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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine 30-jährige afghanische Frau in ihrer gemeinsamen Wohnung im Weidener Ortsteil Rehbühl durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Tatverdächtig ist ihr 31-jähriger deutscher Lebensgefährte, der nach der Tat flüchtete. Sie wurde notoperiert und befindet sich außer Lebensgefahr. Bei der Tatortarbeit wurde das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt. Die überregionale Fahndung nach dem Mann erstreckte sich über Bayern, Sachsen und Thüringen; am Vormittag des 05.08.2026 wurde der Tatverdächtige in Thüringen durch Zivilkräfte widerstandslos festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. wurde er am 06.08.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Tötungsdelikts erließ. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #MordAm 01.08.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine 30-jährige afghanische Frau in ihrer gemeinsamen Wohnung im Weidener Ortsteil Rehbühl durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Tatverdächtig ist ihr 31-jähriger deutscher Lebensgefährte, der nach der Tat flüchtete. Sie wurde notoperiert und befindet sich außer Lebensgefahr. Bei der Tatortarbeit wurde das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt. Die überregionale Fahndung nach dem Mann erstreckte sich über Bayern, Sachsen und Thüringen; am Vormittag des 05.08.2026 wurde der Tatverdächtige in Thüringen durch Zivilkräfte widerstandslos festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. wurde er am 06.08.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Tötungsdelikts erließ. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #MordHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 gegen 23:50 Uhr beobachteten Zeugen zwei männliche Personen, die politisch motivierte Graffitis an einem freistehenden Einfamilienhaus an der Donaulände in Regensburg anbrachten. Die Täter flohen nach dem Hinweis in Richtung Innenstadt. An der westlichen Hauswand entstand ein etwa 6 x 2 Meter großes Graffiti mit politischen Sprüchen und Motiven, an der nördlichen Wand eine weitere Parole in der Größe von etwa 1 x 0,2 Metern. Die beiden Verdächtigen trugen einen dunklen und einen hellen Pullover. Während der Fahndung flüchtete einer mit einem Fahrrad und einer schwarzen Sporttasche über die Ostengasse, der andere zu Fuß am Donauufer entlang. Einer der Tatverdächtigen, ein Jugendlicher aus dem Landkreis Regensburg, konnte identifiziert werden; auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde seine Wohnung durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen, insbesondere zum zweiten Täter, dauern.Am 05.08.2026 gegen 23:50 Uhr beobachteten Zeugen zwei männliche Personen, die politisch motivierte Graffitis an einem freistehenden Einfamilienhaus an der Donaulände in Regensburg anbrachten. Die Täter flohen nach dem Hinweis in Richtung Innenstadt. An der westlichen Hauswand entstand ein etwa 6 x 2 Meter großes Graffiti mit politischen Sprüchen und Motiven, an der nördlichen Wand eine weitere Parole in der Größe von etwa 1 x 0,2 Metern. Die beiden Verdächtigen trugen einen dunklen und einen hellen Pullover. Während der Fahndung flüchtete einer mit einem Fahrrad und einer schwarzen Sporttasche über die Ostengasse, der andere zu Fuß am Donauufer entlang. Einer der Tatverdächtigen, ein Jugendlicher aus dem Landkreis Regensburg, konnte identifiziert werden; auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde seine Wohnung durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen, insbesondere zum zweiten Täter, dauern.Hinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Hauptzollamt RegensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein Schrotthändler im Landkreis Regensburg über einen Zeitraum von rund drei Jahren erhebliche Einkünfte aus seiner gewerblichen Tätigkeit verschwieg, während er gleichzeitig Arbeitslosengeld II beziehungsweise Bürgergeld bezog. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von rund 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Mann wegen Betrugs rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitDie Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein Schrotthändler im Landkreis Regensburg über einen Zeitraum von rund drei Jahren erhebliche Einkünfte aus seiner gewerblichen Tätigkeit verschwieg, während er gleichzeitig Arbeitslosengeld II beziehungsweise Bürgergeld bezog. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von rund 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Mann wegen Betrugs rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Hauptzollamt RegensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Weiden des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein 51-jähriger moldauischer Staatsangehöriger über mehr als ein Jahr ohne erforderlichen Aufenthaltstitel einer Erwerbstätigkeit in Deutschland nachging. Er arbeitete im Rahmen eines Werkvertrags einer tschechischen Firma für eine Eisengießerei im Landkreis Regensburg beim Reinigen und Schleifen von Metallguss. Das Amtsgericht Amberg verurteilte den Mann rechtskräftig wegen unerlaubten Aufenthalts zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, deren Vollstreckung für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitDie Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Weiden des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein 51-jähriger moldauischer Staatsangehöriger über mehr als ein Jahr ohne erforderlichen Aufenthaltstitel einer Erwerbstätigkeit in Deutschland nachging. Er arbeitete im Rahmen eines Werkvertrags einer tschechischen Firma für eine Eisengießerei im Landkreis Regensburg beim Reinigen und Schleifen von Metallguss. Das Amtsgericht Amberg verurteilte den Mann rechtskräftig wegen unerlaubten Aufenthalts zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, deren Vollstreckung für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Montag, 27.07.2026, auf Dienstag, 28.07.2026, kam es in Großschlattengrün zu mehreren Eigentumsdelikten. Unbekannte Täter drangen in der Straße 'Am Neubau' in ein Floristikgeschäft ein, vermutlich durch Aufdrücken einer Schiebetür, und entwendeten Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich aus einem Büro und einem Geldbeutel. Sachschaden entstand nicht. Im gleichen Zeitraum brachen Unbekannte in das Schützenheim in der Dorfstraße ein, gelangten über ein gekipptes Fenster ins Gebäude und durchsuchten Schränke und Schubladen. Waffen wurden nicht entwendet, die Schadenshöhe wird geprüft. Zudem wurde aus einem versperrten Pkw in der Sonnenstraße eine Wechselgeldkasse mit Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich gestohlen. Darüber hinaus meldeten Anwohner verdächtige Personen auf Grundstücken in der Marktredwitzer Straße. Videoaufzeichnungen zeigen mehrere unbekannte Personen, darunter eine mit Baseballkappe, Gesichtsmaske und Handschuhen. Es kam zu keinen Einbruchsversuchen oder Diebstählen, die Ermittler gehen von Ausspähung aus. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden hat die Ermittlungen übernommen und prüft Tatzusammenhänge. #Einbruch #DiebstahlIn der Nacht von Montag, 27.07.2026, auf Dienstag, 28.07.2026, kam es in Großschlattengrün zu mehreren Eigentumsdelikten. Unbekannte Täter drangen in der Straße 'Am Neubau' in ein Floristikgeschäft ein, vermutlich durch Aufdrücken einer Schiebetür, und entwendeten Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich aus einem Büro und einem Geldbeutel. Sachschaden entstand nicht. Im gleichen Zeitraum brachen Unbekannte in das Schützenheim in der Dorfstraße ein, gelangten über ein gekipptes Fenster ins Gebäude und durchsuchten Schränke und Schubladen. Waffen wurden nicht entwendet, die Schadenshöhe wird geprüft. Zudem wurde aus einem versperrten Pkw in der Sonnenstraße eine Wechselgeldkasse mit Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobereich gestohlen. Darüber hinaus meldeten Anwohner verdächtige Personen auf Grundstücken in der Marktredwitzer Straße. Videoaufzeichnungen zeigen mehrere unbekannte Personen, darunter eine mit Baseballkappe, Gesichtsmaske und Handschuhen. Es kam zu keinen Einbruchsversuchen oder Diebstählen, die Ermittler gehen von Ausspähung aus. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden hat die Ermittlungen übernommen und prüft Tatzusammenhänge. #Einbruch #DiebstahlHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Hauptzollamt RegensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenZwischen Dezember 2022 und September 2023 meldete ein Sicherheitsunternehmen aus dem Landkreis Regensburg keinen einzigen seiner Beschäftigten zur Sozialversicherung an. Bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im September 2023 vor einer Diskothek ergaben sich erste Hinweise. Die Ermittlungen deckten 57 Fälle des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt auf. Den Sozialversicherungsträgern entstand ein Schaden von 31.511,39 Euro, der inzwischen vollständig nachentrichtet wurde. Das Landgericht Regensburg verurteilte die beiden Verantwortlichen rechtskräftig zu Geldstrafen von 90 bzw. 180 Tagessätzen, insgesamt 7.200 Euro. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitZwischen Dezember 2022 und September 2023 meldete ein Sicherheitsunternehmen aus dem Landkreis Regensburg keinen einzigen seiner Beschäftigten zur Sozialversicherung an. Bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im September 2023 vor einer Diskothek ergaben sich erste Hinweise. Die Ermittlungen deckten 57 Fälle des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt auf. Den Sozialversicherungsträgern entstand ein Schaden von 31.511,39 Euro, der inzwischen vollständig nachentrichtet wurde. Das Landgericht Regensburg verurteilte die beiden Verantwortlichen rechtskräftig zu Geldstrafen von 90 bzw. 180 Tagessätzen, insgesamt 7.200 Euro. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.07.2026 gegen 15:23 Uhr überraschte eine Studentin einen bislang unbekannten Täter in ihrer WG-Wohnung im Regensburger Ostenviertel. Der Mann flüchtete unerkannt mit entwendetem Schmuck im Wert von über tausend Euro. Er hatte sich gewaltfrei Zutritt zur Wohnung verschafft. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führte Spurensicherungsmaßnahmen durch. Der Täter wird als männlich, etwa 45 Jahre alt, circa 190 cm groß, athletische Statur, osteuropäisches/slawisches Erscheinungsbild, Glatze, bekleidet mit einem weißen Deutschlandtrikot, kurzer schwarzer Hose, schwarzen Schuhen und einem schwarzen Rucksack beschrieben. #Einbruch #DiebstahlAm 24.07.2026 gegen 15:23 Uhr überraschte eine Studentin einen bislang unbekannten Täter in ihrer WG-Wohnung im Regensburger Ostenviertel. Der Mann flüchtete unerkannt mit entwendetem Schmuck im Wert von über tausend Euro. Er hatte sich gewaltfrei Zutritt zur Wohnung verschafft. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führte Spurensicherungsmaßnahmen durch. Der Täter wird als männlich, etwa 45 Jahre alt, circa 190 cm groß, athletische Statur, osteuropäisches/slawisches Erscheinungsbild, Glatze, bekleidet mit einem weißen Deutschlandtrikot, kurzer schwarzer Hose, schwarzen Schuhen und einem schwarzen Rucksack beschrieben. #Einbruch #DiebstahlHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei OberpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.07.2026 gegen 21:30 Uhr wollten Kräfte des Zentralen Ergänzungsdienstes Regensburg in einer Wohnung in der Alten Straubinger Straße einen Haftbefehl gegen einen 24-jährigen tunesischen Staatsangehörigen vollstrecken. Beim Betreten der Wohnung flüchtete der Mann, indem er aus einem Fenster sprang und über ein Dach floh. Dabei verlor er einen Kunststoffbeutel. Im Rahmen der Fahndung, die durch einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde, entdeckte die Besatzung den Flüchtigen im Bereich einer Industrieanlage im Auweg hinter einem Lkw-Anhänger. Bei der erneuten Flucht überwand er mehrere Zäune, konnte jedoch in der Straubinger Straße festgenommen werden. In dem zurückgelassenen Beutel fanden die Beamten über 350 Gramm Kokain. Der 24-Jährige verletzte sich leicht am Handgelenk. Am 26.07.2026 wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ, und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd ermittelt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. #DrogenAm 25.07.2026 gegen 21:30 Uhr wollten Kräfte des Zentralen Ergänzungsdienstes Regensburg in einer Wohnung in der Alten Straubinger Straße einen Haftbefehl gegen einen 24-jährigen tunesischen Staatsangehörigen vollstrecken. Beim Betreten der Wohnung flüchtete der Mann, indem er aus einem Fenster sprang und über ein Dach floh. Dabei verlor er einen Kunststoffbeutel. Im Rahmen der Fahndung, die durch einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde, entdeckte die Besatzung den Flüchtigen im Bereich einer Industrieanlage im Auweg hinter einem Lkw-Anhänger. Bei der erneuten Flucht überwand er mehrere Zäune, konnte jedoch in der Straubinger Straße festgenommen werden. In dem zurückgelassenen Beutel fanden die Beamten über 350 Gramm Kokain. Der 24-Jährige verletzte sich leicht am Handgelenk. Am 26.07.2026 wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ, und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd ermittelt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. #DrogenHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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