• Schockanruf: Sechsstelliger Schaden
    Am 23.07.2026 gegen Vormittag erhielt ein über 90-jähriger Mann aus dem Landkreis Gifhorn einen Schockanruf. Eine Anruferin gab sich als Ärztin aus und behauptete, seine Tochter sei mit Krebs diagnostiziert worden und benötige eine Kaution für ein Medikament. Im Hintergrund waren verzweifelte Rufe der vermeintlichen Tochter zu hören. Der Mann übergab gegen Mittag in Osloß Bargeld und Gold an einen unbekannten Abholer. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich. Der Abholer wird als männlich, 38-40 Jahre alt, 175 cm groß, normale Statur, deutsches Erscheinungsbild, dunkler Pullover, graue Jogginghose, weiße Schuhe, Hochdeutsch sprechend beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Betrug
    Am 23.07.2026 gegen Vormittag erhielt ein über 90-jähriger Mann aus dem Landkreis Gifhorn einen Schockanruf. Eine Anruferin gab sich als Ärztin aus und behauptete, seine Tochter sei mit Krebs diagnostiziert worden und benötige eine Kaution für ein Medikament. Im Hintergrund waren verzweifelte Rufe der vermeintlichen Tochter zu hören. Der Mann übergab gegen Mittag in Osloß Bargeld und Gold an einen unbekannten Abholer. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich. Der Abholer wird als männlich, 38-40 Jahre alt, 175 cm groß, normale Statur, deutsches Erscheinungsbild, dunkler Pullover, graue Jogginghose, weiße Schuhe, Hochdeutsch sprechend beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Betrug
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  • Marius Borg Høiby droht längere U-Haft
    Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
    Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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  • Zweite tonnenschwere Bombe auf Breiviks Farm entdeckt
    Am 17.08.2011 wurde bekannt, dass der geständige Attentäter Anders Behring Breivik auf seinem angemieteten Bauernhof 140 Kilometer nördlich von Oslo eine weitere einsatzfähige Bombe mit einem Gewicht zwischen einer und 1,5 Tonnen gebaut hatte. Die Bombe war größer als der Sprengsatz, den er am 22.07.2011 im Regierungsviertel in Oslo zündete und bei dem acht Menschen starben. Die Polizei hatte seit dem 27.07.2011 Sprengsätze auf der Farm entdeckt und zerstört, ohne konkrete Angaben zu Art und Menge zu machen. Breivik hatte sechs Tonnen Kunstdünger unter dem Vorwand des Gemüseanbaus bezogen. Er sitzt in Untersuchungshaft und soll am Freitag erneut vor Gericht erscheinen. #Sprengstoff
    Am 17.08.2011 wurde bekannt, dass der geständige Attentäter Anders Behring Breivik auf seinem angemieteten Bauernhof 140 Kilometer nördlich von Oslo eine weitere einsatzfähige Bombe mit einem Gewicht zwischen einer und 1,5 Tonnen gebaut hatte. Die Bombe war größer als der Sprengsatz, den er am 22.07.2011 im Regierungsviertel in Oslo zündete und bei dem acht Menschen starben. Die Polizei hatte seit dem 27.07.2011 Sprengsätze auf der Farm entdeckt und zerstört, ohne konkrete Angaben zu Art und Menge zu machen. Breivik hatte sechs Tonnen Kunstdünger unter dem Vorwand des Gemüseanbaus bezogen. Er sitzt in Untersuchungshaft und soll am Freitag erneut vor Gericht erscheinen. #Sprengstoff
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  • Breivik vor Bombenattentat gefilmt
    Am 22.07.2011 gegen 15:25 Uhr wurde der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik kurz vor seinem Bombenanschlag auf das Osloer Regierungsviertel von Überwachungskameras gefilmt. Das Standbild zeigt Breivik Minuten vor der Explosion der Autobombe vor dem Büro des norwegischen Ministerpräsidenten. Auf dem Foto trägt Breivik schwarze Kleidung und rennt die Straße entlang. Die Explosion tötete acht Menschen. Am gleichen Tag verübte Breivik einen weiteren Anschlag auf der Ferieninsel Utøya, bei dem 69 Jugendliche und Betreuer erschossen wurden. Breivik befindet sich in Isolationshaft in der Anstalt Ila westlich von Oslo. #Sprengstoff
