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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 19:45 Uhr meldete ein aufmerksamer Fahrzeugführer über den Notruf, dass ein Pkw auf der Rövershäger Chaussee in Rostock in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei und zudem sehr dicht auffahre. Beamte des Polizeireviers Dierkow konnten das beschriebene Fahrzeug im näheren Umfeld feststellen und anhalten. Bei der Kontrolle stellten sie einen 50-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen als Fahrer fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,51 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der 50-Jährige wurde zur Blutprobenentnahme in eine medizinische Einrichtung gebracht, die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. #VerkehrsdeliktAm 10.08.2026 gegen 19:45 Uhr meldete ein aufmerksamer Fahrzeugführer über den Notruf, dass ein Pkw auf der Rövershäger Chaussee in Rostock in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei und zudem sehr dicht auffahre. Beamte des Polizeireviers Dierkow konnten das beschriebene Fahrzeug im näheren Umfeld feststellen und anhalten. Bei der Kontrolle stellten sie einen 50-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen als Fahrer fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,51 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der 50-Jährige wurde zur Blutprobenentnahme in eine medizinische Einrichtung gebracht, die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Zeitraum vom 04.08.2026 bis 10.08.2026 suchte ein unbekannter Mann eine 75-jährige Frau in Testorf-Steinfort (Amtsbereich Grevesmühlen-Land) an ihrer Wohnanschrift auf und bot die Reinigung von Fenstern zu einem günstigen Preis an. Nach der Arbeit lehnte er die Barzahlung ab und verlangte eine Kartenzahlung über ein mobiles Kartenlesegerät. Die Frau legte ihre EC-Karte auf das Gerät und gab ihre PIN ein. Anschließend wurden zwei unberechtigte Abbuchungen in Höhe von jeweils 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige soll einen weißen Transporter mit großflächiger Beschriftung genutzt haben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #BetrugIm Zeitraum vom 04.08.2026 bis 10.08.2026 suchte ein unbekannter Mann eine 75-jährige Frau in Testorf-Steinfort (Amtsbereich Grevesmühlen-Land) an ihrer Wohnanschrift auf und bot die Reinigung von Fenstern zu einem günstigen Preis an. Nach der Arbeit lehnte er die Barzahlung ab und verlangte eine Kartenzahlung über ein mobiles Kartenlesegerät. Die Frau legte ihre EC-Karte auf das Gerät und gab ihre PIN ein. Anschließend wurden zwei unberechtigte Abbuchungen in Höhe von jeweils 1.000 Euro festgestellt. Der Tatverdächtige soll einen weißen Transporter mit großflächiger Beschriftung genutzt haben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße in Rostock zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei untereinander bekannte Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren (irakischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit) hielten sich zunächst in den Wallanlagen auf und gerieten dort aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend in den Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, bei dem einer der unbekannten Männer den 19-jährigen Iraker mit einem bislang unbekannten Gegenstand am linken Arm schwer verletzte. Die drei Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg. Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Haupttatverdächtige wird als etwa 18 Jahre alt, auffallend groß und schlank, mit blonden Haaren, grauem Kapuzenpullover, heller, weit geschnittener Jeanshose und weißen Schuhen beschrieben. Begleiter 1 ist etwa 20 Jahre alt, schlank, hat blonde Haare mit Mittelscheitel, eine schwarze, offen getragene Jacke, weißes T-Shirt und helle, weit geschnittene Jeanshose. Begleiter 2 ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, hat dunkelblonde, kurz gelockte Haare, unreines Hautbild und eine schwarze Jacke mit rotfarbenen Nähten. Das Kriminalkommissariat Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. #KoerperverletzungAm 10.08.