrafen, darunter frühere Bankomatensprengungen. Ein Urteil wird am Mittwochabend erwartet.
    0 Geteilt
  • 40-Jähriger zu sechs Jahren Haft verurteilt
    Am 10.06.2026 wurde ein 40-Jähriger am Landesgericht Wels wegen jahrelanger Gewalt gegen seine Familie rechtskräftig zu sechs Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der Mann hatte über mehrere Jahre hinweg seine beiden minderjährigen Söhne (15, 18) und seine Ehefrau misshandelt. Der jüngere Sohn wurde regelmäßig geschlagen, mit einem Stock attackiert, zu Boden geworfen und mit dem Umbringen bedroht. Der ältere Sohn wurde mit Gegenständen beworfen und bedroht. Die Ehefrau wurde ebenfalls geschlagen und mit Gegenständen attackiert; in einem Fall hielt der Angeklagte ihr ein Messer an den Hals und drohte: „Ich bringe dich um“. Der Strafrahmen betrug fünf bis 15 Jahre, das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 10.06.2026 wurde ein 40-Jähriger am Landesgericht Wels wegen jahrelanger Gewalt gegen seine Familie rechtskräftig zu sechs Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der Mann hatte über mehrere Jahre hinweg seine beiden minderjährigen Söhne (15, 18) und seine Ehefrau misshandelt. Der jüngere Sohn wurde regelmäßig geschlagen, mit einem Stock attackiert, zu Boden geworfen und mit dem Umbringen bedroht. Der ältere Sohn wurde mit Gegenständen beworfen und bedroht. Die Ehefrau wurde ebenfalls geschlagen und mit Gegenständen attackiert; in einem Fall hielt der Angeklagte ihr ein Messer an den Hals und drohte: „Ich bringe dich um“. Der Strafrahmen betrug fünf bis 15 Jahre, das Urteil ist rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • 19-Jähriger bedrohte Gruppe mit Waffe
    Am 08.06.2026 gegen 22:30 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in die Vogelweiderstraße gerufen. Zwei Gruppen – gemischt aus Österreichern und Nordmazedoniern – waren aufeinander losgegangen. Ein 19-Jähriger holte eine täuschend echt aussehende Airsoft-Waffe aus einem Auto und bedrohte alle Personen mit dem Umbringen. Die Täter flüchteten zunächst, konnten aber nach kurzer Fahndung aufgegriffen werden. Bei dem 19-Jährigen wurde die Airsoft-Waffe sichergestellt. Im Pkw eines 18-Jährigen wurden zudem Sturmhauben, zwei weitere Spielzeugpistolen und ein Baseballschläger gefunden. Insgesamt gibt es acht Beschuldigte und zwei Opfer im Alter von 17 bis 19 Jahren. Alle Beteiligten wurden leicht oder unbestimmten Grades verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    Am 08.06.2026 gegen 22:30 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in die Vogelweiderstraße gerufen. Zwei Gruppen – gemischt aus Österreichern und Nordmazedoniern – waren aufeinander losgegangen. Ein 19-Jähriger holte eine täuschend echt aussehende Airsoft-Waffe aus einem Auto und bedrohte alle Personen mit dem Umbringen. Die Täter flüchteten zunächst, konnten aber nach kurzer Fahndung aufgegriffen werden. Bei dem 19-Jährigen wurde die Airsoft-Waffe sichergestellt. Im Pkw eines 18-Jährigen wurden zudem Sturmhauben, zwei weitere Spielzeugpistolen und ein Baseballschläger gefunden. Insgesamt gibt es acht Beschuldigte und zwei Opfer im Alter von 17 bis 19 Jahren. Alle Beteiligten wurden leicht oder unbestimmten Grades verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    0 Geteilt
  • 29-Jähriger nach Verfolgungsjagd wegen Mordversuchs angeklagt
