• 50 Jugendliche greifen Polizisten an
    Am 30.10.2016 gegen 00:45 Uhr kam es am Münchner Ostbahnhof zu einem massiven Polizeieinsatz. Eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen hielt sich in einem Fast-Food-Restaurant auf und lieferte sich zunächst verbale und kleinere körperliche Auseinandersetzungen. Ein DB-Mitarbeiter rief die Polizei und benannte einen 18-Jährigen als Hauptaggressor. Bei der Personenkontrolle eskalierte die Lage: Die Jugendlichen gingen verbal und aggressiv gegen die Beamten vor, bedrängten sie und riefen „Fuck Police“. Die Kontrolle konnte nur unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte durchgeführt werden. Der Haupteingang musste kurzzeitig gesperrt und der Bereich geräumt werden. Polizeiliche Maßnahmen wurden konsequent missachtet und mussten mit Zwangsandrohungen durchgesetzt werden. Insgesamt waren 32 Polizisten und sieben DB-Mitarbeiter im Einsatz.
    Am 30.10.2016 gegen 00:45 Uhr kam es am Münchner Ostbahnhof zu einem massiven Polizeieinsatz. Eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen hielt sich in einem Fast-Food-Restaurant auf und lieferte sich zunächst verbale und kleinere körperliche Auseinandersetzungen. Ein DB-Mitarbeiter rief die Polizei und benannte einen 18-Jährigen als Hauptaggressor. Bei der Personenkontrolle eskalierte die Lage: Die Jugendlichen gingen verbal und aggressiv gegen die Beamten vor, bedrängten sie und riefen „Fuck Police“. Die Kontrolle konnte nur unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte durchgeführt werden. Der Haupteingang musste kurzzeitig gesperrt und der Bereich geräumt werden. Polizeiliche Maßnahmen wurden konsequent missachtet und mussten mit Zwangsandrohungen durchgesetzt werden. Insgesamt waren 32 Polizisten und sieben DB-Mitarbeiter im Einsatz.
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  • Ex-Securitas-Mitarbeiter wegen Bestechlichkeit vor Gericht
    Am 18.05.2015 begann vor dem Münchner Landgericht der Prozess gegen einen 44-jährigen ehemaligen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes Securitas. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit in 268 Fällen und Untreue vor. Von 2008 bis 2014 soll er von Subunternehmern für die Vergabe von Aufträgen knapp 830.000 Euro Schmiergeld in bar verlangt und mindestens 616.500 Euro kassiert haben. Der Vorsitzende Richter gab bekannt, dass sich die Strafkammer nach einem Vorgespräch eine Strafe von drei Jahren und neun Monaten vorstellen kann. Der Angeklagte soll Firmen begünstigt haben, wenn sie ihn mit bis zu zehn Prozent am Auftragswert beteiligten. Zudem soll er in einigen Fällen die Übernahme der Leasingraten für teure Wagen verlangt haben. Ein Subunternehmer, der im April 2014 Schmiergeldzahlungen ablehnte, verlor den bereits erteilten Auftrag. Drei Monate später wurde der Angeklagte verhaftet und fristlos entlassen. Er ist mit mindestens 200.000 Euro verschuldet.
    Am 18.05.2015 begann vor dem Münchner Landgericht der Prozess gegen einen 44-jährigen ehemaligen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes Securitas. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit in 268 Fällen und Untreue vor. Von 2008 bis 2014 soll er von Subunternehmern für die Vergabe von Aufträgen knapp 830.000 Euro Schmiergeld in bar verlangt und mindestens 616.500 Euro kassiert haben. Der Vorsitzende Richter gab bekannt, dass sich die Strafkammer nach einem Vorgespräch eine Strafe von drei Jahren und neun Monaten vorstellen kann. Der Angeklagte soll Firmen begünstigt haben, wenn sie ihn mit bis zu zehn Prozent am Auftragswert beteiligten. Zudem soll er in einigen Fällen die Übernahme der Leasingraten für teure Wagen verlangt haben. Ein Subunternehmer, der im April 2014 Schmiergeldzahlungen ablehnte, verlor den bereits erteilten Auftrag. Drei Monate später wurde der Angeklagte verhaftet und fristlos entlassen. Er ist mit mindestens 200.000 Euro verschuldet.
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  • Lebenslange Haft für Mord ohne Leiche
    Am 21.05.2015 verurteilte das Münchner Schwurgericht einen 45-jährigen Mann zu lebenslanger Haft. Er hatte im März 2013 seine 36-jährige Lebensgefährtin getötet, weil sie sich von ihm trennen wollte. Die Leiche wurde erst 14 Monate später nach einem anonymen Hinweis gefunden. Rechtsmediziner stellten drei Kopfverletzungen fest; Todesursache war Ersticken durch Einatmen von Blut. Der Angeklagte schwieg bis zuletzt. Das Urteil entspricht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Mord
    Am 21.05.2015 verurteilte das Münchner Schwurgericht einen 45-jährigen Mann zu lebenslanger Haft. Er hatte im März 2013 seine 36-jährige Lebensgefährtin getötet, weil sie sich von ihm trennen wollte. Die Leiche wurde erst 14 Monate später nach einem anonymen Hinweis gefunden. Rechtsmediziner stellten drei Kopfverletzungen fest; Todesursache war Ersticken durch Einatmen von Blut. Der Angeklagte schwieg bis zuletzt. Das Urteil entspricht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Mord
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  • Drohbriefe an Kita Froschkönig
    Am 13.07.2018 erhielt die Leiterin des Münchner Kindergartens Froschkönig, Gabriele Pilgrim, einen Drohbrief. Der unbekannte Verfasser forderte, die ausländischen Kinder umzubringen, unter anderem mit vergifteten Süßigkeiten oder einem Lastwagen bei einem Ausflug. Es wurde ein Ultimatum bis Montag, den 16.07.2018, gesetzt. Pilgrim erstattete am Montag Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und sucht Zeugen.
