• 47-Jähriger nach 27.000 Anrufen bei Polizei festgenommen
    Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.
    Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.
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  • Kita-Mitarbeiterin vergiftet Baby mit Abflussreiniger
    Am 30.01.2026 wurde eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin in Frankreich wegen der Tötung eines Babys zu 30 Jahren Haft verurteilt. Das Schwurgericht im Département Ain sah es als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen im Juni 2022 in Lyon vorsätzlich eine große Menge Abflussreiniger in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat. Die 29-Jährige hatte eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Das Kind starb nach Angaben der Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen. Das Urteil sieht zudem eine Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren vor, was bedeutet, dass die Verurteilte frühestens nach 15 Jahren die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung oder Bewährung beantragen kann.
    Am 30.01.2026 wurde eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin in Frankreich wegen der Tötung eines Babys zu 30 Jahren Haft verurteilt. Das Schwurgericht im Département Ain sah es als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen im Juni 2022 in Lyon vorsätzlich eine große Menge Abflussreiniger in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat. Die 29-Jährige hatte eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Das Kind starb nach Angaben der Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen. Das Urteil sieht zudem eine Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren vor, was bedeutet, dass die Verurteilte frühestens nach 15 Jahren die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung oder Bewährung beantragen kann.
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  • Interpol warnt vor internationalem Drogenhandel
    Am 05.10.2024 warnte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock vor einer zunehmenden Bedrohung durch internationale kriminelle Banden, insbesondere durch den Drogenhandel. Mafiöse Gruppen agieren mittlerweile weltweit und verfügen über immense Ressourcen für illegale Aktivitäten wie Menschen- und Waffenhandel. Ein großes Problem ist weiterhin der Drogenhandel, besonders mit Kokain, und das synthetische Opioid Fentanyl, das sich immer häufiger in Drogenmischungen findet. #Drogen
    Am 05.10.2024 warnte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock vor einer zunehmenden Bedrohung durch internationale kriminelle Banden, insbesondere durch den Drogenhandel. Mafiöse Gruppen agieren mittlerweile weltweit und verfügen über immense Ressourcen für illegale Aktivitäten wie Menschen- und Waffenhandel. Ein großes Problem ist weiterhin der Drogenhandel, besonders mit Kokain, und das synthetische Opioid Fentanyl, das sich immer häufiger in Drogenmischungen findet. #Drogen
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  • Priester mit Jagdgewehr niedergeschossen
    Am Samstag, 31.10.2020, wurde in Lyon ein Priester mit einem Jagdgewehr angeschossen und lebensgefährlich verletzt, als er dabei war, die Kirche zu schließen. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen und gestand die Tat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.
    Am Samstag, 31.10.2020, wurde in Lyon ein Priester mit einem Jagdgewehr angeschossen und lebensgefährlich verletzt, als er dabei war, die Kirche zu schließen. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen und gestand die Tat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.
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  • Priester mit Jagdgewehr niedergeschossen
    Am Samstag, 31.10.2020, schoss ein Unbekannter in Lyon mit einem Jagdgewehr auf einen 52-jährigen Priester, als dieser dabei war, die Kirche zu schließen. Der Priester wurde lebensgefährlich verletzt. Eine Woche später wurde ein 40-jähriger Verdächtiger festgenommen, der die Tat gestanden hat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.
    Am Samstag, 31.10.2020, schoss ein Unbekannter in Lyon mit einem Jagdgewehr auf einen 52-jährigen Priester, als dieser dabei war, die Kirche zu schließen. Der Priester wurde lebensgefährlich verletzt. Eine Woche später wurde ein 40-jähriger Verdächtiger festgenommen, der die Tat gestanden hat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.
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  • Picasso-Elektriker wegen Hehlerei verurteilt
    Am Dienstag, 19.11.2019, bestätigte das Berufungsgericht in Lyon das Urteil der Vorinstanz gegen Picassos ehemaligen Elektriker und seine Frau, die wegen Hehlerei zu jeweils zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurden, weil sie 271 Picasso-Werke unterschlugen.
    Am Dienstag, 19.11.2019, bestätigte das Berufungsgericht in Lyon das Urteil der Vorinstanz gegen Picassos ehemaligen Elektriker und seine Frau, die wegen Hehlerei zu jeweils zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurden, weil sie 271 Picasso-Werke unterschlugen.
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  • Mann tötet Jugendlichen mit Messer und Grillspieß
    Am Samstag, 31.08.2019, tötete ein mit Messer und Grillspieß bewaffneter Mann an einer Metro-Station in Lyon einen 19-Jährigen und verletzte acht weitere Menschen, von denen drei lebensgefährlich verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen. Sein Motiv ist unklar.
    Am Samstag, 31.08.2019, tötete ein mit Messer und Grillspieß bewaffneter Mann an einer Metro-Station in Lyon einen 19-Jährigen und verletzte acht weitere Menschen, von denen drei lebensgefährlich verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen. Sein Motiv ist unklar.
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  • Erzbischof wegen Missbrauchsvertuschung verurteilt
    Am Donnerstag, 07.03.2019, wurde der französische Erzbischof von Lyon wegen Missbrauchsvertuschung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er soll einen katholischen Priester gedeckt haben, der Kinder und Jugendliche missbraucht haben soll. Die Anwälte des Kardinals kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. Der Kardinal kündigte an, Papst Franziskus um seine Entlassung zu bitten. #Sexualdelikt
    Am Donnerstag, 07.03.2019, wurde der französische Erzbischof von Lyon wegen Missbrauchsvertuschung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er soll einen katholischen Priester gedeckt haben, der Kinder und Jugendliche missbraucht haben soll. Die Anwälte des Kardinals kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. Der Kardinal kündigte an, Papst Franziskus um seine Entlassung zu bitten. #Sexualdelikt
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