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße in Rostock zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei untereinander bekannte Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren (irakischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit) hielten sich zunächst in den Wallanlagen auf und gerieten dort aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend in den Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, bei dem einer der unbekannten Männer den 19-jährigen Iraker mit einem bislang unbekannten Gegenstand am linken Arm schwer verletzte. Die drei Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg. Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Haupttatverdächtige wird als etwa 18 Jahre alt, auffallend groß und schlank, mit blonden Haaren, grauem Kapuzenpullover, heller, weit geschnittener Jeanshose und weißen Schuhen beschrieben. Begleiter 1 ist etwa 20 Jahre alt, schlank, hat blonde Haare mit Mittelscheitel, eine schwarze, offen getragene Jacke, weißes T-Shirt und helle, weit geschnittene Jeanshose. Begleiter 2 ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, hat dunkelblonde, kurz gelockte Haare, unreines Hautbild und eine schwarze Jacke mit rotfarbenen Nähten. Das Kriminalkommissariat Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 22:50 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Polizei eine Sachbeschädigung am AfD-Bürgerbüro am Schweriner Bürgermeister-Bade-Platz. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte ein 28-jähriger syrischer Tatverdächtiger festgestellt werden. Dieser räumte gegenüber den Polizisten ein, einen Eimer mit roter Farbe gegen das Fenster des Bürgerbüros geworfen zu haben. Dadurch wurde das Fenster auf einer Fläche von etwa 2 x 2 m beschmiert. Spuren wurden am Tatort gesichert. Die Schadenshöhe wird auf 500 Euro geschätzt. #SachbeschaedigungAm 08.08.2026 gegen 22:50 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Polizei eine Sachbeschädigung am AfD-Bürgerbüro am Schweriner Bürgermeister-Bade-Platz. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte ein 28-jähriger syrischer Tatverdächtiger festgestellt werden. Dieser räumte gegenüber den Polizisten ein, einen Eimer mit roter Farbe gegen das Fenster des Bürgerbüros geworfen zu haben. Dadurch wurde das Fenster auf einer Fläche von etwa 2 x 2 m beschmiert. Spuren wurden am Tatort gesichert. Die Schadenshöhe wird auf 500 Euro geschätzt. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026, zwischen 10:30 Uhr und 11:05 Uhr, meldete eine Hinweisgeberin der Polizei ein Fahrzeug, das auf der Straße "Am Strande" in Rostock mit überhöhter Geschwindigkeit eine 30-km/h-Zone befuhr. Dabei soll dieses Fahrzeug ein hellfarbenes Fahrzeug der Marke Citroen überholt und anschließend verkehrsgefährdend geschnitten haben. An einer Ampel kam es zu einer verbalen Streitigkeit zwischen beiden Fahrzeugführern, bei der der Fahrer des verkehrsgefährdenden Fahrzeugs mit seinem Mobiltelefon ein Foto des Citroen-Fahrers fertigte. Aufgrund des Anfangsverdachts einer Straftat im Straßenverkehr bittet die Polizei den Fahrzeugführer des Citroen, sich zeitnah bei der Polizei zu melden.Am 08.08.2026, zwischen 10:30 Uhr und 11:05 Uhr, meldete eine Hinweisgeberin der Polizei ein Fahrzeug, das auf der Straße "Am Strande" in Rostock mit überhöhter Geschwindigkeit eine 30-km/h-Zone befuhr. Dabei soll dieses Fahrzeug ein hellfarbenes Fahrzeug der Marke Citroen überholt und anschließend verkehrsgefährdend geschnitten haben. An einer Ampel kam es zu einer verbalen Streitigkeit zwischen beiden Fahrzeugführern, bei der der Fahrer des verkehrsgefährdenden Fahrzeugs mit seinem Mobiltelefon ein Foto des Citroen-Fahrers fertigte. Aufgrund des Anfangsverdachts einer Straftat im Straßenverkehr bittet die Polizei den Fahrzeugführer des Citroen, sich zeitnah bei der Polizei zu melden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNach Sichtung aktueller Videoaufzeichnungen hat die Polizei Rostock die Personenbeschreibung im Fall der vermissten Frau aus Unterhaching aktualisiert. Die Gesuchte ist circa 175 Zentimeter groß, schlank und