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Polizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.07.2026 und 30.07.2026 kam es im Bereich Schleswig zu mehreren Betrugsanrufen. Die Täter gaben sich als Mitarbeitende eines Bankinstituts aus und riefen insbesondere ältere Menschen an. Sie behaupteten, es habe verdächtige Abbuchungen oder Manipulationen auf den Konten gegeben, und forderten die Herausgabe der PIN, angeblich zur Sicherheitsüberprüfung. Anschließend kündigten sie einen angeblichen Mitarbeiter an, der die EC-Karte an der Wohnanschrift abholen würde. Mit den so erlangten Daten hoben die Täter größere Geldbeträge an Automaten ab. Die Täter sind unbekannt, die Ermittlungen dauern. #BetrugAm 29.07.2026 und 30.07.2026 kam es im Bereich Schleswig zu mehreren Betrugsanrufen. Die Täter gaben sich als Mitarbeitende eines Bankinstituts aus und riefen insbesondere ältere Menschen an. Sie behaupteten, es habe verdächtige Abbuchungen oder Manipulationen auf den Konten gegeben, und forderten die Herausgabe der PIN, angeblich zur Sicherheitsüberprüfung. Anschließend kündigten sie einen angeblichen Mitarbeiter an, der die EC-Karte an der Wohnanschrift abholen würde. Mit den so erlangten Daten hoben die Täter größere Geldbeträge an Automaten ab. Die Täter sind unbekannt, die Ermittlungen dauern. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.02.2016 am Vormittag fanden Mitarbeiter der Autobahnmeisterei an der A7 bei Schleswig in der Nähe des Parkplatzes Arenholz zwei kleine Sprengkörper. Diese sahen aus wie selbstgebastelte Böller mit Lunte. Der Kampfmittelräumdienst holte sie ab. Die Bewertung des Materials steht noch aus.Am 01.02.2016 am Vormittag fanden Mitarbeiter der Autobahnmeisterei an der A7 bei Schleswig in der Nähe des Parkplatzes Arenholz zwei kleine Sprengkörper. Diese sahen aus wie selbstgebastelte Böller mit Lunte. Der Kampfmittelräumdienst holte sie ab. Die Bewertung des Materials steht noch aus.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 51-jähriger Mann in Saarbrücken festgenommen, der im Verdacht steht, im Juni 1982 eine 73-jährige Frau in ihrer Schleswiger Wohnung ausgeraubt und erstickt zu haben. Der damals 17-Jährige hatte eine Handy-Nachricht verschickt, aus der seine Verantwortung für die Tat hervorging. Er gestand die Tat, bestritt jedoch ein Sexualdelikt. Die Polizei hatte seit 2012 intensiv ermittelt, unter anderem mit einem Massen-Gentest und einem Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Der Mann wurde per Haftbefehl wegen Mordes in Untersuchungshaft genommen. Da er zur Tatzeit minderjährig war, droht ihm bei einer Verurteilung eine Jugendstrafe von maximal 10 Jahren. #Mord #RaubueberfallAm 14.07.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 51-jähriger Mann in Saarbrücken festgenommen, der im Verdacht steht, im Juni 1982 eine 73-jährige Frau in ihrer Schleswiger Wohnung ausgeraubt und erstickt zu haben. Der damals 17-Jährige hatte eine Handy-Nachricht verschickt, aus der seine Verantwortung für die Tat hervorging. Er gestand die Tat, bestritt jedoch ein Sexualdelikt. Die Polizei hatte seit 2012 intensiv ermittelt, unter anderem mit einem Massen-Gentest und einem Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Der Mann wurde per Haftbefehl wegen Mordes in Untersuchungshaft genommen. Da er zur Tatzeit minderjährig war, droht ihm bei einer Verurteilung eine Jugendstrafe von maximal 10 Jahren. #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #TotschlagAm 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #TotschlagChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.10.2017 gerieten ein 53-jähriger Mann und sein 61-jähriger Nachbar in Schleswig in Streit, weil der Nachbar eine Tasse Kaffee forderte. Es kam zu einem Faustkampf, bei dem der 61-Jährige kurz bewusstlos wurde. Der 53-Jährige fesselte ihn anschließend mit Panzertape an Händen und Füßen und hielt ihn zwei bis drei Tage in seiner Wohnung fest. Dann tötete er ihn, indem