• 19-jährige Studentin getötet, Freund flüchtig
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
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  • Elfjährige wegen Vergewaltigungsversuch verurteilt
    Ein Londoner Gericht hat zwei elfjährige Jungen wegen versuchter Vergewaltigung einer Achtjährigen für drei Jahre unter Aufsicht gestellt. Die zur Tatzeit zehn Jahre alten Jungen hatten die Vorwürfe bestritten, wurden jedoch von den Geschworenen der versuchten Vergewaltigung für schuldig befunden. Vom Vorwurf der Vergewaltigung wurden sie freigesprochen. Die Tat ereignete sich im Oktober im Londoner Vorort Hayes. Die Jungen brachten das Mädchen an verschiedene Orte, darunter einen Häuserblock, einen Abfallbehälter und ein Feld, um es zu vergewaltigen. Die Mutter des Mädchens fand ihre Tochter mit den Jungen in der Nähe eines Feldes. Richter John Saunders ordnete an, dass Sozialarbeiter die Jungen beaufsichtigen und ihnen die Schwere ihrer Tat vermitteln sollen. Eine Haftstrafe wurde als kontraproduktiv angesehen. #Sexualdelikt
    Ein Londoner Gericht hat zwei elfjährige Jungen wegen versuchter Vergewaltigung einer Achtjährigen für drei Jahre unter Aufsicht gestellt. Die zur Tatzeit zehn Jahre alten Jungen hatten die Vorwürfe bestritten, wurden jedoch von den Geschworenen der versuchten Vergewaltigung für schuldig befunden. Vom Vorwurf der Vergewaltigung wurden sie freigesprochen. Die Tat ereignete sich im Oktober im Londoner Vorort Hayes. Die Jungen brachten das Mädchen an verschiedene Orte, darunter einen Häuserblock, einen Abfallbehälter und ein Feld, um es zu vergewaltigen. Die Mutter des Mädchens fand ihre Tochter mit den Jungen in der Nähe eines Feldes. Richter John Saunders ordnete an, dass Sozialarbeiter die Jungen beaufsichtigen und ihnen die Schwere ihrer Tat vermitteln sollen. Eine Haftstrafe wurde als kontraproduktiv angesehen. #Sexualdelikt
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  • George Michael gesteht Drogenunfall
    Am 16.08.2010 gegen 06:00 Uhr verursachte Popstar George Michael unter Drogeneinfluss einen Autounfall, als er mit seinem Geländewagen in ein Fotogeschäft raste. Der Sänger gestand vor einem Gericht in London, Cannabis-Zigaretten für den Eigengebrauch dabeigehabt zu haben. Da ein früherer Vorfall (Führerscheinentzug vor drei Jahren) berücksichtigt wird, droht ihm eine Haftstrafe. Das Urteil soll am 14.09.2010 verkündet werden. #Drogen
    Am 16.08.2010 gegen 06:00 Uhr verursachte Popstar George Michael unter Drogeneinfluss einen Autounfall, als er mit seinem Geländewagen in ein Fotogeschäft raste. Der Sänger gestand vor einem Gericht in London, Cannabis-Zigaretten für den Eigengebrauch dabeigehabt zu haben. Da ein früherer Vorfall (Führerscheinentzug vor drei Jahren) berücksichtigt wird, droht ihm eine Haftstrafe. Das Urteil soll am 14.09.2010 verkündet werden. #Drogen
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  • Mann für Mord an Harry-Potter-Darsteller verurteilt
    Am 05.03.2009 wurde ein 22-jähriger Mann wegen Mordes an dem Schauspieler Rob Knox verurteilt. Knox, der im Film "Harry Potter und der Halbblutprinz" den Schüler Marcus Belby spielte, war getötet worden, als er seinen jüngeren Bruder vor dem Angeklagten beschützte. Der Täter stach mit zwei Küchenmessern auf Knox ein. Fünf weitere Barbesucher im Alter von 16 bis 21 Jahren wurden bei dem Vorfall verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Der Angeklagte war bereits wegen Messerstechereien vorbestraft. Das Strafmaß steht noch aus, ihm droht lebenslange Haft. #Mord
    Am 05.03.2009 wurde ein 22-jähriger Mann wegen Mordes an dem Schauspieler Rob Knox verurteilt. Knox, der im Film "Harry Potter und der Halbblutprinz" den Schüler Marcus Belby spielte, war getötet worden, als er seinen jüngeren Bruder vor dem Angeklagten beschützte. Der Täter stach mit zwei Küchenmessern auf Knox ein. Fünf weitere Barbesucher im Alter von 16 bis 21 Jahren wurden bei dem Vorfall verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Der Angeklagte war bereits wegen Messerstechereien vorbestraft. Das Strafmaß steht noch aus, ihm droht lebenslange Haft. #Mord
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  • Boy George zu 15 Monaten Haft verurteilt
    Am 16.01.2009 verurteilte ein Gericht in London den britischen Popstar Boy George (47) zu 15 Monaten Gefängnis, weil er im April 2007 in seiner Londoner Wohnung einen Callboy angekettet und geschlagen hatte. Der 18 Jahre jüngere Norweger war über eine Schwulen-Website kennengelernt worden. Bei einem zweiten Treffen fesselte Boy George ihn mit Handschellen und kettete ihn an eine Wand. Der Callboy konnte fliehen, indem er die Kette aus der Wand riss. Boy George bestritt die Schläge, gab aber die Fesselung zu. Zusätzlich muss er 5000 Pfund Verfahrenskosten tragen.
