• Renault belastet Ex-Chef Ghosn schwer
    Am Montag, 24.02.2020, beteiligte sich der Autobauer Renault an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen Ex-Konzernchef Carlos Ghosn wegen des Verdachts auf Missbrauch von Unternehmenseigentum, Vertrauensbruch und Verschleierung. Die französische Justiz untersucht verdächtige Finanzströme zwischen Renault und einem Vertriebshändler im Oman sowie Kosten für Dienstleistungen, die durch das niederländische Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan bezahlt worden seien. Ghosn wird verdächtigt, zwei private Partys im Schloss von Versailles organisiert zu haben und dabei persönlich von einem Sponsoring-Vertrag des Unternehmens profitiert zu haben.
    Am Montag, 24.02.2020, beteiligte sich der Autobauer Renault an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen Ex-Konzernchef Carlos Ghosn wegen des Verdachts auf Missbrauch von Unternehmenseigentum, Vertrauensbruch und Verschleierung. Die französische Justiz untersucht verdächtige Finanzströme zwischen Renault und einem Vertriebshändler im Oman sowie Kosten für Dienstleistungen, die durch das niederländische Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan bezahlt worden seien. Ghosn wird verdächtigt, zwei private Partys im Schloss von Versailles organisiert zu haben und dabei persönlich von einem Sponsoring-Vertrag des Unternehmens profitiert zu haben.
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