• Mann wirft Tochter von Brücke
    Am 29.01.2009 gegen 08:00 Uhr warf Arthur Freeman seine vierjährige Tochter Darcey mitten im Berufsverkehr von der West Gate Bridge in Melbourne. Dutzende Augenzeugen mussten mitansehen, wie der 37-Jährige das Kind wie eine Stoffpuppe über das Geländer schleuderte. Das Mädchen stürzte 58 Meter in die Tiefe, erlitt innere Verletzungen und ertrank. Freeman wurde am 29.03.2011 vom Obersten Gericht des Bundesstaats Victoria der vorsätzlichen Tötung für schuldig befunden. Die Tat ereignete sich nach dem Scheitern seiner Ehe; die Anklage geht von einem Racheakt aus. Das Strafmaß steht noch aus.
    Am 29.01.2009 gegen 08:00 Uhr warf Arthur Freeman seine vierjährige Tochter Darcey mitten im Berufsverkehr von der West Gate Bridge in Melbourne. Dutzende Augenzeugen mussten mitansehen, wie der 37-Jährige das Kind wie eine Stoffpuppe über das Geländer schleuderte. Das Mädchen stürzte 58 Meter in die Tiefe, erlitt innere Verletzungen und ertrank. Freeman wurde am 29.03.2011 vom Obersten Gericht des Bundesstaats Victoria der vorsätzlichen Tötung für schuldig befunden. Die Tat ereignete sich nach dem Scheitern seiner Ehe; die Anklage geht von einem Racheakt aus. Das Strafmaß steht noch aus.
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  • Tödlicher Vorfall vor Comic-Messe
    Am 18.04.2026 gegen 17:00 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann ohne gültigen Führerschein auf dem Gehweg vor der Comic-Messe Supanova in Melbourne und erfasste zwei 20-jährige Personen, die die Veranstaltung verlassen hatten. Ein 20-Jähriger starb noch am Unfallort, der andere erlitt schwere Unterkörperverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein dritter 20-Jähriger konnte dem Zusammenstoß ausweichen, wurde aber vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Der Wagen fuhr nach dem Aufprall weiter auf dem Gehweg, bis eine außer Dienst befindliche Polizistin und ein Passant den Fahrer stoppten. Der 33-Jährige wird wegen gefährlichen Fahrens mit Todesfolge angeklagt und soll am 19.04.2026 vor Gericht erscheinen.
    Am 18.04.2026 gegen 17:00 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann ohne gültigen Führerschein auf dem Gehweg vor der Comic-Messe Supanova in Melbourne und erfasste zwei 20-jährige Personen, die die Veranstaltung verlassen hatten. Ein 20-Jähriger starb noch am Unfallort, der andere erlitt schwere Unterkörperverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein dritter 20-Jähriger konnte dem Zusammenstoß ausweichen, wurde aber vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Der Wagen fuhr nach dem Aufprall weiter auf dem Gehweg, bis eine außer Dienst befindliche Polizistin und ein Passant den Fahrer stoppten. Der 33-Jährige wird wegen gefährlichen Fahrens mit Todesfolge angeklagt und soll am 19.04.2026 vor Gericht erscheinen.
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  • Auto erfasst Menschen nahe Messe – ein Toter
    Am 18.04.2026 gegen 17:00 Uhr Ortszeit fuhr ein Auto in Melbourne auf einen Gehweg und erfasste zwei Fußgänger. Ein noch nicht identifizierter Mensch starb noch am Unfallort, ein weiterer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich im Umfeld der Comic-Messe Supanova, wo sich Tausende Besucher aufhielten. Zeugen berichteten, der Wagen sei mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe gefahren. Ein Mann wurde festgenommen und wird befragt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2026 gegen 17:00 Uhr Ortszeit fuhr ein Auto in Melbourne auf einen Gehweg und erfasste zwei Fußgänger. Ein noch nicht identifizierter Mensch starb noch am Unfallort, ein weiterer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich im Umfeld der Comic-Messe Supanova, wo sich Tausende Besucher aufhielten. Zeugen berichteten, der Wagen sei mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe gefahren. Ein Mann wurde festgenommen und wird befragt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sexuelle Körperverletzung gegen Ruby Rose durch Katy Perry