    Am 13.07.2018 erhielt die Leiterin des Münchner Kindergartens Froschkönig, Gabriele Pilgrim, einen Drohbrief. Der unbekannte Verfasser forderte, die ausländischen Kinder umzubringen, unter anderem mit vergifteten Süßigkeiten oder einem Lastwagen bei einem Ausflug. Es wurde ein Ultimatum bis Montag, den 16.07.2018, gesetzt. Pilgrim erstattete am Montag Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und sucht Zeugen.
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  • Vermisste 45-Jährige tot aufgefunden
    Die am 03.01.2014 in einer Kompostieranlage auf dem Münchner Waldfriedhof aufgefundene Tote wurde als eine 45-jährige Frau aus dem Stadtteil Fürstenried identifiziert. Sie war seit dem 10.11.2013 vermisst und wurde am 17.11.2013 von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Ein Abgleich des Zahnschemas und DNA-Musters bestätigte die Identität. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Nach Befragung der Mutter geht die Polizei von einem Suizid aus. Die Frau war seit längerer Zeit arbeitslos und möglicherweise psychisch krank.
    Die am 03.01.2014 in einer Kompostieranlage auf dem Münchner Waldfriedhof aufgefundene Tote wurde als eine 45-jährige Frau aus dem Stadtteil Fürstenried identifiziert. Sie war seit dem 10.11.2013 vermisst und wurde am 17.11.2013 von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Ein Abgleich des Zahnschemas und DNA-Musters bestätigte die Identität. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Nach Befragung der Mutter geht die Polizei von einem Suizid aus. Die Frau war seit längerer Zeit arbeitslos und möglicherweise psychisch krank.
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  • Prozess gegen U-Bahn-Schläger
    Am 24.06.2008 fand am Münchner Landgericht der zweite Prozesstag gegen Serkan A. (21) und Spiridon L. statt. Die beiden Angeklagten sollen im Dezember 2007 den 76-jährigen Bruno Hubertus N. in der U-Bahn-Station Arabellapark mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert haben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und leidet noch heute unter Schwindelattacken und Konzentrationsstörungen. Die Angeklagten zeigten sich geständig und entschuldigten sich bei N. Die Beweisaufnahme ergab, dass Serkan A. vor der Tat Bier, Heroin und Haschisch konsumiert hatte. Ein Überwachungsvideo zeigt den Angriff. Das Urteil wird in den nächsten Tagen erwartet.
    Am 24.06.2008 fand am Münchner Landgericht der zweite Prozesstag gegen Serkan A. (21) und Spiridon L. statt. Die beiden Angeklagten sollen im Dezember 2007 den 76-jährigen Bruno Hubertus N. in der U-Bahn-Station Arabellapark mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert haben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und leidet noch heute unter Schwindelattacken und Konzentrationsstörungen. Die Angeklagten zeigten sich geständig und entschuldigten sich bei N. Die Beweisaufnahme ergab, dass Serkan A. vor der Tat Bier, Heroin und Haschisch konsumiert hatte. Ein Überwachungsvideo zeigt den Angriff. Das Urteil wird in den nächsten Tagen erwartet.
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  • U-Bahn-Schläger vor Gericht
    Am 20.12.2007 gegen 20:00 Uhr griffen Spyridon L. (18) und Serkan A. (21) in einem Münchner U-Bahnhof einen 76-jährigen pensionierten Realschuldirektor an. Sie schlugen und traten ihm ins Gesicht und gegen den Körper, wodurch er unter anderem drei Schädelbrüche erlitt. Die Tat geschah mit Tötungsvorsatz, das Opfer schwebte in konkreter Lebensgefahr. Die Angeklagten hatten zur Tatzeit eine Blutalkoholkonzentration von maximal 2,86 Promille (Spyridon L.) bzw. 3,19 Promille (Serkan A.). Ein psychologischer Gutachter bescheinigte beiden eine starke Neigung zu ungehemmter Aggression und Impulsivität. Die Verhandlung vor dem Landgericht München I wegen versuchten Mordes dauert.
    Am 20.12.2007 gegen 20:00 Uhr griffen Spyridon L. (18) und Serkan A. (21) in einem Münchner U-Bahnhof einen 76-jährigen pensionierten Realschuldirektor an. Sie schlugen und traten ihm ins Gesicht und gegen den Körper, wodurch er unter anderem drei Schädelbrüche erlitt. Die Tat geschah mit Tötungsvorsatz, das Opfer schwebte in konkreter Lebensgefahr. Die Angeklagten hatten zur Tatzeit eine Blutalkoholkonzentration von maximal 2,86 Promille (Spyridon L.) bzw. 3,19 Promille (Serkan A.). Ein psychologischer Gutachter bescheinigte beiden eine starke Neigung zu ungehemmter Aggression und Impulsivität. Die Verhandlung vor dem Landgericht München I wegen versuchten Mordes dauert.