    Am 09.02.2026 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein 29-jähriger Deutscher eine über 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei zwischen Wels und Altlengbach. Der Mann missachtete eine Vollsperrung der A25 im Bereich Terminal Wels und fuhr mit 150 km/h direkt auf einen Bauarbeiter zu, der sich in letzter Sekunde durch einen Sprung zur Seite retten konnte. Die Flucht führte über die A1 bis nach Niederösterreich. Der Beschuldigte soll mehrfach versucht haben, Streifenwagen von der Straße abzudrängen und neun Beamte sowie weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. An den Einsatzfahrzeugen entstand ein Schaden von über 25.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Wels erhob Anklage wegen versuchten Mordes, Widerstand gegen die Staatsgewalt, mehrfacher versuchter schwerer Körperverletzung, mehrfacher schwerer Nötigung und Sachbeschädigung. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
    Am 09.02.2026 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein 29-jähriger Deutscher eine über 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei zwischen Wels und Altlengbach. Der Mann missachtete eine Vollsperrung der A25 im Bereich Terminal Wels und fuhr mit 150 km/h direkt auf einen Bauarbeiter zu, der sich in letzter Sekunde durch einen Sprung zur Seite retten konnte. Die Flucht führte über die A1 bis nach Niederösterreich. Der Beschuldigte soll mehrfach versucht haben, Streifenwagen von der Straße abzudrängen und neun Beamte sowie weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. An den Einsatzfahrzeugen entstand ein Schaden von über 25.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Wels erhob Anklage wegen versuchten Mordes, Widerstand gegen die Staatsgewalt, mehrfacher versuchter schwerer Körperverletzung, mehrfacher schwerer Nötigung und Sachbeschädigung. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
    0 Geteilt
  • Quadfahrer mit 83 km/h in 30er-Zone unterwegs
    Am 06.06.2026 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 32-jähriger Ungar mit einem Quad in der 30er-Zone im Welser Stadtteil Vogelweide mit 83 km/h, wobei er nur auf den Hinterrädern fuhr. Eine Polizeistreife nahm die Verfolgung auf und hielt ihn wenig später an. Der Fahrer hatte weder einen Führerschein noch andere Papiere bei sich. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.06.2026 gegen 20:00 Uhr fuhr ein 32-jähriger Ungar mit einem Quad in der 30er-Zone im Welser Stadtteil Vogelweide mit 83 km/h, wobei er nur auf den Hinterrädern fuhr. Eine Polizeistreife nahm die Verfolgung auf und hielt ihn wenig später an. Der Fahrer hatte weder einen Führerschein noch andere Papiere bei sich. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • 52-Jähriger bei Radsturz schwer verletzt
    Am 05.06.2026 gegen 17:30 Uhr lenkte ein 52-jähriger Mann aus Seekirchen am Wallersee sein Mountainbike auf der Pollheimerstraße in Wels. Unter der Traunbrücke fuhr er über den Grünstreifen, um auf den Fahrradweg zu gelangen. Laut Zeugen kam er aus eigenem Verschulden zu Sturz und prallte mit dem Kopf auf den Asphalt. Der Mann trug keinen Fahrradhelm. Er wurde mit einer schweren Kopfverletzung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.
    Am 05.06.2026 gegen 17:30 Uhr lenkte ein 52-jähriger Mann aus Seekirchen am Wallersee sein Mountainbike auf der Pollheimerstraße in Wels. Unter der Traunbrücke fuhr er über den Grünstreifen, um auf den Fahrradweg zu gelangen. Laut Zeugen kam er aus eigenem Verschulden zu Sturz und prallte mit dem Kopf auf den Asphalt. Der Mann trug keinen Fahrradhelm. Er wurde mit einer schweren Kopfverletzung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.
