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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 18:30 Uhr flüchtete ein 36-jähriger Deutscher im Rahmen einer Personenkontrolle im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Die Bundespolizisten stellten den Mann umgehend, legten ihm Handschellen an und brachten ihn zur Wache. Die Identitätsfeststellung per Fingerabdruck ergab, dass der wohnungslose Mann von zwei Behörden gesucht wurde. Gegen ihn lagen zwei Untersuchungshaftbefehle des Amtsgerichts Leverkusen wegen Betrugs sowie ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln vor. Da er den geforderten Betrag von 630 Euro (inklusive 93 Euro Verfahrenskosten) nicht aufbringen konnte, drohte ihm eine 63-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Zweck der Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter in das zentrale Polizeigewahrsam überstellt. #BetrugAm 08.08.2026 gegen 18:30 Uhr flüchtete ein 36-jähriger Deutscher im Rahmen einer Personenkontrolle im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Die Bundespolizisten stellten den Mann umgehend, legten ihm Handschellen an und brachten ihn zur Wache. Die Identitätsfeststellung per Fingerabdruck ergab, dass der wohnungslose Mann von zwei Behörden gesucht wurde. Gegen ihn lagen zwei Untersuchungshaftbefehle des Amtsgerichts Leverkusen wegen Betrugs sowie ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln vor. Da er den geforderten Betrag von 630 Euro (inklusive 93 Euro Verfahrenskosten) nicht aufbringen konnte, drohte ihm eine 63-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Zweck der Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter in das zentrale Polizeigewahrsam überstellt. #BetrugHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 08:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine als vermisst gemeldete 14-Jährige im Hauptbahnhof Dortmund an. Das Mädchen war zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben und sollte in ihre Betreuungseinrichtung zurückgebracht werden. Während der Maßnahme verhielt sich die Jugendliche zunehmend aggressiv und verweigerte die Mitfahrt. Sie trat und schlug nach den Beamten und traf einen Polizisten am linken Schienbein. Nachdem ihre Arme fixiert wurden, trat sie vor dem Dienstfahrzeug erneut nach einem Beamten, stemmte sich gegen das Auto und musste schließlich unter starkem Körpereinsatz in das Fahrzeug getragen werden. Auch im Auto trat sie nach zwei weiteren Beamten, gegen die Fahrzeugtür und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die 14-Jährige konnte nach Abschluss aller Maßnahmen wohlbehalten ihrer Wohngruppe übergeben werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungAm 08.08.2026 gegen 08:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei eine als vermisst gemeldete 14-Jährige im Hauptbahnhof Dortmund an. Das Mädchen war zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben und sollte in ihre Betreuungseinrichtung zurückgebracht werden. Während der Maßnahme verhielt sich die Jugendliche zunehmend aggressiv und verweigerte die Mitfahrt. Sie trat und schlug nach den Beamten und traf einen Polizisten am linken Schienbein. Nachdem ihre Arme fixiert wurden, trat sie vor dem Dienstfahrzeug erneut nach einem Beamten, stemmte sich gegen das Auto und musste schließlich unter starkem Körpereinsatz in das Fahrzeug getragen werden. Auch im Auto trat sie nach zwei weiteren Beamten, gegen die Fahrzeugtür und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die 14-Jährige konnte nach Abschluss aller Maßnahmen wohlbehalten ihrer Wohngruppe übergeben werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei Rhein-Sieg-KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenZwischen dem 05.08.2026 gegen 11:00 Uhr und dem 06.08.2026 gegen 12:00 Uhr beschädigten unbekannte Täter mehrere Fensterscheiben an verschiedenen Gebäudetrakten einer Schule an der Siegstraße in Sankt Augustin-Menden. Der Hausmeister entdeckte die Schäden am Donnerstagmittag und verständigte die Polizei. Am Vortag waren die Scheiben noch unversehrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und sucht Zeugen. #SachbeschaedigungZwischen dem 05.08.2026 gegen 11:00 Uhr und dem 06.08.2026 gegen 12:00 Uhr beschädigten unbekannte Täter mehrere Fensterscheiben an verschiedenen Gebäudetrakten einer Schule an der Siegstraße in Sankt Augustin-Menden. Der Hausmeister entdeckte die Schäden am Donnerstagmittag und verständigte die Polizei. Am Vortag waren die Scheiben noch unversehrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und sucht Zeugen. #SachbeschaedigungHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.08.2026 