er mit einem Hammer auf den Kopf schlug und ihn mit einem Gürtel erwürgte. Die Leiche wurde am 22.11.2017 bei einer Durchsuchung durch das SEK gefunden. Der Täter wurde festgenommen und am 09.07.2018 vom Landgericht Flensburg wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. #MordAm 16.10.2017 gerieten ein 53-jähriger Mann und sein 61-jähriger Nachbar in Schleswig in Streit, weil der Nachbar eine Tasse Kaffee forderte. Es kam zu einem Faustkampf, bei dem der 61-Jährige kurz bewusstlos wurde. Der 53-Jährige fesselte ihn anschließend mit Panzertape an Händen und Füßen und hielt ihn zwei bis drei Tage in seiner Wohnung fest. Dann tötete er ihn, indem er mit einem Hammer auf den Kopf schlug und ihn mit einem Gürtel erwürgte. Die Leiche wurde am 22.11.2017 bei einer Durchsuchung durch das SEK gefunden. Der Täter wurde festgenommen und am 09.07.2018 vom Landgericht Flensburg wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.03.2017 gegen Abend fiel einem Autofahrer auf der Autobahn zwischen Schleswig und Flensburg eine unsichere Fahrweise einer 30-jährigen Frau auf. Er vermutete Alkohol am Steuer und informierte die Polizei. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Frau keinen Führerschein besaß. Ihr Ehemann hatte ihr private Fahrstunden gegeben. Gegen beide läuft ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bzw. Zulassens dieser Tat.Am 26.03.2017 gegen Abend fiel einem Autofahrer auf der Autobahn zwischen Schleswig und Flensburg eine unsichere Fahrweise einer 30-jährigen Frau auf. Er vermutete Alkohol am Steuer und informierte die Polizei. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Frau keinen Führerschein besaß. Ihr Ehemann hatte ihr private Fahrstunden gegeben. Gegen beide läuft ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bzw. Zulassens dieser Tat.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FlensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf dem Rewe-Parkplatz im Georg-Pfingsten-Weg in Schleswig zu Streitigkeiten zwischen drei Männern. Ein 30-jähriger Beschuldigter schlug einem 63-Jährigen und einem 57-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der 63-Jährige erlitt eine Gesichtsfraktur und wurde ambulant im Schleswiger Klinikum behandelt. Der 57-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen mit arterieller Blutung und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Kiel gebracht. Der stark alkoholisierte Beschuldigte wurde vor Ort festgenommen, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, anschließend wurde er entlassen. Die Polizei sicherte Spuren und leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. #Raubueberfall #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktAm 19.06.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf dem Rewe-Parkplatz im Georg-Pfingsten-Weg in Schleswig zu Streitigkeiten zwischen drei Männern. Ein 30-jähriger Beschuldigter schlug einem 63-Jährigen und einem 57-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der 63-Jährige erlitt eine Gesichtsfraktur und wurde ambulant im Schleswiger Klinikum behandelt. Der 57-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen mit arterieller Blutung und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Kiel gebracht. Der stark alkoholisierte Beschuldigte wurde vor Ort festgenommen, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, anschließend wurde er entlassen. Die Polizei sicherte Spuren und leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. #Raubueberfall #Koerperverletzung #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Tiger in Schleswig schmerzlich vermisst. Tiger ist ein Europäisch Kurzhaar (rot-weiß), männlich und kastriert. #VermisstSeit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Tiger in Schleswig schmerzlich vermisst. Tiger ist ein Europäisch Kurzhaar (rot-weiß), männlich und kastriert. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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