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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.Am 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 sind die Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) noch nicht abgeschlossen, obwohl seit November eine 29-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzt. Ende der Woche soll eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft bezüglich der Anklage erfolgen. Oberstaatsanwalt Harald Nowack äußerte sich am Montag dahingehend, dass dies die letzte Mitteilung sein werde, entweder ende das Verfahren oder es gehe zum Landgericht über, falls es zu einer Anklage komme. Die Tatwaffe konnte im Laufe der Ermittlungen nicht gefunden werden. Als dringend tatverdächtig gilt die Ex-Freundin des Vaters von Fabian, welche die Leiche des Jungen am 14. Oktober 2025 fand. Die 29-Jährige wurde am 6. November festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft, wobei für sie die Unschuldsvermutung gilt.Am 02.03.2026 sind die Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) noch nicht abgeschlossen, obwohl seit November eine 29-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzt. Ende der Woche soll eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft bezüglich der Anklage erfolgen. Oberstaatsanwalt Harald Nowack äußerte sich am Montag dahingehend, dass dies die letzte Mitteilung sein werde, entweder ende das Verfahren oder es gehe zum Landgericht über, falls es zu einer Anklage komme. Die Tatwaffe konnte im Laufe der Ermittlungen nicht gefunden werden. Als dringend tatverdächtig gilt die Ex-Freundin des Vaters von Fabian, welche die Leiche des Jungen am 14. Oktober 2025 fand. Die 29-Jährige wurde am 6. November festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft, wobei für sie die Unschuldsvermutung gilt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.02.2026 wurde bekannt, dass ein Milliardär aus NRW Opfer eines "Schock-Anrufs" wurde und um mehrere Millionen Euro betrogen wurde. Die unbekannten Täter gaben vor, dass die Tochter des Opfers einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau, angeblich die Tochter eines serbischen Diplomaten, verunglückt sei. Um die Forderungen des Diplomaten zu erfüllen, forderten die Betrüger Geld oder Wertgegenstände. Es kam zu zwei Übergabesituationen, bei denen Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold erbeutet wurden. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet und steht in regelmäßigem Austausch mit dem Opfer und dessen Familie. #BetrugAm 19.02.2026 wurde bekannt, dass ein Milliardär aus NRW Opfer eines "Schock-Anrufs" wurde und um mehrere Millionen Euro betrogen wurde. Die unbekannten Täter gaben vor, dass die Tochter des Opfers einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau, angeblich die Tochter eines serbischen Diplomaten, verunglückt sei. Um die Forderungen des Diplomaten zu erfüllen, forderten die Betrüger Geld oder Wertgegenstände. Es kam zu zwei Übergabesituationen, bei denen Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold erbeutet wurden. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet und steht in regelmäßigem Austausch mit dem Opfer und dessen Familie. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, den 18.02.2026, veröffentlichte die Polizei NRW eine Statistik zum Karneval. Zwischen Altweiber und Veilchendienstag zählte die Polizei 3149 Einsätze im Zusammenhang mit dem Karneval. Innenminister Herbert Reul betonte, dass die Feierlichkeiten überwiegend friedlich verliefen, was auch daran lag, dass sich die meisten Menschen an die Regeln hielten. An Altweiber waren rund 12.500 Polizisten und an Rosenmontag rund 14.500 Polizisten im Einsatz. Es gab 32 tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte, wobei sich 18 Einsatzkräfte leicht verletzten. Insgesamt gab es 337 Ingewahrsamnahmen und 27 vorläufige Festnahmen. Die Polizei zählte landesweit 110 Delikte mit sexuellem Bezug.Am Mittwoch, den 18.02.2026, veröffentlichte die Polizei NRW eine Statistik zum Karneval. Zwischen Altweiber und Veilchendienstag zählte die Polizei 3149 Einsätze im Zusammenhang mit dem Karneval. Innenminister Herbert Reul betonte, dass die Feierlichkeiten überwiegend friedlich verliefen, was auch daran lag, dass sich die meisten Menschen an die Regeln hielten. An Altweiber waren rund 12.500 Polizisten und an Rosenmontag rund 14.500 Polizisten im Einsatz. Es gab 32 tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte, wobei sich 18 Einsatzkräfte leicht verletzten. Insgesamt gab es 337 Ingewahrsamnahmen und 27 vorläufige Festnahmen. Die Polizei zählte landesweit 110 Delikte mit sexuellem Bezug.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.02.2026 ereignete sich in Nordrhein-Westfalen ein schwerer Unfall, der möglicherweise auf ein illegales Autorennen zurückzuführen ist. Sechs junge Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht, um festzustellen, ob tatsächlich ein verbotenes Rennen stattgefunden hat und wer daran beteiligt war. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder den beteiligten Fahrzeugen machen können.Am 18.02.2026 ereignete sich in Nordrhein-Westfalen ein schwerer Unfall, der möglicherweise auf ein illegales Autorennen zurückzuführen ist. Sechs junge Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht, um festzustellen, ob tatsächlich ein verbotenes Rennen stattgefunden hat und wer daran beteiligt war. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder den beteiligten Fahrzeugen machen können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2026 wurde bekannt, dass in Nordrhein-Westfalen die Gewaltvorfälle in Kitas im Jahr 2025 drastisch zugenommen haben. Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund 76 Prozent mehr Fälle gemeldet. Insgesamt registrierten die zuständigen Landesjugendämter 4718 Übergriffe, während es im Jahr 2024 noch 2680 waren. Die Vorfälle umfassen sexuellen Missbrauch, Übergriffe durch Erwachsene sowie Auseinandersetzungen unter Kindern.Am 02.02.2026 wurde bekannt, dass in Nordrhein-Westfalen die Gewaltvorfälle in Kitas im Jahr 2025 drastisch zugenommen haben. Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund 76 Prozent mehr Fälle gemeldet. Insgesamt registrierten die zuständigen Landesjugendämter 4718 Übergriffe, während es im Jahr 2024 noch 2680 waren. Die Vorfälle umfassen sexuellen Missbrauch, Übergriffe durch Erwachsene sowie Auseinandersetzungen unter Kindern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.01.2026 zeichnet sich in Nordrhein-Westfalen nach einem Höchststand im Jahr 2024 eine rückläufige Tendenz antisemitischer Straftaten ab. 2025 wurden 527 antisemitische Straftaten erfasst. 2024 waren es 695 Taten. Die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sylvia Löhrmann, sprach von einer alarmierenden Entwicklung.Am 07.01.2026 zeichnet sich in Nordrhein-Westfalen nach einem Höchststand im Jahr 2024 eine rückläufige Tendenz antisemitischer Straftaten ab. 2025 wurden 527 antisemitische Straftaten erfasst. 2024 waren es 695 Taten. Die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sylvia Löhrmann, sprach von einer alarmierenden Entwicklung.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.12.2025 kam es in NRW zu einer Fahrerflucht, bei der ein Auto eine Hauswand beschädigte. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. #Sachbeschädigung #UnfallfluchtAm 18.12.2025 kam es in NRW zu einer Fahrerflucht, bei der ein Auto eine Hauswand beschädigte. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. #Sachbeschädigung #Unfallflucht0 Geteilt
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