Am 25.06.2026 teilte die spanische Nationalpolizei mit, dass eine internationale Betrügerbande zerschlagen wurde, die über Jahre hinweg tausende Kunden im Internet betrogen hat. Unter den Opfern befinden sich allein 3500 Deutsche. Die Täter erbeuteten mehr als neun Millionen Euro, indem sie über gefälschte Internetshops Produkte wie Smartphones, Luxusware und Baumaschinen anboten, die nie geliefert wurden. Zudem gaben sie sich als Bank-Sicherheitsabteilungen aus, um Zugang zum Online-Banking von Unternehmern zu erhalten. In einem Fall erbeuteten sie so 100.000 Euro von einem Belgier. Die Organisation schleuste die Erlöse über ein Firmengeflecht in Spanien in den legalen Finanzkreislauf, unter anderem über eine Scheinfirma auf Mallorca, die angeblich Boote vermietete. Insgesamt wurden neun Verdächtige auf Mallorca und in der Provinz Barcelona festgenommen. Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten mehr als 100.000 Euro Bargeld, Kryptowährungen im Wert von 200.000 Euro, Goldbarren, Luxusuhren, Schmuck sowie mehrere Luxusfahrzeuge und Jetskis. Der Gesamtwert des sichergestellten Vermögens wird auf fast zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Geldwäscheeinheit hatten vor zwei Jahren begonnen, nachdem mehrere deutsche Staatsanwaltschaften Hinweise gegeben hatten.
Am 25.06.2026 teilte die spanische Nationalpolizei mit, dass eine internationale Betrügerbande zerschlagen wurde, die über Jahre hinweg tausende Kunden im Internet betrogen hat. Unter den Opfern befinden sich allein 3500 Deutsche. Die Täter erbeuteten mehr als neun Millionen Euro, indem sie über gefälschte Internetshops Produkte wie Smartphones, Luxusware und Baumaschinen anboten, die nie geliefert wurden. Zudem gaben sie sich als Bank-Sicherheitsabteilungen aus, um Zugang zum Online-Banking von Unternehmern zu erhalten. In einem Fall erbeuteten sie so 100.000 Euro von einem Belgier. Die Organisation schleuste die Erlöse über ein Firmengeflecht in Spanien in den legalen Finanzkreislauf, unter anderem über eine Scheinfirma auf Mallorca, die angeblich Boote vermietete. Insgesamt wurden neun Verdächtige auf Mallorca und in der Provinz Barcelona festgenommen. Bei Durchsuchungen beschlagnahmten die Beamten mehr als 100.000 Euro Bargeld, Kryptowährungen im Wert von 200.000 Euro, Goldbarren, Luxusuhren, Schmuck sowie mehrere Luxusfahrzeuge und Jetskis. Der Gesamtwert des sichergestellten Vermögens wird auf fast zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Geldwäscheeinheit hatten vor zwei Jahren begonnen, nachdem mehrere deutsche Staatsanwaltschaften Hinweise gegeben hatten.