Hauptzollamt Regensburg
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Neueste Updates
  • Zoll stellt Dopingmittel auf A 3 sicher
    Am 15.07.2026 kontrollierte die Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg auf der A 3 bei Parsberg einen kroatischen Reisenden. Der Mann gab an, von Rheinland-Pfalz nach Kroatien zu fahren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner in einem Koffer acht Tabletten Stanozolol. Auf erneute Nachfrage räumte der Reisende weitere Anabolika ein. Insgesamt wurden verschiedene Dopingmittel sichergestellt, darunter Tabletten und Ampullen mit anabol wirkenden Substanzen wie Stanozolol und Testosteron. Die Menge überschritt die Grenze zur nicht geringen Menge deutlich. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Reisende seine Fahrt fortsetzen.
    Am 15.07.2026 kontrollierte die Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg auf der A 3 bei Parsberg einen kroatischen Reisenden. Der Mann gab an, von Rheinland-Pfalz nach Kroatien zu fahren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner in einem Koffer acht Tabletten Stanozolol. Auf erneute Nachfrage räumte der Reisende weitere Anabolika ein. Insgesamt wurden verschiedene Dopingmittel sichergestellt, darunter Tabletten und Ampullen mit anabol wirkenden Substanzen wie Stanozolol und Testosteron. Die Menge überschritt die Grenze zur nicht geringen Menge deutlich. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Reisende seine Fahrt fortsetzen.
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  • Zöllner entdecken Waffen, Munition und NS-Devotionalien
    Am 28.05.2026 kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb auf der A9 bei Berg einen Pkw mit deutscher Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich zwei italienische Staatsangehörige. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Revolver, eine Schrotflinte, 46 Schuss Munition sowie 10.300 Euro Bargeld im Kofferraum. Zudem wurden in der Umhängetasche des Beifahrers Gegenstände mit Hakenkreuzsymbolen und nationalsozialistischen Aufschriften sichergestellt. Ein Drogenwischtest verlief positiv auf Kokain. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb auf der A9 bei Berg einen Pkw mit deutscher Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich zwei italienische Staatsangehörige. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Revolver, eine Schrotflinte, 46 Schuss Munition sowie 10.300 Euro Bargeld im Kofferraum. Zudem wurden in der Umhängetasche des Beifahrers Gegenstände mit Hakenkreuzsymbolen und nationalsozialistischen Aufschriften sichergestellt. Ein Drogenwischtest verlief positiv auf Kokain. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zoll deckt Schwarzarbeit bei Kurierdienst auf
    Am 13.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Regensburg den Inhaber eines Kleintransportunternehmens aus Amberg zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro. Der Unternehmer hatte von Januar 2019 bis Februar 2024 in 96 Fällen Sozialversicherungsbeiträge für Beschäftigte nicht ordnungsgemäß abgeführt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg hatte nach einem telefonischen Hinweis Ermittlungen aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass Arbeitnehmer teilweise gar nicht oder mit zu niedrigen Löhnen angemeldet waren. Zudem deklarierte der Unternehmer Teile des Arbeitslohns als steuerfreie Reisekosten ohne Nachweise. Der entstandene Schaden beträgt rund 32.000 Euro. Neben der Geldstrafe muss der Verurteilte für den Schaden aufkommen und die Verfahrenskosten tragen.
    Am 13.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Regensburg den Inhaber eines Kleintransportunternehmens aus Amberg zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro. Der Unternehmer hatte von Januar 2019 bis Februar 2024 in 96 Fällen Sozialversicherungsbeiträge für Beschäftigte nicht ordnungsgemäß abgeführt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg hatte nach einem telefonischen Hinweis Ermittlungen aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass Arbeitnehmer teilweise gar nicht oder mit zu niedrigen Löhnen angemeldet waren. Zudem deklarierte der Unternehmer Teile des Arbeitslohns als steuerfreie Reisekosten ohne Nachweise. Der entstandene Schaden beträgt rund 32.000 Euro. Neben der Geldstrafe muss der Verurteilte für den Schaden aufkommen und die Verfahrenskosten tragen.
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  • Zoll stellt illegale Potenzmittel und weitere Waren sicher
    Am 08.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Regensburg einen Fall, der sich bereits im Februar 2026 ereignete. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb kontrollierten am Grenzübergang Waldsassen einen Pkw eines 25-jährigen Münchners. Dabei wurden insgesamt 255 Potenztabletten sichergestellt, darunter 235 Tabletten des nicht zugelassenen Präparats 'Kamagra'. Der Fahrer gab an, einen Kiosk zu betreiben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten im Kofferraum eine schwarze Plastiktüte mit den Tabletten. Der Fahrer erklärte, dass der Inhalt ihm gehöre und die Mitreisenden nichts davon wüssten. Die Menge überschritt die zulässige Reisefreimenge deutlich, sodass ein Weiterverkauf nicht ausgeschlossen werden konnte. Bei einer anschließenden Steueraufsichtskontrolle im Kiosk wurden weitere illegale Waren sichergestellt, darunter E-Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen, Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen, E-Zigaretten mit synthetischen Cannabinoiden, Snus, Nikotinbeutel sowie Feuerwerkskörper der Kategorie F2.
    Am 08.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Regensburg einen Fall, der sich bereits im Februar 2026 ereignete. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb kontrollierten am Grenzübergang Waldsassen einen Pkw eines 25-jährigen Münchners. Dabei wurden insgesamt 255 Potenztabletten sichergestellt, darunter 235 Tabletten des nicht zugelassenen Präparats 'Kamagra'. Der Fahrer gab an, einen Kiosk zu betreiben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten im Kofferraum eine schwarze Plastiktüte mit den Tabletten. Der Fahrer erklärte, dass der Inhalt ihm gehöre und die Mitreisenden nichts davon wüssten. Die Menge überschritt die zulässige Reisefreimenge deutlich, sodass ein Weiterverkauf nicht ausgeschlossen werden konnte. Bei einer anschließenden Steueraufsichtskontrolle im Kiosk wurden weitere illegale Waren sichergestellt, darunter E-Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen, Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen, E-Zigaretten mit synthetischen Cannabinoiden, Snus, Nikotinbeutel sowie Feuerwerkskörper der Kategorie F2.