    0 Geteilt
  • Betrunkener Autofahrer (26) verursacht Unfall
    Am 04.06.2026 gegen 03:30 Uhr kam ein 26-jähriger Autofahrer aus Traun auf der Wiesenstraße in Wels in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen einen geparkten Lastwagen und erfasste dabei einen 24-jährigen Mann aus Linz, der gerade einen Anhänger abkoppelte. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt und ins Klinikum Wels gebracht. Ein Alkotest beim Unfallverursacher ergab 1,76 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 04.06.2026 gegen 03:30 Uhr kam ein 26-jähriger Autofahrer aus Traun auf der Wiesenstraße in Wels in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen einen geparkten Lastwagen und erfasste dabei einen 24-jährigen Mann aus Linz, der gerade einen Anhänger abkoppelte. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt und ins Klinikum Wels gebracht. Ein Alkotest beim Unfallverursacher ergab 1,76 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Betrunkener flüchtet und verursacht Unfall
    Am 01.06.2026 gegen 23:45 Uhr versuchte eine Streife der Welser Polizei eine Verkehrsanhaltung entlang der B137. Der 33-jährige Lenker aus Wels beschleunigte stark und flüchtete in Richtung Norden. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er in die Eferdinger Straße und weiter in die Schottstraße, wo er in einen mit Fahrverbot belegten Durchgang einbog. Dort verkeilte sich das Auto zwischen einer Gartenmauer und einem Zaun. Der Lenker stieg aus und versuchte zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch von einem Polizisten gestellt werden. Er gab sofort zu, keinen Führerschein zu besitzen und alkoholisiert zu sein. Seine 20-jährige Beifahrerin wurde unbestimmten Grades verletzt, von einer Polizistin erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein Alkotest ergab 1,1 Promille. Die Vorführung zum Amtsarzt aufgrund eindeutiger Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung verweigerte er. Er wurde angezeigt.
    Am 01.06.2026 gegen 23:45 Uhr versuchte eine Streife der Welser Polizei eine Verkehrsanhaltung entlang der B137. Der 33-jährige Lenker aus Wels beschleunigte stark und flüchtete in Richtung Norden. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er in die Eferdinger Straße und weiter in die Schottstraße, wo er in einen mit Fahrverbot belegten Durchgang einbog. Dort verkeilte sich das Auto zwischen einer Gartenmauer und einem Zaun. Der Lenker stieg aus und versuchte zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch von einem Polizisten gestellt werden. Er gab sofort zu, keinen Führerschein zu besitzen und alkoholisiert zu sein. Seine 20-jährige Beifahrerin wurde unbestimmten Grades verletzt, von einer Polizistin erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein Alkotest ergab 1,1 Promille. Die Vorführung zum Amtsarzt aufgrund eindeutiger Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung verweigerte er. Er wurde angezeigt.
    0 Geteilt
  • Insasse zündete Matratze in Justizanstalt an
    Am 27.05.2026 gegen Nachmittag kam es in der Justizanstalt Wels zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein 40-jähriger österreichischer Insasse zündete in seiner Zelle seine Matratze an. Das Feuer und der Rauch breiteten sich schnell aus. Die Justizwachebeamten konnten den Brand jedoch noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle bringen. Der Insasse erlitt Brandverletzungen an den Armen und wurde medizinisch versorgt. Er befand sich vermutlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.05.2026 gegen Nachmittag kam es in der Justizanstalt Wels zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein 40-jähriger österreichischer Insasse zündete in seiner Zelle seine Matratze an. Das Feuer und der Rauch breiteten sich schnell aus. Die Justizwachebeamten konnten den Brand jedoch noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle bringen. Der Insasse erlitt Brandverletzungen an den Armen und wurde medizinisch versorgt. Er befand sich vermutlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Fahrradfahrer nach Unfall geflüchtet
    Am 26.05.2026 gegen 19:10 Uhr kam es in der Vogelweiderstraße in Wels zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern. Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Wels fuhr vorschriftsmäßig auf dem Radweg beim Kreisverkehr Vogelweiderstraße und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrradfahrer. Der 67-Jährige stürzte und blieb bewusstlos liegen. Ein 59-jähriger Zeuge und der unbekannte Fahrradlenker leisteten zunächst Erste Hilfe. Als weitere Ersthelfer eintrafen, entfernte sich der unbekannte Fahrradlenker von der Unfallstelle, ohne seine Daten zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen. Der Flüchtige wird als ca. 55-60 Jahre alt, kurzes graues Haar und ohne Sturzhelm beschrieben. Er verlor bei dem Zusammenprall seine Brille, die von der Polizei sichergestellt wurde. Der 67-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels gebracht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 26.05.2026 gegen 19:10 Uhr kam es in der Vogelweiderstraße in Wels zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern. Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Wels fuhr vorschriftsmäßig auf dem Radweg beim Kreisverkehr Vogelweiderstraße und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrradfahrer. Der 67-Jährige stürzte und blieb bewusstlos liegen. Ein 59-jähriger Zeuge und der unbekannte Fahrradlenker leisteten zunächst Erste Hilfe. Als weitere Ersthelfer eintrafen, entfernte sich der unbekannte Fahrradlenker von der Unfallstelle, ohne seine Daten zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen. Der Flüchtige wird als ca. 55-60 Jahre alt, kurzes graues Haar und ohne Sturzhelm beschrieben. Er verlor bei dem Zusammenprall seine Brille, die von der Polizei sichergestellt wurde. Der 67-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels gebracht. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Streit an E-Tankstelle eskaliert – Ordnerin festgenommen
    Am Pfingstwochenende gegen 15:00 Uhr eskalierte in Wels bei der Shopping-City ein Streit an einer E-Tankstelle. Ein Tesla-Fahrer konnte nicht wegfahren, weil Flohmarktstandler ihre Ware so ausgebreitet hatten, dass sein Fahrzeug blockiert war. Eine Ordnerin weigerte sich, den Weg freizumachen. Daraufhin rief der Fahrer die Polizei. Als eine Beamtin die Ordnerin ansprach, drehte diese ihr den Rücken zu und leistete Widerstand, als die Beamtin sie festhalten wollte. Die Ordnerin wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht, wo sie sich später entschuldigte.
    Am Pfingstwochenende gegen 15:00 Uhr eskalierte in Wels bei der Shopping-City ein Streit an einer E-Tankstelle. Ein Tesla-Fahrer konnte nicht wegfahren, weil Flohmarktstandler ihre Ware so ausgebreitet hatten, dass sein Fahrzeug blockiert war. Eine Ordnerin weigerte sich, den Weg freizumachen. Daraufhin rief der Fahrer die Polizei. Als eine Beamtin die Ordnerin ansprach, drehte diese ihr den Rücken zu und leistete Widerstand, als die Beamtin sie festhalten wollte. Die Ordnerin wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht, wo sie sich später entschuldigte.
    0 Geteilt
  • Unfallflucht nach Mopedsturz mit zwei Verletzten
    Am 23.05.2026 gegen 19:00 Uhr fuhr eine 15-jährige Welserin mit ihrem Moped auf der Rennbahnstraße in Wels-Rosenau Richtung Süden. Auf dem Sozius saß ihre 14-jährige Freundin. Ein entgegenkommender dunkler Pkw kam auf die Gegenfahrbahn, sodass die 15-Jährige ausweichen musste. Aufgrund von Schotter verlor sie die Kontrolle und stürzte. Beide Mädchen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Klinikum Wels gebracht. Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
    Am 23.05.2026 gegen 19:00 Uhr fuhr eine 15-jährige Welserin mit ihrem Moped auf der Rennbahnstraße in Wels-Rosenau Richtung Süden. Auf dem Sozius saß ihre 14-jährige Freundin. Ein entgegenkommender dunkler Pkw kam auf die Gegenfahrbahn, sodass die 15-Jährige ausweichen musste. Aufgrund von Schotter verlor sie die Kontrolle und stürzte. Beide Mädchen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Klinikum Wels gebracht. Der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
    0 Geteilt
  • Bedrohungslage im Rathaus
    Am 19.05.2026 gegen 10:33 Uhr kam es im Welser Rathaus zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bedrohungslage. Eine Frau gab in der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe an, von ihrem Ehemann gefährlich bedroht zu werden. Die Polizei rückte mit schwer bewaffneten Kräften an, da angenommen wurde, dass sich der Mann im Rathaus aufhält. Die Frau wurde zur Einvernahme auf die Dienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    Am 19.05.2026 gegen 10:33 Uhr kam es im Welser Rathaus zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bedrohungslage. Eine Frau gab in der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe an, von ihrem Ehemann gefährlich bedroht zu werden. Die Polizei rückte mit schwer bewaffneten Kräften an, da angenommen wurde, dass sich der Mann im Rathaus aufhält. Die Frau wurde zur Einvernahme auf die Dienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    0 Geteilt
  • Raser soll direkt auf Bauarbeiter zugefahren sein
    Am 09.02.2026 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein 29-jähriger Deutscher auf der A25 zwischen Wels und Altlengbach eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei. Im Baustellenbereich Terminal Wels soll er direkt auf einen Bauarbeiter zugefahren sein, der sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnte. Der Fahrer missachtete eine komplette Straßensperre und fuhr rechts an einem Streifenwagen vorbei. Die Verfolgungsjagd endete in Altlengbach, wo der Mann gestoppt und festgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels wird voraussichtlich Anklage wegen Mordversuchs erheben. Die Ermittlungen sind abgeschlossen.