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  • Frau nach Sex-Nötigung angezeigt
    Am 12.04.2012 gegen 00:00 Uhr lernte ein 43-jähriger Mann in einer Münchner Kneipe eine 47-jährige Frau kennen und ging mit in ihre Wohnung. Nach mehreren Liebesakten wollte der erschöpfte Mann gehen, doch die Frau ließ ihn nicht aus der Wohnung. Er flüchtete auf den Balkon und wählte per Handy den Notruf. Die eintreffenden Beamten wurden von der Frau ebenfalls sexuell bedrängt. Gegen die 47-Jährige wird nun wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und Freiheitsberaubung ermittelt. #Nötigung
    Am 12.04.2012 gegen 00:00 Uhr lernte ein 43-jähriger Mann in einer Münchner Kneipe eine 47-jährige Frau kennen und ging mit in ihre Wohnung. Nach mehreren Liebesakten wollte der erschöpfte Mann gehen, doch die Frau ließ ihn nicht aus der Wohnung. Er flüchtete auf den Balkon und wählte per Handy den Notruf. Die eintreffenden Beamten wurden von der Frau ebenfalls sexuell bedrängt. Gegen die 47-Jährige wird nun wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und Freiheitsberaubung ermittelt. #Nötigung
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  • Taschendiebe auf der Wiesn festgenommen
    Am 19.09.2017 berichtet die Polizei über mehrere Festnahmen von Taschendieben auf dem Münchner Oktoberfest. Ein 19-jähriger Afghane wurde festgenommen, als er im Bierzelt Jacken nach Wertgegenständen durchsuchte und eine Jacke entwenden wollte. Zwei Iraker wurden gefasst, nachdem einer eine Jacke griff, das Bargeld an seinen Mittäter weitergab und die Jacke anzog. Zwei Angestellte eines Festzelts nutzten ihre Position, um Jacken der Gäste zu durchsuchen, und wurden ebenfalls festgenommen. Zudem wurden mehrere Schläferdiebstähle registriert, bei denen alkoholisierte Besucher auf dem Festgelände einschlafen und bestohlen werden. #Diebstahl
    Am 19.09.2017 berichtet die Polizei über mehrere Festnahmen von Taschendieben auf dem Münchner Oktoberfest. Ein 19-jähriger Afghane wurde festgenommen, als er im Bierzelt Jacken nach Wertgegenständen durchsuchte und eine Jacke entwenden wollte. Zwei Iraker wurden gefasst, nachdem einer eine Jacke griff, das Bargeld an seinen Mittäter weitergab und die Jacke anzog. Zwei Angestellte eines Festzelts nutzten ihre Position, um Jacken der Gäste zu durchsuchen, und wurden ebenfalls festgenommen. Zudem wurden mehrere Schläferdiebstähle registriert, bei denen alkoholisierte Besucher auf dem Festgelände einschlafen und bestohlen werden. #Diebstahl
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  • Polizist lässt Schülerinnen BHs öffnen
    Am 03.12.2012 berichteten mehrere Medien über einen Vorfall in einer Münchner Schule, bei dem ein Polizist eine achte Klasse zu Leibesvisitationen gezwungen haben soll. Der 44-jährige Polizist hielt einen Vortrag zum Thema Zivilcourage, als eine 16-jährige Schülerin behauptete, ihr sei ein Fünf-Euro-Schein gestohlen worden. Daraufhin forderte der Beamte Verstärkung an und durchsuchte mit drei weiteren Polizisten die Schüler. Dabei mussten Schülerinnen ihre BHs öffnen und ein Schüler seine Unterhose herunterziehen. Der angebliche Geldschein wurde nicht gefunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Polizisten wegen Nötigung. Die vier Beamten sind weiterhin im Dienst, der 44-Jährige wurde jedoch von seinen Aufgaben als Jugendbeamter entbunden.
    Am 03.12.2012 berichteten mehrere Medien über einen Vorfall in einer Münchner Schule, bei dem ein Polizist eine achte Klasse zu Leibesvisitationen gezwungen haben soll. Der 44-jährige Polizist hielt einen Vortrag zum Thema Zivilcourage, als eine 16-jährige Schülerin behauptete, ihr sei ein Fünf-Euro-Schein gestohlen worden. Daraufhin forderte der Beamte Verstärkung an und durchsuchte mit drei weiteren Polizisten die Schüler. Dabei mussten Schülerinnen ihre BHs öffnen und ein Schüler seine Unterhose herunterziehen. Der angebliche Geldschein wurde nicht gefunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Polizisten wegen Nötigung. Die vier Beamten sind weiterhin im Dienst, der 44-Jährige wurde jedoch von seinen Aufgaben als Jugendbeamter entbunden.
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  • Polizist wegen Kinderpornografie verhaftet
    Am 10.07.2018 teilte die Polizei mit, dass ein 43-jähriger Polizeibeamter, der im Oktober 2017 in einem Münchner Schwimmbad eine Mutter und ihre beiden Töchter (sechs und zehn Jahre) heimlich in der Umkleidekabine gefilmt hatte, ein Geständnis abgelegt hat. Der Bademeister hatte die Polizei alarmiert, der Beamte wurde vom Dienst suspendiert. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelte wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen. Umfangreiche Ermittlungen ergaben, dass der Mann auch Kinderpornografie selbst hergestellt und sexuelle Handlungen an einem Kind vorgenommen haben soll. Die Münchner Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl, der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 10.07.2018 teilte die Polizei mit, dass ein 43-jähriger Polizeibeamter, der im Oktober 2017 in einem Münchner Schwimmbad eine Mutter und ihre beiden Töchter (sechs und zehn Jahre) heimlich in der Umkleidekabine gefilmt hatte, ein Geständnis abgelegt hat. Der Bademeister hatte die Polizei alarmiert, der Beamte wurde vom Dienst suspendiert. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelte wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen. Umfangreiche Ermittlungen ergaben, dass der Mann auch Kinderpornografie selbst hergestellt und sexuelle Handlungen an einem Kind vorgenommen haben soll. Die Münchner Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl, der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Prozess gegen Messerstecher begonnen
    Am 27.08.2018 hat am Münchner Landgericht der Prozess gegen einen 34-jährigen Deutschen begonnen, der im Oktober 2017 im Münchner Osten wahllos auf Passanten eingestochen und acht Menschen verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft beantragt die dauerhafte Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus, da er zum Tatzeitpunkt aufgrund einer Psychose schuldunfähig gewesen sei. Der Mann räumte die Taten ein, gab aber an, sich bedroht gefühlt und niemanden töten zu wollen. Nach seiner Festnahme wurde er bereits dauerhaft eingewiesen.