    Am 16.01.2009 verurteilte ein Gericht in London den britischen Popstar Boy George (47) zu 15 Monaten Gefängnis, weil er im April 2007 in seiner Londoner Wohnung einen Callboy angekettet und geschlagen hatte. Der 18 Jahre jüngere Norweger war über eine Schwulen-Website kennengelernt worden. Bei einem zweiten Treffen fesselte Boy George ihn mit Handschellen und kettete ihn an eine Wand. Der Callboy konnte fliehen, indem er die Kette aus der Wand riss. Boy George bestritt die Schläge, gab aber die Fesselung zu. Zusätzlich muss er 5000 Pfund Verfahrenskosten tragen.
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  • Wikileaks-Gründer Julian Assange festgenommen
    Am 07.12.2010 wurde Wikileaks-Gründer Julian Assange (39) bei einem vereinbarten Treffen auf einer Londoner Polizeiwache festgenommen. Die USA begrüßten die Festnahme. Assange erschien vor dem City of Westminster Gericht, das über seine Auslieferung nach Schweden entscheiden muss. Dort wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen. Assange bleibt bis zur nächsten Anhörung am 14. Dezember in Polizeigewahrsam und kommt nicht auf Kaution frei. Seine Anwälte kündigten an, gegen eine Auslieferung vorzugehen.
    Am 07.12.2010 wurde Wikileaks-Gründer Julian Assange (39) bei einem vereinbarten Treffen auf einer Londoner Polizeiwache festgenommen. Die USA begrüßten die Festnahme. Assange erschien vor dem City of Westminster Gericht, das über seine Auslieferung nach Schweden entscheiden muss. Dort wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen. Assange bleibt bis zur nächsten Anhörung am 14. Dezember in Polizeigewahrsam und kommt nicht auf Kaution frei. Seine Anwälte kündigten an, gegen eine Auslieferung vorzugehen.
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  • Julian Assange festgenommen
    Am 07.12.2010 wurde der Wikileaks-Gründer Julian Assange von der britischen Polizei festgenommen. Er befindet sich im Gewahrsam von Scotland Yard und soll an Schweden ausgeliefert werden, wo er wegen Vergewaltigungsvorwürfen gesucht wird. Eine Anklage wurde noch nicht erhoben. Die schwedische Staatsanwaltschaft möchte Assange zu den Vorwürfen vernehmen, denen er sich bisher entzogen hat.
    Am 07.12.2010 wurde der Wikileaks-Gründer Julian Assange von der britischen Polizei festgenommen. Er befindet sich im Gewahrsam von Scotland Yard und soll an Schweden ausgeliefert werden, wo er wegen Vergewaltigungsvorwürfen gesucht wird. Eine Anklage wurde noch nicht erhoben. Die schwedische Staatsanwaltschaft möchte Assange zu den Vorwürfen vernehmen, denen er sich bisher entzogen hat.
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  • Naomi Campbell wegen Angriffs auf Polizisten angeklagt
    Am 29.05.2008 wurde bekannt, dass sich das Supermodel Naomi Campbell wegen eines Wutausbruchs am Flughafen Heathrow vor Gericht verantworten muss. Die 38-Jährige soll Polizisten und Kabinenpersonal im Streit über ein verloren gegangenes Gepäckstück übel beschimpft und zwei Polizisten bespuckt und angegriffen haben. Sie wurde Anfang April festgenommen und acht Stunden auf der Polizeiwache des Flughafens festgehalten. Die Verhandlung wurde auf den 20. Juni 2008 festgesetzt. Campbell wurde gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt.
    Am 29.05.2008 wurde bekannt, dass sich das Supermodel Naomi Campbell wegen eines Wutausbruchs am Flughafen Heathrow vor Gericht verantworten muss. Die 38-Jährige soll Polizisten und Kabinenpersonal im Streit über ein verloren gegangenes Gepäckstück übel beschimpft und zwei Polizisten bespuckt und angegriffen haben. Sie wurde Anfang April festgenommen und acht Stunden auf der Polizeiwache des Flughafens festgehalten. Die Verhandlung wurde auf den 20. Juni 2008 festgesetzt. Campbell wurde gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt.
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  • Tennisspieler Nalbandian tritt Linienrichter
    Am 18.06.2012 gegen 16:00 Uhr trat der argentinische Tennisspieler David Nalbandian im Finale der Wimbledon-Generalprobe gegen Marin Cilic aus Kroatien im Londoner Queen's Club aus Wut gegen eine Werbebande am Stuhl von Linienrichter Andrew McDougall. McDougall erlitt eine blutende Schnittwunde am Schienbein und musste humpelnd in die Katakomben gehen. Scotland Yard hat Ermittlungen aufgenommen.
    Am 18.06.2012 gegen 16:00 Uhr trat der argentinische Tennisspieler David Nalbandian im Finale der Wimbledon-Generalprobe gegen Marin Cilic aus Kroatien im Londoner Queen's Club aus Wut gegen eine Werbebande am Stuhl von Linienrichter Andrew McDougall. McDougall erlitt eine blutende Schnittwunde am Schienbein und musste humpelnd in die Katakomben gehen. Scotland Yard hat Ermittlungen aufgenommen.
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  • Paar hielt drei Frauen 30 Jahre als Sklaven
    Am 25.10.2013 gelang drei Frauen die Flucht aus einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth, in dem sie mehr als 30 Jahre als Dienst-Sklaven gehalten wurden. Bei den Opfern handelt es sich um eine 69-jährige Malaysierin, eine 57-jährige Irin und eine 30-jährige Britin, die ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft verbrachte. Die Frauen sind tief traumatisiert und erhalten intensive medizinische und psychologische Betreuung. Am 21.11.2013 verhaftete Scotland Yard die mutmaßlichen Täter, ein 67-jähriges Paar, in dem Haus. Die Tat kam ans Licht, nachdem die Irin eine TV-Dokumentation über Sklavenhandel sah und bei der Hilfsorganisation Freedom Charity anrief.