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  • Wiederholte Schwarzarbeit in Nagelstudios endet mit Freiheitsstrafe
    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hof des Hauptzollamts Regensburg deckte im Landkreis Neustadt an der Waldnaab einen umfangreichen Fall von Schwarzarbeit, Mindestlohnverstößen und illegaler Beschäftigung in der Kosmetikbranche auf. Bereits 2022 kontrollierten Zöllner ein Nagel- und Kosmetikstudio einer in Vietnam geborenen staatenlosen Unternehmerin und stellten fest, dass sieben Beschäftigte nicht den gesetzlichen Mindestlohn erhielten. Wegen der Mindestlohnunterschreitung von über 10.000 Euro verhängte die Ahndungsstelle ein Bußgeld von 14.000 Euro. Zudem machte die Unternehmerin falsche Angaben gegenüber der Ausländerbehörde, um zwei Beschäftigten Aufenthaltstitel zu erschleichen, wofür das Amtsgericht Weiden eine Geldstrafe von 1.800 Euro verhängte. Bei einer erneuten Kontrolle 2024 entdeckten die Zöllner ein weiteres, nicht gemeldetes Nagelstudio mit illegal beschäftigten vietnamesischen Staatsangehörigen ohne gültige Aufenthaltstitel. Die Auswertung ergab, dass die Unternehmerin zwischen 2021 und 2024 mehr als 50 Kosmetikerinnen und Kosmetiker ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigte und so über 310.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen sparte. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte die Unternehmerin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten sowie einer Geldstrafe von 3.600 Euro. Die hinterzogenen Sozialversicherungsbeiträge muss sie samt Säumniszuschlägen nachzahlen. 24 illegal beschäftigte Kosmetikerinnen und Kosmetiker müssen sich wegen illegalen Aufenthalts strafrechtlich verantworten.
    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hof des Hauptzollamts Regensburg deckte im Landkreis Neustadt an der Waldnaab einen umfangreichen Fall von Schwarzarbeit, Mindestlohnverstößen und illegaler Beschäftigung in der Kosmetikbranche auf. Bereits 2022 kontrollierten Zöllner ein Nagel- und Kosmetikstudio einer in Vietnam geborenen staatenlosen Unternehmerin und stellten fest, dass sieben Beschäftigte nicht den gesetzlichen Mindestlohn erhielten. Wegen der Mindestlohnunterschreitung von über 10.000 Euro verhängte die Ahndungsstelle ein Bußgeld von 14.000 Euro. Zudem machte die Unternehmerin falsche Angaben gegenüber der Ausländerbehörde, um zwei Beschäftigten Aufenthaltstitel zu erschleichen, wofür das Amtsgericht Weiden eine Geldstrafe von 1.800 Euro verhängte. Bei einer erneuten Kontrolle 2024 entdeckten die Zöllner ein weiteres, nicht gemeldetes Nagelstudio mit illegal beschäftigten vietnamesischen Staatsangehörigen ohne gültige Aufenthaltstitel. Die Auswertung ergab, dass die Unternehmerin zwischen 2021 und 2024 mehr als 50 Kosmetikerinnen und Kosmetiker ohne Sozialversicherungsanmeldung beschäftigte und so über 310.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen sparte. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte die Unternehmerin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten sowie einer Geldstrafe von 3.600 Euro. Die hinterzogenen Sozialversicherungsbeiträge muss sie samt Säumniszuschlägen nachzahlen. 24 illegal beschäftigte Kosmetikerinnen und Kosmetiker müssen sich wegen illegalen Aufenthalts strafrechtlich verantworten.
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  • Gastronom wegen Schwarzarbeit zu Geldstrafe verurteilt
    Am 29.04.2026 wurde bekannt, dass ein Gastronomiebetrieb im Landkreis Cham durch enge Zusammenarbeit von Zoll, Deutscher Rentenversicherung Bayern Süd, AOK Bayern und Justiz aufgeflogen ist. Der Inhaber hatte über zwei Jahre Beschäftigte nicht zur Sozialversicherung angemeldet und Beiträge nicht gezahlt. Ausgangspunkt war eine Betriebsprüfung der Rentenversicherung, die Auffälligkeiten an die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden meldete. Es bestanden Beitragsrückstände im mittleren fünfstelligen Bereich, ein Insolvenzverfahren wurde eröffnet. Die Staatsanwaltschaft Deggendorf führte die Verfahren zusammen. Der Angeklagte hatte in 27 Fällen Beschäftigte nicht angemeldet, Schaden: 19.100 Euro. Er wurde vom Amtsgericht Viechtach zu 120 Tagessätzen à 30 Euro verurteilt und gilt als vorbestraft.
    Am 29.04.2026 wurde bekannt, dass ein Gastronomiebetrieb im Landkreis Cham durch enge Zusammenarbeit von Zoll, Deutscher Rentenversicherung Bayern Süd, AOK Bayern und Justiz aufgeflogen ist. Der Inhaber hatte über zwei Jahre Beschäftigte nicht zur Sozialversicherung angemeldet und Beiträge nicht gezahlt. Ausgangspunkt war eine Betriebsprüfung der Rentenversicherung, die Auffälligkeiten an die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden meldete. Es bestanden Beitragsrückstände im mittleren fünfstelligen Bereich, ein Insolvenzverfahren wurde eröffnet. Die Staatsanwaltschaft Deggendorf führte die Verfahren zusammen. Der Angeklagte hatte in 27 Fällen Beschäftigte nicht angemeldet, Schaden: 19.100 Euro. Er wurde vom Amtsgericht Viechtach zu 120 Tagessätzen à 30 Euro verurteilt und gilt als vorbestraft.