    Am 27.08.2018 hat am Münchner Landgericht der Prozess gegen einen 34-jährigen Deutschen begonnen, der im Oktober 2017 im Münchner Osten wahllos auf Passanten eingestochen und acht Menschen verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft beantragt die dauerhafte Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus, da er zum Tatzeitpunkt aufgrund einer Psychose schuldunfähig gewesen sei. Der Mann räumte die Taten ein, gab aber an, sich bedroht gefühlt und niemanden töten zu wollen. Nach seiner Festnahme wurde er bereits dauerhaft eingewiesen.
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  • Ehemann nach Tötung seiner Frau im Koma
    Am 13.04.2016 gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Münchner Stadtteil Gern gerufen, nachdem ein 42-jähriger Mann aus dem dritten Stock gesprungen war. Im Haus entdeckten die Beamten die Leiche seiner 35-jährigen Ehefrau. Die Obduktion ergab, dass die Frau durch mehrere Messerstiche getötet wurde. Ein Küchenmesser wurde als Tatwaffe sichergestellt. Der 42-Jährige erlitt schwere Verletzungen und liegt im künstlichen Koma; nach ärztlicher Einschätzung wird er überleben. Als mögliches Motiv nannte die Polizei Beziehungsprobleme. Eine Vernehmung des Tatverdächtigen ist derzeit nicht möglich. #Mord
    Am 13.04.2016 gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus im Münchner Stadtteil Gern gerufen, nachdem ein 42-jähriger Mann aus dem dritten Stock gesprungen war. Im Haus entdeckten die Beamten die Leiche seiner 35-jährigen Ehefrau. Die Obduktion ergab, dass die Frau durch mehrere Messerstiche getötet wurde. Ein Küchenmesser wurde als Tatwaffe sichergestellt. Der 42-Jährige erlitt schwere Verletzungen und liegt im künstlichen Koma; nach ärztlicher Einschätzung wird er überleben. Als mögliches Motiv nannte die Polizei Beziehungsprobleme. Eine Vernehmung des Tatverdächtigen ist derzeit nicht möglich. #Mord
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  • Oliver Shanti bestreitet 314-fachen Kindesmissbrauch
    Am 26.08.2009 begann vor dem Münchner Landgericht der Prozess gegen den 60-jährigen Esoterik-Musiker und mutmaßlichen Sektenführer Oliver Shanti (bürgerlich Ulrich S.). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, sich an vier Jungen und zwei Mädchen im Alter zwischen acht und 14 Jahren vergangen zu haben, insgesamt 314 Übergriffe. Die mutmaßlichen Opfer sind meist Kinder von Anhängern der Sekte, die Shanti als Vaterfigur sahen. Er soll die Übergriffe teilweise als spirituelle Übungen erklärt haben. Shanti bestritt die Vorwürfe und sprach von einem Komplott. Die Staatsanwaltschaft erwägt, Sicherungsverwahrung zu beantragen. Shanti saß in einem Glaskasten mit Schutzanzug aufgrund einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Keim. #Sexualdelikt
    Am 26.08.2009 begann vor dem Münchner Landgericht der Prozess gegen den 60-jährigen Esoterik-Musiker und mutmaßlichen Sektenführer Oliver Shanti (bürgerlich Ulrich S.). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, sich an vier Jungen und zwei Mädchen im Alter zwischen acht und 14 Jahren vergangen zu haben, insgesamt 314 Übergriffe. Die mutmaßlichen Opfer sind meist Kinder von Anhängern der Sekte, die Shanti als Vaterfigur sahen. Er soll die Übergriffe teilweise als spirituelle Übungen erklärt haben. Shanti bestritt die Vorwürfe und sprach von einem Komplott. Die Staatsanwaltschaft erwägt, Sicherungsverwahrung zu beantragen. Shanti saß in einem Glaskasten mit Schutzanzug aufgrund einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Keim. #Sexualdelikt
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  • Zwei Syrer vergewaltigen 18-Jährige
    Die Polizei hat zwei Syrer (19, 21) festgenommen, die eine 18-Jährige nach dem Disco-Besuch in München erst in eine Falle gelockt und dann vergewaltigt haben sollen. Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft für beide Verdächtige.
    Die Polizei hat zwei Syrer (19, 21) festgenommen, die eine 18-Jährige nach dem Disco-Besuch in München erst in eine Falle gelockt und dann vergewaltigt haben sollen. Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft für beide Verdächtige.
