-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #SexualdeliktAm 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt0 Geteilt
-
Am 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert.Am 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert.0 Geteilt
-
Am 23.06.2019 gegen 18:00 Uhr gerieten in Hamburg-Altona-Nord zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung und anschließend auf der Straße in einen lautstarken Streit. Anwohner alarmierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten waren alle drei Beteiligten blutüberströmt und wiesen Stichverletzungen auf. Ein 30-jähriger Mann schwebte zeitweise in Lebensgefahr und musste wiederbelebt werden. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Wohnung befanden sich zudem ein drei- und ein sechsjähriges Kind, die dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben wurden.Am 23.06.2019 gegen 18:00 Uhr gerieten in Hamburg-Altona-Nord zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung und anschließend auf der Straße in einen lautstarken Streit. Anwohner alarmierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten waren alle drei Beteiligten blutüberströmt und wiesen Stichverletzungen auf. Ein 30-jähriger Mann schwebte zeitweise in Lebensgefahr und musste wiederbelebt werden. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Wohnung befanden sich zudem ein drei- und ein sechsjähriges Kind, die dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben wurden.0 Geteilt
-
Am 30.07.2012 gegen 20:00 Uhr gerieten in einer Münchner Moschee bis zu 50 Männer im Alter von 30 bis 50 Jahren in einen Streit, der eskalierte. Dabei wurden Holzlatten und Messer eingesetzt. Einem Mann wurde ein großer Teil eines Ohres abgebissen, fünf weitere Personen erlitten leichte Messerstichverletzungen. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an, um die Lage zu beruhigen. Ein Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Hintergrund der Auseinandersetzung sind vermutlich vereinsinterne Gründe bei einem Verein von Exil-Afghanen. #KörperverletzungAm 30.07.2012 gegen 20:00 Uhr gerieten in einer Münchner Moschee bis zu 50 Männer im Alter von 30 bis 50 Jahren in einen Streit, der eskalierte. Dabei wurden Holzlatten und Messer eingesetzt. Einem Mann wurde ein großer Teil eines Ohres abgebissen, fünf weitere Personen erlitten leichte Messerstichverletzungen. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an, um die Lage zu beruhigen. Ein Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Hintergrund der Auseinandersetzung sind vermutlich vereinsinterne Gründe bei einem Verein von Exil-Afghanen. #Körperverletzung0 Geteilt
-
Am 29.02.2008 entführten bewaffnete Männer den chaldäisch-katholischen Erzbischof Paulos Faradsch Rahhu vor einer Kirche in Mossul. Dabei wurden seine zwei Leibwächter und sein Fahrer getötet. Der 65-jährige Bischof war nach einer Messe auf dem Weg aus der Kirche, als die Täter ihn überwältigten. Die irakischen Behörden gehen von einem gezielten Angriff aus. Papst Benedikt XVI. appellierte an die Entführer und forderte die Freilassung des Bischofs. Die Täter sind flüchtig, die Fahndung läuft. #EntführungAm 29.02.2008 entführten bewaffnete Männer den chaldäisch-katholischen Erzbischof Paulos Faradsch Rahhu vor einer Kirche in Mossul. Dabei wurden seine zwei Leibwächter und sein Fahrer getötet. Der 65-jährige Bischof war nach einer Messe auf dem Weg aus der Kirche, als die Täter ihn überwältigten. Die irakischen Behörden gehen von einem gezielten Angriff aus. Papst Benedikt XVI. appellierte an die Entführer und forderte die Freilassung des Bischofs. Die Täter sind flüchtig, die Fahndung läuft. #Entführung0 Geteilt
-
Am 30.01.2016 belästigten drei afghanische Männer im Alter von 19, 20 und 25 Jahren in der Münchner U-Bahn (Linie U1) mehrere Fahrgäste massiv und wurden handgreiflich. Einer der Männer spuckte einer älteren, gehbehinderten Frau vor die Füße und packte ihr ans Gesäß, später griff er einer jungen Frau ins Haar. Ein weiterer nahm einen älteren Fahrgast in den Schwitzkorb. Fahrgäste schritten couragiert ein. Am Hauptbahnhof stieg die Gruppe in die U5 um und pöbelte weiter, woraufhin die U-Bahnwache und eine Polizeistreife sie aus dem Zug holten. Die Männer wehrten sich vehement, wurden aber zunächst entlassen, da die Vorfälle aus der U1 noch nicht bekannt waren. Später wurden Haftbefehle erlassen. Die Festnahmen erfolgten an drei aufeinanderfolgenden Tagen: Am 05.02.2016 erkannte ein Polizist in seiner Freizeit einen der Männer am Stachus und alarmierte Kollegen, der 20-Jährige wurde festgenommen. Am 06.02.2016 wurde der 19-Jährige widerstandslos festgenommen. Am 07.02.2016 erkannten Beamte den 25-Jährigen, als er einen Landsmann zu einer Polizeiinspektion begleitete, und nahmen ihn fest. Gegen alle drei wurde Haftbefehl erlassen.Am 30.01.2016 belästigten drei afghanische Männer im Alter von 19, 20 und 25 Jahren in der Münchner U-Bahn (Linie U1) mehrere Fahrgäste massiv und wurden