    Am 09.02.2026 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein 29-jähriger Deutscher auf der A25 zwischen Wels und Altlengbach eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei. Im Baustellenbereich Terminal Wels soll er direkt auf einen Bauarbeiter zugefahren sein, der sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnte. Der Fahrer missachtete eine komplette Straßensperre und fuhr rechts an einem Streifenwagen vorbei. Die Verfolgungsjagd endete in Altlengbach, wo der Mann gestoppt und festgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels wird voraussichtlich Anklage wegen Mordversuchs erheben. Die Ermittlungen sind abgeschlossen.
    0 Geteilt
  • 61-Jähriger zum achten Mal ohne Führerschein und betrunken erwischt
    Am 16.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurde auf der Salzburger Straße in Wels ein 61-jähriger Mann von einer Motorradstreife der Polizei entdeckt, der ohne Führerschein unterwegs war. Der Amtsbekannte fuhr trotz einer Unfallstelle an den Einsatzfahrzeugen vorbei. Bei der Kontrolle zeigte er sich unkooperativ und äußerte sich genervt gegenüber den Beamten. Ein Alkomattest ergab 1,32 Promille. Die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug seiner Frau wurde untersagt. Der Mann wird wegen Lenkens ohne Lenkberechtigung und unter Alkoholeinfluss angezeigt. Es handelt sich um den achten Vorfall innerhalb von acht Monaten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurde auf der Salzburger Straße in Wels ein 61-jähriger Mann von einer Motorradstreife der Polizei entdeckt, der ohne Führerschein unterwegs war. Der Amtsbekannte fuhr trotz einer Unfallstelle an den Einsatzfahrzeugen vorbei. Bei der Kontrolle zeigte er sich unkooperativ und äußerte sich genervt gegenüber den Beamten. Ein Alkomattest ergab 1,32 Promille. Die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug seiner Frau wurde untersagt. Der Mann wird wegen Lenkens ohne Lenkberechtigung und unter Alkoholeinfluss angezeigt. Es handelt sich um den achten Vorfall innerhalb von acht Monaten. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • 13-Jähriger flüchtet mit E-Scooter vor Polizei und stürzt
    Am 15.05.2026 gegen 21:15 Uhr wurde eine Verkehrsstreife in Wels am Heimstättenring auf einen elektrischen Miniroller mit Sitzfläche aufmerksam. Der Fahrer war deutlich schneller als die erlaubten 25 km/h unterwegs. Als die Polizisten ihn ansprachen, beschleunigte er fluchtartig Richtung Osten. Er bog in die Reform-Werke-Straße ein und fuhr mit ca. 45 km/h in das dortige Parkareal bis zur Pestalozzistraße. Dort prallte er gegen einen Randstein und stürzte über die Lenkstange auf die Straße. Nach dem Sturz flüchtete er zu Fuß, konnte jedoch in einem nahegelegenen Hinterhof gestellt werden. Der 13-jährige Nordmazedonier gab als Grund für seine Flucht an, keine Blinker am Miniroller zu haben. Er gab an, nicht verletzt zu sein; es wurden keine offensichtlichen Verletzungen festgestellt.