    Am 25.10.2013 gelang drei Frauen die Flucht aus einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth, in dem sie mehr als 30 Jahre als Dienst-Sklaven gehalten wurden. Bei den Opfern handelt es sich um eine 69-jährige Malaysierin, eine 57-jährige Irin und eine 30-jährige Britin, die ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft verbrachte. Die Frauen sind tief traumatisiert und erhalten intensive medizinische und psychologische Betreuung. Am 21.11.2013 verhaftete Scotland Yard die mutmaßlichen Täter, ein 67-jähriges Paar, in dem Haus. Die Tat kam ans Licht, nachdem die Irin eine TV-Dokumentation über Sklavenhandel sah und bei der Hilfsorganisation Freedom Charity anrief.
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  • Sklavenhalter-Paar gegen Kaution frei
    Am 22.11.2013 wurde ein 67-jähriges Paar, das im Verdacht steht, drei Frauen jahrzehntelang in einem Haus in London festgehalten zu haben, gegen Kaution freigelassen. Die beiden waren am 21.11.2013 festgenommen worden. Die Opfer, eine 57-jährige Irin, eine 69-jährige Malaysierin und eine 30-jährige Britin, wurden am 25.10.2013 befreit.
    Am 22.11.2013 wurde ein 67-jähriges Paar, das im Verdacht steht, drei Frauen jahrzehntelang in einem Haus in London festgehalten zu haben, gegen Kaution freigelassen. Die beiden waren am 21.11.2013 festgenommen worden. Die Opfer, eine 57-jährige Irin, eine 69-jährige Malaysierin und eine 30-jährige Britin, wurden am 25.10.2013 befreit.
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  • Drei Frauen 30 Jahre als Sklavinnen gehalten
    Am 23.11.2013 ermittelt eine Sonderkommission von Scotland Yard in einem Fall von moderner Sklaverei. Drei Frauen – eine 57-jährige Irin, eine 30-jährige Britin und eine 69-Jährige aus Malaysia – wurden von einem 67-jährigen Rentner-Ehepaar mehr als 30 Jahre lang in einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth festgehalten. Die Opfer hatten die mutmaßlichen Peiniger ursprünglich in den 1970er Jahren über eine gemeinsame politische Ideologie in einer K-Gruppe kennengelernt. Die 30-jährige Britin ist offenbar die Tochter der Irin und des männlichen Verdächtigen. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorübergehend festgenommen, aber gegen Kaution wieder freigelassen. Die Ermittlungen deuten auf einen halb-religiösen Sektenkult hin. Das Sozialamt hatte die Familie bereits seit langem im Visier, und eine der Frauen hatte früher einen Ausbruchsversuch unternommen. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
    Am 23.11.2013 ermittelt eine Sonderkommission von Scotland Yard in einem Fall von moderner Sklaverei. Drei Frauen – eine 57-jährige Irin, eine 30-jährige Britin und eine 69-Jährige aus Malaysia – wurden von einem 67-jährigen Rentner-Ehepaar mehr als 30 Jahre lang in einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth festgehalten. Die Opfer hatten die mutmaßlichen Peiniger ursprünglich in den 1970er Jahren über eine gemeinsame politische Ideologie in einer K-Gruppe kennengelernt. Die 30-jährige Britin ist offenbar die Tochter der Irin und des männlichen Verdächtigen. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorübergehend festgenommen, aber gegen Kaution wieder freigelassen. Die Ermittlungen deuten auf einen halb-religiösen Sektenkult hin. Das Sozialamt hatte die Familie bereits seit langem im Visier, und eine der Frauen hatte früher einen Ausbruchsversuch unternommen. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
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  • Sklavin schrieb 500 Liebesbriefe an Nachbarn
    Am 25.11.2013 berichtete der Daily Express über den Fall einer 30-jährigen Frau namens Rosie, die 30 Jahre lang als Sklavin eines Rentnerehepaares im Londoner Stadtteil Brixton gehalten wurde. Während ihrer Gefangenschaft in einer behindertengerechten Erdgeschosssozialwohnung verfasste sie mehr als 500 parfümierte und mit Lippenstift versehene Liebesbriefe an ihren 26-jährigen Nachbarn Marius Feneck. In den Briefen schrieb sie, dass das Sklavenhalterpaar sie als Baby adoptiert habe, nachdem ihre Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen seien. Sie bezeichnete die Täter als „böse, rassistische Monster“ und beschrieb, wie sie in einem „dunklen Verlies“ gefangen gehalten wurde. Die Polizei ermittelt in dem Fall.
    Am 25.11.2013 berichtete der Daily Express über den Fall einer 30-jährigen Frau namens Rosie, die 30 Jahre lang als Sklavin eines Rentnerehepaares im Londoner Stadtteil Brixton gehalten wurde. Während ihrer Gefangenschaft in einer behindertengerechten Erdgeschosssozialwohnung verfasste sie mehr als 500 parfümierte und mit Lippenstift versehene Liebesbriefe an ihren 26-jährigen Nachbarn Marius Feneck. In den Briefen schrieb sie, dass das Sklavenhalterpaar sie als Baby adoptiert habe, nachdem ihre Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen seien. Sie bezeichnete die Täter als „böse, rassistische Monster“ und beschrieb, wie sie in einem „dunklen Verlies“ gefangen gehalten wurde. Die Polizei ermittelt in dem Fall.