hat blonde, lange Haare, die wahrscheinlich zu einem Zopf gebunden sind. Sie ist mit einer Jeans, dunklen Schuhen und einer dunkelblauen Jacke bekleidet. Zudem trägt sie einen auffallend roten Trekkingrucksack. Die Fahndung läuft weiter.Nach Sichtung aktueller Videoaufzeichnungen hat die Polizei Rostock die Personenbeschreibung im Fall der vermissten Frau aus Unterhaching aktualisiert. Die Gesuchte ist circa 175 Zentimeter groß, schlank und hat blonde, lange Haare, die wahrscheinlich zu einem Zopf gebunden sind. Sie ist mit einer Jeans, dunklen Schuhen und einer dunkelblauen Jacke bekleidet. Zudem trägt sie einen auffallend roten Trekkingrucksack. Die Fahndung läuft weiter.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie heute 43-jährige Vanessa Huber aus Unterhaching wird seit dem 05.11.2022 vermisst. Sie war an diesem Tag mit ihrem Ehemann Tobias Huber einkaufen und verließ nach einem Streit die gemeinsame Wohnung. Der Ehemann räumte den Streit ein, ein eindeutiger Mordverdacht erhärtete sich jedoch nicht. Im 03.2024 nahm sich Tobias Huber das Leben. Umfangreiche Suchaktionen unter anderem im Perlacher Forst mit Spürhunden, Reiterstaffel und Drohnen blieben erfolglos. Nun hat die Polizei Rostock konkrete Zeugenhinweise: Mehrere Zeugen haben die Vermisste im Bereich Stoltera/Diedrichshagen sowie Rostock-Warnemünde gesehen. Videomaterial wird derzeit von Super-Recognizern ausgewertet, ein Ergebnis steht noch aus. Die Vermisste wird weiterhin gesucht. #MordDie heute 43-jährige Vanessa Huber aus Unterhaching wird seit dem 05.11.2022 vermisst. Sie war an diesem Tag mit ihrem Ehemann Tobias Huber einkaufen und verließ nach einem Streit die gemeinsame Wohnung. Der Ehemann räumte den Streit ein, ein eindeutiger Mordverdacht erhärtete sich jedoch nicht. Im 03.2024 nahm sich Tobias Huber das Leben. Umfangreiche Suchaktionen unter anderem im Perlacher Forst mit Spürhunden, Reiterstaffel und Drohnen blieben erfolglos. Nun hat die Polizei Rostock konkrete Zeugenhinweise: Mehrere Zeugen haben die Vermisste im Bereich Stoltera/Diedrichshagen sowie Rostock-Warnemünde gesehen. Videomaterial wird derzeit von Super-Recognizern ausgewertet, ein Ergebnis steht noch aus. Die Vermisste wird weiterhin gesucht. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenVor dem Landgericht Rostock wird der Prozess gegen die 30-jährige Gina H. im Mordfall des achtjährigen Fabian aus Güstrow fortgesetzt. Eine Kommunikationsanalyse des Bundeskriminalamtes beschreibt die Angeklagte als egozentrisch, eifersüchtig, kontrollierend und mit ausgeprägtem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Laut BKA-Fallanalytiker blieb ihr Kommunikationsverhalten vor und nach dem Tod des Jungen überwiegend gleich; unter anderem zeigte sie gegenüber Fabians Vater weiterhin konstant egozentrisches Verhalten. Am Tag von Fabians Verschwinden habe sie sich jedoch verstärkt nach den Sorgen des Vaters erkundigt und ihn intensiv befragt, was in früheren Nachrichten nicht festgestellt worden war. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen. Es war der 20. Prozesstag; die Verhandlung wurde nach vierwöchiger Pause fortgesetzt. #MordVor dem Landgericht Rostock wird der Prozess gegen die 30-jährige Gina H. im Mordfall des achtjährigen Fabian aus Güstrow fortgesetzt. Eine Kommunikationsanalyse des Bundeskriminalamtes beschreibt die Angeklagte als egozentrisch, eifersüchtig, kontrollierend und mit ausgeprägtem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Laut BKA-Fallanalytiker blieb ihr Kommunikationsverhalten vor und nach dem Tod des Jungen überwiegend gleich; unter anderem zeigte sie gegenüber Fabians Vater weiterhin konstant egozentrisches Verhalten. Am Tag von Fabians Verschwinden habe sie sich jedoch verstärkt nach den Sorgen des Vaters erkundigt und ihn intensiv befragt, was in früheren Nachrichten nicht festgestellt worden war. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen. Es war der 20. Prozesstag; die Verhandlung wurde nach vierwöchiger Pause fortgesetzt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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