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  • Zwei Männer nach Vergewaltigung in U-Haft
    Am 24.06.2026 teilte die Polizei mit, dass eine 18-Jährige Anfang Juni in einer Münchner Diskothek von zwei Männern vergewaltigt worden sein soll. Der 21- und der 19-jährige Tatverdächtige, syrische Staatsbürger, wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Das Opfer lernte die Männer im Club kennen und ließ sich überreden, mit ihnen in einen unversperrten Raum zu gehen. Dort soll es trotz Gegenwehr zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Eine Freundin alarmierte die Polizei. Eine Clubmitarbeiterin erkannte die Tatverdächtigen auf ihrem Heimweg und informierte die Beamten, die die Männer in Tatortnähe festnahmen. Die Mobiltelefone der Verdächtigen wurden sichergestellt und die Auswertung erhärtete den Tatverdacht. #Sexualdelikt
    Am 24.06.2026 teilte die Polizei mit, dass eine 18-Jährige Anfang Juni in einer Münchner Diskothek von zwei Männern vergewaltigt worden sein soll. Der 21- und der 19-jährige Tatverdächtige, syrische Staatsbürger, wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Das Opfer lernte die Männer im Club kennen und ließ sich überreden, mit ihnen in einen unversperrten Raum zu gehen. Dort soll es trotz Gegenwehr zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Eine Freundin alarmierte die Polizei. Eine Clubmitarbeiterin erkannte die Tatverdächtigen auf ihrem Heimweg und informierte die Beamten, die die Männer in Tatortnähe festnahmen. Die Mobiltelefone der Verdächtigen wurden sichergestellt und die Auswertung erhärtete den Tatverdacht. #Sexualdelikt
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  • Mann schlägt mit Straßenschild auf Menschen ein
    Am 03.06.2026 gegen 22:00 Uhr schlug ein 39-jähriger Mann in der Münchner Isarvorstadt mit einem Straßenschild auf Menschen vor einem Imbiss ein. Zuvor hatte er einem Mann zwei Bierflaschen aus der Hand gerissen. Dabei wurde ein 60-Jähriger verletzt. Zeugen überwältigten den 39-Jährigen, der dabei mehrfach „Allahu Akbar“ rief. Der 60-Jährige trat dem am Boden liegenden Tatverdächtigen gegen den Kopf. Beide Männer wurden verletzt. Der 39-Jährige, bislang nicht polizeibekannt, soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten.
    Am 03.06.2026 gegen 22:00 Uhr schlug ein 39-jähriger Mann in der Münchner Isarvorstadt mit einem Straßenschild auf Menschen vor einem Imbiss ein. Zuvor hatte er einem Mann zwei Bierflaschen aus der Hand gerissen. Dabei wurde ein 60-Jähriger verletzt. Zeugen überwältigten den 39-Jährigen, der dabei mehrfach „Allahu Akbar“ rief. Der 60-Jährige trat dem am Boden liegenden Tatverdächtigen gegen den Kopf. Beide Männer wurden verletzt. Der 39-Jährige, bislang nicht polizeibekannt, soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten.
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  • 19-Jähriger tot aus Isar geborgen
    Am 09.05.2026 gegen 09:45 Uhr entdeckten Passanten auf Höhe der Ludwigsbrücke in München eine leblose Person in der Isar und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen die Leiche aus dem Wasser. Bei der Durchsuchung der Kleidung stellten die Beamten die Identität des 19-jährigen Remo Aimé Pollert fest, dem Sohn der Schauspielerin Lara Joy Körner. Die Todesumstände sind noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Das Kommissariat 12 für Todesermittlungen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Obduktion.
    Am 09.05.2026 gegen 09:45 Uhr entdeckten Passanten auf Höhe der Ludwigsbrücke in München eine leblose Person in der Isar und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen die Leiche aus dem Wasser. Bei der Durchsuchung der Kleidung stellten die Beamten die Identität des 19-jährigen Remo Aimé Pollert fest, dem Sohn der Schauspielerin Lara Joy Körner. Die Todesumstände sind noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Das Kommissariat 12 für Todesermittlungen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Obduktion.
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  • Massenschlägerei zwischen Fußballfans
    Am 19.04.2026 gegen 15:30 Uhr lieferten sich rivalisierende Fans des VfB Stuttgart und des FC Bayern München vor der Allianz Arena in München eine Massenschlägerei. Vermummte Anhänger beider Fanlager trafen zwischen dem U-Bahnhof Fröttmaning und dem Stadion aufeinander. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein, um die Gruppen zu trennen. Die Polizei konnte die Situation zügig beruhigen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter auch Polizisten. Rund hundert Fans wurden kontrolliert, die Zahl der in Gewahrsam Genommenen und der Verletzten ist noch nicht bekannt. #Körperverletzung
    Am 19.04.2026 gegen 15:30 Uhr lieferten sich rivalisierende Fans des VfB Stuttgart und des FC Bayern München vor der Allianz Arena in München eine Massenschlägerei. Vermummte Anhänger beider Fanlager trafen zwischen dem U-Bahnhof Fröttmaning und dem Stadion aufeinander. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein, um die Gruppen zu trennen. Die Polizei konnte die Situation zügig beruhigen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter auch Polizisten. Rund hundert Fans wurden kontrolliert, die Zahl der in Gewahrsam Genommenen und der Verletzten ist noch nicht bekannt. #Körperverletzung
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  • Schaulustige behindert Rettungskräfte nach Unfall
    Am 09.04.2026 gegen 22:00 Uhr rasten junge Männer mit einem Sportwagen in München gegen einen Baum. Eine Schaulustige behinderte die Rettungsarbeiten und wurde von der Polizei entfernt. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.
    Am 09.04.2026 gegen 22:00 Uhr rasten junge Männer mit einem Sportwagen in München gegen einen Baum. Eine Schaulustige behinderte die Rettungsarbeiten und wurde von der Polizei entfernt. Die genauen Umstände des Unfalls werden ermittelt.
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  • Steinwürfe auf israelisches Konsulat – Festnahme
    Am 08.03.2026 warf ein 24-jähriger Mann mehrere Steine auf das Gebäude des israelischen Generalkonsulats am Karolinenplatz in München. Beamte des Objektschutzes nahmen ihn vor Ort fest. Zudem legte der Mann einen Rucksack mit zunächst unbekanntem Inhalt vor dem Gebäude ab und machte entsprechende Äußerungen, weshalb die Polizei das Umfeld weiträumig absperrte. Spezialisten der Polizei und die Sprengstoffgruppe des Bayerischen Landeskriminalamts untersuchten den Rucksack mittels Röntgen und einem Roboter. Nach rund einer Stunde stellte sich der Inhalt als ungefährlich heraus, die Absperrungen wurden aufgehoben. Der Straßenbahnverkehr war zeitweise eingestellt. Verletzt wurde niemand. Der 24-Jährige wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und wegen akuter Eigen- und Fremdgefährdung in ein Krankenhaus eingewiesen.
