• Vermummte beschießen Polizei mit Kalaschnikows
    Am 09.02.2015 gegen Vormittag beschossen unbekannte Vermummte im Viertel Castellane in Marseille Polizeifahrzeuge mit Kalaschnikow-Gewehren. Die Polizei war aufgrund von Anwohnerhinweisen über Schüsse in die Luft angerückt. Die Beamten wurden bei Eintreffen gezielt mit Salven beschossen, verletzt wurde niemand. Die Fahrzeuge waren als Polizeifahrzeuge erkennbar. Die Elite-Einheit GIPN rückte mit einem gepanzerten Fahrzeug an. Eine Kinderkrippe wurde evakuiert, Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Täter flüchteten unerkannt.
    Am 09.02.2015 gegen Vormittag beschossen unbekannte Vermummte im Viertel Castellane in Marseille Polizeifahrzeuge mit Kalaschnikow-Gewehren. Die Polizei war aufgrund von Anwohnerhinweisen über Schüsse in die Luft angerückt. Die Beamten wurden bei Eintreffen gezielt mit Salven beschossen, verletzt wurde niemand. Die Fahrzeuge waren als Polizeifahrzeuge erkennbar. Die Elite-Einheit GIPN rückte mit einem gepanzerten Fahrzeug an. Eine Kinderkrippe wurde evakuiert, Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Täter flüchteten unerkannt.
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  • Zwillinge Alessia und Livia (6) vermisst
    Am 11.02.2011 wird seit einer Woche nach den sechsjährigen Schweizer Zwillingen Alessia und Livia gesucht. Der Vater der Mädchen hatte in einem Abschiedsbrief angekündigt, die Kinder und sich selbst töten zu wollen. Die Zwillinge wurden zuletzt gemeinsam mit ihrem Vater auf einer Fähre von Marseille nach Korsika gesehen. Der Vater kehrte allein auf das französische Festland zurück und nahm sich später in Süditalien das Leben. Die Suche in der Schweiz wurde eingestellt, die Behörden konzentrieren sich auf Korsika.
    Am 11.02.2011 wird seit einer Woche nach den sechsjährigen Schweizer Zwillingen Alessia und Livia gesucht. Der Vater der Mädchen hatte in einem Abschiedsbrief angekündigt, die Kinder und sich selbst töten zu wollen. Die Zwillinge wurden zuletzt gemeinsam mit ihrem Vater auf einer Fähre von Marseille nach Korsika gesehen. Der Vater kehrte allein auf das französische Festland zurück und nahm sich später in Süditalien das Leben. Die Suche in der Schweiz wurde eingestellt, die Behörden konzentrieren sich auf Korsika.
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  • Lieferwagen fährt in Bushaltestellen – eine Tote
    Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes.
    Am 21.08.2017 fuhr ein Lieferwagen in Marseille in zwei Bushaltestellen. Zunächst wurde im Norden der Stadt ein Mann verletzt. Eine Stunde später und einige Kilometer entfernt wurde eine Passantin getötet. Der Transporter wurde später gefunden und der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Mann, im Bereich des Alten Hafens festgenommen. Bei ihm wurde ein Schreiben einer psychiatrischen Klinik gefunden. Die Staatsanwaltschaft schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Das Fahrzeug, ein Renault Master, war gestohlen worden. Ein Zeuge hatte das Kennzeichen notiert. Der Täter war polizeibekannt wegen Drogenhandels, Diebstahls und Waffenbesitzes.
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  • DZ Mafia-Prozess endet mit 25 Jahren Haft für Gabriel Ory, Amine Oualane freigesprochen
    Am 14.04.2026 verkündete die Cour d’assises spéciale des Bouches-du-Rhône das Urteil im Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit einem Doppelmord in Marseille im Jahr 2019. Die Tat ereignete sich vor der Gründung der kriminellen Organisation DZ Mafia. Das Gericht verurteilte Gabriel Ory zu 25 Jahren Gefängnis. Einer der mutmaßlichen Führungskräfte der Organisation, Amine Oualane, wurde in diesem Fall freigesprochen. Oualane ist jedoch aufgrund anderer Angelegenheiten weiterhin inhaftiert. Die Verhandlung konzentrierte sich auf die Beteiligung der Angeklagten an den Morden, die der DZ Mafia zugerechnet wurden. Das Urteil markiert einen Abschluss dieses spezifischen Verfahrens, während Oualane in anderen Fällen weiterhin rechtliche Konsequenzen trägt.
    Am 14.04.2026 verkündete die Cour d’assises spéciale des Bouches-du-Rhône das Urteil im Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit einem Doppelmord in Marseille im Jahr 2019. Die Tat ereignete sich vor der Gründung der kriminellen Organisation DZ Mafia. Das Gericht verurteilte Gabriel Ory zu 25 Jahren Gefängnis. Einer der mutmaßlichen Führungskräfte der Organisation, Amine Oualane, wurde in diesem Fall freigesprochen. Oualane ist jedoch aufgrund anderer Angelegenheiten weiterhin inhaftiert. Die Verhandlung konzentrierte sich auf die Beteiligung der Angeklagten an den Morden, die der DZ Mafia zugerechnet wurden. Das Urteil markiert einen Abschluss dieses spezifischen Verfahrens, während Oualane in anderen Fällen weiterhin rechtliche Konsequenzen trägt.