    Am 22.07.2011 gegen 15:25 Uhr wurde der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik kurz vor seinem Bombenanschlag auf das Osloer Regierungsviertel von Überwachungskameras gefilmt. Das Standbild zeigt Breivik Minuten vor der Explosion der Autobombe vor dem Büro des norwegischen Ministerpräsidenten. Auf dem Foto trägt Breivik schwarze Kleidung und rennt die Straße entlang. Die Explosion tötete acht Menschen. Am gleichen Tag verübte Breivik einen weiteren Anschlag auf der Ferieninsel Utøya, bei dem 69 Jugendliche und Betreuer erschossen wurden. Breivik befindet sich in Isolationshaft in der Anstalt Ila westlich von Oslo. #Sprengstoff
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  • Attentäter Breivik gesteht Anschläge
    Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion. #Mord
    Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion. #Mord
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  • Deutsche Breivik-Sympathisantin ausgewiesen
    Am 16.04.2012 versuchte eine deutsche Sympathisantin des Massenmörders Anders Behring Breivik, in das Gerichtsgebäude in Oslo zu gelangen. Die Frau war am Vortag aus Stuttgart angereist und hatte für 14 Tage ein Hotel gebucht, um den Prozess zu verfolgen. Sie behauptete, sie sei Breiviks Geliebte. Die Polizei nahm die Frau in Abschiebehaft. Zudem habe sie möglicherweise zahlreiche Briefe und Geld an Breivik geschrieben. Die deutschen Behörden bestätigten, dass die Frau polizeibekannt ist. Auf ihrem Handy wurde ein Bild von Breivik mit einer Waffe gefunden.
    Am 16.04.2012 versuchte eine deutsche Sympathisantin des Massenmörders Anders Behring Breivik, in das Gerichtsgebäude in Oslo zu gelangen. Die Frau war am Vortag aus Stuttgart angereist und hatte für 14 Tage ein Hotel gebucht, um den Prozess zu verfolgen. Sie behauptete, sie sei Breiviks Geliebte. Die Polizei nahm die Frau in Abschiebehaft. Zudem habe sie möglicherweise zahlreiche Briefe und Geld an Breivik geschrieben. Die deutschen Behörden bestätigten, dass die Frau polizeibekannt ist. Auf ihrem Handy wurde ein Bild von Breivik mit einer Waffe gefunden.
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  • Breivik entschuldigt sich bei unschuldigen Opfern
    Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen. #Mord
    Am 23.04.2012 beantwortete der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik Detailfragen zu seinem Massaker auf der Ferieninsel Utøya. Der 33-Jährige hatte dort im vergangenen Sommer 69 Menschen getötet. Er entschuldigte sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern im Osloer Regierungsviertel, die keine Verbindung zur Politik gehabt hätten. Breivik betonte, seine jugendlichen Opfer auf Utøya seien politische Aktivisten gewesen. Die psychiatrischen Gutachten schätzen ihn unterschiedlich ein: Ein Team hält ihn für paranoid-schizophren und schuldunfähig, das andere für geistig gesund. Breivik selbst will das Gericht von seiner Zurechnungsfähigkeit überzeugen. Das Urteil soll Mitte Juli fallen. #Mord
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  • 27-Jähriger droht mit Sprengung des Parlaments
    Am 12.02.2013 gegen Abend hörte ein Busfahrer in Oslo, wie ein Fahrgast am Telefon Drohungen gegen das norwegische Parlament ausstieß. Der Mann trug eine kugelsichere Weste und einen großen Sack und wirkte verwirrt. Die Polizei riegelte daraufhin das Parlamentsgebäude und umliegende Straßen ab. Am Mittag des 13.02.2013 konnte ein 27-jähriger Norweger als mutmaßlicher Urheber der Drohung festgenommen werden. Medienberichten zufolge gehört er der rechtsextremen Szene an. Der Polizei ist der Tatverdächtige bereits bekannt. #Extremismus
    Am 12.02.2013 gegen Abend hörte ein Busfahrer in Oslo, wie ein Fahrgast am Telefon Drohungen gegen das norwegische Parlament ausstieß. Der Mann trug eine kugelsichere Weste und einen großen Sack und wirkte verwirrt. Die Polizei riegelte daraufhin das Parlamentsgebäude und umliegende Straßen ab. Am Mittag des 13.02.2013 konnte ein 27-jähriger Norweger als mutmaßlicher Urheber der Drohung festgenommen werden. Medienberichten zufolge gehört er der rechtsextremen Szene an. Der Polizei ist der Tatverdächtige bereits bekannt. #Extremismus
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