    Am 08.03.2026 warf ein 24-jähriger Mann mehrere Steine auf das Gebäude des israelischen Generalkonsulats am Karolinenplatz in München. Beamte des Objektschutzes nahmen ihn vor Ort fest. Zudem legte der Mann einen Rucksack mit zunächst unbekanntem Inhalt vor dem Gebäude ab und machte entsprechende Äußerungen, weshalb die Polizei das Umfeld weiträumig absperrte. Spezialisten der Polizei und die Sprengstoffgruppe des Bayerischen Landeskriminalamts untersuchten den Rucksack mittels Röntgen und einem Roboter. Nach rund einer Stunde stellte sich der Inhalt als ungefährlich heraus, die Absperrungen wurden aufgehoben. Der Straßenbahnverkehr war zeitweise eingestellt. Verletzt wurde niemand. Der 24-Jährige wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und wegen akuter Eigen- und Fremdgefährdung in ein Krankenhaus eingewiesen.
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  • Mann sticht mit Messer auf Polizisten ein
    Am 20.01.2026 gegen 00:00 Uhr rief ein 61-jähriger Mann die Polizei zu seiner Wohnung in München und gab an, vor seiner Tür stehe eine Person mit einer Pistole. Als die Beamten eintrafen, fanden sie niemanden mit einer Waffe, jedoch den Anrufer selbst, der mit einem Messer in der Hand aus dem Treppenhaus in seine Wohnung zurückkehrte. Da dem Mann eine psychische Auffälligkeit bekannt war und unklar blieb, ob weitere Personen in der Wohnung waren, rückten Spezialkräfte an. Nach erfolglosem Kontaktversuch betraten die Einsatzkräfte die Wohnung, woraufhin der 61-Jährige mit dem Messer auf einen Beamten einstach. Die Schutzausrüstung des Polizisten verhinderte schwerere Verletzungen. Die Beamten entwaffneten und nahmen den Angreifer fest, der dabei verletzt wurde und in ein Krankenhaus kam. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt; eine vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Fachklinik wird geprüft.
    Am 20.01.2026 gegen 00:00 Uhr rief ein 61-jähriger Mann die Polizei zu seiner Wohnung in München und gab an, vor seiner Tür stehe eine Person mit einer Pistole. Als die Beamten eintrafen, fanden sie niemanden mit einer Waffe, jedoch den Anrufer selbst, der mit einem Messer in der Hand aus dem Treppenhaus in seine Wohnung zurückkehrte. Da dem Mann eine psychische Auffälligkeit bekannt war und unklar blieb, ob weitere Personen in der Wohnung waren, rückten Spezialkräfte an. Nach erfolglosem Kontaktversuch betraten die Einsatzkräfte die Wohnung, woraufhin der 61-Jährige mit dem Messer auf einen Beamten einstach. Die Schutzausrüstung des Polizisten verhinderte schwerere Verletzungen. Die Beamten entwaffneten und nahmen den Angreifer fest, der dabei verletzt wurde und in ein Krankenhaus kam. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt; eine vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Fachklinik wird geprüft.
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  • 16-Jähriger stirbt nach Drogen- und Alkoholkonsum auf Hotelparty
    Am 08.12.2025 gegen 20:00 Uhr feierten mehrere Jugendliche und Heranwachsende eine Party in einem Hotel im Landkreis München. Dabei konsumierten sie neben Alkohol auch verschiedene Drogen. In den frühen Morgenstunden des 09.12.2025 wurde die Polizei darüber informiert, dass ein 16-Jähriger vermutlich infolge des Mischkonsums verstorben war. Zwei weitere Partygäste im Alter von 16 und 18 Jahren mussten in der Nacht wegen einer Mischintoxikation in einem Münchner Krankenhaus behandelt werden. Am späten Vormittag des 09.12.2025 erfuhr die Polizei von einem weiteren 17-Jährigen, der in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die genaue Todesursache und die Herkunft der Betäubungsmittel werden noch untersucht. #Drogen
    Am 08.12.2025 gegen 20:00 Uhr feierten mehrere Jugendliche und Heranwachsende eine Party in einem Hotel im Landkreis München. Dabei konsumierten sie neben Alkohol auch verschiedene Drogen. In den frühen Morgenstunden des 09.12.2025 wurde die Polizei darüber informiert, dass ein 16-Jähriger vermutlich infolge des Mischkonsums verstorben war. Zwei weitere Partygäste im Alter von 16 und 18 Jahren mussten in der Nacht wegen einer Mischintoxikation in einem Münchner Krankenhaus behandelt werden. Am späten Vormittag des 09.12.2025 erfuhr die Polizei von einem weiteren 17-Jährigen, der in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die genaue Todesursache und die Herkunft der Betäubungsmittel werden noch untersucht. #Drogen
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  • Gruppe stürmt ICE und attackiert Zugbegleiterin
    Am 06.11.2025 gegen 22:00 Uhr stürmte eine Gruppe einen abfahrbereiten ICE am Münchner Hauptbahnhof und attackierte eine Zugbegleiterin. Die Bahn-Mitarbeiterin wollte in den Zug nach Berlin einsteigen, als die Gruppe auf sie zurennte, sie zur Seite stieß und zu Boden warf. Anschließend traten mehrere Personen aus der Gruppe auf die am Boden liegende Frau ein, schrien sie an und beleidigten sie lautstark. Ein bislang unbekannter Mann filmte den Vorfall vom Bahnsteig aus mit seinem Smartphone. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 06.11.2025 gegen 22:00 Uhr stürmte eine Gruppe einen abfahrbereiten ICE am Münchner Hauptbahnhof und attackierte eine Zugbegleiterin. Die Bahn-Mitarbeiterin wollte in den Zug nach Berlin einsteigen, als die Gruppe auf sie zurennte, sie zur Seite stieß und zu Boden warf. Anschließend traten mehrere Personen aus der Gruppe auf die am Boden liegende Frau ein, schrien sie an und beleidigten sie lautstark. Ein bislang unbekannter Mann filmte den Vorfall vom Bahnsteig aus mit seinem Smartphone. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Drei Mitarbeiter der Ausländerbehörde verhaftet