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  • Enquête sur Pierre-Olivier Costa pour harcèlement sexuel
    Le 04.04.2026, le président du MuCEM, Pierre-Olivier Costa, fait l’objet d’une enquête du parquet de Marseille pour harcèlement sexuel et d’une enquête de l’inspection générale du ministère de la culture sur son management.
    Le 04.04.2026, le président du MuCEM, Pierre-Olivier Costa, fait l’objet d’une enquête du parquet de Marseille pour harcèlement sexuel et d’une enquête de l’inspection générale du ministère de la culture sur son management.
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  • Messerangreifer attackiert Passanten – Polizisten erschießen ihn
    Am 02.09.2025 gegen Mittag attackierte ein 1990 geborener tunesischer Mann in Marseille mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schlagstock. Zunächst stach er im Hotel auf den neuen Mieter, den Inhaber und dessen Sohn ein. Anschließend versuchte er in einem Schnellimbiss weitere Menschen anzugreifen, wurde aber von der Kundschaft vertrieben. In einer Fußgängerstraße verletzte er zwei Personen mit Schlägen eines Stocks im Gesicht. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt, eines der Opfer schwebt in Lebensgefahr. Eintreffende Polizisten forderten den Angreifer auf, die Waffen niederzulegen. Als er sich stattdessen auf die Beamten zubewegte, schossen sie ihn nieder. Der Mann starb noch am Tatort. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht angenommen, der Angreifer galt als verwirrt und war wegen antisemitischer Äußerungen bekannt. #Körperverletzung
    Am 02.09.2025 gegen Mittag attackierte ein 1990 geborener tunesischer Mann in Marseille mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schlagstock. Zunächst stach er im Hotel auf den neuen Mieter, den Inhaber und dessen Sohn ein. Anschließend versuchte er in einem Schnellimbiss weitere Menschen anzugreifen, wurde aber von der Kundschaft vertrieben. In einer Fußgängerstraße verletzte er zwei Personen mit Schlägen eines Stocks im Gesicht. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt, eines der Opfer schwebt in Lebensgefahr. Eintreffende Polizisten forderten den Angreifer auf, die Waffen niederzulegen. Als er sich stattdessen auf die Beamten zubewegte, schossen sie ihn nieder. Der Mann starb noch am Tatort. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht angenommen, der Angreifer galt als verwirrt und war wegen antisemitischer Äußerungen bekannt. #Körperverletzung
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  • 87 Einschusslöcher in Schule in Marseille
    Am Dienstag, 24.09.2024, wurden in der Fassade einer Schule in Marseille 87 Einschusslöcher entdeckt. Vermutet wird, dass der Beschuss mit Drogendealern zusammenhängt, die in der Nähe einen Verkaufspunkt eingerichtet haben.
    Am Dienstag, 24.09.2024, wurden in der Fassade einer Schule in Marseille 87 Einschusslöcher entdeckt. Vermutet wird, dass der Beschuss mit Drogendealern zusammenhängt, die in der Nähe einen Verkaufspunkt eingerichtet haben.
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  • 14-Jährige nach Flucht befreit und vergewaltigt
    Am Freitag, 14.01.2022, kontaktierte eine in Marseille gefangen gehaltene 14-Jährige ihre Familie, nachdem sie von zu Hause weggelaufen war. Die Polizei konnte das Mädchen mit Hilfe der GPS-Ortung in der Snapchat-App finden und befreien. Sie wies Verletzungen auf und wurde offenbar mehrfach vergewaltigt. Zwei Männer wurden festgenommen, die aussagten, der sexuelle Kontakt sei einvernehmlich gewesen.
    Am Freitag, 14.01.2022, kontaktierte eine in Marseille gefangen gehaltene 14-Jährige ihre Familie, nachdem sie von zu Hause weggelaufen war. Die Polizei konnte das Mädchen mit Hilfe der GPS-Ortung in der Snapchat-App finden und befreien. Sie wies Verletzungen auf und wurde offenbar mehrfach vergewaltigt. Zwei Männer wurden festgenommen, die aussagten, der sexuelle Kontakt sei einvernehmlich gewesen.
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  • Mann verletzt Angestellte in Grundschule mit Messer
    Am Freitag, 06.09.2019, attackierte ein Mann in einer Schulkantine in Marseille eine Mitarbeiterin mit einem Messer und verletzte sie. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Auf der Flucht drohte er weiterhin mit dem Messer. Die erlittenen Verletzungen seien nicht lebensgefährlich.
    Am Freitag, 06.09.2019, attackierte ein Mann in einer Schulkantine in Marseille eine Mitarbeiterin mit einem Messer und verletzte sie. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Auf der Flucht drohte er weiterhin mit dem Messer. Die erlittenen Verletzungen seien nicht lebensgefährlich.
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