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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #BetrugAm 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei Zeven in der Gemarkung Sittensen eine 40-jährige Autofahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,93 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe abgeben, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. #VerkehrsdeliktAm 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei Zeven in der Gemarkung Sittensen eine 40-jährige Autofahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,93 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe abgeben, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine 56-jährige Frau in der Straße Am Markt in Sittensen von einer unbekannten Frau aus einem Pkw heraus angesprochen. Die Täterin fragte nach dem Weg zum Krankenhaus, bedankte sich überschwänglich, legte der Frau eine Kette um den Hals und überreichte ihr einen Ring. Während dieses Ablenkungsmanövers öffnete die Täterin unbemerkt die Goldkette der 56-Jährigen und entwendete sie. Die Täterin flüchtete mit dem Pkw. #DiebstahlAm 15.07.2026 gegen 15:45 Uhr wurde eine 56-jährige Frau in der Straße Am Markt in Sittensen von einer unbekannten Frau aus einem Pkw heraus angesprochen. Die Täterin fragte nach dem Weg zum Krankenhaus, bedankte sich überschwänglich, legte der Frau eine Kette um den Hals und überreichte ihr einen Ring. Während dieses Ablenkungsmanövers öffnete die Täterin unbemerkt die Goldkette der 56-Jährigen und entwendete sie. Die Täterin flüchtete mit dem Pkw. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.02.2007 gegen 23:00 Uhr überfielen fünf Vietnamesen im Alter von 30 bis 42 Jahren das China-Restaurant „Lin Yue“ in Sittensen. Laut Anklage fesselten sie die Mitarbeiter mit Kabelbindern. Der Haupttäter Phong D.C. (30) erschoss mit einer mit Schalldämpfer versehenen Waffe zunächst den Koch, dann den Inhaber und zur Tatverdeckung fünf weitere Personen durch Kopfschüsse aus kurzer Distanz. Zwei Angeklagte gelten als Mittäter, ein vierter stand Schmiere und fuhr den Fluchtwagen, ein fünfter (ehemalige Aushilfe) stiftete die Tat an. Die Angeklagten schweigen zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft wirft drei von ihnen gemeinschaftlichen siebenfachen Mord und schweren Raub aus Habgier vor. #MordAm 04.02.2007 gegen 23:00 Uhr überfielen fünf Vietnamesen im Alter von 30 bis 42 Jahren das China-Restaurant „Lin Yue“ in Sittensen. Laut Anklage fesselten sie die Mitarbeiter mit Kabelbindern. Der Haupttäter Phong D.C. (30) erschoss mit einer mit Schalldämpfer versehenen Waffe zunächst den Koch, dann den Inhaber und zur Tatverdeckung fünf weitere Personen durch Kopfschüsse aus kurzer Distanz. Zwei Angeklagte gelten als Mittäter, ein vierter stand Schmiere und fuhr den Fluchtwagen, ein fünfter (ehemalige Aushilfe) stiftete die Tat an. Die Angeklagten schweigen zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft wirft drei von ihnen gemeinschaftlichen siebenfachen Mord und schweren Raub aus Habgier vor. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm neuen Prozess um den siebenfachen Mord von Sittensen vor dem Landgericht Stade schilderten Polizisten ihre Eindrücke aus der Tatnacht. In der Nacht zum 05.02.2007 sollen drei vietnamesische Angeklagte das Inhaber-Ehepaar des Restaurants „Lin Yue“ sowie fünf Angestellte erschossen haben. Zwei weitere Angeklagte müssen sich wegen schweren Raubes oder Anstiftung zum Raub verantworten. Ein Beamter berichtete, wie er die einzige Überlebende, ein kleines Mädchen, eingewickelt in ein Tischtuch zwischen zwei Leichen fand. Das Kind trug blutverschmierte Kleider und stand unter Schock. Der Prozess musste nach Erkrankung einer Richterin neu aufgerollt werden. Die Verteidigung vermutet, dass Polizeizeugen für ihre Aussagen geschult wurden. Das Gericht hat bis Ende Juni 52 Verhandlungstage angesetzt. #MordIm neuen Prozess um den siebenfachen Mord von Sittensen vor dem Landgericht Stade schilderten Polizisten ihre Eindrücke aus der Tatnacht. In der Nacht zum 05.02.2007 sollen drei vietnamesische Angeklagte das Inhaber-Ehepaar des Restaurants „Lin Yue“ sowie fünf Angestellte erschossen haben. Zwei weitere Angeklagte müssen sich wegen schweren Raubes oder Anstiftung zum Raub verantworten. Ein Beamter berichtete, wie er die einzige Überlebende, ein kleines Mädchen, eingewickelt in ein Tischtuch zwischen zwei Leichen fand. Das Kind trug blutverschmierte Kleider und stand unter Schock. Der Prozess musste nach Erkrankung einer Richterin neu aufgerollt werden. Die Verteidigung vermutet, dass Polizeizeugen für ihre Aussagen geschult wurden. Das Gericht hat bis Ende Juni 52 Verhandlungstage angesetzt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Prozess um den Mord an sieben Menschen im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen hat die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen gefordert. Für den Hauptangeklagten, einen 31-jährigen Vietnamesen, beantragte der Staatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld, sodass eine vorzeitige Entlassung