19-Jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt
Am 10.08.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße in Rostock zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei untereinander bekannte Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren (irakischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit) hielten sich zunächst in den Wallanlagen auf und gerieten dort aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend in den Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, bei dem einer der unbekannten Männer den 19-jährigen Iraker mit einem bislang unbekannten Gegenstand am linken Arm schwer verletzte. Die drei Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg. Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Haupttatverdächtige wird als etwa 18 Jahre alt, auffallend groß und schlank, mit blonden Haaren, grauem Kapuzenpullover, heller, weit geschnittener Jeanshose und weißen Schuhen beschrieben. Begleiter 1 ist etwa 20 Jahre alt, schlank, hat blonde Haare mit Mittelscheitel, eine schwarze, offen getragene Jacke, weißes T-Shirt und helle, weit geschnittene Jeanshose. Begleiter 2 ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, hat dunkelblonde, kurz gelockte Haare, unreines Hautbild und eine schwarze Jacke mit rotfarbenen Nähten. Das Kriminalkommissariat Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
Am 10.08.2026 gegen 19:20 Uhr kam es im Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße in Rostock zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei untereinander bekannte Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren (irakischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit) hielten sich zunächst in den Wallanlagen auf und gerieten dort aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend in den Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel, bei dem einer der unbekannten Männer den 19-jährigen Iraker mit einem bislang unbekannten Gegenstand am linken Arm schwer verletzte. Die drei Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg. Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Haupttatverdächtige wird als etwa 18 Jahre alt, auffallend groß und schlank, mit blonden Haaren, grauem Kapuzenpullover, heller, weit geschnittener Jeanshose und weißen Schuhen beschrieben. Begleiter 1 ist etwa 20 Jahre alt, schlank, hat blonde Haare mit Mittelscheitel, eine schwarze, offen getragene Jacke, weißes T-Shirt und helle, weit geschnittene Jeanshose. Begleiter 2 ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, hat dunkelblonde, kurz gelockte Haare, unreines Hautbild und eine schwarze Jacke mit rotfarbenen Nähten. Das Kriminalkommissariat Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
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Mit Schaufel auf Kontrahenten losgegangen
Am 10.08.2026 gegen 09:30 Uhr war ein 53-jähriger Mann zu Fuß in der Rastenburger Straße im Mannheimer Stadtteil Schönau unterwegs. Dabei wurde er von einem 47-jährigen Mann aufgrund einer vorangegangenen Auseinandersetzung wiedererkannt. Der 47-Jährige griff zu einer Schaufel, trat an den 53-Jährigen heran und schlug ihm mit der Schaufel gegen den Arm. Durch die Wucht des Schlages brach der Holzstiel der Schaufel. Anschließend entfernte sich der Täter, konnte jedoch wenig später durch eine Polizeistreife unweit des Tatorts angetroffen und festgenommen werden. Zudem wurde ihm ein Platzverweis für die Rastenburger Straße erteilt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #Koerperverletzung
Am 10.08.2026 gegen 09:30 Uhr war ein 53-jähriger Mann zu Fuß in der Rastenburger Straße im Mannheimer Stadtteil Schönau unterwegs. Dabei wurde er von einem 47-jährigen Mann aufgrund einer vorangegangenen Auseinandersetzung wiedererkannt. Der 47-Jährige griff zu einer Schaufel, trat an den 53-Jährigen heran und schlug ihm mit der Schaufel gegen den Arm. Durch die Wucht des Schlages brach der Holzstiel der Schaufel. Anschließend entfernte sich der Täter, konnte jedoch wenig später durch eine Polizeistreife unweit des Tatorts angetroffen und festgenommen werden. Zudem wurde ihm ein Platzverweis für die Rastenburger Straße erteilt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #Koerperverletzung
