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Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr tötete ein 52-jähriger Koch in seinem Restaurant in Hamburg-St. Georg einen 49-jährigen Schutzgelderpresser durch einen Schuss aus dessen eigener Pistole. Das Landgericht Hamburg sprach den Angeklagten am 31.08.2016 frei, da die Tat als Notwehr gewertet wurde. Der Erpresser hatte den Koch über Jahre hinweg mit mindestens 25.000 Euro erpresst und am Tattag mit einer scharfen Waffe gedroht. Nach der Tötung beseitigte der Koch die Leiche, indem er sie in einer Grube im Nebenraum mit Zement und Kalk bedeckte und einen neuen Fußboden verlegte. Die Angehörigen des Getöteten reagierten mit Tumulten auf das Urteil. #MordAm 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr tötete ein 52-jähriger Koch in seinem Restaurant in Hamburg-St. Georg einen 49-jährigen Schutzgelderpresser durch einen Schuss aus dessen eigener Pistole. Das Landgericht Hamburg sprach den Angeklagten am 31.08.2016 frei, da die Tat als Notwehr gewertet wurde. Der Erpresser hatte den Koch über Jahre hinweg mit mindestens 25.000 Euro erpresst und am Tattag mit einer scharfen Waffe gedroht. Nach der Tötung beseitigte der Koch die Leiche, indem er sie in einer Grube im Nebenraum mit Zement und Kalk bedeckte und einen neuen Fußboden verlegte. Die Angehörigen des Getöteten reagierten mit Tumulten auf das Urteil. #Mord0 Geteilt
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Am 28.10.2023 fand auf dem Steindamm in Hamburg-St. Georg eine pro-palästinensische Versammlung statt, zu der zwei mutmaßliche Mitglieder der Gruppierung „Muslim Interaktiv“ aufgerufen hatten. Die Versammlung war trotz eines vollziehbaren Verbots durchgeführt worden. Während der Demonstration kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, als Beamte die Versammlung mit etwa 500 Teilnehmern auflösen wollten. Aus der Menge wurden Polizisten mit Steinen und Flaschen angegriffen, drei Beamte wurden leicht verletzt. Die Generalstaatsanwaltschaft ließ am 03.11.2023 die Wohnungen der beiden Beschuldigten in Hamburg durchsuchen. Dabei wurden mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Die Beschuldigten stehen im Verdacht, gegen das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben. Gegen 20 Versammlungsteilnehmer wurden Strafverfahren eingeleitet.Am 28.10.2023 fand auf dem Steindamm in Hamburg-St. Georg eine pro-palästinensische Versammlung statt, zu der zwei mutmaßliche Mitglieder der Gruppierung „Muslim Interaktiv“ aufgerufen hatten. Die Versammlung war trotz eines vollziehbaren Verbots durchgeführt worden. Während der Demonstration kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, als Beamte die Versammlung mit etwa 500 Teilnehmern auflösen wollten. Aus der Menge wurden Polizisten mit Steinen und Flaschen angegriffen, drei Beamte wurden leicht verletzt. Die Generalstaatsanwaltschaft ließ am 03.11.2023 die Wohnungen der beiden Beschuldigten in Hamburg durchsuchen. Dabei wurden mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Die Beschuldigten stehen im Verdacht, gegen das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben. Gegen 20 Versammlungsteilnehmer wurden Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Seit dem 02.12.2017 wird die 16-jährige Juliane H. aus Hamburg-St. Pauli vermisst. Sie wurde zuletzt in der elterlichen Wohnung in der Bernhard-Nocht-Straße gesehen. Am 08.12.2017 hatte sie letztmalig über Facebook Kontakt zu ihrer Mutter, brach danach jedoch den Kontakt ab. Die Jugendliche ist zum Islam konvertiert und trägt einen Hidschab. Sie wird in Hamburg oder Hannover vermutet. Juliane ist etwa 1,70 Meter groß, sehr zierlich und trug zuletzt ein langes schwarzes Kleid, eine pinkfarbene Daunenjacke und ein schwarzes Kopftuch. Die Polizei hat eine öffentliche Fahndung eingeleitet.Seit dem 02.12.2017 wird die 16-jährige Juliane H. aus Hamburg-St. Pauli vermisst. Sie wurde zuletzt in der elterlichen Wohnung in der Bernhard-Nocht-Straße gesehen. Am 08.12.2017 hatte sie letztmalig über Facebook Kontakt zu ihrer Mutter, brach danach jedoch den Kontakt ab. Die Jugendliche ist zum Islam konvertiert und trägt einen Hidschab. Sie wird in Hamburg oder Hannover vermutet. Juliane ist etwa 1,70 Meter groß, sehr zierlich und trug zuletzt ein langes schwarzes Kleid, eine pinkfarbene Daunenjacke und ein schwarzes Kopftuch. Die Polizei hat eine öffentliche Fahndung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 in der Zeit von 00:00 Uhr bis circa 01:00 Uhr kam es in Hamburg-St. Pauli, Simon-von-Utrecht-Straße, zu einem sexuellen Übergriff auf eine 47-jährige Frau. Ein bislang unbekannter Mann sprach die Frau zunächst im Bereich der Reeperbahn an. Gemeinsam gingen sie in die Simon-von-Utrecht-Straße, wo der Mann die Frau unvermittelt in mutmaßlich sexueller Absicht angriff und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau setzte sich zur Wehr, woraufhin der Angreifer sie geschlagen haben soll und ihr anschließend die Handtasche entriss. Der Mann flüchtete in Richtung Talstraße. Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen führten nicht zur Festnahme. Die 47-Jährige wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: circa 25 bis 30 Jahre, etwa 175 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung sowie eine dunkle Kopfbedeckung. Die Ermittlungen des LKA 42 dauern. #SexualdeliktAm 22.06.2026 in der Zeit von 00:00 Uhr bis circa 01:00 Uhr kam es in Hamburg-St. Pauli, Simon-von-Utrecht-Straße, zu einem sexuellen Übergriff auf eine 47-jährige Frau. Ein bislang unbekannter Mann sprach die Frau zunächst im Bereich der Reeperbahn an. Gemeinsam gingen sie in die Simon-von-Utrecht-Straße, wo der Mann die Frau unvermittelt in mutmaßlich sexueller Absicht angriff und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau setzte sich zur Wehr, woraufhin der Angreifer sie geschlagen haben soll und ihr anschließend die Handtasche entriss. Der Mann flüchtete in Richtung Talstraße. Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen führten nicht zur Festnahme. Die 47-Jährige wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: circa 25 bis 30 Jahre, etwa 175 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung sowie eine dunkle Kopfbedeckung. Die Ermittlungen des LKA 42 dauern. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 05:25 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli von zwei unbekannten Männern auf seine sexuelle Orientierung angesprochen und anschließend mutmaßlich homophob motiviert geschlagen. Einer der Täter schlug dem Opfer unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn am Kopf. Der Haupttäter wird als südländisch, mit schwarzen Haaren und schwarzem Vollbart beschrieben. Nach der Tat flüchteten beide Täter in Richtung Simon-von-Utrecht-Straße. Der 40-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen führt der Staatsschutz des Landeskriminalamts (LKA 73).Am 20.06.2026 gegen 05:25 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli von zwei unbekannten Männern auf seine sexuelle Orientierung angesprochen und anschließend mutmaßlich homophob motiviert geschlagen. Einer der Täter schlug dem Opfer unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn am Kopf. Der Haupttäter wird als südländisch, mit schwarzen Haaren und schwarzem Vollbart beschrieben. Nach der Tat flüchteten beide Täter in Richtung Simon-von-Utrecht-Straße. Der 40-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen führt der Staatsschutz des Landeskriminalamts (LKA 73).0 Geteilt
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Am 07.06.2026 gegen 13:40 Uhr kam es in Hamburg-St. Georg, Hammerbrookstraße, zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 34-jährigen Mannes. Ein 36-jähriger afghanischer Tatverdächtiger wurde gestern von der Bundespolizei am Flughafen Berlin-Brandenburg bei seinem Ausreiseversuch festgenommen. Der Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkt. Der Geschädigte wurde notoperiert und sein Zustand hat sich stabilisiert. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 07.06.2026 gegen 13:40 Uhr kam es in Hamburg-St. Georg, Hammerbrookstraße, zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 34-jährigen Mannes. Ein 36-jähriger afghanischer Tatverdächtiger wurde gestern von der Bundespolizei am Flughafen Berlin-Brandenburg bei seinem Ausreiseversuch festgenommen. Der Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkt. Der Geschädigte wurde notoperiert und sein Zustand hat sich stabilisiert. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 14.06.2026 gegen 06:35 Uhr kam es am Zentralen Omnibusbahnhof in Hamburg-St. Georg zu einer Schlägerei zwischen einem 40-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Täter. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der Unbekannte den Mann mit einem Messer und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn ins Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, etwa 50 Jahre alt, 185-190 cm groß, mit dunklen Haaren und dunkler Kleidung beschrieben. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 14.06.2026 gegen 06:35 Uhr kam es am Zentralen Omnibusbahnhof in Hamburg-St. Georg zu einer Schlägerei zwischen einem 40-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Täter. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der Unbekannte den Mann mit einem Messer und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn ins Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, etwa 50 Jahre alt, 185-190 cm groß, mit dunklen Haaren und dunkler Kleidung beschrieben. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 07.06.2026 gegen 13:40 Uhr kam es in der Hammerbrookstraße in Hamburg-St. Georg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 41-jähriger Mann wurde von einem unbekannten Täter mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Der Verletzte wurde notoperiert, es besteht weiterhin Lebensgefahr. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 160-170 cm groß, 30-40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschorene Haare oder Glatze, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken, trug keine Schuhe. Die Mordkommission ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 07.06.2026 gegen 13:40 Uhr kam es in der Hammerbrookstraße in Hamburg-St. Georg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 41-jähriger Mann wurde von einem unbekannten Täter mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Der Verletzte wurde notoperiert, es besteht weiterhin Lebensgefahr. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 160-170 cm groß, 30-40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschorene Haare oder Glatze, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken, trug keine Schuhe. Die Mordkommission ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 17.05.2026 gegen 02:35 Uhr filmten zwei Unbekannte auf dem Hans-Albers-Platz in Hamburg-St. Pauli zwei sich küssende Männer (18 und 19 Jahre alt). Als die Geschädigten die Unbekannten aufforderten, das Filmen zu unterlassen, beleidigte einer der Täter sie homophob und schlug beiden ins Gesicht. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der 19-Jährige verfolgte die Täter, wurde jedoch von einer bis dahin unbeteiligten Person zu Fall gebracht. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen. Die Ermittlungen des Staatsschutzes (LKA 73) dauern.Am 17.05.2026 gegen 02:35 Uhr filmten zwei Unbekannte auf dem Hans-Albers-Platz in Hamburg-St. Pauli zwei sich küssende Männer (18 und 19 Jahre alt). Als die Geschädigten die Unbekannten aufforderten, das Filmen zu unterlassen, beleidigte einer der Täter sie homophob und schlug beiden ins Gesicht. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der 19-Jährige verfolgte die Täter, wurde jedoch von einer bis dahin unbeteiligten Person zu Fall gebracht. Die Geschädigten erlitten leichte Verletzungen. Die Ermittlungen des Staatsschutzes (LKA 73) dauern.0 Geteilt
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Am 27.04.2026 gegen 15:05 Uhr stoppten Einsatzkräfte der Polizei in Hamburg-St. Georg einen 21-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht, eine Verkehrsunfallflucht sowie weitere Verkehrsdelikte begangen zu haben. Die zivile ProViDa-Besatzung bemerkte im Bereich Esplanade/Dammtordamm einen Audi A3 mit entstempelten Kennzeichen. Bei der Kontrolle flüchtete der Fahrer über die Alsterglacis in Richtung Kennedybrücke, befuhr Sperrflächen, den Gegenverkehr und einen Baustellenbereich, erreichte Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h bei erlaubten 50 km/h. Im Einmündungsbereich Kennedybrücke/Ferdinandstor kollidierte er mit einem Lkw und einem Seat, verursachte Sachschaden an allen Fahrzeugen. Der Audi-Fahrer wurde wenig später von mehreren Funkstreifen angehalten. Er stand mutmaßlich ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, unerlaubtem Straßenrennen als Alleinfahrer und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Der Audi wurde sichergestellt, der Tatverdächtige nach Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern.Am 27.04.2026 gegen 15:05 Uhr stoppten Einsatzkräfte der Polizei in Hamburg-St. Georg einen 21-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht, eine Verkehrsunfallflucht sowie weitere Verkehrsdelikte begangen zu haben. Die zivile ProViDa-Besatzung bemerkte im Bereich Esplanade/Dammtordamm einen Audi A3 mit entstempelten Kennzeichen. Bei der Kontrolle flüchtete der Fahrer über die Alsterglacis in Richtung Kennedybrücke, befuhr Sperrflächen, den Gegenverkehr und einen Baustellenbereich, erreichte Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h bei erlaubten 50 km/h. Im Einmündungsbereich Kennedybrücke/Ferdinandstor