• Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
    Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten.
    Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten.
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  • 62-Jähriger festgenommen
    Am 14.04.2014 nahmen das Bundeskriminalamt (BKA) und die spanische Guardia Civil in einer gemeinsamen Aktion in einem teuren Apartment in Palma de Mallorca den 62-jährigen Horst R. fest. Zeitgleich wurde seine 59-jährige Schwester in Aachen festgenommen. Die beiden sollen die Rockergruppe "Hells Angels" in Frankfurt erpresst haben. Angeblich hat der hessische Ableger "Westend" der Höllenengel, der mittlerweile verboten ist, einst Reemtsma-Geld gewaschen. Das Geschwisterpaar setzte die Rocker erfolgreich unter Druck, mehrere zehntausend Euro sollen geflossen sein. Horst R., ein angeblich breitschultriger Mann mit dickem Bauch, wurde in der Polizei-Aktion "Big Man" festgesetzt und sieht nun einer Anklage wegen gewerbsmäßiger Erpressung entgegen. Seine Schwester hat laut Staatsanwaltschaft "partizipiert". Die beiden könnten über den Bruder des Entführers, Lutz Drach, an die sensiblen Informationen geraten sein.
    Am 14.04.2014 nahmen das Bundeskriminalamt (BKA) und die spanische Guardia Civil in einer gemeinsamen Aktion in einem teuren Apartment in Palma de Mallorca den 62-jährigen Horst R. fest. Zeitgleich wurde seine 59-jährige Schwester in Aachen festgenommen. Die beiden sollen die Rockergruppe "Hells Angels" in Frankfurt erpresst haben. Angeblich hat der hessische Ableger "Westend" der Höllenengel, der mittlerweile verboten ist, einst Reemtsma-Geld gewaschen. Das Geschwisterpaar setzte die Rocker erfolgreich unter Druck, mehrere zehntausend Euro sollen geflossen sein. Horst R., ein angeblich breitschultriger Mann mit dickem Bauch, wurde in der Polizei-Aktion "Big Man" festgesetzt und sieht nun einer Anklage wegen gewerbsmäßiger Erpressung entgegen. Seine Schwester hat laut Staatsanwaltschaft "partizipiert". Die beiden könnten über den Bruder des Entführers, Lutz Drach, an die sensiblen Informationen geraten sein.
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  • Betrügerbande mit Millionen-Schaden zerschlagen
    Am 25.06.2026 teilte die spanische Nationalpolizei mit, dass eine internationale Betrügerbande zerschlagen wurde, die über Jahre hinweg tausende Kunden im Internet betrogen hat. Unter den Opfern befinden sich allein 3500 Deutsche. Die Täter erbeuteten mehr als neun Millionen Euro, indem sie über gefälschte Internetshops Produkte wie Smartphones, Luxusware und Baumaschinen anboten, die nie geliefert wurden. Zudem gaben sie sich als Bank-Sicherheitsabteilungen aus, um Zugang zum Online-Banking von Unternehmern zu erhalten. In einem Fall erbeuteten sie so 100.000 Euro von einem Belgier. Die Organisation schleuste die Erlöse über ein Firmengeflecht in Spanien in den legalen Finanzkreislauf, unter anderem über eine Scheinfirma auf Mallorca, die angeblich Boote vermietete. Insgesamt wurden neun Verdächtige auf Mallorca und in der Provinz Barcelona festgenommen. Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten mehr als 100.000 Euro Bargeld, Kryptowährungen im Wert von 200.000 Euro, Goldbarren, Luxusuhren, Schmuck sowie mehrere Luxusfahrzeuge und Jetskis. Der Gesamtwert des sichergestellten Vermögens wird auf fast zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Geldwäscheeinheit hatten vor zwei Jahren begonnen, nachdem mehrere deutsche Staatsanwaltschaften Hinweise gegeben hatten.
    Am 25.06.2026 teilte die spanische Nationalpolizei mit, dass eine internationale Betrügerbande zerschlagen wurde, die über Jahre hinweg tausende Kunden im Internet betrogen hat. Unter den Opfern befinden sich allein 3500 Deutsche. Die Täter erbeuteten mehr als neun Millionen Euro, indem sie über gefälschte Internetshops Produkte wie Smartphones, Luxusware und Baumaschinen anboten, die nie geliefert wurden. Zudem gaben sie sich als Bank-Sicherheitsabteilungen aus, um Zugang zum Online-Banking von Unternehmern zu erhalten. In einem Fall erbeuteten sie so 100.000 Euro von einem Belgier. Die Organisation schleuste die Erlöse über ein Firmengeflecht in Spanien in den legalen Finanzkreislauf, unter anderem über eine Scheinfirma auf Mallorca, die angeblich Boote vermietete. Insgesamt wurden neun Verdächtige auf Mallorca und in der Provinz Barcelona festgenommen. Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten mehr als 100.000 Euro Bargeld, Kryptowährungen im Wert von 200.000 Euro, Goldbarren, Luxusuhren, Schmuck sowie mehrere Luxusfahrzeuge und Jetskis. Der Gesamtwert des sichergestellten Vermögens wird auf fast zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Geldwäscheeinheit hatten vor zwei Jahren begonnen, nachdem mehrere deutsche Staatsanwaltschaften Hinweise gegeben hatten.