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  • Finanzkontrolle deckt Schwarzlohn auf
    Am 02.04.2026 haben Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg ergeben, dass in einer Zeitarbeitsfirma im Landkreis Cham über einen längeren Zeitraum hinweg Teile der Löhne von Beschäftigten rechtswidrig als Fahrtkostenzuschüsse ausgezahlt wurden, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen.
    Am 02.04.2026 haben Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg ergeben, dass in einer Zeitarbeitsfirma im Landkreis Cham über einen längeren Zeitraum hinweg Teile der Löhne von Beschäftigten rechtswidrig als Fahrtkostenzuschüsse ausgezahlt wurden, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen.
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  • Falsche Angaben bei Zollkontrolle
    Am 06.02.2026 kontrollierten Zöllner auf der A3 bei Straubing-Bogen einen 45-jährigen russischen Staatsangehörigen, der auf dem Weg nach Frankfurt am Main war. Zunächst gab er an, 4.000 Euro mitzuführen und verneinte, mehr als 10.000 Euro zu besitzen. Bei der Kontrolle wurden jedoch insgesamt 15.800 Euro gefunden. Am 11.02.2026 kontrollierten Zollbeamte am Schafberg in Furth im Wald einen tschechischen Staatsangehörigen, der zunächst 15.000 Euro anmeldete. Bei der Kontrolle wurden weitere 1.275 Euro und 37.200 tschechische Kronen gefunden, was insgesamt 17.805 Euro entspricht. In beiden Fällen wurden Bußgeldverfahren wegen Falschanmeldung von Barmitteln eingeleitet und Sicherheitsleistungen erhoben. Ab 10.000 Euro besteht eine Anmeldepflicht beim Zoll.
    Am 06.02.2026 kontrollierten Zöllner auf der A3 bei Straubing-Bogen einen 45-jährigen russischen Staatsangehörigen, der auf dem Weg nach Frankfurt am Main war. Zunächst gab er an, 4.000 Euro mitzuführen und verneinte, mehr als 10.000 Euro zu besitzen. Bei der Kontrolle wurden jedoch insgesamt 15.800 Euro gefunden. Am 11.02.2026 kontrollierten Zollbeamte am Schafberg in Furth im Wald einen tschechischen Staatsangehörigen, der zunächst 15.000 Euro anmeldete. Bei der Kontrolle wurden weitere 1.275 Euro und 37.200 tschechische Kronen gefunden, was insgesamt 17.805 Euro entspricht. In beiden Fällen wurden Bußgeldverfahren wegen Falschanmeldung von Barmitteln eingeleitet und Sicherheitsleistungen erhoben. Ab 10.000 Euro besteht eine Anmeldepflicht beim Zoll.
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  • 20.000 Zigaretten sichergestellt
    Am 05.02.2026 stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Waidhaus am Parkplatz Ulrichsberg Nord an der A6 fast 20.000 Zigaretten sicher. Der Fahrer eines rumänischen Kleintransporters war aus Tschechien eingereist und gab bei der Kontrolle an, nach Großbritannien unterwegs zu sein. Der Rumäne reiste über den ehemaligen Grenzübergang Waidhaus in das Bundesgebiet ein. Auf Befragen der Einsatzkräfte verneinte er das Mitführen von verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren. Zur weiteren Kontrolle wurde das Fahrzeug in die Kontrollhalle der KEV Waidhaus gebracht. Bei der anschließenden Kontrolle der Gepäckstücke mittels Röntgenanlage entdeckten die Zöllner in zwei Paketen 17.060 Zigaretten sowie in einem weiteren Karton 2.800 Zigaretten, jeweils mit rumänischer Steuerbanderole. Insgesamt wurden 19.860 Zigaretten sichergestellt. Als Empfänger der Zigaretten waren zwei andere Personen benannt. Der Fahrer trat nach den bisherigen Ermittlungen lediglich als Transporteur in Erscheinung. Gegen den 39-Jährigen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit Steuerhinterziehung eingeleitet. Die festgesetzte Tabaksteuer beläuft sich auf 3.882,63 Euro. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen durfte der Fahrer seine Reise fortsetzen.
    Am 05.02.2026 stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Waidhaus am Parkplatz Ulrichsberg Nord an der A6 fast 20.000 Zigaretten sicher. Der Fahrer eines rumänischen Kleintransporters war aus Tschechien eingereist und gab bei der Kontrolle an, nach Großbritannien unterwegs zu sein. Der Rumäne reiste über den ehemaligen Grenzübergang Waidhaus in das Bundesgebiet ein. Auf Befragen der Einsatzkräfte verneinte er das Mitführen von verbotenen oder anmeldepflichtigen Waren. Zur weiteren Kontrolle wurde das Fahrzeug in die Kontrollhalle der KEV Waidhaus gebracht. Bei der anschließenden Kontrolle der Gepäckstücke mittels Röntgenanlage entdeckten die Zöllner in zwei Paketen 17.060 Zigaretten sowie in einem weiteren Karton 2.800 Zigaretten, jeweils mit rumänischer Steuerbanderole. Insgesamt wurden 19.860 Zigaretten sichergestellt. Als Empfänger der Zigaretten waren zwei andere Personen benannt. Der Fahrer trat nach den bisherigen Ermittlungen lediglich als Transporteur in Erscheinung. Gegen den 39-Jährigen wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit Steuerhinterziehung eingeleitet. Die festgesetzte Tabaksteuer beläuft sich auf 3.882,63 Euro. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen durfte der Fahrer seine Reise fortsetzen.
