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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.04.2018 gegen 20:30 Uhr floh ein 26-jähriger Autofahrer in Hamburg-Wandsbek vor der Polizei, nachdem diese ihn in der Stein-Hardenberg-Straße wegen zu schnellen Fahrens anhalten wollte. Der Mann stand unter Drogeneinfluss und besaß keinen Führerschein. Er raste zunächst mit hoher Geschwindigkeit stadtauswärts in Richtung Bargteheider Straße, später wieder stadteinwärts, fuhr über Gehwege und ignorierte mehrere rote Ampeln. Im Holstenhofweg versuchte ein Streifenwagen ihn rechts abzudrängen, wobei es zu einer Kollision kam. Der 26-Jährige setzte seine Flucht fort und konnte erst in der Bovestraße gestoppt werden, nachdem er mit einem weiteren Streifenwagen zusammengestoßen war und gegen ein Fußgängerschutzgitter sowie einen Metallpoller prallte. Der Fahrer wurde festgenommen. Ein Drogenschnelltest war positiv, eine Blutprobe wurde angeordnet. Zudem waren die Kennzeichen am Fiesta gestohlen. Der Beschuldigte wurde einem Haftrichter zugeführt. #DrogenAm 08.04.2018 gegen 20:30 Uhr floh ein 26-jähriger Autofahrer in Hamburg-Wandsbek vor der Polizei, nachdem diese ihn in der Stein-Hardenberg-Straße wegen zu schnellen Fahrens anhalten wollte. Der Mann stand unter Drogeneinfluss und besaß keinen Führerschein. Er raste zunächst mit hoher Geschwindigkeit stadtauswärts in Richtung Bargteheider Straße, später wieder stadteinwärts, fuhr über Gehwege und ignorierte mehrere rote Ampeln. Im Holstenhofweg versuchte ein Streifenwagen ihn rechts abzudrängen, wobei es zu einer Kollision kam. Der 26-Jährige setzte seine Flucht fort und konnte erst in der Bovestraße gestoppt werden, nachdem er mit einem weiteren Streifenwagen zusammengestoßen war und gegen ein Fußgängerschutzgitter sowie einen Metallpoller prallte. Der Fahrer wurde festgenommen. Ein Drogenschnelltest war positiv, eine Blutprobe wurde angeordnet. Zudem waren die Kennzeichen am Fiesta gestohlen. Der Beschuldigte wurde einem Haftrichter zugeführt. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2020 gegen 18:25 Uhr hat ein 49-jähriger Mann seine 79-jährige Mutter in Hamburg-Wandsbek in der Ahrensburger Straße mit einem Messer erstochen. Der Sohn alarmierte selbst die Rettungskräfte und die Polizei. Die 79-Jährige wurde mit Stichverletzungen gefunden und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch vor Ort. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.Am 19.12.2020 gegen 18:25 Uhr hat ein 49-jähriger Mann seine 79-jährige Mutter in Hamburg-Wandsbek in der Ahrensburger Straße mit einem Messer erstochen. Der Sohn alarmierte selbst die Rettungskräfte und die Polizei. Die 79-Jährige wurde mit Stichverletzungen gefunden und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch vor Ort. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen einen jungen Mann, der im März seine 19-jährige Ex-Freundin unter der Robert-Schumann-Brücke in Hamburg-Wandsbek mit acht Messerstichen getötet hatte, eine achtjährige Haftstrafe wegen Totschlags. Der aus Indien stammende Angeklagte gab an, erst 19 Jahre alt zu sein, Gutachter halten ihn jedoch für mindestens 21. Die Tat soll nach Angaben des Angeklagten ein misslungener gemeinsamer Selbstmord gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft konnte dies nicht widerlegen. Die junge Frau war mit einem anderen Mann verheiratet, hatte aber eine Beziehung mit dem Angeklagten. Nachdem sie die Scheidung eingereicht und ihren Vater sowie Ehemann wegen Bedrohung angezeigt hatte, kehrte sie zur Familie zurück und zeigte den Angeklagten wegen Nachstellung an. Die Verteidigung plädierte auf eine fünfjährige Haftstrafe. Das Urteil soll am Donnerstag fallen. #MordAm 12.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen einen jungen Mann, der im März seine 19-jährige Ex-Freundin unter der Robert-Schumann-Brücke in Hamburg-Wandsbek mit acht Messerstichen getötet hatte, eine achtjährige Haftstrafe wegen Totschlags. Der aus Indien stammende Angeklagte gab an, erst 19 Jahre alt zu sein, Gutachter halten ihn jedoch für mindestens 21. Die Tat soll nach Angaben des Angeklagten ein misslungener gemeinsamer Selbstmord gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft konnte dies nicht widerlegen. Die junge Frau war mit einem anderen Mann verheiratet, hatte aber eine Beziehung mit dem Angeklagten. Nachdem sie die Scheidung eingereicht und ihren Vater sowie Ehemann wegen Bedrohung angezeigt hatte, kehrte sie zur Familie zurück und zeigte den Angeklagten wegen Nachstellung an. Die Verteidigung