    Am 15.05.2026 gegen 21:15 Uhr wurde eine Verkehrsstreife in Wels am Heimstättenring auf einen elektrischen Miniroller mit Sitzfläche aufmerksam. Der Fahrer war deutlich schneller als die erlaubten 25 km/h unterwegs. Als die Polizisten ihn ansprachen, beschleunigte er fluchtartig Richtung Osten. Er bog in die Reform-Werke-Straße ein und fuhr mit ca. 45 km/h in das dortige Parkareal bis zur Pestalozzistraße. Dort prallte er gegen einen Randstein und stürzte über die Lenkstange auf die Straße. Nach dem Sturz flüchtete er zu Fuß, konnte jedoch in einem nahegelegenen Hinterhof gestellt werden. Der 13-jährige Nordmazedonier gab als Grund für seine Flucht an, keine Blinker am Miniroller zu haben. Er gab an, nicht verletzt zu sein; es wurden keine offensichtlichen Verletzungen festgestellt.
    0 Geteilt
  • 86-jährige Vermisste tot in Wohnung aufgefunden
    Am 04.05.2026 wurde die seit 20.02.2026 als vermisst gemeldete 86-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Südtiroler Straße in Wels tot aufgefunden. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem ein starker Verwesungsgeruch aus der Wohnung im fünften Obergeschoss bis ins Erdgeschoss wahrnehmbar war. Die 53-jährige Tochter öffnete den Beamten die Tür und befand sich in einem psychisch stark beeinträchtigten Zustand. Sie führte die Polizisten ins Schlafzimmer, wo die verweste Leiche der Mutter auf dem Bett lag. Die Tochter gab an, seit Wochen nicht mit ihrer Mutter gesprochen zu haben und aufgrund ihres Zustands den Tod nicht realisiert zu haben. Die Staatsanwaltschaft Wels ordnete eine Obduktion zur Klärung der Todesursache an. Derzeit wird nicht von einem Fremdverschulden ausgegangen.
    Am 04.05.2026 wurde die seit 20.02.2026 als vermisst gemeldete 86-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Südtiroler Straße in Wels tot aufgefunden. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem ein starker Verwesungsgeruch aus der Wohnung im fünften Obergeschoss bis ins Erdgeschoss wahrnehmbar war. Die 53-jährige Tochter öffnete den Beamten die Tür und befand sich in einem psychisch stark beeinträchtigten Zustand. Sie führte die Polizisten ins Schlafzimmer, wo die verweste Leiche der Mutter auf dem Bett lag. Die Tochter gab an, seit Wochen nicht mit ihrer Mutter gesprochen zu haben und aufgrund ihres Zustands den Tod nicht realisiert zu haben. Die Staatsanwaltschaft Wels ordnete eine Obduktion zur Klärung der Todesursache an. Derzeit wird nicht von einem Fremdverschulden ausgegangen.
    0 Geteilt
  • Hacker stehlen Daten von Intersport
    Am Donnerstag, den 23.04.2026, teilte der Sportartikel-Händler Intersport mit, dass das Unternehmen Opfer eines Hacker-Angriffs geworden sei. Die unbekannten Täter verschafften sich zwischen dem 08.04.2026 und dem 15.04.2026 Zugriff auf das Bestellsystem des in Wels ansässigen Unternehmens und stahlen personenbezogene Daten wie Namen, Adressen und Telefonnummern. Passwörter und Finanzinformationen seien nicht betroffen. Die Kunden wurden per E-Mail informiert. Es besteht der Verdacht, dass die gestohlenen Daten für betrügerische Aktivitäten genutzt werden könnten. Die Ermittlungen dauern.