    Am 01.01.2010 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in dem Nachtklub Spice Market in Melbourne eine sexuelle Körperverletzung. Die Schauspielerin Ruby Rose (40) beschuldigte die Pop-Sängerin Katy Perry (41), sie in dem Nachtklub sexuell übergriffig behandelt zu haben. Ruby Rose hatte die Vorwürfe kürzlich auf der Plattform Threads öffentlich gemacht und anschließend Berichte bei der Polizei eingereicht. Die Victoria-Polizei im australischen Bundesstaat Victoria nahm offiziell Ermittlungen auf. Detektive des Melbourne Sexual Offences and Child Abuse Investigation Teams ermitteln wegen einer historischen sexuellen Körperverletzung, die sich 2010 in einem konzessionierten Betrieb in der Innenstadt von Melbourne ereignet hat. Katy Perry bestreitet die Anschuldigungen vehement, ihr Team bezeichnete die Aussagen als gefährliche und rücksichtslose Lügen und verwies auf Rubys gut dokumentierte Geschichte, auf Social Media schwere öffentliche Anschuldigungen gegen verschiedene Personen zu erheben. Ruby Rose erklärte, dass sie sich nach Einreichung ihrer Berichte bei der Polizei nicht mehr öffentlich zu dem Fall äußern darf, und nannte dies eine Standardanfrage der Polizei und eine Erleichterung, um den Heilungsprozess zu beginnen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 01.01.2010 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in dem Nachtklub Spice Market in Melbourne eine sexuelle Körperverletzung. Die Schauspielerin Ruby Rose (40) beschuldigte die Pop-Sängerin Katy Perry (41), sie in dem Nachtklub sexuell übergriffig behandelt zu haben. Ruby Rose hatte die Vorwürfe kürzlich auf der Plattform Threads öffentlich gemacht und anschließend Berichte bei der Polizei eingereicht. Die Victoria-Polizei im australischen Bundesstaat Victoria nahm offiziell Ermittlungen auf. Detektive des Melbourne Sexual Offences and Child Abuse Investigation Teams ermitteln wegen einer historischen sexuellen Körperverletzung, die sich 2010 in einem konzessionierten Betrieb in der Innenstadt von Melbourne ereignet hat. Katy Perry bestreitet die Anschuldigungen vehement, ihr Team bezeichnete die Aussagen als gefährliche und rücksichtslose Lügen und verwies auf Rubys gut dokumentierte Geschichte, auf Social Media schwere öffentliche Anschuldigungen gegen verschiedene Personen zu erheben. Ruby Rose erklärte, dass sie sich nach Einreichung ihrer Berichte bei der Polizei nicht mehr öffentlich zu dem Fall äußern darf, und nannte dies eine Standardanfrage der Polizei und eine Erleichterung, um den Heilungsprozess zu beginnen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • 13-Jährige wegen 109 Straftaten vor Gericht
    Am 13.04.2026 steht ein 13-jähriges Mädchen in Melbourne vor Gericht und ist mit insgesamt 109 Anklagepunkten konfrontiert. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen verübte sie Straftaten im Umkreis von Melbourne, darunter versuchte sie, Passanten gezielt mit gestohlenen Autos zu verletzen, um Aufmerksamkeit im Internet zu bekommen. Sie fuhr einen Fahrradfahrer um und versuchte Ende März, einen anderen Fahrradfahrer mit einer Autotür zu rammen. Kurz nach den Taten informierte sie sich online über das mögliche Strafmaß, was Ermittler als Indiz für Vorsätzlichkeit werteten. Weitere Taten waren antisemitisch motiviert, da sie im Internet nach "Wo leben Juden?" suchte. Ihr werden Einbruch, Diebstahl und gefährliches Verhalten mit Verletzungsrisiko vorgeworfen, wobei sie zum Ende der Serie mehr als eine Tat pro Tag verübte. Das Mädchen glaubte, dass ihr dies Status in ihrer Gruppe verleiht, und verfolgte online die Berichterstattung zu ihren Verbrechen. Eine Freilassung auf Kaution wurde vom Gericht abgelehnt, da sie eine zu große Gefahr für die Community darstellt.
    Am 13.04.2026 steht ein 13-jähriges Mädchen in Melbourne vor Gericht und ist mit insgesamt 109 Anklagepunkten konfrontiert. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen verübte sie Straftaten im Umkreis von Melbourne, darunter versuchte sie, Passanten gezielt mit gestohlenen Autos zu verletzen, um Aufmerksamkeit im Internet zu bekommen. Sie fuhr einen Fahrradfahrer um und versuchte Ende März, einen anderen Fahrradfahrer mit einer Autotür zu rammen. Kurz nach den Taten informierte sie sich online über das mögliche Strafmaß, was Ermittler als Indiz für Vorsätzlichkeit werteten. Weitere Taten waren antisemitisch motiviert, da sie im Internet nach "Wo leben Juden?" suchte. Ihr werden Einbruch, Diebstahl und gefährliches Verhalten mit Verletzungsrisiko vorgeworfen, wobei sie zum Ende der Serie mehr als eine Tat pro Tag verübte. Das Mädchen glaubte, dass ihr dies Status in ihrer Gruppe verleiht, und verfolgte online die Berichterstattung zu ihren Verbrechen. Eine Freilassung auf Kaution wurde vom Gericht abgelehnt, da sie eine zu große Gefahr für die Community darstellt.
