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Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.0 Geteilt
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Am 15.02.2026 kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung vor einem Hotel in St. Anton am Arlberg. Zwei schwedische Urlauber im Alter von 17 und 18 Jahren wollten mehrere Personen, darunter drei Mädchen, auf ihr Zimmer mitnehmen, was die Hotelbetreiber untersagten. Daraufhin eskalierte der Streit, und das Duo bewarf die 37 und 43 Jahre alten Besitzer mit Eisklötzen. Sie warfen auch Dekorationsartikel gegen die Hausfassade, zerrissen das T-Shirt eines der Opfer und kratzten ihre Widersacher gegen 01:20 Uhr.Am 15.02.2026 kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung vor einem Hotel in St. Anton am Arlberg. Zwei schwedische Urlauber im Alter von 17 und 18 Jahren wollten mehrere Personen, darunter drei Mädchen, auf ihr Zimmer mitnehmen, was die Hotelbetreiber untersagten. Daraufhin eskalierte der Streit, und das Duo bewarf die 37 und 43 Jahre alten Besitzer mit Eisklötzen. Sie warfen auch Dekorationsartikel gegen die Hausfassade, zerrissen das T-Shirt eines der Opfer und kratzten ihre Widersacher gegen 01:20 Uhr.0 Geteilt
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Am Sonntag, dem 18.01.2026, erfasste eine 41-jährige Autofahrerin in der Stadt Salzburg einen 71-jährigen Fußgänger. Der Fußgänger wollte die Münchner Bundesstraße überqueren, als die Autofahrerin von der Siebenbürgerstraße abbog. Der Mann wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass die Fahrerin beeinträchtigt wirkte. Ein Amtsarzt stellte fest, dass die Frau unter dem Einfluss von Suchtmitteln und Medikamenten stand. Der Führerschein der 41-Jährigen wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Der verletzte 71-Jährige wurde von der Rettung in ein Krankenhaus gebracht. #DrogenAm Sonntag, dem 18.01.2026, erfasste eine 41-jährige Autofahrerin in der Stadt Salzburg einen 71-jährigen Fußgänger. Der Fußgänger wollte die Münchner Bundesstraße überqueren, als die Autofahrerin von der Siebenbürgerstraße abbog. Der Mann wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass die Fahrerin beeinträchtigt wirkte. Ein Amtsarzt stellte fest, dass die Frau unter dem Einfluss von Suchtmitteln und Medikamenten stand. Der Führerschein der 41-Jährigen wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Der verletzte 71-Jährige wurde von der Rettung in ein Krankenhaus gebracht. #Drogen0 Geteilt
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Am Sonntag, dem 18.01.2026, versuchte ein 22-jähriger Mann im Grazer Bezirk Gries auf der B 67 in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, ein illegales Straßenrennen zu initiieren. Laut Polizei provozierte der Lenker eines hochmotorisierten Pkw gegen 19:40 Uhr durch mehrmalige Gasstöße, starkes Beschleunigen und aufheulenden Motor ein ziviles Polizeifahrzeug. Der Mann beschleunigte massiv, woraufhin die zivile Polizeistreife die Nachfahrt aufnahm und im Ortsgebiet eine Geschwindigkeit von bis zu 106 km/h feststellte. Der Pkw wurde später im Bereich des Europaplatzes angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Lenker, ein 22-jähriger Staatsangehöriger der Russischen Föderation, keine gültige Lenkberechtigung besaß. Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei weitere Männer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation sowie ein Mann aus Somalia. Während der Amtshandlung nahmen die Polizisten starken Cannabisgeruch aus dem Fahrzeug wahr. Der Lenker übergab daraufhin freiwillig eine geringe Menge Cannabiskraut. Eine angeordnete klinische Untersuchung wegen des Verdachts auf Suchtgiftbeeinträchtigung verweigerte er. Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen den 22-Jährigen offene Verwaltungsstrafen im vierstelligen Eurobereich bestanden, welche noch auf der Dienststelle beglichen wurden. Der Mann wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt, unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens, Fahrens ohne Lenkberechtigung sowie nach dem Suchtmittel- und dem Führerscheingesetz. Weitere behördliche Maßnahmen sind laut Polizei zu erwarten.Am Sonntag, dem 18.01.2026, versuchte ein 22-jähriger Mann im Grazer Bezirk Gries auf der B 67 in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, ein illegales Straßenrennen zu initiieren. Laut Polizei provozierte der Lenker eines hochmotorisierten Pkw gegen 19:40 Uhr durch mehrmalige Gasstöße, starkes Beschleunigen und aufheulenden Motor ein ziviles Polizeifahrzeug. Der Mann beschleunigte massiv, woraufhin die zivile Polizeistreife die Nachfahrt aufnahm und im Ortsgebiet eine Geschwindigkeit von bis zu 106 km/h feststellte. Der Pkw wurde später im Bereich des Europaplatzes angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Lenker, ein 22-jähriger Staatsangehöriger der Russischen Föderation, keine gültige Lenkberechtigung besaß. Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei weitere Männer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation sowie ein Mann aus Somalia. Während der Amtshandlung nahmen die Polizisten starken Cannabisgeruch aus dem Fahrzeug wahr. Der Lenker übergab daraufhin freiwillig eine geringe Menge Cannabiskraut. Eine angeordnete klinische Untersuchung wegen des Verdachts auf Suchtgiftbeeinträchtigung verweigerte er. Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen den 22-Jährigen offene Verwaltungsstrafen im vierstelligen Eurobereich bestanden, welche noch auf der Dienststelle beglichen wurden. Der Mann wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt, unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens, Fahrens ohne Lenkberechtigung sowie nach dem Suchtmittel- und dem Führerscheingesetz. Weitere behördliche Maßnahmen sind laut Polizei zu erwarten.0 Geteilt
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Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in einer Kletterhalle im Bezirk Kufstein ein schwerer Kletterunfall. Ein 25-jähriger Einheimischer stürzte gegen 21:30 Uhr ungesichert mehrere Meter in die Tiefe, nachdem er aus bislang unbekannter Ursache seine Selbstsicherung nicht verwendet hatte. Der Mann war alleine in der Kletterhalle unterwegs und absolvierte mehrere Routen mit Selbstsicherung, bevor er bei einer Route der Schwierigkeit 7 stürzte. Ein Mitarbeiter der Halle bemerkte den Unfall und alarmierte die Rettungskräfte. Der 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks und der Hüfte und wurde ins Krankenhaus Kufstein gebracht.Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in einer Kletterhalle im Bezirk Kufstein ein schwerer Kletterunfall. Ein 25-jähriger Einheimischer stürzte gegen 21:30 Uhr ungesichert mehrere Meter in die Tiefe, nachdem er aus bislang unbekannter Ursache seine Selbstsicherung nicht verwendet hatte. Der Mann war alleine in der Kletterhalle unterwegs und absolvierte mehrere Routen mit Selbstsicherung, bevor er bei einer Route der Schwierigkeit 7 stürzte. Ein Mitarbeiter der Halle bemerkte den Unfall und alarmierte die Rettungskräfte. Der 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks und der Hüfte und wurde ins Krankenhaus Kufstein gebracht.0 Geteilt
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Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich am Rangger Köpfl ein schwerer Rodelunfall. Gegen 13:10 Uhr rodelte eine 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith – talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus. Sie stürzte rund fünf Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Die Ukrainerin trug keinen Helm und wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 1 brachte sie nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck.Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich am Rangger Köpfl ein schwerer Rodelunfall. Gegen 13:10 Uhr rodelte eine 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith – talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus. Sie stürzte rund fünf Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Die Ukrainerin trug keinen Helm und wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 1 brachte sie nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck.0 Geteilt
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Zwischen November 2022 und Januar 2024 soll ein 20-jähriger Bosnier in 58 Fällen 3.357 Tonie-Figuren im Wert von fast 71.000 Euro gestohlen haben. Der Mann wurde am Sonntag, 25.02.2024, bei dem Versuch, unerlaubterweise mit einem Zug aus Österreich einzureisen, gefasst und befindet sich nun in Untersuchungshaft.Zwischen November 2022 und Januar 2024 soll ein 20-jähriger Bosnier in 58 Fällen 3.357 Tonie-Figuren im Wert von fast 71.000 Euro gestohlen haben. Der Mann wurde am Sonntag, 25.02.2024, bei dem Versuch, unerlaubterweise mit einem Zug aus Österreich einzureisen, gefasst und befindet sich nun in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am Sonntag, 13.06.2021 wurde der österreichische Fußballspieler Marko Arnautovic für ein EM-Spiel gesperrt, nachdem er beim Spiel Österreich gegen Nordmazedonien den Albaner Ezgjan Alioski rassistisch beleidigt haben soll. Die Uefa leitete ein Disziplinarverfahren ein. #BeleidigungAm Sonntag, 13.06.2021 wurde der österreichische Fußballspieler Marko Arnautovic für ein EM-Spiel gesperrt, nachdem er beim Spiel Österreich gegen Nordmazedonien den Albaner Ezgjan Alioski rassistisch beleidigt haben soll. Die Uefa leitete ein Disziplinarverfahren ein. #Beleidigung0 Geteilt
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