    Am 24.10.2025 durchsuchten 30 Beamte die Privatwohnungen von drei Beschuldigten in München und im Großraum Augsburg. Den zwei Frauen und einem Mann wird gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern in einer Vielzahl von Fällen zur Last gelegt. Einer der Frauen wird zudem Bestechlichkeit und gewerbs- und bandenmäßige Urkundenfälschung vorgeworfen. Sie soll gegen Geld Aufenthaltsbescheinigungen erstellt haben. Die anderen sollen vietnamesische Antragsteller an sie vermittelt, die Ausgabe der Dokumente organisiert und die Geldzahlungen entgegengenommen haben. Pro Fall soll die Gruppe 500 Euro bis 2500 Euro erhalten haben. In einer der durchsuchten Wohnungen wurden 100.000 Euro in bar gefunden. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.
    Am 24.10.2025 durchsuchten 30 Beamte die Privatwohnungen von drei Beschuldigten in München und im Großraum Augsburg. Den zwei Frauen und einem Mann wird gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern in einer Vielzahl von Fällen zur Last gelegt. Einer der Frauen wird zudem Bestechlichkeit und gewerbs- und bandenmäßige Urkundenfälschung vorgeworfen. Sie soll gegen Geld Aufenthaltsbescheinigungen erstellt haben. Die anderen sollen vietnamesische Antragsteller an sie vermittelt, die Ausgabe der Dokumente organisiert und die Geldzahlungen entgegengenommen haben. Pro Fall soll die Gruppe 500 Euro bis 2500 Euro erhalten haben. In einer der durchsuchten Wohnungen wurden 100.000 Euro in bar gefunden. Zwei der Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.
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  • Illegales Autorennen mit zwei Verletzten
    Am 18.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit lieferten sich zwei junge Männer (19 und 21 Jahre) sowie ein drittes, bisher nicht identifiziertes Fahrzeug ein illegales Autorennen auf dem Mittleren Ring im Bereich des Autobahnanfangs der A9 im Münchner Norden. Beim Überholversuch des 19-Jährigen kollidierte dieser mit dem Heck eines Kleinwagens einer 57-jährigen unbeteiligten Frau. Deren Fahrzeug wurde über einen Grünstreifen in den Gegenverkehr geschleudert und stieß mit dem Auto eines 39-jährigen Mannes zusammen. Die 57-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, von der Feuerwehr befreit und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 39-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Das dritte am Rennen beteiligte Fahrzeug flüchtete unmittelbar nach dem Unfall. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 18.10.2025 gegen unbekannte Uhrzeit lieferten sich zwei junge Männer (19 und 21 Jahre) sowie ein drittes, bisher nicht identifiziertes Fahrzeug ein illegales Autorennen auf dem Mittleren Ring im Bereich des Autobahnanfangs der A9 im Münchner Norden. Beim Überholversuch des 19-Jährigen kollidierte dieser mit dem Heck eines Kleinwagens einer 57-jährigen unbeteiligten Frau. Deren Fahrzeug wurde über einen Grünstreifen in den Gegenverkehr geschleudert und stieß mit dem Auto eines 39-jährigen Mannes zusammen. Die 57-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, von der Feuerwehr befreit und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 39-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Das dritte am Rennen beteiligte Fahrzeug flüchtete unmittelbar nach dem Unfall. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
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  • Mann soll Frau nach Wiesn-Besuch vergewaltigt haben
    Am 29.09.2025 gegen unbekannte Uhrzeit lernte ein 22-jähriger Mann eine 21-jährige Frau auf dem Oktoberfest in München kennen. Nach dem Wiesn-Besuch gingen beide in Richtung Theresienhöhe, wo der Mann die Frau in ein Gebüsch führte und dort gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vornahm. Die 21-Jährige konnte das Gebüsch verlassen und sich an Polizisten wenden. Sie wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete. Die Polizei fahndet nach dem Mann mit folgender Beschreibung: männlich, 22 Jahre, 170 cm groß, hellhäutig, dunkle kurze lockige Haare, kein Bart, trug eine Tracht.
    Am 29.09.2025 gegen unbekannte Uhrzeit lernte ein 22-jähriger Mann eine 21-jährige Frau auf dem Oktoberfest in München kennen. Nach dem Wiesn-Besuch gingen beide in Richtung Theresienhöhe, wo der Mann die Frau in ein Gebüsch führte und dort gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vornahm. Die 21-Jährige konnte das Gebüsch verlassen und sich an Polizisten wenden. Sie wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete. Die Polizei fahndet nach dem Mann mit folgender Beschreibung: männlich, 22 Jahre, 170 cm groß, hellhäutig, dunkle kurze lockige Haare, kein Bart, trug eine Tracht.