am Abend wurde ein 43-jähriger Türke am Flughafen Köln Bonn beim Mitführen eines Messers im Handgepäck angetroffen. Er war einer von zwei Fluggästen, die an diesem Abend unabhängig voneinander mit Messern aufgefallen waren.Am 02.08.2026 am Abend wurde ein 43-jähriger Türke am Flughafen Köln Bonn beim Mitführen eines Messers im Handgepäck angetroffen. Er war einer von zwei Fluggästen, die an diesem Abend unabhängig voneinander mit Messern aufgefallen waren.Hinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.08.2026 am Abend wurde ein 45-jähriger Deutscher am Flughafen Köln Bonn beim Mitführen eines Einhandmessers in seinem Rucksack angetroffen. Er befand sich auf dem Weg nach Tunis. Die Bundespolizei wies ihn darauf hin, dass das Einhandmesser nicht erlaubt sei. Der Mann verzichtete daraufhin auf den Besitz des Messers und muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.Am 02.08.2026 am Abend wurde ein 45-jähriger Deutscher am Flughafen Köln Bonn beim Mitführen eines Einhandmessers in seinem Rucksack angetroffen. Er befand sich auf dem Weg nach Tunis. Die Bundespolizei wies ihn darauf hin, dass das Einhandmesser nicht erlaubt sei. Der Mann verzichtete daraufhin auf den Besitz des Messers und muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.Hinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2026 wollte ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Kayseri (Türkei) reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle fand das Personal in seinem Rucksack eine ungewöhnlich aussehende Taschenlampe, die sich als getarntes Elektroimpulsgerät herausstellte. Da das Gerät kein Prüfsiegel aufwies, besteht der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Das Elektroimpulsgerät wurde beschlagnahmt, der Mann durfte seine Reise nach Kayseri fortsetzen.Am 03.08.2026 wollte ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Kayseri (Türkei) reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle fand das Personal in seinem Rucksack eine ungewöhnlich aussehende Taschenlampe, die sich als getarntes Elektroimpulsgerät herausstellte. Da das Gerät kein Prüfsiegel aufwies, besteht der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Das Elektroimpulsgerät wurde beschlagnahmt, der Mann durfte seine Reise nach Kayseri fortsetzen.Hinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei Rhein-Sieg-KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 zwischen 03:00 und 12:30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Arnold-Janssen-Straße in Sankt Augustin ein. Während die Bewohner abwesend waren, gelangten die Einbrecher durch den Garten auf das Grundstück und öffneten gewaltsam die Terrassentür. Im Inneren durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten sie vermutlich Schmuck der Ehefrau; die leere Schmuckschatulle lag auf dem Bett. Der Ehemann entdeckte den Einbruch gegen 12:30 Uhr, als er von der Arbeit nach Hause kam und die leicht geöffnete Terrassentür sowie das Chaos im Schlafzimmer bemerkte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #DiebstahlAm 05.08.2026 zwischen 03:00 und 12:30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Arnold-Janssen-Straße in Sankt Augustin ein. Während die Bewohner abwesend waren, gelangten die Einbrecher durch den Garten auf das Grundstück und öffneten gewaltsam die Terrassentür. Im Inneren durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten sie vermutlich Schmuck der Ehefrau; die leere Schmuckschatulle lag auf dem Bett. Der Ehemann entdeckte den Einbruch gegen 12:30 Uhr, als er von der Arbeit nach Hause kam und die leicht geöffnete Terrassentür sowie das Chaos im Schlafzimmer bemerkte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #DiebstahlHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2026 gegen 23:55 Uhr wurde eine 24-jährige Deutsche am Flughafen Münster-Osnabrück bei der Ausreise nach Antalya kontrolliert. Sie hatte eine Geldstrafe aus einem Strafbefehl des Amtsgerichts Lünen wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz nicht vollständig bezahlt. Nach Zahlung der restlichen 513 Euro konnte sie ihren Flug antreten.Am 01.08.2026 gegen 23:55 Uhr wurde eine 24-jährige Deutsche am Flughafen Münster-Osnabrück bei der Ausreise nach Antalya kontrolliert. Sie hatte eine Geldstrafe aus einem Strafbefehl des Amtsgerichts Lünen wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz nicht vollständig bezahlt. Nach Zahlung der restlichen 513 Euro konnte sie ihren Flug antreten.Hinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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