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  • Illegale Bauarbeiter gestellt
    Am 05.02.2026 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hof des Hauptzollamts Regensburg ein asiatisches Restaurant im Landkreis Tirschenreuth. Während der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte im angrenzenden Wohnhaus Bauarbeiten fest und trafen dort auf zwei Bauarbeiter vietnamesischer Herkunft. Ein dritter Arbeiter versuchte, sich der Kontrolle durch einen Sprung aus einem Fenster zu entziehen, jedoch führten seine farb- und putzverschmutzten Fußabdrücke die Beamten zu ihm. Die Überprüfungen ergaben, dass die drei Männer im Alter von 21, 27 und 33 Jahren nicht die erforderlichen Aufenthaltstitel besaßen, die den Aufenthalt und die Erwerbstätigkeit in Deutschland erlauben. Sie hielten sich seit mehreren Monaten unerlaubt im Bundesgebiet auf und gingen einer illegalen Beschäftigung nach. Der Fall wurde an die zuständige Ausländerbehörde übergeben. Gegen zwei der drei Bauarbeiter wurden Strafbefehle in Höhe von 4.500 Euro bzw. 750 Euro erlassen. Die Männer erhielten eine Grenzübertrittsbescheinigung und mussten das Bundesgebiet verlassen.
    Am 05.02.2026 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hof des Hauptzollamts Regensburg ein asiatisches Restaurant im Landkreis Tirschenreuth. Während der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte im angrenzenden Wohnhaus Bauarbeiten fest und trafen dort auf zwei Bauarbeiter vietnamesischer Herkunft. Ein dritter Arbeiter versuchte, sich der Kontrolle durch einen Sprung aus einem Fenster zu entziehen, jedoch führten seine farb- und putzverschmutzten Fußabdrücke die Beamten zu ihm. Die Überprüfungen ergaben, dass die drei Männer im Alter von 21, 27 und 33 Jahren nicht die erforderlichen Aufenthaltstitel besaßen, die den Aufenthalt und die Erwerbstätigkeit in Deutschland erlauben. Sie hielten sich seit mehreren Monaten unerlaubt im Bundesgebiet auf und gingen einer illegalen Beschäftigung nach. Der Fall wurde an die zuständige Ausländerbehörde übergeben. Gegen zwei der drei Bauarbeiter wurden Strafbefehle in Höhe von 4.500 Euro bzw. 750 Euro erlassen. Die Männer erhielten eine Grenzübertrittsbescheinigung und mussten das Bundesgebiet verlassen.
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  • Zoll stoppt Mietwagen auf der A 93 und stellt Crystal Meth sicher
    Am 04.02.2026 stoppten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Regensburg auf der Rastanlage Pentling an der A 93 einen Mietwagen aus Tschechien. Bei der Kontrolle wurde bei einem 37-jährigen Reisenden, der sich auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle in Baden-Württemberg befand, Crystal Meth sichergestellt. In der Mittelkonsole des Fahrzeugs fanden die Beamten ein Schraubglas mit einer kristallinen Substanz, die sich als Methamphetamin (Crystal Meth) herausstellte. Zusätzlich wurde eine Glaspfeife mit Anhaftungen in einer Tasche gefunden. Der Mann gab an, dass sich etwa vier bis fünf Gramm Crystal Meth in dem Schraubglas befanden, was einem Straßenverkaufswert von ca. 400 bis 750 Euro entspricht. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
    Am 04.02.2026 stoppten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Regensburg auf der Rastanlage Pentling an der A 93 einen Mietwagen aus Tschechien. Bei der Kontrolle wurde bei einem 37-jährigen Reisenden, der sich auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle in Baden-Württemberg befand, Crystal Meth sichergestellt. In der Mittelkonsole des Fahrzeugs fanden die Beamten ein Schraubglas mit einer kristallinen Substanz, die sich als Methamphetamin (Crystal Meth) herausstellte. Zusätzlich wurde eine Glaspfeife mit Anhaftungen in einer Tasche gefunden. Der Mann gab an, dass sich etwa vier bis fünf Gramm Crystal Meth in dem Schraubglas befanden, was einem Straßenverkaufswert von ca. 400 bis 750 Euro entspricht. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
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  • Zoll findet Opiate in Postsendung
    Am Mittwoch, 04.02.2026, stellten Zöllner am Dienstort Weiden des Zollamts Oberpfalz bei der Abholung einer Postsendung aus der Schweiz eine verdächtige Ware fest. Die Postkundin wollte ihre Sendung abholen, wobei die Zollinhaltserklärung eine Geschenksendung mit "1x Incense Powder" und "1x Incense Water" angab. Bei der Überprüfung gab die Frau an, es handele sich um Augentropfen und Tabakpulver. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Opiate, woraufhin ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die Abholerin eingeleitet wurde. Die Waren wurden sichergestellt und der Fall zur weiteren Bearbeitung an die Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus übergeben; die Ermittlungen dauern an.
    Am Mittwoch, 04.02.2026, stellten Zöllner am Dienstort Weiden des Zollamts Oberpfalz bei der Abholung einer Postsendung aus der Schweiz eine verdächtige Ware fest. Die Postkundin wollte ihre Sendung abholen, wobei die Zollinhaltserklärung eine Geschenksendung mit "1x Incense Powder" und "1x Incense Water" angab. Bei der Überprüfung gab die Frau an, es handele sich um Augentropfen und Tabakpulver. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Opiate, woraufhin ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die Abholerin eingeleitet wurde. Die Waren wurden sichergestellt und der Fall zur weiteren Bearbeitung an die Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus übergeben; die Ermittlungen dauern an.