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Pkw überschlägt sich auf A8
Am Montagvormittag, 10.08.2026, kam ein 52-jähriger Pkw-Fahrer auf der A8 in Richtung München bei Elchingen aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich zweimal und kam auf einem Feldweg neben der Autobahn auf den Rädern zum Stehen. Die beiden Insassen konnten sich selbst befreien; der Beifahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Ulm sicherte die Unfallstelle ab. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung
Am Montagvormittag, 10.08.2026, kam ein 52-jähriger Pkw-Fahrer auf der A8 in Richtung München bei Elchingen aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich zweimal und kam auf einem Feldweg neben der Autobahn auf den Rädern zum Stehen. Die beiden Insassen konnten sich selbst befreien; der Beifahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Ulm sicherte die Unfallstelle ab. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung
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28-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
Am 05.08.2026 gegen 20:35 Uhr führten Polizeibeamte der Einsatzeinheit Karlsruhe eine Personenkontrolle in der Hirschstraße in Karlsruhe durch. Dabei fiel ihnen ein 28-jähriger Mann auf, der sich im Außenbereich eines Lokals aufhielt. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten zu verbüßen. Zudem bestanden Forderungen in Höhe von rund 1.000 Euro aus einem Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung. Da der Mann die Geldsumme nicht zahlen konnte, pfändeten die Beamten eine hochwertige Armbanduhr, die er trug. Anschließend brachten sie ihn zum Haftantritt in die Justizvollzugsanstalt Bruchsal. #Koerperverletzung
Am 05.08.2026 gegen 20:35 Uhr führten Polizeibeamte der Einsatzeinheit Karlsruhe eine Personenkontrolle in der Hirschstraße in Karlsruhe durch. Dabei fiel ihnen ein 28-jähriger Mann auf, der sich im Außenbereich eines Lokals aufhielt. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten zu verbüßen. Zudem bestanden Forderungen in Höhe von rund 1.000 Euro aus einem Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung. Da der Mann die Geldsumme nicht zahlen konnte, pfändeten die Beamten eine hochwertige Armbanduhr, die er trug. Anschließend brachten sie ihn zum Haftantritt in die Justizvollzugsanstalt Bruchsal. #Koerperverletzung
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Unbekannter Täter raubt Mobiltelefone mit Reizgas und Messer
Am 02.07.2026 kam es in der Wilhelm-Raab-Gasse in Wien-Floridsdorf zu einem Raub durch einen bislang unbekannten männlichen Täter. Vier Personen hielten mit einem Pkw bei einer Bankfiliale an, wobei sich eine Person zum Bankomaten begab. Der Täter trat an das Fahrzeug heran, sprühte Reizgas durch ein geöffnetes Fenster in den Innenraum und entriss einem Opfer ein Mobiltelefon. Ein weiteres Opfer wurde mit dem Reizgasspray gegen die Stirn geschlagen. Als die Person zum Fahrzeug zurückkehrte, wurde sie vom Täter mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe ihres Mobiltelefons aufgefordert. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Patrizigasse. Er wird als etwa 1,70 m groß, schlanke Statur, kurze schwarze Haare sowie Bart beschrieben und trug ein weißes T-Shirt, eine weiß-schwarze Kappe und eine hellblaue Jeans. #Koerperverletzung
Am 02.07.2026 kam es in der Wilhelm-Raab-Gasse in Wien-Floridsdorf zu einem Raub durch einen bislang unbekannten männlichen Täter. Vier Personen hielten mit einem Pkw bei einer Bankfiliale an, wobei sich eine Person zum Bankomaten begab. Der Täter trat an das Fahrzeug heran, sprühte Reizgas durch ein geöffnetes Fenster in den Innenraum und entriss einem Opfer ein Mobiltelefon. Ein weiteres Opfer wurde mit dem Reizgasspray gegen die Stirn geschlagen. Als die Person zum Fahrzeug zurückkehrte, wurde sie vom Täter mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe ihres Mobiltelefons aufgefordert. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Patrizigasse. Er wird als etwa 1,70 m groß, schlanke Statur, kurze schwarze Haare sowie Bart beschrieben und trug ein weißes T-Shirt, eine weiß-schwarze Kappe und eine hellblaue Jeans. #Koerperverletzung