handgreiflich. Einer der Männer spuckte einer älteren, gehbehinderten Frau vor die Füße und packte ihr ans Gesäß, später griff er einer jungen Frau ins Haar. Ein weiterer nahm einen älteren Fahrgast in den Schwitzkorb. Fahrgäste schritten couragiert ein. Am Hauptbahnhof stieg die Gruppe in die U5 um und pöbelte weiter, woraufhin die U-Bahnwache und eine Polizeistreife sie aus dem Zug holten. Die Männer wehrten sich vehement, wurden aber zunächst entlassen, da die Vorfälle aus der U1 noch nicht bekannt waren. Später wurden Haftbefehle erlassen. Die Festnahmen erfolgten an drei aufeinanderfolgenden Tagen: Am 05.02.2016 erkannte ein Polizist in seiner Freizeit einen der Männer am Stachus und alarmierte Kollegen, der 20-Jährige wurde festgenommen. Am 06.02.2016 wurde der 19-Jährige widerstandslos festgenommen. Am 07.02.2016 erkannten Beamte den 25-Jährigen, als er einen Landsmann zu einer Polizeiinspektion begleitete, und nahmen ihn fest. Gegen alle drei wurde Haftbefehl erlassen.0 Geteilt
-
Am 11.11.2012 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckten elsässische Zöllner an einer Autobahn-Mautstelle 1,8 Millionen Euro Bargeld in der Sitzverkleidung eines Autos. Die mehr als 38.000 Geldscheine waren versteckt. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen. Das Geld stammt vermutlich aus illegalen Aktivitäten wie Schwarzhandel oder Geldwäsche. Gegen die Männer wird wegen Geldwäsche, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Verstoßes gegen die Verzollungspflicht ermittelt. Die Männer waren auf dem Weg nach Österreich. Die Zöllner wählten das Auto aufgrund von „Flair und Berufserfahrung“ aus, da es nicht dem üblichen Profil der Fahrzeuge auf der Strecke entsprach.Am 11.11.2012 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckten elsässische Zöllner an einer Autobahn-Mautstelle 1,8 Millionen Euro Bargeld in der Sitzverkleidung eines Autos. Die mehr als 38.000 Geldscheine waren versteckt. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen. Das Geld stammt vermutlich aus illegalen Aktivitäten wie Schwarzhandel oder Geldwäsche. Gegen die Männer wird wegen Geldwäsche, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Verstoßes gegen die Verzollungspflicht ermittelt. Die Männer waren auf dem Weg nach Österreich. Die Zöllner wählten das Auto aufgrund von „Flair und Berufserfahrung“ aus, da es nicht dem üblichen Profil der Fahrzeuge auf der Strecke entsprach.0 Geteilt
-
Am 04.05.2014 wurden im ölreichen Süden Nigerias drei niederländische Staatsangehörige entführt. Die beiden Männer und eine Frau waren zur Inspektion eines von Chevron erbauten Krankenhauses unterwegs und hatten keine Eskorte. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. #EntführungAm 04.05.2014 wurden im ölreichen Süden Nigerias drei niederländische Staatsangehörige entführt. Die beiden Männer und eine Frau waren zur Inspektion eines von Chevron erbauten Krankenhauses unterwegs und hatten keine Eskorte. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. #Entführung0 Geteilt
-
Am 19.05.2017 gegen Abend verschafften sich zwei Männer im Alter von 19 und 31 Jahren aus dem Raum Lübeck Zugang zum Elternhaus einer 13-Jährigen in der Nähe von Wismar. Das Mädchen war zum Tatzeitpunkt allein. Die Tatverdächtigen, die das Opfer zuvor über einen Messenger-Dienst kennengelernt hatten, vergewaltigten die 13-Jährige. Als die Mutter nach Hause kam, flüchteten die Männer. Sie wurden noch am selben Abend am Wohnort eines der Tatverdächtigen im Raum Lübeck aufgespürt und festgenommen. Am 21.05.2017 erließ das Amtsgericht Schwerin Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung. Die Untersuchungshaft wurde angeordnet.Am 19.05.2017 gegen Abend verschafften sich zwei Männer im Alter von 19 und 31 Jahren aus dem Raum Lübeck Zugang zum Elternhaus einer 13-Jährigen in der Nähe von Wismar. Das Mädchen war zum Tatzeitpunkt allein. Die Tatverdächtigen, die das Opfer zuvor über einen Messenger-Dienst kennengelernt hatten, vergewaltigten die 13-Jährige. Als die Mutter nach Hause kam, flüchteten die Männer. Sie wurden noch am selben Abend am Wohnort eines der Tatverdächtigen im Raum Lübeck aufgespürt und festgenommen. Am 21.05.2017 erließ das Amtsgericht Schwerin Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung. Die Untersuchungshaft wurde angeordnet.0 Geteilt
-
Am 17.02.2014 gegen Mittag wurde der 27-jährige arabische Israeli Taher Lalah in Tel Aviv an einer Ampel in seinem silberfarbenen BMW erschossen. Zwei maskierte Männer auf einem Motorrad gaben mehrere gezielte Schüsse auf den Fahrer ab und flüchteten. Das Opfer war polizeibekannt und unter anderem wegen Gewaltverbrechen, Autodiebstahl und Einbruchs verurteilt. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Familienbanden in Jaffa aus. Vier Verdächtige wurden festgenommen. #MordAm 17.02.2014 gegen Mittag wurde der 27-jährige arabische Israeli Taher Lalah in Tel Aviv an einer Ampel in seinem silberfarbenen BMW erschossen. Zwei maskierte Männer auf einem Motorrad gaben mehrere gezielte Schüsse auf den Fahrer ab und flüchteten. Das Opfer war polizeibekannt und unter anderem wegen Gewaltverbrechen, Autodiebstahl und Einbruchs verurteilt. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Familienbanden in Jaffa aus. Vier Verdächtige wurden festgenommen. #Mord0 Geteilt