plädierte auf eine fünfjährige Haftstrafe. Das Urteil soll am Donnerstag fallen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #RaubüberfallAm 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, 13.02.2016, liefen mehrere teilweise vermummte Männer auf einen Infostand der AfD in Hamburg-Wandsbek zu, besprühten ein Parteilogo mit „No“ und zerstörten den Stand. Fünf Streifenwagen beteiligten sich an einer Sofortfahndung. Fünf Männer wurden festgenommen, teils von Passanten verfolgt und der Polizei übergeben. Die Beamten beschlagnahmten Vermummungsutensilien.Am Samstag, 13.02.2016, liefen mehrere teilweise vermummte Männer auf einen Infostand der AfD in Hamburg-Wandsbek zu, besprühten ein Parteilogo mit „No“ und zerstörten den Stand. Fünf Streifenwagen beteiligten sich an einer Sofortfahndung. Fünf Männer wurden festgenommen, teils von Passanten verfolgt und der Polizei übergeben. Die Beamten beschlagnahmten Vermummungsutensilien.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2016 wurden in Hamburg-Wandsbek zwei mutmaßliche Einbrecher mithilfe eines Polizeihundes kurz nach der Tat festgenommen. Ein Hausbewohner und eine Nachbarin hatten die Täter auf frischer Tat ertappt. Die Verdächtigen flohen zunächst mit einem Auto, stellten es später ab und wurden von der Polizei mit einem Spürhund aufgespürt. Zwei Männer im Alter von 29 und 37 Jahren wurden gestellt. Gegen den 37-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl wegen Einbruchs in Nordrhein-Westfalen vor. Die Sonderkommission „Castle“ ermittelt.Am 02.04.2016 wurden in Hamburg-Wandsbek zwei mutmaßliche Einbrecher mithilfe eines Polizeihundes kurz nach der Tat festgenommen. Ein Hausbewohner und eine Nachbarin hatten die Täter auf frischer Tat ertappt. Die Verdächtigen flohen zunächst mit einem Auto, stellten es später ab und wurden von der Polizei mit einem Spürhund aufgespürt. Zwei Männer im Alter von 29 und 37 Jahren wurden gestellt. Gegen den 37-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl wegen Einbruchs in Nordrhein-Westfalen vor. Die Sonderkommission „Castle“ ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.03.2016 kam es nach einem Ringerturnier in Hamburg-Wandsbek zu einer Massenschlägerei mit bis zu 50 Beteiligten. Ein 27-jähriger Mann wurde durch Tritte und Schläge gegen Kopf und Körper verletzt und ambulant behandelt. Auslöser waren Beleidigungen nach dem Finalkampf. Dabei sollen auch Stühle eingesetzt worden sein. Die Polizei fahndet nach den beteiligten Verdächtigen. #KörperverletzungAm 13.03.2016 kam es nach einem Ringerturnier in Hamburg-Wandsbek zu einer Massenschlägerei mit bis zu 50 Beteiligten. Ein 27-jähriger Mann wurde durch Tritte und Schläge gegen Kopf und Körper verletzt und ambulant behandelt. Auslöser waren Beleidigungen nach dem Finalkampf. Dabei sollen auch Stühle eingesetzt worden sein. Die Polizei fahndet nach den beteiligten Verdächtigen. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.04.2016 wurde ein 14-jähriger Jugendlicher in Hamburg-Wandsbek von Zielfahndern festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens am 11.02.2016 beteiligt gewesen zu sein. Vier Jugendliche und ein junger Erwachsener im Alter von 14, 16 und 21 Jahren sollen das Mädchen in einer Wohnung betrunken gemacht, sexuell missbraucht und bei Kälte in einem Hinterhof abgelegt haben. Eine 15-Jährige soll die Tat gefilmt haben. Alle vier männlichen Tatverdächtigen waren zunächst in Untersuchungshaft. Anfang April waren zwei der mutmaßlichen Haupttäter aus der jugendgerichtlichen Unterbringung geflohen. Ein 16-Jähriger wurde sofort gestellt, der 14-Jährige war bis Sonntag auf der Flucht. Er sollte am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. #SexualdeliktAm 10.04.2016 wurde ein 14-jähriger Jugendlicher in Hamburg-Wandsbek von Zielfahndern festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens am 11.02.2016 beteiligt gewesen zu sein. Vier Jugendliche und ein junger Erwachsener im Alter von 14, 16 und 21 Jahren sollen das Mädchen in einer Wohnung betrunken gemacht, sexuell missbraucht und bei Kälte in einem Hinterhof abgelegt haben. Eine 15-Jährige soll die Tat gefilmt haben. Alle vier männlichen Tatverdächtigen waren zunächst in Untersuchungshaft. Anfang April waren zwei der mutmaßlichen Haupttäter aus der jugendgerichtlichen Unterbringung geflohen. Ein 16-Jähriger wurde sofort gestellt, der 14-Jährige war bis Sonntag auf der Flucht. Er sollte am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. #Sexualdelikt0 Geteilt
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