    Am Donnerstag, den 23.04.2026, teilte der Sportartikel-Händler Intersport mit, dass das Unternehmen Opfer eines Hacker-Angriffs geworden sei. Die unbekannten Täter verschafften sich zwischen dem 08.04.2026 und dem 15.04.2026 Zugriff auf das Bestellsystem des in Wels ansässigen Unternehmens und stahlen personenbezogene Daten wie Namen, Adressen und Telefonnummern. Passwörter und Finanzinformationen seien nicht betroffen. Die Kunden wurden per E-Mail informiert. Es besteht der Verdacht, dass die gestohlenen Daten für betrügerische Aktivitäten genutzt werden könnten. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Polizei rettet Schaf aus Pkw-Kofferraum - Besitzer schlief
    Am 22.04.2026 gegen 01:15 Uhr rettete die Polizei ein Schaf aus dem Kofferraum eines SUV in einer Tiefgarage in Wels. Nachtschwärmerinnen hatten lautes Blöken gehört und die Polizei alarmiert. Der 46-jährige Besitzer wurde anhand des Kennzeichens ausgeforscht und in seiner Wohnung schlafend angetroffen. Er verteidigte die nicht tiergerechte Haltung, bei der das Schaf ohne Nahrung und Wasser eingesperrt war, und meinte, einen Hund würde man auch nicht anders transportieren. Das Schaf, Bock 'Manni', wurde von der Icara-Tierrettung ins Tierheim nach Freistadt gebracht. Der Besitzer wollte das Schaf zum Züchten nach Niederösterreich in den Bezirk Hollabrunn bringen. Das zuständige Magistrat Wels prüft derzeit die weitere Vorgehensweise, und der Verkäufer aus dem Innviertel hat angekündigt, dem Besitzer nichts mehr zu verkaufen.
    Am 22.04.2026 gegen 01:15 Uhr rettete die Polizei ein Schaf aus dem Kofferraum eines SUV in einer Tiefgarage in Wels. Nachtschwärmerinnen hatten lautes Blöken gehört und die Polizei alarmiert. Der 46-jährige Besitzer wurde anhand des Kennzeichens ausgeforscht und in seiner Wohnung schlafend angetroffen. Er verteidigte die nicht tiergerechte Haltung, bei der das Schaf ohne Nahrung und Wasser eingesperrt war, und meinte, einen Hund würde man auch nicht anders transportieren. Das Schaf, Bock 'Manni', wurde von der Icara-Tierrettung ins Tierheim nach Freistadt gebracht. Der Besitzer wollte das Schaf zum Züchten nach Niederösterreich in den Bezirk Hollabrunn bringen. Das zuständige Magistrat Wels prüft derzeit die weitere Vorgehensweise, und der Verkäufer aus dem Innviertel hat angekündigt, dem Besitzer nichts mehr zu verkaufen.
    0 Geteilt
  • Großer Polizeieinsatz am Bahnhof nach Drohung
    Am Donnerstagmorgen, 16.04.2026, legte ein großer Polizeieinsatz am Welser Hauptbahnhof den Zugverkehr lahm. Zahlreiche Polizeikräfte, teils schwer bewaffnet, waren im Einsatz, nachdem eine Person im Raum des Bahnhofs eine ernst zu nehmende Drohung geäußert hatte. Das Bahnhofsgelände wurde geräumt, Fahrgäste durften nicht aus ihren Zügen aussteigen, und die Züge mussten im Bahnhof bleiben. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, und der Bahnhof wurde wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    Am Donnerstagmorgen, 16.04.2026, legte ein großer Polizeieinsatz am Welser Hauptbahnhof den Zugverkehr lahm. Zahlreiche Polizeikräfte, teils schwer bewaffnet, waren im Einsatz, nachdem eine Person im Raum des Bahnhofs eine ernst zu nehmende Drohung geäußert hatte. Das Bahnhofsgelände wurde geräumt, Fahrgäste durften nicht aus ihren Zügen aussteigen, und die Züge mussten im Bahnhof bleiben. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, und der Bahnhof wurde wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    0 Geteilt
  • Betrunkener Radfahrer gestürzt
    Am 12.04.2026 gegen 17:15 Uhr fiel in der Welser Dragonerstraße ein betrunkener Fahrradfahrer auf. Der 52-jährige ungarische Staatsbürger war offensichtlich alkoholisiert und nahm die Polizeibeamten zunächst nicht wahr. Beim Versuch, von seinem Fahrrad abzusteigen, stürzte er um. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,54 Promille. Gegen den Mann wurde eine Anzeige erstattet und ihm die Weiterfahrt untersagt.