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  • Drei Frauen jahrelang in Sekte gefangen
    Am 25.11.2013 wurden drei Frauen aus einer Wohnung im Londoner Stadtteil Brixton befreit, die dort über Jahre gegen ihren Willen festgehalten und physisch sowie psychisch missbraucht worden sein sollen. Die mutmaßlichen Täter sind Aravindan Balakrishnan, genannt "Genosse Bala", und seine Frau Chanda, die eine maoistische Sekte namens "The Workers’ Institute of Marxism Leninism Mao Tsetung Thought" betrieben haben sollen. Die Sekte rekrutierte seit den 1970er Jahren vor allem junge ausländische Studentinnen. Eine der Opfer ist die 69-jährige Malaysierin Aishah, die 1968 als Studentin nach London kam und den Kontakt zu ihrer Familie abbrach. Die Frauen werden psychologisch betreut und von Ermittlern befragt. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und Misshandlung.
    Am 25.11.2013 wurden drei Frauen aus einer Wohnung im Londoner Stadtteil Brixton befreit, die dort über Jahre gegen ihren Willen festgehalten und physisch sowie psychisch missbraucht worden sein sollen. Die mutmaßlichen Täter sind Aravindan Balakrishnan, genannt "Genosse Bala", und seine Frau Chanda, die eine maoistische Sekte namens "The Workers’ Institute of Marxism Leninism Mao Tsetung Thought" betrieben haben sollen. Die Sekte rekrutierte seit den 1970er Jahren vor allem junge ausländische Studentinnen. Eine der Opfer ist die 69-jährige Malaysierin Aishah, die 1968 als Studentin nach London kam und den Kontakt zu ihrer Familie abbrach. Die Frauen werden psychologisch betreut und von Ermittlern befragt. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und Misshandlung.
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  • Drei Frauen aus maoistischem Kult befreit
    Am 27.11.2013 wurde bekannt, dass drei Frauen in Süd-London über 30 Jahre lang gegen ihren Willen im Haus eines maoistischen Kult-Führers gefangen gehalten wurden. Die mittlere der drei, Josephine Herivel (57), alarmierte heimlich die Sozialhilfe. Die älteste, vermutlich Siti Aishab Abdul Wahab (69) aus Malaysia, kam 1968 nach London. Die jüngste, Rosie Davies (30), ist möglicherweise die Tochter eines früheren Kult-Mitglieds. Die Identitäten sind noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und Nötigung.
    Am 27.11.2013 wurde bekannt, dass drei Frauen in Süd-London über 30 Jahre lang gegen ihren Willen im Haus eines maoistischen Kult-Führers gefangen gehalten wurden. Die mittlere der drei, Josephine Herivel (57), alarmierte heimlich die Sozialhilfe. Die älteste, vermutlich Siti Aishab Abdul Wahab (69) aus Malaysia, kam 1968 nach London. Die jüngste, Rosie Davies (30), ist möglicherweise die Tochter eines früheren Kult-Mitglieds. Die Identitäten sind noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und Nötigung.
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  • Polizeibeamter mit Schlagstock gegen Terroristen
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr stellte sich ein Polizeibeamter der Transport Police bei einem Terroranschlag an der London Bridge den Angreifern nur mit einem Schlagstock entgegen. Der Beamte, der seit weniger als zwei Jahren im Dienst ist, wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen stabil. Paul Crowther von der Transport Police lobte seinen Mut.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr stellte sich ein Polizeibeamter der Transport Police bei einem Terroranschlag an der London Bridge den Angreifern nur mit einem Schlagstock entgegen. Der Beamte, der seit weniger als zwei Jahren im Dienst ist, wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen stabil. Paul Crowther von der Transport Police lobte seinen Mut.
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  • Attentäter versuchten 7,5-Tonner zu mieten
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr verübten drei Attentäter einen Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market in London. Die Täter, darunter Khuram Butt, versuchten zunächst einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, scheiterten jedoch an Zahlungsproblemen und nutzten stattdessen einen Lieferwagen. Mit dem Van fuhren sie auf der London Bridge in eine Menschenmenge, wobei drei Menschen starben, einer davon durch den Aufprall in die Themse. Anschließend verließen die Angreifer das Fahrzeug und stachen am Borough Market auf Menschen ein, fünf weitere Personen wurden getötet. Die Polizei stoppte die Attentäter, bevor sie zu dem Van zurückkehren konnten. In dem Fahrzeug wurden mehrere Molotowcocktails gefunden. Im Haus eines Attentäters wurde eine aufgeschlagene englische Koran-Übersetzung zum Thema Märtyrertum sichergestellt. Die Ermittlungen laufen. Zudem wurde ein 27-jähriger Mann im Stadtteil Ilford unter Terrorverdacht festgenommen.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr verübten drei Attentäter einen Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market in London. Die Täter, darunter Khuram Butt, versuchten zunächst einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, scheiterten jedoch an Zahlungsproblemen und nutzten stattdessen einen Lieferwagen. Mit dem Van fuhren sie auf der London Bridge in eine Menschenmenge, wobei drei Menschen starben, einer davon durch den Aufprall in die Themse. Anschließend verließen die Angreifer das Fahrzeug und stachen am Borough Market auf Menschen ein, fünf weitere Personen wurden getötet. Die Polizei stoppte die Attentäter, bevor sie zu dem Van zurückkehren konnten. In dem Fahrzeug wurden mehrere Molotowcocktails gefunden. Im Haus eines Attentäters wurde eine aufgeschlagene englische Koran-Übersetzung zum Thema Märtyrertum sichergestellt. Die Ermittlungen laufen. Zudem wurde ein 27-jähriger Mann im Stadtteil Ilford unter Terrorverdacht festgenommen.