-
Am 23.08.2022 gegen 18:00 Uhr kam es in einem Hotelzimmer des Arcotel Onyx auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli zu einem tödlichen Drogenexzess. Ein 22-jähriger Mann starb mutmaßlich infolge gemeinschaftlichen Drogenkonsums. Drei weitere Personen – zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahren sowie eine 13-jährige Jugendliche – wurden mit Drogenvergiftungen in Krankenhäuser gebracht, befinden sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Ein vierter Mann, der ebenfalls in dem Zimmer übernachtet hatte, entdeckte den Toten am Dienstagnachmittag und alarmierte das Hotelpersonal, das die Rettungskräfte rief. Die Feuerwehr war mit drei Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz. Die genauen Umstände und die konsumierten Drogen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Leichnam wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. #DrogenAm 23.08.2022 gegen 18:00 Uhr kam es in einem Hotelzimmer des Arcotel Onyx auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli zu einem tödlichen Drogenexzess. Ein 22-jähriger Mann starb mutmaßlich infolge gemeinschaftlichen Drogenkonsums. Drei weitere Personen – zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahren sowie eine 13-jährige Jugendliche – wurden mit Drogenvergiftungen in Krankenhäuser gebracht, befinden sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Ein vierter Mann, der ebenfalls in dem Zimmer übernachtet hatte, entdeckte den Toten am Dienstagnachmittag und alarmierte das Hotelpersonal, das die Rettungskräfte rief. Die Feuerwehr war mit drei Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz. Die genauen Umstände und die konsumierten Drogen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Leichnam wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. #Drogen0 Geteilt
-
Am 02.09.2013 gegen 14:00 Uhr wurde Al-Anud al-Senussi, Tochter des ehemaligen libyschen Geheimdienstchefs Abdullah al-Senussi, nach ihrer Freilassung aus der Haft entführt. Sie verließ die Haftanstalt in Tripolis in einem Konvoi, der wenige Meter entfernt von einer Gruppe schwer bewaffneter Männer überfallen wurde. Die Angreifer verschwanden mit der Frau. Bei dem Angriff wurde niemand verletzt. Justizminister Salah al-Marghani bezeichnete die Tat als Verbrechen. Die Tochter war wegen Grenzübertritts mit einem gefälschten Pass zu zehn Monaten Haft verurteilt worden und sollte nach der Entlassung zum Flughafen gebracht werden. #EntführungAm 02.09.2013 gegen 14:00 Uhr wurde Al-Anud al-Senussi, Tochter des ehemaligen libyschen Geheimdienstchefs Abdullah al-Senussi, nach ihrer Freilassung aus der Haft entführt. Sie verließ die Haftanstalt in Tripolis in einem Konvoi, der wenige Meter entfernt von einer Gruppe schwer bewaffneter Männer überfallen wurde. Die Angreifer verschwanden mit der Frau. Bei dem Angriff wurde niemand verletzt. Justizminister Salah al-Marghani bezeichnete die Tat als Verbrechen. Die Tochter war wegen Grenzübertritts mit einem gefälschten Pass zu zehn Monaten Haft verurteilt worden und sollte nach der Entlassung zum Flughafen gebracht werden. #Entführung0 Geteilt
-
Am 05.09.2018 nahm die Polizei im Hambacher Forst fünf Personen zur Gefahrenabwehr in Gewahrsam. Bei zwei Frauen wurden Teile zum Bau von Zwillen und Schussmaterial gefunden. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie bei der Beseitigung von Hindernissen erheblichen Widerstand geleistet hatten. Zwei von ihnen hielten sich an Holzkonstruktionen fest, ein Mann war in einem Loch befestigt. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Eine Person verletzte sich bei ihrem Widerstand und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sechs Polizeifahrzeuge wurden durch im Boden versteckte Metallkrampen und Krähenfüße beschädigt. Zudem wurden mehrere Gegenstände gefunden, die an Sprengstoff erinnerten, sich jedoch als Attrappen herausstellten. Eine Weltkriegsgranate wurde als ungefährlich eingestuft und entsorgt. Die Polizei schätzte die Zahl der Rodungsgegner im Wald auf 60 bis 100.Am 05.09.2018 nahm die Polizei im Hambacher Forst fünf Personen zur Gefahrenabwehr in Gewahrsam. Bei zwei Frauen wurden Teile zum Bau von Zwillen und Schussmaterial gefunden. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie bei der Beseitigung von Hindernissen erheblichen Widerstand geleistet hatten. Zwei von ihnen hielten sich an Holzkonstruktionen fest, ein Mann war in einem Loch befestigt. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Eine Person verletzte sich bei ihrem Widerstand und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sechs Polizeifahrzeuge wurden durch im Boden versteckte Metallkrampen und Krähenfüße beschädigt. Zudem wurden mehrere Gegenstände gefunden, die an Sprengstoff erinnerten, sich jedoch als Attrappen herausstellten. Eine Weltkriegsgranate wurde als ungefährlich eingestuft und entsorgt. Die Polizei schätzte die Zahl der Rodungsgegner im Wald auf 60 bis 100.0 Geteilt