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Unbekannte Täter demontieren Kabel und Gasinstallationen
Am 10.08.2026 wurde die Wiener Polizei von der Berufsfeuerwehr Wien über einen Einsatz in einem aufgelassenen Betriebsgebäude in Wien-Liesing verständigt. Aufgrund einer großen Menge ausgetretenen Erdgases bestand erhebliche Explosionsgefahr. Bislang unbekannte Täter waren in das Gebäude eingedrungen und hatten Kabel sowie Teile der Gasinstallationen, unter anderem eine Gastherme, demontiert. Da diese noch mit Gas versorgt waren, trat über einen längeren Zeitraum ungehindert Erdgas aus. Die Berufsfeuerwehr Wien und die Wiener Netze führten umfangreiche Sicherungs- und Lüftungsmaßnahmen durch. Angrenzende Bereiche wurden vorübergehend vom Stromnetz genommen. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und Einbruchdiebstahls von den Brandermittlern des Landeskriminalamtes Wien geführt. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 10.08.2026 wurde die Wiener Polizei von der Berufsfeuerwehr Wien über einen Einsatz in einem aufgelassenen Betriebsgebäude in Wien-Liesing verständigt. Aufgrund einer großen Menge ausgetretenen Erdgases bestand erhebliche Explosionsgefahr. Bislang unbekannte Täter waren in das Gebäude eingedrungen und hatten Kabel sowie Teile der Gasinstallationen, unter anderem eine Gastherme, demontiert. Da diese noch mit Gas versorgt waren, trat über einen längeren Zeitraum ungehindert Erdgas aus. Die Berufsfeuerwehr Wien und die Wiener Netze führten umfangreiche Sicherungs- und Lüftungsmaßnahmen durch. Angrenzende Bereiche wurden vorübergehend vom Stromnetz genommen. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und Einbruchdiebstahls von den Brandermittlern des Landeskriminalamtes Wien geführt. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Jugendgruppe greift Radfahrer an und raubt Kopfhörer
Am 10.08.2026 gegen 17:10 Uhr fuhr ein 40-Jähriger mit seinem Fahrrad über die Holzbrücke hinter einer Tankstelle in der Hindenburgstraße in Bayreuth, als er aus einer Gruppe von vier Jugendlichen heraus angesprochen wurde. Der Mann hielt an. Daraufhin soll ein Jugendlicher mit asiatischem Erscheinungsbild, kräftiger Gestalt und schwarzer Kleidung unvermittelt versucht haben, ihn zu Boden zu ziehen; ein weiterer Jugendlicher in blauer Jeans und weißem Poloshirt habe ihn dabei unterstützt. Beide sind etwa 16 Jahre alt und rund 1,90 Meter bzw. 1,80 Meter groß. In Begleitung der beiden befanden sich zwei Mädchen, zu denen keine Personenbeschreibung vorliegt. Der 40-Jährige stürzte zu Boden, die Jugendlichen traten mehrfach auf ihn ein; zudem warf einer von ihnen das Fahrrad auf ihn. Nachdem sich die Gruppe entfernt hatte, fehlten dem Geschädigten seine In-Ear-Kopfhörer, und sein Fahrrad war beschädigt. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf rund 50 Euro, der Sachschaden auf etwa 300 Euro. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt wegen des Verdachts des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 10.08.2026 gegen 17:10 Uhr fuhr ein 40-Jähriger mit seinem Fahrrad über die Holzbrücke hinter einer Tankstelle in der Hindenburgstraße in Bayreuth, als er aus einer Gruppe von vier Jugendlichen heraus angesprochen wurde. Der Mann hielt an. Daraufhin soll ein Jugendlicher mit asiatischem Erscheinungsbild, kräftiger Gestalt und schwarzer Kleidung unvermittelt versucht haben, ihn zu Boden zu ziehen; ein weiterer Jugendlicher in blauer Jeans und weißem Poloshirt habe ihn dabei unterstützt. Beide sind etwa 16 Jahre alt und rund 1,90 Meter bzw. 1,80 Meter groß. In Begleitung der beiden befanden sich zwei Mädchen, zu denen keine Personenbeschreibung vorliegt. Der 40-Jährige stürzte zu Boden, die Jugendlichen traten mehrfach auf ihn ein; zudem warf einer von ihnen das Fahrrad auf ihn. Nachdem sich die Gruppe entfernt hatte, fehlten dem Geschädigten seine In-Ear-Kopfhörer, und sein Fahrrad war beschädigt. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf rund 50 Euro, der Sachschaden auf etwa 300 Euro. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt wegen des Verdachts des Raubes und der gefährlichen Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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