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  • Brand in Schausteller-Container – 25-Jähriger festgenommen
    Am 21.09.2025 gegen Abend bemerkte ein Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts auf dem Münchner Oktoberfestgelände Brandgeruch aus einem Schausteller-Container. In dem Container entdeckte er einen 25-jährigen Gast, der dort nichts zu suchen hatte und sich in unmittelbarer Nähe eines brennenden Kleiderhaufens befand. Die Mitarbeiter löschten das Feuer und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.
    Am 21.09.2025 gegen Abend bemerkte ein Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts auf dem Münchner Oktoberfestgelände Brandgeruch aus einem Schausteller-Container. In dem Container entdeckte er einen 25-jährigen Gast, der dort nichts zu suchen hatte und sich in unmittelbarer Nähe eines brennenden Kleiderhaufens befand. Die Mitarbeiter löschten das Feuer und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.
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  • Security-Mitarbeiter mit Maßkrug attackiert
    Am 21.09.2025 auf dem Münchner Oktoberfest griff ein 25-jähriger Gast einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einem Maßkrug an, als dieser ihn aus dem Festzelt befördern wollte. Der Security-Mitarbeiter erlitt eine Rötung und Kopfschmerzen und wollte selbst einen Arzt aufsuchen. Die Polizei wurde verständigt, der 25-Jährige musste 5000 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. #Körperverletzung
    Am 21.09.2025 auf dem Münchner Oktoberfest griff ein 25-jähriger Gast einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einem Maßkrug an, als dieser ihn aus dem Festzelt befördern wollte. Der Security-Mitarbeiter erlitt eine Rötung und Kopfschmerzen und wollte selbst einen Arzt aufsuchen. Die Polizei wurde verständigt, der 25-Jährige musste 5000 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. #Körperverletzung
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  • 29-Jähriger schlägt 32-Jährigen mit Gegenstand auf Kopf
    Am 21.09.2025 auf dem Münchner Oktoberfest schlug ein 29-Jähriger einem 32-Jährigen einen unbekannten Gegenstand auf den Kopf. Der 32-Jährige erlitt eine Platzwunde. Der 29-Jährige verhielt sich gegenüber der Polizei äußerst unkooperativ und wurde nach Zahlung von 15.000 Euro Sicherheitsleistung wieder entlassen.
    Am 21.09.2025 auf dem Münchner Oktoberfest schlug ein 29-Jähriger einem 32-Jährigen einen unbekannten Gegenstand auf den Kopf. Der 32-Jährige erlitt eine Platzwunde. Der 29-Jährige verhielt sich gegenüber der Polizei äußerst unkooperativ und wurde nach Zahlung von 15.000 Euro Sicherheitsleistung wieder entlassen.
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  • 17-Jährige in Tiefgarage vergewaltigt – zwei Tatverdächtige identifiziert
    Am 30.05.2025 gegen späten Abend lernte eine 17-Jährige am Stachusbrunnen in München zwei männliche Personen kennen. Die drei gingen gemeinsam in eine nahegelegene Tiefgarage, wo es zu einer Vergewaltigung der Jugendlichen kam. Die Polizei identifizierte zwei Tatverdächtige: einen 17-jährigen Afghanen aus dem Landkreis Freising und einen 15-jährigen Afghanen aus dem Großraum München. Der 17-Jährige stellte sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung den Behörden. Beide befinden sich derzeit auf freiem Fuß, da kein Haftgrund vorliegt.
    Am 30.05.2025 gegen späten Abend lernte eine 17-Jährige am Stachusbrunnen in München zwei männliche Personen kennen. Die drei gingen gemeinsam in eine nahegelegene Tiefgarage, wo es zu einer Vergewaltigung der Jugendlichen kam. Die Polizei identifizierte zwei Tatverdächtige: einen 17-jährigen Afghanen aus dem Landkreis Freising und einen 15-jährigen Afghanen aus dem Großraum München. Der 17-Jährige stellte sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung den Behörden. Beide befinden sich derzeit auf freiem Fuß, da kein Haftgrund vorliegt.
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  • Mann fliegt ohne Bordkarte nach Stockholm
    Am 04.08.2024 und 05.08.2024 gelang es einem 39-jährigen Norweger, ohne gültiges Flugticket die Sicherheitskontrolle am Münchner Flughafen zu passieren. Am 04.08.2024 wurde er vor dem Abflug nach Hamburg von Flugpersonal gestoppt und der Polizei übergeben. Einen Tag später, am 05.08.2024, bestieg er erneut ein Flugzeug und flog nach Stockholm. Der Flug war nicht ausgebucht. Bei seiner Rückkehr nach München wurde er erneut der Polizei übergeben, die ein Messer mit zehn Zentimeter langer Klinge bei ihm fand. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und Beförderungserschleichung und versucht zu klären, wie er die Kontrollen passieren konnte. Von dem Mann ging keine Gefahr aus.
    Am 04.08.2024 und 05.08.2024 gelang es einem 39-jährigen Norweger, ohne gültiges Flugticket die Sicherheitskontrolle am Münchner Flughafen zu passieren. Am 04.08.2024 wurde er vor dem Abflug nach Hamburg von Flugpersonal gestoppt und der Polizei übergeben. Einen Tag später, am 05.08.2024, bestieg er erneut ein Flugzeug und flog nach Stockholm. Der Flug war nicht ausgebucht. Bei seiner Rückkehr nach München wurde er erneut der Polizei übergeben, die ein Messer mit zehn Zentimeter langer Klinge bei ihm fand. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und Beförderungserschleichung und versucht zu klären, wie er die Kontrollen passieren konnte. Von dem Mann ging keine Gefahr aus.
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