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  • Drogen im Reisebus gefunden
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass das Zollfahndungsamt München die Ermittlungen gegen einen nigerianischen Staatsangehörigen übernommen hat. Der Mann war zuvor bei einer Kontrolle eines Reisebusses auf der A3 bei Straubing-Bogen von Zöllnern der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald kontrolliert worden. Dabei wurden größere Mengen verschiedener Drogen sichergestellt. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Regensburg erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln jeweils in nicht geringer Menge. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. #Drogen
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass das Zollfahndungsamt München die Ermittlungen gegen einen nigerianischen Staatsangehörigen übernommen hat. Der Mann war zuvor bei einer Kontrolle eines Reisebusses auf der A3 bei Straubing-Bogen von Zöllnern der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald kontrolliert worden. Dabei wurden größere Mengen verschiedener Drogen sichergestellt. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Regensburg erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in Tateinheit mit Handeltreiben mit Betäubungsmitteln jeweils in nicht geringer Menge. Der Beschuldigte befindet sich nun in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. #Drogen
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  • 3.000 Stangen unversteuerte Zigaretten
    Am 13.01.2026 zog der Zoll auf der A6 bei Wernberg-Köblitz 3.000 Stangen unversteuerte Zigaretten aus dem Verkehr. Ein türkischer Lkw wurde mit Großröntgentechnik kontrolliert, wobei Auffälligkeiten festgestellt wurden. In 60 Kartons wurden die Zigaretten gefunden. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München.
    Am 13.01.2026 zog der Zoll auf der A6 bei Wernberg-Köblitz 3.000 Stangen unversteuerte Zigaretten aus dem Verkehr. Ein türkischer Lkw wurde mit Großröntgentechnik kontrolliert, wobei Auffälligkeiten festgestellt wurden. In 60 Kartons wurden die Zigaretten gefunden. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München.
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  • 13.480 unversteuerte Zigaretten sichergestellt
    Am 22.12.2025 stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald auf der A3 bei Straubing-Bogen 13.480 unversteuerte Zigaretten sicher. Gegen zwei Reisende wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Steuerschaden beträgt 2.557,12 Euro.
    Am 22.12.2025 stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald auf der A3 bei Straubing-Bogen 13.480 unversteuerte Zigaretten sicher. Gegen zwei Reisende wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Steuerschaden beträgt 2.557,12 Euro.
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  • Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland
    Am 19.12.2025 warnt das Hauptzollamt Regensburg vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland, das nicht den deutschen Sicherheitsstandards entspricht. Die Einfuhr von nicht konformem Feuerwerk ohne CE-Zeichen ist verboten und wird beschlagnahmt. Ungeprüftes Feuerwerk kann unkontrolliert explodieren und schwere Verletzungen verursachen.
    Am 19.12.2025 warnt das Hauptzollamt Regensburg vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland, das nicht den deutschen Sicherheitsstandards entspricht. Die Einfuhr von nicht konformem Feuerwerk ohne CE-Zeichen ist verboten und wird beschlagnahmt. Ungeprüftes Feuerwerk kann unkontrolliert explodieren und schwere Verletzungen verursachen.
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  • Frau schmuggelt Schmuck aus der Türkei
    Am 03.12.2025 wurde bei einer Zollkontrolle in einem Zug im Landkreis Cham bei einer 41-jährigen rumänischen Staatsangehörigen unversteuerter Schmuck im Wert von etwa 5.700 Euro gefunden. Die Frau hatte den Schmuck aus der Türkei importiert, ohne ihn ordnungsgemäß beim Zoll anzumelden. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro sowie die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 1.084,59 Euro wurden vor Ort beglichen.
    Am 03.12.2025 wurde bei einer Zollkontrolle in einem Zug im Landkreis Cham bei einer 41-jährigen rumänischen Staatsangehörigen unversteuerter Schmuck im Wert von etwa 5.700 Euro gefunden. Die Frau hatte den Schmuck aus der Türkei importiert, ohne ihn ordnungsgemäß beim Zoll anzumelden. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro sowie die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 1.084,59 Euro wurden vor Ort beglichen.
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  • 600 Gramm Marihuana gefunden
    Mitte Oktober 2025 stellten Zöllner auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) über 600 Gramm Marihuana sicher und nahmen einen 28-jährigen Bulgaren vorläufig fest. Der Mann hatte die Drogen hinter dem Handschuhfach versteckt.
    Mitte Oktober 2025 stellten Zöllner auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) über 600 Gramm Marihuana sicher und nahmen einen 28-jährigen Bulgaren vorläufig fest. Der Mann hatte die Drogen hinter dem Handschuhfach versteckt.
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  • Schwarzarbeit in Sicherheitsfirma aufgedeckt
    Am Dienstag, 04.11.2025, wurde bekannt, dass das Hauptzollamt Regensburg Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Furth im Wald in einem Sicherheitsunternehmen mit Sitz im Landkreis Cham durchführte. Dabei wurde festgestellt, dass zwischen 2016 und 2021 systematisch Schwarzarbeit betrieben wurde, indem Löhne von geringfügig Beschäftigten über andere Arbeitnehmer ausgezahlt und vermeintliche Subunternehmer eingesetzt wurden, um Sozialversicherungsbeiträge zu vermeiden. Ein 44-jähriger Mann wurde vom Amtsgericht Regensburg zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Lohnzahlungen an schwarzbeschäftigte Kollegen weiterleitete, ohne eigene Arbeitsleistung zu erbringen.
    Am Dienstag, 04.11.2025, wurde bekannt, dass das Hauptzollamt Regensburg Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Furth im Wald in einem Sicherheitsunternehmen mit Sitz im Landkreis Cham durchführte. Dabei wurde festgestellt, dass zwischen 2016 und 2021 systematisch Schwarzarbeit betrieben wurde, indem Löhne von geringfügig Beschäftigten über andere Arbeitnehmer ausgezahlt und vermeintliche Subunternehmer eingesetzt wurden, um Sozialversicherungsbeiträge zu vermeiden. Ein 44-jähriger Mann wurde vom Amtsgericht Regensburg zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Lohnzahlungen an schwarzbeschäftigte Kollegen weiterleitete, ohne eigene Arbeitsleistung zu erbringen.
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  • Agrardieselstelle Umzug nach Hof
    Das Hauptzollamt Regensburg verlegt seine Agrardieselstelle aus Selb nach Hof in die Köditzer Straße 1, 95030 Hof, zum 01.11.2025. Telefonische Erreichbarkeit und Zuständigkeiten bleiben unverändert. Der Umzug dient einer besseren organisatorischen Anbindung innerhalb der Zollverwaltung.