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  • Terroranschlag mit Lieferwagen
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr rasten drei Attentäter mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge im Zentrum Londons und stachen anschließend wahllos auf Menschen ein. Acht Menschen wurden getötet, 48 weitere verletzt. Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Die Täter hatten zuvor versucht, einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, was jedoch an Zahlungsproblemen scheiterte. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. In der Nacht zum 10.06.2017 nahm die Polizei im Osten Londons zwei weitere Verdächtige im Alter von 27 und 28 Jahren fest. Insgesamt befinden sich sieben Personen in Gewahrsam, die verdächtigt werden, Verbindungen zu den Attentätern zu haben.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr rasten drei Attentäter mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge im Zentrum Londons und stachen anschließend wahllos auf Menschen ein. Acht Menschen wurden getötet, 48 weitere verletzt. Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Die Täter hatten zuvor versucht, einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, was jedoch an Zahlungsproblemen scheiterte. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. In der Nacht zum 10.06.2017 nahm die Polizei im Osten Londons zwei weitere Verdächtige im Alter von 27 und 28 Jahren fest. Insgesamt befinden sich sieben Personen in Gewahrsam, die verdächtigt werden, Verbindungen zu den Attentätern zu haben.
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  • Mann nach Anschlag vor Moschee festgenommen
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte ein Minivan mehrere Fußgänger in der Nähe einer Moschee im Londoner Stadtteil Finsbury Park. Ein 48-jähriger Mann wurde wegen Mordverdachts festgenommen. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber von Passanten gestellt. Dabei rief er: „Ich will alle Muslime töten.“ Ein Mann kam ums Leben, acht Personen wurden verletzt, zwei davon leicht. Die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard hat die Ermittlungen übernommen. Der Van stammte aus einer Firma in Pontyclun, Wales.
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte ein Minivan mehrere Fußgänger in der Nähe einer Moschee im Londoner Stadtteil Finsbury Park. Ein 48-jähriger Mann wurde wegen Mordverdachts festgenommen. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber von Passanten gestellt. Dabei rief er: „Ich will alle Muslime töten.“ Ein Mann kam ums Leben, acht Personen wurden verletzt, zwei davon leicht. Die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard hat die Ermittlungen übernommen. Der Van stammte aus einer Firma in Pontyclun, Wales.
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  • Attentäter nach Anschlag auf Moschee festgenommen
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte der Fahrer eines Minivans im Londoner Stadtteil Finsbury Park mehrere Fußgänger vor einer Moschee. Ein 48-jähriger Mann wurde von Zeugen bei seinem Fluchtversuch festgesetzt. Er soll gerufen haben: „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ Ein Toter und elf Verletzte, Mitglieder der muslimischen Gemeinde, sind zu beklagen. Die Anti-Terror-Einheit ermittelt. Der Täter, Darren Osborne (47) aus Cardiff, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden Vorbereitung einer terroristischen Tat, Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Zeugen berichteten von zwei weiteren flüchtigen Angreifern, die Polizei hat jedoch keine Hinweise auf Mittäter.
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte der Fahrer eines Minivans im Londoner Stadtteil Finsbury Park mehrere Fußgänger vor einer Moschee. Ein 48-jähriger Mann wurde von Zeugen bei seinem Fluchtversuch festgesetzt. Er soll gerufen haben: „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ Ein Toter und elf Verletzte, Mitglieder der muslimischen Gemeinde, sind zu beklagen. Die Anti-Terror-Einheit ermittelt. Der Täter, Darren Osborne (47) aus Cardiff, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden Vorbereitung einer terroristischen Tat, Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Zeugen berichteten von zwei weiteren flüchtigen Angreifern, die Polizei hat jedoch keine Hinweise auf Mittäter.
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  • Terroranschlag auf der London Bridge
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market. Drei Attentäter fuhren mit einem weißen Transporter in eine Menschenmenge auf der Brücke, töteten drei Menschen (darunter einen, der in die Themse gestoßen wurde) und stachen anschließend am Borough Market auf Passanten ein, wobei fünf weitere Menschen getötet wurden. Insgesamt starben acht Opfer, die drei Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Mindestens 48 Personen wurden verletzt. Der Verkehrspolizist Wayne Marques (38) stellte sich den Angreifern mit einem Schlagstock entgegen, wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und verlor das Augenlicht auf einem Auge. Im Transporter wurden Molotowcocktails gefunden, die Attentäter trugen Sprengstoffattrappen.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market. Drei Attentäter fuhren mit einem weißen Transporter in eine Menschenmenge auf der Brücke, töteten drei Menschen (darunter einen, der in die Themse gestoßen wurde) und stachen anschließend am Borough Market auf Passanten ein, wobei fünf weitere Menschen getötet wurden. Insgesamt starben acht Opfer, die drei Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Mindestens 48 Personen wurden verletzt. Der Verkehrspolizist Wayne Marques (38) stellte sich den Angreifern mit einem Schlagstock entgegen, wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und verlor das Augenlicht auf einem Auge. Im Transporter wurden Molotowcocktails gefunden, die Attentäter trugen Sprengstoffattrappen.