-
In der Nacht zum 11.06.2017 gegen 3:30 Uhr kam es auf dem Mauritiusplatz in der Wiesbadener Fußgängerzone zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe von sechs Personen traf auf eine dreiköpfige Gruppe. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann durch Messerstiche getötet. Zwei weitere Männer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer, und werden im Krankenhaus behandelt. Die dreiköpfige Gruppe flüchtete. Der Hintergrund der Tat ist unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. #MordIn der Nacht zum 11.06.2017 gegen 3:30 Uhr kam es auf dem Mauritiusplatz in der Wiesbadener Fußgängerzone zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe von sechs Personen traf auf eine dreiköpfige Gruppe. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann durch Messerstiche getötet. Zwei weitere Männer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer, und werden im Krankenhaus behandelt. Die dreiköpfige Gruppe flüchtete. Der Hintergrund der Tat ist unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. #Mord0 Geteilt
-
Am 23.08.2011 gegen unbekannte Uhrzeit wurden vier italienische Journalisten (drei Männer und eine Frau) auf der Straße von Sawijah in Richtung Tripolis von Kämpfern Muammar el Gaddafis gestoppt und entführt. Ihr Fahrer wurde von den Kämpfern getötet. Die Reporter wurden in ein Haus gebracht, von wo aus ein Journalist der katholischen Tageszeitung 'Avvenire' seine Redaktion anrufen durfte. In der Gruppe befanden sich zudem zwei Journalisten des 'Corriere della Sera' und ein Reporter von 'La Stampa'. Die Täter sind bewaffnete Kämpfer des Gaddafi-Regimes. Die Polizei fahndet nach den Entführern. #EntführungAm 23.08.2011 gegen unbekannte Uhrzeit wurden vier italienische Journalisten (drei Männer und eine Frau) auf der Straße von Sawijah in Richtung Tripolis von Kämpfern Muammar el Gaddafis gestoppt und entführt. Ihr Fahrer wurde von den Kämpfern getötet. Die Reporter wurden in ein Haus gebracht, von wo aus ein Journalist der katholischen Tageszeitung 'Avvenire' seine Redaktion anrufen durfte. In der Gruppe befanden sich zudem zwei Journalisten des 'Corriere della Sera' und ein Reporter von 'La Stampa'. Die Täter sind bewaffnete Kämpfer des Gaddafi-Regimes. Die Polizei fahndet nach den Entführern. #Entführung0 Geteilt
-
Auf einem Weihnachtsmarkt in Thüringen ist ein junger Syrer hinter der Theke eines Bratwurststandes zum Ziel einer aggressiven Gruppe Männer geworden. Die Polizei ermittelt. #KörperverletzungAuf einem Weihnachtsmarkt in Thüringen ist ein junger Syrer hinter der Theke eines Bratwurststandes zum Ziel einer aggressiven Gruppe Männer geworden. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
-
In der Nacht zum Dienstag, 10.06.2008, gegen Mitternacht wurde der 49-jährige Präsident der Industriekammer von Thessaloniki, Giorgos Mylonas, entführt. Drei bewaffnete Männer stoppten mit vorgehaltener Waffe seinen Wagen, als er mit seiner Frau auf dem Heimweg war. Die Täter zwangen ihn, zu einem abgelegenen Vorort zu fahren, wo sie ihn in ein anderes Auto umsteigen ließen und flüchteten. Die Ehefrau alarmierte die Polizei. Eine Kontaktaufnahme der Entführer blieb bis zum Morgen aus. Der Hintergrund der Entführung ist unklar. Innenminister Procopis Pavlopoulos berief eine Krisensitzung ein. Mylonas ist Direktor des Industrieverbandes Nordgriechenlands und Chef des Aluminiumkonzerns Alumil. #EntführungIn der Nacht zum Dienstag, 10.06.2008, gegen Mitternacht wurde der 49-jährige Präsident der Industriekammer von Thessaloniki, Giorgos Mylonas, entführt. Drei bewaffnete Männer stoppten mit vorgehaltener Waffe seinen Wagen, als er mit seiner Frau auf dem Heimweg war. Die Täter zwangen ihn, zu einem abgelegenen Vorort zu fahren, wo sie ihn in ein anderes Auto umsteigen ließen und flüchteten. Die Ehefrau alarmierte die Polizei. Eine Kontaktaufnahme der Entführer blieb bis zum Morgen aus. Der Hintergrund der Entführung ist unklar. Innenminister Procopis Pavlopoulos berief eine Krisensitzung ein. Mylonas ist Direktor des Industrieverbandes Nordgriechenlands und Chef des Aluminiumkonzerns Alumil. #Entführung0 Geteilt
-