    Das Hauptzollamt Regensburg verlegt seine Agrardieselstelle aus Selb nach Hof in die Köditzer Straße 1, 95030 Hof, zum 01.11.2025. Telefonische Erreichbarkeit und Zuständigkeiten bleiben unverändert. Der Umzug dient einer besseren organisatorischen Anbindung innerhalb der Zollverwaltung.
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  • Zigarettenschmuggel im Auto aufgedeckt
    Am 02.10.2025 stellten Beamte der Grenzpolizei Selb und des Zolls an der Kontrollstelle der St2179 zwischen Selb und Asch in einem Pkw mit drei Männern und zwei Frauen 17.180 Zigaretten mit bulgarischem Steuerzeichen sicher, die über die Reisefreimengen hinausgingen. Der 31-jährige bulgarische Fahrer muss sich wegen Steuerhinterziehung verantworten, da die Zigaretten im Reisegepäck, unter Teppichen, hinter Verkleidungen, unter der Rücksitzbank und lose im Kofferraum versteckt waren, wodurch ein Steuerschaden von 3.305,15 Euro entstand. Eine Sicherheitsleistung von über 6.000 Euro wurde festgesetzt.
    Am 02.10.2025 stellten Beamte der Grenzpolizei Selb und des Zolls an der Kontrollstelle der St2179 zwischen Selb und Asch in einem Pkw mit drei Männern und zwei Frauen 17.180 Zigaretten mit bulgarischem Steuerzeichen sicher, die über die Reisefreimengen hinausgingen. Der 31-jährige bulgarische Fahrer muss sich wegen Steuerhinterziehung verantworten, da die Zigaretten im Reisegepäck, unter Teppichen, hinter Verkleidungen, unter der Rücksitzbank und lose im Kofferraum versteckt waren, wodurch ein Steuerschaden von 3.305,15 Euro entstand. Eine Sicherheitsleistung von über 6.000 Euro wurde festgesetzt.
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  • Zoll beschlagnahmt illegale Arzneimittel
    Am Mitte September 2025 entdeckten Zöllner des Zollamts Oberpfalz am Dienstort Weiden in einem Postpaket aus Indien, adressiert an eine Privatperson, 20 verschiedene Arzneimittelprodukte (Tabletten, Kapseln, Tropfen, Tuben) für den Eigengebrauch. 17 Produkte verstießen gegen das Arzneimittelgesetz, da sie ohne Genehmigung nicht nach Deutschland eingeführt werden dürfen, ein weiteres Produkt war ein nicht verkehrsfähiges Medizinprodukt, und zwei weitere Artikel entsprachen nicht den Einfuhrbestimmungen der Produktsicherheit. Die Produkte wurden eingezogen und vernichtet, und die Arzneimittelbehörde prüft Konsequenzen für den Empfänger.
    Am Mitte September 2025 entdeckten Zöllner des Zollamts Oberpfalz am Dienstort Weiden in einem Postpaket aus Indien, adressiert an eine Privatperson, 20 verschiedene Arzneimittelprodukte (Tabletten, Kapseln, Tropfen, Tuben) für den Eigengebrauch. 17 Produkte verstießen gegen das Arzneimittelgesetz, da sie ohne Genehmigung nicht nach Deutschland eingeführt werden dürfen, ein weiteres Produkt war ein nicht verkehrsfähiges Medizinprodukt, und zwei weitere Artikel entsprachen nicht den Einfuhrbestimmungen der Produktsicherheit. Die Produkte wurden eingezogen und vernichtet, und die Arzneimittelbehörde prüft Konsequenzen für den Empfänger.
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  • Zigaretten und Tabak im Lkw
    Am 07.10.2025 stellten Zöllner der KEV Furth im Wald auf der A6 nahe Amberg in einem Lkw mit bulgarischer Zulassung, der auf dem Weg nach Irland war, 16.000 Zigaretten und 1.000 Tabakerhitzer (Heets) sicher, die im Bereich des Dachspoilers und in einem Staufach des Aufliegers versteckt waren. Der Fahrer hatte angegeben, keine anmeldepflichtigen Waren mitzuführen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet, da die importierte Menge die zulässige Freimenge überstieg und der Steuerschaden sich auf 3.274,75 Euro beläuft.
    Am 07.10.2025 stellten Zöllner der KEV Furth im Wald auf der A6 nahe Amberg in einem Lkw mit bulgarischer Zulassung, der auf dem Weg nach Irland war, 16.000 Zigaretten und 1.000 Tabakerhitzer (Heets) sicher, die im Bereich des Dachspoilers und in einem Staufach des Aufliegers versteckt waren. Der Fahrer hatte angegeben, keine anmeldepflichtigen Waren mitzuführen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet, da die importierte Menge die zulässige Freimenge überstieg und der Steuerschaden sich auf 3.274,75 Euro beläuft.