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  • Diamantenraub mit Parallelen zu Berliner Tunnelräubern
    Am 17.04.2015 berichtete die "Times" über Parallelen zwischen einem Einbruch in eine Depotfirma im Londoner Diamantenviertel über Ostern und dem Tunnelraub in einer Berliner Volksbank-Filiale Anfang 2013. In beiden Fällen wird vermutet, dass Helfer im Inneren den als Bauarbeiter verkleideten Tätern halfen. Die Täter bohrten sich durch Stahlbeton, nachdem Mitarbeiter übers Wochenende gegangen waren. Scotland Yard ermittelt umfassend, wollte aber nicht kommentieren, ob die Berliner Täter in Frage kommen. Die Berliner Polizei gab an, dass bislang keine Anfrage aus London zu einer Ermittlungskooperation vorliege. Bei dem Einbruch in London wurden über 70 Safes aufgebrochen; der Wert der Beute wird auf 80 Millionen Pfund geschätzt. In Berlin hatten die Täter einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresorraum gegraben und knapp 300 Schließfächer geöffnet; die Beute wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Festnahmen gab es noch nicht. #Raubüberfall
    Am 17.04.2015 berichtete die "Times" über Parallelen zwischen einem Einbruch in eine Depotfirma im Londoner Diamantenviertel über Ostern und dem Tunnelraub in einer Berliner Volksbank-Filiale Anfang 2013. In beiden Fällen wird vermutet, dass Helfer im Inneren den als Bauarbeiter verkleideten Tätern halfen. Die Täter bohrten sich durch Stahlbeton, nachdem Mitarbeiter übers Wochenende gegangen waren. Scotland Yard ermittelt umfassend, wollte aber nicht kommentieren, ob die Berliner Täter in Frage kommen. Die Berliner Polizei gab an, dass bislang keine Anfrage aus London zu einer Ermittlungskooperation vorliege. Bei dem Einbruch in London wurden über 70 Safes aufgebrochen; der Wert der Beute wird auf 80 Millionen Pfund geschätzt. In Berlin hatten die Täter einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresorraum gegraben und knapp 300 Schließfächer geöffnet; die Beute wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Festnahmen gab es noch nicht. #Raubüberfall
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  • Millionenraub im Juwelier-Viertel
    Am 03.04.2015 (Karfreitag) drangen sieben unbekannte Täter in eine Depotfirma im Londoner Juwelier-Viertel Hatton Garden ein. Sie gelangten durch eine Seitentür in das Gebäude, kletterten einen Aufzugsschacht hinunter und bohrten ein Loch in die Tresorwand. Anschließend räumten sie 72 Schließfächer aus und hinterließen ein heilloses Durcheinander. Die Polizei war bereits am Karfreitag über einen Einbruchalarm informiert worden, stufte diesen jedoch als nicht dringend ein. Die genaue Beute ist unbekannt, Schätzungen belaufen sich auf 60 bis 200 Millionen Pfund. #Raubüberfall
    Am 03.04.2015 (Karfreitag) drangen sieben unbekannte Täter in eine Depotfirma im Londoner Juwelier-Viertel Hatton Garden ein. Sie gelangten durch eine Seitentür in das Gebäude, kletterten einen Aufzugsschacht hinunter und bohrten ein Loch in die Tresorwand. Anschließend räumten sie 72 Schließfächer aus und hinterließen ein heilloses Durcheinander. Die Polizei war bereits am Karfreitag über einen Einbruchalarm informiert worden, stufte diesen jedoch als nicht dringend ein. Die genaue Beute ist unbekannt, Schätzungen belaufen sich auf 60 bis 200 Millionen Pfund. #Raubüberfall
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  • Messerattacke am Russell Square - eine Tote, fünf Verletzte
    Am 03.08.2016 gegen 22:30 Uhr Ortszeit griff ein 19-jähriger norwegischer Staatsbürger mit somalischen Wurzeln am Russell Square im Londoner Bezirk Camden wahllos Passanten mit einem Messer an. Eine US-amerikanische Frau zwischen 60 und 70 Jahren verstarb noch am Tatort. Fünf weitere Personen erlitten Verletzungen, darunter britische, amerikanische, israelische und australische Staatsbürger. Drei Verletzte konnten das Krankenhaus am Donnerstagvormittag wieder verlassen. Der Täter wurde von einem Beamten mit einem Elektro-Taser überwältigt und festgenommen. Er befindet sich unter Polizeiaufsicht im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Nach ersten Erkenntnissen spielen psychische Probleme eine wichtige Rolle; es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung oder terroristische Motive.
    Am 03.08.2016 gegen 22:30 Uhr Ortszeit griff ein 19-jähriger norwegischer Staatsbürger mit somalischen Wurzeln am Russell Square im Londoner Bezirk Camden wahllos Passanten mit einem Messer an. Eine US-amerikanische Frau zwischen 60 und 70 Jahren verstarb noch am Tatort. Fünf weitere Personen erlitten Verletzungen, darunter britische, amerikanische, israelische und australische Staatsbürger. Drei Verletzte konnten das Krankenhaus am Donnerstagvormittag wieder verlassen. Der Täter wurde von einem Beamten mit einem Elektro-Taser überwältigt und festgenommen. Er befindet sich unter Polizeiaufsicht im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Nach ersten Erkenntnissen spielen psychische Probleme eine wichtige Rolle; es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung oder terroristische Motive.
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  • Ex-Berater Camerons festgenommen
    Am 08.07.2011 wurde ein früherer Berater des britischen Premierministers David Cameron im Zusammenhang mit dem Abhörskandal um die Zeitung "News of the World" festgenommen. Die Londoner Polizei Scotland Yard bestätigte die Festnahme, ohne den Namen zu nennen. Medienberichten zufolge handelt es sich um Andy Coulson, der während der Zeit der Abhöraktionen Chefredakteur des Boulevardblatts war. Cameron hatte Coulson nach der Wahl 2010 zu seinem Kommunikationschef gemacht; dieser trat später zurück. Coulson hatte stets bestritten, von den Abhörmethoden gewusst zu haben. Zudem wurde der frühere "News of the World"-Ressortchef für das Königshaus, Clive Goodman, unter Korruptionsverdacht festgenommen. Der 53-Jährige verbüßte 2007 eine Haftstrafe wegen eines Lauschangriffs auf Berater des Königshauses. Sein Haus südlich von London wurde durchsucht.