Am 10.06.2008 gegen 00:00 Uhr entführten drei bewaffnete Männer den 49-jährigen Präsidenten der Industriekammer von Thessaloniki, Giorgos Mylonas. Mylonas leitet eines der größten Aluminiumbau-Unternehmen auf dem Balkan. Die Entführer forderten von der Familie 20 Millionen Euro Lösegeld, nach einigen Berichten sogar 30 Millionen Euro. Die Familie habe eine Woche Zeit, das Lösegeld zu zahlen. Die Polizei vermutet, dass der gefährliche Kriminelle Vassilis Palaiokostas hinter der Tat steckt, der bereits 1995 einen anderen Unternehmer entführt hatte und 2006 spektakulär aus dem Hochsicherheitsgefängnis Piräus mit einem Hubschrauber ausbrach. Die Fahndung wurde auf ganz Griechenland ausgeweitet. #EntführungAm 10.06.2008 gegen 00:00 Uhr entführten drei bewaffnete Männer den 49-jährigen Präsidenten der Industriekammer von Thessaloniki, Giorgos Mylonas. Mylonas leitet eines der größten Aluminiumbau-Unternehmen auf dem Balkan. Die Entführer forderten von der Familie 20 Millionen Euro Lösegeld, nach einigen Berichten sogar 30 Millionen Euro. Die Familie habe eine Woche Zeit, das Lösegeld zu zahlen. Die Polizei vermutet, dass der gefährliche Kriminelle Vassilis Palaiokostas hinter der Tat steckt, der bereits 1995 einen anderen Unternehmer entführt hatte und 2006 spektakulär aus dem Hochsicherheitsgefängnis Piräus mit einem Hubschrauber ausbrach. Die Fahndung wurde auf ganz Griechenland ausgeweitet. #Entführung0 Geteilt
-
In der Nacht zu Donnerstag, 02.11.2017, näherten sich zwei junge Männer am Münchner Hauptbahnhof einem schlafenden Obdachlosen auf einer Bank am S-Bahnsteig. Einer der beiden, etwa 18 bis 20 Jahre alt mit schwarzer Baseballcap, setzte sich neben den 51-Jährigen und posierte für Fotos. Anschließend zündete er eine Zigarette an und warf die brennende Zigarette in die Plastiktüte mit den Habseligkeiten des Obdachlosen. Mit einem Feuerzeug entzündete er den Inhalt der Tüte. Die beiden beobachteten die Brandentwicklung und flüchteten dann in eine einfahrende S-Bahn. Drei Passanten schoben die brennende Tüte weg und alarmierten die Rettungskräfte. Der alkoholisierte Obdachlose blieb unverletzt. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den Tätern, die als arabisch-nordafrikanisch beschrieben werden. Es wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgelobt. #BrandstiftungIn der Nacht zu Donnerstag, 02.11.2017, näherten sich zwei junge Männer am Münchner Hauptbahnhof einem schlafenden Obdachlosen auf einer Bank am S-Bahnsteig. Einer der beiden, etwa 18 bis 20 Jahre alt mit schwarzer Baseballcap, setzte sich neben den 51-Jährigen und posierte für Fotos. Anschließend zündete er eine Zigarette an und warf die brennende Zigarette in die Plastiktüte mit den Habseligkeiten des Obdachlosen. Mit einem Feuerzeug entzündete er den Inhalt der Tüte. Die beiden beobachteten die Brandentwicklung und flüchteten dann in eine einfahrende S-Bahn. Drei Passanten schoben die brennende Tüte weg und alarmierten die Rettungskräfte. Der alkoholisierte Obdachlose blieb unverletzt. Die Polizei fahndet mit Überwachungsbildern nach den Tätern, die als arabisch-nordafrikanisch beschrieben werden. Es wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgelobt. #Brandstiftung0 Geteilt
-
Am 22.04.2009 wurde der Rapper 'Massiv' (26) wegen Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die 22 und 23 Jahre alten Opfer erlitten unter anderem Nasenbein- und Jochbeinfrakturen. Der Rapper hatte seine Unschuld beteuert, doch ein Video zeigte, wie er auf die späteren Opfer zeigte, woraufhin seine Begleiter die Männer angriffen. In einer Videobotschaft hatte er die Tat gestanden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Massiv #FXPromiAm 22.04.2009 wurde der Rapper 'Massiv' (26) wegen Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die 22 und 23 Jahre alten Opfer erlitten unter anderem Nasenbein- und Jochbeinfrakturen. Der Rapper hatte seine Unschuld beteuert, doch ein Video zeigte, wie er auf die späteren Opfer zeigte, woraufhin seine Begleiter die Männer angriffen. In einer Videobotschaft hatte er die Tat gestanden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Massiv #FXPromi0 Geteilt
-
Am 22.04.2009 wurde der Rapper 'Massiv' (26) wegen Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die 22 und 23 Jahre alten Opfer erlitten Nasenbein- und Jochbeinfrakturen. Der Rapper hatte seine Unschuld beteuert, doch ein Video zeigte, wie er auf die späteren Opfer zeigte, woraufhin seine Begleiter die Männer angriffen. In einer Videobotschaft hatte er die Tat gestanden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Massiv #FXPromiAm 22.04.2009 wurde der Rapper 'Massiv' (26) wegen Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die 22 und 23 Jahre alten Opfer erlitten Nasenbein- und Jochbeinfrakturen. Der Rapper hatte seine Unschuld beteuert, doch ein Video zeigte, wie er auf die späteren Opfer zeigte, woraufhin seine Begleiter die Männer angriffen. In einer Videobotschaft hatte er die Tat gestanden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Massiv #FXPromi0 Geteilt
-