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  • 13-Jährige wegen 109 Straftaten vor Gericht
    Am 30.03.2026 gegen HH:MM Uhr fuhr eine 13-jährige Täterin in einem Vorort von Melbourne mit einem gestohlenen Auto gezielt auf einen 45-jährigen Radfahrer zu und stieß ihn zu Boden. Der Radfahrer leidet weiterhin unter Nackenschmerzen, Schwindel und Sprachproblemen. Nur wenige Minuten später suchte die Jugendliche im Internet nach Informationen zu Strafen für Überfahren. Die Täterin soll über Wochen hinweg eine Reihe verschiedener Straftaten begangen haben, darunter gefährliches Verhalten mit Verletzungsrisiko, Diebstahl und Einbruch, teils mit gestohlenen Autos. Diese Taten häuften sich zuletzt und wurden im Schnitt mehr als einmal täglich verübt. Auf dem Mobiltelefon der Jugendlichen fanden Ermittler beunruhigendes Material, darunter Videos. Die Angeklagte suchte gezielt Aufmerksamkeit im Internet und verfolgte genau, wie viele Berichte und Reaktionen ihre mutmaßlichen Taten auslösten, da sie glaubte, dass ihr das Status in ihrer Gruppe verleiht. Der Antrag auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt, da der Richter ein überwältigendes Risiko für die Gemeinschaft sah. Die 13-Jährige soll in 21 Tagen erneut vor Gericht erscheinen.
    Am 30.03.2026 gegen HH:MM Uhr fuhr eine 13-jährige Täterin in einem Vorort von Melbourne mit einem gestohlenen Auto gezielt auf einen 45-jährigen Radfahrer zu und stieß ihn zu Boden. Der Radfahrer leidet weiterhin unter Nackenschmerzen, Schwindel und Sprachproblemen. Nur wenige Minuten später suchte die Jugendliche im Internet nach Informationen zu Strafen für Überfahren. Die Täterin soll über Wochen hinweg eine Reihe verschiedener Straftaten begangen haben, darunter gefährliches Verhalten mit Verletzungsrisiko, Diebstahl und Einbruch, teils mit gestohlenen Autos. Diese Taten häuften sich zuletzt und wurden im Schnitt mehr als einmal täglich verübt. Auf dem Mobiltelefon der Jugendlichen fanden Ermittler beunruhigendes Material, darunter Videos. Die Angeklagte suchte gezielt Aufmerksamkeit im Internet und verfolgte genau, wie viele Berichte und Reaktionen ihre mutmaßlichen Taten auslösten, da sie glaubte, dass ihr das Status in ihrer Gruppe verleiht. Der Antrag auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt, da der Richter ein überwältigendes Risiko für die Gemeinschaft sah. Die 13-Jährige soll in 21 Tagen erneut vor Gericht erscheinen.
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  • Mann enthauptet: Grausamer Doppelmord an ihm und seiner schwangeren Frau
    In Melbourne wurden am Montag, 27.10.2025, Athena Georgopoulos (39, schwanger) und ihr Partner Andrew Gunn (50) ermordet. Der Mann wurde enthauptet. Ein 34-jähriger Obdachloser wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen eines gezielten Angriffs. Eine Mordkommission untersucht, ob Graffiti an den Hauswänden der Opfer im Zusammenhang mit der Tat stehen. Die Obduktion der Leichen soll weitere Hinweise liefern. #Mord
    In Melbourne wurden am Montag, 27.10.2025, Athena Georgopoulos (39, schwanger) und ihr Partner Andrew Gunn (50) ermordet. Der Mann wurde enthauptet. Ein 34-jähriger Obdachloser wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen eines gezielten Angriffs. Eine Mordkommission untersucht, ob Graffiti an den Hauswänden der Opfer im Zusammenhang mit der Tat stehen. Die Obduktion der Leichen soll weitere Hinweise liefern. #Mord
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  • Gericht kippt Missbrauchsurteil gegen Kardinal Pell
    Am Dienstag, 07.04.2020, kippte Australiens höchstes Gericht das Urteil wegen Kindesmissbrauchs gegen Kardinal Pell. Der einstige Finanzchef des Vatikans kann nun das Gefängnis verlassen, nachdem er im März 2019 wegen des Missbrauchs von zwei Chorknaben in den 90er Jahren zu sechs Jahren Haft verurteilt worden war. #Sexualdelikt
    Am Dienstag, 07.04.2020, kippte Australiens höchstes Gericht das Urteil wegen Kindesmissbrauchs gegen Kardinal Pell. Der einstige Finanzchef des Vatikans kann nun das Gefängnis verlassen, nachdem er im März 2019 wegen des Missbrauchs von zwei Chorknaben in den 90er Jahren zu sechs Jahren Haft verurteilt worden war. #Sexualdelikt
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