Lebenslange Haft für Mörder von China-Restaurant
Mehr als zwei Jahre nach dem siebenfachen Mord im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen sind zwei der fünf Angeklagten zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Stade stellte bei einem der beiden Männer zudem die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Ein weiterer Angeklagter wurde wegen Raubes mit Todesfolge zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der mutmaßliche Fahrer des Fluchtautos erhielt vier Jahre und neun Monate Haft. Der Tippgeber, eine ehemalige Aushilfe des Restaurants, wurde wegen Anstiftung zum schweren Raub zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich Anfang Februar 2007, als das Inhaberehepaar und fünf Mitarbeiter gefesselt, misshandelt und erschossen wurden. Die zweijährige Tochter der Inhaber überlebte. Die fünf Angeklagten vietnamesischer Herkunft hatten kurz vor Prozessende Geständnisse abgelegt. #Mord #Raubueberfall
Mehr als zwei Jahre nach dem siebenfachen Mord im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen sind zwei der fünf Angeklagten zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Stade stellte bei einem der beiden Männer zudem die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen ist. Ein weiterer Angeklagter wurde wegen Raubes mit Todesfolge zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der mutmaßliche Fahrer des Fluchtautos erhielt vier Jahre und neun Monate Haft. Der Tippgeber, eine ehemalige Aushilfe des Restaurants, wurde wegen Anstiftung zum schweren Raub zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich Anfang Februar 2007, als das Inhaberehepaar und fünf Mitarbeiter gefesselt, misshandelt und erschossen wurden. Die zweijährige Tochter der Inhaber überlebte. Die fünf Angeklagten vietnamesischer Herkunft hatten kurz vor Prozessende Geständnisse abgelegt. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Bewaffneter Täter überfällt und fesselt 69-Jährigen
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
BGH bestätigt lebenslange Haft für Hisbollah-Mitglied
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Trio nach versuchtem Raubmord festgenommen
Am 31.07.2026 kam es in Köln zu einem versuchten Raubmord an einer 72-jährigen Frau. Die Frau hatte mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten. Ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau erschienen als potenzielle Käufer in ihrer Wohnung und griffen die 72-Jährige unvermittelt an. Diese verlor das Bewusstsein und wurde schwer verletzt. Die mutmaßlichen Täter sammelten in der Wohnung Wertgegenstände ein und verließen die Wohnung. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Polizei kurz darauf drei Tatverdächtige, darunter einen 28-jährigen Komplizen; alle drei wurden festgenommen. Gegen das Trio wird bereits in einer anderen Sache ermittelt: Die Staatsanwaltschaft Gera wirft ihnen vor, am 20.07.2026 in Gera eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt zu haben. Die 72-Jährige konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. #Mord #Raubueberfall
Am 31.07.2026 kam es in Köln zu einem versuchten Raubmord an einer 72-jährigen Frau. Die Frau hatte mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten. Ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau erschienen als potenzielle Käufer in ihrer Wohnung und griffen die 72-Jährige unvermittelt an. Diese verlor das Bewusstsein und wurde schwer verletzt. Die mutmaßlichen Täter sammelten in der Wohnung Wertgegenstände ein und verließen die Wohnung. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Polizei kurz darauf drei Tatverdächtige, darunter einen 28-jährigen Komplizen; alle drei wurden festgenommen. Gegen das Trio wird bereits in einer anderen Sache ermittelt: Die Staatsanwaltschaft Gera wirft ihnen vor, am 20.07.2026 in Gera eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt zu haben. Die 72-Jährige konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Drei Tatverdächtige nach versuchtem Raubmord festgenommen
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die 72-Jährige hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu, nahmen Wertgegenstände mit und verließen die Wohnung. Die Seniorin verständigte selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Mordkommission drei Tatverdächtige in Duisburg, darunter einen 28-jährigen Komplizen. Die Polizei Duisburg nahm die beiden Männer am 03.08.2026 in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am 04.08.2026 durch Spezialeinheiten in Duisburg-Marxloh festgenommen und ihre Wohnung durchsucht. Gegen das Trio wird zudem wegen des Verdachts des schweren Raubes mit Schusswaffen ermittelt, da es am 20.07.2026 eine Frau in Gera mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt haben soll. #Mord #Raubueberfall
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die 72-Jährige hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu, nahmen Wertgegenstände mit und verließen die Wohnung. Die Seniorin verständigte selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Durch Ermittlungen im Internet identifizierte die Mordkommission drei Tatverdächtige in Duisburg, darunter einen 28-jährigen Komplizen. Die Polizei Duisburg nahm die beiden Männer am 03.08.2026 in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am 04.08.2026 durch Spezialeinheiten in Duisburg-Marxloh festgenommen und ihre Wohnung durchsucht. Gegen das Trio wird zudem wegen des Verdachts des schweren Raubes mit Schusswaffen ermittelt, da es am 20.07.2026 eine Frau in Gera mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt haben soll. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 422 20
Gestern 779 64
Letzte 7 Tage 6.030 1.357
Letzte 30 Tage 31.989 10.188
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com