Am 17.12.2016 gegen Abend wurden zwei 19-jährige syrische Flüchtlinge und eine 14-jährige Deutsche in Rostock-Groß Klein von zwei Frauen beleidigt und angegriffen. Die Gruppe hatte Sperrmüll vor einem Wohnhaus angeschaut, als die 20- und 25-jährigen Tatverdächtigen sie mit ausländerfeindlichen Parolen wie „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“ beleidigten. Die 25-Jährige schlug allen drei ins Gesicht, wobei einem der Männer die Nase brach. Er musste ins Krankenhaus. Die 25-Jährige war bereits dreimal polizeilich aufgefallen, beide Frauen standen unter Alkoholeinfluss (1,4 Promille bei der Haupttäterin). Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung.Am 17.12.2016 gegen Abend wurden zwei 19-jährige syrische Flüchtlinge und eine 14-jährige Deutsche in Rostock-Groß Klein von zwei Frauen beleidigt und angegriffen. Die Gruppe hatte Sperrmüll vor einem Wohnhaus angeschaut, als die 20- und 25-jährigen Tatverdächtigen sie mit ausländerfeindlichen Parolen wie „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“ beleidigten. Die 25-Jährige schlug allen drei ins Gesicht, wobei einem der Männer die Nase brach. Er musste ins Krankenhaus. Die 25-Jährige war bereits dreimal polizeilich aufgefallen, beide Frauen standen unter Alkoholeinfluss (1,4 Promille bei der Haupttäterin). Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung.0 Geteilt
-
Am 04.01.2012 klagte die New Yorker Staatsanwaltschaft drei Schweizer Banker wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung an. Die drei in der Schweiz wohnhaften Männer sollen vermögenden US-Steuerzahlern geholfen haben, über 1,2 Milliarden Dollar vor den Steuerbehörden zu verbergen. Sie arbeiteten für die Privatbank Wegelin und boten ihre Dienstleistungen vom Zürcher Büro aus an. Bei einer Verurteilung droht ihnen eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren. #WirtschaftskriminalitätAm 04.01.2012 klagte die New Yorker Staatsanwaltschaft drei Schweizer Banker wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung an. Die drei in der Schweiz wohnhaften Männer sollen vermögenden US-Steuerzahlern geholfen haben, über 1,2 Milliarden Dollar vor den Steuerbehörden zu verbergen. Sie arbeiteten für die Privatbank Wegelin und boten ihre Dienstleistungen vom Zürcher Büro aus an. Bei einer Verurteilung droht ihnen eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 24.08.2012 gegen unbekannte Uhrzeit haben Polizisten zwei Mitarbeiter der US-Botschaft und einen Soldaten auf einer Schnellstraße im Süden von Mexiko-Stadt angeschossen. Die drei Männer waren in einem Botschaftsfahrzeug zu einem Militärlager unterwegs, als sie von insgesamt vier Autos verfolgt und beschossen wurden. Der Geländewagen der Botschaft wurde von Kugeln durchsiebt. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus der Stadt Cuernavaca gebracht und waren außer Lebensgefahr. Die beiden US-Mitarbeiter im Alter von 49 und 50 Jahren sind Ausbilder mexikanischer Soldaten. Die Täter sind unbekannt und flüchtig.Am 24.08.2012 gegen unbekannte Uhrzeit haben Polizisten zwei Mitarbeiter der US-Botschaft und einen Soldaten auf einer Schnellstraße im Süden von Mexiko-Stadt angeschossen. Die drei Männer waren in einem Botschaftsfahrzeug zu einem Militärlager unterwegs, als sie von insgesamt vier Autos verfolgt und beschossen wurden. Der Geländewagen der Botschaft wurde von Kugeln durchsiebt. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus der Stadt Cuernavaca gebracht und waren außer Lebensgefahr. Die beiden US-Mitarbeiter im Alter von 49 und 50 Jahren sind Ausbilder mexikanischer Soldaten. Die Täter sind unbekannt und flüchtig.0 Geteilt
-
Am 28.03.2023 führten Drogenfahnder des LKA 62 Durchsuchungen durch und stellten ein Kilogramm Kokain sicher. Vier mutmaßliche Täter wurden festgenommen. Gegen drei der Männer lag bereits ein Haftbefehl vor, der vollstreckt wurde. Der vierte Tatverdächtige wurde wegen des Besitzes des Kokains einem Haftrichter vorgeführt. #DrogenAm 28.03.2023 führten Drogenfahnder des LKA 62 Durchsuchungen durch und stellten ein Kilogramm Kokain sicher. Vier mutmaßliche Täter wurden festgenommen. Gegen drei der Männer lag bereits ein Haftbefehl vor, der vollstreckt wurde. Der vierte Tatverdächtige wurde wegen des Besitzes des Kokains einem Haftrichter vorgeführt. #Drogen0 Geteilt
-
Am 07.03.2008 in den frühen Morgenstunden nahmen rund 25 Beamte der Spezialeinsatzkräfte fünf Mitglieder eines Drogenhändlerringes fest, darunter die drei Hauptdrahtzieher. Die deutschen Männer russischer Abstammung sollen zusammen mit sechs weiteren bereits in Untersuchungshaft sitzenden Komplizen seit über einem Jahr in großem Stil vor allem mit Heroin gehandelt haben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass das Rauschgift aus den Niederlanden beschafft wurde. Der Dealerring ging arbeitsteilig vor: Einige sorgten für die Befüllung von Rauschgiftbunkern im Raum Ingolstadt mit Heroinmengen bis zu 300 Gramm, andere portionierten das Rauschgift und belieferten Zwischenhändler, die häufig selbst drogenabhängig waren. Die Kontaktaufnahme erfolgte konspirativ per SMS. Bereits im November 2007 hatten die Ermittler Erkenntnisse, dass täglich bis zu 25 Zwischendealer beliefert wurden. Das Quintett war seit März 2007 im Visier der Kripo. Nach der Sicherstellung von 7 Kilogramm Heroin im Februar 2007 am Flughafen München und einer Durchsuchungsaktion an 36 Objekten im November 2007 ist dies der dritte Schlag gegen den