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  • Razzia wegen Sozialversicherungsbetrugs
    Am 01.10.2025 ab 11:00 Uhr durchsuchten 80 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Regensburg unter dem Namen "Night Out" 16 Wohn- und Geschäftsräume (15 in der Oberpfalz, 1 in Österreich). Im Fokus stehen Bars, Diskotheken und Restaurants im Raum Regensburg, die Teil eines größeren Unternehmenskonstrukts sind. Es besteht der Verdacht des Sozialversicherungsbetrugs durch nicht oder verspätet angemeldete Beschäftigte. Beweismittel wie Computer, Smartphones und Unterlagen wurden sichergestellt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg. Gegen mehrere Beschuldigte wurden Strafverfahren eingeleitet. #Betrug
    Am 01.10.2025 ab 11:00 Uhr durchsuchten 80 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Regensburg unter dem Namen "Night Out" 16 Wohn- und Geschäftsräume (15 in der Oberpfalz, 1 in Österreich). Im Fokus stehen Bars, Diskotheken und Restaurants im Raum Regensburg, die Teil eines größeren Unternehmenskonstrukts sind. Es besteht der Verdacht des Sozialversicherungsbetrugs durch nicht oder verspätet angemeldete Beschäftigte. Beweismittel wie Computer, Smartphones und Unterlagen wurden sichergestellt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg. Gegen mehrere Beschuldigte wurden Strafverfahren eingeleitet. #Betrug
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  • Zoll prüft Hotel- und Gaststättengewerbe
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. 58 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften mehrere Betriebe, befragten ca. 170 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen und leiteten in neun Fällen Geschäftsunterlagenprüfungen ein. Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Auffälligkeiten festgestellt; in 25 Fällen ergaben sich Hinweise auf mögliche Verstöße, darunter 13 Verdachtsfälle auf Mindestlohnverstöße, zwei Verdachtsfälle auf Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB), vier Verdachtsfälle im Bereich der Ausländerbeschäftigung und ein Fall von möglichem Leistungsmissbrauch. Die FKS leitete 4 Strafverfahren und 38 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Prüfungen umfassen einen Abgleich der erhobenen Arbeitnehmerdaten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen sowie die Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt. Seit dem 01.01.2025 beträgt der allgemeine Mindestlohn 12,82 Euro pro Stunde.
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. 58 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften mehrere Betriebe, befragten ca. 170 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen und leiteten in neun Fällen Geschäftsunterlagenprüfungen ein. Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Auffälligkeiten festgestellt; in 25 Fällen ergaben sich Hinweise auf mögliche Verstöße, darunter 13 Verdachtsfälle auf Mindestlohnverstöße, zwei Verdachtsfälle auf Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB), vier Verdachtsfälle im Bereich der Ausländerbeschäftigung und ein Fall von möglichem Leistungsmissbrauch. Die FKS leitete 4 Strafverfahren und 38 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Prüfungen umfassen einen Abgleich der erhobenen Arbeitnehmerdaten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen sowie die Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt. Seit dem 01.01.2025 beträgt der allgemeine Mindestlohn 12,82 Euro pro Stunde.
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  • Crystal Meth im BH entdeckt
    Am 16.09.2025 um 08:30 Uhr stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Selb in einem Regionalzug aus Tschechien auf der Strecke Cheb-Marktredwitz circa sechs Gramm Crystal Meth sicher. Eine Reisende, die angab, nur kurz in Tschechien gewesen zu sein und am Vortag Drogen konsumiert zu haben, versuchte die Droge, in einem Kondom versteckt, in ihrem BH und später in einer Daunenjacke, nach Deutschland einzuschmuggeln. Bei einer Durchsuchung wurde neben dem Kondom mit ca. 5,87 Gramm Crystal Meth auch eine gebrauchte Spritze im BH der Reisenden gefunden. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Verbindung mit Bannbruch eingeleitet. Eine ärztliche Untersuchung auf weitere im Körper verborgene Drogen verlief negativ. Das unerlaubte Einführen von Betäubungsmitteln ist strafbar und kann mit Freiheitsstrafen von mehreren Monaten bis zu 15 Jahren geahndet werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Hof.
    Am 16.09.2025 um 08:30 Uhr stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Selb in einem Regionalzug aus Tschechien auf der Strecke Cheb-Marktredwitz circa sechs Gramm Crystal Meth sicher. Eine Reisende, die angab, nur kurz in Tschechien gewesen zu sein und am Vortag Drogen konsumiert zu haben, versuchte die Droge, in einem Kondom versteckt, in ihrem BH und später in einer Daunenjacke, nach Deutschland einzuschmuggeln. Bei einer Durchsuchung wurde neben dem Kondom mit ca. 5,87 Gramm Crystal Meth auch eine gebrauchte Spritze im BH der Reisenden gefunden. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Verbindung mit Bannbruch eingeleitet. Eine ärztliche Untersuchung auf weitere im Körper verborgene Drogen verlief negativ. Das unerlaubte Einführen von Betäubungsmitteln ist strafbar und kann mit Freiheitsstrafen von mehreren Monaten bis zu 15 Jahren geahndet werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Hof.
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  • Geldstrafe wegen Schwarzarbeit verhängt
    Am 10.09.2025 wurde der frühere Inhaber einer Regensburger Diskothek wegen Schwarzarbeit zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Das Gericht setzte 100 Tagessätze zu je 60 Euro fest. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg ergaben, dass die Arbeitnehmer der Diskothek erst im Januar 2023, rückwirkend ab November 2022, zur Sozialversicherung angemeldet wurden, obwohl die Diskothek deutlich früher eröffnet hatte. Mehrere Beschäftigte bestätigten in Vernehmungen, bereits vor den offiziellen Meldungen gearbeitet zu haben. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 8.546 Euro an nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträgen, die der Verurteilte zusätzlich zu der Geldstrafe zu entrichten hat.
    Am 10.09.2025 wurde der frühere Inhaber einer Regensburger Diskothek wegen Schwarzarbeit zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Das Gericht setzte 100 Tagessätze zu je 60 Euro fest. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg ergaben, dass die Arbeitnehmer der Diskothek erst im Januar 2023, rückwirkend ab November 2022, zur Sozialversicherung angemeldet wurden, obwohl die Diskothek deutlich früher eröffnet hatte. Mehrere Beschäftigte bestätigten in Vernehmungen, bereits vor den offiziellen Meldungen gearbeitet zu haben. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 8.546 Euro an nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträgen, die der Verurteilte zusätzlich zu der Geldstrafe zu entrichten hat.