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  • Ex-Triathlet wegen häuslicher Gewalt verurteilt
    Am 04.06.2026 berichtet die Bild, dass Johann Ackermann, Ex-Ehemann von Moderatorin Jana Azizi, in Palma de Mallorca wegen häuslicher Gewalt verurteilt wurde. Der Vorfall ereignete sich im Februar 2025 in der gemeinsamen Wohnung auf Mallorca, als es während eines Gesprächs über eine von Jana gewünschte Trennung zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Johann seine damalige Ehefrau angriff. Er wurde zu 56 Tagen gemeinnütziger Arbeit, einem zweijährigen Kontakt- und Näherungsverbot sowie einem Waffenverbot verurteilt. Jana Azizi hatte ihren Ex unmittelbar nach dem Vorfall angezeigt; auch Johann erstattete Anzeige. Das Gericht wertete Johanns Verletzungen als Folge von Janas Abwehrreaktion und sprach sie vollständig frei. Johann legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Ermittlungen dauern.
    Am 04.06.2026 berichtet die Bild, dass Johann Ackermann, Ex-Ehemann von Moderatorin Jana Azizi, in Palma de Mallorca wegen häuslicher Gewalt verurteilt wurde. Der Vorfall ereignete sich im Februar 2025 in der gemeinsamen Wohnung auf Mallorca, als es während eines Gesprächs über eine von Jana gewünschte Trennung zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Johann seine damalige Ehefrau angriff. Er wurde zu 56 Tagen gemeinnütziger Arbeit, einem zweijährigen Kontakt- und Näherungsverbot sowie einem Waffenverbot verurteilt. Jana Azizi hatte ihren Ex unmittelbar nach dem Vorfall angezeigt; auch Johann erstattete Anzeige. Das Gericht wertete Johanns Verletzungen als Folge von Janas Abwehrreaktion und sprach sie vollständig frei. Johann legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Ermittlungen dauern.
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  • 33-jährige Hamburgerin vermisst
    Am 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr brach der Kontakt zu Anna W. (33) aus Hamburg während eines Telefonats mit ihrem Bruder ab. Die Frau war erst vor wenigen Monaten nach Mallorca ausgewandert. Vier Tage später gingen bei den Angehörigen Nachrichten von einem fremden Account ein, in denen von einem Überfall am Strand von Palma die Rede war. Pass, Handy und Dokumente seien gestohlen worden. Die Echtheit der Nachrichten ist unklar. Die Vermisste ist etwa 1,75 m groß, schlank, hat mittellanges braunes Haar mit hellen Strähnen, blaue Augen und eine markante Impfnarbe an der linken Schulter. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.04.2026 gegen 00:00 Uhr brach der Kontakt zu Anna W. (33) aus Hamburg während eines Telefonats mit ihrem Bruder ab. Die Frau war erst vor wenigen Monaten nach Mallorca ausgewandert. Vier Tage später gingen bei den Angehörigen Nachrichten von einem fremden Account ein, in denen von einem Überfall am Strand von Palma die Rede war. Pass, Handy und Dokumente seien gestohlen worden. Die Echtheit der Nachrichten ist unklar. Die Vermisste ist etwa 1,75 m groß, schlank, hat mittellanges braunes Haar mit hellen Strähnen, blaue Augen und eine markante Impfnarbe an der linken Schulter. Die Ermittlungen dauern.
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  • Deutscher randaliert am Ballermann und verletzt Urlauber mit Glasflasche
    Am 03.05.2026 gegen 00:25 Uhr randalierte ein etwa 25-jähriger Deutscher auf der Schinkenstraße in Palma de Mallorca vor dem Lokal "Bierkönig". Er hatte eine Glasflasche zerschlagen und bedrohte andere Urlauber mit den Scherben, wobei er mehrere Personen verletzte. Als Polizeibeamte eintrafen, richtete er die Bedrohung auch gegen sie und bewarf einen Streifenwagen mit einer Glasflasche. Die Beamten forderten Verstärkung an, insgesamt waren vier bis sechs Streifen im Einsatz. Sechs Beamte überwältigten den Mann und nahmen ihn fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner Hosentasche mutmaßlich Ecstasy. Der Mann wirkte unkontrolliert und aggressiv. Ihm werden Körperverletzung sowie tätlicher Angriff auf Beamte vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen 00:25 Uhr randalierte ein etwa 25-jähriger Deutscher auf der Schinkenstraße in Palma de Mallorca vor dem Lokal "Bierkönig". Er hatte eine Glasflasche zerschlagen und bedrohte andere Urlauber mit den Scherben, wobei er mehrere Personen verletzte. Als Polizeibeamte eintrafen, richtete er die Bedrohung auch gegen sie und bewarf einen Streifenwagen mit einer Glasflasche. Die Beamten forderten Verstärkung an, insgesamt waren vier bis sechs Streifen im Einsatz. Sechs Beamte überwältigten den Mann und nahmen ihn fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner Hosentasche mutmaßlich Ecstasy. Der Mann wirkte unkontrolliert und aggressiv. Ihm werden Körperverletzung sowie tätlicher Angriff auf Beamte vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern.
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