Drogenhändlerring. #DrogenAm 07.03.2008 in den frühen Morgenstunden nahmen rund 25 Beamte der Spezialeinsatzkräfte fünf Mitglieder eines Drogenhändlerringes fest, darunter die drei Hauptdrahtzieher. Die deutschen Männer russischer Abstammung sollen zusammen mit sechs weiteren bereits in Untersuchungshaft sitzenden Komplizen seit über einem Jahr in großem Stil vor allem mit Heroin gehandelt haben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass das Rauschgift aus den Niederlanden beschafft wurde. Der Dealerring ging arbeitsteilig vor: Einige sorgten für die Befüllung von Rauschgiftbunkern im Raum Ingolstadt mit Heroinmengen bis zu 300 Gramm, andere portionierten das Rauschgift und belieferten Zwischenhändler, die häufig selbst drogenabhängig waren. Die Kontaktaufnahme erfolgte konspirativ per SMS. Bereits im November 2007 hatten die Ermittler Erkenntnisse, dass täglich bis zu 25 Zwischendealer beliefert wurden. Das Quintett war seit März 2007 im Visier der Kripo. Nach der Sicherstellung von 7 Kilogramm Heroin im Februar 2007 am Flughafen München und einer Durchsuchungsaktion an 36 Objekten im November 2007 ist dies der dritte Schlag gegen den Drogenhändlerring. #Drogen0 Geteilt
-
Am 03.11.2009 versuchten zwei bewaffnete Männer, ein somalisches Flugzeug auf dem Flug von Bosasso nach Dschibuti zu entführen. Unter den 30 Passagieren befanden sich die Afrika-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Rundschau, Arne Perras und Johannes Dieterich. Kurz nach dem Start wollten die Männer ins Cockpit eindringen, doch die russischen Piloten konnten die Tür schließen. Daraufhin schossen die Täter um sich und forderten eine Landung in einem kleinen Ort etwa 15 Flugminuten von Bosasso entfernt. Die Piloten ignorierten die Anweisung und kehrten nach Bosasso zurück. Dort überwältigten Sicherheitskräfte einer puntländischen Sondereinheit die Männer, einer wurde angeschossen. Die Passagiere blieben unverletzt. Nach Angaben eines Fluggasts hatten es die Entführer auf die deutschen Journalisten abgesehen, die zuvor über Piraten in Puntland recherchiert hatten. Sicherheitskräfte verhafteten mehrere Flughafenangestellte, die für die Personenkontrolle zuständig waren. #EntführungAm 03.11.2009 versuchten zwei bewaffnete Männer, ein somalisches Flugzeug auf dem Flug von Bosasso nach Dschibuti zu entführen. Unter den 30 Passagieren befanden sich die Afrika-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Rundschau, Arne Perras und Johannes Dieterich. Kurz nach dem Start wollten die Männer ins Cockpit eindringen, doch die russischen Piloten konnten die Tür schließen. Daraufhin schossen die Täter um sich und forderten eine Landung in einem kleinen Ort etwa 15 Flugminuten von Bosasso entfernt. Die Piloten ignorierten die Anweisung und kehrten nach Bosasso zurück. Dort überwältigten Sicherheitskräfte einer puntländischen Sondereinheit die Männer, einer wurde angeschossen. Die Passagiere blieben unverletzt. Nach Angaben eines Fluggasts hatten es die Entführer auf die deutschen Journalisten abgesehen, die zuvor über Piraten in Puntland recherchiert hatten. Sicherheitskräfte verhafteten mehrere Flughafenangestellte, die für die Personenkontrolle zuständig waren. #Entführung0 Geteilt
-
Am 30.11.2015 gegen 00:00 Uhr zeigte eine junge Frau bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eine Sexualstraftat an. Sie gab an, in einer Würzburger Diskothek zwei junge Männer getroffen zu haben, die sie von früher kannte. Gemeinsam verließen sie die Disco und nahmen ein Taxi. Während der Fahrt sei sie von den beiden Männern sexuell bedrängt worden, die sexuellen Handlungen seien gegen ihren Willen geschehen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Bereitschaftspolizei, die sich nicht im Dienst befanden. Die Ermittlungen werden vom Bayerischen Landeskriminalamt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt. Die beiden Polizisten wurden vorläufig festgenommen und vernommen, bestritten jedoch die Vorwürfe. Der Taxifahrer als wichtiger Zeuge konnte die Version der Frau nicht bestätigen. Daraufhin wurden die Beamten wieder auf freien Fuß gesetzt und sind bis zur Klärung der Sachlage vom Dienst befreit.Am 30.11.2015 gegen 00:00 Uhr zeigte eine junge Frau bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eine Sexualstraftat an. Sie gab an, in einer Würzburger Diskothek zwei junge Männer getroffen zu haben, die sie von früher kannte. Gemeinsam verließen sie die Disco und nahmen ein Taxi. Während der Fahrt sei sie von den beiden Männern sexuell bedrängt worden, die sexuellen Handlungen seien gegen ihren Willen geschehen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Bereitschaftspolizei, die sich nicht im Dienst befanden. Die Ermittlungen werden vom Bayerischen Landeskriminalamt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt. Die beiden Polizisten wurden vorläufig festgenommen und vernommen, bestritten jedoch die Vorwürfe. Der Taxifahrer als wichtiger Zeuge konnte die Version der Frau nicht bestätigen. Daraufhin wurden die Beamten wieder auf freien Fuß gesetzt und sind bis zur Klärung der Sachlage vom Dienst befreit.0 Geteilt