    Am 08.07.2011 wurde ein früherer Berater des britischen Premierministers David Cameron im Zusammenhang mit dem Abhörskandal um die Zeitung "News of the World" festgenommen. Die Londoner Polizei Scotland Yard bestätigte die Festnahme, ohne den Namen zu nennen. Medienberichten zufolge handelt es sich um Andy Coulson, der während der Zeit der Abhöraktionen Chefredakteur des Boulevardblatts war. Cameron hatte Coulson nach der Wahl 2010 zu seinem Kommunikationschef gemacht; dieser trat später zurück. Coulson hatte stets bestritten, von den Abhörmethoden gewusst zu haben. Zudem wurde der frühere "News of the World"-Ressortchef für das Königshaus, Clive Goodman, unter Korruptionsverdacht festgenommen. Der 53-Jährige verbüßte 2007 eine Haftstrafe wegen eines Lauschangriffs auf Berater des Königshauses. Sein Haus südlich von London wurde durchsucht.
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  • Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren
    Im unaufgeklärten Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren, der sich unter der politischen Elite Londons abspielte, hat die Polizei einen glaubwürdigen Zeugen namens „Nick“ gefunden. Er gab an, bereits im Alter von elf Jahren in Dolphin Square im Stadtteil Pimlico sowie auf Militärbasen mehrfach missbraucht worden zu sein. Scotland Yard hat ein Sonderdezernat von 40 Ermittlern eingesetzt. Es liegen Verdachtsmomente auf Ermordung von mindestens drei Minderjährigen vor. Die Polizei vermutet Vertuschung durch Weisungen aus der Politik. Die Opfer stammten meist aus Heimen für problematische Jugendliche und wurden mit Versprechungen angelockt. Die Ermittlungen laufen.
    Im unaufgeklärten Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren, der sich unter der politischen Elite Londons abspielte, hat die Polizei einen glaubwürdigen Zeugen namens „Nick“ gefunden. Er gab an, bereits im Alter von elf Jahren in Dolphin Square im Stadtteil Pimlico sowie auf Militärbasen mehrfach missbraucht worden zu sein. Scotland Yard hat ein Sonderdezernat von 40 Ermittlern eingesetzt. Es liegen Verdachtsmomente auf Ermordung von mindestens drei Minderjährigen vor. Die Polizei vermutet Vertuschung durch Weisungen aus der Politik. Die Opfer stammten meist aus Heimen für problematische Jugendliche und wurden mit Versprechungen angelockt. Die Ermittlungen laufen.
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  • IS bekennt sich zu Messerangriff
    Am 02.02.2020 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 20-jähriger Mann im Londoner Stadtteil Streatham Passanten mit einem Messer. Drei Menschen wurden verletzt, eines der Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Täter trug eine Sprengstoffattrappe und wurde von der Polizei erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Täter handelte es sich um Sudesh Amman, der 2018 wegen Sammlung von Material für einen islamistisch motivierten Terroranschlag zu drei Jahren Haft verurteilt und vorzeitig entlassen worden war. Die Polizei ging von einer islamistisch motivierten Tat aus. #Messerangriff
    Am 02.02.2020 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 20-jähriger Mann im Londoner Stadtteil Streatham Passanten mit einem Messer. Drei Menschen wurden verletzt, eines der Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Täter trug eine Sprengstoffattrappe und wurde von der Polizei erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Täter handelte es sich um Sudesh Amman, der 2018 wegen Sammlung von Material für einen islamistisch motivierten Terroranschlag zu drei Jahren Haft verurteilt und vorzeitig entlassen worden war. Die Polizei ging von einer islamistisch motivierten Tat aus. #Messerangriff
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  • Amy Winehouse wegen Körperverletzung vor Gericht
    Am 17.03.2009 erschien die 25-jährige Sängerin Amy Winehouse vor dem City of Westminster Magistrates Court in London. Ihr wird vorgeworfen, auf einem Wohltätigkeitsball im September 2008 einen weiblichen Fan geschlagen zu haben, der um Erlaubnis für ein Foto bat. Winehouse plädierte auf nicht schuldig. Das Verfahren wurde auf den 23. Juli 2009 vertagt. Winehouse wurde von ihrem Vater begleitet und erschien in einem kurzen, geblümten Kleid. Ihr Anwalt entschuldigte sich für ihr verspätetes Erscheinen. #Körperverletzung
    Am 17.03.2009 erschien die 25-jährige Sängerin Amy Winehouse vor dem City of Westminster Magistrates Court in London. Ihr wird vorgeworfen, auf einem Wohltätigkeitsball im September 2008 einen weiblichen Fan geschlagen zu haben, der um Erlaubnis für ein Foto bat. Winehouse plädierte auf nicht schuldig. Das Verfahren wurde auf den 23. Juli 2009 vertagt. Winehouse wurde von ihrem Vater begleitet und erschien in einem kurzen, geblümten Kleid. Ihr Anwalt entschuldigte sich für ihr verspätetes Erscheinen. #Körperverletzung
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  • Mann nach Streit niedergestochen - 39 Festnahmen
    In den frühen Morgenstunden des 31.12.2018 kam es im Londoner Bezirk Hammersmith and Fulham zu einer Messerstecherei, bei der ein Mann im Alter zwischen 30 und 40 Jahren lebensgefährlich verletzt wurde. Dem Angriff war ein Streit in einem Laden vorausgegangen. Das Opfer wurde von einer größeren Anzahl von Frauen und Männern verfolgt und anschließend mit Stichwunden aufgefunden. Die Verdächtigen wurden kurze Zeit später beim Zutritt zu einer Privatparty beobachtet. Da sich die Partygäste weigerten, mit der Polizei zu kooperieren, wurden alle 39 anwesenden Personen wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen. Bei der Aktion wurden zwei Messer sichergestellt. Die Polizei begründete die Massenfestnahme mit der mangelnden Kooperation und der Notwendigkeit, Beweise zu sichern.