    Am 12.04.2026 gegen 17:15 Uhr fiel in der Welser Dragonerstraße ein betrunkener Fahrradfahrer auf. Der 52-jährige ungarische Staatsbürger war offensichtlich alkoholisiert und nahm die Polizeibeamten zunächst nicht wahr. Beim Versuch, von seinem Fahrrad abzusteigen, stürzte er um. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,54 Promille. Gegen den Mann wurde eine Anzeige erstattet und ihm die Weiterfahrt untersagt.
    0 Geteilt
  • Paketlieferant dreimal in neun Minuten zu schnell geblitzt
    Am 11.04.2026 gegen Vormittag fuhr ein 23-jähriger syrischer Paketlieferant aus Wien in der Welser Zeppelinstraße innerhalb von nur neun Minuten dreimal deutlich zu schnell. Bei Lasermessungen wurde er mit 71 km/h, 62 km/h und 100 km/h in einer 50-km/h-Zone erfasst. Als Streifenpolizisten ihn anhielten, erklärte er, er habe Stress in der Arbeit und wolle schnell von der Arbeit weg. Die Beamten nahmen ihm daraufhin seinen Führerschein an Ort und Stelle ab.
    Am 11.04.2026 gegen Vormittag fuhr ein 23-jähriger syrischer Paketlieferant aus Wien in der Welser Zeppelinstraße innerhalb von nur neun Minuten dreimal deutlich zu schnell. Bei Lasermessungen wurde er mit 71 km/h, 62 km/h und 100 km/h in einer 50-km/h-Zone erfasst. Als Streifenpolizisten ihn anhielten, erklärte er, er habe Stress in der Arbeit und wolle schnell von der Arbeit weg. Die Beamten nahmen ihm daraufhin seinen Führerschein an Ort und Stelle ab.
    0 Geteilt
  • Bankomatensprenger sprang aus dem zweiten Stock
    Am unbekannten Datum sprengten fünf Bankomatensprenger im Vorjahr zwei Geldautomaten in Wels und Gmunden in Oberösterreich in die Luft. Einer der Angeklagten lebte unter Decknamen in Wien und wollte der Polizei durch einen Sprung aus dem zweiten Stock entkommen, jedoch vergeblich.
    Am unbekannten Datum sprengten fünf Bankomatensprenger im Vorjahr zwei Geldautomaten in Wels und Gmunden in Oberösterreich in die Luft. Einer der Angeklagten lebte unter Decknamen in Wien und wollte der Polizei durch einen Sprung aus dem zweiten Stock entkommen, jedoch vergeblich.
    0 Geteilt
  • Unfallfahrer flüchtete, verurteilt
    Am 02.01.2026 verursachte ein 29-jähriger Mann aus Wels auf der B310 bei Rainbach im Mühlkreis einen Unfall und flüchtete vor der Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte er auf schneebedeckter Fahrbahn mehrere Autos und kollidierte seitlich mit einem Lkw. Eine Polizeikontrolle ignorierte er, da er Angst wegen des Unfalls hatte und ohne Führerschein unterwegs war. Polizisten und Straßendienstmitarbeiter mussten sich in Sicherheit bringen, bevor die Flucht an einem Baum endete. Der Mann hatte 0,36 Promille im Blut. Am Montag wurde er am Landesgericht Linz zu acht Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt.
    Am 02.01.2026 verursachte ein 29-jähriger Mann aus Wels auf der B310 bei Rainbach im Mühlkreis einen Unfall und flüchtete vor der Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen überholte er auf schneebedeckter Fahrbahn mehrere Autos und kollidierte seitlich mit einem Lkw. Eine Polizeikontrolle ignorierte er, da er Angst wegen des Unfalls hatte und ohne Führerschein unterwegs war. Polizisten und Straßendienstmitarbeiter mussten sich in Sicherheit bringen, bevor die Flucht an einem Baum endete. Der Mann hatte 0,36 Promille im Blut. Am Montag wurde er am Landesgericht Linz zu acht Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt.
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com