-
Am 10.10.2013 wurde der libysche Ministerpräsident Ali Seidan (62) in Tripolis von einer Gruppe bewaffneter Männer aus dem Hotel Corinthia entführt. Die Täter, bei denen es sich vermutlich um ehemalige Rebellen handelt, verschleppten ihn an einen unbekannten Ort. Nach Angaben aus Regierungskreisen ist Seidan inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Entführer erklärten, die Tat sei eine Vergeltung für die angebliche Beteiligung der libyschen Regierung an der US-Operation gegen Al-Libi. Die libysche Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung des Ministerrats ein und rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. #Entführung #FXPromiAm 10.10.2013 wurde der libysche Ministerpräsident Ali Seidan (62) in Tripolis von einer Gruppe bewaffneter Männer aus dem Hotel Corinthia entführt. Die Täter, bei denen es sich vermutlich um ehemalige Rebellen handelt, verschleppten ihn an einen unbekannten Ort. Nach Angaben aus Regierungskreisen ist Seidan inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Entführer erklärten, die Tat sei eine Vergeltung für die angebliche Beteiligung der libyschen Regierung an der US-Operation gegen Al-Libi. Die libysche Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung des Ministerrats ein und rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. #Entführung #FXPromi0 Geteilt
-
Am 22.03.2016 gegen 21:00 Uhr stoppte die Polizei auf der Autobahn München-Salzburg einen silberfarbenen Mercedes mit drei Insassen im Alter zwischen 36 und 46 Jahren. Die Männer, zwei Brüder und ein Begleiter, stammen aus dem Kosovo und kamen aus Brüssel. Ein Tipp auf ein Kontaktformular der Polizei am Montagabend hatte Hinweise auf einen geplanten Terrorangriff gegeben. Die Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei entdeckten das Fahrzeug und nahmen die drei Männer fest. In ihrem Wagen wurden Baupläne gefunden, die von einer von ihnen betreuten Baustelle stammen sollen. Einer der Brüder wurde mit Haftbefehl gesucht, da er vor seiner Abschiebung untergetaucht war. Die Ermittlungen laufen wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Ein Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.Am 22.03.2016 gegen 21:00 Uhr stoppte die Polizei auf der Autobahn München-Salzburg einen silberfarbenen Mercedes mit drei Insassen im Alter zwischen 36 und 46 Jahren. Die Männer, zwei Brüder und ein Begleiter, stammen aus dem Kosovo und kamen aus Brüssel. Ein Tipp auf ein Kontaktformular der Polizei am Montagabend hatte Hinweise auf einen geplanten Terrorangriff gegeben. Die Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei entdeckten das Fahrzeug und nahmen die drei Männer fest. In ihrem Wagen wurden Baupläne gefunden, die von einer von ihnen betreuten Baustelle stammen sollen. Einer der Brüder wurde mit Haftbefehl gesucht, da er vor seiner Abschiebung untergetaucht war. Die Ermittlungen laufen wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Ein Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.0 Geteilt
-
Am 01.05.2018 gegen Abend wurde eine deutsche Mitarbeiterin des Roten Kreuzes in Mogadischu entführt. Bewaffnete Männer stürmten das ICRC-Lager und entführten die als Krankenschwester tätige Frau. Trotz Anwesenheit mehrerer Sicherheitskräfte gelang die Entführung. Die Sicherheitskräfte wurden festgenommen. Das Rote Kreuz zeigt sich sehr besorgt um die Sicherheit der Kollegin. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #EntführungAm 01.05.2018 gegen Abend wurde eine deutsche Mitarbeiterin des Roten Kreuzes in Mogadischu entführt. Bewaffnete Männer stürmten das ICRC-Lager und entführten die als Krankenschwester tätige Frau. Trotz Anwesenheit mehrerer Sicherheitskräfte gelang die Entführung. Die Sicherheitskräfte wurden festgenommen. Das Rote Kreuz zeigt sich sehr besorgt um die Sicherheit der Kollegin. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Entführung0 Geteilt
-
Am 18.01.2009 gegen 14:00 Uhr wurde ein 56-jähriger deutscher Ingenieur aus Niedersachsen zusammen mit zwei Jemeniten in der Provinz Schabwa im Südjemen entführt. Die Männer waren bei Arbeiten an einer Pipeline verschleppt worden. Nach Verhandlungen mit Stammesführern wurden die Geiseln am 19.01.2009 gegen 22:00 Uhr unverletzt freigelassen. Die Entführer hatten den Opfern kein Leid zugefügt. Die Behörden suchten keine gewaltsame Lösung. #EntführungAm 18.01.2009 gegen 14:00 Uhr wurde ein 56-jähriger deutscher Ingenieur aus Niedersachsen zusammen mit zwei Jemeniten in der Provinz Schabwa im Südjemen entführt. Die Männer waren bei Arbeiten an einer Pipeline verschleppt worden. Nach Verhandlungen mit Stammesführern wurden die Geiseln am 19.01.2009 gegen 22:00 Uhr unverletzt freigelassen. Die Entführer hatten den Opfern kein Leid zugefügt. Die Behörden suchten keine gewaltsame Lösung. #Entführung0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...