frühestens nach 22 Jahren möglich ist. Sein Bruder soll nach dem Willen der Anklage nach 18 Jahren aus der Haft entlassen werden können. Für zwei weitere Angeklagte forderte die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und Anstiftung zum schweren Raub. Die Tat ereignete sich im Februar 2007, als das Besitzer-Ehepaar und fünf Angestellte getötet wurden. Fünf Menschen wurden gefesselt und mit aufgesetzten Schüssen getötet, mindestens zwei von ihnen mussten dabei knien. Ein kleines Mädchen überlebte als Vollwaise. Die Brüder zeigten keine Regung während der Ausführungen. #Mord #RaubueberfallIm Prozess um den Mord an sieben Menschen im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen hat die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen gefordert. Für den Hauptangeklagten, einen 31-jährigen Vietnamesen, beantragte der Staatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld, sodass eine vorzeitige Entlassung frühestens nach 22 Jahren möglich ist. Sein Bruder soll nach dem Willen der Anklage nach 18 Jahren aus der Haft entlassen werden können. Für zwei weitere Angeklagte forderte die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und Anstiftung zum schweren Raub. Die Tat ereignete sich im Februar 2007, als das Besitzer-Ehepaar und fünf Angestellte getötet wurden. Fünf Menschen wurden gefesselt und mit aufgesetzten Schüssen getötet, mindestens zwei von ihnen mussten dabei knien. Ein kleines Mädchen überlebte als Vollwaise. Die Brüder zeigten keine Regung während der Ausführungen. #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenMehr als zwei Jahre nach dem siebenfachen Mord im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen sind zwei der fünf Angeklagten zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Stade stellte bei einem der beiden Männer zudem die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Ein weiterer Angeklagter wurde wegen Raubes mit Todesfolge zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der mutmaßliche Fahrer des Fluchtautos erhielt vier Jahre und neun Monate Haft. Der Tippgeber, eine ehemalige Aushilfe des Restaurants, wurde wegen Anstiftung zum schweren Raub zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich Anfang Februar 2007, als das Inhaberehepaar und fünf Mitarbeiter gefesselt, misshandelt und erschossen wurden. Die zweijährige Tochter der Inhaber überlebte. Die fünf Angeklagten vietnamesischer Herkunft hatten kurz vor Prozessende Geständnisse abgelegt. #Mord #RaubueberfallMehr als zwei Jahre nach dem siebenfachen Mord im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen sind zwei der fünf Angeklagten zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Stade stellte bei einem der beiden Männer zudem die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Ein weiterer Angeklagter wurde wegen Raubes mit Todesfolge zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der mutmaßliche Fahrer des Fluchtautos erhielt vier Jahre und neun Monate Haft. Der Tippgeber, eine ehemalige Aushilfe des Restaurants, wurde wegen Anstiftung zum schweren Raub zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich Anfang Februar 2007, als das Inhaberehepaar und fünf Mitarbeiter gefesselt, misshandelt und erschossen wurden. Die zweijährige Tochter der Inhaber überlebte. Die fünf Angeklagten vietnamesischer Herkunft hatten kurz vor Prozessende Geständnisse abgelegt. #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Fall Sittensen haben DNA-Analysen Blutspuren an der Kleidung eines 31-jährigen Tatverdächtigen einem der Opfer zugeordnet. Der Mann wurde bereits festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Haftprüfungstermin wurde für Dienstag anberaumt. Ein ebenfalls inhaftierter 33-jähriger Landsmann war mit einer Haftbeschwerde vor dem Landgericht Stade gescheitert. Beide bestreiten die Morde und geben an, zum Tatzeitpunkt in einem Spielclub in Bremen gewesen zu sein. Die Auswertung von Überwachungsvideos steht noch aus. Am Dienstagmorgen durchsuchte die Polizei Wohnungen von vier weiteren Vietnamesen in Bremen und Bremerhaven, die vorläufig festgenommen und vernommen wurden. Die Sonderkommission wurde auf über 100 Beamte aufgestockt und geht rund 400 Hinweisen. #MordIm Fall Sittensen haben DNA-Analysen Blutspuren an der Kleidung eines 31-jährigen Tatverdächtigen einem der Opfer zugeordnet. Der Mann wurde bereits festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Haftprüfungstermin wurde für Dienstag anberaumt. Ein ebenfalls inhaftierter 33-jähriger Landsmann war mit einer Haftbeschwerde vor dem Landgericht Stade gescheitert. Beide bestreiten die Morde und geben an, zum Tatzeitpunkt in einem Spielclub in Bremen gewesen zu sein. Die Auswertung von Überwachungsvideos steht noch aus. Am Dienstagmorgen durchsuchte die Polizei Wohnungen von vier weiteren Vietnamesen in Bremen und Bremerhaven, die vorläufig festgenommen und vernommen wurden. Die Sonderkommission wurde auf über 100 Beamte aufgestockt und geht rund 400 Hinweisen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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