Berliner Polizei warnt vor Drogen-Päckchen im Briefkasten
Die Berliner Polizei warnt aktuell vor illegalen Drogen-Werbepäckchen im Briefkasten, die als Gratisproben getarnt sind und durch ihr buntes Design vor allem eine Gefahr für Kinder darstellen. Empfänger werden dringend darum gebeten, diese Sendungen auf keinen Fall zu öffnen, sondern den Fund unverzüglich bei der Polizei zu melden.
Gesponsert
Neueste Updates
Alle Länder
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Bundespolizei LudwigsdorfMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.07.2026 gegen 09:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A 4 einen in Deutschland zugelassenen Mercedes-Benz aus dem Main-Kinzig-Kreis. Am Steuer saß ein 34-jähriger deutscher Staatsangehöriger. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten im Fußraum unter dem Beifahrersitz mehrere pyrotechnische Erzeugnisse. Eine intensive Durchsuchung des Fahrzeugs förderte insgesamt 34 Knallkörper der Bezeichnungen "BULL DOG", "CRAZY ROBOTS" und "Classic Show" zutage, die der Kategorie F3 zugeordnet waren. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte einen verbotenen Schlagring. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ein. Die pyrotechnischen Erzeugnisse sowie der Schlagring wurden sichergestellt. Der Mann äußerte sich nicht zu den versteckten Gegenständen und durfte nach Abschluss der Maßnahmen seine Reise fortsetzen.Am 20.07.2026 gegen 09:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A 4 einen in Deutschland zugelassenen Mercedes-Benz aus dem Main-Kinzig-Kreis. Am Steuer saß ein 34-jähriger deutscher Staatsangehöriger. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten im Fußraum unter dem Beifahrersitz mehrere pyrotechnische Erzeugnisse. Eine intensive Durchsuchung des Fahrzeugs förderte insgesamt 34 Knallkörper der Bezeichnungen "BULL DOG", "CRAZY ROBOTS" und "Classic Show" zutage, die der Kategorie F3 zugeordnet waren. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte einen verbotenen Schlagring. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ein. Die pyrotechnischen Erzeugnisse sowie der Schlagring wurden sichergestellt. Der Mann äußerte sich nicht zu den versteckten Gegenständen und durfte nach Abschluss der Maßnahmen seine Reise fortsetzen.0 Geteilt
-
Bundespolizei LudwigsdorfMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4 einen in Polen zugelassenen Mercedes-Benz. Der Fahrer, ein 32-jähriger aserbaidschanischer Staatsangehöriger, händigte seinen Reisepass und einen polnischen Aufenthaltstitel aus. Im Fahrzeug befanden sich vier georgische Staatsangehörige. Zwei von ihnen, ein 21-Jähriger und ein 26-Jähriger, verfügten über keine gültigen Aufenthaltsrechte für Deutschland. Sie hielten sich bereits drei Monate unerlaubt in Polen auf. Es ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer die Georgier in die Niederlande bringen wollte. Die Bundespolizei leitete gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Gegen die beiden Georgier wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Die drei Personen wurden nach Polen zurückgewiesen.Am 18.07.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4 einen in Polen zugelassenen Mercedes-Benz. Der Fahrer, ein 32-jähriger aserbaidschanischer Staatsangehöriger, händigte seinen Reisepass und einen polnischen Aufenthaltstitel aus. Im Fahrzeug befanden sich vier georgische Staatsangehörige. Zwei von ihnen, ein 21-Jähriger und ein 26-Jähriger, verfügten über keine gültigen Aufenthaltsrechte für Deutschland. Sie hielten sich bereits drei Monate unerlaubt in Polen auf. Es ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer die Georgier in die Niederlande bringen wollte. Die Bundespolizei leitete gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Gegen die beiden Georgier wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Die drei Personen wurden nach Polen zurückgewiesen.0 Geteilt
Mehr laden
Prominente
Werbeanzeige
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...