kollidierte er mit einem Lkw und einem Seat, verursachte Sachschaden an allen Fahrzeugen. Der Audi-Fahrer wurde wenig später von mehreren Funkstreifen angehalten. Er stand mutmaßlich ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, unerlaubtem Straßenrennen als Alleinfahrer und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Der Audi wurde sichergestellt, der Tatverdächtige nach Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 20.07.2022 lieferte sich der Star-Rapper Kalim in Hamburg eine filmreife Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Rapper raste mit einem Porsche Cayenne GTS mit 120 km/h über den Baumwall, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt waren. Als die Polizei ihn kontrollieren wollte, flüchtete er, überfuhr eine rote Ampel und einen Radweg, wechselte auf die Gegenfahrbahn und setzte seine Flucht zu Fuß fort. An der Hamburger Niederbaumbrücke soll Kalim einen Lkw rechts über den Radweg überholt haben. Als die Beamten ihn schließlich stellten, wehrte er sich massiv. Kalim, der bereits seit 2017 keinen Führerschein mehr besitzt, wurde im September 2024 zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, legte aber Berufung ein. Bereits 2018 und 2020 wurde er ohne Fahrerlaubnis erwischt. Bei Kontrollen im Jahr 2020 fanden Beamte zudem eine scharfe Schusswaffe samt Munition in der Mittelkonsole seines Wagens, obwohl gegen Kalim seit 2008 ein Waffenverbot besteht. Im August 2020 verurteilte das Amtsgericht Hamburg-St. Georg den Rapper zu einem Jahr auf Bewährung und einer Geldstrafe von 28.800 Euro wegen Beleidigungen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. #Kalim #FXPromiAm 20.07.2022 lieferte sich der Star-Rapper Kalim in Hamburg eine filmreife Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Rapper raste mit einem Porsche Cayenne GTS mit 120 km/h über den Baumwall, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt waren. Als die Polizei ihn kontrollieren wollte, flüchtete er, überfuhr eine rote Ampel und einen Radweg, wechselte auf die Gegenfahrbahn und setzte seine Flucht zu Fuß fort. An der Hamburger Niederbaumbrücke soll Kalim einen Lkw rechts über den Radweg überholt haben. Als die Beamten ihn schließlich stellten, wehrte er sich massiv. Kalim, der bereits seit 2017 keinen Führerschein mehr besitzt, wurde im September 2024 zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, legte aber Berufung ein. Bereits 2018 und 2020 wurde er ohne Fahrerlaubnis erwischt. Bei Kontrollen im Jahr 2020 fanden Beamte zudem eine scharfe Schusswaffe samt Munition in der Mittelkonsole seines Wagens, obwohl gegen Kalim seit 2008 ein Waffenverbot besteht. Im August 2020 verurteilte das Amtsgericht Hamburg-St. Georg den Rapper zu einem Jahr auf Bewährung und einer Geldstrafe von 28.800 Euro wegen Beleidigungen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. #Kalim #FXPromi0 Geteilt
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Am 27.08.2018 gegen 00:00 Uhr hielt ein Auto an einer Ampel am Millerntorplatz in Hamburg-St. Pauli neben dem Bentley eines 38-jährigen Hells Angels. Der Beifahrer gab mehrere Schüsse ab, die den Rocker lebensgefährlich verletzten; er ist seitdem querschnittsgelähmt. Die Tat wurde von einem 33-Jährigen aus dem Gefängnis heraus in Auftrag gegeben, der am 23.04.2020 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Nun sind die 56-jährige Mutter und die 36-jährige Schwester des Haupttäters wegen Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung angeklagt. Sie wurden am 12.09.2023 in Hamburg-Jenfeld verhaftet, die Haftbefehle wurden im Dezember 2023 unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der Prozess beginnt am 09.04.2024 vor dem Landgericht Hamburg. #MordAm 27.08.2018 gegen 00:00 Uhr hielt ein Auto an einer Ampel am Millerntorplatz in Hamburg-St. Pauli neben dem Bentley eines 38-jährigen Hells Angels. Der Beifahrer gab mehrere Schüsse ab, die den Rocker lebensgefährlich verletzten; er ist seitdem querschnittsgelähmt. Die Tat wurde von einem 33-Jährigen aus dem Gefängnis heraus in Auftrag gegeben, der am 23.04.2020 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Nun sind die 56-jährige Mutter und die 36-jährige Schwester des Haupttäters wegen Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung angeklagt. Sie wurden am 12.09.2023 in Hamburg-Jenfeld verhaftet, die Haftbefehle wurden im Dezember 2023 unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Der Prozess beginnt am 09.04.2024 vor dem Landgericht Hamburg. #Mord0 Geteilt
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