    In den frühen Morgenstunden des 31.12.2018 kam es im Londoner Bezirk Hammersmith and Fulham zu einer Messerstecherei, bei der ein Mann im Alter zwischen 30 und 40 Jahren lebensgefährlich verletzt wurde. Dem Angriff war ein Streit in einem Laden vorausgegangen. Das Opfer wurde von einer größeren Anzahl von Frauen und Männern verfolgt und anschließend mit Stichwunden aufgefunden. Die Verdächtigen wurden kurze Zeit später beim Zutritt zu einer Privatparty beobachtet. Da sich die Partygäste weigerten, mit der Polizei zu kooperieren, wurden alle 39 anwesenden Personen wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen. Bei der Aktion wurden zwei Messer sichergestellt. Die Polizei begründete die Massenfestnahme mit der mangelnden Kooperation und der Notwendigkeit, Beweise zu sichern.
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  • Lebenslange Haft für Sex-Überfälle auf Senioren
    Der frühere Londoner Taxifahrer Delroy Grant (53) wurde wegen sexueller Misshandlung und Vergewaltigung von 18 Männern und Frauen zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 27 Jahren verurteilt. Der als "Night Stalker" bekannte Sexualverbrecher hatte zwischen 1992 und 2009 Senioren in ihren Häusern verfolgt und sexuell misshandelt. Das älteste Opfer war 89 Jahre alt. Die Polizei geht von einer weit höheren Opferzahl aus, möglicherweise bis zu 500. Richter Peter Rook bezeichnete Grants Taten als "in einer eigenen Liga" und ihn als "sehr gefährlichen Mann". Die Polizei entschuldigte sich für Ermittlungsfehler im Jahr 1999, als Grant irrtümlich als Täter ausgeschlossen wurde.
    Der frühere Londoner Taxifahrer Delroy Grant (53) wurde wegen sexueller Misshandlung und Vergewaltigung von 18 Männern und Frauen zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 27 Jahren verurteilt. Der als "Night Stalker" bekannte Sexualverbrecher hatte zwischen 1992 und 2009 Senioren in ihren Häusern verfolgt und sexuell misshandelt. Das älteste Opfer war 89 Jahre alt. Die Polizei geht von einer weit höheren Opferzahl aus, möglicherweise bis zu 500. Richter Peter Rook bezeichnete Grants Taten als "in einer eigenen Liga" und ihn als "sehr gefährlichen Mann". Die Polizei entschuldigte sich für Ermittlungsfehler im Jahr 1999, als Grant irrtümlich als Täter ausgeschlossen wurde.
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  • Schüsse nahe Bahnhof Euston – mehrere Verletzte
    Am 14.01.2023 gegen 14:00 Uhr wurden in der Nähe einer Kirche nahe dem Bahnhof Euston in London ein siebenjähriges Mädchen und drei Frauen im Alter von 41 bis 54 Jahren durch Schüsse verletzt. Die Schüsse wurden aus einem fahrenden Auto abgefeuert, das sich anschließend entfernte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Verletzungen der Frauen sind nicht lebensbedrohlich, in einem Fall jedoch lebensverändernd. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
    Am 14.01.2023 gegen 14:00 Uhr wurden in der Nähe einer Kirche nahe dem Bahnhof Euston in London ein siebenjähriges Mädchen und drei Frauen im Alter von 41 bis 54 Jahren durch Schüsse verletzt. Die Schüsse wurden aus einem fahrenden Auto abgefeuert, das sich anschließend entfernte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Verletzungen der Frauen sind nicht lebensbedrohlich, in einem Fall jedoch lebensverändernd. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
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  • Polizist gesteht 24 Vergewaltigungen
    Am 16.01.2023 gestand ein 48-jähriger Londoner Polizist vor dem Southwark Crown Court 24 Fälle von Vergewaltigung und 49 Straftaten insgesamt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2004 und 2020. Der Beamte nutzte Online-Dating-Apps und Veranstaltungen, um Frauen kennenzulernen, und seine Position als Polizist, um Vertrauen zu gewinnen. Er zwang Opfer, nackt sein Haus zu putzen oder sperrte sie stundenlang unter einer Treppe ein. Der Angeklagte war vor seiner Polizeikarriere beim Militär und wurde im Herbst 2021 vom Dienst entbunden. Das Strafmaß soll Anfang Februar verkündet werden. #Sexualdelikt
    Am 16.01.2023 gestand ein 48-jähriger Londoner Polizist vor dem Southwark Crown Court 24 Fälle von Vergewaltigung und 49 Straftaten insgesamt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2004 und 2020. Der Beamte nutzte Online-Dating-Apps und Veranstaltungen, um Frauen kennenzulernen, und seine Position als Polizist, um Vertrauen zu gewinnen. Er zwang Opfer, nackt sein Haus zu putzen oder sperrte sie stundenlang unter einer Treppe ein. Der Angeklagte war vor seiner Polizeikarriere beim Militär und wurde im Herbst 2021 vom Dienst entbunden. Das Strafmaß soll Anfang Februar verkündet werden. #Sexualdelikt
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