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  • Zoll entdeckt Zigarettenschmuggel in Auto
    In Straubing-Bogen auf der A3 wurde am 05.09.2025 ein 40-jähriger bulgarischer Autofahrer von Zöllnern kontrolliert. Der Mann war von Bulgarien nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Bei der Kontrolle wurden insgesamt 9.000 Schmuggelzigaretten entdeckt, die in verschiedenen Verstecken im Fahrzeug untergebracht waren: 2.000 Zigaretten in einem nicht zum Fahrzeug passenden Ersatzreifen, 2.400 Zigaretten in einer Sporttasche, 2.800 Zigaretten am Motorblock und 1.800 Zigaretten im Notrad. Alle Zigaretten waren mit bulgarischer Steuerbanderole versehen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.
    In Straubing-Bogen auf der A3 wurde am 05.09.2025 ein 40-jähriger bulgarischer Autofahrer von Zöllnern kontrolliert. Der Mann war von Bulgarien nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Bei der Kontrolle wurden insgesamt 9.000 Schmuggelzigaretten entdeckt, die in verschiedenen Verstecken im Fahrzeug untergebracht waren: 2.000 Zigaretten in einem nicht zum Fahrzeug passenden Ersatzreifen, 2.400 Zigaretten in einer Sporttasche, 2.800 Zigaretten am Motorblock und 1.800 Zigaretten im Notrad. Alle Zigaretten waren mit bulgarischer Steuerbanderole versehen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.
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  • Bauunternehmer wegen Sozialbetrugs verurteilt
    In Regensburg wurde am 04.09.2025 ein Bauunternehmer wegen Beihilfe zum Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Angeklagte hinterzog zwischen 2017 und 2021 Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 1.006.288,03 Euro. Die Ermittlungen begannen aufgrund eines Hinweises des Regensburger Gewerbeamts über auffällig viele Gewerbeanmeldungen von EU-Ausländern mit Wohnsitz im gesamten Bundesgebiet, die alle unter der Adresse des Angeklagten eine Tätigkeit im Trockenbau anmeldeten und sich als Gesellschafter verschiedener Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) ausgaben. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) ergaben, dass es sich bei den gemeldeten Personen nicht um Selbstständige, sondern um Arbeitnehmer handelte, die der Angeklagte nicht bei der Sozialversicherung angemeldet hatte. Vor Gericht legte der Angeklagte ein Geständnis ab. #Betrug
    In Regensburg wurde am 04.09.2025 ein Bauunternehmer wegen Beihilfe zum Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Angeklagte hinterzog zwischen 2017 und 2021 Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 1.006.288,03 Euro. Die Ermittlungen begannen aufgrund eines Hinweises des Regensburger Gewerbeamts über auffällig viele Gewerbeanmeldungen von EU-Ausländern mit Wohnsitz im gesamten Bundesgebiet, die alle unter der Adresse des Angeklagten eine Tätigkeit im Trockenbau anmeldeten und sich als Gesellschafter verschiedener Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) ausgaben. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) ergaben, dass es sich bei den gemeldeten Personen nicht um Selbstständige, sondern um Arbeitnehmer handelte, die der Angeklagte nicht bei der Sozialversicherung angemeldet hatte. Vor Gericht legte der Angeklagte ein Geständnis ab. #Betrug
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  • Hauptzollamt begrüßt zahlreiche neue Auszubildende
    In Regensburg haben am 01.09.2025 38.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt begonnen. Zusätzlich startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und die dualen Studiengänge jeweils drei Jahre. Die Absolventen des gehobenen Dienstes erhalten den akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Absolventen des mittleren Dienstes erhalten die Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen statt. Die Praxisphasen absolvieren die neuen Mitarbeiter an verschiedenen Stellen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Die neuen Mitarbeiter werden je nach Wohnort an den Dienststellen in Regensburg, Amberg, Weiden i.d.OPf., Furth im Wald, Waidhaus, Selb, Hof, Marktredwitz und Wernberg eingesetzt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums werden die neuen Zöllnerinnen und Zöllner in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Regensburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
    In Regensburg haben am 01.09.2025 38.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt begonnen. Zusätzlich startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und die dualen Studiengänge jeweils drei Jahre. Die Absolventen des gehobenen Dienstes erhalten den akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Absolventen des mittleren Dienstes erhalten die Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen statt. Die Praxisphasen absolvieren die neuen Mitarbeiter an verschiedenen Stellen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Die neuen Mitarbeiter werden je nach Wohnort an den Dienststellen in Regensburg, Amberg, Weiden i.d.OPf., Furth im Wald, Waidhaus, Selb, Hof, Marktredwitz und Wernberg eingesetzt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums werden die neuen Zöllnerinnen und Zöllner in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Regensburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
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  • Hohe Strafe für Scheinselbstständigkeit
    Am 23.08.2025 verurteilte das Amtsgericht Regensburg den Inhaber eines Unternehmens aus dem Landkreis Cham wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Der Betrieb, der Metallsysteme vertreibt und montiert, beschäftigte zwischen 2016 und 2021 drei Monteure als Scheinselbstständige. Die tatsächliche Beschäftigung als Angestellte führte zu einem hinterzogenen Lohn von fast 1,5 Millionen Euro und einem daraus resultierenden Schaden von rund 165.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen. Der Firmeninhaber wurde zu einer Gesamtgeldstrafe von 51.150 Euro verurteilt und muss die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge sowie die Gerichtskosten tragen. Die Ermittlungen führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg, Dienstort Furth im Wald, durch.
    Am 23.08.2025 verurteilte das Amtsgericht Regensburg den Inhaber eines Unternehmens aus dem Landkreis Cham wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Der Betrieb, der Metallsysteme vertreibt und montiert, beschäftigte zwischen 2016 und 2021 drei Monteure als Scheinselbstständige. Die tatsächliche Beschäftigung als Angestellte führte zu einem hinterzogenen Lohn von fast 1,5 Millionen Euro und einem daraus resultierenden Schaden von rund 165.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen. Der Firmeninhaber wurde zu einer Gesamtgeldstrafe von 51.150 Euro verurteilt und muss die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge sowie die Gerichtskosten tragen. Die Ermittlungen führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg, Dienstort Furth im Wald, durch.
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